Über
das »Unterfangen Weltpuzzle«
„Anschreiben“ zum Webauftritt www.kognik.de + der
CD-ROM-Version des Unterfangens
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[oder -->: http://www.kognik.de]
Versions-Nummer
des Unterfangens
= 0,65
(im derzeitigen Durchschnitt über die gelieferten Dateien)
Stand:
1. September 2008
Versions-Nummer
dieser Datei = 0,8
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Ich bin der Auffassung, dass ich
dabei bin,
so etwas wie eine Neue Wissenschaft
zu entwickeln
– ein umfassendes Wissensgebiet mit ganz spezifischen eigenen Phänomenen,
Gesetzmäßigkeiten und Methoden also.
Schwerpunktmäßig
heißt das – wie immer in solchen Fällen –,
bereits bestehendes Wissen
neu zu interpretieren und in seiner Beschreibungsweise zu reorganisieren.
Aber eben auch weiterreichende Fragen zu stellen
und das im kollektiven Wissen bereits Vorgefundene
um eigene Entdeckungen zu bereichern.
Machen Sie sich
selbst ein Bild!
*****
Ich taufe dieses Wissensgebiet
– anspruchsvoll, weil es von seinem eigenen Charakter her so sein muss –
auf den Namen
»Kognik«.
Die anstehenden Fragen und abzuwickelnden
Arbeitspakete laufen
unter dem Schlagwort »Unterfangen
Weltpuzzle«.
Insgesamt könnte daraus einmal so
etwas wie ein
»Universal-Atlas
der Wissbarkeiten«
entstehen.
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·
Freunde
und Verwandte haben mir gegenüber wiederholt den Wunsch geäußert, ich möge das,
was ich da seit Jahren an ‚Struktureller Systemanalyse’ und „neuartigem Wissen“
erarbeite, nicht bloß erzählen, sondern – bitte schön – auch irgendwo
nachlesbar machen. Schon jetzt! Letzte Perfektion sei vorerst nicht so
wichtig. Außerdem lebe man ja nicht ewig. Weil sie damit eigentlich recht
haben, versuche ich hier, das bereits angesammelte Argumentations- und
Ergebnismaterial in die von mir langsam erahnte Soll-Ordnung zu bringen – wenn
auch in allem provisorisch und, seien Sie vorgewarnt, erkennbar unvollständig.
·
Bei
diesem Thema geht es so ziemlich um das Abstrakteste, was es für das Denken überhaupt
gibt, streckenweise also um recht „hartes Brot“ für den geneigten Leser. Auch dies
als Warnung vorab.
·
Zum
Glück braucht niemand Alles, was da
geschrieben steht, von A bis Z
durchzuackern und jede der mittlerweile mehr als 10.000 Verknüpfungen zwischen den
mehreren Hundert Einzeldateien explizit zu
verfolgen {gezählt
in meiner eigenen Datei-Sammlung, die
weitaus umfangreicher ist, als sie hier in dem Webauftritt veröffentlicht wird bzw.
auf der privaten CD gespeichert ist}.
·
Das
Ziel des Unterfangens ist – eigentlich um Nummern zu groß für einen „Einzelkämpfer“
–:
Alles
Wissbare dieser Welt
beschreibungsmethodisch
unter einen einzigen gemeinsamen Hut
zu bringen.
Im Zuge der Systemanalysen zu
diesem Unterfangen hat sich herausgestellt, dass es ungeschickt wäre, aus
irgendeiner Scheu oder falschen Bescheidenheit heraus es anspruchsmäßig darunter zu tun. Es bleibt also bei diesem „hochgestochenen“
Ziel – trotz all der Einwände, die man spontan dagegen erheben mag, und trotz all
der Schwierigkeiten, denen man unterwegs noch begegnen wird.
·
Der
gesuchte „gemeinsame Hut“ entpuppt sich von seinem Charakter her, so lautet
eine weitere Erkenntnis aus diesen Systemanalysen als
»Wissensträgertyp
‚Abstraktionskegel’«
Was
das eigentlich ist, erstens ein ‚Wissensträgertyp’ und zweitens ein ‚Abstraktionskegel’,
der Art, Gestalt, Methodik und Mächtigkeit nach, gilt es dabei – forschend und
vergleichend – erst einmal kennen zu lernen.
{Vorab
ein kurzer Blick auf das Ziel
dieser Unifizierung und den "Abstraktionskegel
in Seitenansicht"}
Der
Grund für diese kategorische Behauptung ist folgender: Ausnahmslos alles an ‚Weltausschnitten’
und alles an ‚Wissbarem in der WELT’, sei es faktisch, methodisch oder bloß von
irgendjemandem erfunden oder so dahinbehauptet, lässt sich innerhalb der – zunächst
ominösen – Struktur und der Phänomenvielfalt des »Wissensträgertyps Abstraktionskegels«
versammeln und in natürlicher Nachbarschaft zueinander und mit anderem beschreiben.
Man muss dies im Einzelfall nur tun. --- Doch das ist leichter gesagt, als getan.
·
Der
»Wissensträgertyp Abstraktionskegel« ist von seiner Konzeption her etwas völlig Neues
--- und doch Altvertrautes zugleich:
Wer
sich ernsthaft für mein Thema interessiert – ich will es niemandem aufdrängen –
sollte sich daher ziemlich früh, die ersten vier Kapitel des Einführungsessays
durchlesen. Dort wird das Konzept des Abstraktionskegels – dem unifizierungsmächtigen
Denkmuster für den Rest des Unterfangens – anhand eines „relativ simplen“ Beispiels
entwickelt und, soweit dies überhaupt möglich ist, für die bildliche Vorstellung
fassbar gemacht.
{Wegen ihrer Sonderrolle sollte
man speziell diese Datei – mitsamt ihren systemischen Grafiken – notfalls mehrfach
durchackern. --- Selbst gestandenen Wissenschaftlern begegnet so etwas bei für sie neuartigen Vorstellungen: als
die Zumutung, ein und denselben Text gleich mehrfach durchlesen zu müssen – solange
bis sie sich in der zunächst ungewohnten Materie soweit sicher fühlen, dass sie
innerhalb des vor ihnen aufgespannten ‚Diskursraums’, ‚Denkmodells’ und
‚Paradigmas’ auf eigene Faust weiterdenken
können.}
·
Was
in dieser Datei am Beispiel des Wissensgebiets ‚Die Sichtbarkeiten der Welt’ (bzw. bloß denjenigen der Geographie)
noch relativ einsichtig scheint, ist Vorbild
für den Rest der Arbeit:
– Für ganz andere, methodisch wesentlich „haarigere“ Wissensgebiete und am
Ende sogar für die Unifizierende
Beschreibung der WELT als Ganzer. Im »Unterfangen Weltpuzzle« wird
letztlich „nur“ die im Zusammenhang mit dem Kartenwesen längst entdeckte und
genutzte „Struktur des vollständigsten unter den Wissensträgertypen“ auf nicht-geografische und nicht mehr bloß zeitlich-räumlich-materielle Wissensgebiete
übertragen. Sie eignet sich – das ist die zentrale Behauptung – auch dort für
die Rolle des „gemeinsamen Hutes“.
{Um mehr geht es im Grunde genommen nicht; darin
liegt der ganze „Clou“. Es gibt, wie sich zeigen wird, gute Gründe dafür, dass
das genau so ist --- und dass es so funktioniert.
– Und auf anderen Wegen wohl nicht!}
·
Beispiele
aus der Praxis, die ich – jenseits der bloßen ‚Sichtbarkeiten der Welt’ – gelegentlich anführen werde, sind in ihrer
Auswahl aus Zufällen meines beruflichen Lebens heraus entstanden. Bisher wird
jedoch von all den anderen Wissensgebieten
der WELT (jedes als ‚Weltausschnitt’
sowohl im Großen als auch im Kleinen zu betrachten!) schwerpunktmäßig nur das Thema
‚Denkprozess’
in größerer Ausführlichkeit beschrieben – und in Teilen seiner Wissbarkeiten zumindest
– schon in das Soll-Paradigma und dessen Diskursraum hinüber transformiert.
(à Wissensgebiet
»Kognik«, »Weltbildmachen«, »Informationsverarbeitung«: Im Kapitel
5 des Einführungsessays“ werden die
Wissbarkeiten zu diesem riesigen "Tortenstück des Lösungs-Ganzen" ausführlicher
abgehandelt.)
All
die anderen Wissensgebiete, an denen ich den »Wissensträgertyp Abstraktionskegel«
und die Idee vom »Referenzideal der Abbildung der WELT« bereits auf ihre Mächtigkeit
und Operationalität hin abgeprüft habe –
nämlich: „Die Materielle Welt
& Die Naturwissenschaften“ + „Menschliches
Eingreifen in die Welt: Handeln, Planen, Managen“ + „Forschung & Entwicklung“ (als Prozessgeschehen) + „Wirkungsausbreitung
& Umweltschutz“ + „Verkehrwesen &
Leittechnik“ + „Das Behauptungswesen“ +
„...“
– kommen in den Essays zwar gelegentlich vor (oder
ließen sich aufgrund von Vorarbeiten relativ leicht in das neue Paradigma übersetzen). Doch der Anspruch des
»Abstraktionskegels an sich«, beschreibungsseits als gemeinsamer Hut allen anderen Arten von ‚Wissensträgertyp’ überlegen zu sein, gilt generell. Damit gilt er auch für die Vereinigungsmenge
„Alles in der WELT irgend Wissbaren“ – und damit
für das originalseits fest in sich
zusammenhängende „Große Ganze“.
(Das Ziel und Stichwort
heißt „All-Unifizierung“!)
So wenigstens lauten die
wesentlichsten meiner Behauptungen.
Mangels
Zeit und Muße konnte ich mich bisher noch nicht ausführlich und explizit genug – und
das gleich in Text, Grafik und Vernetzungsstruktur parallel zueinander – um
all die restlichen Wissensgebiete/ Wissenschaften/ Weltausschnitte/
Studiengänge/ Dokumentations- und Expertensysteme/ ... und deren spezifische Inhalte,
Sichtweisen, Fragen, Meinungen, Behauptungen und Möglichkeiten kümmern.
Das Risiko des Verzettelns ist auch so für mich schon groß genug.
·
Bei
künftigen Ergänzungen und den allfälligen Verbesserungen am Inhalt, an der
Darstellung und am Netzwerk der inneren Verknüpfung möchte ich – entsprechend
dieser Grund-These – auch äußerlich den Eindruck des natürlicherweise Kegelhaften der »Lösung des
Unterfangens Weltpuzzle« herausarbeiten. Denn ausnahmslos jede Beschreibung der WELT – oder auch
nur eines bestimmten lokalen ‚Weltausschnitts’ – läuft,
sofern diese ‚Beschreibung als Strahlenpyramide im kognitiven Raum betrachtet’ nur
Wert auf Originaltreue, Komplettheit, Kompaktheit und Freiheit von inneren
Widersprüchen legt, zwangsläufig auf die Gestalt des »Abstraktionskegels«
hinaus. Diese auffällige Konvergenz
zur immer gleichen äußere Gestalt („Selbstähnlichkeit“) lässt sich wegen
bestimmter Gesetzmäßigkeiten auch in der Praxis nützen – im
Zuge von besonders anspruchsvollen Systemanalysen etwa, bei völlig neuartigen komplexen
Aufgabenstellungen, in der Überprüfung kritischer Behauptungen und Darstellungen
auf ihre Richtigkeit, ... Aber auch im Alltag des Denkens.
Die Darstellung
genau dieser Ideen in klassischer
Buchform würde leider kaum funktionieren. Normaler Text (egal ob geschrieben
oder gesprochen) hat zwangsläufig linear-sequentiellen
Charakter, sowohl bei seiner Erzeugung als auch bei seiner Einarbeitung im Kopf
des Lesers bzw. Zuhörers. In der von mir gewählten Form der sich vielfach verzweigenden und
untereinander hoch vernetzten „Dateien à la World Wide Web“ – und allerlei hoch-kompakter, zueinander komplementärer
systemischer Grafiken – fällt die Darstellung des zwangsläufig Kegelhaften der Lösung dagegen schon leichter --- und
dem Leser nach einer gewissen Eingewöhnung in diese besondere Form der „Objektorientiertheit“
hoffentlich auch das Verständnis des abstrakten Grundgedankens des Ganzen.
Es
geht mir vor allem darum, die Gewissheit rüberzubringen, dass beim »Unterfangen
Weltpuzzle« nichts mehr von derjenigen Willkür, manchmal sogar Beliebigkeit,
herrscht und herrschen darf, wie sie selbst klassischste Werke der Philosophie,
der Religionsschöpfung, der Ideologie und der Kunst noch bestimmen.
·
Originalseits gerät mit meinem Thema ein ganz bestimmter derzeit noch „Weißer Fleck
in der Wissenslandschaft zur WELT“ unter die Lupe. So wie im Mittelalter
all das damalige „Neuland“ auf dem Globus seinen eigenen Platz schon fix und fertig vorfand, liegt
auch dieser unerforschte Fleck schon seit
Urzeiten parat zu seiner Erkundung (auf einem allen Wissbarkeiten ebenso gemeinsamen
eigenständigen „Körper“, wie es damals der „Globus“ für die geografischen Forschungen
und Erkenntnisse war). Von Anfang der Menschheit an galt es auch hier, „nur
noch“ das optimale Eroberungsprogramm
für die jeweiligen Flecke und deren besondere Schwierigkeiten aufzustellen. Auch
hier gilt es, erst einmal allerlei möglichst aufschlussreiche Erkundungsrouten für diesen (in Art,
Aussehen und Inhalt erst gesuchten) Wissenskörper und dessen ‚Diskursraum’ vorzuschlagen,
diese dann aber hartnäckig genug zu verfolgen. Insbesondere gilt es, zuerst einmal einige geschickt platzierte „Basislager“ und „Zwischenstationen“ – bastionsmäßig
– über dessen riesigen Diskursraum zu verteilen.
{Auch
um am Ende Alles wieder von Geschwätzigkeiten und Werbepathos befreien zu
können!}
·
Im
Idealfall liefe das Unterfangen – auf
Seiten der Denkwerkzeuge – auf so etwas
wie einen „Kognitiven Universalatlas“ hinaus, bestehend aus vielen über ihre ‚Zoombarkeit’ mannigfach in Selbstähnlichkeit
miteinander verknüpften spezialisierten
Abstraktionskegeln: Jeder von diesen Teilkegeln wäre dabei – idealerweise –
in einer bestimmten natürlichen
koordinatenmäßig angebbaren Position
im »Unifizierten Raum der Wissbarkeiten« verankert.
Genau
so wie die einzelnen Flecken und Gebiete der Erdoberfläche im klassischen Atlas
wäre jede einzelne Wissbarkeit der Welt und jedes der Wissensgebiete in diesem
all-unifizierenden Atlas platzierungsmäßig
eindeutig ansteuerbar (per ‚Fadenkreuz in der Landschaft’ etwa).
--- Notfalls über geschickt angelegte summarische ‚Platzhalter’ für das
eigentlich gemeinte, detailliertere Wissen und über entsprechende ‚Links’ zum
heute schon verwalteten Wissen.
All
das gilt zunächst zwar nur in der Theorie und im »Referenzideal« selbst, aber
immer mehr auch schon in relativ bequem zu handhabender Praxis. Das gemeinsame
Bezugsobjekt bei dieser "Art von Atlas“, d. h. das eigentliche Original für alles dazu erforderliche, darstellungsmäßige
Abkupfern und Einordnen, ist die „WELT als GANZES“ – mit all den unterschiedlichen Wissbarkeiten,
die sich als ‚Wissensszenen’, ‚Weltausschnitte’, ‚Perspektiven’ und ‚Projektionen’
(und ‚Puzzlesteine’) gedanklich aus ihr herauslesen lassen.
Es ist nur
eine einzige WELT,
die in all ihrer »Einsheit in Vielheit«
dem – um Originaltreue bemühten – Denken Modell steht.
{Diese Art von
»Kognitivem Universalatlas« wird jedoch – trotz erster Ansätze in den beigefügten
‚Systemischen Grafiken’ und den ‚Raschen Prototypen’ – für die Praxis wohl noch
auf längere Zeit ‚Zukunftsmusik’ bleiben. Dennoch lohnt es, sich schon jetzt mit der Konzeption des
Ganzen zu befassen – genau wegen der dann genauer zu erkennenden
Gesetzmäßigkeiten, Optionen, Methoden, Lücken, Fehler und Unmöglichkeiten.}
§Erst
ab der Entwicklerversion 0,70 oder 0,80 werde ich wohl zu dem Unterfangen gesonderte
„Betatester“ heranziehen, um dann all die – Ihnen als Leser – auf Anhieb offensichtlichen
oder versteckten Fehler und Lücken halbwegs systematisch beseitigen zu können. Vorerst
gilt bei solchen Mängeln immerzu meine „Ist ja erst ein Rascher-Prototyp“-Entschuldigung!§
*************
Zur
Verwendung der Farb-Codes im Text
{„Ausgegraute“ Hyperlinks funktionieren im
reduzierten Dateibestand der ersten Lieferungen noch nicht. Andere Links habe
ich zwar erkennbar als solche vorgemerkt, bislang aber noch gar nicht eingerichtet.
Das gilt insbesondere für all die Hyperlinks, die einmal von den ‚Systemischen
Grafiken’ zurück zu den sie erläuternden Essays
führen sollen. Erst mit diesen zusammen wird das insgesamt gemeinte Netzwerk
seine volle Gestalt und Mächtigkeit annehmen.}
******************************
In
getrennten Teillieferungen möchte ich im Laufe der Jahre ein ganzes, in sich stimmiges Netzwerk von Dateien
bereitstellen (wenn auch alles weiterhin im Stadium des „Raschen Prototyps“). Charakteristikum
dieses Netzwerks soll am Ende sein, dass es mit seinen Knoten und Verbindungsfäden
nicht etwa schlapp und beliebig am Boden herumliegt, wie das Netz eines
Fischers auf der Hafenmole (oder die meisten der heutigen „semantischen
Netze“), sondern den als »Referenzideal und LÖSUNG« erst noch gesuchten, aber
nur schwer dar- und vorstellbaren Wissensträger ‚Abstraktionskegel zur WELT’
durch seine spezielle ‚Anlupfung’ möglich gut anzunähern versucht.
– [\Grafik:
„Netzwerk im Abstraktionskegel“; \Die Palette der überhaupt
verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \Das „Anlupf“-Szenario; \...]
Einige
meiner Dateien stellen gewisse von den Gegebenheiten des »Originals WELT« her so suggerierte besondere ‚Knotenpunkte
im Netzwerk’ dar (vorzugsweise abstrakte Knoten, da es mir bei der Suche nach
der Antwort auf das »Große Fragezeichen zum Puzzle WELT« ja hauptsächlich um die
Gegebenheiten und Zusammenhänge auf den allerobersten
Abstraktionsschalen geht). Andere Dateien vereinen als reißverschlussartig miteinander
kombinierte „Groß-Puzzlesteine“ ganz bestimmte, besonders viele der
Wissbarkeiten ansteuernde und verknüpfende Navigationsrouten. Jedoch erst alle Dateien gemeinsam bilden das eigentlich
gesuchte „Ganze“ ab.
Weiter
unten im selben Netzwerk wird es immer ‚konkreter’, ‚detailreicher’ und
‚individueller’, insgesamt aber auch ‚komplexer’. Dort geht es um lokale Fakten,
um einzelne Wissenschaften, Spezialgebiete, Einzelfragen und besondere fachliche
Methoden. Nach „kognitiv oben zu“ dagegen, in der Beschreibung der Dinge immer
abstrakter werdend, geht es um die hier gesuchte
All-Unifizierung der Wissbarkeiten und um all die Möglichkeiten und
Hindernisse auf dem Weg dorthin.
--- Ende der Datei \Anschreiben ---
[1] Disziplinierte Navigation
bedeutet, sich – trotz des Riesenangebots an Vernetzung – jeweils nur einen,
maximal zwei Hyperlinks weit vom gerade studierten Text zu entfernen. Sonst
kann dessen eigener ‚Roter Faden’
beim Lesen gar nicht erst zum Zuge kommen.