Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle«
– Beiträge zu
einem künftigen »Wörterbuch der Kognik« –
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(praktischer beim Browser-Navigieren)
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Home; Sitemap; Portalseite; Dateien-Übersicht; Tipps & FAQs
–
Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzel«
-- http://kognik.de
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GLOSSAR –
Erklärung oft gebrauchter Fachbegriffe – bislang in der Qualität einer
Betaversion! – |
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A – B – C – D – E – F – G – H – I – J – K – L – M – N – O – P – Q – R – S – ST –
T – U – V – W – X – Y – Z
Grafik:
„ABC zur Kognik“
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Stand: Betaversions-Nummer = 0,75* {mit
Warnung vor dem Charme des Unfertigen!}
---
[vom 1.7.2006/ 1.1.2011]
–
Entwurf aus: http://kognik.de
Wortfeld: Begriff; Konzept;
Vorstellung; Abstraktum; Fachausdruck; Wortschöpfung; Definition; „Was ist
eigentlich <...>?“; Erläuterung; Bedeutung; Der Wortgebrauch [L.
Wittgenstein]; Komponenten; Abgrenzung; Unterschiede; Terminologieplanung; Semantisches
Netz; Glossar; Thesaurus; Terminologische Datenbank; Wikipedia (+ gegenseitiger
Abgleich); ...
Vgl. aus der lokalen kognitiven
Nachbarschaft: \Begriffe – als solche; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im
Kognitiven Raum; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \‚Diamanten
im Kognitiven Raum’; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum;
\Terminologie-Arbeit – als solche; \Standardisierungen
für die »Kognik«; \Das „Gute-Fee“-Szenario –
„Der Vorschlag in Güte“; \... --- \Wikis
zur »Kognik«; \...
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Bemühung um möglichst
"sprechende" Begriffe: Manche der Bezeichnungen mögen zunächst seltsam klingen. In ihrer Ungewöhnlichkeit
liefern aber auch diese eine Hilfestellung. Der Leser möchte – bei der Unmenge
an Hyperlinks unterwegs – ja möglichst schnell erahnen, was genau sich
inhaltlich hinter dem – aus dem geplanten riesigen kognitiven Netzwerk heraus
vorübergehend angesteuerten –
‚Knoten’ verbirgt. Und ob er bei seinem eigenen Herumnavigieren in den Essays
diesem Schlagwort zuvor schon einmal nachgegangen ist. Also ob er sich ein erneutes Anklicken der Textdatei,
Textmarke oder Grafik ersparen kann.
Hinweis: Wo
innerhalb der Essays „Kurzdefinitionen“ – stattdessen oder zusätzlich – in "normalen
Fußnoten" stehen, wird der entsprechende Text schon angezeigt, sobald man
den Mauszeiger über dem Fußnotensymbol
schweben lässt. Das ist für den Leser zwar bequemer, doch funktioniert dies
immer nur lokal. Der dort gezeigte
Definitionstext wäre – technisch so bedingt – aus all den anderen Dateien heraus
nicht ebenfalls so einfach einsehbar.}
Bei den
nachstehenden Nennungen geht es letztlich um den Charakter des Fachausdrucks,
auch
dann, wenn der betreffende Begriff alltagssprachig schon „anders“ besetzt sein
sollte.
(„»...« ist immer
Fachausdruck!“)
Die
genaue Definition der beteiligten Dinge – eine Art Standardisierung endgültiger
Fachbegriffe für das »Unterfangen Weltpuzzle« – steht noch aus. Die
eigentliche, (voll-)mathematisierte »Methodik der Kognik« bleibt erst noch zu
entwickeln.
Die
Weiterentwicklung des à ‚Raschen Prototyps’ für die insgesamt gesuchte netzartige
Wissensstruktur hat bei mir Vorrang vor irgendwelchem Streben nach lokaler
Vollständigkeit oder Perfektion:
--> {Die jeweils zuständige Fachliteratur, die spezifischen
Wörterbücher und das Internet habe ich bisher nicht ausgewertet!}
N. B.: Fragen zu stellen –
hoffentlich die richtigen – hat seinen
eigenen Wert. Konkurrenten oder Kritiker auf die aufschlussreichsten unter
den in dem Unterfangen insgesamt anstehenden Themen und Arbeitspaketen zu hetzen, sie zu weiterführenden
Problematisierungen und eigenen Beiträgen anzuregen
– und sei es durch entlarvende Darbietung meiner eigenen Schwächen oder das Begehen
krasser Denkfehler – kann auf lange Sicht ebenso verdienstvoll sein. ...
Andere Begriffe lassen sich in der für sie
zuständigen Fachliteratur
– und mittlerweile im Internet bzw. in „Wikipedia“ nachschlagen.
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A |
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·
»abbildungsseitig
sein« / »Abbild«: Es ist das à »Original
WELT« mit all seinen à Wissbarkeiten, das dem à Menschen
bei seiner Suche nach à Wahrheit ‚Modell steht‘. Und zwar genau so, wie es selbst „halt ist“! Was wir
Menschen in der à Vorstellung und unseren mal à ideologischen, mal à systemanalytisch geprägten, mal à fantasievollen Darstellungen daraus
machen, ist qualitativ etwas ganz Anderes als das »Original WELT« selbst.
Was wir ‚abbildungsseits‘ aus ihm
machen, aus dem eigentlichen à »Original«, als diesem
dort unauftrennbar in sich selbst zusammenhängenden
‚Großen Ganzen’ oder aber aus irgendwelchen, meist nur winzigen à Teilen
oder à Weltausschnitten – was wir daraus
machen, sind nur: Thesen, à behauptungsmäßig
aufgestellt oder gar in freier à Kombination so „geschöpft“:
Vorstellungen aus Erzählung, Technik, Wunschdenken, Traum oder Kunst.
Bezüglich der Merkmale à »Freiheit von inneren Widersprüchen«, à »Originaltreue« und à »Kognitive Ökonomie«
unterscheiden sich die einzelnen von der Menschheit geglaubten bzw. jeweils von
à Individuen aufgestellten à Weltbilder ganz erheblich. Mitsamt all den
à ‘ismus‘-mäßig
gedanklichen Konstrukten, auf denen diese aufbauen.
Im à »Paradigma der
Kognik« wird bei à Phänomenen und à Explikationen
konsequent nach deren Herkunft
unterschieden: Entweder ist etwas schon à originalseits
so gegeben (und kann damit höchstens à geknipst oder nachgezeichnet werden) oder es ist à abbildungsseits von uns so gemacht (und eventuell dem »Original
WELT« à per Behauptung untergejubelt). Und das oft ohne diesen unseren Eigenbeitrag überhaupt als solchen zu bemerken.
Alle à "Systemischen Grafiken" der
»Webpräsenz zur Kognik« sind als Rohentwürfe für einen anvisierten à »Kognitiven Universal-Atlas«
dementsprechend – ebenfalls – nur "als Bilder zurecht gemacht". Und nicht etwa das ‚Modell stehende‘
»Original WELT« selbst. ...
Insbesondere in den à "Grafiken in Seitenansicht"
unterscheide ich streng zwischen diesen beiden Systemkomponenten: Das à "Originalseitige" steht immer unten auf der Zeichenfläche und
ist dort oval eingezeichnet. Das à "Abbildungsseitige" erscheint
dagegen – davon abgetrennt und darüber
schwebend – bereits in seiner angedeuteten
à Kegelgestalt.
{N. B.: Statt „abbildungsseits“ können in
den Texten auch Formulierungen wie „beschreibungsseits“, „darstellungsseits“
und ähnliche erscheinen.}
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’“; \Darstellungsweisen
für den ‚Abstraktionskegel’ – in der Seitenansicht + \in
der Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Szenario
„Kunstakademie“ + ‚Modell stehen‘; \allerlei
an Wissensgebieten + \Wissenschaften; \zur ‚Generellen Abbildtheorie‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Isomorphie
– als solche; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \zum ‚Märchenwesen‘;
\Virtuelle Welten – als solche; \‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im Kognitiven
Raum; \Szenario: „Taumelnde
Kamera“; \...; \...
·
»Abbildbarkeit«: §...;
‚Originalseitiges‘; widerspiegelbar
sein im ‚Abbildungsseitige‘; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’“; \...; \Videoclip:
„Indianersommer – kaleidoskopiert“; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \zur ‚Abbildbarkeit‘
– als solcher; \Szenario
„Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Das – bereits von seiner methodischen
Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal
der Abbildung der WELT«; \‚Verzerrbarkeit +
Verzerrung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma –
als unser gemeinsames kognitives Los;
\Fiktionen – als solche; \‚virtuell
sein‘ – als Merkmal; \...; \...
·
»Die
Abbild-Theorie«
– mit ihren vier separaten
»Richtigkeitsinstanzen«: Besondere Aufmerksamkeit verdient dort die „Richtigkeitsinstanz
#2s“. Als das à »Referenzideal der Abbildung der WELT«
liefert dessen bereits von Natur aus à abstraktionskegelförmige
Sollstruktur viele Merkmale,
Phänomene, Optionen und Kriterien, die – nicht nur beim à »Unterfangen Weltpuzzle« – später das korrekte
à Einpuzzeln
und à Zurechtkartografieren der
Dinge erleichtern.
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \Abbildtheorie
+ Die ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation
der Dinge in den Kognitiven Raum’; \zur
Systemanalyse – „White / Transparente Box“; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘;\allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Standards
der »Kognik«; \... --- \zu Platons „Höhlengleichnis“;
\Ludwig Wittgenstein; \...
·
»Der Abbildungsoperator«: §Bewirkt die à Abbild-Transformation zwischen der à originalseits ‚Modell stehenden‘ »WELT« und dem rein à abbildungsseitigen »Referenzideal
dazu« bzw. den mehr oder weniger à originalgetreuen
à Weltbildern, die wir selbst uns anfertigen.
Der extra ‚Abbildungsoperator‘ hält beide Seiten des „Spiegels“ / derselben
Medaille schön getrennt.
--- à ‚Behauptungen’ dagegen wirken in die umgekehrte Richtung: vom à Abbildungsseitigen her in das à »Original
WELT« hinein. ...§
Systemische
Grafik:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚originalseitig sein‘ – als Merkmal; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘;
\‚halbdurchlässig‘ sein; \als extra Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’;
\Das
»Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Transformationen – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \...
·
»Abgrenzungsarbeit«: Der erste Schritt bei der à Ansteuerung und à Begriffsbildung, um überhaupt festzulegen, von welchem à ‚Weltausschnitt’ momentan die Rede
sein soll. Das jeweils – zumindest eine Zeitlang – im Kopf festgehaltene
„Thema“ oder à Objekt. Seine Gegenspieler sind die
zunehmende à Raumgreifung und das à Herumreisen im à Raum der Wissbarkeiten.
§Umschließung: à „Schrumpffolien“-Szenario;
„Markieren im Kontext“ / Ausgrenzung / Abgrenzung als (momentan gerade
gedanklich behandeltes) „Objekt“; Das à System: für
einen eventuellen nachfolgenden Ausschneide- und Abgrenzungsschritt (etwa im
Zuge von allerlei an „Cut & Paste“-Arbeit)§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...; \Selektions-Diamant;
\Raumgreifung
versus Raumverzicht; \...
Weiterungen: \Der extra
‚Abgrenzungsschritt‘ für die Dinge; \‚Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Systeme – als solche; \‚Versiegelung im
Kognitiven Raum’; \Objekte + ‚Objektorientierung‘;
\speziell die ,Kognitiven Freiheitsgrade’: „Ausschneiden“ &
„Einfügen“; \Der Selektionsdiamant – als
solcher; \zur ‚<...> an
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚Abzweigung‘ zu ganz anderen ‚Weltausschnitten’ und
Themen; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \...; \...
·
»Der Abstraktionskegel«: Der à erklärungsmächtigste
unter all den à Wissensträgertypen.
{Die
alphabetische Reihenfolge bringt es
leider mit sich, dass dieses schwierigste
unter all den Konzepten der »Kognik« fast an den Anfang dieses Glossars
geschaufelt wird! – Um den geneigten Leser nicht von vorneherein (noch mehr) zu
vergraulen, habe ich seine
Erläuterung ans Ende dieser
Datei verlagert!}
·
»Abstraktions-Ebene«
/ »Auflösungsschale«: Das Ergebnis einer Darstellung
der ganzen à WELT oder eines bestimmten à Weltausschnitts
mit einem vorab – mehr oder weniger geschickt – festgelegten, dann aber konsequent eingehaltenen à Grad der Auflösung für seine Dinge.
Es geht dabei um horizontale Schnitte
(à Kegelschnitte) durch den à Abstraktionskegel, der zum jeweiligen
à ‚Weltausschnitt’ gehört, und zwar
jeweils mit relativ geringer à ‚Kognitiver
Tiefenschärfe‘. Im Alltag ziehen wir als ‚Auflösungsgrad‘ meist das ‚Menschliche
Maß‘ heran (ca. 1 Meter; ca. 1 Sekunde; Unser „Denk-Horizont“; ...).
Entsprechend vertraut sieht für uns die ‚WELT‘ auf genau dieser ‚Abstraktionsebene‘
aus. --- ‚Abstraktionsebenen‘ stehen immer à orthogonal
zur Achse der à Durchzoombarkeit – als der à ‚Ersten‘ Dimension der ‚Welt‘.
§Diese à Vorstellung gliedert die Dinge
zwar ähnlich in Sphären wie ein à Zwiebelschalenmodell,
geht in ihrer à Operationalität aber weit über diesen à Wissensträgertyp hinaus.§
{Beachte:
‚Abstraktion’ ist immer auch eine Art von
Subtraktion, d. h. das abbildungsseitige
Entfernen von einigen vielleicht
nicht-dominanten à
Aspekten aus dem à Kognitiven Guckloch. Oder von uns allzu
detailreich erscheinenden Einzelheiten
aus der bisher vorgelegten à‚Beschreibung‘. Das ändert jedoch
à originalseits nicht das Geringste
an der Art und Menge der à
»Wissbarkeiten der WELT«.}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Blick ins Jenseits
einer „Sphäre“; \Der
‚Punkt der Kognik’; \‚Abstraktionskegel‘
+ „Geschachtelte Weltausschnitte“; \Stapel-Kegel;
\...
Weiterungen: \Begriffliches; \Der
»Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \Die ‚ERSTE‘ Dimension der Welt; \‚Achserei‘-Arbeit
– als solche; \»Einsheit in Vielheit« – als originalseitiges Merkmal; \Option
„Kegelschnitte am ‚Referenzideal‘“; \Das „Menschliche
Maß“; \allerlei an Wissenschaften
+ \Wissensgebieten; \...
·
»Abstraktum«: §...§
Im ‚Pusteblumenlogo’ – als der à Draufsicht
auf den für das unifizierende Ganze gesuchten Körper – stehen die Abstrakta „näher“ bei dessen Zentrum mit dem à Großen
Fragezeichen als die konkreten à Ausprägungsformen. Im ‚Gipfellogo’ –
als der à Seitenansicht dazu – kommen die
Konkretheiten im Bild weiter „unten“
zu stehen als ihre jeweiligen Abstrakta. In einer Art natürlicher Sortierung!
Systemische
Grafik + Beispiele: \Pusteblumenlogo; \Gipfellogo; \Essays + Direttissimas; \...
Weiterungen: \Begriffliches; \Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparenter Box‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die ‚Weltausschnitte‘; \‚Einsheit in Vielheit‘ –
als solche; \allerlei an Wissenschaften +
\Wissensgebieten; \Ordnung
– ein abbildungsseitiges Konzept;
\zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ im »Kognitiven Raum«;
\(bislang)
fehlende Abstraktionen; \...
·
»Achserei-Arbeit«: {Vorläufige?} leicht
despektierlich gehaltene Arbeitsbezeichnung
für ein bestimmtes systemanalytisches à Arbeitspaket. Es geht dabei um
den „Knackpunkt“ aller à Unifizierung, nämlich um die Frage: „Wie
eigentlich wäre das jeweils fragliche lokale à Wissensgebiet
und im Extremfall die à Kognitive Abbildung des à »Originals
WELT« als Ganzem, innerhalb der gesuchten LÖSUNG, – abbildungsseits am
besten – in einem einzigen, in sich zusammenhängenden
à ‚Diskursraum’ à aufzuspannen?“: dem à »Kognitiven Raum«. Wie könnte
– unter der Überschrift: "Komplexität und Reduktion" etwa – eine in
sich konsistente, à operationale à Ordnung in
all die an den jeweiligen Problemen und Themen beteiligten à Dimensionen; à Wissens-Szenen; à Beobachterstandorte; à Perspektiven; à Aspekte; à Abstrakta; à Fragen; à Szenarien; à Paradebeispiele
+ à Kontexte + ... gebracht werden?
--- Über so etwas wie „Achsen eines à
Koordinatensystems für die Dinge“, die dann – alle gemeinsam in à Diskursraum-Aufspannung
– die eigentliche Abbildung der à WELT
ausmachen?
--- Ein besonders à explikationsträchtiges (aber
ungewohntes) Phänomen ist, dass dabei im
à Abbildungsseitigen selbst ganze à Dimensionen, à Wissens-Szenen,
... usw. komplett à weglatenzieren, d. h. innerhalb der eigenen
à
Guckloch-Sicht scheinbar verschwinden.
Und wie und unter welchen Umständen / Operationen / ... sie – umgekehrt – aus
dieser à Überzoomung
heraus à §ausknospen§ / sich wieder à ausrollen lassen.
--- + Was an à Phänomenen
und à Explikationsmächtigkeit umfasst /
bewirkt der à Zoom-Operator eigentlich sonst noch alles?
...
Die regelkonforme Abwicklung des „Arbeitspakets Achserei“ ist entscheidend, um
das im à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten
„Tops“, sprich des gemeinsamen
Gipfelpunktes des ‚All-unifizierenden Abstraktionskegels‘, als dem ratsamen
Ursprung für ein allem à Abbildungsseitigen gemeinsamen à Bezugssystem
überhaupt herauszufinden. Entscheidend für das Erkennen von dessen spezifischen
Eigenschaften und dann für das Erstellen seiner eigenen à Blumengrafiken für ein bzw. jedes
spätere à Top-Down-Vorgehen.
--- Das "richtige" Ergebnis dieses Arbeitspakets bestimmt die
praktische à
»Lösbarkeit des Puzzles WELT« und
später die eigentliche LÖSUNG mitsamt all deren
à ‚Tortenstücke’ und à ‚Kegelflanken’.
[1]
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
‚Punkt der Kognik’; \Der KASTE-Raum –
in zentralisierter Draufsicht; \...
Weiterungen: \zur
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen; \‚Achserei‘-Arbeit – als
solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum’;
\Kategorialanalyse – als solche; \Hochzählung von
Partnerkategorien; \Orthogonalisierung +
‚Kognitive Ökonomie‘; \zu den Korrelationen beim
Herumzoomen; \Veröffentlichung: „On the Top
of a Unified Expert System“; \„Kartesische“ versus
„Polare“ versus »Kognische
Koordinaten«; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘
(qualitativ); \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘ – als solche;
\allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \„Der all-unifizierende
KASTE-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘; \...
·
»Änderung«
– als solche: §...§
(Anders sein: à originalseits versus à abbildungsseits;
à Geschehen; à Ereignis; à Eingriff;
Die à Ursachen + Das jeweilige à Wirkungsspektrum;
...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele: \Entwicklung
des Kosmos; \Die Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit;
\...
Weiterungen: \Änderung – als solche;
\Emergenz; \...; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit;
\„Was alles wäre anders,
wenn <...>?“; \...; \...
·
»Der Anfasser«: eines à Weltausschnitts
bzw. des à Fadenkreuzes
im à Kognitiven
Raum: §Der à Gipfelpunkt / Apex des fraglichen
Weltausschnitts seine jeweilige Position + à seine Verschiebbarkeit!§
... Am Bildschirm etwa erscheint als Fadenkreuz-Symbol üblicherweise ein Gekreuzter
Doppelpfeil
--- §Der jeweilige à Kegel-Top als ein eindeutiger ‚Punkt im
Kognitiven Raum’; à Individualität; Spezialbelange; Freie
Verschiebbarkeit; hin zu allerlei an Interessantem oder in ein Pendant zum
„Vakuum“ hinein§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Stapel-Kegel;
\Der
‚Punkt der Kognik’; \Zenon
+ Infinitesimale; \‚Planquadrate
im Abstraktionskegel‘; \...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest umrissen (oder nicht); \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zur ‚Überzoombarkeit der Dinge‘ – hin zu ihrem ‚1-Pixel-Abbild‘;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario – im ‚Kognitiven Raum’;
\Die ‚Mathematik des Kognitiven Raums’; \als
„Vakuum“ vorhanden sein – ein originalseitiges
Merkmal; \‚Löcher
im Wissensraum‘ – ‚Pseudoplatz‘ als solcher; \...
·
»Anlupfen«/ »Die Anlupfungsoption« – beim hochdimensional in sich verknüpften à Netzwerk: §...§
Foto +
Systemische Grafik:
\Netzgerüst;
\Überdeckbarkeit
eines größeren Gebiets; \Netzwerk
im Abstraktionskegel + \Draufsicht
dazu; \...; \...
Weiterungen: \Netzwerke – als
Wissensträger; \Das
„Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘
– als solche; \zum unterschiedliche ‚Aussehen‘
der Lösung; \„innen drin sein“ +
„draußen“ + in ‚Umkehr der Blickrichtung‘;
\...
·
»Ansteuerung« – „etwas innerhalb des à Kognitiven
Raums als à
‚Weltausschnitt’ oder à ‚Ding’
ansteuern“: Möglichst neutral gehaltene Bezeichnung für die Festlegung dessen, womit sich unser
Bewusstsein (oder eine fremde Abhandlung) im
nächsten Sekunden-Augenblick gerade beschäftigen wird. Die jeweils – aus
einer ungeheuren Fülle an à Möglichkeiten –
ausgewählten Themen und gedanklichen à Weichenstellungen
werden uns entweder passiv von außen
her aufgedrängt (Beobachtung; Medienkonsum; Attraktoren; Der Plot einer
Geschichte; à Standbild aus einer Werbebotschaft;
Konvention; Klischee; Gier; Traum; usw.) oder aktiv und bewusst von uns selbst bestimmt (durch spezifisches
Nachdenken; Vernunft; extra Planung; Suche nach Ideen; Kreativitätstechniken
usw.).
Was der Einzelne bei einem "Gedankensprung" mit den danach „vor Ort“
angetroffenen / dort für die à ‚Wahrnehmung‘
parat stehenden à ‚Wissbarkeiten‘ konkret anfängt (sie
kopieren, vergleichen, analysieren, verknüpfen, ablehnen usw. usw.), ist eine systemanalytisch gesondert zu behandelnde
Frage: Entnommene Information; Das eigene
„Tun“; Der jeweilige à „Zweck“; Die à Funktion;
Die à Wertung + all die Einzelschritte, bis man
kognitiv überhaupt so weit ist, sind Konzepte, die zum Geschehen der ‚Gedanklichen Ansteuerung der Dinge‘ à orthogonal sind.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das „20-Fragen“-Szenario; \„Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma;
\...
Weiterungen: \Der ‚Kognitive
Raum’ – als ‚Diskursraum der Wissbarkeiten‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit
der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \‚Nabelschnüre im
Kognitiven Raum‘ – als solche; \Selektion – als solche;
\‚zueinander orthogonal sein‘ (oder nicht) –
als Merkmal; \‚Standbilder im Kognitiven
Lebensfilm’; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens
+ Forschens’; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen
im Kognitiven Raum‘; \allerlei ‚Arten von Potential‘;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario im ‚Kognitiven Raum;
\zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als
solcher; \allerlei an Wissenschaften
+ \Wissensgebieten; \...
·
»Das Apfelmännchen«:
Bezeichnung der à Chaostheorie für eine à fraktale Figur in der à zweidimensionalen Fläche, die
sich unter ganz bestimmten à mathematischen
Annahmen zwangsläufig (so interessant
aussehend) ergibt. Weil sie mit all
ihren à Sichtbarkeiten speziell im à Abbildungsseitigen erzeugt wird, eignet sie sich besonders
gut zum à Paradebeispiel für die
Verdeutlichung von Kernkonzepten der à »Kognik«.
(Zum Vergleich: Die à Maxwellschen Gleichungen
für das „Tortenstück: Elektrodynamik“ etwa werden erst von à Wissbarkeiten der WELT, so „erzeugt“, wie
sie lauten. Also aus etwas à Originalseitigem
heraus!)
Systemische
Grafik + (Vergleichs)-Beispiele: \Das
„Apfelmännchen“ – in einem einzigen
Auflösungsgrad gezeigt; \Eine Zoomfahrt ins „Apfelmännchen“
--- \„Sternlein im
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \...
Weiterungen: \zur ‚Durchzoombarkeit‘ der
Weltausschnitte + ihrer Dinge; \Chaostheorie + Fraktalerzeugung; \Die „Mandelbrotmenge + ihr Apfelmännchen“;
\...
·
»Apparate« (kognitive + visuelle + sonstige sensorische und
ausführende Apparate):
Ein APPARAT ist in meinen Essays immer etwas Hardware-Gebundenes (egal ob in der
Technik oder der Biologie). Der ‚Visuelle Apparat’ etwa produziert – lebenslang
– so etwas wie den „Film des im Raumwinkel vor Augen gerade Gesehenen“. Der ‚Kognitive Apparat’ „strickt“ analog dazu
ständig Weiteres am Ende des bisherigen à Kognitiven Lebensfilms des jeweiligen Individuums
an. Als Geschehen beides ähnlich wie bei einer „Wurstmaschine“, die aus ihrer
Tülle ihr Produkt herauspresst! Ohne die à Existenz
seines eigenen ‚Kognitiven Apparats’ gäbe es beim à Menschen
weder das individuelle à Bewusstsein noch das à »Kognitive Archiv der Menschheit«.
[2]
[3]
Das
"AUGE" = Der ganze ‚Visuelle Apparat’ –
samt Augäpfeln, Muskeln, Nervensträngen + „Sehrinde“)
Das "Auge" = Der ‚Augapfel’ allein – mit
all seinen materiell-biologisch-optischen Komponenten.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \...
Weiterungen: \Der ‚Kognitive
Prozess’ – als solcher; \Allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’;
\Das Gehirn + sein apparatives Wirkprinzip;
\Computer + \Roboter;
\„sehen“ – als Prozess + Kognitive Leistung; \zu
den anderen Wahrnehmungssinnen; \Bionik;
\Wissensgewinn per ‚Evolution‘;
\Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘;
\Das ‚Unifizierte Kognitive Archiv der Menschheit’;
\Speicherung – als kognitive Leistung; \Künstliche
Intelligenz; \...
·
»Arbeitspaket«: Das à »Unterfangen Weltpuzzle« ist, trotz aller
Fortschritte, auch heute im Jahre 2000, noch lange nicht erledigt. Das »Puzzle
WELT« ist bei weitem noch nicht gelöst.
Unter dem Begriff „Arbeitspaket“ fasse ich in meinen Essays „Fragen“ oder „Empfehlung
von Detailaufgaben“ zusammen, die bei der Suche nach der tatsächlichen LÖSUNG
weiter helfen könnten. Solche, die irgendwo mehr an Eindeutigkeit bei den
Antworten zu schaffen versprechen oder irgendwelche der bisherigen Mutmaßungen
absichern würden. Oder sie à falsifizieren könnten.
Darunter finden sich einerseits Aufgaben, die ich für mich selbst vorgemerkt habe, reihenweise aber auch Fragen, die
nur Experten der betreffenden Fachgebiete
beantworten könnten.
{Als Einzelkämpfer kann ich für die
Lösung sowieso nur so etwas wie einen à Raschen Prototyp erarbeiten. Ein
Ergebnis zur eigentlichen Vision des
Unterfangens zwar, doch notwendigerweise noch voller à Näherungen;
Lücken; Krasser Fehler und allerlei an Umständlichkeit in Wort und Bild.}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Logistische
Kurve zum Unterfangen; \...
Weiterungen: \Das »Unterfangen
Weltpuzzle«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung
der Welt; \Das ‚Große
Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \allerlei Arbeitspakete;
\Szenario: „Ein Philosophen-Konklave“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\Suche nach puzzle-nützlichen ‚Glatten Kanten‘;
\‚Rasche Prototypierung‘ – als solche; \zum ‚Einkristall‘-Charakter der gesuchten LÖSUNG;
\immer mehr an Gewissheit; \Geltungsbereiche
+ ihre jeweiligen Grenzen; \‚Rütteltests
im Kognitiven Raum‘; \...
·
»Architektur« /
»Systemarchitektur«: Fachausdruck der Systemtheorie §...§
Beim à »Puzzle WELT« wird die
Lösungs-Architektur von den Eigenschaften des – bereits von seiner methodischen
à Natur
her ‚abstraktionskegelförmigen‘ – à Referenzideals geprägt
= von der à Topologie des à
Abstraktionskegels als ‚Körper im
à Kognitiven
Raum‘.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \Topologie des
‚Unifizierten Kognitiven Raums’; \„Komplexitätskontrolle“;
\Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘;
\allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \»Kognische Koordinaten« – für das zum »Puzzle WELT« gesuchte
Bezugssystem; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“
– als Kompromiss; \sequentielle
versus parallele Abwicklungs-Architektur;
\...
·
»Aspekt«:
§... + Merkmale§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen
im Kognitiven Raum; \Das
»Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\Perspektiven + Perspektivwechsel; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Projektion“; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung im / in den kognitiven Raum‘; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \zur
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen + Merkmale;
\„Was wäre anders,
wenn <...>?“; \ zum ‚Hervor‘-
und ‚Wegkrempeln’ der einzelnen ‚Kegelflanken’ / Aspekte; \...
·
»Assoziation«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Aufklärung 2.0«:
Immanuel Kant nannte als Ziel der ‚Aufklärung 1.0‘, „den Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ herauszuführen.
Dabei ließe sich das Ziel sogar noch deutlich höher stecken, als es damals
geschah. Mit konsequent unifikationsgerechter
Methodik! ...
Systemische
Grafik:
\Ziel
der Unifizierung; \zur
‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit; \Der
‚Punkt der Kognik‘; \Wortfeld
zum Konfliktwesen; \...
Weiterungen: \Die ‚Allererste‘ der Dimensionen der
Welt; \Der »Abstraktionskegel« – ein
besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\Das – bereits von seiner
methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige
»Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitives Los; \Unifizierung
+ ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Wissensträgertyp: ‚Der Punkt, der sich teilen lässt‘; \Das ‚Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Das „Konklave“-Szenario; \Konfliktwesen
+ Mediation; \zum »Unterfangen
Weltpuzzle«; \‚Kognitive
Infrastruktur‘ + ‚Aufklärung 2.0‘; \Curriculum für das
Studium der »Kognik«; \...
·
»Auflösungsebene«: §...§
(Abstrahierbarkeit + Abstraktionen; Zoomgrad; Konvergenz; Stufenpyramide; Der
gesuchte Gipfelpunkt; all die Direttissimas; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \...
·
»Auflösungsgrad«
der Dinge: Fachausdruck den Optionen zur Darstellung der à Sichtbarkeiten der WELT entnommen
und – in gleicher Weise und ähnlichen Stufen – auf die Darstellung ihrer à Wissbarkeiten angewendet.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes;
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
+ \damit
eng korreliert: Die ‚Ausrollbarkeit‘
der Diskursraum-Dimensionen + Merkmale; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der kognitiven Welt’;
\zur (wahrhaft)
‚Ersten‘ Dimension der Welt; \zur ‚<...> an
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚Brennweite + Tiefenschärfe im Kognitiven
Raum‘ – als solche; \zum Pixelwesen;
\...
·
»Aufschäumbarkeit« – der
Dinge und Zusammenhänge + des ‚Kognitiven Raums’ selbst + von Körpern in ihm: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Paradebeispiel: „Bombast“; \ „Suada“;
\...
Weiterungen: \zum –
unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und
derselben Dinge; \zur ‚Aufschäumbarkeit
der Dinge und Weltausschnitte‘ im Kognitiven Raum; \Vakuum
im ‚Kognitiven Raum§?§; \Phänomen:
‚Löcher im Wissensraum‘ – als Schaffung von ‚Pseudoplatz‘; \...
·
»Aufspannung« – eines „Mathematischen Raums“ bzw.
eines ‚Diskurs-Raumes’: [4]
Fachausdruck, um erst einmal den (womöglich besten / überhaupt einen) à Diskursraum
eines anstehenden Problems bzw. der Gruppe von gerade abgehandelten Problemen
des jeweiligen (mathematischen oder ganz anderen) à Wissensgebiets festzulegen. Es geht hier
um das Abstecken eines festen, umfassenden gemeinsamen à Rahmens, damit
sich hinterher alles andere an Fakten und Argumenten zum gemeinten à Weltausschnitt
„innen drin abspielen“ wird.
Die Vorstellung von einem sich plötzlich in ein vormaliges „Nichts“ hinein
öffnenden Regenschirms, der danach
einiges an Raum und Dingen abdeckt und ggfs. schützt, ist dabei gar nicht so
schlecht. Insbesondere dann, wenn man statt an das Gestänge des klassischen
Schirms an à Zueinander orthogonale Koordinaten-Achsen
denkt, die plötzlich in die
verschiedenen Richtungen des hier gemeinten bzw. des objektiv zuständigen
(Diskurs)-Raumes hineinragen.
Es geht um das bestmögliche spätere Bezugs-, Mess- und Ordnungsmittel für die à Wissbarkeiten
der WELT – also um etwas, was weit über den bloßen Klassischen 3D-Raum und
die Zeitachse hinausreicht.
--- Soll-Wirkung des Aufspannen des
Raumes bzw. unterschiedlicher Diskursräume innerhalb des »Unterfangens
Weltpuzzle«: Mit jeder zusätzlichen, womöglich à orthogonal
aus dem Bisherigen herausragenden Dimension erweitert sich schrittweise der à Geltungsbereich dieses „Schirms“ /
des à
Koordinaten-Systems / des gerade erfassten
Raums / à Weltausschnitts. Dieses Vorgehen
geschieht in der Hoffnung, dass es im à »Unterfangen
Weltpuzzle« mit seiner massiven Art der à ‚Raumgreifung’ irgendwie,
irgendwann einmal völlig aufhören
wird. Und das einfach deswegen, weil alle
à originalseits gegebenen
Notwendigkeiten dafür mittlerweile komplett ausgeschöpft
sind. Wenn einfach keine noch-nicht-erfasste
Restmenge an Puzzlesteinen unerledigt übrig geblieben ist.
Was die "Siebenmeilenstiefel" für die Bewältigung / Abdeckung einer
linearen Strecke sind, ist die „Aufspannung“ für den ‚Kognitiven Raum’.
§abdeckend;
„Sog“-Effekte; ...; Einbeziehung von ausnahmslos allem irgend Zutreffenden in
das Paradigma und sein Erklärungsvermögen; „Eroberung“ von à Wissensgebieten
§für alle Zeiten?!§, wenn auch nicht gleich deren vollständige Erforschung; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei
Fremdparadigmen mehr nötig!“
à
Kognitive Ökonomie §
§“Raumgreifung“ ist in meinem Paradigma die vorläufige /
endgültige? Bezeichnung für dieses derart Wichtige; es brauchte dafür einen eigenen Fachausdruck!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Sammelfoto
zur „Löwenzahn“-Metapher; \PASTE8 – Fig. 2a /
2b / 2c
/...; \Grafik-Entwurf: Die ‚Oberste Aufspannung‘ des KASTE-Raums; \Zwischenraum; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘;
\‚ausrollbar-dimensional
sein‘ – als Merkmal; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\zur ‚Aufspannung‘
des jeweiligen Diskursraums; \‚Finite-Elemente-Technik‘
– auch im »Kognitiven Raum«!; \Orthogonalität – als solche; \‚Raumgreifung‘ –
als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als
solche; \zu den Top-Achsen; \‚Blumengrafik‘
– als die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp;
\‚Wissenslandschaften‘ – als solche; \Auflistung von Szenarios zum Unterfangen; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich“ + dessen Grenzen;
\Der jeweilige ‚Rest‘; \...
·
»Ausgezeichneter Blickpunkt«: Im
Klassischen Raum lassen sich „Dinge des Interesses“ von höchst unterschiedlichen Position und Seiten her
betrachten. Dabei zeigen sie ihr Inneres in stark wechselndem ‚Aussehen‘. Die Menge der – immerzu nur ‚guckloch‘-großen
– Einzelbilder zu den gerade fraglichen Dingen ist beliebig groß. Und sie ist scheinbar
‚komplex‘, denn keines davon ist irgendwie gegenüber den anderen
„ausgezeichnet“.
Erst dann, wenn man selbst sich – als Beobachter – gemäß dem Gesamtziel à Unifizierung außerhalb des fraglichen ‚Weltausschnitts‘ befindet, hat man überhaupt
eine Chance darauf, „Alles auf einmal“ ins Blickfeld zu bekommen. Doch selbst
da liegt die zu wählende Position noch nicht
eindeutig fest.
Bei den Dingen im »Kognitiven Raum« – geprägt durch seine Hauptachse, der
»Ersten Dimension der Welt« – ist die Situation besser. Dort gibt es zu jedem (fest
umrissenen) ‚Weltausschnitt‘ einen ‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘, d. h. eine
ganz bestimmte vom Beobachter einnehmbare
Position, die ihn in dem Sinne ‚privilegiert‘:
1. Dass er von dort aus den fraglichen
‚Weltausschnitt‘ als Ganzen im
Blickfeld hat:
als einen einzigen – nach außen zu fest abgegrenzten – ‚Kognitiven Raumwinkel‘
2. Dass er von dort aus in diesem ‚Raumwinkel‘ allein mit Hilfe der ‚Palette der Kognitiven
Freiheitsgrade‘ an alle Ansichten + an alle ‚Auflösungsgrade‘ für die Inhalte ‚operational‘
dran
kommt
3. Dass sich von genau dort aus – und nur von dort aus! – die scheinbare ‚Komplexität‘
drastisch reduziert. Und das in
immer derselben Art von ‚Ordnung‘.
Dieser Punkt deckt sich mit dem ‚Top-Punkt‘ des
‚Abstraktionskegels zu betreffenden Weltausschnitt‘.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt’ + \Videoclip dazu;
\Der
‚Punkt, der sich teilen lässt’ (+
seine drei separaten Zonen); \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’“; \Konvergenz
der ‚Direttissimas‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \... --- \Paradebeispiel: In und außerhalb eines
bestimmten Kirchenbaus; \...
Weiterungen: \Das
»Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Hohe
Warte“-Szenario; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma als unser gemeinsames kognitive Los; \Die originalseits
angetroffene ‚Einsheit in Vielheit’ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚komplex sein‘ / komplex zu sein scheinen; \„Ordnung“
– ein rein abbildungsseitiges Konzept --- \Unifizierung
der Dinge, ‚Ausgezeichnete Blickpunkt im Kognitiven Raum‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \»Die Erste Dimension der Welt«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung und des
Handelns in der kognitiven Welt‘;
\‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma – mit seinen Optionen; \Das „Endoteleskop“-Szenario – \mit
seinen »Kognischen Koordinaten«; \Die
im Kognitiven Raum „richtige“ – gemeinsame
– ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘; \zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum;
\...; \...
·
»Ausprägungsform«: §Synonyme: ...§ Partner-Begriff à Abstrakta
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur ‚Vielheit innerhalb der Einsheit’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge im Kognitiven Raum’;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum
‚Vererbungswesen im Kognitiven Raum’; \...; \...
·
»Ausrichtung«
– der
‚Puzzlesteine’ im à »Kognitiven Raum«:
So wie sich Eisenfeilspäne strikt auf die Feldlinien von Magneten ausrichten, so
wie all die Eintragungen einer Landkarte „gemeinsam nach Norden“ weisen, müssen
im »Puzzle WELT« die einzelnen Bausteine erst einmal auf einen einzigen ihnen allen gemeinsamen
natürlicherseits so gegebenen Punkt hin orientiert
werden (als „Ein-Nordung“ statt – freier – „Ein-Ordnung“ der Dinge). Schon ein
einziger – beispielsweise glaubensbedingt – ‚falsch ausgerichteter‘ Stein kann
die à Lösbarkeit des gesamten Puzzles
sabotieren.
--- Der „richtige“ Punkt für die gemeinsame Ausrichtung der Wissbarkeiten wird im
à »Unterfangen Weltpuzzle« jedoch erst
gesucht.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt’; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«;
\Der
‚Punkt der Kognik’; \Konvergenz
der ‚Direttissimas‘; \...
Weiterungen: \‚Der
Privilegierte Beobachter‘ + sein die Dinge unifizierender
Blickpunkt; \Das ‚Große
Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Koordinatenangabe
für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \Der jeweilige ‚Überzoomungspunkt’; \zur – gemeinsamen – ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘;
\Ordnung – ein rein abbildungsseitiges
Konzept; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’; \Die ‚Allererste‘
unter den Dimensionen der Welt; \zum ‚Platzhalterwesen‘
– Szenario: „Eisenfeilspäne“; \Zeitskala:
„Dickenvergleich“; \Das „Einkristall“-Szenario
der »Kognik«; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...
·
»ausrollbar-dimensional
sein«: –
Charakteristisches Merkmal des im à »Unterfangen
Weltpuzzle« insgesamt gesuchten à Diskursraums:
Versuch einer sprechenden Bezeichnung
für die Tatsache, dass zur à Aufspannung
des (optimalerweise gleich ‚abstraktionskegelförmigen‘) ‚Diskursraums‘ zu einem
zuvor fest umrissenen ‚Weltausschnitt’
nach à ‚kognitiv oben zu‘ immer weniger an zueinander à orthogonalen
Dimensionen herangezogen werden muss und
dass zur vollen Aufspannung des
Diskursraums zum selben ‚Weltausschnitt‘ es nach à ‚kognitiv
unten zu‘ abbildungsseits immer mehr
werden (d. h. in dem Maße, wie man gedanklich immer mehr ins entfaltbare Detail, in Spezialbelange
und ins ganz à Individuelle hineingeht).
Sowohl die Anzahl als auch die Art der zu beteiligenden à Dimensionen ändert sich dabei. Sie hängen
stark ab vom vorab gewählten à Auflösungsgrad
bzw. von der gerade gewünschten bzw. gebrauchten à Tiefenschärfe
im »Kognitiven Raum«.
In der à Finite-Elemente-Technik besteht ein
ähnlicher Zusammenhang zwischen der Anzahl an dort verwendeten Einzel-Elementen
und der mit dieser Anzahl gerade noch erzielbaren Genauigkeit bei den Details.
Als Partner-Konzept: Die à ‚Einrollbarkeit’ von
Diskursraum-Dimensionen im Zuge des à Zoomens nach à ‚kognitiv oben zu‘ bzw. der à Projektionsschritte bis hin zum à ‚Ding an sich’. + Bis hin zum à ‚völlig überzoomt‘-Sein im à Abbildungsseitigen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Draufsicht
auf ein „nach außen zu“ immer mehr ausgerolltes
Dimensionengerüst; \„Das
all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht auf das gesuchte Ganze; \Der
‚Nabel der Welt‘ – in der Draufsicht; \Grafik-Entwurf: „Die oberste ‚Aufspannung‘ des
KASTE-Raums“; \zum
‚Einrollen von Dimensionen‘ im Klassischen Raum; \...
Weiterungen:
\Der ‚Diskursraum‘
– als solcher + \seine
‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«;
\Die ‚Erste
Dimension’ der Welt – als Verbindung von „kognitiv ganz oben“ mit „kognitiv ganz
unten“; \„Die Komplexität der WELT“ –
als Angstgegner; \Individualitäten
+ Einzelnes; \Orthogonalisierung +
Orthogonalisierbarkeit; \‚aus-
und einrollbar-dimensional sein‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven
Raum«; \‚Finite-Elemente-Technik‘
– auch im »Kognitiven Raum«; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven
Raum«; \Das
„Gute Fee“-Szenario --- „Der Vorschlag in Güte“; \zur
‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher;
\...;
\...
·
»Aussehen« der
Dinge im à Kognitiven Raum: §...§ + Das »Zweite« Aussehen der Dinge
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Aspirinwirkung;
\Planet Erde; \Transformation
eines Putto; \...; \...
Weiterungen: \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \Topologie des ‚Kognitiven Raums’ und seiner Körper;
\zum – unterschiedlichen
– ‚Aussehen‘ der LÖSUNG; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung im / in den Referenzideal’; \‚Selbstähnlichkeit im Kognitiven Raum‘ – Das »Zweite« Aussehen
der Dinge; \...
|
|
B |
|
·
»Bedeutung«: §...§
(...; „Bedeutung im Kleinen“ versus
„Bedeutung im Großen Ganzen“; Semantik; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Raumgreifung
+ Raumverzicht; \allerlei
an Wortfeldern; \Das ‚Herr &
Knecht‘-Paradigma; \...; \...
Weiterungen: \Begriffe – als solche;
\Meme
+ Memetik; \zum extra
‚Abgrenzungsschritt‘ – im »Kognitiven Raum« + seinen Problemen; \„Bedeutung“,
„Sinn“ + „Sinngebung“; \„verstehen“ – als
kognitive Leistung; \Das
‚Funktions‘-Paradigma; \Wortfelder – als solche;
\Terminologie-Arbeit – als solche; \Semantische
Netze; \Das
„Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...; \...
·
»Begriff« / »Begriffsamöbe«: §...§
(Eindeutigkeit versus Wolkigkeit; "Die
zwei--- und dreißig Seiten der Dinge";
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Raumgreifung
+ Raumverzicht; \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’“; \Kölner Dom; \Der Stuhl – als solcher; \Systeme – als solche; \Der Prozess an sich;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen
--- und viele andere
Weiterungen: \Terminologiearbeit
– als solche; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher
jeweils fest umrissen zu halten; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven
Raum«’ – als „Schrumpffolien“-Szenario; \‚Raumgreifung‘ –
als solche + \‚Raumverzicht‘; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen;
\zur ‚Versiegelung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«;
\zur Konstanthaltung – als solcher; \(unterschiedliche) Meinungen; \Wissensträgertyp: „Verbale
Sprache“; \allerlei an ‚Ansteuerungsoptionen‘; \zur ‚Trojanischen
Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \Symbole
+ Symbolik; \...
·
»Behauptung«
/ »Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma«: Dieses
Wort steht bei mir – als Abstraktum +
Fachausdruck (!) – für jedwede Art von „Aussage“ über
die à WELT oder irgendeinen à Weltausschnitt: -- egal was dabei gerade angesprochen sein mag oder
beschrieben wird -- egal wie abstrakt oder konkret der Inhalt der Aussage auch
sei -- egal ob zwingend, zweifelhaft oder gar falsch -- oder bloß fantasievoll
-- gekonnt in der Symbolik oder ungewollt irritierend -- und egal ob die
‚Behauptung‘ von irgendeiner Denkschule als "schlichtweg wahr" aufgefasst
wird und damit von vorneherein als "unanzweifelbar" gilt.
Eine ‚Behauptung’ stammt dem von ihr
ausgedrückten Inhalt nach immerzu aus dem
à Abbildungsseitigen. Ihr erstmaliges Aufstellen und jedes
spätere Zitieren oder Abwandeln gehört schon zum à Originalseitigen – weil dem
ein im betreffenden Moment tatsächlich
stattfindendes Ereignis entspricht.
Aus der extremen Distanziertheit des à »Unterfangens Weltpuzzle« heraus ist jedwede Art
von ‚Behauptung’ kognitiv zunächst einmal innerhalb des à »Referenzideals«
platzierungsbedürftig. Und inhaltlich
hinterfragungswürdig. Letzteres gilt
ausnahmslos – und sei die fragliche ‚Behauptung‘ oder ihr Autor noch so „seriös
und anerkannt“, sei ihr Inhalt noch so „selbstverständlich“ bzw. ein jahrhundertelang
akzeptierter Glaubensinhalt, von der
weitaus überwältigenden Mehrheit der Menschen so vertreten oder gar wissenschaftlich und experimentell
millionenfach belegt. Selbst à Bilder, à Hierarchien
und à Formeln gehören mit zum „Tortenstück Behauptung“.
Insgesamt bildet die Menge der bisher in der Welt bereits aufgestellten + der
in Zukunft noch hinzukommenden ‚Behauptungen‘ einen – wegen des Leitmotivs
#3 vom
Rest der à Wissbarkeiten der
WELT gut separierbaren à „Weltausschnitt“.
Für eine eigenständige
‚Behauptungskunde‘!
§–
speziell aus der Wissens-Szene für alles in „Kommunikation“ oder „Forschung“ „gerade
erst so Gemachte“ / für die „menschlichen sprachlichen Produkte / gedanklichen Konstrukte
/ Artefakte“ stammend§
{Um
diesen Charakter der Künstlichkeit
geht es mir mit der Hervorhebung gerade dieses Fachbegriffs vor allem und als à ‚Glatte Kante im Puzzle’ ganz
speziell. Denn das für die Spezies Mensch allgegenwärtige Phänomen ‚Behauptung’
kam – als Handlungsoption – ja erst „ganz wenige Sekunden vor zwölf“ überhaupt mit in die WELT.}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \„Guter Mond“; \„Der
Fischer“; \im
Feininger-Stil gemalt; \im Picasso-Stil; \Die Maxwellschen
Gleichungen; \„Naturkonstanten“;
\Grafik:
„Entwicklung des Kosmos“; \„Stilblüten“ – als
solche; \überhaupt
einsetzbare ‚Wissensträgertypen‘; \...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\zum ‚Behauptungswesen‘ + \seine völlige Abschaltbarkeit gemäß dem Szenario „Dickenvergleich“;
\allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solche; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Kombination von Dingen“, \zum
Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Beschreibungsweisen;
\‚Originaltreue‘ – als solche + \Isomorphie
– in unterschiedlichen Graden; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im
Kognitiven Raum; \Der jeweilige
Geltungsbereich + seine Grenzen; \zum methodischen
Nutzen von ‚Glatte-Kanten im Puzzle‘; \Die
Palette der (im ‚Behauptungswesen‘) überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \zum ‚Stutz- und Stützstellenwesen‘
im Kognitiven Raum; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...
·
»Beispiel«: §...§
(...;à Allgemeingültigkeit versus à Individualität; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Benutzerfreundlichkeit«: §...;
Gebrauchstauglichkeit§
(à Benutzeroberflächen;
Verständlichkeit; „intuitiv bedienbar“ (oder nicht); Problemloses „Finden“ des
gerade Benötigten; Die Schnittstelle; Menüwesen; Websites; Navigation;
Bedienung mit / ohne Umwege; Anzahl an benötigten Klicks; Effektivität;
Effizienz; Die Gebrauchanweisung; Lernaufwand; Irrtumsanfälligkeit; Ärgernisse;
Zufriedenheit des Nutzers; à Hyperlinks;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Drei Vorgehensweisen im
Vergleich; \...
Weiterungen: \zur
‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Prozesstyp:
„Im Führerstand“ + Die „Mensch-Maschine-Schnittstelle“; \Kognitiver
Prozesstyp: „Kommunikation“; \Information + Zweck;
\Angstgegner „Komplexität“; \Menschliches Verhalten; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘;\...;
\\wiki: „Benutzerfreundlichkeit“; \...
·
»Benutzeroberfläche«:
§...§
(Die „Mensch-Maschine-Schnittstelle“; à Benutzerfreundlichkeit;
...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Benutzeroberflächen
– als solche; \Die Palette der
‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \zum
‚Funktions‘-Paradigma; \Aufwand, Wirkleistung
+ ‚Reibungsverluste‘; \‚Benutzeroberfläche
3000‘; \...
·
»Beobachtung«:
§...§
(à Wahrnehmung + extra Hingucken; messen; Möglichkeiten;
Handicaps; ...; versus Das gezielt
entworfene à Experiment; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \Die Sichtbarkeiten + \Die ‚Wissbarkeiten‘ der WELT – \‚Modell stehen‘ – im Szenario „Kunstakademie“;
\Erkenntnisgewinnung + ihre Notwendigkeiten;
\Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \zur ‚Mess‘-Szene; \‚Verzerrbarkeit
+ Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Originaltreue –
als solche / immer noch; \Das
‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitive Los; \Perspektive + Perspektivwechsel; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘;
\Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit;
\Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven
Raum«; \„Virtuelle Wesen (als ‚Beobachter‘)
+ Virtuelle Welten“; \...
·
»Beobachterstandort«/
»Der Beobachter vor Ort«:
§...; + Standortwechsel; Bezugssystem für die
jeweilige Beschreibung; à Einbettungssystem; Der
‚Raumwinkel vor Augen‘ --- Bei jedem ‚Beobachterstandort‘ erscheinen manche der
Dinge / die meisten der ‚Wissbarkeiten‘ des »Originals WELT« nur in à überzoomter Form!§.
Der Kontrast-Partner zum
‚Beobachter vor Ort’ ist der à »Privilegierte
Beobachter«.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Änderungen
im ‚Aussehen der Dinge‘ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem
originalseits feststehendem
Hintergrund; \Standard
für die ‚Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge‘ nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’ (hier: mit der Andeutung möglicher ‚Beobachter-Positionen‘ +
‚-Blickrichtungen‘); \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘; \...
Weiterungen: \Das
„Hohe Warte“-Szenario; \Abbildtheorie
+ „Die vier separaten Richtigkeitsinstanzen“;
\Perspektive + Perspektivwechsel; \Fluchtpunkt-
+ Horizontwesen; \‚überzoomt sein‘ –
als Merkmal; \zum ‚Herumreisen‘
+ ‚Herumspringen im Kognitiven Raum’; \Interpretation
+ Fehlinterpretierbarkeit; \Zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + Unifizierung; \...
·
»Beschränkung«: §...§
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Prinzip-Grafik:
„Selektions-Diamant im Kognitiven Raum“; \Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \...;
\...
Weiterungen: \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung
+ des Handelns in der materiellen
Welt‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \Selektion – als
solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven
Raum«; \Der Geltungsbereich +seine jeweiligen Grenzen; \...
·
»Beschreibungsweise«: Wortwörtlich zu nehmen – als die
„Art und Weise, wie“ in à Behauptungen irgend etwas ‚angesteuert’,
‚beschrieben‘ und ‚ausgedrückt' wird.
– vgl. à »Paradigma«
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \...
Weiterungen: \zur
‚Abbildtheorie‘; \zu – unterschiedlichen – ‚Ansteuerungsformen‘
für die ‚Dinge im Kognitiven Raum‘; \‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \zum
– unterschiedliche – ‚Aussehen‘ ein und derselben
Dinge; \...
·
»Beweis« + Beweisführung:
§...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zum
‚Behauptungswesen‘; \...; \Mathematik
+ \Logik – „Vernunft“; \Reduktion auf – die originalseitige bzw. eine abbildungsseits
gesetzte – »Einsheit in Vielheit«; \allerlei
an Richtigkeitskriterien; \‚Vererbbarkeit +
Vererbung von Merkmalen‘ – im + aus dem »Kognitiven Raum«; \...
·
»Bewusstsein«: §...§
(Das Bewusste; bewusst werden / bewusst machen; ...; Unbewusstes; gar
nicht Bewusstes; Die Bewusstseinsschwelle; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \bewusst;
\Unbewusstes; \...; \...
·
»Bezugssystem«: Dieser Begriff wurde Anfang des
20. Jahrhunderts aufgrund der Notwendigkeiten
in Einsteins „Spezieller Relativitätstheorie“ populär und hat bereits in viele andere Wissens- und
Wissenschaftsgebiete Eingang gefunden. Er betont deren zwangsläufig
unterschiedliches ‚Aussehen‘, wenn die Dinge mal von dieser, mal von jenem
(statischen; bewegten; beschleunigten; zoomenden; ...) à Beobachterstandort aus
betrachtet werden + in allerlei wechselnden Blickrichtungen. Zu jedem Ding gibt
es die „Beziehung zu einem Bezugssystem“ als demjenigen Gebiet, in dem es sich befindet, bewegt und gerade betrachtet
wird. In dem es – als „Ruhesystem“ – seinen eigenen Ort, seine Richtung, seine
Auflösungsgrade, seine Wissensszenen, sein Wortfeld, sein Maß, ... „hat“. Diese
Beziehung ist verwandt mit, aber nicht identisch mit der „Beziehung von
Teilen zu ihrem Ganzem“. ...
{In der KOGNIK ist im Zuge des ‚Übergangs nach draußen‘ speziell nach der
Position für den à
„Privilegierten Beobachter“
zu suchen, von der aus man „Alles auf ein
Mal im Blickfeld“ hat.}
§Bezugssystem u. a. auch als: „Psychische Bezugssysteme“; ...; Visueller
Anschauungsraum; Musikalische Klangraum; Zeitgerüst des Erlebens und Handelns;
Ausgangspunkt von Eigenschaftsurteilen; situativer à Hintergrund; ...; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Standard
für die Seitenansicht + Mögliche Beobachterpositionen + Beobachtungsrichtungen;
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ (qualitativ); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Diskursraum +
Beobachterposition; \zum – unterschiedlichen –
‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge;
\Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \“verstehen“
– als kognitive Leistung; \zu Konfliktwesen
+ Mediation; \‚Nachbarschaftsbeziehungen
im Kognitiven Raum‘; \‚Landschaften im
Kognitiven Raum‘; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘
im Kognitiven Raum‘; \Perspektiven + Perspektivwechsel;
\‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel;
\Transformationen – als solche; \zur
‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem
originalseits feststehenden Hintergrund;
\‚Kompaktierung‘ – als solche; \Kontext
sein (oder nicht) – als Merkmal; \‚Verlorene Dimensionen‘
+ ihre abbildungsseitigen Folgen; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \zum ‚Übergang nach draußen‘ – Pflicht für den kritischen Beobachter;
\zum Merkmal der – originalseits – unauftrennbar angetroffenen »Einsheit in
Vielheit der WELT«; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + Unifizierung; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \Szenario „Kunstakademie“; \Das ‚Endoteleskop“-Szenario; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit;
\zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \‚Überzoombarkeit‘ + Mathematischer Ursprung;
\Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \...
·
»Bildvorlage«
+ Entstehendes Bild:
§...; ‚Modell stehen‘§ – im ‚Puzzle‘-Paradigma
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Bildvorlage
zum »Pappkartonpuzzle«; \Der
Soll- und Legeraum dazu; \...
Weiterungen:
\Das
‚Puzzle‘-Paradigma; \Das »Unterfangen
Pappkartonpuzzle« – zum Vergleichen;
\zur Klassischen Kartografie; \Szenario „Kunstakademie“; \als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \zur
‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT«; \Arbeitsvision:
„Kognitiver Universalatlas; \„fertig sein“
mit dem Puzzle; \Das
„Wegknipserei“-Szenario; \...
·
»Blindleistung«: Ursprünglich ein Fachausdruck
der Elektrotechnik – hier auf die unterschiedliche Wirksamkeit der beim Denken,
Diskutieren und Planen eingesetzten
Mannsekunden, Manntage bzw. Mannjahre übertragen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Produktions-Effizienz; \...
Weiterungen: \Aufwand, Wirkleistung
+ ‚Reibungsverluste‘; \Inspiration + ‚Stimulusware’; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \Rationalisierung
– als solche; \\Dateiordner-Auszug:
„Managementkunst“; \...
·
»Blumengrafik«: Diese besondere Art von à Systemischer Grafik bildet
eine alternative Möglichkeit, um die oft à komplexen
Zusammenhänge eines à Wissensgebiets zu à reduzieren und sie auf der sich bloß in zwei
Dimensionen erstreckenden Papierfläche doch
noch übersichtlich zu à ordnen. Denn der à Abstraktionskegel als Ganzes ist
bei weitem nicht die einzige à Figur,
die das hinter dem gerade angesteuerten à Wissensgebiet
‚Modell stehende‘ à Original in à unifizierender Darstellung widerzuspiegeln vermag.
Wird der à Top-Punkt
eines ‚Abstraktionskegels‘ – wie etwa eine Knospe
bei ihrem Aufgehen – nach den Seiten hin in den Raum hinein aufgeklappt, so entsteht
in der à ‚Draufsicht’ idealerweise etwas, das
einer Blüte ähnelt, mit dem
ursprünglichen ‚Top’ genau in der Mitte
dieser Figur und den zugehörigen / gebietsaufspannenden à »Wissensszenen« drum herum wie Blütenblätter arrangiert.
Mit Hilfe von à Lupengrafiken kann man – weiter ‚nach
kognitiv unten‘ zoomend – immer mehr in die Einzelheiten
der à Wissensszenen bzw. à Wissenslandschaften
hineinschauen. ...
§Das Ganze gilt
auch beim à »Referenzideal der Abbildung der WELT«
mit all dessen à Teilkegeln!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Portalseite zum
Unterfangen; \Die ‚Oberste Abstraktionsebene‘;
\Die Welt als Ganzes; \Weltbild machen; \Angestrebt:
„Ein Netzwerk von Teilkegeln“; \dasselbe
in der ‚Draufsicht’ auf das »Referenzideal«; \Sammelfoto
zur ‚Löwenzahn‘-Metapher; \...
Weiterungen: \Komplexität –
als solche; \Reduktion – als solche; \zur ‚Aufspannung‘ eines
Diskursraums; \Orthogonalisierung +
„Kognitive Ökonomie“; \zur ‚Achserei‘-Arbeit;
\‚kognitiv oben + unten‘ – als Positionen + Richtungen;
\Tricks zur Darstellung von
Unvorstellbarem; \‚aus-
und einrollbar-dimensional‘ sein als Diskursraum bzw. Merkmal;
\‚Blumengrafik‘
– ein die Dinge orthogonalisierender
Wissensträgertyp; \Draufsicht
versus Seitenansicht im Kognitiven
Raum; \...
·
»Bottom-Up-Komposition« – mit als Partnerbegriff der à »Top-Down-Dekomposition«
+ deren jeweilige Algorithmen + in beiderseitiger
Kombination
= Fachjargon für zwei zueinander à komplementäre
Vorgehensweisen der à Strukturellen Systemanalyse
und Systemtechnik.
Voraussetzungen: 1. Es gibt jenseits
unserer bloßen à Vorstellung originalseits eine
à Wirklichkeit mit konkreten,
abbildungsseits à abgrenzbaren à Objekten;
2. Diese ‚Wirklichkeit‘ ist widerspiegelbar, d. h. à atlasmäßig in ihren à Zusammenhängen à abbildbar.
§Arbeitsrichtung im ‚Abstraktionskegel‘:
von ‚kognitiv unten‘ nach ‚kognitiv oben‘§
--> „Alles“ / „Das Ganze“. Dazu gehören auch „schlafende“ Objekte und solche,
die sich für uns
noch im Nebel der à Unwissenheit befinden.
--> Ansteuerung / „Aufwecken / Entdecken“ / Beleuchten / Einkreisen / Versiegeln/
...
Die beiden gegensätzlichen Ansätze /
Vorgehensweisen stehen in enger Verwandtschaft
zum à Herumzoomen in
Abstraktionskegeln.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Abstraktionskegel‘
+ „Geschachtelte Weltausschnitte“; \...
Weiterungen: \zur
‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \Systemanalyse
– als solche; \Systemtechnik – als
solche; \Vision: »Kognitiver
Universalatlas«; \‚kognitiv oben +
unten‘ – als Positionen + Richtungen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum;
\...
·
»Brainware«: §...§
(...; versus: à
Hardware, à
Software, à
Stimulusware, à...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
|
|
C |
|
·
»Chaos«
– in Sinne der Chaostheorie: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das „Apfelmännchen“; \Dia-Clip dazu; \...
Weiterungen: \„Selbstähnlichkeit“
des Wissensträgers für die LÖSUNG; \Der
„Schmetterlingseffekt“; \Fraktale – als solche;
\...
·
»Checkliste«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Cut & Paste« – „Ausschneiden“
& „Einfügen“:
§Bezeichnung zweier der Optionen aus der
Palette der »Freiheitsgrade des Handelns in der kognitiven Welt«; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \so
ausgelegte Dominosteine; \...
Weiterungen: \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \Die
Freiheitsgrade „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \zur
‚Kombinierbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \‚Domino
legen‘ im Kognitiven Raum; \Das
‚Puzzle‘-Paradigma; \„kopieren“ – als
kognitiver Freiheitsgrad; \...
|
|
D |
|
·
»Darstellungsmöglichkeiten«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Option:
„Kaleidoskopierung“ der Dinge; \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’“; \...
Weiterungen: \Die Palette der überhaupt
vorhandenen ‚Wissensträgertypen‘; \Perspektiven +
Perspektivwechsel; \zur ‚<...> an
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Transformationen – als solche; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Selbstähnlichkeit im »Kognitiven Raum«; \...
·
»Die Daten«: §...§
(...; à
Der „Ist“-Zustand; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Information + Zweck;
\zur (archaischen versus modernen) Informationstechnologie; \...; \...
·
»Definitionsformen«: für Wörter, Begriffe,
Merkmale, Zusammenhänge und Symbole
--- „Extensionale“ Form: §von irgendetwas à
Originalseitigem her so suggeriert ...; in „Bottom-up“-Richtung!§
--- „Intensionale“ Form: §von irgendetwas à
Abbildungsseitigem her – als ‚Platzhalter‘
für im »Original WELT« entweder à Existierendes
oder dort möglichweise gar nicht Existierendes – so spezifiziert ...; in „Top-down“-Richtung!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...;
\...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Begriffe – als solche;
\Terminologie-Arbeit – als solche + „Die
jeweilige Definition“; \„Bedeutung“, „Sinn“ + (hinterfragbare)
„Sinngebung“; \Systemanalyse –
„bottom-up“ + „top-down“; \zur
‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur
‚Vererbbarkeit‘ + ‚Ererbung‘ von Merkmalen im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Wortfelder – als lokal unifizierender Wissensträgertyp + \zur „Formalen Logik“ + deren Fachausdrücken;
\Logik – „extensional“ versus
„intensional“; \Emergenz
versus \Emergentismus;
\‚operational sein‘ (oder nicht) – zwei abbildungsseitige Merkmale; \wolkig
sein / „wolkig“ geblieben sein; \Geltungsbereiche
+ ihre jeweiligen Grenzen; \zum
„Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + \den
‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \als Kontrast dazu: all die »Nebelwerferei im
Kognitiven Raum«; \...
·
»Delta+/--Geschehen«: §...§
– Beschleunigungsmöglichkeit durch Anwendung
von allerlei an à Proben auf Richtigkeit. Dazu muss jedoch
genügend Klarheit darüber bestehen, was in diesem Zusammenhang das „Richtig-Sein“
bedeutet. Und was nicht! ... --- Fallstrick: „Verschlimmbesserung“
--- Beachte: Die Option der immer umfassenderen à Raumgreifung
mit ihrem Nicht-Konstanthalten des ‚Weltausschnitts
vor Augen’ kann dabei zu mancherlei Missverständnissen führen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Wachstum
der Qualität; \zum
„Machen“ von Theorien; \Der
‚Weltausschnitt’ – als solcher fest
umrissen; \Die
‚Logistische Kurve der Erkenntnisgewinnung‘; \Massenhaft
‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT; \...
Weiterungen: \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\zur Kultur- und Ideengeschichte der Menschheit;
\Optimierung – eine kognitive Leistung; \zu Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit;
\‚Strukturelle Systemanalyse‘; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum’; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...
·
Das
»Denken«: §...§
Systemische
Grafik: \Der »Kognitive
Prozess« in 8 unterschiedlichen Auflösungsebenen – Seitenansicht + \Draufsicht
dazu; \...
Weiterungen:
\Der »Kognitive
Prozess« – als Ganzer; \‚Herumreisen‘ +
‚Herumspringen‘ im Kognitiven Raum; \...; \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \Wann und wie kam <... / Das Denkvermögen/ ...> eigentlich
in die WELT?; \Zeitskala:
„Dickenvergleich“; \allerlei ‚Arten von
Kognitivem Apparat‘; \Grafik:
„Lebensbaum zum Kognitiven Prozess“; \Das menschliche Vorstellungsvermögen +
seine biologisch bedingten Grenzen; \Das
‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitives Los; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens,
Planens + Forschens’; \...
·
»Denkfehler«: §...§
(...; „Das Gleichheitszeichen“; ‚Einsheit‘ als Merkmal; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\„Schrödingers Katze“ – \Grafik
dazu; \...
Weiterungen: \zur ‚Vererbbarkeit
+ Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \allerlei an Richtigkeitskriterien; \zum Mathematischen Formelwesen +
seinem Gleichheitszeichen; \...
·
»Detail sein«: §...;
Komponenten; Merkmale; Zusammenhänge; Wechselwirkung; Aspekte; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \zum originalseitigen Merkmal: »Einsheit in
Vielheit«; \‚Vielheit in der Einsheit’ – als solche; \zur ‚Aufspannung‘ des zuständigen Diskursraums;
\Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + \damit eng korreliert:
‚aus- + einrollbar-dimensional sein‘ als Diskursraumdimension bzw. Merkmal;
\zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum’;
\...
·
»Dimension« + Die jeweilige ‚Dimensionalität‘:
Eines der abbildungsseitigen Mittel
zur à Aufspannung von Diskursräumen. (Neben à ‚Stützstellen’; à ‚Finiten Elementen’; ‚...’; ...)
Oft auch als „Himmelsrichtung“ / à Koordinaten-Achse / à ‚Wissensszene‘ / à Kegelflanke“ bezeichnet. In der
Mathematik sind daneben noch ganz andere Definitionen für den Begriff „Dimension“
gängig (und argumentativ nutzbar), nicht nur die Vorstellung von „Himmelsrichtungen“
und zueinander à orthogonalen Messvariablen. ...
--- §als Wortschöpfung: „Diskursdimension“ ??§
Das bereits von seiner methodischen à Natur her à abstraktionskegelförmige à »Referenzideal« für die à Abbildung der WELT – als der à Bildvorlage für die »LÖSUNG des Puzzles
WELT« – ist von seinem Charakter her à ausrollbar-dimensional.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Koordinatennetz aus ‚Abstraktionskegeln‘; \Grafik
zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ von Diskursraum-Dimensionen: Der Fall
„Klassischer Raum“; \Die ersten /
innersten Dimensionen des ‚Referenzideals’; \...
Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte; \Diskursräume
– als solche + \deren
jeweilige ‚Aufspannung‘; \„Orthogonalisierung“ – als solche; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische Koordinaten«;
\‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur
‚Vererbbarkeit‘ + ‚Ererbbarkeit von Merkmalen‘ im Kognitiven Raum;
\Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Das (methodenseits bislang weitgehend
ignorierte) »Referenzideal der
Abbildung der WELT«; \(abbildungsseits)
‚aus- + einrollbar-dimensional‘ sein als Diskursraum bzw. Merkmal;
\‚Blumengrafik‘
– als die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp;
\„Auf der Suche nach den ‚verlorenen‘ Dimensionen“;
\Fraktale – als solche; \Das
‚Mathiversum‘ (als Vereinigungsmenge der überhaupt möglichen Diskursräume);
\...; \...
·
»Das Ding« – insbesondere in der vagen Formulierung als „Die Dinge“ / „Das Zeug“:
Diesen Begriff für „etwas ganz Bestimmtes in der WELT“ bzw. als „Das momentan
gerade Gemeinte“ belasse ich – im Gegensatz etwa zu à
Vorstellungen wie:
"Objekt"; "System"; "Stück"; "Segment";
"Teil"; "Komponente";
"Beispiel"; "Das Ganze" oder "Nichts" –
absichtlich in seiner ‚schlampig-wolkigen’, umgangssprachlich
noch weitgehend offenen Bedeutung.
Höchst ungenau werden damit gedanklich mal ganze à
Weltausschnitte angesteuert; mal à
Perspektiven auf diese gemeint; mal
‚Gegenstände’; mal ‚Tatsachen’; mal ‚Sachverhalte‘; mal ‚Geschehen‘ oder à
Ereignisse; mal ‚Verhaltensformen‘; mal à
Merkmale; mal à
Zusammenhänge; mal à
Nachbarschaftsbeziehungen und
‚Situationen’; mal benötigte à
Diskursräume und à
Methoden; ... . Oder gar bloße à Potentiale und technische „Möglichkeiten“, ‚Abwandlungen‘ und
bloße ‚Fantasierbarkeiten‘. ...
Jedes „Ding“ liegt – als Inhalt – in mindestens
einem à Weltausschnitt! ...
Auch bloße „Eindrücke“ können es sein. „Sachen“ eben, über die man reden,
forschen und spekulieren kann. Oder die man für <irgendetwas> zu „nutzen“ vermag. In jedem Fall geht es um gewisse à Wissbarkeiten,
also um etwas, was schon à originalseits irgendwie begründet ist. Auch wenn es
nicht notwendigerweise von uns selbst konkret ‚wahrgenommen’, so ‚gewusst’ oder
schon korrekt à
behauptet wurde. ...
N. B.: Die Konzepte ‚Weltausschnitt’,
‚Perspektive’, ‚Objekt’, ‚Merkmal’ und ‚Zusammenhang’ sind „als Dinge“ à orthogonal zueinander. Und à ‚Kognitives Reisen’ samt all den (kognitiven)
Bildeindrücken von „dabei unterwegs“ – als die momentan und vorübergehend im eigenen
à visuellen oder kognitiven ‚Guckloch‘
aufscheinenden "Dinge" – sowieso!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils
fest umrissengehalten; \Der extra
‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Versiegelung‘
oder: \‚wolkig bleibend‘ im »Kognitiven Raum«; \„Systeme“
– als solche (offene + geschlossene); \Perspektiven
+ Perspektivwechsel; \zum Allerlei der ‚Relationsarten
im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit
der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zu den ‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven
Raum«‘ (sowohl natürliche als auch künstliche); \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘
– als solcher; \‚komplementär zueinander
sein“ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße)
„Wahrnehmung“; \‚wissbar sein‘
– ein originalseitiges Merkmal; \Der ‚Guckloch‘-Modus
des »Kognitiven Prozesses« als unser gemeinsames
– visuelles und kognitives – Los; \zur ‚Verschränktheit der Dinge‘ – im »Original WELT« / im »Kognitiven
Raum«; \zum – unterschiedlichen
– ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge;
\Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des
Denkens, Planens + Forschens‘; \Individualitäten + Einzelnes;
\...; \...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Konvergenz
der Direttissimas; \„Das Leben“; \Kultur;
\Kunst;
\...; \...; \...
Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen
im Kognitiven Raum‘; \Mengen + Mengenlehre;
\Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \zur Erinnerung – für die
jeweilige Platzierung; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Projektion“; \Arbeitsschritte auf dem
Weg zum „Ding an sich“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘;
\(abbildungsseits) ‚aus- und einrollbar-dimensional sein‘ –
als Diskursraum bzw. Merkmal; \Das „Gute Fee“-Szenario –
„Der Vorschlag in Güte“; \zum Nutzen + den
Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Gipfellogo; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Drei Vorgehensweisen im
Vergleich; \...; \Absturz
in die Vermenschlichung; \...
Weiterungen: \Die
‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \‚kognitiv oben‘ +
‚kognitiv unten‘ – als Positionen + Richtungen; \zum ‚Direttissimawesen‘ im Kognitiven Raum;
\Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \‚Achterbahn fahren‘ im
Kognitiven Raum; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \Aufwand + Blindleistung + ‚Reibungsverluste‘;
\Falsch<...>; \Fehler{...}; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \...
·
»Diskursraum«: als eigener »Bewegungsraum« +
als »Handlungsraum«. Auch schlicht »Der Raum«: §...;
Mathematischer Raum; Teilräume; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Ziel
der Unifizierung; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Das »Referenzideal der Abbildung
der WELT«; \ ...; \...
Weiterungen: \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’;
\Der ‚Diskursraum‘ – als
solcher + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘;
\‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Orthogonalisierung – als solche + ‚Kognitive
Ökonomie‘; \Das generelle ‚Spiel‘-Paradigma; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der kognitiven Welt;
\‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Der all-unifizierte ‚Kognitive Raum’ – als Diskursraum
für die ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \zur ‚Ansteuerung
der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Das „Fadenkreuz“-Szenario
im »Kognitiven Raum«; \‚Nachbarschaftsbeziehungen
im Kognitiven Raum’; \Das „Anlupf“-Szenario
der »Kognik«; \Transformationen
– als solche; \‚Kompaktierung‘
– als solche; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im
Kognitiven Raum; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im / in den Kognitiven Raum; \...
·
»Doppelkegel«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Die Draufsicht« – auf
den ‚Abstraktionskegel zu einem Weltausschnitt’:
Fachausdruck für eine der besonders
aufschlussreichen à Perspektiven auf den à Abstraktionskegel an sich. In der
Sichtweise von à kognitiv oben her auf das jeweils
gemeinte Gebilde lässt sich dabei einiges von der à Vielheit
der Inhalte dieses à Weltausschnitts wenigsten grafisch andeuten. Nach »innen« zu in dieser Darstellung nimmt deren à Abstraktionsgrad immer
mehr zu. Nach »außen« zu werden dort die
à Dinge dagegen immer
mehr in ihre à Individualitäten, ‚Spezialbelange‘
und à Details aufgelöst.
Man sollte sich bei ‚Draufsicht‘-Grafiken daher – aus der à Zweidimensionalität
der Zeichenfläche in die dritte
Dimension unseres à
Vorstellungsvermögens
hineinragend – immer speziell den à Auflösungsgrad
der Dinge hinzudenken.
Als zusätzliche Achse im zuständigen à Diskursraum!
--- vgl. als Komplement dazu: Die à Seitenansicht auf denselben
originalseitigen Vorrat an à Wissbarem zum jeweils gemeinten à Weltausschnitt,
diesem nach seiner ‚Transformation in den Kognitiven Raum‘ bereits von à Natur
aus à abstraktionskegelförmigen
Gebilde.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\zur Erinnerung: »Das
Pusteblumenlogo« + »Das Gipfellogo«; \Aufgabe
+ Soll-Lösung; \‚Konvergenz
der Direttissimas‘; \Der
‚Nabel der Welt‘; \Eine
misslungene Lösung; \Pusteblumenlogo
– beschriftet; \‚Froschaugenverzerrung
im Kognitiven Raum‘ – Prinzipgrafik für die Ergebnisse; \Essays
– längs einiger der ‚Direttissimas‘; \Konvergenzen
beim Abbilden der Materiellen Welt; \Umwelten
+ Raumwinkel; \Wissensszenen
zum »Kognitiven Prozess«; \zur
– unterschiedlichen – ‚Aufschlüsselbarkeit‘ eines zuvor fest umrissenen Ganzen; \...
Weiterungen: \zum originalseitigen
Merkmal »Einsheit in Vielheit«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Perspektiven
+ Perspektivwechsel; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Projektion“; \Die
‚Seitenansichten‘ versus Die
‚Draufsichten‘; \Die
Grenzen unseres Vorstellungsvermögens; \Tricks zur Darstellung von Unvorstellbarem;
\...
·
»Dualität«: §...§
– [Brian
Green, p. 298]:
„Physicists use the term duality to describe theoretical models that appear to
be different but nevertheless can be shown to describe exactly the same
physics.“
– Ob es in diesem Sinne noch eine zweite
oder gar viel mehr zum à ‚Abstraktionskegel‘-Paradigma duale Lösungen für das »Puzzle WELT«
gibt, bleibt noch zu erforschen. ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das „Heisenbergbild“ versus
Das „Schrödingerbild“ zur Quantenphysik; \...
Weiterungen: \Wissensstand im Jahre 3000; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel;
\„Laterales Denken“
+ \Transformationen – als solche; \‚Raumgreifung‘ –
als solche; \‚Verlustfreiheit‘ im Abbildungsseitigen; \Perspektiven
– als solche; \Allerlei ‚Szenarios
zum Unterfangen‘; \...
|
|
E |
|
·
»Einbettungssystem«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \Systeme – als solche;
\zur
Durchzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \Der Diskursraum – als solcher; \zur Ansteuerbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«;
\...
·
»Eingriff«: Dieser Fachbegriff
dient mir als à unifizierendes Schlagwort dazu, die
Vorgänge um „Das menschliche Tun und Streben“ mit all seinen à Folgen analytisch von
derjenigen Entwicklung zu separieren,
die das »Original WELT« nehmen würde, wenn der à Mensch überhaupt nicht da wäre – oder wenn er seine
Aufmerksamkeit dem von dem ‚Eingriff’ tatsächlich betroffenen à ‚Weltausschnitt’ gar nicht erst gewidmet
hätte.
(= Die ungestörte Entwicklung / Die
„Null-Lösung“ versus Die Zukunft der »WELT«
bzw. eines winzigen à Ausschnitts aus ihr "bei
Maßnahmevollzug“).
à Systemanalytisch betrachtet liegt genau hier im à ‚Raum
der Wissbarkeiten’ die à Abzweigung zu der eigenständigen à „Wissensszene
der Planung“.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Eingriffe
pro Zeiteinheit + dieselbe
Grafik separiert nach: \„Tatsächlichen
Eingriffen“ und \„Angeblichen
Eingriffen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\‚Eingriffe in die
WELT‘ – als solche; \zur Rolle von
‚Glatten Kanten‘ im Puzzlegeschehen; \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Homo
Faber; \zur ‚Theorie des Planungswesens‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens,
Planens + Forschens’; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘;
\zur Erfassung des jeweiligen ‚Wirkungsspektrums‘;
\zur ‚Verzapfung‘ der Puzzlesteine / jeweiligen Dinge mit dem
‚Großen Rest‘;\...
·
»Der
Einkristall der Kognik«:
§...§
(...; als à Idealvorstellung; als à Soll-Merkmal für die à »LÖSUNG des Puzzles Welt«; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\„Einkristallzucht“ in der Materialwissenschaft + Technik; \...
Weiterungen: \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \zur
‚Aufschäumbarkeit‘ + ‚Umstülpbarkeit der Dinge – im »Kognitiven Raum«;
\Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...
·
»Einrollbarkeit« von à Diskursraum-Dimensionen
+ à Merkmalen:
§nach à kognitiv oben zu (in den à Seitenansichten) bzw. nach ‚grafisch
innen zu‘ (in den à Draufsichten)
– Dabei als à abbildungsseitiges
Phänomen das scheinbare Verschwinden der à originalseits
zugehörigen à Details / Einzelheiten, ... und der à Wortfelder durch schrittweise zunehmende à Abstraktion der Dinge; ...§
Partnerkonzept: à ‚ausrollbar-dimensional’ sein
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\Leere
Blumengrafik; \Wissens-Szenen
zum ‚Kognitiven Prozess’; \Parade-Beispiel:
‚Blumengrafik zum „Wissensgebiet Umweltverträglichkeitsprüfung“; \IT-Ist-Struktur; \IT-Ziele; \IT-Szene-3 (usw.); \...; \...; \Draufsicht
auf den „Nabel der Welt“; \...; \...
Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte; \Die Palette der
‚Phänomene beim Zoomen‘ – speziell in der Richtung ‚nach kognitiv oben‘; \‚Blumengrafik‘
– als Wissensträgertyp; \zur ‚<...> an
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \zur (generellen) ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \»Nabelschnüre
im Kognitiven Raum«; \...
·
»Einschleusbarkeit« – Kognitive
Einschleusung: §...§
(Erst über diesen Umweg wirken
„Assoziationen“, „Implizite Aussagen“, „Metaphern“ --- per „Hilfen“; als „Irritationen“;
als „Störfaktoren“ beim ‚Verstehen‘; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das
Wirkprinzip vom ‚Stimulusware‘; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Kognitiver
Prozesstyp: „Palaver“; \ „Platsch,
Platsch, Platsch, ...“; \Das
‚Aufblink‘-Paradigma; \„verstehen“ – als kognitive Leistung; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit
von Aspekten‘ im Kognitiven Raum; \Fallstrick:
‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei
Fremdparadigmen mehr nötig!“; \zur abbildungsseitigen
‚Personifizierung‘ der Dinge, Merkmale & Zusammenhänge; \zu den jeweiligen ‚Stützstellen‘
eines Denkvorgangs; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’ eines jeden Dings;
\Inspiration + ‚Stimulusware’; \„Bedeutung“,
„Sinn“ + „Sinngebung“; \...
·
Die
»Einsheit der Welt«: Mit
diesem Begriff wird die Tatsache betont, dass das à »Original
WELT« – überall – bruchlos und in
sich à
widerspruchsfrei als „ein Einziges“ zusammenhängt. (Ganz im Gegensatz zu all den allemal ‚abbildungsseitigen‘
Beschreibungen). Die ‚Einsheit’ betont dieses wichtigste Merkmal der WELT
überhaupt. Bei einem Unifizierungs-Vorhaben wie dem à »Unterfangen Weltpuzzle« gilt es, genau dieses
– sine qua non – bestmöglich nachzuzeichnen. – §+ ein
passender Philosophenspruch!§
Schwächere Formulierungen dieser Tatsache sind: „Einheit“; „Ganzheit“;
„Vernetzung der Umwelt“; ...
à Das »Referenzideal«: Beim „Machen“
und Analysieren von à Weltbildern am Ende ohne jegliche à Fremd- Paradigmen auskommen
(können).
– siehe auch den Gegenspieler: »Vielheit der WELT«
Systemische
Grafik:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Leitmotiv
xy; \»Einsheit« –
als solche; \Das ‚Einkristall‘-Paradigma;
\Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei
Fremdparadigmen mehr nötig!“; \...; \...
·
»Elementarschritte« – des à Denkens, à Planens
+ à Forschens: §...§
(...; jeder von ihnen ist zu all den anderen à kognitiv orthogonal;
als Schritte à invariant bezüglich der betrachteten à Weltausschnitte
+ all ihrer Inhalte; ...)
Systemische
Grafik:
\...; \...
Weiterungen: \»Eingriffe
in die WELT«; \Der jeweilige »Diskursraum« –
ein die fraglichen Dinge unifizierender
‚Wissensträgertyp‘ + \seine
(suboptimale?) ‚Aufspannung‘; \‚Gegenseitige
Orthogonalität‘ als abbildungsseitiges
Merkmal + ‚Kognitive Ökonomie‘; \»Kognische
Koordinaten« – als solche; \Die
Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘
des Denkens, Planens und Forschens: im Abbildungsseitigen!;
\...; \...
·
»Emergentismus«:
§...§ – als Phänomen und Machbarkeit
ausschließlich im à Abbildungsseitigen spielend; als
Auslotung der zwingenden Notwendigkeiten unter (egal welcher) gedanklich aufgestellten
Hypothese ...
--- Sprechender in der Wortwahl wäre: ‚Explikationismus‘ ...
--- Originalseitiger Kontrastpartner dazu ist die à Emergenz
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das Personifizierungs-Gehabe des Menschen;
\...
Weiterungen: \‚Emergentismus‘ –
ein rein abbildungsseitiges Phänomen
versus
\„Emergenzen“ – als
rein originalseitiges Phänomen;
\Axiome, Theoreme, Hypothesen + Schlussfolgerbarkeit;
\Was wäre los, wenn
<...>?; \Das – generelle –
‚Spiel‘-Paradigma; \zur ‚Vererbbarkeit +
Vererbung von Merkmalen‘ im + aus dem Kognitiven Raum; \zu Logik
+ „Vernunft“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“;
\zur Explikationsmächtigkeit – als solcher;
\Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen;
\Der Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \Verdichtung von ‚Finiten Elementen‘; \‚Kognitive
Stützstellen‘ + Näherungstechnik; \zum Nutzen + den
Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \allerlei Arten von ‚Kognitivem
Apparat’; \...
·
»Emergenz«:
§...§
– als Phänomen ausschließlich auf Seiten des à »Originals
WELT« spielend
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Entwicklung
des Kosmos; \...
Weiterungen: \Selbstorganisation
+ Strukturbildung; \Evolution
– als Wirkprinzip; \Das Leben; \Die
apparativen Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \...
·
»Endoteleskop-Szenario«: als eine Verfremdung des Geschehens beim à Ansteuern
von à Wissbarkeiten. Jede ‚Wissbarkeit dieser
Welt’ hat innerhalb des à »Referenzideals der Abbildung der WELT«
– so als sei sie in einer Art von à Kognitivem
Universalatlas eingetragen – ihren ureigenen, vom abzubildenden à ‚Original’ her genau bestimmten à Platz in dessen à Kognitivem Raum. Derart à unifiziert und à „unter einen gemeinsamen
Hut gebracht“ sind die einzelnen à Wissbarkeiten auch à top-down ‚ansteuerbar’,
d. h. wie durch à
„Joystick“-Bewegungen
von einer einzigen, allen à Wissensgebieten gemeinsamen à Hohen Warte aus „anklickbar“. Im Gegensatz zum normalen Denken kommen hier die à relevanten Wissbarkeiten, wenn ihr eigener Platz oder ihre unmittelbare ‚Nähe‘
à kognitiv angesteuert wird, jedoch schon ungefragt zum Vorschein.
Und zwar jede inmitten ihrer jeweiligen natürlichen („genuinen“) à Kognitiven Nachbarschaft,
sobald der à Kognitive Joystick nur auf das
zuständige à
„Planquadrat“ / den richtigen à Sektor
im Raum / ‚Raumwinkel im Kognitiven
Raum‘ zielt.
Mit diesem hochneutralen (à invarianten) Szenario sollen die Rollen
des à Kognitiven Raums und all der à »Freiheitsgrade in ihm«
zusätzlich verdeutlicht werden.
Ein methodischer Vorteil dieses à Szenarios
ist es, dass die à Wahrnehmung der (à originalseits so vorhandenen) à Tatsachen strikt von der à „Wertung der Inhalte ihres Weltausschnitts“
getrennt bleibt.
{Dieses
‚Szenario’ habe ich absichtlich à
personifiziert
formuliert; daher wird auch unter Bezeichnungen wie „Kleiner Grüner Mann“ oder
"Marsmännchen"-Szenario auf es angespielt.}
Systemische Grafik: \...
Weiterungen: \‚wissbar
sein‘ – ein originalseitiges Merkmal;
\zur ‚Ansteuerbarkeit +
Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im ‚Kognitiven Raum’;
\Unifizierung,
‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Vision: „Kognitiver Universalatlas“; \Kognitiver
Prozesstyp: „Im Leitstand“; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’
eines (jeden) Dings; \Kognitiver Prozesstyp: Bloße
„Wahrnehmung“ – \zum ‚Kognitiven
Knipsen‘ – als solchem; \Das
»Referenzideal der Abbildung der WELT« – als Spielwiese; \Bewertung
– als solche --- \‚Personifikation‘ – eine abbildungsseitige Option; \...
·
»Entfernung«: §...§
(...;à Triangulation; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \...
·
»Entscheidung«: §...§
(...; als einer der zueinander orthogonalen ‚Elementarschritte des Denkens,
Planens und Forschens‘; ...)
Systemische Grafik: \...
Weiterungen: \‚Verzweigung‘
– im »Kognitiven Raum« + \Abzweigungsgelegenheiten
beim ‚Kognitiven Reisen‘; \Entscheidung – als
Arbeitsschritt; \Die
ganze ‚Palette der Elementarschritte‘; \...
·
»Entwicklungsphase«: Fachbegriff aus dem à
Projektmanagement
--- Die Sammlung /... / Gruppierung / Kombination gewisser à
Arbeitspakete für eine unter den „Ideal-Phasen“ gemäß dem unifizierten à Phasenmodell (für Unterfangen aller
Art). Die anderen Phasen sind: §„Die Embryonalphase“, „Die Ausführungsphase“, „Die
...“; „...“.§
Ausführlichere Definitionen und
Auseinandersetzungen mit diesem Begriff finden sich in \... und \().
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Projekt-Phasen-Fortschritt; \System-Engineering;
\...; \...
Weiterungen: \\Dateiordner-Auszug:
Managementwesen; \zur ‚Raschen
Prototypierung‘ – als solcher; \‚Arbeitsteilung‘
– als solche; \zum ‚Delta+-Geschehen
der Erkenntnis‘; \Optimierung – als solche; \allerlei Arten an ‚Richtigkeitskriterien‘;
\...; \...
·
»Enzyklopädie«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Konkurrenten
der LÖSUNG; \Einleitung
zur Diderot / d’Alembertschen Enzyklopädie; \...
·
»Ereignis«: §...§
Begriff für eine à einzelne (plötzliche) lokale à Änderung. Als Fachausdruck insbesondere in
der Statistik, der Physik, der Forschung, der Politik + ... verwendet. ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \...
Weiterungen: \Der
‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \„Änderung“ – als solche;
\„vergleichen“ – als ‚Kognitiver Prozesstyp‘;
\zur ‚Zähl‘-Szene – \Wortfeld
dazu; \zur ‚Statistik‘; \Tortenstück
„Materielle Welt“; \...; \...
·
»Ergebnis«: §...§
(...; Problem; Frage; Antwort; Lösung; Produkt; Emergenz; Ist-Ergebnis versus Soll-Ergebnis; Die Folgen einer
Ursache; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Erkennbarkeit«: §...§
(à visuell versus à kognitiv; Dasein / à Existenz; genau so à passieren, obwohl à abbildungsseits vielleicht längst à überzoomt; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Kognitiver Prozesstyp:
(bloße) „Wahrnehmung“; \Mustererkennung – eine
kognitive Leistung; \Das
‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitives Los; \...
·
»Erkenntnis«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\zum
Delta+-Geschehen der Erkenntnis; \„Wissensgebiete
in der Kulturgeschichte“; \...
Weiterungen: \Erkenntnis +
Erkenntnisgewinnung; \zum
„Machen“ von Theorien; \Gewissheit – als solche
(oder nicht); \Geltungsbereiche
+ ihre jeweiligen Grenzen; \Was wäre anders (oder nicht anders), wenn <...>?; \...
·
Die
»Erste
Dimension« der à Welt:
§...; als solche in ihrer separaten à Existenz
bislang weitgehend übersehen! Nur
„implizit genutzt“ statt „als solche voll erforscht“ und in der Methodik dann
„systematisch genutzt“; ...§
Systemische Grafik: \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’“; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte
+ \eng damit korreliert:
Die (abbildungsseitige) ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen +
Merkmale; \zur
‚Allerersten‘ unter all den
Dimensionen der Welt; \als extra
Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven
Raum‘;\Der »Abstraktionskegel« – ein
besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\Das – bereits von seiner
methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige
»Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Kartesische versus
Polare versus »Kognische Koordinaten«;
\...; \...
·
»Evolution«: als „Wissen gewinnender“, „Organe
bildender“ und „Verhaltensformen prägender“
Prozess besonderer Art. ...
§im Wirkprinzip ein „Konkurrent“ zum ‚Apparativen
Denken‘; uns Menschen an „Weisheit“ aber oft überlegen; ...§
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\Das Lebensspiel; \...; \...
Weiterungen: \zum ‚Prozess‘ – als
solchem; \‚Evolution‘ – als
Prozessgeschehen; \‚Änderung‘ – als solche; \Erkenntnis
+ Erkenntnisgewinnung; \Der
‚Kognitive Prozess‘ als solcher; \Das
‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitiven Los – (nicht aber so bei der ‚Evolution‘); \Speicherung
– als solche; \‚Raumgreifung‘ als solche – im
»Kognitiven Raum«; \Emergenz – als solche;
\zum Nutzen + den Fallstricken des ‚Funktions‘-Paradigmas;
\Die
– apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \zur Bionik;
\...; \...
·
»Existenz«:
§…§
(…; …; Beweisbarkeit; Mathematische Existenzbeweise;
…)
Systemische
Grafik:
\...; \Konvergenz
zur Kognitiven Infrastruktur; \...; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das
„Seiende“; \Emergenz – ein Geschehen
im ‚Originalseitigen; \Mathematik –
„Existenzbeweise“; \...
·
»Experiment«:
§…§
(…; Der à Versuch; …; …; à Beobachtung;
…)
Systemische
Grafik:
\...; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das
„Seiende“; \Szenario-Technik;
\Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit;
\Erkenntnisgewinnung; \Invarianzen – als solche; \Was
ist los / wäre anders, wenn
<...>? + Sensitivitätsanalysen; \Originaltreue – als solche; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen;
\Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung;
\...; \...
·
»Expertensystem«: § “Kenntnis geben” können … A tool, e.g. a computer program or network, that has
built into it the knowledge and capability that will allow it to operate at an expert level. It enables its user to
find solutions or to take decisions which are "better" than those
achievable for him when not supported by this tool.§
Systemische
Grafik:
\Konvergenz
zur Kognitiven Infrastruktur; \...; \...
Weiterungen: \zum „Wolfskind“-Szenario;
\Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \Einleitung
zur „Enzyklopädie“; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur
‚Kognitiven Infrastruktur‘ – als solcher; \...; \...
·
»Explikationswesen«: ‚Explikation’ ist in
seinem Anspruch etwas schwächer als der Begriff ‚Erklärung’. ‚Explikation‘
steht für die begrifflichen Behandlung diffusen Wissens von „Domänen“ (hier: z. B. im Weltausschnitt der à »Kognik«):
"Für Terme <dieser / irgendwelcher à Fach-Sprachen,
deren Bedeutung unklar ist, schlug Rudolf Carnap eine »Explikation« genannte
rationale Rekonstruktion vor mit der Absicht, solchen Ausdrücken "eine
neue und präzisere Bedeutung zu geben, um sie für eine klare und strenge
Erörterung des Gegenstandsbereichs brauchbarer zu machen".
– [Karl-Heinz Schmidt: „Explikationen medizinischer
Beobachtungssprachen“; dort als Quelle 6 = C. G. Hempel: „Grundzüge der
Begriffsbildung in der empirischen Wissenschaft“, Düsseldorf, 1974, p. 30]
‚Explicate’ und ‚Explain’ verhalten sich
ähnlich zueinander wie „Der Kleine Finger“ und „Die ganze Hand“:
Das Eine bekommen wir gereicht und sind gleich versucht, nach dem Anderen zu
greifen.
„Explain“: Eher
voll deduziert (meist monokausal) --- idealerweise: §...§
„Explicate“: Eher
in den vollen / aussagekräftigsten ‚Kontext‘ platziert (aber ohne explizite
Verfolgung / Nachzeichnung aller Wirkzusammenhänge;
allein im Vertrauen auf die klärende
Wirkung solch ausdrücklicher Positionierung)
--- idealerweise: Das reine ‚Ansteuern’ der aussagekräftigsten ‚Szenarien‘ und ‚Perspektiven‘;
Der Rest an ‚Verstehen‘ soll dann irgendwie per Selbsterklärung zustande
kommen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\allerlei an ‚Szenarios zur »Kognik«‘ + \allerlei
an ‚Paradigmen‘ dazu; \...
Weiterungen: \Systemanalyse
– Das ‚White / Transparente Box‘-Paradigma; \zur Szenariotechnik; \Explikation – als
solche; \Emergentismus / „Explikationismus“
– als solcher; \„verstehen“ – als
kognitive Leistung; \zu „Logik“ und „Vernunft“;
\Wie-kam
<...> überhaupt in die WELT?; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \‚Kontext
sein‘ – als Merkmal; \‚operational sein‘
(oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...
|
|
F |
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·
»Fadenkreuz-Szenario«: §Begriff aus der Gemeinsamen Unterbringung + Lokalen
Auffindung der ‚Wissbarkeiten’ innerhalb der gesuchten LÖSUNG / im à »Referenzideal« für die Abbildung der
WELT; deren korrekte à Platzierung + punktgenaue à Ansteuerbarkeit§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
‚Punkt der Kognik’; \‚Planquadrate
im Kognitiven Raum’; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Grafik-Entwurf zum „KASTE-Raum“ – in zentrierter
Draufsicht; \...
Weiterungen: \Das – bereits von seiner
methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige
»Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im Kognitiven
Raum; \Zielvision: „Einkristall-Charakter“
– im »Kognitiven Raum«; \Genuine
‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum’; \Der allunifizierende
„KASTE“-Raum – schrittweise ‚ausrollbar‘; \...
·
»Fakt«:
§...§
(...; „sich darauf verlassen können“; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \zum ‚Behauptungswesen‘;
\Gewissheit in unterschiedlichen Aspekten +
Graden; \...
·
»Fallunterscheidung«: §...§
(...; à Gedankenexperimente; à Gemeinsamkeiten + à Unterschiede; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...; \„Was wäre anders, wenn <...>?“;
\Einstufung: „winzig“; „klein“, „mittel“; „groß“; „riesig“ –
als jeweiliges Problem bzw. als Aufgabe; \Kognitiver
Prozesstyp: „vergleichen“; \...
·
»Falsifizierung«
+ Falsifizierbarkeit:
§...§
(...;
à Verifikation; extra à Versuche anstellen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zum ‚Behauptungswesen‘; \„gewiss“
(oder nicht); \‚Rütteltests
im »Kognitiven Raum«‘; \Innerer
Widerspruch – als solcher; \‚originalgetreu‘
(oder nicht) – als abbildungsseitiges
Merkmal; \...
·
»Fehlbehauptung«: §...§
(...;à Irrtum;
à ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Massenhaft
‚Platz da‘ für Fehlbehauptungen; \...
Weiterungen: \zum
‚Behauptungswesen‘ + \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit;
\ ‚Rütteltests‘ – im »Kognitiven Raum«; \...
·
»Fehlertoleranz«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \„Was wäre anders, wenn <...>?“;
\‚invariant sein‘ (oder nicht) – als
systemisches Merkmal; \...
·
»Fehlinterpretation« – der Dinge / der WELT / der
Zusammenhänge/ der Ursachen/ ...:
§...§
(Interpretation;
Deutung; Umdeutung; Täuschung; Selbsttäuschung; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\„Massenhaft
‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„Fehlbehauptungen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \zum ‚Behauptungswesen‘; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \‚Stützstellenwesen‘ +
‚Näherungstechnik‘ im Kognitiven Raum; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Kognitiven Raum;
\...
·
»Fehlschluss«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \(Formale) Logik +
„Vernunft“; \Axiome, Theoreme +
Schlussfolgerbarkeit; \zum
‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum‘; \Innerer
Widerspruch – als solcher; \Fallstrick: ‚So als
ob‘-Paradigmen; \(abbildungsseits)
zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \...
·
»Fiktion«: §...§
(...; freies Zutun; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \„virtuell sein“ – als
Merkmal; \Was wäre anders, wenn <...>?;
\Fiktionen – als solche; \Kunst,
Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zur
‚Trojanischen Einschleusbarkeit von (Fehl)-Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«;
\...
·
»Filter«: §...§
(...; à Selektion; à Fraktion; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \...
Weiterungen: \Selektion – als solche;
\Verlorene Dimensionen + ihre abbildungsseitigen Folgen;
\...
·
»Finite-Elemente-Technik«: §...
à Stützstellen + immer bessere à Näherung an das tatsächliche à Aussehen des fraglichen à Originals – bei immer größerer Anzahl an Strichen / an angesetzten
Elementen.
Das alles klappt – mutatis mutandis –
auch im à Unifizierten
»Kognitiven Raum«: dort mit den Dingen des à Referenzideals. Die Unmenge der à Hyperlinks in der Webpräsenz „kognik.de“
wirkt so wie die Menge der einzelnen Striche einer ‚Finite Elemente‘-Grafik. So
wenig wie aber ein einzelner der Striche / Elemente sich im »Original WELT«
genau so wiederfindet wie er dahingezeichnet wurde, so wenig ist der einzelne
Hyperlink, so wie er eingerichtet wurde, eine tatsächliche „Komponente“ des
‚Originalseitigen der WELT‘. Beides à spielt
ausschließlich im Abbildungsseitigen!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Netzwerk
im Abstraktionskegel; \‚Gerichtetes
Netzwerk von Teilkegeln‘ + \die
Draufsicht dazu; \Das ‚Pusteblumenlogo‘
zum Unterfangen; \Beispielobjekt:
„Der Denker“ – mehrfach in „Finiter Elemente“-Technik
dargestellt; \...
Weiterungen: \„Netzwerke“ – als Wissensträgertyp;
\„Finite Elemente“-Technik – als solche; \Technik
+ Design; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ – im
»Kognitiven Raum«; \zum
„Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im Kognitiven Raum;
\...
·
»Figur«:
§...§
+ à Hintergrund;
à Kontext + ‚Kontext der Kontexte‘ --- dabei auch
„Kunstfiguren“; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \Der – extra
– ‚Abgrenzungsschritt im Kognitiven Raum‘ – Das „Schrumpffolien“-Szenario;
\Objekte + ‚Objektorientierung‘; \Symbole
+ Symbolik; \unterschiedliche Grade von
Isomorphie; \Kunst + Kunstprodukte;
\virtuell sein – als Merkmal; \...
·
»Fingerabdruck« (kognitiver): Die Angaben dazu, was ein
gerade à angesteuertes à Wissensobjekt à topografisch ausmacht und es von allen anderen à Wissensgebieten bzw. à Wissensobjekten unterscheidet.
Verwendung finden dabei speziell die à »Kognischen
Koordinaten«: mit Angaben zur à »Zoomebene
/ Auflösungsschale« + die Nennung der hauptsächlich beteiligten
(untereinander möglichst à orthogonalen) à »Wissens-Szenen« und Hinweise auf besonders
aufschlussreiche à »Lupen-Elemente fürs Detail« §und
dergl.§.
Es geht dabei um die à Triangulation (= die à Position des fraglichen Gebiets,
wenn aus der Distanz heraus betrachtet),
um gebietsaufspannende charakteristische à Achsen /
Dimensionen und um eine à Grob-Abgrenzung
des jeweiligen à Geltungsbereichs (als eigenständige
„Gestalt im Raum“).
Von à innen her gesehen geht es dagegen um
die Nennung der (originalseits jeweils feststehenden) à »Kognitiven
Landschaft« – mit den nächsten à Nachbarn
rundherum (als jeweiligem à „Kontext als Ganzer“ + mit all den à Entfernungen im Kognitiven Raum).
Systemische
Grafik + Beispiele:
\einige Beispiel-Fingerabdrücke; \...
Weiterungen: \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«;
\Das ‚Fingerabdruckwesen
im Kognitiven Raum‘; \„Was ist ein Begriff?“;
\zur ‚Achserei‘-Arbeit – als solcher; \\Dateiordner: „Blumengrafik“; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen – \im Zuge
des ‚Durchzoomens‘ des fraglichen ‚Weltausschnitts‘!; \...;
\...
·
»Fluchtpunkt« – bei den ‚Sichtbarkeiten der
WELT’:
§Hier wegen all der Ähnlichkeiten zum
à Top-Punkt
/ à Überzoomungspunkt / à »Punkt der Kognik« und wegen
seiner à Bewegungsphänomene aufgenommen§
à Horizont: siehe à Strahlenpyramide
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Das „Peildaumen“-Szenario;
\Perspektivische ‚Verzerrung‘ im Klassischen und Kognitiven
Raum’; \zur „Strahlengeometrie“
+ ‚Abstraktionskegelgeometrie‘; \Fluchtpunkte + Horizontverschiebung;
\...; \...
·
»Folge«:
§...§
(...; à Ursache; à Fragbarkeit;
Das jeweilige à Wirkungsspektrum; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur Wirkungsausbreitung;
\zum Emergentismus / ‚Explikationismus‘; \Axiome,
Theoreme + Schlussfolgerbarkeit; \„Was alles wäre los / anders, wenn <...>?“;
\...
·
»Form«:
§...§
(... + Gestalt; Aussehen; Konturen; Ausprägungsform; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \...; \zum –
unterschiedliche n – ‚Aussehen‘ ein und
derselben Dinge; \zur – generellen –
‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \zur
‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge im »Kognitiven Raum«;
\...
·
»Formeln«: §...§ --- in der Mathematik; Die besondere Rolle des
„Gleichheitszeichen“;
à Transformierbarkeiten; ...; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Die Maxwellschen
Gleichungen; \...
Weiterungen: \Mathematische
Formeln – als Wissensträgertyp; \...; \...
·
»Fragerei«
+ „Fragbarkeit
an sich“: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Das ‚ABC der »Kognik«‘; \...
Weiterungen: \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die „ewige“ ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge (im Klassischen +
im »Kognitiven Raum«); \zur – jeweiligen – ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen
im »Kognitiven Raum«‘ (echte versus
künstliche!); \zum ‚Explikationswesen‘; \allerlei
‚Arten von Relation‘; \Was alles wäre los / anders (oder bliebe unverändert
gleich), wenn <...>?; \‚Invarianzen‘ – ein systemisches Merkmal; \Phänomen:
„Falsch stellbare Fragen“; \...; \...
·
»Fraktion«: §...§
(...; à Filterung;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...; \Das
„Zentrifugen“-Szenario der »Kognik«; \...
·
Das »Große Fragezeichen« zum ‚Puzzle
WELT‘: Die à Weltbildmacher aller Länder, Zeiten und
Denkrichtungen suchen letztlich immer nur den
einen Punkt im à Diskursraum, in dem beim abstrahierenden
à „Immer-weiter-Hochzoomen“ – hoch und weg von
all den konkreten à Dingen – am Ende alle à »Wissbarkeiten der à WELT«
in einem einzigen gemeinsamen Punkt verschwunden zu sein scheinen (abbildungsseits à
latenziert sind). Der durch diese
spezielle à Mächtigkeit à ausgezeichnete Punkt – egal
ob positionsmäßig schon richtig oder noch
falsch erkannt – bestimmt dann die
(diskurs)-räumliche à Ausrichtung, die den einzelnen
Bausteinen für ihr à Einpuzzeln in das jeweilige ‚Weltbild‘
mitgegeben wird (oder künstlich aufgezwungen wird). Wird bei einem à Pappkartonpuzzle auch nur
ein einziges seiner Steinchen verdreht
gehalten oder sein Inhalt etwa nur in gespiegelter
Ansicht angeboten, so ist die Lösung des dortigen ‚Großem Ganzen’ von vorneherein
à unmöglich. Das Auffinden des à tatsächlichen Lösungspunktes
hängt also von vielen subtilen / versteckten / nur mühsam erkennbaren à Nebenbedingungen ab: Die à Lösbarkeit eines à Puzzles
lässt sich folglich – materialseits – äußerst leicht sabotieren!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Gipfellogo‘ + ‚Pusteblumenlogo‘
zum Unterfangen; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt’; \»Unterfangen Pappkartonpuzzle«;
\Grafiken:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„Fehlbehauptungen“;
\...
Weiterungen: \Das »Unterfangen
Weltpuzzle«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte; \zur ‚Überzoombarkeit
der Dinge‘; \‚Latenzierung‘ – als
solche; \zur ‚Abbildtheorie‘
+ ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘;
\‚Originaltreue‘ – als solche; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \Das „Peildaumen“-Szenario;
\Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘;
\Kartesische versus
Polare versus »Kognische« Koordinaten;
\...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Abstraktionskegel
+ Geschachtelte Weltausschnitte; \Das „Apfelmännchen“
als ‚Abstraktionskegel‘ – in einem bloß zweidimensional
aufgespannten Diskursraum; \...
Weiterungen: \Chaos + Chaostheorie;
\‚WELT‘ versus
‚Welt‘; \Evolution – als Wissen gewinnender Prozess; \zur
‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im »Kognitiven Raum«;
\...
·
»Freiheitsgrade«
der Bewegung + des Handelns
in der àVisuell-erfassbaren,
der à Kognitiven bzw. der à Materiellen Welt:
Neben dem à Kognitiven Zoomen, das beim à »Wissensträgertyp Abstraktionskegel«
im Zentrum der Aufmerksamkeit und der à Methodik
steht, gibt es innerhalb des à Kognitiven
Prozesses bei der à Ansteuerung und à Manipulation von à Weltausschnitten und ihren ‚Inhalten‘
(seinen à Objekten,
„Ganzheiten“ oder à Teilen, „Komponenten“ oder „Beziehungen“, „...“)
einen festen Satz an weiteren, immer
wiederkehrenden à Operatoren.
{N. B.:
Das Konzept der »Kognitiven Freiheitsgrade« erweist sich für die à Lösbarkeit des »Puzzles WELT« als unumgänglich!}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen;
\...
Weiterungen: \Der ‚Kognitive
Prozess’ – als solcher; \zur Welt der Materie
+ Energie; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade in der Materiellen Welt und im Klassischen Raum‘;
\Die Palette der ‚Leitmotive zum Unterfangen‘; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade
der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’ + \dasselbe tabellarisch;
\Das
‚Herumzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \Der
Freiheitsgrad: ‚Schwenken des eigenen Gucklochs / Kognitiven Suchers’;
\‚Ausschneiden‘ & ‚Einfügen‘ – als Kognitive
Freiheitsgrade; \zur ‚Verzerrbarkeit
der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Negation“; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Kombination“ + "Collage"; \...;
\...
·
»Fremdparadigma«: §...§
Dann, wenn – statt nur ein einziger,
wie es im à »Unterfangen Weltpuzzle« als Nachzeichnung des à Referenzideals angestrebt wird
– gleich mehrere getrennte
"Hüte" zur Beschreibung eines à Wissensgebiets
/ à Objekts
/ à Systems
/ Sachverhalts / Der à WELT als Ganzer herangezogen werden. Dieses
Verlassen auf einen Mix an ‚Paradigmen‘
mit gegenseitigen "deus ex machina"-Explikationen ist in unserem
Denk- und Argumentiergehabe der Normalfall.
Dabei bedient man sich eher künstlicher / willkürlicher / oft sogar ziemlich
§verkrampfter§ ‚Verzapfungen untereinander’ – anstelle eines neutralen /
objektiven Nachvollziehens dessen, was à originalseits
– auf der à Richtigkeitsinstanz #1 – à tatsächlich vorgegeben und dort auch so auffindbar
ist. ...
–
vgl. all die Risiken aus \Trojanischen Einschleusungen von Aspekten
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Abbildtheorie
– „Richtigkeitsinstanz #1“; \‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \als Vision / Konzept:
„Der Einkristall der »Kognik«“;
\Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen
mehr nötig!“; \zur
‚Vererbung + Vererbbarkeit von Merkmalen‘ – im »Kognitiven Raum«;
\‚zueinander komplementär sein‘ – als Beschreibungsweisen;
\zur ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Weltausschnitte
im »Kognitiven Raum«; \zum Nutzen + den Fallstricken
von ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Personifikation‘
– als solche; \“Oh, Fortuna!“; \...
·
»Froschaugenverzerrung«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Prinzip-Grafik:
„Das Aussehen der Dinge in Froschaugenverzerrung“ – in der Draufsicht; \Unterschiedliches
Aussehen ein und derselben Dinge bei ‚Verschiebung
einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \Videoclip
dazu + \dasselbe
an Phänomenen vor einem in sich starren
Gitternetz; \...
Weiterungen: \Das
‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitives Los; \Der ‚Kognitive
Lebensfilm des Individuums – in seiner Querrichtung;
\zur ‚Verzerrung + Entzerrbarkeit der Dinge‘ – im
»Kognitiven Raum«; \‚Originaltreue‘ –
als solche; \Das
„Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur Froschaugenverzerrung
der Dinge im »Kognitiven Raum« – als solcher; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \...
·
»Funktion«:
§...§
(Funktionalität als solche + Das ‚Funktions‘-Paradigma der à Technik; ....)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“
versus „Das Abbildungsseitige“; \Tortenstück:
„Technik, Industrie + Produktion“; \Wortfelder – als solche;
\‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip (samt
Funktionsverlust: „Kaputtgehen“; „Auflösung“; „Zerfall“); \Künstliche
Intelligenz – „Emergente Funktion“; \Der ‚Prozess‘ – als
solcher; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\Das Menschliche Maß; \Die
Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \„Änderung“
– als solche; \Die Palette der
‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens’; \Kognitiver
Prozesstyp: „Kombination“; \‚Überkritikalität‘
– als Unfallrisiko; \Fernziel für
die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr notwendig!“; \Option: „Rasche Prototypierung“; \...
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G |
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·
Das »Ganze«: §...
/ „Das Große Ganze“§
--- im Kontrast zu seinen à Teilen, à Teilräumen + à Komponenten; ...
--- Die jeweilige à Individualität als à Weltausschnitt + dessen à Anfasser ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen:
\„zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \»Einsheit in Vielheit« – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Vielheit innerhalb
der jeweiligen »Einsheit«‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Aufschlüsselung‘ für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \Objekte
+ ‚Objektorientierung‘; \Szenario „Kunstakademie“; \Die
‚Palette der Zoomphänomene‘ – im Klassischen + im »Kognitiven« Raum; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Terminologie-Arbeit
– als solche; \...
·
»Gedankenexperiment«: §...§
(à Erkenntnis; ...;à Verifikation; à Falsifizierung; à Fallunterscheidung; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...; \zur Szenariotechnik;
\ „Was alles wäre, anders, wenn <...>? Oder bleibe
gleich?“; \ ‚invariant
sein‘ (oder nicht) – ein systemisches
Merkmal; \...
·
»Gedankengebäude«: §...§
(...; zusammengehören; zusammenfügen; Das gesuchte
à Große Ganze; Fehler; Schwachstellen;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\zur Erinnerung!; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das
– bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige
– »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente
Box‘ + Gedankengebäude; \Das
‚Puzzle‘-Paradigma – in der »Kognik«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zum ‚Ismenwesen‘ der Philosophie; \Das ‚Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \‚operational
sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \...
·
Das »Gehirn«: §...§ --- als »Kognitiver Apparat«
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \allerlei (andere)
‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \‚Brennweite
+ Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘; \Das „Netzwerk“ – als
Wissensträgertyp; \aus der Systembiologie;
\...
·
»Geistwesen«
sein: §...; als Rolle hier ganz prosaisch!§
--- als Partnervorstellung dazu: à »Körperwesen« sein
Systemische
Grafik:
\Der
„Lebensbaum“ zum »Kognitiven Prozess«; \...
Weiterungen: \Szenario „Hohe Warte“; \Das
„Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \allerlei ‚Arten von Kognitivem
Apparat’; \allerlei andere Arten
von „Geist“; \zum „Endoteleskop“-Szenario; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...
·
»Geltungsbereich«: Fachausdruck für den §Grad und
die§ Ausdehnung der Übereinstimmung eines à Abbilds
mit den Gegebenheiten des uns ‚Modell stehenden‘ à »Originals
WELT« – à gemessen in à diskursräumlichen à Dimensionen. Je größer der ‚Geltungsbereich‘
des einzelnen (kognitiven) à Puzzlesteins
oder eines ganzen Puzzlesegments, desto größer ist derjenige Teil des ‚Originals
als Ganzem‘, den dieser als à Beschreibung
vertrauenswürdig abdeckt. Je größer der jeweiligen ‚Geltungsbereich‘, desto weniger an noch uneingepassten ‚Puzzlesteinen‘
/ à Wissensschollen wird insgesamt zur
§Darstellung in à Totalabdeckung§ gebraucht.
Über eine geschickte Auswahl und solide Absicherung der einzelnen Puzzlesteine,
über die sorgfältig à raumgreifende ‚Ausdehnung ihrer Geltungsbereiche‘
und über ihre §wohl-kalkulierte§ à Abstimmung
und à Verzapfung untereinander lässt sich der
ursprünglichen „Aussichtslosigkeit des Unterfangens Weltpuzzle“ doch noch entgehen!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Raumgreifung
+ Raumverzicht; \...
Weiterungen: \Szenario
„Kunstakademie“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das „Wegknipserei“-Szenario; \Der ‚Diskursraum‘ – als Wissensträgertyp; \‚Raumgreifung‘ –
als solche; \Geltungsbereiche
– als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \zum
Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Isomorphie
– in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \‚Originaltreue‘ – als solche; \(immer
mehr an) Gewissheit – als solcher; \‚invariant
sein‘ (oder nicht) – ein systemisches
Merkmal; \zur ‚Achserei‘-Arbeit; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen +
Kognitiven Raum; \zur ‚Verzapfbarkeit
+ Verzapfung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Rütteltests im Kognitiven Raum‘; \‚lösbar sein‘ als Unterfangen (oder nicht?);
\...
·
»Gemeinsamkeit«: §...§
(...; --> auch: Unterschiede;
Grenzen des à Geltungsbereichs; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \„vergleichen“ – als ‚Kognitiver
Prozesstyp‘; \‚invariant
sein‘ (oder nicht) – ein systemisches
Merkmal; \„Isomorphie“ – als solche; \...
·
»Geschehen«: §...§
(à Änderung; à Selbstorganisation;
à Ereignis; à Emergenz; à Eingriffe in die WELT; à...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Entwicklung
des Kosmos; \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \...
Weiterungen: \...; \zum
‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Wortfeld
zur Zeitflanke des »Referenzideals
der Abbildung der WELT«; \...
·
»Gesetzmäßigkeit« / »Gesetz« – in der Wissenschaft: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur ‚Vererbbarkeit von
Merkmalen‘ im Kognitiven Raum; \Logik + Schlussfolgerbarkeiten;
\zum ‚Abstraktionskegel‘ + den Erhaltungssätzen der
Naturwissenschaft; \Axiome, Theoreme +...;
\‚Diamanten im Kognitiven Raum‘; \‚Formalisierte
Konventionen‘; \allerlei ‚Arten von Prinzip‘;
\Prognostizierbarkeit + Prognosewesen; \...
·
Das
»Gipfellogo«: Die à »LÖSUNG zum Puzzle WELT« hat im à »Kognitiven Raum« ihr eigenes charakteristisches à Aussehen: Sowohl in der à Seitenansicht als auch in der dazu à komplementären à Draufsicht, dem à »Pusteblumenlogo«. ...
Systemische
Grafik: \Das »Gipfellogo
der Kognik« + \Das »Pusteblumenlogo« dazu;
\...
Weiterungen:
\zur Erinnerung; \Das – bereits von seiner
methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige
»Referenzideal der Abbildung der WELT« in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + ‚Legeraum für das Puzzle WELT‘; \zum unterschiedlichen
‚Aussehen der LÖSUNG‘; ...
·
»Gipfelpunkt« – „Apex“: §...§
(...; Gipfelkreuz; Position des „Magischen Lochs“ / Heimat des à »Privilegierten Beobachters«;
à Ursprung; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Glatte Kanten im Puzzle«:
Metapher für Alles, was innerhalb der à Komplexität der Dinge das à Puzzeln
im Kognitiven Raum ähnlich zu erleichtern
vermag, wie es die vier klar
erkennbaren Eckstücke und die ebenso auf
einen Blick erkennbaren Kantenstücke
im Fall des à Pappkartonpuzzles
tun. ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Foto:
„Anfangs im Pappkartonpuzzle“; \Zeitskala:
„Dickenvergleich; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma –
als unser gemeinsames kognitives Los;
\...
Weiterungen: \Angstgegner
„Komplexität“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma;
\»Das Unterfangen
Pappkartonpuzzle«; \zum besonderen
Nutzen der ‚Glatten Kanten im Puzzle‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \zu ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘; \Komplexität
und – verlustfreie – Reduktion; \zur
‚Selbstähnlichkeit‘ bei der Aufspannung des »Referenzideals der Abbildung der
WELT«; \...
·
»Globus«: als der à Legeraum
für die à Puzzlesteine zur à Oberfläche des à Planeten Erde
--- Der „Globus“ als à Konzept liefert der »Kognik« eine
„einfache“ – noch gut genug à vorstellbare
– „Entsprechung der Rolle nach“ zum à »Referenzideal
der Abbildung der WELT«.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Mathematik – „Wissen
aus der klassischen Geometrie“; \zum – klassischen – Landkarten- + Atlaswesen;
\„Das Märchen vom Planeten Erde“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Planquadrate /
Plankegel‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das – bereits von seiner
methodischen Natur her abstraktionskegelförmige
– »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente
Box‘; \zur »Drosophila der
Kognik«; \...
·
»Das Große
Ganzes«:
§...§
(Das ‚Modell stehende‘ »Originals WELT«; Die »LÖSUNG zum Puzzle WELT«; Das
‚Große Fragezeichen‘ des Unterfangens; Der Raumwinkel jeweils vor Augen; Der
»Privilegierte Beobachter«; Die von diesem einzunehmende Position im Raum +
Blickrichtung; ‚Verlustfreiheit der Darstellung‘;à Hyperlinks;
...)
Systemische Grafik:
\...
Weiterungen: \Das »Unterfangen
Weltpuzzle«; \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“;
\Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT«; \...; \...
·
Das »Guckloch« in den
à Diskursraum zum à »Original
WELT«: (Tieren und) à Menschen ist, als à Handicap ihres Denkens,
eine massive à Beschränkung ihrer à Sekundenleistungsfähigkeit angeboren.
Egal wohin sich ihre Gedanken momentan gerade à bewegen mögen. § ...§
1. Visuell als der à Sucherrahmen
in bestimmtem Augenabstand für den à Klassischen Raum
+ der dadurch dort automatisch abgegrenzte /
„herausgestanzte“ à Raumwinkel
2. Das Momentan-Vorstellungsvermögen für die Dinge im à Kognitiven
Raum
§ähnlich
dem Umgang mit dem Sucher eines Fotoapparats oder einer Videokamera; “Guckloch
I“ + „Guckloch II“ ...§
Im Gegensatz zum ‚Markierungsrahmen‘ ist der
‚Gucklochrahmen‘ nicht an irgendwelche Bild-Inhalte „fest angeheftet“.
Systemische
Grafik:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Guckloch-Trichter;
\Grafik:
„Abstraktionskegel + Geschachtelte Weltausschnitte“; \...
Weiterungen: \zum Kinowesen;
\Das
»Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \(in sich geschlossene) ‚Rahmen‘ – als solche; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma
– als unser gemeinsames kognitives
Los;
\Der ‚Weltausschnitt’ – als
solcher; \zum ‚Nadelöhr im Denk-Prozess‘;
\zu den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens;
\Das „Peildaumen“-Szenario
– im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad:
‚Schwenken des eigenen Gucklochs‘ im Kognitiven
Raum; \zum – unterschiedlichen
– ‚Aussehen der Lösung‘; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ – im klassischen + Kognitiven Raum; \allerlei ‚Arten an Kognitivem Apparat‘; \allerlei Wissensgebiete + \Wissenschaften – um
sich damit zu befassen; \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘
als Display im Kopf des Einzelnen‘; \...
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H |
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·
»halbdurchlässig
sein« –
als Merkmal des „Spiegels“ zwischen dem à »Original
WELT« und all dem à Abbildungsseitigen
dazu: §...§
All die
‚Wissbarkeiten der WELT‘ gemeinsam in ihrem eigenen ‚Jenseits‘ betrachtet!
Systemische
Grafik:
\Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’“; \als
Soll: Ein – gerichtetes – Netzwerk von Teilkegeln – (Seitenansicht); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \zum ‚halbdurchlässigen‘
Übergang dazwischen – in der jeweiligen Richtung; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘; \...
·
»Handicaps
des Denkens«:
§...; Die apparative Abwicklung des Kognitiven Prozesses; ...§
Systemische
Grafik:
\Die acht
Auflösungsebenen des ‚Kognitiven Prozesses‘ – in der Seitenansicht + \in
deren Draufsicht; \...
Weiterungen:
\Der
‚Kognitive Prozess‘ – als solcher; \Der
‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das
‚Nadelöhr des Denkens‘; \Standbilder dazu;
\‚Platsch, Platsch, Platsch, ...“; \sequentiell versus
parallel – als Prozessarchitektur; \zum
‚Herumreisen + Herumspringen‘ in den Weiten des »Kognitiven Raums«; \Wortfeld
zur Zeit-Szene; \...
·
»Hardware«: §...§
(...; versus: à Software, à Brainware, à Stimulusware, à...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \allerlei
‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Das Gehirn + Nervensystem;
\zur Systembiologie; \...
·
»Hervorkrempelung«: §...§
(...; Zentrifuge; Kegelflanken; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge
im »Kognitiven Raum«; \‚Entordnung‘ + „Das
‚Zentrifugen‘-Paradigma der »Kognik«“; \...
·
»Hierarchien« – als à Wissensträgertyp: §...§
Systemische
Grafik:
\...; \Alphabetische Ordnung; \...
Weiterungen: \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept;
\ „Laterales Denken“ – als solches; \zum
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \zur
‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im Kognitiven Raum;
\Das „Netzwerk“ – als Konkurrent; \...
·
Der »Hintergrund«: §...§
+ die à Figur(en) davor
+ deren à Aussehen
Systemische
Grafik:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...; \Videoclip:
„Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits
feststehenden Hintergrund; \...
Weiterungen: \...; \‚Kontext sein‘ / als
‚Kontext‘ gelten; \...
·
»Hochzoomen«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
der »Kognik«; \‚kognitiv oben‘ – als
Position + Richtung; \...
·
Das »Hohe Warte«-Szenario: §...§
Systemische
Grafik:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + »Privilegierter Beobachter«; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...
Weiterungen: \Das
„Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \...
·
Der
jeweilige »Horizont«
– beim Sehen + Denken: §...; „Fluchtpunkte“
und den „Horizont“ gibt es immer nur in der ‚Blickrichtung von Innen nach
Draußen‘! ...§
à Fluchtpunkt-Analogie; Kirchturmpolitik;
...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \zur Projektion – als
solcher; \zur ‚Überzoombarkeit
der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘; \Fluchtpunktwesen
+ „Lokführer-Szenario“; \Das „Peildaumen“-Szenario;
\zur ‚Froschaugenverzerrung‘ – als solcher;
\‚Phobien
im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \...
·
»Hyperlinks«: §...§
(Lesefluss; Querverweis; Lauter Pfeile vom Typ: „à gehe zu <...>“; jeweils 1 Ausgang / Ankertext
+ 1 Ziel-Datei oder „Textmarke“; Verlinkte Dokumente; „Vernetzung“;
„navigieren“ (können / müssen) + „zurück“ – statt wie früher nur: „Der
Querverweis“ / „hin zum Anhang <xy>“ / (manuelles) „Nachschlagen im
Glossar“ / „als Fußnote“ / ...; ...)
{N.
B.: Innerhalb der Webpräsenz »kognik.de«
bedeutet ein Hyperlink, das „ausgegraut“ erscheint,
dass das verlinkte Dokument dem Leser gar nicht oder bisher nur in einer spartanischen
Vorab-Version verfügbar ist.}
Systemische
Grafik:
\Das
Soll des »Unterfangen Weltpuzzle«: Ein ‚Netzwerk aus lauter Teilkegeln‘ – in
der Seitenansicht‘; \...; \...
Weiterungen: \„Netzwerke‘ – als Wissensträgertyp;
\zu den ‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten‘
im »Kognitiven Raum«; \Benutzeroberflächen
– als solche + Navigationsmöglichkeiten; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimension bzw. als
Merkmal; \‚Finite Elemente‘
– ein kognitiv ökonomischer Wissensträgertyp;
\„Hierarchien“ – als Wissensträgertyp; \\Wiki: „Hyperlink“; \...
·
»Hypothese«: §...§
(...; Arbeitshypothesen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
|
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I |
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»Das „Ich“«: §...§
(Das à Individuum; Rollenverteilung: à Körperwesen versus à Geistwesen; Die eigene à Physis; à bewusst
sein / Bewusstheit; à „Freier Wille“; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
Mensch in der Welt; \...
Weiterungen: \Das „Ich“ – in seiner
Rolle als Körperwesen;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum
Individuum; \Der ‚Kognitive Lebensfilm‘ des
Individuums; \...
·
»Illusion«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Fiktionen – als solche;
\Kognitiver
Prozesstyp: „Traum“; \...
Weiterungen: \...; \unmögliche
Objekte – als solche; \virtuell sein –als
Merkmal; \zum Nutzen + den
Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...
·
»Individualität«
– Individuum:
§...§
(Der jeweilige à Top-
/ ‚Überzoomungs‘-Punkt „für egal was“ an à Weltausschnitt + dessen à Anfasser; à Beispiel
sein / als solches herangezogen werden (können); „vorhanden sein“ versus „denkbar / vorstellbar sein“;
...)
--- Bei der à Transformation der Dinge in den à Kognitiven
Raum kommt ‚Individuelles‘ in der à Draufsicht-Darstellung automatisch „weit
außen“ zu liegen (à »Pusteblumenlogo«
der »Kognik«). In der à Seitenansicht-Darstellung dagegen grafisch
„weit unten“ (à »Gipfellogo«).
Insbesondere passiert das mit dem à Menschen, seinem à Denken + all
seinem à Behaupten.
Systemische
Grafik:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’“; \zur
Erinnerung: »Gipfellogo« + »Pusteblumenlogo«; \Umwelten
+ Raumwinkel; \...
Weiterungen: \Der jeweilige
‚Rahmen‘ (+ sein eventueller Inhalt);
\Der extra
‚Abgrenzungsschritt‘ – Das „Schrumpffolien“-Szenario; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen; \Individualitäten + Einzelnes;
\...
·
»Information«: §...; Der jeweilige à Zweck§
{N.
B.: Die Definition des Begriffs „Information“ ist auflösungsschalen- / kontextabhängig!
– ISO 5127}
Auf jeden Fall muss erst einmal irgendjemand / irgendetwas im »Original WELT« da sein, der / das die ‚Informationen’ vor Ort selbst (oder woanders) abholen kann (und der / das sie
eventuell zu irgendetwas „braucht und
nutzt“)!
--- Andernfalls handelt es sich bloß um – nicht unbedingt schon als solche erkannte + erforschte – à Wissbarkeiten.
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \‚wissbar sein‘
– ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Abbildbarkeit – als solche; \allerlei an Wissenschaften; \Information + Informationstechnik;
\Wie kam
<... – hier: „Die Information“>
überhaupt in die ‚WELT‘?; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Täuschbarkeit,
Täuschung + Selbsttäuschung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma;
\Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens,
Planens + Forschens’; \\Dateiordner zum IT-Wesen
+ zur Informationstechnologie; \...
·
»Infrastruktur« – ‚Kognitive‘: Dasjenige, was sich am Ende außerhalb des à Individuums
ergibt, wenn das à »Herumreisen im Kognitiven Raum«
mit hinsichtlich der Reichweite, Zielsicherheit und Bequemlichkeit von – untereinander
immer besser abgestimmten – Denkwerkzeugen (à Kognitiven Prothesen) unterstützt wird.
Klassische Analogie: Wenn dem einzelnen à Menschen über
das ihm angeborene eigene Gehvermögen
/ Laufen / Schwimmen / Sehen hinaus heute dennoch der gesamte „Planet Erde“ geografisch „zu Füßen liegt“, so liegt das allein
daran, dass solche Dinge wie §Karren / Fahrräder /
Autos / Schiffe / ...: = Systemische + Physische Boxen speziell zum „Transportwesen“!
+ Ferngläser und Mikroskope + Das Globuskonzept mitsamt der Geometrie + ...§
mittlerweile erfunden wurden, ihm verfügbar sind und langsam zu einer weltumfassenden
(Verkehrs- und Transport)-Infrastruktur zusammenwachsen.
Zu einer „Infrastruktur“ – mit ... / klaren / bequemen / à benutzerfreundlichen à Übergängen / à Schnittstellen zwischen den einzelnen
Verkehrsträgern.
--- Ein ähnliches Zusammenwachsen zu
einer von jedermann nutzbaren / à operationalen „Infrastruktur“ geschieht
derzeit im à »Kognitiven Raum«: mit der Erreichbarkeit immer weiterer, fernerer,
abstrakterer und konkreterer Positionen und bislang unerahnter à Wissensgebiete (Stichworte: Methodik;
Informationstechnologie; Kommunikation; Automatisierung; aber auch Enzyklopädien
+ Internet).
Bei den à Denk-Prothesen
der Menschheit, die als Werkzeuge die
uns angeborenen Fähigkeiten drastisch erweitern, ist derzeit ein – selbst von
den (Meta)-Wissenschaften wenig beachtet – analoger à Konvergenz-Prozess im Gange: hin zu
einer Art riesiger / integrierter / ... „Infrastruktur“. Nicht etwa nur deren
rein technischer Part ist hiermit gemeint – wie etwa das weltweite à Netz an per „Internet“ immer mehr miteinander
verknüpften Rechnern + Kommunikationsgeräten!
In allen drei Fällen §= ...§ gewinnt §infolgedessen / zum Zusammenhalten des
Ganzen / ...§ die so genannte »Leittechnik« heutzutage eine immer überragendere
Bedeutung. ...
§Leistungsvermögen + Reichweite des Denkens: „kognitiv nackt“ – bei der Geburt --> „kognitiv barfuß“ – wenn ohne Erziehung
und Schule allein auf sich selbst gestellt -->
mit „Kognitive Prothesen“ + „Zubehör“ / „Peripherie“ / „Anhängsel“
/ „Utensilien“/ „Utilities“ / „Plugins“ / „...“ / ...§
Systemische
Grafik:
\zur
Rolle von Denkprothesen; \allerlei
an ‚Wissensträgertypen‘; \Konvergenz-Erscheinungen
bei der ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...
Weiterungen: \Das „Wolfskind“-Szenario;
\Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \Leitmotiv #...;
\bemerken, lernen, kennenlernen + umlernen – als kognitive
Leistung; \‚Kognitive
Prothesen‘ – als solche; \Meme + Memetik;
\zur ‚Infrastruktur im Kognitiven Raum’; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«;
\Die Palette der überhaupt
verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \‚Leittechnik‘ – als solche; \Methodik – als
solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich‘;\...
·
»Inhalt sein«: §...§
Systemische
Grafik:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘;\...
Weiterungen: \Der
‚Weltausschnitt’ – als solcher + als ‚Black bzw. White Box‘; \Der zugehörige extra
‚Abgrenzungsschritt‘; \„innen“ +
„draußen“; \...; \...
·
»innen + außen«: §...§
Beispiele + Systemische
Grafik:
\Paradebeispiel:
„Umschauen in einer Rokoko-Kirche“; \„Ein
Putto“ – in seinem Aussehen nach der
‚Transformation in den Kognitiven Raum‘; \...; \Das
‚Diabolo‘-Fadenkreuz der »Kognik«; \...
Weiterungen: \Der
‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest
umrissen gehalten; \...; \Der jeweilige ‚Rest der
WELT‘; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \...
·
»Innerer
Widerspruch«: §...; ein Phänomen im à Abbildungsseitigen§
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \...
·
»Instanz«/ »Richtigkeitsinstanz«: §...§
– siehe à Abbild-Theorie
§unterschiedliche Maßstäbe / Ansprüche an die à Richtigkeit
von à Weltbildern bzw. à Behauptungen§
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \Abbildtheorie + ‚Die vier separaten Richtigkeitsinstanzen’; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum‘; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...
·
»Invarianz«
/ »invariant sein«: §...§
(Allgemeingültigkeit; Unveränderlichkeit; qualitativ, manchmal sogar auch
quantitativ stabil gegenüber einem Wechsel
/ Ersetzungen / à Änderungen bei
bestimmten Größen / Achsen / Wissensszenen / ... ; immer allgemeingültiger +
abstrakter)
--- Invarianzanalyse versus
Indifferenzanalyse unter Operatoren der unterschiedlichsten Art <--> à Geltungsanspruch / Geltungsbereich
+ Art und Maß der à Raumgreifung; „Erhaltungssätze“ (nicht
nur in der Physik!)
--- als „Variable“ gelten können innerhalb von etwas ansonsten strikt
„Invariantem“
(etwa einer mathematischen à Formel bzw. deren à Diskursraum).
Die Ansteuerung / Nutzung / Betonung des "Aspektes Invarianz" ist –
bei mir und sonst überall – leicht erkennbar an der Verwendung von
Formulierungen wie: „egal wie / egal ob / egal wann / wo auch immer / generell
/ ...“
--- Vergleiche zu diesem Fachausdruck auch die Erläuterungen in Wikipedia!§ [5]
–
Hier wären zur Vervollständigung alle à‚Fragewörter’
und alle àArten von kognitiver Relation durchdeklinierbar!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Transformationen
– als solche; \‚invariant
sein‘ (oder nicht) – ein systemisches
Merkmal; \zum
„Machen“ von Weltbildern; \Die Palette der W-Fragbarkeiten;
\Die Palette der ‚Relationstypen im »Referenzideal«’;
\Was alles wäre anders
(oder bliebe gleich), wenn <...>?;
\...
·
»Irrtum«: §...§
(...; Verwirrung; neuer à Versuch; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Täuschbarkeit,
Täuschung + Selbsttäuschung; \„Versuch
& Irrtum“ – als Vorgehensweise; \...
·
»Ismen« +
»Ismenwesen«:
§...§ §“Weltbild-Kerne“ + ...§ – „Kandidaten
für Fremdparadigmen“; (Fehl)-Interpretationen der Welt; Notwendigkeit +
Möglichkeiten der »Aufklärung 2.0«; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\dtv-Atlas „Philosophie“ – dessen verdienstvolle ‚Systemische Grafiken‘; \massenhaft
‚Platz da ‘ für Fehlinterpretationen der WELT; \...
Weiterungen: \Interpretation
+ Fehlinterpretierbarkeit; \‚Ismen‘
+ Philosophische Schulen; \Hochzählung
von ‚Partnerkategorien‘; \Der – jeweils
gemeinte – ‚Weltausschnitt’; \Perspektiven +
Perspektivwechsel; \zur ‚<...> an
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen
mehr nötig!“; \...; \Emergentismus / ‚Explikationismus‘
– als solcher; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Kontrolljahr 3000; \...
·
»Isomorphie«: §...; in unterschiedlichen Aspekten + Graden§
§Kann irgendetwas Abbildungsseitiges
überhaupt mit etwas Originalseitigem (voll)
„isomorph“ sein?§
–
{Der Begriff müsste im Zuge der weiteren à Terminologiearbeit am à »Unterfangen Weltpuzzle« eventuell durch
einen treffenderen ersetzt werden.}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen‘
im »Kognitiven Raum«; \„vergleichen“ – als
kognitive Leistung; \‚isomorph sein‘ (können);
\‚Originaltreue‘ – als solche; \...
·
»Ist-Zustand«:
Solange es uns um à Originaltreue geht, ist es der
‚Ist-Zustand‘ des à
»Originals WELT« bzw. der à Dinge
in dem gerade ins Auge gefassten à Weltausschnitt,
der uns für all unsere à Behauptungen à
Modell steht. §...§
(à
Datenerhebung; à
Messung; à
Experiment; à
Die Auswertung; ... + Die „Status-Pro-Prognose“
dazu; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das Szenario:
„Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte
des Denkens, Planens + Forschens‘; \...; \...
|
|
J |
|
·
»Jenseitiges«: §...§
§Im Kontrast zum „Diesseitigen“ können damit: „Übernatürliches“; „Der Himmel“, „Das
Paradies“ + „Die anderen Welten“ der wissenschaftlichen kosmologischen
Diskussion und diejenigen der à Science
Fiction gemeint sein; ... --- Das ‚Abbildungsseitige‘ in seiner Rolle
„Jenseits“ zum ‚Originalseitigen‘§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Massenhaft
‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT; \...
Weiterungen: \zum ‚ Behauptungswesen‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung auf die Dinge‘ – im
klassischen + im »Kognitiven Raum«; \zum Merkmal der ‚Überzoombarkeit
von Allem und Jedem‘; \Wortfeld:
„Religiosität“ + \Seite
2 dazu; \virtuell sein – als Merkmal; \‚Kognitive Immunsysteme‘ + ‚Immunreaktionen‘;
\Zeitskala: „Dickenvergleich‘;
\...; \...
|
|
K |
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·
»Kanonische
Basis«:
§...§
(...; Mathematik; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Der
‚Diskursraum‘ – als solcher + als Wissensträgertyp; \...; \Orthogonalisierbarkeit + Orthogonalisierung;
\...
·
»Kartesische
Koordinaten«:
--- Im Klassischen Raum: §...§
§Vorteil: Ein und dieselbe Maßeinheit
auf allen drei Raumachsen. à Fadenkreuz ...
Nachteil: Das „Ärgernis“ der Unendlichkeit (als Zahl,
Richtung, Position, Teilbarkeit, ..., „∞“) tritt in der klassischen räumlichen Geometrie gleich 6 Mal auf. Im Gegensatz zum Fall der à Polarkoordinaten
(dort nur 1x!) + der à »Kognischen Koordinaten«! ...
--- à Bezugssystem: Mathematischer Ursprung
+ Beliebigkeit der à Beobachterposition + irritierende
à Relativitäten; ...§
--- Im ‚Kognitiven Raum‘: §... »Kognische« Koordinaten§ --- Höherdimensionale,
nicht metrische Räume; diskret abgestuft; à Wissensträgertyp
„Bild“ + à Pixelwesen; Gittersysteme + Tabellenwesen;
à Benutzeroberflächen; à Aus- und Einrollbarkeit der
Diskursraum-Dimensionen (als à Notwendigkeit);
...
{N.
B.: Setzt man im à »Unterfangen Weltpuzzle« beim à Kartografieren
der Wissbarkeiten der WELT von vorneherein
auf ‚Kartesische‘ Koordinaten, so ist die Suche nach der à »LÖSUNG des Puzzles WELT« + der Antwort auf dessen à Großes Fragezeichen von vorneherein aussichtslos!}
---
Im Klassischen Raum: http://de.wikipedia.org/wiki/Kartesisches_Koordinatensystem
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \‚Der
Diskursraum‘ + ‚Platz‘ im ‚Pappkarton-Puzzle‘; \Wortfeld
zur Raum-Flanke des »Referenzideals«; \Fotometapher:
„Froschaugenprojektion der Dinge“ + ihre Folgen – \Videoclip
dazu; \...
Weiterungen: \Mathematik – Geometrie;
\zum „Tortenstück“: Materielle Welt; \Technik
+ Industrie + Bauwesen; \zur ‚Raumflanke des
»Referenzideals«‘; \Orthogonalisierung
+ ‚Kognitive Ökonomie‘; \zu Albert Einsteins beiden ‚Relativitäten‘;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \„Finite-Elemente-Technik“ als solche – im klassischen + im
»Kognitiven Raum«; \Paradoxien –
als solche + \„Unmögliche
Objekte“ – als solche; \zur –
abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘; \‚Froschaugen‘-Projektion
– als solche; \Phänomene bei der
‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \Das
»Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Große
Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \zur (Un)-Lösbarkeit des »Puzzles
WELT«; \Kartesische versus
Polare versus »Kognische« Koordinaten;
\zu den Fallstricken von ‚Absolutheitsbehauptungen‘;
\...
·
»Kartografie
– klassisch«:
§...;
--> ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\\Dateiordner zum Kartenwesen; \Bildvorlage
zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...
Weiterungen:
\Der
Planet Erde + Der „Globus“; \zum See-
und Landkartenwesen; \‚Platzhalterwesen‘
+ ‚Planquadrate‘; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten;
\...
·
»Katastrophentheorie«: §...§
(...; Durchschlagen von Ursachen durch Systemgrenzen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \„Änderung“ – als solche;
\...; \zum Geschehen
der Wirkungsausbreitung
·
»Kausalität«: §...§
(Ursache + Wirkung; ...; Dass die WELT „kausal tickt“, ist uns als Gefühl und
kognitives Streben angeboren. ; ... )
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zum
Explikationswesen; \Die Palette
der ‚W-Fragbarkeiten‘ – „Warum?“; \Wirkungsausbreitung –
als solche; \Logik + „Vernunft“;
\Rückkopplung + Kybernetik; \Systemanalyse – als solche; \zum
Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum Personifizierungs-Gehabe des Menschen; \...
·
»Kegelflanke« – auch à „Tortenstück des gesuchten Ganzen“:
Jargon in §etwas strapazierter§ Analogie zur klassischen Geometrie und zur
Bergwelt; verwendet für besondere Darstellungsformen für einen à Abstraktionskegel – nach dem
vollständigen à Hervorkrempeln eines ganz bestimmten
hier „Flanke“ oder „Tortenstück“ genannten Aspekts aus seinem à Inneren heraus. Beim Alles an à Wissbarem unifizierenden à »Referenzideal« (als der ‚Abbildungsseitigen
Vorlage‘ zur gesuchten LÖSUNG) stellt sich die Frage, welche „Hauptflanken“ es
dort überhaupt zum ‚Hervorkrempeln’ gibt. Neben den (von mir aus didaktischen
Gründen überbetonten) à »Sichtbarkeiten der WELT«. Jede
seiner Kegelflanken hätte im à »Kognitiven
Universalatlas« ihren spezifischen Hauptabschnitt mit einer entsprechend
hohen Anzahl von „Seiten“, „Karten“ bzw. „Dateien“ zu bekommen.
§„Hervorkrempeln“ + (‚abstraktionskegelförmiger‘!) à Pseudo-Rubik-Würfel; Unterkegel in à Selbstähnlichkeit der Gestalt;
...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das
Pusteblumenlogo – mit erster Beschriftung; \Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes;
\Konvergenz
der Direttissimas; \Der
‚Nabel der Welt‘ – in der Draufsicht; \Grafik-Entwurf zum „KASTE-Raum“ – in zentrierter Draufsicht;
\Wortfeld
zur Zeit-Flanke + \Wortfeld
zur Raumflanken + \\weitere
Wortfelder zum Großen Ganzen; \...
Weiterungen: \Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \„Der all-unifizierende
‚KASTE‘-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;
\‚Aufschlüsselung‘ – als solche; \‚Blumengrafik‘
– als orthogonalisierender Wissensträgertyp;
\Entordnung – „Rubiks Würfel“; \Das „Zentrifugen“-Paradigma der »Kognik«;
\zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals« + \dessen
‚Zeit‘-Flanke; \Die Materielle
Welt; \Die ‚Prozess‘-Flanke;
\zum »Eingriffswesen«; \Die ‚Methoden‘-Flanke (samt Mathematik + Logik);
\‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Ordnung“
+ Einordnung – als solche; \...; \...
·
»Kegelschnitt«:
§...§
--- auch im à Kognitiven Raum! + am dort bereits voll
à aufgespannten à Referenzideal
+ an den à Abstraktionskegeln zu den jeweiligen
à Weltausschnitten
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Der
‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest
umrissen gehalten; \Unifizierung
+ ‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum‘; \Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Systemische Grafik‘ – als kompakter,
die Dinge ordnender Wissensträgertyp
+ \Diaschau dazu; \all
die ‚Auflösungsgrade‘ + ‚Auflösungsebenen‘ im Angebot; \‚Brennweite + Tiefenschärfe‘ – im »Kognitiven
Raum«; \Die einzelnen ‚Kegelflanken‘
des »Referenzideals«; \‚Blumengrafik‘
– ein orthogonalisierender Wissensträgertyp;
\Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als Ganzes;
\...; \...
·
»Kern«
– einer ‚Beschreibungsweise‘: §...§ ... Die „letzte
Ursache“, auf die wir uns berufen (bzw. gern berufen möchten); Quintessenz
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
Punkt, „der sich teilen lässt“; \...
Weiterungen: \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel;
\zum „Machen“ einer Theorie; \Der
‚Top-Punkt’ des einzelnen ‚Weltausschnitts‘ + \seine
‚Nabelschnur im »Kognitiven Raum«‘; \Kontext sein + ‚Kontext
der Kontexte‘; \...
·
»Klassischer
Raum«: als
„Diskursraum“ der Materie + der Bilder & Fotos & Statuen + der Geometrie
+ der Architektur + des Handwerks + der Technik + der Industrie + des Transportwesens
+ der Ökologie + ...
§...; „Das Weltall“; Optik; Kunstformen;
...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Kletternetz –
Seitenansicht; \Entwurfsfassung
zum ‚Nabel der Welt‘ – in der Draufsicht; \Das
„ZehnHoch“-Szenario – \dasselbe im Videoclip-Form; \...; \...
Weiterungen:
\zur ‚Raum’-Flanke
des »Referenzideals«; \zur Materiellen
Welt; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materielle Welt; \Wortfeld
zur klassischen Räumlichkeit; \...; \‚Finite Elemente
Technik‘ im Klassischen Raum; \...; \...; \...
·
»Kog« / „Platsch“ / „Point“ / „Chunk“: Der à »Kognitive Lebensfilm« eines à Individuums lässt sich – auch – als Abfolge von à Standbildern beschreiben bzw. als solche annähern.
»Kog« steht bei mir für eine einzelne
dieser Momentaufnahmen beim Denken unterwegs.
Ihre Gestalt; ihre Komponenten; ...; ihr Bildträger (virtuell und physisch);
ihr Aussehen
--- §»Kog« steht also nicht schon für
das Inhaltliche / das gerade „bedachte“ Objekt:
--> vgl. auch »KNO«: "Knowledge Object" (nach Tsigritzis) + §???§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\„Platsch-Struktur“
– hochdimensional zu lesen!; \...
Weiterungen: \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \zum ‚Stützstellenwesen im Denkprozess‘;
\‚Standbilder im Kognitiven Lebensfilm; \zum Kino-Wesen; \‚Abzweigungsoptionen
im »Kognitiven Raum«‘; \...
·
»Kognik«: {von mir
gelegentlich auch »Kognitive Optik« genannt; beide Begriffe erweisen sich als
ratsam}
Ø
Gemeinsame
Bezeichnung der unterschiedlichen à Wissensgebiete
innerhalb des riesigen Weltausschnitts »Kognitiver Prozess«. Als Begriff analog
gebildet zu der gemeinsamen Bezeichnung von so unterschiedlichen Sparten wie:
„Mechanik“; „Optik“; „Elektro- + Hydro- + Aero-Dynamik“; „Festkörperlehre“;
„Relativitätstheorie“; „Quantendynamik“ usw. mit dem ‚kognitiv‘ viel weiter à oben angesiedelten Wort „Physik“.
Ø
Unter
dem Oberbegriff »Kognik« geht es im weitesten Sinne um das »Machen von Weltbildern«,
d. h. ihr Thema ist „Das Abbilden von
allem, was ‚Modell steht‘ + Die Kreativität
+ Vortäuschen von Wirklichkeit“ – im
Kleinen wie im Großen. Und das spontan im Moment des Augenblicks, im Laufe
eines ganzen Lebens sowie im Zuge der gesamten Kulturgeschichte der Menschheit
– bis hin in alle Zukunft unserer Nachkommen. Samt aller dabei eingesetzter à Methodik. ‚Weltbilder’ in diesem Sinne
können also auch Hypothesen, „Virtuelle Welten“ und allerlei andere mehr oder weniger
kunstvolle Werke sein.
Ø
Bei
diesem à Abbildungsprozesses ist es
zunächst gleichgültig, ob seine Ergebnisse
– die ‚Weltbilder’, ‚Denkmodelle’, ‚Behauptungen’, ... – objektiv richtig sind, einfallsreich oder banal falsch,
ob sie ihren Gegenstand annähernd vollständig
beschreiben oder ob sie innen drin oder nach draußen zu große Lücken aufweisen und von Rissen durchzogen sind.
Ø
Die
Art der so entstehenden Bilder ist ebenfalls nur sekundär: Egal ob per à Sprache oder Gestik ausgedrückt, in
Graffiti oder Schrift niedergelegt, auf Silber-Halogen gebannt, am Bildschirm
dargestellt, in DNS oder Computeranweisungen gespeichert, in ideologische oder
philosophische oder theologische Gedankengebäude gepackt, in eine à Mathematische Formel
gepresst oder innerhalb eines à hierarchischen
oder eines à netzartigen Simulationsmodells à operationalisiert.
Ø
Das
heißt: Es ist zunächst gleich(ermaßen-)gültig, wie die entsprechenden Abbildungen technisch erzeugt werden, ob in einem Organ wie dem „Gehirn“, per
Chip im „Roboter“ oder sogar aus etwas so wenig Konkretem wie einem „Prinzip“
heraus – etwa demjenigen der à Evolution.
Für die »Kognik« ist es zunächst egal, ob die Ergebnisse einmalig auf einen Zettel
(oder eine Felswand) gekritzelt werden oder ob sie schon tausendfach kopiert
und vielfach variiert wurden, ob sie in ein (neuronales) à Netz eingeprägt werden, ob sie bereits in
„Bits und Bytes“ zur vielseitigen Weiterverwendung gespeichert sind, ob sie irgendwie holographisch aufgezeichnet
werden und was es sonst noch so an Möglichkeiten zu ihrer abbildungsseitigen
Fixierung und Aufbewahrung gibt.
Ø
Die
Menge der am Ende korrekt miteinander zu verzapfenden à Puzzlesteine
als dem eigentlichen Arbeitsmaterial des »Unterfangens Weltpuzzle« stammt
letztlich immer vom »Original WELT«. Mal hier her, mal dort her – aus den
unterschiedlichsten à Weltausschnitten und à Perspektiven darauf.
Ø
Meine
eigenen Beiträge zur »Kognik« zielen vor allem auf Fragen der »Systematik zum Thema Wissbarkeiten«,
auf die Fragen der Methodik bei ihrer Platzierung im Diskursraum und auf die
grundsätzlich bestehenden Optionen zur immer umfassenderen à Unifizierung von alledem.
Systemische
Grafik:
\Prinzipgrafik
zur ‚Raumgreifung‘; \...
Weiterungen: \Definition: »Kognik«; \zur
‚Abbild-Theorie‘ + ihren vier separaten
‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der kognitiven Welt;
\...; \...
·
»Kognische
Koordinaten«: Weder
„Kartesische“ noch „Polare Koordinaten“ schaffen es, die à Vereinigungsmenge der à Wissbarkeiten der WELT, so wie es im à »Unterfangen Weltpuzzle« angestrebt wird,
in einem einzigen, in sich
schlüssigen Ergebnis à (kognitiv)-kartografisch gemeinsam
unterzubringen. Dazu braucht es eine gesonderte Art von Koordinatensystem.
Systemische
Grafik:
\ma-abb.; \‚Raumgreifung‘
versus ‚Raumverzicht‘; \Der
‚Punkt der Kognik‘ + seine vier separaten
Zonen; \...
Weiterungen: \Das ‚Wegknipserei‘-Paradigma
der »Kognik«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \‚Raumgreifung‘ –
als solche; \Der – all-unifizierte
– »Kognitive Raum«‘; \‚aus-
und einrollbar-dimensional sein‘ – für die ‚Diskursräume‘ + ‚Merkmale‘;
\‚Ausgezeichneten
Blickpunkt‘, Unifizierung + Die Position des »Privilegierten Beobachters«; \„Kartesische“ versus
„Polare“ versus »Kognische Koordinaten«; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\Koordinatenangabe
für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \‚Originaltreue‘ – als solche; \‚Brennweite + Tiefenschärfe im Kognitiven
Raum‘; \zum „Fadenkreuz“-Szenario
– im »Kognitiven Raum«; \...; \...
·
»kognitiv oben«:
§...
– als Position + Richtung§
--- per à Fadenkreuz; ...
Systemische
Grafik:
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Das
„Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \‚kognitiv oben‘;
\...]
·
»kognitiv unten«:
§...
– als Position + Richtung §
--- ...
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \...]
·
»Kognitive
Infrastruktur«
– siehe: »Infrastruktur (kognitive)«
·
»Kognitive
Kartografie«:
Wo à originalseits bereits à ein Raum mit einer Menge an relativ
statischen „Inhalten“ vorhanden ist, lassen sich dessen Inhalte und deren
Beziehungen untereinander als à Wissbarkeiten
kartografisch darstellen. Mit für die
à Dinge
eindeutigen à Positionen im Raum. Es muss dazu dem
à Privilegierten Beobachter
aber schon genau genug bekannt sein, wie
dieser (Diskurs)-Raum seiner eigenen Natur
gemäß (am besten) à aufgespannt
ist.
--- Speziell der à ‚Punkt, der sich teilen lässt’, zeichnet
sich unter anderem dadurch aus, dass er – in der unteren seiner drei separaten Zonen – automatisch einen
solchen ‚Raum’ generiert.
--- Dadurch, dass er beileibe nicht alles selbst
wissen oder selbst erforschen und
analysieren kann, ist der ‚Kognitive Kartograf‘ weitgehend von den Berichten
seiner „Gewährsleute“ abhängig. ...
Systemische
Grafik:
\Unifizierung
+ ‚Kognitive Kartografie‘; \Der »Punkt
der Kognik«; \Erinnerung
an das Dach des Gedankengebäudes!;
\Grafik-Entwurf zum
all-unifizierten „KASTE-Raum“ – in zentrierter,
‚ausrollbarer‘ Draufsicht; \...
Weiterungen: \‚wissbar sein‘
– ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«;
\Die ‚Aufblink‘-Szenarien der »Kognik«; \‚Stimulusware‘ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher
+ \als »Punkt der Kognik«; \Der
‚Diskursraum‘ – als Wissensträgertyp + \dessen
jeweilige ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte + \damit
eng korreliert: ‚aus- und einrollbar-dimensional‘
sein als Diskursraum oder Merkmal; \‚Kognitive Kartografie‘ – als solche; \Das „Trichter“-Szenario jeglicher
Kartografie; \Unifizierung
+ ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma;
\Standards für die »Kognik«; \...]
·
»Kognitive
Nachbarschaft«:
Wie in der Geografie – entsprechend abgebildet in „Weltatlanten“ – jede
Örtlichkeit eine ganz bestimmte à Position
im Raum hat und dabei bestimmte nähere und fernere à Nachbarschaften in allen à Richtungen, gibt es auch im à Kognitiven Raum so etwas wie ‚Natürliche Nachbarschaften‘. Werden
diese beim à Zusammenpuzzeln und à Miteinander-Verzapfen der Dinge à originalgetreu gefunden, so entsteht abbildungsseits insgesamt eine straffe,
unifizierte à Ordnung der Dinge. Ein Schema §von ‚Planquadraten
/ Plankegeln‘ und sonstigen à Platzhaltern§
geeignet zur Darstellung des ‚Ganzen der WELT‘ in so etwas wie einem à Kognitiven Universalatlas.
Dazu gehört aber schon einiges an "Gewusst
wie"!
--- Per à Projektion der der Dinge, per bloßer à Behauptung oder ihrer freien à Kombination lassen sich jedoch auch künstliche à Nachbarschaftsbeziehungen erzeugen.
Oder diese gar als natürlicherweise
so bestehend à vortäuschen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \‚Nachbarschaftsbeziehungen
im »Kognitiven Raum«’; \Der »Kognitive Raum«:
„Der Diskursraum für die ‚Wissbarkeiten der WELT‘“; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘; \...;
\Ordnung – ein abbildungsseitiges
Konzept + \zur ‚Entordnung‘ –
als solcher; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Projektion“; \Kognitiver
Freiheitsgrad: Die ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ in den »Kognitiven Raum« +
seine ‚Welt‘; \„fertig sein“
mit dem Unterfangen; \zur Visualisierung der Grundzusammenhänge der »Kognik«;
\zum ‚Behauptungswesen‘; \Täuschbarkeit,
Täuschung + Selbsttäuschung; \Kunst, Kunstrichtungen +
Kunstwerke; \zur ‚Metrik im »Kognitiven
Raum«‘; \...
·
»Kognitive Ökonomie«: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele: \...
Weiterungen:
\Der – jeweils
benutzte – ‚Diskursraum‘ + \seine – manchmal
schon optimale – ‚Aufspannung‘; \zum
Nutzen von ‚Orthogonalisierungen‘; \»Kognische
Koordinaten« – als solche; \...
·
»Kognitive Prothesen«: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele: \ zur
Rolle von ‚Prothesen des Denkens‘; \Konvergenz
zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...
Weiterungen:
\‚Stimulusware‘ – \ihr
Wirkprinzip; \zur ‚Kognitiven
Infrastruktur‘ – als solcher; \...
·
Der »Kognitive
Prozess«:
à
Unifizierende Bezeichnung für Alles, was irgendwie mit: à
Wahrnehmung; à
Vorstellung; à
Denken; à
Entscheiden; Der „Schaffung von
geistigen Produkten“ ... und deren jeweiligen à
Phänomenen, à
Komponenten, à
Methoden und à
Zusammenhängen zu tun hat. In praktischer
Ausführung gibt es speziell diesen à
Prozess in der WELT erst seit dem Aufkommen
höheren Lebens vor ca. 500 Millionen Jahren, d. h. erst 13 Milliarden Jahre
nach dem Urknall – und damit erst seit einem vergleichsweise kurzen Moment.
Ø
Kognition: Erkennungsvermögen; Erkenntnis;
Wahrnehmung; Begriff; Kunde; Kenntnis; Wissen; Erkenntnis (aus Englisch / Deutsch-Wörterbuch);
„cognitive“: Erkenntnis-<...>;
Cognizanze: Erkenntnis; Kenntnis(bereich); Zuständigkeit / Befugnis;
Anerkennung; ...
Systemische
Grafik:
\...; \Entwicklung
des Kosmos; \...
Weiterungen: \Weltbildmacherei
– „Der »Abstraktionskegel« zum Welt-Tortenstück »Kognitiver Prozess«“; \Der ‚Kognitive Prozess’ – als Ganzer; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \...
·
»Kognitive Prozess-Typen« („KPT´s“): Wortschöpfung /
Fachausdruck zwecks „Knackung“ der innerhalb des à Kognitiven
Prozesses und im à Kognitiven Archiv der Menschheit originalseits vorgefundenen à Komplexität: Unterscheidungen /
Gruppenbildung / Ausprägungsformen / à Erfüllungsmöglichkeiten /
Fallunterscheidungen. Ein abbildungsseitiger à Kompromiss
im Zielkonflikt zwischen hoher à Raumgreifung
/ maximalen à Invarianzen einerseits und bestmöglicher Konkretheit im Detail andererseits.
(Die Aufsplittung in all die ‚KPT´s‘ = ein Fall von „Kognitiver Lupe“ gemäß §Abbildung xy§)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Lebensbaum
zum „Tortenstück“ »Kognitiven Prozess«; \...
Weiterungen: \Komplexität – als
solche; \Das ‚Kognitive Archiv der
Menschheit‘; \... \allerlei an Prozesstypen im ‚Kognitiven Lebensfilm’;
\...; \...
·
Der »Kognitive
Raum« / Der »Raum der Wissbarkeiten« / Der »Raum des Wissbaren«
/ Der »Unifizierte Diskursraum« / Das ‚Gemeinsame Jenseits‘ zu allem
Originalseitigen:
Der – mathematische – Begriff „Raum“ wird hier eingesetzt zum à Ordnen der Dinge der à Kognik
+ des à Weltbildmachens: In à Aufspannung des à Diskursraums zu der im à »Puzzle WELT« gesuchten à LÖSUNG
+ Als Werkzeug für die à originalgetreue Darstellung der natürlichen,
à originalseits so bestehenden à Nachbarschaftsbeziehungen zwischen
den à Wissbarkeiten der WELT bzw. zwischen den
einzelnen à Wissensgebieten; § ... §
Als eigenständige „Art von Raum“ hat er auch sonst schon massenhaft ‚Spuren‘ hinterlassen:
In der à Umgangssprache mit all ihren (à Ansteuerungs)-Floskeln etwa.
Systemische
Grafik:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Der ‚Diskursraum‘ – als die Dinge eines
‚Weltausschnitts‘ unifizierender ‚Wissensträgertyp‘
+ \seine jeweilige
‚Aufspannung‘; \Ordnung – ein abbildungsseitiges Konzept;
\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der – allemal abbildungsseitige – »Raum des Wissbaren«;
\‚Nachbarschaftsbeziehungen
im »Kognitiven Raum«’; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ im »Raum
der Wissbarkeiten«; \Das „Einführungsessay“ zur
»Kognik«; \Spuren
des ‚Kognitiven Raums‘ in der Alltagssprache; \...
·
Die »Kognitive Welt«: §...§
(»Das Abbildungsseitige« / Das ‚Gemeinsame Jenseits‘ zu allem ‚Originalseitigen‘
--- Seine ‚Aufspannung‘; Seine Freiheitsgrade + Operatoren; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der ‚Abstraktionskegel
zum Kognitiven Prozess‘– in seiner Seitenansicht + \Derselbe
in der Draufsicht; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Szenario
„Kunstakademie“; \‚Diskursräume‘ – als
solche + \ihre jeweilige ‚Aufspannung‘;
\Der »Kognitive Prozess« – als Ganzer; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der kognitiven Welt‘;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum ‚Herumreisen
+ Herumspringen‘ (können) im »Kognitiven Raum«; \zusätzliche ‚Raumgreifung‘ – bis hin zu dem
»Punkt«: „Sinnvollerweise geht nicht m e h r !“; \...
·
»Kognitiver Halo«:
Chance und Handicap aus dem – im à Abbildungsseitigen extra erforderlichen – à Abgrenzungsschritt, bevor sich
dort überhaupt von à „Objekten“ reden bzw. damit denken lässt. ...
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\„Wo genau hört denn der „Planet Erde“ auf?“; \...
Weiterungen: \zur „Objektorientierung“
– als solcher; \...; \‚Terminologie‘-Arbeit;
\...
·
»Kognitiver Joystick«: §...§
(Freiheitsgrade; Computermaus + dergl.; Spielkonsolen; Das ‚Spiel‘-Paradigma (in
seinem eigenen Diskursraum) technisch voll ausschöpfbar
gemacht; ...)
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\...
Weiterungen: \Das – generelle
– ‚Spiel‘-Paradigma; \Der all-unifizierte
»Kognitive Raum« – als „Spielwiese“; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade
der Bewegung + des Handelns in der kognitiven
Welt; \zur ‚Ansteuerbarkeit + (technischen)
Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Kognitiver
Prozesstyp: „Der Macher“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario
für den »Kognitiven Raum«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \...;
\...
·
»Kognitiver
Universal-Atlas«:
In der theoretischen à
Idealvorstellung ein
Hilfsmittel zum Nachschlagen von à Wissbarkeiten „jedweder“ Art und Herkunft;
... . Die à Systemischen Grafiken stehen
in Analogie zum Kartenteil der Klassischen
Atlanten. Die jeweils beste Menge an Einzelblättern und das geschickteste
Navigieren bleiben – hier wie dort – dem jeweiligen Nutzer und seinen
momentanen Problemen überlassen.
--- à Kompromisse wegen des schnell ausufernden
Gesamtumfangs + der oft geringen Relevanz von zusätzlich zeigbaren / prinzipiell ebenfalls nachschlagbaren Details.
--- Die dafür eigene Art der „Legenden“ – als extra zu erlernende „Sprache“
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\Konvergenz
zur ‚Kognitiven Infrastruktur’; \...
Weiterungen: \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im »Kognitiven Raum«; \zum „Klassischen Landkartenwesen“;
\‚Kognitive Infrastruktur’ – als solche; \idealisierende Vision: »Der
Kognitive Universalatlas«; \‚Brennweite
+ Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Rascher
Prototyp‘ für die »LÖSUNG des Puzzle WELT«; \‚Systemische Grafik‘ zum »Unterfangen
Weltpuzzle« – als Diaschau; \‚Finite Elemente
Technik‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \Curriculum der »Kognik«; \...
·
»Kognitives
Archiv der Menschheit«:
Methodisches Konstrukt, das ausnahmslos Alles,
was jemals von irgendeinem der Milliarden von à Menschen in
irgendeiner Sekunde ihres Lebens „gedacht“ wurde, in einem einzigen riesigen Archiv versammelt. Dort lässt sich dann zu
jedweder Frage, die den à Kognitiven Prozess betrifft,
passendes Arbeits- und Argumentations-Material selektieren: Ereignisse;
Phänomene; Weltbilder; ... – von den ersten Anfängen an bis zum momentanen
Stand der Erkenntnis, der Methoden und der Künste.
Systemische
Grafik:
\Lebensbaum
zum »Kognitiven Prozess«; \...
Weiterungen: \Der ‚Kognitive
Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Kognitive
Archiv der Menschheit‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Selektion
– als solche; \\Dateiordner: ‚Kognitive Prozesstypen’;
\Die jeweils verwendete ‚Kognitive Infrastruktur‘ + ihre
Teile; \...
·
»Kognitiv knipsen«:
§...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der „Raumwinkel
vor Augen“; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“
versus „Das Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“; \Kognitiver Prozesstyp: „(bloße) Wahrnehmung“;
\Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«;
\...
·
»Kognitives
Leistungsvermögen«:
§...§
(...; lernen + hinzulernen + umlernen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \allerlei an
‚Kognitiven Leistungen‘; \allerlei
‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Gehirn
+ Leistungskategorien; \Intelligenz(en) – als
solche; \...
·
»Kognitives
Reisen«:
So wie man sich im Klassischen Raum frei bewegen und in die eigene momentane Nähe
und Ferne reisen kann, kann man sich auch im jeweiligen à Diskursraum bzw. im à Unifizierten Kognitiven Raum frei
herum bewegen. Und sich an „Verweilpunkten“ unterwegs danach umschauen, was denn
alles gerade ‚in der Nähe liegt‘ und was – ohne irgendeine eigene Bewegung weg vom Fleck! – als „Aussichten / Perspektiven“
schon von dort aus erkennbar wäre.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das
Paradebeispiel aus dem Einführungsessay; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...
Weiterungen: \Ortswechsel +
Reisen im ‚Kognitiven Raum’; \„Wissenslandschaften“
– als solche; \Das „Hohe Warte“-Szenario
der »Kognik«; \Der ‚Diskursraum‘ – als die
Dinge unifizierender Wissensträgertyp;
\‚Raumgreifung‘ – als solche; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver
Universalatlas’; \zur ‚Ansteuerung der
Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \allerlei ‚Abzweigungsoptionen
im »Kognitiven Raum«‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\...
·
»Kombination«: §...§
– als einer der ‚Freiheitsgrade des
Handelns in der kognitiven Welt‘;
Die dabei jeweils zusammengefügten „Komponenten“
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Kognitive Freiheitsgrade:
„Ausschneiden“ & „Einfügen“; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Kombination“; \Poetik;
\Fiktion; \...
·
»Kommunikation«: §...§
(...; Dazu gehören mindestens Zwei!; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Kognitiver
Prozesstyp: „Kommunikation“; \...
·
»Kompaktierung«:
§...§
– als Konzept und Begriffsschöpfung wohl unumgänglich; §aber
– als „Detail des üblichen Vorgehens “ kognitiv derart „hoch aufgehängt“??§; für die Praxis in Alltag;
Schule und Beruf
--- {Der Begriff „Straffung“ ist mir dafür noch zu unverbindlich / zu
ungezielt.}
Compactification of unwanted dimensions §Dieser
Begriff wird bei „Superstrings“ etc. in der Wissenschaft schon so gebraucht!§;
damit sie überhaupt noch handhabbar werden, wird oft eine künstliche à Abgrenzung vorgenommen oder aber
das à Aussehen der Dinge à froschaugenähnlich verzerrt: eine Option
der „Komplexitätsknackung“, aber mit den jeweiligen Fallstricken (Verluste an à eigentlich Wissbarem); auch über à Trojanische Einschleusung von
Aspekten realisierbar; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Phänomene
bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund – \Videoclip
dazu; \...
Weiterungen: \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven
Raum«’; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitive Los;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den Kognitiven
Raum; \Der
extra ‚Kompaktierungsschritt‘;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario – im »Kognitiven Raum«;
\zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von
Aspekten‘ in den »Kognitiven Raum« bzw. in die momentane eigene Vorstellung;
\...
·
»komplementär
zueinander«:
§...§
(sich gegenseitig zu „einem Großen / größeren Ganzen“ ergänzen; Das „Außen zum Innen“ + umgekehrt; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Hochzählung von
Partnerkategorien; \„bottom up
versus „top down“ – als Vorgehensrichtung“;
\Draufsicht versus
Seitenansicht; \Das
‚Diabolo‘-Fadenkreuz – als solches; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \...; \Der jeweilige ‚Rest zum
Ganzen‘; \ ‚Fehlende
Abstraktionen‘; \‚Reißverschlüsse‘
im »Kognitiven Raum«; \...; \...
·
»Komplexität«: Eine im à Abbildungsseitigen irritierende
Erscheinung, wenn (anscheinend) allzu
viele unterschiedliche à Puzzlesteine
+ à Perspektiven an einem augenblicklichen
Thema beteiligt sind bzw. bei unserer à Abbildungserstellung
dazu. Der Mensch greift dann in seiner Not, nur um nicht das Gefühl der
Übersicht zu verlieren, kognitiv gerne zu den verschiedensten
Gestaltungsmitteln: Auslassungen; à Projektionen
/ Unterdrückung von differenzierenden à Dimensionen
+ Merkmalen; ... . Vielerlei an Methoden
dient alleine der à Reduktion von uns lästiger ‚Komplexität‘ (ihrem
„Knacken“). Zu den verlässlicheren / kognitiv / inhaltlich relativ à verlustfreien unter diesen Methoden
zählen u. a.: Die à Orthogonalisierung;
Das Zerlegen von Aufgaben / Prozessen in ein à Nacheinander“;
... .
§Im à »Unterfangen Weltpuzzle« ist – aus
methodischer Sicht – die ‚Komplexität der Dinge‘ der Haupt- und Angstgegner.§
§--- ‚Komplexität‘ = eine Steigerungsachse mit gewissen „Drehknöpfchen“ / mit
eigenen „Freiheitsgraden“ zur Steigerung bzw. à Reduktion oder
Dosierung ihrer Intensität
--- Kenngrößen / Die Metrik dafür§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Der ‚momentan gerade angesteuerte
Weltausschnitt’; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \‚komplex sein‘ / oder komplex zu
sein scheinen; \Vortrag: „Komplexität
und – verlustfreie – Reduktion“; \Das
– originalseits so unauftrennbar – vorgefundene Merkmale der »Einsheit in Vielheit der
WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘ – als solcher;
\‚orthogonal zueinander sein‘ (oder nicht) –
ein abbildungsseitiges Merkmal; \Perspektiven
– als solche; \‚Orientierung‘ – als
solche; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ – in den Klassischen + in den »Kognitiven Raum«;
\...
·
»Komponenten«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\»Abstraktionskegel«
+ ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Das
‚Funktions‘-Paradigma der Technik; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \Technik
+ Industrie; \zur Nanotechnologie;
\Poetik; \Systembiologie;
\...; \...
·
»Kompromiss«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Fallstrick:
„Absolutheitsbehauptung“; \These,
Antithese, Synthese; \Das
‚Funktions‘-Paradigma; \„entscheiden“ – als
kognitive Leistung; \Aufwand,
Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \Optimierung
– als solche; \...
·
»Konfliktwesen«
+ Konflikte: §...§
... + Streitgespräche + ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \...
Weiterungen: \zum Konfliktwesen
– \Wortfeld
dazu – (über 1500 Schlagwörter!); \zum freien ‚Behauptungswesen‘; \\Dateiordner-Auszug: „Militärwesen“; \Information
+ jeweiliger Zweck; \zum ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \Geschichtsschreibung + Geschichtsverfälschung;
\...
·
»Konsistenz« – der Beschreibung bzw. der à Beschreibungsweise: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \‚Reißverschlüsse
im »Kognitiven Raum«’; \Das
„Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Störfaktor:
„Innerer Widerspruch“; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge
und Weltausschnitte‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen
mehr nötig!“; \...
·
»Kontext«: §...§
(Die lokale Umgebung; Das à Einbettungssystem; --> à Hintergrund; Der ‚Kontext der Kontexte‘;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Prinzipgrafik
zu ‚Raumgreifung‘ versus
‚Raumverzicht‘; \Das ‚Große
Fragezeichen zum ‚Puzzle WELT‘; \...
Weiterungen: \Kontext sein – als
Merkmal; \immer mehr an
‚Raumgreifung‘; \...
·
»Kontrolle«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Konvergenz«: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Konvergenz
der ‚Direttissimas‘ in der »Kognik«; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...
Weiterungen: \Konvergenz – als solche;
\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘;
\Koordinatenangabe
für den ‚Alleroberste Top‘-Punkt (qualitativ); \...
·
»Koordinaten«: §...§
(... + Koordinaten-Achsen + Koordinatensysteme; à
Positionierung; à
Ansteuerbarkeit; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \zum
‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als
solche; \„Kartesische‘
versus „Polare“ versus »Kognische Koordinaten«; \Mathematik + „Klassische Geometrie“; \Der „Klassische Raum“ – als unifizierendes Konzept; \Der – all-unifizierte – »Kognitive
Raum«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«;
\...
·
»Körper« – Mathematischer: §...§
§--> Einsheit; Mannigfaltigkeit; Diskursraum; Objekt; System; Weltausschnitt;
in sich unauftrennbar; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur
»Einsheit in Vielheit« – als Merkmal; \Mathematik als solche
+ ihre Grundbegriffe; \Zitate: „G. H. Hardy“;
\zur Topologie des »Unifizierten Kognitiven Raums«;
\Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das in seiner Rolle als
‚Transparente Box‘ – methodenseits – bisher weitgehend ignorierte Konzept: »Das Referenzideal der Abbildung der
WELT«; \...
·
»Körperwesen«
sein: §...; Die tierische / menschliche Physis§
+ sein Partnerkonzept à
»Der Mensch als Geistwesen«
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \Das „Hohe
Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur Materiellen
Welt; \Das „Leben“ – als solches; \allerlei ‚Arten von Kognitivem
Apparat’; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das
„Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \...
·
»Der Kosmos«: Das à Aussehen
der materiellen WELT gemäß der à Blickrichtung
„von Innen nach Draußen“
--- vgl. in Umkehrung der Blickrichtung den Begriff à „Das Universum“
Systemische Grafik: \Sphären
der Schedelschen Weltchronik; \Entwicklung
des Kosmos; \zum
Aussehen des Kosmos im ‚Guckloch‘-Paradigma; \Aussehen
des Kosmos im ‚Guckloch‘-Paradigma – grafisch umgedreht; \...
Weiterungen: \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt’ + Unifizierung; \zum – unterschiedlichen
– ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge;
\Die Perspektive – als solche; \...; \„Zwiebelschalenmodelle“; \...;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im Kognitiven Raum‘
+ \Der eigene ‚Übergang
nach draußen‘ – als Beobachter; \...
·
»Kultur« + „Kulturen“: §...§
(...; Epochen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Kultur – als solche;
\Technik; \Meme + Memetik;
\...; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit;
\Kunst,
Kunstrichtungen + Kunstwerke; \...
·
»Kulturgeschichte«: §...§
(...; Die Menschheit; Neue Ideen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Zeitskala:
„Dickenvergleich“; \zur Ideen- und
Kulturgeschichte der Menschheit; \Kultur + Kulturprodukte;
\...
·
»Kunst«:
§...§
(...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Kunst,
Kunstrichtungen + Kunstwerke; \...
|
|
L |
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·
»Landkarten« – klassisch: §...§
Systemische
Grafik:
\Weltausschnitte
zur materiellen Welt + Maßstäbe – in
der Seitenansicht – \Zoomfahrt
dazu in der Draufsicht – mit der
Durchzomungsachse senkrecht zur Zeichenebene; \\Dateiordner
zum Landkartenwesen; \...
Weiterungen: \„Der
Geo-visuelle Abstraktionskegel“; \Das
„Märchen vom Planeten Erde“; \Orientierung – als
solche; \zum See- und
Landkartenwesen; \...
·
»Wissens-Landschaften«: Im »Unifizierten Kognitiven
Raum« begegnet man ständig Zusammenballungen von à Wissbarkeiten,
die sich weit in diesen Raum hinein ausdehnen. Auch diese ‚Wissenslandschaften’
haben Merkmale wie: Punkte & Verzweigungsstellen; Linien & Routen; „Himmels“-Richtungen;
Nähe & Ferne + ... – und sind somit zur à Kartografie
geeignet. Auch sie bieten die Option zum „Entdecken“ & „Erobern“; zum
Anfertigen von Bildausschnitten und zum Nachzeichnen ihrer Inhalte; zu allerlei
an à Projektionen und sonstigen à Verzerrungen der Dinge; zum Näherkommen
an „interessierende“ Dinge bzw. zur Gewinnung von mehr Distanz; zum ungezielten
oder gezielten à Herumreisen im Raum und dieser
Landschaft selbst (auf eigene Faust oder mit ‚Wanderführer’). Als à Diskursraum bieten ‚Wissenslandschaften‘
im Grunde alles, was schon vom Klassischen Raum her an Beachtenswertem und an à Handlungsmöglichkeiten bekannt ist. Nur
passiert dies Alles in einem à schwer vorstellbar anders gearteten Raum – mit der à Zoom-Achse
als der Alles tragenden Stütze. Im Gegensatz zur Klassischen Landschaft ist
diese Art von Landschaft jedoch auf mannigfaltige Weise: verzerrbar; stauchbar;
streckbar; umkrempelbar; aufschäumbar; negierbar; ...: Eine natürliche
Veränderlichkeit als ‚Diskursraum‘, die bei der Suche nach der »Lösung zum
Puzzle WELT« und nach der tatsächlichen
inneren Verzapfung der Dinge zu einem einzigen Großen Ganzen mächtig stört.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Phänomene
bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund – \Videoclip
dazu; \...
Weiterungen: \Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \als extra Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \‚Landschaften‘ im Kognitiven Raum; \zur ‚Aufspannung‘ von Diskursräumen; \Die ‚Erste‘ unter den Dimensionen der
Welt; \zu den ‚Nachbarschaftsbeziehungen‘
im »Kognitiven Raum«; \‚Froschaugenverzerrung‘
im »Kognitiven Raum« + \qualitative
Grafik dazu; \Figur & Hintergrund; \Ortswechsel + ‚Herumreisen im »Kognitiven
Raum«’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ –
im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im / in den Klassischen bzw. den »Kognitiven Raum«;
\zur
‚Umstülpbarkeit‘ und ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«;
\Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum Klassischen Landkartenwesen; \Triangulation, Ortung + Orientierung; \Virtuelle
Welten – als solche; \zum Methoden-Arsenal;
\Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in
der kognitiven Welt’;
\‚Benutzeroberfläche 3000‘; \...; \...
·
»Latenzierung«: Das Phänomen, dass im Zuge des à Hochzoomens
– sowohl im Visuellen als auch im »Kognitiven« – die Details der Dinge und die
Dinge selbst an einer gewissen ‚Stelle im jeweiligen à Diskursraum‘ (= am jeweils individuellen à »Überzoomungspunkt«
oder à »Top-Punkt«)
– fluchtpunkt-ähnlich wie unter Zwang – scheinbar „im Nichts verschwinden“.
§Das Phänomen erklärt sich im Zusammenhang mit der à „Zoomstrahlen-Pyramide“
vor Augen§?§ vom Beobachter aus
gesehen.§
Das Gegenteil dazu ist die zunehmende §... / ‚Ausrollung‘§ der Dinge und
Details, die beim ‚Herunter- bzw. Heranzoomen‘ an eine ganz bestimmten Stelle, dort
im eigenen à Guckloch-Bild auftauchen, in ihm lokal plötzlich
„wie aus dem Nichts heraus“ hervorquellen.
--- {Beide Wortschöpfungen sind – der Griffigkeit halber – wohl unumgänglich.}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
‚Punkt der Kognik’; \\Das ZehnHoch-Video;
\...
Weiterungen: \Die
‚Zoomphänomene im »Kognitiven Raum«; \‚Latenzierung
von Dingen‘ – als solche; \zur (generellen)
‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte und ihrer Inhalte’; \Das – vom
Fall der Sichtbarkeiten her längst vertraute
– ‚Fluchtpunktgeschehen‘ zum Vergleich; \Strahlengeometrie + Abstraktionskegelgeometrie;
\Die ‚Nabelschnüre der Weltausschnitte‘ – im gemeinsamen »Kognitiven
Raum«; \ ‚aus-
und einrollbar‘ sein als Diskursraumdimensionen + Merkmale;
\...
·
»Das Leben« – rein biologisch betrachtet: §...§
( „für sich selbst sorgen“; „sich vermehren“; ...)
Systemische
Grafik: \...
Weiterungen:
\‚Selbstorganisation‘ –
als Wirkprinzip; \Evolution – als
Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhaltensformen prägender Prozess; \Emergenz – als solche;
\Das Leben – als solches; \Randbedingungen
für das Entstehen von „Leben“; \Allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘;
\Die Fähigkeit zu »Eingriffen
in die WELT«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Entwicklungsschritte auf
dem Weg zum Individuum; \...
·
»Lebensfilm«
– ‚Kognitiver’: Die – hypothetische – ständige Aufzeichnung der kompletten Spur des Denkens eines
Individuums mit einer Schrittweite etwa im Zehntelsekunden-Bereich.
Ähnlich wie man mit einer Videokamera – theoretisch – den jeweiligen Aufenthalt
eines Menschen im Klassischen Raum von seiner Zeugung bis zu seinem Begräbnis –
lückenlos für alle Positionen unterwegs – registrieren könnte, ließe sich
Analoges auch bezüglich der in seinem Kopf ständig wechselnden Denkinhalte
„registrieren“. Der Engpass à »Kognitives
Nadelöhr« führt dazu, dass dieser Film („Kino im Kopf“), wenn auch extrem lang, so doch inhaltlich (d. h. quer zur Laufrichtung) äußerst „schmal“ ist. --- »Weltbilder« dagegen
sind im Vergleich dazu inhaltlich extrem „breit“.
Dafür sind Weltbilder aber ohne alle „Länge“. Doch haben sie den Nachteil, im eigenen
Kopf nicht mehr in einem einzigen Bild
à vorstellbar zu sein. Nicht ohne
einiges an extra à Nacheinander. Als à Vereinigungsmenge ergäbe sich
aus den »Kognitiven Lebensfilmen« aller Individuen, die jemals auf der Welt gelebt haben, das gemeinsame »Kognitive
Archiv der Menschheit«. Beide Konstrukte (in der Praxis so nie realisierbar
und noch nicht einmal wünschenswert) erweisen sich in der à Systemanalyse des à Kognitiven Prozesses als besonders à operationales
Arbeitsmaterial.
--- Pinocchio etwa, der Golem oder die Puppe Barbie hatten niemals einen
solchen »Lebensfilm«, mögen sich die Autoren solcher à Kunstfiguren oder das mit seiner Puppe à spielende Kind mit ihren Zuschreibungen noch
so sehr abmühen.
Systemische
Grafik: \...
Weiterungen: \‚Ariadnefäden
im Kognitiven Raum’; \Der
‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘;
\Der »Kognitive Prozess« – als solcher / Ganzer;
\zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma
– als unser gemeinsames Kognitives
Los;
\bewusst; \unbewusst;
\zum ‚Behauptungswesen‘, \allerlei Arten von ‚Behauptung und
Zuschreibungen‘; \‚operational sein‘
(oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \Systemanalyse – als
solche; \...
·
»Legeraum +
Zeichenfläche«:
§...§
(Die Tischfläche beim à Puzzeln;
Der „Globus“ beim à Kartografieren; Das Papier bei der à Systemische Grafik; Die Leinwand des à Malers; Der Raumwinkel beim à Fotografieren;
Der Bildschirm als à Benutzeroberfläche; All die
Begrenzungen / Notwendigkeiten aufgrund der (bloß) Zwei-Dimensionalität ihres à Platzangebots;
à Planquadrate; ...; ...)
N. B.: Die à Verbale Sprache kommt sogar nur ein-dimensional daher: Längs der à Zeitachse gesprochen, gehört, geschrieben
oder gelesen. Ebenso all die Angaben zur à Musik auf den
Notenlinien + in ihrer Aufführung.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Das »Unterfangen
Pappkartonpuzzle«; \Das
Gitternetz des Soll-Raums dazu; \zur Klassischen Kartografie; \Benutzeroberflächen – als solche; \‚Systemische Grafik‘ – als die Dinge unifizierender Wissensträgertyp; \...
Weiterungen: \Der jeweils verfügbare Diskurs- und Handlungsraum;
\„Platsch, Platsch, Platsch, ...“ – im Nacheinander;
\‚Domino legen‘ – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«;
\sequentielle versus parallele Architektur; \Der
‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘ – in der Längs- und in der Quer-Richtung;
\...
·
»Leittechnik«: Fachausdruck aus dem à Management à komplexer technischer à Systeme.
à Abbildungsseits vereinigt dieser
Oberbegriff unterschiedliche à Auflösungsebenen
des gerade zu betreuenden ‚Systems‘ und umfasst dort à Eingriffe vom Typ à Steuerung , „Lenkung“, à Planung, „Anpassung“, „Integration“,
„Reorganisation“, „Gesetze und Auflagen“ dazu u. a.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\\Verkehr und Leittechnik; \...
Weiterungen:
\»Eingriffe in die WELT« – als
solche; \Systeme – als solche;
\Kommunikation + ihre Infrastruktur; \\Dateiordner-Auszug
zur Informationstechnologie; \\Dateiordner-Auszug:
„Managementwesen“; \‚operational sein‘
(oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \zur Palette der überhaupt möglichen ‚Typen von Maßnahme’;
\...
·
»Lernen«: §...§
(...; bemerken; kennen lernen; erlernen; umlernen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \„lernen“ – als kognitive
Leistung; \„Laterales Denken“
– als Fähigkeit; \zum Nutzen der »Kognitiven
Infrastruktur«; \...
·
»Linie«:
§...§
(Zwei à Punkte; Die Verbindung dazwischen; gerade /
gekrümmt / verschlungen; Richtung; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\Vasarely:
„gerade + gekrümmt“; \‚Nabelschnüre im
»Kognitiven Raum«‘; \...
Weiterungen:
\Linie;
\...; \Wissensträgertyp: Hierarchie; \Wissensträgertyp:
Netzwerk; \Finite-Elemente –
als Wissensträgertyp; \Hyperlinks
– als „Sprache“; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«;
\...
·
»Link« /
à Hyperlink / Elektronischer Verweis
(„anklickbar“): Am Bildschirm verfolgbarer Querverweis innerhalb eines à Netzwerks von Dateien.
--- {Da mein eigener Lösungskompromiss zum à »Unterfangen
Weltpuzzle« letztlich auf ein à Näherungs-Netzwerk hinausläuft,
mache ich von diesem Darstellungsmittel massiv Gebrauch.}
Für den dort gemeinten Eindruck
sollte man sich die – immer weiter verfeinerbare – Menge an Links und Knoten
dieses Webauftritts jedoch in der Struktur
des à all-unifizierenden à Abstraktionskegels à angelupft vorstellen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Netzgerüst;
\Netzwerk
im »Abstraktionskegel« + \Draufsicht
dazu; \Gerichtetes
Netz von Teilkegeln; \...
Weiterungen:
\Das
„Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \‚Stützstellen
im »Kognitiven Raum«’ + ‚Näherungstechnik‘; \Wissensträgertyp:
„Netzwerk“; \‚Finite Elemente‘-Technik
– im »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;
\Rasche Prototypierung für die LÖSUNG des
Unterfangens; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \als Zielvision: „Kognitiver Universal-Atlas“;
\...
·
»Löcher
im Wissensraum«:
§...§
(...; als ‚Pseudo-Platz‘; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Löcher im
Wissensraum – als solche; \...
·
»Logik«: §...§
(Schlussfolgerung;
Vernunft versus Formale Logik; à Mathematik; ...; ...)
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\...;
\...
Weiterungen: \Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \(abbildungsseitiger)
Beibehaltung des originalseits vorgefundenen Merkmals »Einsheit (in) der
Vielheit«; \Transformierbarkeit
+ Transformationen – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im / in den Klassischen + den »Kognitiven Raum«;
\Logik + „Vernunft“; \allerlei
an ‚Richtigkeitskriterien‘; \‚Rütteltests
im Kognitiven Raum‘; \(allemal abbildungsseitiger) „Emergentismus“ /
‚Explikationismus‘; \Axiome, Theoreme +
Schlussfolgerungen; \zur Mathematik;
\Das „Mathiversum“ – als »Abstraktionskegel« dargestellt (/ erst noch so darzustellen);
\...
·
»Lokalisierung« von à Wissbarkeiten: §...§
--- „Richtige“ Platzierung der Dinge innerhalb des à »Referenzideals der Abbildung der WELT«; Die (nächste) à ‚Nachbarschaft
im Kognitiven Raum’; (korrekte) à Verzapfung
der Puzzlesteine; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen‘
– für die Dinge im »Kognitiven Raum«; \zum Klassischen Landkartenwesen; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’;
\Transformierbarkeit + Transformationen – als solche;
\Das
»Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘
der Puzzlesteine + \deren ‚Verzapfung im
»Kognitiven Raum«‘; \...; \Das „Fadenkreuz“-Szenario
– auch im »Kognitiven Raum«;
\zur unterschiedlichen ‚Ansteuerbarkeit und
Ansteuerung von Weltausschnitten + ihren Dingen’; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im / in den Klassischen + den »Kognitiven Raum«;
\...
·
»Lösbarkeit« – des »Puzzles WELT«: §‚Kartografierbarkeit
des Wissbaren‘; ‚All-Unifizierung‘§
Das »Puzzle WELT«, so all-umfassend wie es für das à »Unterfangen Weltpuzzle« definiert ist,
erscheint uns so à komplex zu sein, dass wir es – trotz
aller heutigen Fortschritte in à Systemanalyse
und à Wissenschaft – für „grundsätzlich
unlösbar“ halten. Doch wie weit ist dieser Defätismus tatsächlich berechtigt?
...
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\...
Weiterungen: \Das »Unterfangen Weltpuzzle«;
\Das „Wegknipser“-Szenario der »Kognik«;
\zur – prinzipiellen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘;
\allerlei Wissensgebiete + \Wissenschaften; \immer mehr an
‚Raumgreifung‘; \„lösbar sein“ (oder nicht)
– als Merkmal; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \„fertig sein“ mit dem Unterfangen; \...
·
»Lupenansicht« – (Kognitive): Schlagwort für das
à Aussehen der Dinge im jeweils nächst-höheren
à Auflösungsgrad; Eine à stützstellenbasierte Form der
Realisierung des Kognitiven Herunterzoomens
um jeweils etwa eine à Auflösungsstufe mehr. Die Analogie
entstammt der Option zur Vergrößerung materieller Objekte mit Hilfe der Klassischen
Lupe. ...
Innerhalb des à ‚Blumengrafik‘-Paradigmas bezeichne
ich mit „Lupe“ meist das (meist noch grobe) Aufspannungs-Ergebnis einer derart verfeinerten Sicht: Aufschlüsselungs-, Check-
oder Inspirations-Listen lassen uns ein ganz bestimmtes Element – behelfsmäßig
– weiter differenzieren / „auffächern“ und auf diesem Wege pragmatisch
andeuten, dass und wie sich der entsprechende ‚Diskursraum’ nach ‚kognitiv
unten zu‘ ausdehnt und erstreckt. Im à »Kognitiven
Universalatlas« wären die ‚Lupenchecklisten‘ jeweils unter der Rubrik à „Stimulusware“ zu finden.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes;
\Grafik
zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit von Diskursraum-Dimensionen‘: Der Fall
„Klassischer Raum“ --- Fachliche Beispiele aus
Spezialbereichen: \\Umwelt***.doc; \Checkliste
„Baustellenarbeit“; \...
Weiterungen:
\Die – immer komplettere – ‚Aufspannung‘ des jeweils
fraglichen Diskursraums; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte + ihre Dinge + \die (abbildungsseits) damit
korrelierte ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen +
Merkmale; \„Aufblink“-Szenarios
der »Kognik«; \zusätzliche
‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Stützstellentechnik
im »Kognitiven Raum«’; \»Blumengrafik«
– als die Dinge orthogonalisierender
‚Wissensträgertyp‘; \Inspiration + ‚Stimulusware‘;
\...
|
|
M |
|
·
»Macher«: Leitwort zur strikten Unterscheidung zwischen
einer sich schon auf natürlichem Wege
à von selbst organisierenden ‚WELT‘
und einer WELT mit der Möglichkeit zu irgendwelchen à »Eingriffen in ihr Geschehen« –
seien diese ‚Eingriffe’ nun à menschlich,
robotermäßig, göttlich oder schicksalsmäßig. Das Wörtchen „Machen“ ist hier weniger
banal als es klingen mag: Auch à Theorien
werden erst einmal „gemacht“. à Weltbilder
werden erst einmal „aufgestellt“. à Weltausschnitte
werden extra „angelegt“ und ihr Inhalt „abgebildet“. à Zusammenhänge werden erst einmal ‚behauptet’:
Und „schöpfen“ lässt sich ohne den Schritt des „Machen“ und dessen universellen
Notwendigkeiten schon gar nichts.
Systemische
Grafik: \...
Weiterungen:
\‚Selbstorganisation‘ –
als Wirkprinzip; \»Eingriffe in die WELT« – als solche;
\Kognitiver
Prozesstyp: „In der Rolle des Machers“; \zum „Machen“ von Theorien;
\zur ‚Theorie
des Planungswesens‘ + \dessen ‚Elementarschritte’
– als Notwendigkeiten; \‚Invarianzen‘
– als systemisches Merkmal; \zum „Machen“ von Philosophien; \zum ‚Ismenwesen‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“;
\Technik + Industrie; \Homo
faber; \allerlei ‚Arten von Motiv‘;
\Kunst,
Kunstrichtungen + Kunstwerke; \Fiktionen – als solche;
\„Virtuelle Welten“ --- \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\...
·
»Mächtigkeit«
– (mathematische
bzw. explikative): Merkmal einer Beschreibung oder à Beschreibungsweise: §Maßstab /
Maßzahl§ für ... das unterschiedliche inhärente à Erklärungsvermögen
von à Behauptungen, à Szenarien, à Beschreibungen,
à Paradigmen, à Wissensträgertypen.§
Systemische
Grafik: \...
Weiterungen: \allerlei ‚Arten von
Potential‘; \Methodik – als
solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \zum
‚Explikationswesen‘; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung;
\Ererbung aus Merkmalen des ‚Kognitiven Raums’;
\zur „richtigen“ ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im »Kognitiven
Raum«; \Emergentismus / ‚Explikationismus‘
– als solcher; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen
mehr nötig!“; \allerlei Szenarien zum
Unterfangen; \Mittel, Werkzeuge + Infrastrukturen – als solche;
\...
·
»Malerei«: §...§
(...)
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\im Feiniger-Stil; \im Picasso-Stil; \im Vasarely-Stil; \...; \...
Weiterungen: \...
·
»Managementwesen«:
Ein Untergebiet
des à Planungswesens
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Planungs-Szenerie; \...
Weiterungen: \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zum Planungswesen; \allerlei ‚Arten von
Maßnahme‘; \\Dateiordner-Auszug:
„Managementwesen“; \\Dateiordner-Auszug:
„Projektplanung“; \\Dateiordner-Auszug:
„Forschung und Entwicklung“; \...; \...
·
»Mangel«: Die Deklaration von irgendetwas zum ‚Mangel‘,
zum „Defizit“, zu etwas „Unerträglichem“, „...“ ist einer unter all den – allgegenwärtigen – ‚Elementarschritten des
Denken, Planens und Forschens!
(Weltausschnitt; Inhalte + Merkmale; zusammenpassen; Wunschdenken; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Paradebeispiel:
„Ein Unfall + seine Ursachen“; \...; \Fehlbehauptungen
zur Materiellen Welt; \Falsche
Kombination; \Fehler
„Schrägzoom“; \„Misslungene
Lösung“ – in der Draufsicht; \...
Weiterungen: \Die Palette der – zueinander
orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens und Forschens‘ – „Die
Deklaration zum Mangel“; \zum
‚Behauptungswesen‘; \allerlei
an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \... ---
\Originaltreue – als solche; \Fehlbehauptungen als solche + „Wo genau steckt <hier>
der Fehler?; \Die Regel der Kunst der »Kognik«; \...
·
»Mannigfaltigkeit«: Fachbegriff aus der (allerabstraktesten)
Mathematik: der §...§
§= ein auf dem Weg zur à mathematisierten Version des
à Abstraktionskegel-Paradigmas noch
weidlich „auszuschlachtendes“ Konzept!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Mathematik;
\‚Vielheit‘ – als solche; \‚Mathematik der Kognik’; \‚Umkehr der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«;
\...
·
»Die Markierung«:
„Gucklöcher“ kümmern sich nicht im
Geringsten um die in ihnen gerade auftauchenden Bildinhalte. Sie begrenzen
nur nach außen zu – starr – das à Blickfeld
auf die à ‚Sichtbarkeiten‘ bzw. die à ‚Wissbarkeiten der WELT‘. Als Handicap für
den ‚Beobachter der WELT‘. --- ‚Markierungen‘
dagegen, werden innerhalb eines – als
Bild – bereits vorhandenen „Größeren Ganzen“ extra angelegt, um etwas „Momentan Gemeintes“ zu kennzeichnen, um es als das „Gerade Interessierende“ hervorzuheben oder es für bestimmte
Arten von à Beobachtung oder à Eingriff fest zu umreißen. Sie selbst sind wie an dieses „Ganze“ lokal angeheftet und bewegen sich daher bei allem dynamisch mit, was mit und in diesem –
sei es originalseits, sei es abbildungsseits – geschieht oder getan wird.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Foto: „Guckloch-Trichter“;
\Prinzipgrafik:
»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \‚Raumwinkel
im Kognitiven Raum‘, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Der Privilegierte
Beobachter«; \aus
einer Zoomfahrt; \...
Weiterungen: \Der
‚Guckloch‘-Modus – unser gemeinsames
kognitives Los; \„Objektorientierung“ – als die nützlichste ‚Beschreibungsweise‘; \Das „Schrumpffolien“-Szenario im »Kognitiven Raum«;
\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten;
\zur Arbeit mit ‚Rahmen‘ – innerhalb
eines bereits vorhandenen „Ganzen“; \zum Benutzeroberflächenwesen;
\Die Palette der
‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparentes Ganzes‘; \...;
\...
·
»Maßnahme«: Die Menge an Spezifikationen zu
einem (gerade erwogenen oder schon durchgeführten) à Eingriff in die WELT. Die Art
und einzelnen Spezifikationen der jeweiligen ‚Maßnahme‘ werden im Zuge eines –
manchmal arbeitsaufwendigen – eigenen Geschehens festgelegt: per à Planung.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\»Eingriffe in die WELT« – als solche;
\zum ‚Maßnahmen‘-Raum;
\Der ‚Maßnahmen‘-Kegel; \Typisierung
von ‚Maßnahmen‘; \zur ‚Theorie der Planung‘;
\\Dateiordner-Auszug: Management-Wesen;
\...
·
»Materielle
Welt«:
§...§
(Materie + Energie; Raum & Zeit; Körperliche Emergenzen; physikalische
+ physische à Wechselwirkungen;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
‚Abstraktionskegel zur Materiellen Welt‘– in der Seitenansicht + \in
der Draufsicht; \Entwicklung
des Kosmos; \Konvergenzen
in der Beschreibung der ‚Materiellen Welt‘ – Draufsicht; \Stammesgeschichte des Tierreichs; \...;
\...
Weiterungen: \Das „Tortenstück“
‚Materielle Welt‘ + seine Wissbarkeiten + Wechselwirkungen; \zur
Naturwissenschaft; \Wechselwirkung – als
solche; \Der jeweilige ‚Diskursraum‘;
\Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der materiellen Welt‘;
\Naturgesetze + Naturkonstanten; \Kosmologie
– Urknall + Universum; \Das „Ich“ – in seiner
Rolle als Körperwesen; \Wortfeld
zur Raumflanke; \Wortfeld
zur Zeitflanke; \(allemal originalseitige)
„Emergenz“; \Albert Einsteins beide Relativitätstheorien;
\zur Quantentheorie; \zur Thermodynamik + ihren Hauptsätzen; \zur
String- + M-Theorie; \...;
\...
·
»Mathematik«: §...§
§Methoden; Variable; Verlässlichkeit der Ergebnisse; Exaktheit; „Das
Gleichheitszeichen“; Sparten; Anwendungen; Fehlerfortpflanzung; à Logik;
...; ...“
Systemische
Grafik: \Der
»Punkt, der sich teilen lässt«; \...; \...
Weiterungen:
\zur Mathematik;
\Formale Logik; \zum
Formelwesen + seinem Gleichheitszeichen; \Der
jeweilige ‚Diskursraum‘ + \seine (momentane
/ optimale) ‚Aufspannung‘; \allerlei ‚Arten von Punkt‘;
\Der »Punkt der Kognik«; \Infinitesimale; \‚invariant sein‘ – ein systemisches Merkmal; \zur ‚Mathematik
der Kognik‘; \Das „Mathiversum“ –
als »Abstraktionskegel« dargestellt (/ erst
noch so darzustellen); \...; \...
·
»Mathematik
des »Kognitiven Raums«: §...§
(...;à Kognische
Koordinaten; ...)
Systemische
Grafik: \Der
»Punkt, der sich teilen lässt«; \»Abstraktionskegel«
+ Geschachtelte Weltausschnitte; \...; \...
Weiterungen:
\Der – all-unifizierte
– »Kognitive Raum«‘ + \die ‚Aufspannungsarbeit‘
dazu; \(Maximale) ‚Operationalität‘ gesucht; \zur ‚Topologie des »Kognitiven Raums«’; \‚Achserei‘-Arbeit
– als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven
Raum«; \zur ‚Mathematik
der Kognik‘; \...
·
»Mathiversum«:
Bezeichnung für denjenigen – erst noch als solcher darzustellenden à Abstraktionskegel,
der alle überhaupt à existierenden à Wissbarkeiten
aus dem àWeltausschnitt à Mathematik
+ à Logik
à unifiziert.
Als einem der à Tortenstücke des im à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten
‚Großen Ganzen‘.
Systemische
Grafik: \...
Weiterungen: \Das ‚Mathiversum‘;
\Urmerkmal originalseits: unauftrennbare »Einsheit in Vielheit«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + Unifizierung; \Mathematik;
\Logik; \Information;
\zum ‚Direttissimawesen‘ – im Kognitiven Raum;
\Die ‚Erste‘
Dimension der Welt; \Der »Abstraktionskegel«
– ein besonders unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘ + \‚Blumengrafik’
– ein die Dinge orthogonalisierender
Wissensträgertyp; \als extra Arbeitsschritt:
Die „richtige“, gemeinsame ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘;
\...
·
»Die
Maxwellschen Gleichungen«:
§...§
(...;à Paradebeispiel
für ein „auffallend elegantes“ à Differentialgleichungssystem, das mit seinen
à Lösungen ein riesiges à Tortenstück an à Wissbarkeiten der WELT à originalgetreu abdeckt:
Die gesamte Klassische Elektrodynamik
mit all ihren
Phänomenen und technischen Möglichkeiten!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Die Maxwellsche
Gleichungen + ihr Diskursraum; \...
Weiterungen:
\zur Wissenschaft:
„Elektromagnetismus“; \Technik + Industrie;
\...
·
»Mengen +
Mengenlehre«: §...§
(...; Die einzelnen Elemente; „Die Vereinigungsmenge“; Teilmengen aller
Art; Punktewolken; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen:
\...
·
»Der Mensch«: §...§
--- als Spezies; als ‚Körperwesen‘ + als ‚Geistwesen‘; als Individuum; als Kommunikationspartner;
als Bürger eines Staatswesens; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\Das
„Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der Mensch – als solcher;
\Szenario „Kunstakademie“; \Das
menschliche Gehirn – als ‚Kognitiver Apparat‘; \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \Der ‚Kognitive
Lebensfilm des Individuums‘; \homo faber;
\Das menschliche Maß; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Evolution – als Wissen
gewinnender, Organe bildender + Verhaltensformen erzeugender Prozess;
\Meme
+ Memetik; \zur Ideen- +
Kulturgeschichte der Menschheit; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...; \...
·
»Die Menschheit«: §...§
(...; Kultur; Technik; Weltbilder; Infrastrukturen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Die
Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit; \...; \...
·
»Merkmal«: §...§
(Eigenschaft; Charakteristikum; Messwert; à Individualität;
à Detailbeschreibung; à originalseits so vorgefunden versus à abbildungsseits bloß so zugeschrieben; Gesamtmerkmal versus Einzelmerkmal; Ist-Merkmal versus Soll-Merkmal; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Hochzählung von Partnerkategorien;
\allerlei Kategorien der „Wertung“; \allerlei
‚Arten von Potential‘; \allerlei
an „Richtigkeits-„ und „Optimierungskriterien“; \Die »Einsheit in Vielheit der WELT«; \...
Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen
im »Kognitiven Raum«‘; \...; \zur (abbildungsseitigen!)
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen + Merkmale – \damit eng korreliert: Die ‚Durchzoombarkeit
der Weltausschnitte‘; \Orthogonalisierung
+ ‚Kognitive Ökonomie‘; \Transformierbarkeit
– als solche; \‚Blumengrafik‘
– als die Dinge orthogonalisierender
Wissensträgertyp; \zur ‚<...> an
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Negation“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«;
\„Wortfelder“
– ein raumgreifender Wissensträgertyp;
\...
·
»Mess-Szene« + Metrik:
§...§
Systemische Grafik: \...; \...
Weiterungen: \Der –
allunifizierte – »Kognitive Raum«; \zur ‚Mess‘-Szene +
Wortfeld dazu; \...
·
»Methodik«
+ Methoden:
§...§
(... +
Methoden-Handbücher als Teil der à Kognitiven
Infrastruktur; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Metrik«: Wie in anderen à Diskursräumen
auch (und insbesondere dem Klassischen Raum) müsste es auch im à »Kognitiven Raum« so etwas wie eine
‚Metrik’ geben.
§als wohl definierte Entfernungsmaßstäbe; messbare Abstände zwischen den à Tops
der jeweils gemeinten à Weltausschnitte§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das ‚ABC der Kognik‘; \„Fugk
the World“ – ins Paradigma der »Kognik« transformiert; \„Absturz
in die Vermenschlichung“; \Konvergenz
der Direttissimas; \...
Weiterungen: \(straffbare) „Glasfasern“; \‚Metrik
im Kognitiven Raum’; \zum ‚Direttissimawesen‘
– im »Kognitiven Raum«; \Die ‚Erste‘ Dimension der Welt;
\Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + ihre Dinge;
\zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \...
·
»Mittel zum
Zweck«:
§...§
(Absichten; Die Ziele; Einhaltung der à Randbedingungen;
...; Der à Zweck;
„Werkzeug“; ...; Kollateralschaden; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\...
Weiterungen: \»Eingriffe
in die WELT« – als solche + als Wirkprinzip; \allerlei ‚Arten von
Maßnahme‘; \allerlei ‚Arten von
Potential‘; \homo faber;
\Kognitiver
Prozesstyp: „In der Macher-Rolle“; \all die ‚Wissensträgertypen‘; \Wirkungsausbreitung – als solche; \Infrastrukturen
– als solche; \...; \...
·
»Möbiussche
Verdrehung der Dinge«:
§...§
(Band-Charakter; à „innen“ versus „außen“; à zerschneiden
+ à zusammenkleben; halb verdreht;
„Möbiussches Band“; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Foto: „Möbiussches
Band“; \Foto:
„Einfachring versus Möbiussches Band“;
\...
Weiterungen: \‚Möbiussche
Verdrehbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«; \...; \...
·
»Modalitäten«:
Was alles an
Wirkprinzip kann überhaupt an einer à Existenz, einem à Merkmal, einem à Zusammenhang, einer à Änderung oder einem „Geschehen in der WELT“
schuld sein?
--- Zufall; Notwendigkeit; à Möglichkeit; Unmöglichkeit; Willkür;
Ratsamkeit; Vorsehung; Befehl; ...; ...!
Systemische
Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \‚Änderung‘ – als solche;
\Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘;
\Emergenz (im Originalseitigen!) versus \Emergentismus (im
Abbildungsseitigen!); \Wahrscheinlichkeiten
+ Statistik; \Unfälle – als
solche; \‚Vererbung von / aus Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven
Raum«; \Logik + \Mathematik;
\‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip versus \»Eingriffe
in die WELT« – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: “In der
Macher-Rolle“; \zum ‚Planungswesen‘;
\...; \...
·
»Modell« + Modellbau: §...§
(...; Denkmodell; Denkgebäude; Der jeweilige Diskursraum; zu
repräsentierende Szenarien; ...)
{N. B.: ‚Modell stehen‘ ist
qualitativ etwas ganz anderes.
Systemisch fast das Gegenteil dazu!}
Systemische
Grafik: \...; \...
Weiterungen: \Systeme – als solche;
\Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \virtuell
sein – als abbildungsseitiges Merkmal;
\Simulierbarkeit + Simulation; \Szenario-Technik; \Täuschbarkeit,
Täuschung + Selbsttäuschung; \...; \...
·
»Modell stehen«: §...§
(...;à originalseitig sein; Die
(eventuell vorhandene / mitgelieferte) à Bildvorlage;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Die
Bildvorlage im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Videoclip
zur ‚Kaleidoskopierbarkeit der Dinge‘; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das Szenario
„Kunstakademie“; \‚Originaltreue‘
– als Richtigkeitskriterium; \Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \...
·
»Musik«:
§...§
(...; Zugang zum Gefühl; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Musik;
\Gefühle + Emotionen; \„Wie
es Euch gefällt!“; \allerlei Richtigkeits-
+ Optimierungskriterien (auch: im Laufe der Musikgeschichte);
\...
·
»Muster« &
»Mustererkennung«:
§...§
§Mehrere ‚Weltausschnitte’ auf einmal abgrenzen + Interpretationsversuche für das
Ganze§
--- à Bedeutung + die daran jeweils beteiligten
à Auflösungsebenen ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Massenhaft
‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen + \Fehlbehauptungen;
\...
Weiterungen:
\Kognitiver Prozesstyp: (bloße)
„Wahrnehmung“ versus
\Mustererkennung; \Der einzelne ‚Weltausschnitt’; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«‘; \zur
‚Durchzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven
Raum«‘; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges
Konzept; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“;
\„Laterales Denken“; \Allerlei ‚Arten an Kognitivem Apparat’; \Täuschung,
Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \Interpretation
+ Fehlinterpretierbarkeit; \...; \...; \...
|
|
N |
|
·
»N. B.:« – verwende ich in der
Essaystruktur sowohl für „Nota bene!“ im Sinne von „Hinweis auf: <...>“
als auch für „Neben-Bemerkung: {...}“. Damit will ich – als ‚Abzweigung im »Kognitiven
Raum«’ – ausdrücken, dass es unterwegs <hier
entlang> zum <Phänomen xy> hinüber ginge bzw. zur <Frage
yz>; <da entlang> geriete
man stattdessen an <...>. Oder:
Das Thema <T> bzw. das Problem <P> liegt „gleich hinter der
nächsten Ecke“! Jedes Mal bezogen auf den vom à Beobachter
bei seinem à Reisen durch den Kognitiven Raum
mit der Front seines eigenen à Kognitiven
Lebensfilms gerade erreichten à »Punkt
im Kognitiven Raum«. Diese Floskel hilft mir als Strukturierungsmittel die
originalseits vorgefundene, uns allzu leicht überwältigende à Komplexität
der Dinge und Beziehungen wenigstens ein bisschen zu à reduzieren – und das mit vergleichsweise
wenig an à Kognitiven Verlusten.
§Es geht mir dabei weniger um ein Dozieren
als um die à Abbildung à nachbarschaftlicher à Verzapfungen in Form einer möglichst à originalgetreuen ‚Vernetzung‘, d. h.
um lokal im à Netzwerk zusätzlich angebotene à Hyperlinks.§
Systemische
Grafik:
\...; \Foto-Metapher:
„Die gesuchte LÖSUNG als ‚Netzgerüst im Raum‘“; \...
Weiterungen:
\Wissenslandschaften
– als solche; \‚Nachbarschaftsbeziehungen
im »Kognitiven Raum«‘; \Ortswechsel + ‚Reisen
im Kognitiven Raum’; \‚Abzweigungsoptionen
im »Kognitiven Raum«’; \zum ‚Stützstellenwesen
im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit
der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum Hyperlinkwesen; \zum Wissensträgertyp:
„Netzwerk“; \‚Verzapfung der
Dinge / Puzzlesteine‘ – im »Kognitiven Raum«; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \‚Orthogonalisierung der Dinge‘ + ‚Kognitive
Ökonomie‘; \Das „Anlupf“-Szenario
der »Kognik«; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \‚Verlustfreiheit‘ – als solche; \Nutzenkomponenten
des Unterfangens / der »Kognik«; \...; \...
·
»Nabelschnüre« – im »Kognitiven Raum«: Solange
ein à Weltausschnitt à überzoomt ist, erscheint er abbildungsseits immer nur in à Form
eines à 1-Pixel-Abbilds.
--- Die ‚Kognitive Nabelschnur’: Im Zuge seiner à Transformation
in den à Kognitiven Raum bekommt somit jeder
à Weltausschnitt für die gesamte à Überzoomungszone zwangsläufig eine Art à linienhafter
Verbindung, die ihn – entgegen seinem abbildungsseits-künstlich erzeugten
Separiertsein – weiterhin mit dem à Rest der
Welt zusammenhält und ständig mit
dem à allunifizierenden à Top-Punkt
des à »Referenzideals der Abbildung der WELT«
verbindet. Die ‚Kognitive Nabelschnur’ lässt sich – (nur) im ‚Abbildungsseitigen’
– zwar kappen (= der Normalfall beim
Denken), im »Referenzideal« selbst aber niemals tatsächlich durchschneiden. Sie ist dafür zuständig, das –
originalseits – unauftrennbar
angetroffene à Merkmal der à »Einsheit
in Vielheit« im à Abbildungsseitigen sicherzustellen.
Systemische
Grafik + Beispiele: \Der ‚Punkt
der Kognik‘ – die oberste seiner drei
Zonen; \Foto-Metapher
dazu; \Glasfaser-Kegel;
\Das ‚ABC der Kognik‘; \Paradebeispiel:
„Sternlein – im Zoomparadigma“ : als ‚1-Pixel-Abbild‘; \...
Weiterungen: \Der
‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest
umrissen gehalten; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit
der Dinge’; \als – extra vorzuschaltender
– Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven
Raum‘; \als Erinnerung
an das Dach des Gedankengebäudes;
\Das
„Lichtleiter“-Szenario; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«; \zur Mathematik der »Kognik«; \(in sich) „zusammenhängen“ – als Merkmal; \Das „Einkristall“-Paradigma der »Kognik«; \als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das ‚Große
Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Koordinatenangabe
für den »Allerobersten Top-Punkt« (qualitativ); \...
·
»Nachbarschaft« – im »Kognitiven Raum« + innerhalb
des »Referenzideals«: §...§
(Die „Richtigkeitsinstanz #2s“; Optionen der à Ansteuerung;
die engere und weitere lokale à Umgebung; à Verzapfbarkeit; à ‚Achserei‘-Arbeit; à Verzweigungspunkte im à »Kognitiven Raum«; Die einzelnen,
benennbaren Nachbarschaftsbeziehungen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \‚Platzhalterwesen
im »Kognitiven Raum«‘; \‚Verzweigungen +
Abzweigungsgelegenheiten im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumung
der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt:
Die „richtige“ / gemeinsame ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘;
\...
·
»Nacheinander«: §...§
(sequentiell in der Abwicklung bzw.
Abwickelbarkeit; statt in Parallel-Verarbeitung;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\„Was eigentlich
kommt als Nächstes dran?“; \Paradebeispiel
einer ‚Kognitiven Reiseroute‘; \Wortfeld
zur ‚Zeit’-Szene; \...;
\...
Weiterungen:
\Der ‚Kognitive
Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Nadelöhr
des Denkens‘; \„Platsch, Platsch, Platsch,
...“; \‚Herumreisen + Herumspringen‘ im
»Kognitiven Raum«; \sequentielle versus parallele Architektur; \‚Domino
legen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;
\...
·
»Nachzeichnung«: §...§
(...; Das à Original
WELT; à Modell stehen; à Wissensträgertypen zur Auswahl; \...;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Ziel
der Unifizierung; \Teilwissen;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das »Unterfangen
Weltpuzzle«; \Die – nachzuzeichnende –
»Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das
‚Puzzle‘-Paradigma; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur – abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit +
Verzerrung der Dinge‘; \...
·
»Nadelöhr«
– (‚Das Kognitive
Nadelöhr‘): Das Phänomen, dass à apparativ so
bedingt alles Vorstellen und Denken durch einen ständigen Kapazitäts-Engpass
hindurch muss.
--> Massive Folgen für die Art und die Leistungsgrenzen unseres Denkens
sowie für alle à Methodik.
Der Prozessor des Computers (bzw. bei Multiprozessor-Systemen ihre Menge im
Zusammenspiel) bildet ebenfalls so einen Engpass. Diese Fessel für das Denken
entfällt bisher höchstens in à Sciencefiction
§+ beim à Evolutionsprozess§. In seiner Hauptsache
läuft daher alles à Weltbildmachen à nacheinander ab, in iterativer
Kreation. Und nicht etwa durch ein à Knipsen
des vorgefundenen à Originals in voller à Raumgreifung und voller à Tiefenschärfe
Systemische
Grafik + Fotos: \Nadelöhr – Die
Front des ‚Kognitiven Lebensfilms’; \Strickliesel;
\...
Weiterungen:
\Das
‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitives Los; \zum ‚Nadelöhr’
des Denkens; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des
Individuums’; \Standbilder
im ‚Kognitiven Lebensfilm’; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \...
·
»Näherungstechnik«: §...§
+ „Approximationstheorie“
Systemische
Grafik + Fotos: \...
Weiterungen:
\...
·
»Naturgesetz«: §...§
--- Naturkonstanten; Erhaltungssätze; Naturgesetze; ...
Systemische
Grafik + Fotos: \...
Weiterungen: \...; \Die »Hauptsätze der Kognik«; \...
·
»Nebelwerferei«
– im Kognitiven Raum: §...§
§Behauptungsrauschen§
--- „Der Weltgeist“; Scheinbegriffe; ...
Systemische
Grafik + Fotos: \Wortfeld: „...“;
\...; \L. Feiningers
Malstil als Metapher; \Grafiken:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \Fehlbehauptungen;
\...
Weiterungen:
\Das ‚Guckloch‘-Paradigma –
als unser gemeinsames kognitives Los; \‚Nebel + Nebelwerfer‘
im Kognitiven Raum; \‚operational sein‘
(oder nicht) – als abbildungsseitiges
Merkmal; \Der
‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘ + Die Unifizierung des Wissbaren; \Fallstrick: „Absolutheits-Behauptung“; \Fallstrick:
‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...
·
»Netzwerke«:
§...§
(als Physische und / oder topologische Struktur; Knoten + Links; Konnektivität;
Fallunterscheidungen; als Infrastruktur; als ‚Wissensträgertyp‘; ‚schlapp daliegen‘; Anderes
repräsentieren; Tarnung; Schlüsselbegriffe; Semantische Netzwerke; zusätzliche
Knoten + Links; Dynamisches Verhalten; Kollabierung; Das Gesamtnetzwerk der
Wissbarkeiten der WELT; ...)
Systemische
Grafik + Fotos: \Standard
für die Seitensicht der Dinge – nach ihrer ‚Transformation in den
»Kognitiven Raum«‘; \Spielplatznetz;
\‚Schlapp daliegende Netzwerke‘ +
‚Anlupfbarkeit‘; \„Das
all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht auf das gesuchte Ganze; \...
Weiterungen:
\Netzwerke – als
solche + als Wissensträgertyp; \‚Finite-Elemente-Technik‘–
im »Kognitiven Raum« ebenfalls einsetzbar!; \zur Systembiologie; \Infrastruktur
– als solche; \‚Systemische
Grafik‘ – ein (ebenfalls) die Dinge verknüpfender
Wissenträgertyp; \Puzzle
– Dynamik in Fitness-Netzwerken – Bose-Gase; \...; \...; \...
·
»Das Nichts«: §...§
(...; „nix da sein“; „nirgendwo da sein“; „nirgendwoher kommen“; aus „Nichts“
entstanden sein; in einem „Nichts“ verschwinden; Das Nirwana; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\Das „Absolute Nichts“;
\...
Weiterungen: \...; \allerlei Art von „Vakuum“;
\»Kognische
Koordinaten« – als solche; \Die ‚Überzoombarkeit
der Weltausschnitte‘ – als solche; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Negation“; \...
·
»Notwendigkeit«: Eine der à Modalitäten der à Existenz + à Änderung.
(mit dem Merkmal: „zwingend sein“ im à Zusammenhang
bzw. gemeinten à Geschehen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\Randbedingungen
+ ‚Diamanten im Kognitiven Raum‘; \...
Weiterungen: \Die N ‚Modalitäten der
Existenz + Änderung‘; \zur Formalen Logik + ihren
Gesetzmäßigkeiten; \Axiome, Theoreme +
Schlussfolgerungen; \ ‚invariant
sein‘ (oder nicht) – ein systemisches
Merkmal; \...
|
|
O |
|
·
»Objekt«: Ein à Weltausschnitt
mit der besonderen Eigenschaft, schon einen bestimmten – von Natur aus oder per
Deklaration – in sich à
zusammenhängenden Inhalt zu umfassen. ...
§Merkmale + Handlungsoptionen = §...§
Beschreibungsweisen:
‚Objekt-Orientierung‘ versus à
‚Relations-Orientierung‘ versus à
‚<Regel- / Prozess-
/Aspekt- / Operations- / Relations- / ...>-Orientierung‘§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\Szenario: „Taumelnde
Kamera“; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«’; \‚Versiegelbarkeit + Versiegelung im »Kognitiven Raum«‘ – als solche;
\„Objekt“ + ‚Objektorientierung; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im klassischen + im »Kognitiven
Raum«; \‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \zueinander komplementär
sein – als abbildungsseitiges Merkmal; \Relationen
+ Relationsorientierung; \Prozesse – als solche;
\Formalisierte Konventionen – „Regeln“; \Mathematik
+ Mathematische Objekte; \Logik + Logische Objekte;
\...
·
»Operationalität«: §...§
§Konzepte / à
Vorstellungen / à
Paradigmen / à
Modelle / ..., die §...§; <Beispiele / Träger> sind (ziemlich) ‚operational‘;
à
„bloße Behauptungen“ / ... sind es
weniger oder gleich gar nicht.§ (Mit ‚operationalen‘ Vorstellungen kann man
„weiters etwas anfangen“ und manches aus ihnen heraus „schlüssig erklären“.)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\zum ‚Behauptungswesen‘; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \zur ‚Vererbbarkeit +
Vererbung‘ von / aus Merkmalen im »Kognitiven Raum«‘; \Emergentismus – ein abbildungsseitiges
Geschehen; \Logik + „Vernunft“;
\Axiome, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit; \‚Explikation‘
– als solche; \„Alles“ an systematischer
/ ... Methodik; \zur ‚Umkehrbarkeit der eigenen Blickrichtung‘;
\...
·
»Operator«: §Fachbegriff
der ... + Physik§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \„Änderung“ – als solche;
\»Eingriffe in das Original WELT«; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \...
·
»Optik«:
§...§
(...; Die à Sichtbarkeiten der WELT; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \Die ‚Sichtbarkeiten
der WELT‘ – als »Drosophila der Kognik«‘; \...
·
»Optimierung«: §...§
– Das Konzept ‚Optimierung’ à existiert nur im à Abbildungsseitigen. Im à Originalseitigen dagegen herrscht
einzig und allein à Selbstorganisation.
– Insbesondere ohne alles angeblich eigenständige
„Streben“ nach à Vollkommenheit.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\zum
‚Funktions‘-Paradigma; \Prozesse – als
solchen; \Verhalten – als solches;
\Optimierung – als
solche; \allerlei
an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Ordnung“
– ein abbildungsseitiges Konzept; \...; \...
·
»Ordnung«: §...§
(als Vorgabe / Strukturiertes Platzangebot / Art der Beschreibung / Sortierungsschema
/ ...)
Damit ist „Ordnung“ ein Konzept ausschließlich aus dem à Abbildungsseitigen. Originalseits
dagegen ist sind die Dinge nur so, „wie sie dort halt sind und wie sie entstanden
sind“. Auch die so genannte „Natürliche Ordnung“!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes;
\...
Weiterungen:
\„Ordnung“ – als solche;
\‚Aufschlüsselung‘ – als solche; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘; \Die
Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ + \Grafik
dazu; \Wann und wie kam <...> überhaupt in die WELT?;
\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die ‚Regeln der Kunst der »Kognik«‘; \...
·
»Orientierung«: §...§
(...; Überblick; sich verirren können; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \zum
‚Platzhalterwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«;
\Arbeitsvision: »Kognitiver Universalatlas«;
\Unifizierung,
‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \...
·
»originalseitig
sein«:
Es ist das »Original WELT« und nur dieses, das uns bei all dem à Abbilden in unserem Kopf à Modell steht. Mit dem Zusatz
"Original" betone ich, sobald es gerade um das in der à Wirklichkeit – als à Wissbarkeiten – Vorfindbare / tatsächlich Vorgefundene
geht, genau Dasjenige, so wie es eben ist
oder wie es einmal war (oder wie
es sein wird). Es steht dort für uns parat zum à abbildungsseitigen
Nachschauen und Nachzeichnen: Das „Seiende“ + Die „Tatsachen“ + Das „Geschehen in
der WELT“ + Die „Beziehungen“ + Die vorhandene „Machbarkeiten“ als existierende „Optionen“ + „Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“ +
„richtig“ / „echt“: „Tatsächliches“; ...
--- Test auf à Originaltreue: à Beobachtung + à Experiment
{Die in dem Wort „Original“ ebenfalls steckende Bedeutung von „Ursprung“ oder
„Ursache der Dinge“ ist hier an
keiner Stelle gemeint. Es geht immer nur um etwas, was ‚originalseits‘ schon da ist: parat um von uns selbst –
oder anderen – à abgebildet zu werden.}
{Beim
Studium der »Kognik« gilt es zuerst einmal mit den Schwierigkeiten dieser Unterscheidung klarzukommen!}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das ‚ABC der Kognik‘; \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’“; \Der
Nabel der WELT – in der Draufsicht; \...
Weiterungen:
\als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Die ‚WELT‘ – als solche;
\Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell
stehen‘ als Merkmal; \Die ‚WELT‘
– in „Tortenstücken“; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit’; \‚Abbildbarkeit‘ – als solche; \‚Originaltreue‘ – als solche; \Die ‚Materielle Welt‘ + ihre Zusammenhänge;
\zum ‚Kognitive Archiv’ der Menschheit;
\‚Curriculum zur »Kognik« ‘; \...
·
»Originaltreue«: §...; fiktionsfreie / partielle /
kognitive / „totale“§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’“; \Videoclip:
„Indianersommer“ – (fiktionsfrei! – optisch-mechanisch): Das da
‚Modell stehende‘ »Original« kaleidoskopiert;
\...
Weiterungen:
\als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das »Original WELT« –
als solches; \Szenario
„Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal;
\allerlei ‚Arten von Wissbarkeit’; \‚Abbildbarkeit‘ – als solche; \Isomorphie
– in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \allerlei an – überhaupt ansetzbaren –
‚Richtigkeitskriterien‘; \»Originaltreue« –
als eines der ‚Ansetzbaren
Richtigkeitskriterien‘; \‚Verlustfreiheit‘
– im Abbildungsseitigen; \Die ‚Materielle
Welt‘ + all ihre Zusammenhänge;
\zum ‚Kognitive Archiv’ der Menschheit; \Die
(gesuchte) »Lösung zum Puzzle WELT«; \‚Curriculum
zur »Kognik« ‘; \...
·
»Orthogonalität«:
‚kognitiv
zueinander orthogonal sein‘ + à Kognitive Ökonomie: §...§
(Mathematische §bzw. kognitive / systemische§ Eigenschaft der à
abbildungsseits eingesetzten Mittel
/ Dimensionen / Vorstellungen / Konzepte / à
Szenarien / à
Architektur / ... .)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\ „Rechter
Winkel“; \...
Weiterungen:
\Orthogonalisierung
+ ‚Kognitive Ökonomie‘; \‚Diskursräume‘ – als
die Dinge unifizierender Wissensträgertyp
+ \deren jeweilige ‚Aufspannung‘; \Das „Ockhamsches Rasiermesser“; \‚Achserei‘-Arbeit
+ Koordinatensysteme; \zum ‚Fingerabdruckwesen
im Kognitiven Raum‘; \Das »Unterfangen
Weltpuzzle« – als Ganzes; \Kartesische oder
Polarkoordinaten oder was stattdessen?:
Das ist hier die Frage!; \zum „Fadenkreuz“-Szenario
der »Kognik«; \‚Blumengrafik‘
– ein die Dinge orthogonalisierender
Wissensträgertyp; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \zueinander
„komplementär sein“ – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \Aufwand, Wirkleistung
+ jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \‚Kompaktierbarkeit
+ Kompaktierung‘ – als solche; \...
|
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P |
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·
»Panne«
+ „Unfall“: §...§
(... )
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Die Challenger-Katastrophe; \...
Weiterungen: \...; \Rückkopplung +
Kybernetik; \...
·
Das Unterfangen
»Pappkartonpuzzle«: §...§
--- Ein uns genügend vertrauter Fall
von suchendem à Spielen:
zum Vergleich. Als à Diskursraum ist da alles noch für uns problemlos
à vorstellbar.
Doch auch dort schon erscheinen die à Grundphänomene + die à Richtigkeitskriterien
des à ‚Puzzle‘-Paradigmas.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Fotos
dazu: „Phasen des Fortschritts“; \...
Weiterungen: \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«;
\Das generelle ‚Spiel‘-Paradigma – „Die Spielwiese, die Freiheitsgrade
+ die Randbedingungen + die Geschehensformen“; \Das »Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...
·
»Paradebeispiele«: Ausnahmslos alle à Weltausschnitte
bekommen durch schlichte à Transformation ihrer Ränder und
Inhalte in den à Kognitiven Raum die
charakteristischen à Form / Gestalt und die Merkmale des à Abstraktionskegels.
Zur Verdeutlichung der besonderen à Mächtigkeit dieses all-unifizierenden à Wissensträgertyps
werden hier Beispiele aus inhaltlich absichtlich extrem streuenden à Wissensgebieten
herangezogen:
Die à Sichtbarkeiten der WELT; Der à Kognitive
Prozess; Das à »Unterfangen Pappkartonpuzzle«;
Das à „Apfelmännchen“; Das à Eingriffs-
und Planungswesen; Der à Umweltschutz; Das à Verkehrswesen
+ seine Leittechnik u. a. ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Fortschritte
im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Ein
Putto – „nach den ‚Regeln der Kunst‘ in den »Kognitiven Raum« transformiert“;
\...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher
jeweils fest umrissen gehalten
+ \seine natürliche ‚Überzoombarkeit‘; \Die
Palette der überhaupt existierenden ‚Wissensträgertypen’;
\Der ‚Abstraktionskegel’ – als solcher + als
‚Wissensträgertyp‘; \Grafik:
„Der Punkt, der sich teilen lässt“; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Die ‚Regeln der Kunst der »Kognik«; \Auflistung von Paradebeispielen --- \all die „Tortenstücke“ beim Puzzle WELT; \allerlei Paradebeispiele zur »Kognik«;
\Einführungsessay
– Kapitel 3 + 4; \+
Kapitel 5; \zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«;
\Paradebeispiel:
„Innen- und Außenansichten eines Kirchenschiffs“; \Das „Apfelmännchen“ – als »Abstraktionskegel«
gesehen; \...
·
»Paradigma«: Als ‚Paradigma’ gilt im à »Unterfangen Weltpuzzle« – immer nur – die jeweils gewählte „Art und Weise“
der Beschreibung der Dinge eines à Weltausschnitts.
Die Wahl der à Beschreibungsweise, samt ihrer impliziten
Festlegung auf einen bestimmten à Wissensträgertyp und à Diskursraum ist letztlich entscheidend
für die à Operationalität und die à Mächtigkeit der jeweiligen Vorstellung.
Jeder (echte) wissenschaftliche Umbruch
zieht – als Begleit-Phänomen – einen ‚Wechsel des zuvor wie selbstverständlich
angesetzten Paradigmas‘ mit sich. In diesem
Sinne!
{Ich
verwende den seit Thomas S. Kuhn etablierten Begriff „Paradigma“ also nicht in all seinen anderen Bedeutungen, wie etwa: „Musterbeispiel“; „Gedankliche
Vorlage zum Nachmachen“; „Regelwerk“; „Erklärung“; „Konzeption“; „...“. Jemand
hat einmal nachgezählt und in T. S. Kuhns Werk fast zwei Dutzend unterschiedliche Bedeutungen für diesen
einen Begriff vorgefunden.}
--- {„Paradigma“
klingt mir etwas zu sehr nach "Dogma". / „Wenn das Paradigma zum
Dogma wird, dann: {... / ...}!“
„Wissensdarstellungsformen“; „Die Problematik der unifizierenden Wissensdarstellung“; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘;
\Der ‚Diskursraum‘ –
als solcher + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \Die
Palette der überhaupt existierenden
‚Wissensträgertypen’; \„Laterales Denken“ – als solches; \Kognitiver
Prozesstyp: „Modellbau“; \‚operational sein‘
(oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \zum „Machen“ von Theorien; \„Wortfelder“
– als solche + als ‚Wissensträgertyp‘;
\‚Raumgreifung‘ – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven
Raum«‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel;
\Paradigmen-Auflistung zur »Kognik« + \Auflistung der Kernparadigmen zur »Lösung des Puzzles WELT«;
\Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen
mehr nötig!“; \...
·
»Paradoxie«: Wissentlich oder unwissentlich
erstellte Konstrukte (im à Kognitiven Raum), die in
Wirklichkeit à Unmögliche Objekte bilden. Auf
das in seiner vollen Dimensionalität à aufgespannte à »Referenzideal der Abbildung der WELT«
– und damit auf das à »Original WELT« selbst – wären sie allesamt nicht rückübertragbar. Nicht ohne zumindest eine Abwandlung bei den à Behauptungen, die zur jeweiligen ‚Paradoxie‘
führen.
Beispiele
+ Systemische Grafik: \„Tribar“;
\M. C. Escher; \...
Weiterungen:
\‚Behauptungen‘ –
„Der Einzelstrich“; \„paradox
sei“ / paradox zu sein scheinen – als Merkmal; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Das »Referenzideal«
für die Abbildung der WELT; \„Auf der Suche nach der verlorenen <Dimension>!“;
\Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«;
\...
·
»Das
Peildaumenszenario der Kognik«: Statt die „Dinge vor Augen“ mit dem ausgestreckten
Daumen immer nur abzudecken, kann man
die à
Vorstellung des Szenarios auch
umkehren und alles, was im Raum
außerhalb des Daumenrandes liegt, abgedeckt
lassen und nur den Daumenbereich selbst durchsichtig
halten. Dann ist man im Szenario des à Gucklochs in
den Kognitiven Raum.
Diese ‚Art von Peildaumen’ ist in der „Platzierung vor Augen“ ebenso beweglich
wie der physische Daumen. Und das nicht nur, was den à
Klassischen Raum und die Dinge in
diesem betrifft.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ (qualitativ); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\‚Rahmen‘ – als solche; \Das ‚Guckloch’-Paradigma
– als unser gemeinsames kognitive Los; \zum „Tortenstück“: Materielle Welt; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘
– innerhalb des »Referenzideals«;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im »Kognitiven
Raum«; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \„Menge“
versus „Peildaumenausschnitt“;
\Der – all-unifizierbare
– »Kognitive Raum«; \...
·
»Personifizierung«: Der à Mensch
unterliegt einer fatalen Neigung, sich à komplexe
Zusammenhänge oder für ihn à Unverständliches
in à Form
von „Personenmäßigen Agenten“ vorzustellen: „Geister aller Art“; „Das Schicksal
mit all seiner Macht“; „Das Gute, das wider das Böse kämpft“; „Der
Klapperstorch“ usw. Nichts ist einfacher, als den à Top
für den eigentlich gemeinten à Weltausschnitt
durch (irgend)eine Gottheit zu ersetzen und diese mit einem passenden Zuständigkeitsbereich
zu versehen. Selbst die exakte Wissenschaft verwendet zur Explikation ihrer
Phänomene gelegentlich „Dämonen“.
Höchst phantasievoll versieht der Mensch dabei seine à abbildungsseitigen Konstrukte –
implizit – mit einem eigenem à Wahrnehmungsapparat,
schreibt ihnen ein persönliches à Wollen zu und
ein eigenes mal freundliches, mal teuflisches à Wertesystem
(oder sogar „das richtige“) und verschafft ihnen – so ausgestattet – abbildungsseits die Möglichkeit zu einem
eigenen à Eingreifen in die WELT:
Strafgewalt; Rettung in höchster Not; Vergeben von Schuld; Wunderereignisse;
usw. usw. Selbst dort, wo sich à originalseits
für die à Existenz
einer solch fiktiven „Person“ und deren „Willensäußerungen“ nicht der geringste
Nachweis finden lässt, zieht er instinktmäßig solch eigene à Explikation den à originalgerechteren Erklärungen meist
vor – mit dem Risiko massiver à Fehlschlüsse
durch ‚Trojanische‘ à Einschleusung. Andererseits kann so
eine Personifizierung manch ansonsten schwer verständliche korrekte à Explikation verständlich(er) und für
unser Denken eingängig genug machen.
Systemische
Grafik + Beispiele: \„Oh, Fortuna!“;
\Allerlei Schöpfungsgeschichten; \Dämonen
in der Wissenschaft; \„Absturz
in die Vermenschlichung“; \...
Weiterungen:
\‚Personifizierung‘
– als solche;
\Kognitiver Prozesstyp:
bloße „Wahrnehmung’; \„bewerten“ – als
kognitive Leistung; \‚Eingriffe in die WELT‘ – als solche;
\Die Palette der ‚Freiheitsgrade
der Bewegung + des Handelns in der materiellen
Welt‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der
Bewegung + des Handelns in der kognitiven
Welt‘; \zur Astrologie;
\zur Religion; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Substanz
– als solche; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘
– im »Kognitiven Raum«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\...
·
»Perspektive im
Raum der Wissbarkeiten«: §...§
{Perspektive
ist umgangssprachlich leider ein vieldeutiger
Begriff; als
Begriff nicht nur in der darstellenden Kunst verwendet}
Die
detaillierte Spezifikationen der momentanen oder momentan empfohlenen
beobachterseitigen Situation + die gegenseitigen Verhältnisse der Dinge im
momentanen „Raumwinkel vor Augen“.
Die
im gerade aktiven / markierten à Kognitiven
Raumwinkel aufscheinende Ansicht der mit ihm eingefangenen Dinge. Das à Aussehen der Dinge ist abhängig von der à Positionierung des Beobachters
in Bezug auf das von ihm Beobachtete
(„von innen nach außen“ / „von außen nach innen“ / von „Hoher Warte“ aus / „direkt
vor Ort“ / in „Ich“-Perspektive / + von der Einstellung dieses Raumwinkels
(Zoomgrad; Tiefenschärfe; Filterung; ...) als à Guckloch-Inhalt:
--> Der momentan erfasste / betrachtete ‚Weltausschnitt‘ + dessen Auflösungsgrad
+ Klarheit.
{Für
die bei festgelegter ‚Perspektive‘ im eigenen à Guckloch
bzw. im à Raumwinkel vor Augen zur Ansicht
kommenden à Inhalte und à Nachbarschaftsbeziehungen, für das à Aussehen der à Weltausschnitte mitsamt der „Dinge
in ihnen“ verwende ich vorsichtshalber andere
Begriffe. §...§}
a) Spezifikationsmäßig festgelegte Aufnahmen
analog zu den Einstellungen einer Kamera vor ihrem eigentlichen Auslösen:
richtungsmäßige Ausrichtung des Apparats innerhalb der Bild gebenden Umgebung,
Einstellungen an seinem Objektiv (oder seiner Automatik), der Zeitpunkt der
Auslösung, ...
b) Die im
entsprechenden "Bild" aufscheinenden à Inhalte.
Idealisiert: Wie im optischen Fall
liegt das Bildergebnis aufgrund von a) schon §vollständig / ...§ fest.
So ein "Losknipsen" mit vollständigem
und bereits à unverzerrtem,
latenten Bild als Ergebnis gibt es in der kognitiven Analogie jedoch nicht wirklich!
Denn apparativ – in die Arbeitsweise
des Gehirns eingebaut – fehlt dort die entsprechende Leistungsfähigkeit.
Biologisch-evolutiv kam es selbst beim menschlichen Denkvermögen noch nicht zu
einem solchen Organ. Die zu einer ‚Perspektive‘ gehörigen Inhalte müssten daher
von uns selbst in extra Arbeitsschritten
jeweils eigens aus Einzelteile zusammengestellt („zusammengepuzzelt“) und
mühsam zum gewünscht-breitkanaligen Abbild rearrangiert
werden. Der optische Abbildungsprozess dagegen beherrscht all dies in einem
einzigen gemeinsamen Schritt.
Und der
leistet ihn für uns quasi gratis!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\Das ‚ABC der Kognik‘; \Kölner Dom; ...
Weiterungen:
\all die Sichtbarkeiten der WELT;
\Perspektiven + Perspektivwechsel; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Projektion“; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ in den klassischen + in den Kognitiven Raum;
\zum ‚Kinowesen‘; \Szenario: „Taumelnde
Kamera"; \„In
und jenseits eines Kirchenschiffs“; \‚Orthogonalisierbarkeit‘
+ ‚Kognitive Ökonomie; \Kontext sein; ... – „Das
Bezugssystem“/ „Das Einbettungssystem“; \Das »Referenzideal der Abbildung
der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \...
·
»Phänomen«: Man kann à Ereignisse und à Beobachtungen einfach so hinnehmen, wie
sie daherkommen. Wenn sie sich aber – womöglich unter weitgehend
unterschiedlichen Umständen – in ähnlicher Weise wiederholen, kann man in einer ersten à Reduktion der angetroffenen à Komplexität versuchen, dies gemeinsam zu beschreiben bzw. sie aus einer gemeinsamen Ursache heraus zu „erklären“.
Eine Gruppierung von Einzel-Ereignissen / Einzelerscheinungen / Einzelbefunden /
isolierten aufgetretenen Tatsachen / ..., die derart eine gemeinsame Erklärung haben oder eine solche zumindest vermuten
lassen, heißt „Phänomen“.
Phänomene sind – jenseits der eigentlichen Beobachtungen und à Messungen – somit das Ausgangsmaterial
aller à explizierenden à Wissenschaften. Und für die dort
gefundenen / zusätzlich noch zu findenden à Gesetzmäßigkeiten
+ à Invarianzen.
--- Zumindest in der (Natur)-Wissenschaft sollten ‚behauptete‘ Phänomene von
anderen Forschern reproduzierbar
sein. Und zwar allesamt – trotz ihrer à Vielfalt.
...
§Check diese
und andere Definitionen anhand von Erläuterungen aus fremder Feder bzw. der Fachliteratur!
z. B.: http://de.wikipedia.org/wiki/Phänomen§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\zur ‚<...> an
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Phänomene
– als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \allerlei ‚Phänomene‘; \zum
Explikationswesen; \zum ‚Vererbungsgeschehen
im Kognitiven Raum’; \Emergentismus / ‚Explikationismus‘
– ein abbildungsseitiges Geschehen;
\Paradezoomfahrt: „Von einen einzelnen Fallereignis kognitiv ‚raumgreifend‘ zu allerlei Naturgesetzen gelangend“;
\...
·
»Philosophie«: Ein Konkurrenz-Unterfangen zu genau demselben »Puzzle WELT«. Jedoch eines
mit weniger strikten à Richtigkeitskriterien als
denen der à Strukturellen Systemanalyse
und der à Mathematik des Kognitiven Raums.
Systemische
Grafik + Beispiele: \Platons Höhlengleichnis;
\Descartes
– sein Diskurs + Kartesische Koordinaten; \Wittgenstein; \Sofies Welt; \... und andere --- \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Szenario
„Kunstakademie“ + ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \immer schon gängige Fragen
der Philosophie; \zum
Allerlei an ‚Richtigkeitskriterien; \Strukturelle
Systemanalyse; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im / in den Klassischen
+ »Kognitiven Raum«; \Wie (und wann) kam <XY> überhaupt in die WELT?;
\zum ‚Explikationswesen‘; \Philosophie –
als solche + Philosophen; \Allerlei
‚Arten von Weltbild‘; \zum ‚Ismen‘-Wesen; \dtv-atlas „Philosophie“ – samt dessen ‚Systemischer Grafik‘;
\Esoterik – als Konkurrenzunterfangen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Das
»Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Kontrolljahr 3000; \...
·
»Pixeligkeit«
+ Das Pixel: §...§
(Fachausdruck aus der Digitalen Bilderstellung; Bildbearbeitung; Alles im
2D-Raum spielend; Auflösungsgrad; Treppcheneffekt; Komprimierung; ...)
à Stützstellen à Planquadrate à Tiefenschärfe
+ Sonderfall: Das ‚1-Pixel-Abbild“
zum jeweiligen à Weltausschnitt in dessen Zustand des
à ‚Überzoomt‘-Seins
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
‚Punkt der Kognik‘ – mit seinen vier
separaten Zonen; \Paradebeispiel
für ein 1-Pixel-Abbild: „Sternlein im Durchzoombarkeits-Paradigma“; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen:
\‚Stützstellen im Kognitiven Raum’;
\Pixeligkeit + jeweils maximales Auflösungsvermögen;
\zu m ‚Platzhalterwesen im »Kognitiven
Raum«‘; \Information – als solche + jeweiliger Zweck;
\§Raster / Tabelle / Gitter – als Wissensträgertyp§;
\‚Brennweite + Tiefenschärfe‘ – längs der ‚Ersten‘ Dimension der Welt; \zur grundsätzlichen ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge;
\Die ‚Kognitive Nabelschnur eines jeden Weltausschnitts‘ –
als solche; \...
·
»Pizzateig-Syndrom« – beim Denken und Lernen: Jargon
für ein auffälliges Verhalten des menschlichen kognitiven à Apparats: §...Kognitiver
Teig-§-Batzen; „plastisch / zäh“; in sich zusammenhängend; ausgerollt
werden; Tendenz, sich in Richtung der Ausgangssituation wieder zusammenzuziehen;
instinktiver Widerstand gegen mehr / andere à Raumgreifung;
...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\...; \zur
Metapher der ‚Pizzateig‘-Ausrollung; \Paradigmenwechsel + deren Nachvollzug; \Aphorismus: zu „Einsicht & Co.“; \...
·
»Planet Erde«: §...§
(Einer der von Natur aus (fast) runden Himmelskörper: als à Paradebeispiel für die »Kognik«;
seine Oberfläche versus sein Inneres versus Das ganze Äußere dazu; Das à Globus-Konzept
als à Legeraum für all die à Puzzlesteine
aus dem à Landkartenwesen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
„Geo-visuelle Abstraktionskegel“ – in der Seitenansicht
+ \in
der Draufsicht; \»Das Unterfangen
Pappkartonpuzzle«; \...
Weiterungen: \Ein
‚Parade-Weltausschnitt‘– als solcher fest
umrissen gehalten; \zum –
unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und
derselben Dinge; \Das
‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitives Los; \zum „See- und
Landkartenwesen“ + seiner Entwicklung als Wissenschaft und Technik; \...
·
»Planung«
+ »Theorie des Planungswesens«: Wenn man ‚Planung’ schlicht und einfach als das «Machen angemessener bzw. optimaler à Maßnahmen» à definiert
[6],
beschreibt die ‚Planungstheorie‘ die Phänomene, Notwendigkeiten, Optionen,
Fallstricke und Zufälle dieses à Prozesses in
immer feineren Details und à Explikationen.
à Abstraktionskegel-konform lässt
sich aus dem spezifischen à Top
des ‚Planungswesens‘ heraus ein weiteres der N
zentralen à Tortenstücke der insgesamt gesuchten à »Lösung des Puzzles WELT« gewinnen
--- ‚Planung‘ bleibt allemal à »Geistwesen«
vorbehalten (wie etwa dem à Menschen).
--- ‚Planen‘ erfordert als – zueinander à orthogonale
– Schritte zumindest: 1. Das à Ansteuern
eines bestimmten (dann „beplanten“) à Weltausschnitts; 2. Gewisse à Erkenntnisse zu dessen à Ist-Zustand (und dessen möglicher
Entwicklung); 3. Die Deklaration bestimmter seiner Merkmale zum à „Mangel“;
4. Das Setzen eines oder mehrerer à Ziele; 5. Die
Suche nach – oder eben das „Machen“ von à Maßnahmen.
Meist innerhalb von à Kompromissen; 6. Die Realisation derjenigen Maßnahme bzw.
desjenigen Maßnahmenpakets, für das man sich am Ende à entschieden hat.
(Ob dieser à Eingriff ins »Original WELT«
auch zum Erfolg führt oder am Ende scheitert oder ob er auf ewig
„Schubladenmaßnahme“ bleibt, ist dabei zunächst egal.)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Abstraktionskegel‘
+ ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \Wortfeld zum „Planungswesen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Pusteblumenlogo; \§‚Blumengrafik‘
– als Orthogonalisierung speziell zum Planungswesen§; \...
Weiterungen:
\Zeitskala: „Dickenvergleich‘; \
Selbstorganisation der Dinge versus \»Eingriffe in die WELT«;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven
Raum«; \zur »Theorie des Planungswesens«; \Die Palette der »Elementarschritte des Denkens, Planens
+ Forschens«; \allerlei ‚Typen von
Maßnahme; \...; \Optimierung – als solche;
\Entscheidung – als kognitive Leistung; \Analyse + Nutzung der bestehenden ‚Invarianzen‘;
\„Der all-unifizierende KASTE-Raum“ – schrittweise
‚ausrollbar‘ + \Grafikentwurf dazu – in
der Draufsicht; \\Dateiordner-Auszug
zum Managementwesen; \\Datei-Ordner-Auszug
zur Projektplanung; \...
·
»Planquadrat
/ ‚Plankegel‘«:
§...§
(...; Gitternetz; Platzierung; „Platz für Anderes da sein“; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
Sollraum im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Massenhaft
‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen + \Fehlbehauptungen;
\...
Weiterungen: \Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + Legeplatz im »Puzzle WELT«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zum ‚Platzhalterwesen im Klassischen +
im »Kognitiven Raum«‘; \Der „Globus“ +
Die Klassische Kartografie – zum Vergleich; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der
»Kognik«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \„Ordnung“ –
ein abbildungsseitiges Konzept; \...
·
»Platzhalterwesen« – im »Kognitiven Raum«: §...§
(als „Platz“ überhaupt da sein; + à ‚Planquadrate‘;à Gitternetze; ...)
Das Konzept ist verwandt / komplementär zum Arbeiten mit (bloßen) à Stützstellen im Raum
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \‚Planquadrate‘
/ ‚Plankegel‘ im Abstraktionskegel‘; \‚Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes‘;
\Massenhaft
‚Platz da’ für Fehlinterpretationen + \Fehlbehauptungen;
\...
Weiterungen:
\zum ‚Platzhalterwesen im »Kognitiven
Raum«‘; \zur „Finiten Elemente“-Technik – auch: im »Kognitiven Raum«!; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘;
\„Der Vorschlag in
Güte“; \...
·
»Polarkoordinaten«:
--- Im „Klassischen Raum“: §...§
--- Vorteil: Das Konzept „Unendlichkeit“
tritt dabei – im Gegensatz zum Fall der à Kartesischen
Koordinaten – nur ein einziges Mal
auf: beim „Radius“.
--- Nachteil: Qualitativ unterschiedliche „Maßeinheiten“ für die
drei dabei zum Einsatz kommenden Koordinatenachsen.
--- Im »Kognitiven Raum«: §...§
(...; --> Die dort notwendige
Erweiterung hin zu à »Kognischen Koordinaten«!;
...)
Aufgrund der Merkmale des à Punktes der Kognik + der à Ersten Dimension der Welt reicht
dort das Koordinatensystem gleich à unendlich
weit nach zwei Richtungen: nach à kognitiv oben zu + nach à kognitiv unten zu!
--- Doch wie auch sonst: nur im à Abbildungsseitigen!
{N. B.: Setzt man im à »Unterfangen Weltpuzzle« beim à Kartografieren der Wissbarkeiten
der WELT auf à Kartesische Koordinaten, so
ist die Suche nach der à »LÖSUNG des Puzzles WELT« + der Antwort
auf dessen à Großes Fragezeichen von
vorneherein aussichtlos!}
--- Klassischer Raum: http://de.wikipedia.org/wiki/Polarkoordinaten;
...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘; \»Der Punkt
der Kognik« – seinen separaten Zonen; \Entwicklung
des Kosmos + \Das
Materielle Universum – in all seinen Auflösungsgraden gleichzeitig dargestellt;
\Zenon
+ Infinitesimale; \Llullscher Computer; versus:
\„Calabi-Yau-Räume“ der M-Theorie; \...
Weiterungen: \zur
‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Mathematik – „Geometrie“;
\zur Orthogonalisierbarkeit der Dinge +
‚Kognitiven Ökonomie; \Das
„Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik« – im Klassischen
versus im »Kognitiven Raum«;
\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Kartesische versus
Polare versus »Kognische Koordinaten«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte + ihre Dinge + \damit eng korreliert:
Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen + Merkmale;
\Unifizierung
+ ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \Der »Punkt der Kognik« – als solcher; \Der wahrhaft
‚Erste‘ Dimension der Welt; \‚kognitiv ganz oben‘;
\‚Nabelschnüre im »Kognitiven Raum«‘ – als solche;
\Der »Abstraktionskegel« – als solcher + als
‚Wissensträgertyp‘; \»Blumengrafik«
– als die Dinge orthogonalisierender
‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Großes
Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Koordinatenangabe
für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zur »Allgemeinsten Relativität«; \zur
(Un?)-Lösbarkeit des »Unterfangens Weltpuzzle«; \§Zwei-Kegel-Theorie§; \...; \...
·
»Position im
Raum«:
§... – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«§
(...; als „Platz“ vorhanden;
Eindeutigkeit; Orientierung; Nachbarschaft; Kontext; Richtungen; Änderung; „Die
Objektposition“ versus „Die
Beobachterposition“; Koordinatentransformation; Der gerade erfasste Raumwinkel;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma;
\Transformation eines Putto in den
»Kognitiven Raum«; \...;
\„Nils Holgerson“; \...
Weiterungen:
\Der
jeweilige ‚Diskursraum‘ – als solcher; \Orientierung – als
solche; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Plankegel‘ im »Kognitiven
Raum«; \Das
„Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Perspektive +
Perspektivwechsel; \zum unterschiedlichen
‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge;
\Kartesische versus
Polare versus »Kognische Koordinaten«;
\zur »Allgemeinsten Relativität«; \Die
Position des »Privilegierten Beobachters«; \‚kognitiv oben‘ – als
Position + Richtung; \Koordinatenangabe
für den »Allerobersten Top-Punkt« (qualitativ); \...; \...
·
»Potentiale«: §...§
(--- Der Vorrat aus einer der à Modalitäten;
als Möglichkeiten; Optionen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\allerlei ‚Arten von
Potential‘; \Die N ‚Modalitäten der
Existenz + Änderung‘; \‚machbar
sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \Technik + Industrie;
\‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten‘ im »Kognitiven
Raum«; \...
·
»Privilegierter
Beobachter«:
Ein besonderes Verhältnis zwischen dem jeweils gemeinten à Weltausschnitt und dem ihn à beschreibenden bzw. dem ihn à analysierenden à Beobachter. Eine Situation mit
für diese Person maximaler
Einsichtsmöglichkeit in die dort vor Ort – à „innen drin“
– originalseits tatsächlich
herrschenden Verhältnisse.
Für diese besondere à Transparenz muss man jedoch erst
einmal wissen, wie der volle à Diskursraum
zum à »Original
WELT« tatsächlich à auszurollen ist.
Sowohl die Position des »Privilegierten Beobachters« im + zu den Dingen im à Kognitiven Raum als auch seine (visuelle
bzw. kognitive) Sicht auf diese Dinge + folglich deren jeweiliges à Aussehen unterscheiden sich drastisch von
denen eines à
‚Beobachters direkt vor Ort’. [7]
Systemische
Grafik + Beispiele: \Gipfellogo + Pusteblumenlogo;
\Standard
für die ‚Seitenansicht der Weltausschnitte‘ + Dinge‘ nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’; \Der ‚Ausgezeichnete
Blickpunkt‘ (qualitativ); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \Das
Mathiversum + seine Teilräume; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \...;
\...
Weiterungen:
\Szenario
„Kunstakademie“; \Das „Hohe Warte“-Szenario
der »Kognik«; \Der (jeweilige) ‚Diskursraum‘
+ \seine (momentane) ‚Aufspannung‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \immer
mehr an ‚Raumgreifung‘ – als solche;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven
Raum«; \Der ‚Übergang
nach draußen‘ – als Pflicht für den kritischen Beobachter; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte + ihre Dinge; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + Unifizierung; \Das
„Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \als extra Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \‚kognitiv
ganz oben‘ – als Position + Richtung; \Das ‚Große Fragezeichen‘ zum Puzzle WELT;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario – im Kognitiven Raum;
\zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Verlorene
Dimensionen‘ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \Die „Flatland“-Szenarien; \endlich + unendlich; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \...
·
»Problem«: à Originalseits
ist die à WELT
einfach so, wie sie ist!
‚Originalseits’ gibt es daher keinerlei
‚Probleme’. Probleme tauchen immer erst im à Abbildungsseitigen
auf: Bei einem oder mehreren der à Elementarschritte,
die das Phänomen à Planung nun einmal ausmachen.
Vor dem Auftreten des à Lebens gab es mangels Vorhandensein von à „Zwecken“
und à „Funktionen“ – wegen der damals noch puren
Herrschaft der à Selbstorganisation – sowieso
noch keine ‚Probleme’.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Entwicklung
des Kosmos; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Selbstorganisation‘
– als Wirkprinzip versus
\»Eingriffe in die
WELT« – als solche; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung;
\allerlei an Methoden; \Transformationen der Dinge + Problemtransformationen;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ in den Kognitiven
Raum‘;\Die Palette der
‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens’; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...
·
»Projekt-Management«: §...§
(Zwecke; Einzelziele; Arbeitsteilung; Organisation; Erfolg / Misserfolg;
Kosten; Termine; Optimierung; Reibungsverluste; Angebotstechnik; Phasengliederung;
...; ...)
Systemische
Grafik:
\...; \...
Weiterungen: \\Dateiordner-Auszug:
„Managementwesen“; \\Dateiordner-Auszug:
„Forschung & Entwicklung“; \\Dateiordner-Auszug:
„Projektplanung“; \...
·
»Projektion«: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\Kognitiver
Freiheitsgrad: „Projektion“; \Perspektive +
Perspektivwechsel; \zur ‚<...> an
sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \...
·
»Prozess«: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\...
Weiterungen:
\zum ‚Prozess an sich‘;
\Der ‚Diskursraum‘ – als solcher; \„Substanz“
– als solche; \allerlei ‚Arten von Relation‘;
\Kybernetik – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven
Raum«; \...
·
Der
Pseudo-Rubik-Würfel: §...§
Auch mit den Dingen im »Kognitiven Raum« kann man sich allerlei an Manipulation vorstellen. Insbesondere
ein Manipulieren, das ähnlichen à Freiheitsgraden
und à Beschränkungen unterliegt wie der Klassische
„Rubik-Würfel“. ...§
--- Nur, dass die im à »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchte à Lösung des Puzzles WELT bereits von
vorneherein à Kegelform hat. Insoweit täuscht
die Würfel-Vorstellung zunächst.
Systemische
Grafik: \Foto:
„Klassischer Rubikwürfel“; \...; \...
Weiterungen: \Das – bereits von seiner methodischen
Natur her abstraktionskegelförmige –
»Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \‚Entordnung‘
– „Rubik-Würfel“; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der kognitiven Welt‘;
\Das
extra ‚Hervorkrempeln‘-Müssen der einzelnen Kegelflanken / Hauptaspekte;
\...
·
»Punkt«:
§...§
(...; all die Arten von „Punkt“; „unteilbar sein“ (oder nicht); ...)
Systemische
Grafik: \...; \...
Weiterungen: \allerlei ‚Arten von Punkt‘;
\Stützstellen im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen gehalten; \Der Punkt der »Kognik«
dazu – als unifizierungsmächtiger
Wissensträgertyp; \...; \...
·
»Punktwolke«
– im Raum: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Mengen + Mengenlehre;
\Künstliche
Intelligenz – „Multi-Agenten-Systeme“ + „Schwarmintelligenz“;
\...
·
Der
»Punkt der
Kognik« = „Der Punkt, der sich teilen lässt“:
§als der – für die à Lösbarkeit des »Puzzles WELT« – methodisch
entscheidende Unterschied: ...§
Systemische
Grafik: \Der ‚Punkt
der Kognik’ + seine drei separaten
Zonen + \mit
seiner vierten Zone; \Foto-Metapher
dazu; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ (qualitativ); \‚Draufsicht
auf die Lösung‘ – qualitativ + \Seitenansicht
dazu; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\zur – natürlichen –‚ Überzoombarkeit‘ der ‚Weltausschnitte‘
+ ihrer ‚Dinge‘; \allerlei ‚Arten von „Punkt sein“‘;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den
»Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario
– (auch) im »Kognitiven Raum«; \§Orientierung,
Triangulation & Ortung§; \als –
vorzuschaltender extra – Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \zur »Mathematik des Kognitiven Raums«; \Der
‚Clou des »Unterfangens Weltpuzzle«‘; \»Kognische
Koordinaten« – als solche; \zur Erinnerung!; \...
·
Das
»Pusteblumenlogo«: Die à LÖSUNG zum à Puzzle WELT« hat im à »Kognitiven Raum« ihr eigenes charakteristisches à Aussehen: Sowohl in der à Draufsicht als auch in der dazu à komplementären à Seitenansicht: à dem Gipfellogo.
Systemische
Grafik: \Das
»Pusteblumenlogo der Kognik«; \Das »Gipfellogo«
dazu; \...
Weiterungen:
\zur Erinnerung; \Das – bereits von seiner
methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige
»Referenzideal der Abbildung der WELT«: in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + ‚Legeraum für das »Puzzle WELT«‘; \zum unterschiedlichen
‚Aussehen der LÖSUNG‘; \ ...
·
Das
»Puzzle-Paradigma«: §...§
(Puzzle legen; Bausteine; zusammenstückeln; „Die Lösung“; »Pappkartonpuzzle«: Eine
eindeutige Vorlage ist verfügbar; Keinerlei Überlappung für die Bausteine; nichts
fehlt; nichts ist doppelt für den ausgewählten – seinem Inhalt nach meist
künstlichen – à Weltausschnitt.
Systemische
Grafik + Beispiele: \»Das Unterfangen
Pappkartonpuzzle«; \...
Weiterungen:
\‚Domino legen‘ – im »Kognitiven
Raum« versus \Das ‚Puzzle‘-Paradigma;
\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher
fest umrissen gehalten; \Die „richtige“ / gemeinsame ‚Ausrichtung‘ der Puzzlesteine;
\zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine / Dinge‘ im »Kognitiven Raum«;
\‚Reißverschlüsse‘ – auch im »Kognitiven Raum«!;
\Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium‘ – hier:
meist bei ganz kleinen ‚Weltausschnitten‘;
\...
·
Das
»Puzzle WELT«: Kurz-Bezeichnung für die in
ihrer à Komplexität und Gigantik „fast unmögliche“
à Unifizierungsaufgabe, vor der alle à Weltbildmacherei steht: seit Urzeiten schon,
ebenso wie in alle Zukunft. Eine Aufgabe, die aber dennoch überall und von
jedem Einzelnen immer wieder von Neuem angegangen wird. Mal nur lokal, mal
versuchsweise global.
Das à »Unterfangen Weltpuzzle«
geht diese à Puzzle-Aufgabe speziell mit den Methoden der
à Systemanalyse und der à Orthogonalisierung des à Diskursraums an. In Abhängigkeit von
der Menge und Qualität der bereits / jeweils verfügbaren à Wissensbausteinchen.
Systemische
Grafik + Beispiele: \Platons Höhlengleichnis;
\„Das verschleierte Bild zu Sais“; \Das
‚Ziel‘ der Unifizierung; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\Die – originalseits
so unauftrennbar – angetroffene »Einsheit
in Vielheit der WELT«; \Die – scheinbar
immense – ‚Komplexität der WELT‘; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung im / in den »Kognitiven Raum«‘; \Das „Hohe-Warte“-Szenario der »Kognik«; \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \Systemanalyse – als
solche --- „Black Box“ versus „Transparente
Box“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘;
\zur Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit;
\Zeitskala: „Dickenvergleich‘; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Kontrolljahr 3000; \...
·
»Der Puzzlestein«
– als solcher: §...§
(Spielform; Die kleinste Einheit; Element sein; zusammenhängen;
Positionierung; Platzbedarf; Ausrichtung; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Foto:
Typische Puzzlesteine“; \Der
„Platsch“-Charakter – hochdimensional
zu lesen; \Stadien
des Fortschritts im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...
Weiterungen:
\zum
‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Der
Soll-Raum + das Legegitter zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Das ‚Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...
|
|
R |
|
·
»Rahmen« + ‚Rahmenarbeit‘:
‚Umrahmung‘ von à Dingen, von à Platz
oder von à Vakuum als
deren „Hülle“. Oder als am Bildschirm aufgezogener „Leer-Rahmen“.
Ohne eine – mehr oder weniger à wolkige
‚Umrahmung‘ gibt es à abbildungsseits weder ein à System,
noch ein à Objekt,
noch ‚...’. Und insbesondere keine à Unterscheidung
der à Position der Dinge nach ihrer
Zugehörigkeit zu einem à „Innen“ bzw. „Außen“!
Der ‚Rahmen‘ bzw. die „Hülle“ können, solange sie rundum geschlossen sind, im à Raum beliebige à Formen
annehmen. Der – an seinen Kanten fest
abgegrenzte – à Puzzlestein etwa + §...§ sind Beispiele dafür.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Geschachtelte
Leerrahmen – in der Draufsicht nach
unten zu + \nach
oben zu; \Raumgreifung
+ Raumverzicht – in der Seitenansicht;
\»Abstraktionskegel«
+ Geschachtelte Weltausschnitte – in Seiten- + Draufsicht; \...
Weiterungen:
\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher
jeweils fest umrissen gehalten;
\Der jeweils zuständige / best aufgespannte ‚Diskursraum‘;
\zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im
»Kognitiven Raum«; \zur ‚Versiegelbarkeit
+ Versiegelung der Dinge im »Kognitiven Raum«‘; \Systeme
– als solche; \‚Rahmen‘ – als
solche + \‚Rahmen‘-Arbeit
– als solche; \Benutzeroberflächen
– als solche + \ihre Freiheitsgrade; \‚Achserei‘-Arbeit
– als solche; \‚Raumgreifung‘
– als solche + \‚Raumverzicht‘ – als
solcher; \zur ‚Umkehrbarkeit
der eigenen Blickrichtung‘; \zur Topologie des »Kognitiven Raums« + der
»Referenzideals der Abbildung der WELT« in ihm; \Fallstrick: „Möbiussche Verdrehung der Dinge im
Kognitiven Raum“; \...
·
»Randbedingung«: §...§
(...; Ausschluss von Möglichkeiten / Lösungsansätzen / Parametern / ...;
Bedingung sein; verbleibende Optionen; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Diamanten
im »Kognitiven Raum« – hoch-dimensional
zu lesen!; \Das „Zwanzig-Fragen-Spiel“;
\Zielsuche
+ Stützstellen unterwegs; \...
Weiterungen: \Das –
generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all die Spielformen + Spielwiesen +
Spielbedingungen; \all die Verzweigungen +
Abzweig-Optionen im »Kognitiven Raum«; \Selektion
– als solche; \...
·
»Rasche Prototypierung« – englisch: „Rapid Prototyping“: §...§
(eine Zeit und Aufwand sparende, zielführende Lern- und Entwicklungs-Technik;
Verbesserbarkeit des Grobentwurf; Test der Stimmigkeit; Ideenfindung für die
konkrete Ausführung; Die tatsächlich
anzusetzenden à Richtigkeits- und
Optimierungskriterien; Schnellaufdeckung der Strukturfehler; Restliche
Notwendigkeiten; insgesamt benötigte à Funktionen;
(Nicht)-Funktionieren als Ganzes; Versuch- und Irrtum; Frühe Vorführbarkeit; ...)
--- Im Gleichgewicht zwischen den Risiken des Scheiterns und dem jeweiligen Aufwand
--- Insbesondere dann, wenn es um die Ermittlung der besten à Schnittstelle zur Außenwelt geht
(--- Betaversions-Nummern; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Die Anwender-Schnittstelle; \Konvergenz
zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...
Weiterungen:
\zur ‚Planungs-Theorie; \Das ‚Delta+-Vorgehen der Erkenntnis‘ (+
der System-Entwicklung); \Systemanalyse – als
solche; \‚Orthogonalisierbarkeit
+ Orthogonalisierung‘ – als solcher; \zur System-Technik;
\zur ‚Raschen Prototypierung‘; \‚Platzhalterwesen im »Kognitiven Raum«’;
\zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine im »Kognitiven
Raum«‘; \Technik + Industrie – als
solche + im Detail; \zur ‚Kognitiven
Infrastruktur‘ – als solcher; \‚Benutzeroberflächen‘
– als solche; \zum ‚Unifizierenden Guckloch
des Individuums‘; \Aufwand + Blindleistung
+ ‚Reibungsverluste‘; \Optimierung – als solche;
\...
·
»Raum«:
siehe à »Diskurs- und Handlungsraum« + à „Klassischer Raum“
·
»Raumgreifung«: Bei der »Lösung des Puzzles
WELT« geht es einerseits um à Originaltreue,
andererseits aber auch um die à Komplettheit der Darstellung (à ‚Verlustfreiheit‘):
Das »Original WELT« bzw. ein einzelner
geschickt gewählter à Ausschnitt daraus soll im à »Unterfangen Weltpuzzle« als in sich à zusammenhängendes à Großes Ganzes – d. h. in seiner vollen à Einsheit
und à Vielheit – mit einer einzigen gemeinsamen à Beschreibungsweise erfasst und à abgebildet werden.
Maximal möglich ist das nur im Zuge einer gezielten / gekonnten à ‚Kognitiven Rahmenarbeit‘.
§= Der „zoomende + schwenkende“ Schritt der ({un}bewussten) Ausweitung des kognitiven Blickfeld in
die als Noch-Nicht-Inhalt das
Blickfeld der eigenen à Guckloch-Ausrichtung umgebende à Nachbarschaft hinein; ...§
§‚Raumgreifung‘ gilt mir als (vorläufiger? / jargonartiger / sprechender)
Begriff, um auszudrücken, wie viel bzw.
wie wenig von dem jeweiligen ‚Modell
stehenden‘ à Original (das ist das à »Original
WELT« selbst oder ein bestimmter à Ausschnitt
aus ihm) im à Abbild bzw. seinem §impliziten§ à Kontext überhaupt aufgenommen / abgedeckt/ berücksichtigt wird. Und was folglich alles
von den in à Wirklichkeit (dennoch) mitspielenden
Aspekten, Fakten, Nachbarschaftsbeziehungen und Zusammenhängen – mangels passender
à Aufspannung des à Diskursraums – in der Beschreibung
vernachlässigt wird.§
Eines der Kriterien für diese Qualität ist das Auskommen-Können ganz ohne à Fremdparadigmen!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Raumgreifung
versus Raumverzicht; \Das
‚Ziel‘ der Unifizierung; \Prinzipgrafik:
»Abstraktionskegel« + (individuell jeweils fest
umrissen zu haltende) ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...
Weiterungen:
\Das ‚Guckloch‘-Paradigma
der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell
stehen‘ als Merkmal; \zum Merkmal der –
unauftrennbaren – »Einsheit in Vielheit«; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \zur ‚Rahmen‘-Arbeit;
\Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der eigenen Blickrichtung‘ – Phänomen:
‚Umstülpung der Dinge‘ im Bild; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’;
\‚zueinander isomorph sein‘ (oder nicht) – als systemisches / strukturelles Merkmal;
\allerlei an Richtigkeits- + Optimierungskriterien;
\„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«;
\Fernziel für die ‚Unifizierung‘: „Keinerlei Fremdparadigmen
mehr nötig!“; \...
·
»Raumwinkel«: §...§
(Dasjenige, was momentan „vor Augen ist“. Das Blickfeld des Beobachters. Als solches verschiebbar. Dasjenige, was
vom ‚Guckloch‘ / „Objektiv“ in seiner momentanen Ausrichtung und
Zoomeinstellung gerade eingefangen wird. Was damit als „Inhalt“ oder „Platz“ – zwangsläufig
– auf das à geknipste Bild geraten wird. ...)
Im Klassischen Raum versus im »Kognitiven Raum«; ...; à Strahlenpyramide; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Foto-Metapher:
„Halskrause“; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den »Kognitiven
Raum«’“; \Videoclip
zur ‚Verschiebbarkeit der Froschaugenlinse‘ + ihren abbildungsseitigen Folgen;
\Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«;
\...:
\...
Weiterungen:
\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher
jeweils fest umrissen gehalten; \als – extra vorzuschaltender
– Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven
Raum«‘;
\Die – höchst bewegliche +
verformbare – ‚Kognitive Radarkeule‘; \„Kartesische“ versus
„Polare“ versus »Kognische«
Koordinaten; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer
Froschaugenlinse‘ vor einem – originalseits! – feststehenden Hintergrund; \Unifizierung,
‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade
(der Bewegung +) des Handelns in der kognitiven
Welt; \zur ‚Umkrempelbarkeit
der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Komplexität
und – ‚verlustfreie‘ – Reduktion; \...: \...
·
»Reduktion«: §...§
(Reduzierbarkeit + Reduktion von
vermeintlicher / tatsächlicher à Komplexität: à abbildungsseits
so angetroffen – oder
schon à originalseits; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + Unifizierung – \Videoclip dazu;
\...:
\...
Weiterungen:
\Angstgegner
„Komplexität“; \allerlei Arten / Optionen von „Reduktion“;
\Der
»Privilegierte Beobachter«; \Komplexität
und – verlustfreie – Reduktion; \...: \...
·
»Registrieren«: §...§
(...; <etwas> erst einmal in seinem à Dasein bemerken; als à Wissbarkeit; in seiner à Erkennbarkeit; ...; à Ordnung + à Speicherung;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Kognitiver Prozesstyp:
(bloße) „Wahrnehmung“; \Mustererkennung – als
solche; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung;
\...
·
»Das
Referenzideal der Abbildung der WELT«: §...§
(Als ‚Zwischending‘ zwischen dem ‚Modell stehenden‘ à Original und den entstandenen
bzw. genutzten à
Vorstellungen besteht eine
gewisse Ähnlichkeit zum (zunächst „ominösen“)
Phänomen des „Virtuellen Zwischenbildes“ der Optik. Demjenigen, das es anhand
der Bildplatte erst noch – mehr oder weniger gut – abzugreifen gilt. Es enthält die ihm gemäß den à Zoomphänomenen und der à Überzoombarkeit der Dinge aufgeprägten
äußeren Soll-Merkmale und inneren Zusammenhänge.)
--- Ziel + Clou des »Unterfangens Weltpuzzle«: Dieses Ding nutzen, um beim Legen des »Puzzles Welt« dessen hochneutrale
à Richtigkeitskriterien zu gewinnen.
Systemische
Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\Die
vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’
aus der Abbild-Theorie; \Das »Referenzideal« für die
Abbildung der WELT; \Der »Abstraktionskegel«
– als solcher + als besonders unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘; \Systemanalyse
– Das ‚Transparente Box‘-Paradigma; \Die Palette der ‚Phänomene beim Kognitiven
Zoomen’; \Die »Allererste«
unter all den ‚Dimensionen der Welt‘; \zum Nutzen von ‚Glatten
Kanten‘ im Puzzle zum »Referenzideal«; \zur Topologie des unifizierten »Kognitiven Raums«;
\„Fadenkreuz“-Szenario + ‚Triangulation‘ – im »Kognitiven Raum«;
\Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...
·
»Referenzmodell« (Begriffe / Ziele): Ein Modell, auf welches man
sich für einen bestimmten ‚Weltausschnitt’ bezieht zu seiner Beschreibung, zum
besten Verständnis, zur Übertragung, Einschätzung, Quantifikation
oder nur à
Annäherung an die Wahrheit. Ein Modell, das
die Formalisierung des technischen, wirtschaftlichen und operationellen Sektors
liefert, möglicherweise in einem computer-ausführbaren Modell oder als Folge
von Modellen zur Benutzung in der Szenarienentwicklung, Kosten-Leistungsanalyse
und Planung und bei der Kommunikation zwischen den am àSektor Beteiligten;
auch normative Richtlinien --> „open system interconnection reference model“.
§Überarbeiten!! – vgl. die Regeln zur Begriffsdefinition§
Systemische
Grafik: \...
Weiterungen:
\...
·
»Reibungsverluste«: §...§
(jeweiliger „Aufwand“ + der jeweiliger „Blindleistungsanteil“ versus die erzielte / erzielbare „Wirkleistung“;
Iterationsgeschehen; Pannen; Irrwege; ...; à Benutzerfreundlichkeit;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Direttissima;
\Projektphasen + Fortschritte
in der Abwicklung; \...
Weiterungen:
\zum ‚Direttissimawesen‘;
\‚Reibungsverluste‘ – als solche; \Benutzeroberflächen – als solche; \Benutzeroberfläche 3000; \zum Nutzen + den
Fallstricken von ‚Formalisierte Konventionen‘; \Standardardisierung – als solche; \\Dateiordner-Auszug: Managementwesen; \‚Rasche Prototypierung‘; \...
·
»Reißverschlüsse« – im »Kognitiven Raum«: §...§
( glatt „auf- und zugehen“; „sperren“; in höher dimensionalen Räumen;
Richtigkeit; Zahnlücken; Störfäden; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Einer
der – im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – möglichen
Reißverschlüsse; \...
Weiterungen:
\‚Reißverschlüsse
im Puzzle‘ – als solche; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...
·
»Relation«: §...§
(Die ‚Relationsorientierung‘ ist als à Beschreibungsweise
‚komplementär‘ zur à Objektorientierung + zur „...-orientierung“
+ ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Das »Referenzideal der Abbildung
der WELT« – in seiner Rolle als
‚Transparente Box‘; \‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \allerlei ‚Arten von
Relation‘; \Die Palette der
‚W-Fragbarkeiten‘; \Objekte + „Objektorientierung“
– als solche; \zueinander
komplementär sein – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \...
·
»Relativität« + »Die Allgemeinste R.«: Neben Albert Einsteins Spezieller und Allgemeiner Relativität gibt es – notwendigerweise – noch eine weitere!
Denn der klassische für Materie und Strahlung zuständige „Raum“ ist nur ein
à Teilraum des insgesamt zur à Beschreibung des à »Originals
WELT« anstehenden à all-unifizierten Gedankengebäudes.
Desjenigen ‚Diskursraums‘, der ausnahmslos all seine à Wissbarkeiten umfasst.
In diesem viel weiteren Raum kann man
sich als Beobachter ebenfalls bewegen:
gleichmäßig und beschleunigt etwa wie bei Einstein. Aber auch sprunghaft von
einer Position zu allerlei ganz anderen übergehend. Oder von einem à Auflösungsgrad zum
anderen, von einer à Perspektive auf die Dinge zu einer völlig
anderen: Sogar mit abrupter à Umkehrung
der Blickrichtung auf die Dinge und der entsprechender à Umstülpung im Raum. Die à Freiheitsgrade dafür gibt es ja.
Dabei gerät man automatisch noch ein Mal an das Phänomen der Relativität des
jeweils Wahrgenommenen. Als Relativität in Bezug auf den à Beobachter, auf dessen à Position im »Kognitiven Raum« und
den Einstellungen seiner à „Kognitiven Kamera“.
Bei dieser irgendwie à ausgezeichneten à Beschreibungsweise der Dinge
muss im à »Original
WELT« noch einiges mehr à invariant
sein als schon bei Albert Einstein.
Systemische
Grafik: \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘; \Phänomene
bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund – \Videoclip
dazu; \...
Weiterungen:
\Der
Klassische Raum; \Der – allunifizierte – »Kognitive
Raum«; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘, Unifizierung + Die Position des »Privilegierten Beobachters«; \zu
Einsteins beiden Relativitätstheorien;
\zur »Allgemeinsten Relativität« – als solcher;
\Perspektive + Perspektivwechsel – speziell auf die Dinge im
»Kognitiven Raum«; \Ortswechsel
+ ‚Herumreisen‘-Können im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma
– als unser gemeinsames kognitives
Los; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \zur ‚Umkehrbarkeit der eigenen Blickrichtung‘ – mit scheinbarer
‚Umstülpung‘ der Dinge im Raum‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zum wechselnden ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge bei
‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund; \‚Invarianz‘ – ein systemisches Merkmal; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘;
\Koordinatenangabe
für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...
·
»Religionen«: Konkurrenz-Unterfangen am selben
‚Model stehenden à Original wie das à »Puzzle WELT« arbeitend wie das à »Unterfangen Weltpuzzle«. Jedoch mit
weniger strikten à Richtigkeitskriterien als
denen der à Strukturellen Systemanalyse
und denen der à Mathematik des »Kognitiven Raums«.
--- Teilweise jedoch mit anderen
Vorteilen. ...
Systemische
Grafik + Beispiele: \Wortfeld: „Religiosität“ +
\Seite
2 dazu;
\„Engel-Hierarchie“; \„Popol Vuh“ + andere Schöpfungsgeschichten;
\Absturz
in die Vermenschlichung; \Anzahl
der ‚Eingriffe von außen’ pro Zeiteinheit; \... – und andere
Weiterungen:
\Szenario
„Kunstakademie“; \Die gängigsten Fragen der Philosophie;
\zur ‚Umkehrbarkeit / Umstülpbarkeit der Blickrichtung im / in
den Kognitiven Raum‘; \Religion +
Religiosität – als solche; \Wie kam <XY> überhaupt in die WELT?;
\zur ‚Personifizierbarkeit
der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge‘; \zur Philosophie;
\zur Esoterik; \‚Weltbilder‘ – als solche; \‚Nutzenkomponenten‘
– hier: speziell diejenigen der
Religionen; \zum ‚Explikationswesen‘;
\zum Staatswesen – als solchem; \Das ‚Immunsystem‘-Paradigma; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\...
·
»Reproduzierbarkeit«: §...§
(Ein mutmaßliches Phänomen; Die Messwerte; ...; Das Experiment; Der
Beobachter; Andere Zeiten, andere Orte, andere Bedingungen; Störfaktoren;
Fehlerquellen; Das Theaterstück / Der Plot versus
seine Aufführung / Interpretation; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \‚invariant sein‘
(oder nicht) – ein systemisches
Merkmal; \Was alles ist anders?
/ Was hat anders zu sein, wenn
<...>?; \Gewissheit (oder nicht);
\Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \...
·
»Rest der Welt« – (Der jeweilige R. d. W.): §...§
(...; Das „Außen“ zum jeweiligen „Innen“; endlich oder unendlich?;
Jenseits; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen gehalten; \(„Jenseits“ der momentanen Inhalte des) ‚Gucklochs
in die Welt‘; \‚Raumgreifung‘ – in den
Weiten des »Kognitiven Raums«; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘ – im
Klassischen + im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...
·
»Reverse
Engineering« §auf
Deutsch: „??“§: §...§
(Zerplanung / Entgestaltung; Dekomposition; Rück-§...§; ...;
Vorbildcharakter; „Das Rad nicht neu erfinden wollen“; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\Systemanalyse – als
solche; \allerlei an Methodik;
\„lernen“ – als kognitive Leistung; \Isomorphie
– als solche; \Aufwand, Wirkleistung
+ jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma
der Technik; \zur Bionik;
\...; \Das „Rückspul“-Szenario zum
»Original WELT«; \...
·
»Richtigkeitsinstanzen«: §...§
(um sich in à Streitfragen und Notfällen darauf zu
berufen; à Behauptungen; à Richtigkeit; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\zum ‚Behauptungswesen‘;
\Die Abbildtheorie + ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘;
\...
·
»Richtigkeitskriterien«: §...;
Hüh und Hott; ...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \Das
‚ABC der Kognik‘; \Reißverschlüsse
im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...; \...
Weiterungen:
\zum
‚Behauptungswesen‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \Konfliktwesen
+ Mediation; \zum
Allerlei der Richtigkeitskriterien; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«;
\Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Kontrolljahr 3000; \...; \...
·
»Richtungen«: §...§
– Die im „Klassischen Raum“ versus diejenigen
im »Kognitiven Raum«
(„Himmelsrichtungen“; Entfernungen; Ausrichtung der Dinge; Orientierung; Vektoren;
...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Absturz
in die Vermenschlichung; \...
Weiterungen:
\Der
jeweilige ‚Diskursraum‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’;
\Die „Flatland“-Szenarien; \Das – bereits von seiner
methodischen Natur her abstraktionskegelförmige
– »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Die ‚Erste Dimension der Welt‘; \‚kognitiv
oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Richtungen;
\Kartesische versus
Polare versus »Kognische Koordinaten«;
\zum Freiheitsgrad der ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung auf
die Dinge‘; \zur ‚Mess‘-Szene;
\...
·
»Rückspulen« – eines ganzen Geschehens: §...§
(...; Die Entwicklung; Den Film rückwärts abspielen; Option „Rückblende“; Die
jeweils eingeschlagene Verzweigung; Damalige Notwendigkeiten + Zufälle; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Entwicklung
des Kosmos; \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum Individuum; \...
Weiterungen: \Das
„Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Selbstorganisation –
als solche + \»Eingriffe in
die WELT« – \im Laufe der Zeit; \Wann und wie kam <...> überhaupt in die WELT?; \...
·
»Runterzoomen«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚kognitiv unten‘ –
als Positionen + Richtung; \...
·
»Rütteltests« – (Kognitive R.): Unifizierender
Jargon für die Überprüfung von à Behauptungen,
à
Vorstellungen, à
Gedankengebäuden und ganzen à Weltbildern auf Herz und Nieren – zwecks Erkennung
ihrer Mängel + eventueller Verbesserungsmöglichkeiten. Auf dem Weg zu einer
besseren à
Unterscheidung hinsichtlich à „richtig & falsch“.
Als Begriffswahl in Analogie zu den Prüfständen für besonders à
komplexe, ausfallkritische technische
Apparate, wie etwa Weltraum-Satelliten beim Bau und noch auf Erden.
In der Arithmetik würde das dem Arbeitsschritt, immer wieder eigens „die Probe zu
machen“, entsprechen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Absturz
in die Vermenschlichung; \“Fugk
the World“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\Das ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum’;
\‚Nachbarschaftsbeziehungen
im Kognitiven Raum’; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung auf die Dinge‘;
\‚Personifizierung‘ –
als solche; \Hybris: „sich behauptungsmäßig
irgendwohin versteigen“; \Phänomen: „Innerer
Widerspruch“; \‚Originaltreue‘ –
als solche; \Optimierung – als solche;
\Die ‚Regeln der Kunst der »Kognik«‘; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium’ zum »Puzzle WELT« (qualitativ); \„fertig“ sein mit dem
Unterfangen; \...
|
|
S |
|
·
»Schlappe
Netzwerke«
§Fallunterscheidung: Infrastrukturnetzwerk im
klassischen Raum; Soziales Netzwerk; Sematische Netze; \...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\„weg
vom Schlappes-Netzwerk-Charakter!“; \Ein
Netzwerk an Teilkegeln als LÖSUNG – in der Seitenansicht;
\...
Weiterungen: \zum
‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als
solche; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \„Das Netzwerk“ – als unifizierender
‚Wissensträgertyp‘; \Puzzeln
– Dynamik in Fitness-Netzwerken – Bose-Gase; \...
·
»Schlussfolgerung«: §...§
(...;à Irrtum;
)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Logik versus „Vernunft“; \zur ‚Vererbbarkeit +
Vererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Täuschbarkeit,
Täuschung + Selbsttäuschung; \Gewissheit – als solche;
\zum ‚Rütteltestwesen im »Kognitiven Raum«‘;
\Emergentismus / ‚Explikationismus‘ –
ein abbildungsseitiges Geschehen; \Mathematisches
Formelwesen + „Gleichheitszeichen“; \...
·
»Schnittstelle«: Fachausdruck aus der
Systemtechnik §...§
(Schnittlinie; Rand; Oberfläche; Zapfen + Nute; ... --- Im à »Unterfangen Weltpuzzle«: §...§; ...)
--- http://de.wikipedia.org/wiki/Schnittstelle
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Trend
zur ‚Kognitiven Infrastruktur; \Das
‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\„zusammenhängen“
– als originalseitiges Merkmal;
\Orthogonalisierbarkeit + ‚Kognitive Ökonomie‘;
\zum ‚Funktions‘-Paradigma; \‚Invarianz‘ – ein systemisches Merkmal; \...; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ + ‚Umstülpung im Aussehen der Dinge‘; \zur
»Kognitiven Infrastruktur« – als solcher; \‚Benutzeroberflächen‘ – als solche; \Kognitiver
Prozesstyp: „Kommunikation“; \Option: „Rasche Prototypierung“; \...
·
»Schöpfungsgeschichten«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\„Die Hierarchie der Engel“; \zur Götterwelt der Helenen; \Das „Popol Vuh“ – als „Bibel“ des Stammes Quiché im Mayareich;
\...
Weiterungen: \...; \Explikationswesen +
Explikationen; \Interpretation
+ Fehlinterpretationen der WELT; \Das
‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \Religion +
Religiosität; \Das Allerlei der
Schöpfungsgeschichten – um sie miteinander zu vergleichen; \Die
Ethik + ihre Herkünfte; \...; \...
·
»Schrumpffolien-Szenario«: Alle à
Objekte, à
Begriffe, à
Systeme, à
Szenarien, à
Vorstellungen, à
Teile, à
Fraktionen, à
Wechselwirkungen, à
Modelle, ... besitzen – zumindest implizit –
eine Art von eigener definitorischer
Umschließung.
Ohne eine Mindestabgrenzung des
gerade gemeinten – kognitiven – à Inhalts vom
à Rest der Welt bekäme man halbwegs
eindeutige „Objekte“, ordnende „Begriffe“, operationale „Systeme“, handhabbare „Modelle“,
konkrete „Vorstellungen“ und mitteilbare und am Ende sogar à verstandene à Behauptungen gar nicht erst hin.
Die spezifischen à Phänomene, à Geltungsbereiche,
à Zusammenhänge, à Möglichkeiten und à Probleme im Zuge dieser ‚Kognitiven
Umschließung‘ fasse ich unter dem Schlagwort „Schrumpffolien“-Szenario
zusammen. Als Bezeichnung soll das an das luftdichte Einschweißen von Waren im Supermarkt in die namensgebenden Klarsichtfolien
erinnern. Die trennen allemal ein „Innen“ von seinem „Außen.“
Systemische
Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \„Das Märchen vom Planeten
Erde“; \„Kölner Dom“; \Pferd; \...
Weiterungen:
\‚Rahmen‘ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – jeweils fest umrissen zu halten; \zum extra
‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Versiegelbarkeit
+ Versiegelung der Dinge‘ – im »Kognitiven
Raum«; \allerlei „Arten
von Behauptung‘; \Das „Anlupf“-Szenario
der »Kognik«; \‚wolkig‘ sein / bleiben – als Begriff oder Vorstellung;
\‚Überkritikalität‘ +
Unfälle – als Zerplatzen mehrerer ‚Versiegelungen‘; \Terminologiearbeit
– als solche; \Der ‚Geltungsbereich‘
– als solcher + seine jeweiligen Grenzen; \Kognitiver
Prozesstyp: „Kommunikation“; \...
·
»Sciencefiction«: §...§
(...; Option; Fantasie; virtuell; in sich schlüssig (oder nicht);
Verfremdung; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\Virtuelle Welten;
\Szenariotechnik – als solche; \Fiktion
– als solche; \allerlei ‚Arten von Potential‘;
\Was wäre los, wenn
<das und das> ganz anders wäre?;
\Simulierbarkeit + Simulation; \Invarianzen – ein systemisches Merkmal; \Emergentismus –
als solcher; \zur ‚Verzerrbarkeit
der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Kombination“; \‚Kompaktierung‘
– als extra Arbeitsschritt; \„System
Dynamics“; \Letzte Ressourcen + Die ‚Systemreserven‘;
\Sciencefiction – als solche; \Staatswesen – „Utopien“; \... --- \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\...
·
»Die
Seitenansicht« – zum à Abstraktionskegel eines à Weltausschnitts:
Fachausdruck für eine besonders aufschlussreiche à Perspektive
auf den »Abstraktionskegel an sich«.
Die horizontale Richtung in seiner Abbildung dient der Repräsentation der à Vielheit
der Inhalte so eines Kegels. Über die vertikale Richtung der Abbildung dagegen wird
à abbildungsseits
der à Auflösungsgrad der Dinge variiert.
vgl.: »Die jeweilige à Draufsicht« auf genau dasselbe – ‚abstraktionskegelförmige‘
– Gebilde.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’“; \Das
‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Der
– jeweils gemeinte – ‚Weltausschnitt’ – \als
eigenständige »Einsheit in Vielheit«; \zum –
unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und
derselben Dinge; \Perspektiven + Perspektivwechsel; \Kognitiver
Freiheitsgrad : „Projizierung der Dinge – auf <irgendetwas> anderes“;
\zum ‚Platzhalterwesen für die
Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Stützstellenwesen
im Kognitiven Raum’; \Option:
‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum’; \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen
der Welt; \...
·
»Sektoren / ... im ‚Kognitiven Raum‘«: Ähnlich wie die klassischen à Landkartenwerke beim à Unifizieren und à Ordnen ihrer Dinge mit à Planquadraten operieren, mit
Dingen also, die im Gegensatz zu den in dem ‚Modell stehenden‘ Landschafts-Original
in à Form
und à Größe so beliebig festlegbaren
"Flecken" starr und ewig
sind (wenn auch in ihrer à Standardisierung nur künstlich „so
gemacht“), lässt sich der à Kognitive Raum, trotz analoger
Beliebigkeit beim à Ansteuern der à Weltausschnitte und à Perspektiven, in einzelne
"Sektoren" aufteilen. Plätze, deren jeder ebenfalls auf Dauer
feststeht (wie etwa ein „Kontinent“ +
die „Ozeane“) und die untereinander auf eine ganz bestimmte Weise à benachbart sind.
Für eine – nicht allzu künstliche – Aufteilung der Dinge bieten sich im à »Unterfangen Weltpuzzle« die einzelnen à Kegelflanken an. Und die à Zoomebenen
+ ??? gesuchten der LÖSUNG an.
--- à Umkrempelei / Hervorkrempelei!
--- Die unterschiedlichen à Tortenstücke des à Großen Ganzen
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Erinnerung an das Dach des Gedankengebäudes!; \Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes;
\...
Weiterungen:
\‚Aufschlüsselung‘
– als solche; \zum – originalseitigen
– Merkmal »Einsheit in Vielheit«; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\zum See- und
Landkartenwesen – als Vorbild; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«;
\„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \zum Nutzen + den
Fallstricken von ‚Glatten Kanten im Puzzle‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – mit Umstülpung der
Plätze und Dinge; \Vision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \Kontrolljahr 3000; \...
·
»Sekundenleistung«
beim »Kognitiven Apparat«:
§...§
(Kenngrößen; Die maximale Sekundenleistungsfähigkeit;
...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das ‚Nadelöhr
des Sekundendenkens‘; \„Lebensbaum
zum Kognitiven Prozess“; \...
Weiterungen:
\Das Gehirn – in seiner
Rolle als ‚Kognitiver Apparat‘; \sequentielle versus parallele Architektur; \Der
‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘ – ein abbildungsseitiges Konzept; \Die Palette der ‚Kognitiven
Prozesstypen‘; \‚herumreisen + herumspringen‘
(können) – im »Kognitiven Raum«; \Standbilder
im ‚Kognitiven Lebensfilm des Individuums‘ – als solche; \„Platsch, Platsch,
Platsch, ...“ – in der »Kognik«; \all die ‚Abzweigungsgelegenheiten im Kognitiven Raum‘
--- \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘ – als Handicap;
\Das ‚Unifizierte
Guckloch‘ – ein hochflexibler „Bildschirm im eigenen Kopf“; \Entwicklungsschritte
auf dem Weg zum – denkenden – Individuum; \allerlei
andere ‚Arten von kognitivem Apparat‘
– zum Vergleich; \...
·
»Selbstähnlichkeit«: Das von der à Chaostheorie
her bekannte Phänomen, dass §...§.
Insbesondere tritt es bei dem bereits von seiner methodischen à Natur her zwangsläufig ‚abstraktionskegelförmigen‘
à Referenzideal zum jeweiligen à Weltausschnitt
auf. Also auch bei der im Zuge des à »Unterfangene
Weltpuzzle« bestmöglich nachzuzeichnenden à Bildvorlage.
Schuld an dem Phänomen sind die à Konvergenzmerkmale
des à »Punktes der Kognik«.
--- http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstähnlichkeit
Systemische
Grafik: \Standard
für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte + ihrer Dinge‘ – nach der ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’; \Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes;
\»Abstraktionskegel«
+ Geschachtelte Weltausschnitte; \Grafik:
„Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht auf das Ganze; \Klassische
Beispiele für „Selbstähnlichkeit“; \Das „Apfelmännchen“ – als Dia-Clip
{„virenfrei“}; \...
Weiterungen:
\Chaostheorie
– „Selbstähnlichkeit“; \Der »Abstraktionskegel«
– ein unifikationsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\zur ‚Abbildtheorie‘ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’;
\Das
»Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Szenario „Kunstakademie“ – Das jeweils ‚Modell
stehende‘ Original – als „Bildvorlage beim Puzzeln“; \„Planquadrate“ / ‚Plankegel‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das
»Unterfangen Weltpuzzle«; \...
·
»Selbstorganisation«: §...§
Dabei sind alle à Änderungen einzig und allein auf die à Wirkungen irgendwelcher (bereits
bekannter oder noch unbekannter) à Naturgesetze
und à Zufallsereignisse in deren Rahmen zurückzuführen.
Ganz im Gegensatz zu den Phänomenen „Organisation“ und „Gestaltung“, die
allemal à Eingriffe von außen her
erfordern (auf das à Weltauschnitts-Ganze oder auf à Teile
bzw. einzelne à Aspekte davon). ...
--- Ein Spezialphänomene der ‚Selbstorganisation‘ ist die „Autopoiese“, die
Selbsterschaffung + Selbsterhaltung von hinterher fest umreissbaren statischen
oder dynamischen (Kann)-Dingen („Produkte“). ...
--- http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstorganisation;
http://de.wikipedia.org/wiki/Autopoiese
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\Zeitskala:
„Dickenvergleich‘; \Der
‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest
umrissen gehalten; \Die N ‚Modalitäten der
Existenz + Änderung‘; \„Selbstorganisation“ –
als Wirkprinzip; \Was wäre anders (gelaufen), wenn <...>?;
\„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe
bildender + Verhaltensformen
erzeugender Prozess; \‚Emergenz‘ – ein rein originalseitiges Phänomen
versus \‚Emergentismus‘ – ein rein abbildungseitiges Phänomen; \zum abbildungsseitigen
‚Abgrenzungsgeschehen‘; \„Ordnung“ – abbildungsseits
+ deren Organisation; \Das
‚Funktions‘-Paradigma – als solches; \zu den Entstehungsschritten
des Lebens; \»Eingriffe ins Geschehen« – als solche;
\allerlei
Schöpfungsgeschichten; \\Dateiordner-Auszug:
Organisation & Management; \zur
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \zur Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der kognitiven Welt‘;
\...
·
»Selektion«: §...§
(...; Auswahl; à Filterung; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Selektion – als
kognitive Leistung; \...
·
»Semantisches
Netz«:
Innerhalb der Palette der überhaupt zur Darstellung von à Wissbarkeiten verfügbaren à Wissensträgertypen bilden die à Semantischen à Netze ein relativ allseitiges und mächtiges
à Werkzeug.
...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Wissensträgertypen
+ Ziel der Unifizierung; \Froschaugenverzerrung
– als solche; \Grafik-Entwurf: Erste ‚Ausrollung‘ des „KASTE-Raums“;
\...
Weiterungen:
\zur Palette der überhaupt
verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \Das „Netzwerk“ – als ‚Wissensträgertyp‘;
\Das
„Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Wortfelder
– als solche – \allerlei an Wortfeldern;
\...; \Näherungswesen +
Stützstellentechnik im »Kognitiven Raum«; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – im »Kognitiven Raum«;
\zur
„Künstlichen Intelligenz; \...
·
»Sichtbarkeiten«: Dasjenige, was von der WELT
ausschließlich unter Nutzung der elektromagnetischen
Wellen à wissbar ist. Egal welches Frequenzband bzw.
Energiespektrum der Photonen dabei gerade zum Zuge kommt. Oder irgendwelche anderen
materielle Mittler wie: geworfene Steinchen, abprallende Bälle, Protonen,
Neutrinos, ... .
Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ (+ die à Optik als das
Methodische dazu) wurden im Rahmen der à Ideen- und Kulturgeschichte
bereits vor langer Zeit à unifiziert. à Abbildungsseits ist jede einzelne ‚Sichtbarkeit‘
innerhalb der à Planquadrate bzw. à Sektoren
eines einzigen all diesen ‚Sichtbarkeiten‘ gemeinsamen à Abstraktionskegels platzierbar (‚kartografierbar‘).
--- Dieser große à systemanalytische Erfolg der
Altvorderen dazu bietet sich als Vorbild
bei der im Ansatz so andersartigen Suche nach der à »Lösung des Puzzles WELT« an:
als „Drosophila der »Kognik«“.
--- Fernrohr + Mikroskop: all die à Auflösungsgrade
für ein und denselben
‚Weltausschnitt‘!
Systemische
Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Paradebeispiel:
Das „ZehnHoch“-Szenario; \„In
und jenseits eines Kirchenschiffs“; \Die ‚Perspektive an
sich‘; \...
Weiterungen: \‚wissbar sein‘
– ein originalseitiges Merkmal; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der visuell erfassbaren + der kognitiven Welt‘; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«‘; \als – extra vorzuschaltender
– Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven
Raum‘; \‚Rahmungen‘ im jeweiligen Diskursraum;
\zum extra
‚Abgrenzungsgeschehen‘ der »Kognik« + seinen Problemen; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \Das klassische Fluchtpunkt-
und Horizont-Geschehen; \‚Latenzierung‘
– als solche; \Escher – „Unmögliche Objekte“;
\zum ‚Kinowesen‘; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \zur ‚Kartografierbarkeit‘ der Sichtbarkeiten + der
Wissbarkeiten der WELT; \...
·
»Siebenmeilenstiefel«
– im »Kognitiven
Raum«: Entweder „Trippelschritte“, ohne dabei groß vom Fleck weg zu kommen,
oder aber das »Referenzideal der Abbildung der WELT« gleich in „Siebenmeilenstiefeln“
durchschreiten müssen, um es am Ende „komplett abklappern“.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Pusteblumenlogo
– mit erster Beschriftung; \Das „Einführungsessay zur
»Kognik« – seinem Charakter nach; \‚Raumgreifung‘
versus ‚Raumverzicht‘; \Zenon + Infinitesimale;
\...; \...
Weiterungen:
\Der – jeweils
zuständige – ‚Diskursraum‘; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘
im »Kognitiven Raum«; \Das
»Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘;
\‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘
im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Mess‘-Szene
– als „Tortenstück des gesuchten Ganzen“;
\(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘; \zum ‚Direttissimawesen im Kognitiven Raum‘;
\Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«;
\‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognitiven Raum«!;
\Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«;
\...; \...
·
»Sinn«:
§...§
(...; ...; à Bedeutung; Semantik; Nutzen; Funktion;
Zweck; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Zenon + Infinitesimale;
\Witze
verstehen; \...; \...
Weiterungen:
\„Bedeutung“, „Sinn“ +
„Sinngebung“; \„verstehen“ – als
kognitive Leistung; \Das – dabei so dominante
– menschliche Maß; \Information + Zweck;
\Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit;
\Mustererkennung – als solche; \Täuschbarkeit,
Täuschung + Selbsttäuschung; \Terminologiearbeit – als
solche; \...; \...
·
»‚So als
ob‘-Paradigma«:
§...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\„Massenhaft
‚Platz da‘ für Fehlbehauptungen“ + \„für
Fehlinterpretationen“; \...
Weiterungen: \zum Nutzen + den
Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \......
·
»Software«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \...
·
»Sphärenmodelle«: – siehe à Zwiebelschalenmodell
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Die
Sphären der „Schedelschen Weltchronik“; \ neugierig auf „alles im Jenseits“; \...
Weiterungen:
\zur ‚Umkehrbarkeit
der eigenen Blickrichtung‘ – im „klassischen“ versus im »Kognitiven Raum«; \...; \...
·
»Simulation«: + Simulierbarkeit: §...§
(‚So als ob‘; ...; Ansatz; Denkmodell; Modellbau; Gedankenexperiment; Systemdynamik;
Wirkungsausbreitung; Computerlauf; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“
versus „Das Abbildungsseitige“; \Modellbau
– als ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \Szenariotechnik
– als solche; \Simulierbarkeit +
Simulation; \Was alles wäre anders, wenn <...>?;
\Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen;
\zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen;
\...;
\...
·
»Speicherung«: §...§
(...; aufheben; wiederfinden; Erinnerung; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \...
·
»Das Spiel«: §...§
(als generelles + als spezielles à Paradigma;
„The Game“ versus „Playing a Game“;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Selektionsdiamanten
im »Kognitiven Raum«; \...
Weiterungen:
\Änderung – als solche;
\zum ‚Spiel‘ als solchem + zum ‚Spielen‘ – mit
Wortfeld dazu; \Was wäre anders,
wenn <...>?; \Der jeweilige
‚Diskursraum‘ – als Spielwiese; \Formalisierte
Konventionen / Randbedingungen / Die Spielregeln – als solche;
\Freiheitsgrade – als solche in der materiellen Welt versus \in
der kognitiven Welt; \...; \...
·
»Die Sprache« – hier speziell „Die Verbale Sprache“: §...§
(als hochflexibler ‚Wissensträgertyp‘; Umgangssprache; Fachsprachen;
Fremdsprachen; Grammatik; Syntax; Semantik; Poetik; Beschreibung; Illusion;
Virtuelles; Klartext; Verbrämung; Sprachfloskeln; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\zur Palette der überhaupt
verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘
+ \Grafik:
„All der Konkurrenz zur verbalen Sprache“; \Verbale Sprache – als besonders
flexibler ‚Wissensträgertyp;
\zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \zur
‚Terminologie‘-Arbeit – als solcher; \Spuren des »Kognitiven Raums« selbst – in der
Alltagssprache!; \‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven
Raum«; \...; \...
|
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·
»Standbilder« im bzw. aus einem à Kognitiven Lebensfilm: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das ‚Nadelöhr
des Denkens‘ + Die ‚Aktive Front des Kognitiven Lebensfilms‘; \...; \...
Weiterungen:
\Der
‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das Standbild im ‚Kognitiven Lebensfilm’;
\zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Das Kinowesen – zum Vergleich; \...
·
»Standardisierung« – im à Abbildungsseitigen: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das
‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\Standards für die »Kognik«;
\Standardisierung – als solche; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ der Puzzlesteine; \ ...
·
»Steuerung«: §...§
(im Gegensatz zu à Selbstorganisation der
vorhandenen Dinge; à Wirkprinzip; ...)
siehe auch à Leittechnik
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Stützstellen
+ Ziel; \...
Weiterungen:
\bewusst
versus \unbewusst;
\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im Kognitiven Raum;
\zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;
\\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“;
\allerlei ‚Arten von Modalität‘ – zum
Vergleichen; \...
·
»Stimulusware«: Ebenso wie die à Hardware, à Software und
à Brainware à spielt
beim „Denken“ – als dem „Stricken am eigenen à Kognitiven
Lebensfilm“ – allerlei an ‚Stimulusware‘ mit: In Form von Erinnerungsposten bezüglich eigentlich längst
à Gewusstem;
als explizite à Checklisten; in à Assoziationsangeboten egal welcher Art.
Als Anregung zur geflissentlichen Berücksichtigung möglichst aller in der jeweiligen à Aufgabenstellung sachlich anstehender à Aspekte;
per Hinweis auf ratsame à Vergleichsobjekte oder Nennung prinzipiell
vorhandener à Möglichkeiten.
Speziell im à Planungswesen: zur Ermittlung von
rechtzeitig bzw. zusätzlich fälligen Erwägungen, weiterer Arbeitsschritte, Arbeitspakete,
Kriterien und sachgerechterer Gewichtungen. ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
‚Inspirationsmechanismus‘ – als solcher + \dasselbe
ausführlicher; \Zwerg
& Platsch; \...
Weiterungen: \Der – lebenslange
– ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Kognitiver Prozesstyp:
„Kommunikation“; \‚Stützstellenwesen‘
+ ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das
‚Aufblink‘-Paradigma der »Kognik«; \Inspirations- und Checklisten – als solche;
\Meme
+ Memetik; \Das
„Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zu den ‚Nachbarschaftsbeziehungen
im »Kognitiven Raum«‘; \(Systematische
Hinweise auf im »Kognitiven Raum« vorhandene) ‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten’;
\zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘;
\allerlei an Methoden; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ –
im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Planungswesen‘;
\zum ‚Allerlei der Maßnahmetypen‘; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘;
\‚Entscheidung‘ – eine kognitive Leistung; \Paradebeispiel: „Allerlei Aphorismen“; \...
·
»Strahlenpyramide«
+
»Zoomstrahlen-Pyramide«!: §...§
Die geometrische à Form
im à Diskursraum, die sich dann ergibt –
sowohl in der klassischen à Optik als auch in der à »Kognik« (sprich: in der à Systemanalyse + im Puzzle WELT) –, wenn man von einer fix gewählten à Position des à Beobachters / des eigenen „Auges“ / der
(kognitiven) „Kamera“ aus viele gerade
Linien zu den à Details der gerade beobachteten à Figur spannt. Zur
à „Welt im Ganzem“ etwa oder zu dem
jeweiligen, oft winzigen à Wissensgebiet, à System,
à Objekt,
à Puzzlestein, ... .
Oder, wenn man solche Linien zu einem blind in die à Wissenslandschaft hinein gelegten
à (System)-Rahmen
zieht (zu einem bloßen à Weltausschnitt oder „Bildausschnitt“
oder irgendeinem bestimmten „Umriss“).
Die Rolle, die im Falle der klassischen à Optik die à Achse der Entfernung vom Beobachter
spielt, übernimmt im Falle der à Kognitiven Optik
die à Achse
der Durchzoombarkeit der à Weltausschnitte:
Die à »Erste Dimension der Welt«.
Mit der normalen ‚Strahlenpyramide‘ als à Mittel werden
viele verschiedene à Dinge
gleichzeitig „eingefangen“: als
momentan gemeinter à Raumwinkel.
Innerhalb einer ‚Zoomstrahlen-Pyramide‘ dagegen befindet sich immer nur ein einziger Gegenstand: Der jeweils fest umrissen
zu haltende à Weltausschnitt mit all seinen à Dingen.
Dafür aber dieses „Ein und Dasselbe“ in all
seinen irgend möglichen à Auflösungsgraden gleichzeitig!
Das, was derart aus der à existierenden à WELT
herausgeschnitten wird, kann – samt
all seinem à Inhalt an à originalseits Gegebenem (+ an damit
à Wissbarem) – nacheinander / parallel
zueinander in auf- und abnehmenden à Auflösungsgraden
betrachtet werden.
Die dabei entstehenden (atlas-ähnlichen) à Wissenslandkarten
bekommen, wenn man sie alle übereinanderschichtet,
als Stapel zwangsläufig die à Form / Gestalt
eines à Kegels: à als »Abstraktionskegel«
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Perspektive nach Albrecht Dürer; \Der
»Punkt der Kognik« – mit seinen vier separaten
Zonen; \...
Weiterungen:
\‚Rahmen‘ – als solche + eigenständiger
Wissensträgertyp; \zum
klassischen Fluchtpunkt- + Horizontgeschehen; \‚Latenzierung‘ – als
solche; \Das „Endoteleskop“-Szenario
der »Kognik«;
\zum „Lichtleiter“-Szenario der
»Kognik«; \„Strahlengeometrie“
+ ‚Abstraktionskegelgeometrie‘; \zur grundsätzlichen
‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im / in den »Kognitiven
Raum«; \Die
Palette der Zoomphänomene; \Der »Abstraktionskegel«
– ein besonders unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘; \Der »Punkt der Kognik«
– als Mittel bei der Unifizierung;
\»Kognische Koordinaten«; \...
·
»Strategie zum
Unterfangen«:
§...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\So, Soo oder Sooo?;
\...
Weiterungen: \Strategie zum »Unterfangen
Weltpuzzle«; \als Arbeitsplan;
\allerlei an Arbeitspaketen; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘;
\\Dateiordner-Auszug: „Projektplanung“; \...;
\...
·
»Struktur«: Fachbegriff der à Systemwissenschaft, der §... von ...§ ausdrücken will.
(...; vgl. als dazu à komplementäre Begriffe: à „...“; à „...“ ... à Systemarchitektur;
...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\allerlei ‚Arten von Prinzip‘;
\allerlei ‚Arten von Struktur‘; \allerlei
‚Arten von Substanz‘; \...; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘; \Objekte +
‚Objektorientierung‘; \allerlei ‚Arten von
Relation‘; \...
·
»Strukturelle
Systemanalyse«:
§...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘: fest umrissen gehalten!; \Wissensgebiete – als solche; \‚Kognitiv-topografische
Systemanalyse‘ – als solche; \Die jeweilige / optimale ‚Diskursraumaufspannung’;
\zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – für die Dinge im »Kognitiven
Raum« + die ‚Behauptungen dazu‘; \...
·
»Stützstellen«
– im jeweiligen à Diskursraum:
Ein der à Näherungstechnik (bzw. „Approximationsmathematik“)
entnommener Fachausdruck für eine besondere Art von à Wissensträger.
Ohne damit jemals volle à Originaltreue erreichen zu können
(oder dies überhaupt zu wollen), kann man ein eigentlich gemeintes à (Wissens)-Objekt,
à Geschehen in der WELT oder einen dortigen à Zusammenhang auch anhand einer à Menge von – wohlüberlegt über
den fraglichen à Diskurs- bzw. à Wissensraum verstreuten – punktuellen à Positionen + deren jeweiliger kognitiver
Besetzung mit à Inhalten darstellen.
‚Näherungsweise‘ zwar nur, dafür aber à kognitiv
ökonomischer, als es das meist unerreichbare à Komplettbild der Dinge oft wäre: als
à voll-transparentes à »Referenzideal«. Außerdem à lücken- und à fehlertolerant!
--- Die „Wissenselemente“, auf die man sich in seinen à Vorstellungen und à Behauptungen jeweils beruft.
--- siehe auch: à Pixelwesen + à Auflösungsgrad
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Allerlei „Wortfelder“ + Massenhaft „Schlagwörter“;
\...
Weiterungen:
\‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘;
\‚Raumgreifung‘ – als solche; \Wissensträgertyp:
„Wortfeld“; \„Finite-Elemente-Technik“
– auch im »Kognitiven Raum«!; \Inspirations-
und Checklisten;
\„Point it!“ – ein sprachunabhängiges
Wörterbuch; \‚Weiße Flecken
im »Referenzideal«‘; \‚Invarianz‘
– ein systemisches Merkmal; \...
·
»Substanz«: §...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen: \Substanz
& Co.; \...
·
»Suche«: §...§
(Probleme; ...; Suchen + Finden; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur
‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Selektion – als solche;
\„Objektorientierung“ – als solche; \...
·
»System«: Fachbegriff für einen à Weltausschnitt, der auf eine ganz besondere Art à in sich zusammenhängt (bzw. in sich selbst
‚zusammenzuhängen‘ scheint): Auf
jeden Fall ein Denkgegenstand mit einer mehr oder weniger eindeutigen à Abgrenzung nach außen.
Methodisch unterscheidet man zwischen Abgeschlossenen
Systemen (auch wenn diese nur „im Theoretischen“ möglich sind) und Offenen Systemen (ebenfalls erst à abbildungsseits als solche
festgelegt, jedoch bereits näher an
den Realitäten des à »Originals WELT«).
In der modernen à Systemtechnik + im à »Unterfangen Weltpuzzle« spielt die
Unterscheidung nach à Systemebenen mit unterschiedlichem à Auflösungsgrad analytisch eine
Hauptrolle. Dies sind über die Option der à Kognitiven Durchzoombarkeit
miteinander à verbunden und müssen à untereinander stimmig sein.
Jedes ‚System‘ lässt sich – falls all seine à Wissbarkeiten
(im à „Transparente Box“-Paradigma) bereits
à bekannt
sind – als à Abstraktionskegel darstellen.
Dies erlaubt – im à Abbildungsseitigen – die Anlage
der beliebigsten à Kegelschnitte!
--- http://de.wikipedia.org/wiki/System
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \»Abstraktionskegel«
+ ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \zur
gemeinsamen Struktur von Bearbeitungsprozessen; \...; \...
Weiterungen:
\Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher
jeweils fest umrissen gehalten; \Systeme
– als solche; \‚Kontext sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal;
\Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \Systemanalyse – als solche; \‚zusammenhängen‘ – ein originalseitiges
Merkmal; \‚Rahmenarbeit‘
– als solche; \zum Geschehen + den
Problemen beim extra
‚Abgrenzungsschritt‘; \‚Raumgreifung‘
– als solche; \Paradebeispiele:
„Die Materielle Welt“; \Der ‚Kognitive
Prozess‘ – als Ganzer; \Das ‚Planungswesen‘;
\Konfliktwesen + Mediation; \...; \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«;
\Emergentismus / ‚Explikationismus‘ – als solcher;
\Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + ihre Dinge;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den Kognitiven
Raum; \‚Unifizierung‘
+ ‚Kegelschnitte‘ im Kognitiven Raum; \zur
‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«;
\Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \zur ‚Dynamischen Erkenntnisgewinnung‘; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘;
\(bislang) ‚Weiße Flecken‘ – im »Referenzideal«;
\Fallstrick: „Möbiussche Verdrehung der Dinge
im »Kognitiven Raum«“; \...
·
»Systemanalyse«: §...§
(...; „Black Box“ versus Transparente Box (‚White Box‘-Paradigma);
...; „bottom-up“ + „top-down“; fest umrissen gehaltene à Weltausschnitte; „innen” versus “außen“; ...)
Im Vorgehen weniger sorgfältige Konkurrenten dazu sind: Das ‚Palaver‘; Die ‚Philosophie‘;
Die ‚Religionsschöpfung‘; Talk Shows; Besinnungsaufsätze; ...; ... .
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Das
‚ABC der Kognik‘; \Planungsszenerie;
\...;
\...
Weiterungen:
\Der – jeweils gemeinte – ‚Weltausschnitt’
+ \dessen „voller“
Kontext; \‚komplex‘ sein / komplex zu sein scheinen;
\‚Transparenz + Strukturelle Systemanalyse‘;
\Das »Referenzideal der
Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘, \‚Orthogonalisierung‘ der
Beschreibung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Klassischen + im Kognitiven Raum – mit entsprechender
Umstülpung des Raums + krass geänderten ‚Aussehen der Dinge‘;
\zum ‚Planungswesen‘ –
als solchem; \Die ‚Palette der Elementarschritte
des Denkens, Planens + Forschens‘; \Systeme – als solche;
\‚Raumgreifung‘ – als solche + als Arbeitsschritt; \Fallstrick: „Fehlinterpretation“; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«‘; \‚Achserei‘-Arbeit
– als solche; \zur Mess-Szene + „Quantifizierung“; \‚Optimierung‘ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“;
\„Stimmigkeit“ + „Innere Widersprüche“; \Kartesische versus
Polare versus »Kognische« Koordinaten;
\...
·
»Systemarchitektur«: §...§
(Der beste Ansatz; ...; rechtzeitige Überlegungen; Einsatz der verfügbaren
Mittel; Verlorene Dimensionen; scheitern können / müssen; Flexibilität; Die Gesamtökonomie;
...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Sequentielle
versus parallele Architektur für die
Abwicklung; \zum ‚Nacheinander‘ im ‚Guckloch‘;
\...; \Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \Wissensträgertyp:
„Semantisches Netz“; \...; \...
·
»Systemische
Grafik«:
Neben der rein à verbalen Beschreibung von
Ergebnissen, neben deren Ausgestaltung zu einem à Netzwerk aus
lauter à Links
und neben dem konsequenten Durchziehen der à Puzzle-Metapher
bzw. der à Kognitiven Kartografie gibt
es eine weitere Möglichkeit, um die
eigentlich gesuchte à Lösung zum à Unterfangen in ihren Ergebnissen und
internen à Zusammenhängen darzustellen.
Dabei werden die à Wissbarkeiten zu jeweils einem à Weltausschnitt per à Struktureller Systemanalyse
auf die allerobersten à Dimensionen à reduziert, die dessen à Diskursraum à aufspannen. Danach wird dessen à Aussehen innerhalb der – allemal bloß zwei
à Richtungen zu Verfügung stellenden – à Lege- und Zeichenfläche (so gut
wie möglich) repräsentiert.
Die ‚Systemische Grafik’ ist eine Art à übersichtlicher
Sprache zur Darstellung von à Kenntnissen, à Grund-Zusammenhängen, à Fragestellungen, à Erkenntnissen + ... . Sie enthält
jeweils Aussagen, die ganz nahe am à Top
des à Abstraktionskegels zum gerade
gemeinten à Weltausschnitt liegen: Das daran jeweils
„Wesentliche“ und / oder „Charakteristische“.
Die kognitive à Mächtigkeit und die praktische à Handhabbarkeit der ‚Systemischen
Grafik’ zeigen deutliche Ähnlichkeiten zur Mächtigkeit und Handhabbarkeit des à Formelwesens der Mathematik.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\zur Erinnerung!; \Ziel
der Unifizierung – ‚Die Wissensträgertypen‘; \zur Diaschau der bisher „gelieferten“ ‚Systemischen
Grafiken‘; \...
Weiterungen:
\Die Palette der überhaupt verfügbaren
‚Wissensträgertypen‘; \Tricks zur ‚Darstellung von
Unvorstellbarem‘; \Das
„Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Verzapfbarkeit
+ Verzapfung der Puzzlesteine‘ im (unifizierten) »Kognitiven Raum«;
\zum ‚Fingerabdruckwesen
im »Kognitiven Raum«’; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\‚Orthogonalisierbarkeit‘
+ ‚Kognitive Ökonomie‘; \Unterschiedliche ‚Perspektiven‘
auf ein und dasselbe Originalseitig-Ganze;
\Wissensträgertyp: „Mathematische Formel“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven
Raum«‘; \‚Gegenseitige Komplementarität‘
– als solche; \zum ‚Rütteltestwesen im »Kognitiven Raum«’;
\»Systemische Grafik« – als unifizierender
‚Wissensträgertyp‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Unifizierung‘ + ‚Kegelschnitte im Referenzideal‘;
\...
·
»Systemtechnik«: §...§
(...; all die jeweils daran beteiligten à Ebenen
+ à Wissensszenen; „Alles unter einen
gemeinsamen Hut“ bringen + dort halten; Das erwünschte „System“ als – kleineres
– à Großes Ganzes; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Technik + Industrie;
\Kognitiver
Prozesstyp: „Der Macher“; \...
·
»Szenario«
+ „Szenariotechnik“:
Fachbegriff aus dem à Simulationswesen
(à Unifizierung von allerlei an à Wissbarem in einen einzigen gemeinsamen Geschehen; Unterschiedliche Situationen; Dynamik;
Durchspielen; vergleichen können; ...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele: \Auflistung von Szenarios zum »Unterfangen Weltpuzzle«;
\...; \...
Weiterungen:
\Szenariotechnik
– als solche; \Kognitiver Prozesstyp:
„Modellbau“; \Die Palette der
W-Fragbarkeiten; \Simulierbarkeit +
Simulation; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung im / in den Kognitiven Raum‘; \Was
alles wäre anders, wenn <...>?;
\Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \„vergleichen“ – als kognitive Leistung; \...
·
»Szene« – siehe: »Wissensszene«
|
|
T |
|
·
»Tatsachen«: §...§
(„Die Fakten“; Das à im
Originalseitigen
Vorgefundene bzw. dort so Vorfindbare; »Die à WELT« versus (bloß) „Die Welt“; à Beobachtung + extra à Experiment; systematische à anzweifeln; à Falsifizierbarkeit; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \...
Weiterungen:
\als
Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“
versus „Das Abbildungsseitige“;
\Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘;\‚Originaltreue‘ – als solche; \‚virtuell sein‘ – als Merkmal; \(originalseitige)
Emergenzen versus \(abbildungsseitiger) ‚Emergentismus‘; \‚Weiße Flecken‘ im »Referenzideal der Abbildung der WELT« –
als solche; \Gewissheit (oder nicht);
\Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \‚Rütteltests im »Kognitiven Raum«‘; \zum „Universalienstreit“ der Philosophen;
\...
·
»Täuschbarkeit«: §...§
(...; ...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;
\„Zwei
Bleistifte?“; \...
Weiterungen: \Täuschbarkeit,
Täuschung + Selbsttäuschung; \...; \...
·
»Technik«: Begriff für all die à Weltausschnitte,
die
– im Sinne von Ingenieurskunst – wesentlich
per à Eingriffe in die WELT
gestaltet wurden oder gar erst durch solche entstanden sind. Dort nach irgendwelchen
menschlichen à Zielen so entwickelt und für irgendwelche eigens
festgelegte und durchplante à Funktionen
gedacht. ...
In à Überkritikalität + Die Dinge der reinen
à Selbstorganisation überlassen,
lässt jede ‚materielle Technik‘ irgendwann funktionsuntüchtig werden und am
Ende zerfallen.
--- So etwas wie ‚Funktion‘ und ‚Technik’ gibt es im à »Original
WELT« überhaupt erst seit dem Auftauchen des Phänomens à Lebens
bzw. des à Menschen. Auch
wenn es uns im à Rückblick + in den à Schöpfungsgeschichten anders
zu sein scheint.
Systemische
Grafik + Beispiele: \...; \Überkritikalität + Unfälle; \Die Hauptsätze der Thermodynamik; \...
Weiterungen:
\‚Selbstorganisation‘ –
als Wirkprinzip; \Chaos + Chaostheorie +
„Attraktoren der Machbarkeit“; \‚Eingriffe in die WELT‘ – als solche; \Materielle Welt + Industrie; \Das
‚Funktions‘-Paradigma der Technik; \Leben – als solches;
\Wie kam
es überhaupt <dazu>?; \zum Nutzen + den Fallstricken
von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Information + Zweck –
als solche; \Kognitiver Prozesstyp
: „Kommunikation“; \Fallbeispiel: „Transport &
Verkehr“; \\Fallbeispiel: „Informationstechnologie“;
\zur Technik + Industrie; \Homo
faber; \Der Mensch – als Spezies +
als Geistwesen; \Das menschliche Maß
– als ‚Richtigkeitskriterium‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des
Forschens + Entwickelns‘; \ ... ---\Die Kultur-Lackschicht
– als solche; \zur Ideen- und
Kulturgeschichte der Menschheit; \...
·
»Teil«:
Wegen dessen natürlicher à Einsheit in Vielheit als à Gesamtmerkmal gibt es im à »Original
WELT selbst« Konzepte wie „Das Teil“ noch
gar nicht‘: Kein à Ausschnitt; keine à Komponente / kein Glied / ...; keinà System;
kein à Objekt;
kein à Einzelmerkmal; keine à Ordnung; kein à erklärter Zusammenhang oder
gar ein à Puzzlestein.
Diese Konzepte entstammen allesamt dem à Abbildungsseitigen!
...
à Originalseits dagegen gibt es –
und „herrscht“ – ausschließlich die uns ‚Modell stehende‘ à »WELT«:
Als dort von Natur aus unauftrennbares
à Großes Ganzes!
‚Teile‘, à Teil- und Unterkegel und à Kegelschnitte gibt es als Konzepte erst
im à Abbildungsseitigen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Umrahmung‘
oder „Objekt“; \Standard
für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte + ihrer Dinge‘ – nach dem Schritt der ‚Transformation in
den »Kognitiven Raum«’; \Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes;
\Paradebeispiel:
„Teilwissen“; \Das
‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen:
\als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“
versus „Das Abbildungsseitige“; \Die – originalseits so angetroffene,
dort unauftrennbare! – »Einsheit in
Vielheit« – als Merkmal; \„in sich zusammenhängen“
– ein originalseitiges Merkmal;
\Der ‚Weltausschnitt’
– als solcher jeweils fest umrissen
gehalten; \zum extra
‚Abgrenzungsschritt im »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven
Raum«‘; \zum ‚Behauptungswesen‘;
\‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«‘; \Das ‚Ultimative
Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ);
\...
·
»Terminologie«
+ »Terminologiearbeit«:
§...§
(...)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen:
\zur
‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Stützstellenwesen‘ + zur
‚Näherungstechnik im »Kognitiven Raum«‘;
\Terminologie-Arbeit – als solche; \zur
„Kommunikation“ – im Alltag + in der Technik; \Wortfelder – als raumgreifender
‚Wissensträgertyp; \Meme + Memetik; \‚wolkig bleiben‘ (dürfen
oder nicht); \‚zueinander
komplementär sein“ – als abbildungsseitiges
Merkmal; \auf der
Suche nach bislang fehlenden Abstraktionen; \...