Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle«
– Beiträge zu
einem künftigen »Wörterbuch der Kognik« –
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GLOSSAR –
Erklärung oft gebrauchter Fachbegriffe – bislang jedoch erst in der Qualität
einer Betaversion! – |
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A – B – C – D – E – F – G – H – I – J – K – L – M – N – O – P – Q – R – S – ST –
T – U – V – W – X – Y – Z
Grafik:
„ABC zur Kognik“
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Stand: Betaversions-Nummer = 0,70 {mit Warnung vor dem Charme des Unfertigen!} --- [vom 1.7.2006/ 1.7.2009]
–
Entwurf aus: http://kognik.de
Wortfeld: Begriff; Konzept;
Vorstellung; Abstraktum; Fachausdruck; Wortschöpfung; Definition; „Was ist
eigentlich <...>?“; Erläuterung; Bedeutung; Abgrenzung; Unterschied;
Terminologieplanung; semantisches Netz; Glossar; Thesaurus; Terminologische
Datenbank; Wikipedia (+ gegenseitiger Abgleich); ...
Vgl. aus der lokalen kognitiven
Nachbarschaft: \Begriffe – als solche; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im
Kognitiven Raum; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \‚Diamanten
im Kognitiven Raum’; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum;
\Terminologie-Arbeit – als solche; \Standardisierungen
für die »Kognik«; \Das „Gute-Fee“-Szenario –
„Der Vorschlag in Güte“; \... --- \Wikis
zur »Kognik«; \...
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Bemühung um möglichst
"sprechende" Begriffe: Manche Bezeichnungen mögen seltsam klingen. In ihrer Ungewöhnlichkeit
liefern aber auch sie eine Hilfestellung. Der Leser möchte – bei der Unmenge an
Hyperlinks unterwegs – ja möglichst schnell erahnen, was genau sich inhaltlich
hinter dem – aus dem geplanten riesigen kognitiven Netzwerk heraus vorübergehend
angesteuerten – ‚Knoten’ verbirgt. Und ob er bei seinem eigenen Herumnavigieren
in den Essays diesem Terminus zuvor schon einmal nachgegangen ist, ob er sich
ein erneutes Anklicken der Textdatei, Textmarke oder Grafik ersparen kann.
Wo innerhalb der Essays „Kurzdefinitionen“
– stattdessen oder zusätzlich – in "normalen Fußnoten" stehen, wird
der entsprechende Text schon angezeigt, sobald man den Mauszeiger über dem Fußnotensymbol schweben lässt. Das ist für den
Leser zwar bequemer, doch funktioniert dies nur lokal. Der dort gezeigte Definitionstext wäre – technisch so bedingt – aus all den anderen Dateien heraus leider nicht ebenfalls so einfach
einsehbar.}
Bei den
nachstehenden Nennungen geht es letztlich um den Charakter des Fachausdrucks,
auch
dann, wenn der betreffende Begriff alltagssprachig schon „anders“ besetzt sein
sollte.
(„»...« ist immer
Fachausdruck!“)
Die
genaue Definition der beteiligten Dinge – eine Art Standardisierung endgültiger
Fachbegriffe für das »Unterfangen Weltpuzzle« – steht noch aus. Die
eigentliche, (voll-)mathematisierte »Methodik der Kognik« bleibt erst noch zu
entwickeln.
Die
Weiterentwicklung des à ‚Raschen Prototyps’ für die insgesamt gesuchte netzartige
Wissensstruktur hat Vorrang vor irgendwelchem Streben nach lokaler
Vollständigkeit und Perfektion:
--> {Die jeweils zuständige Fachliteratur, die spezifischen
Wörterbücher und das Internet habe ich bisher nicht ausgewertet!}
N. B.: Fragen zu stellen –
hoffentlich die richtigen – hat seinen
eigenen Wert. Konkurrenten oder Kritiker auf die aufschlussreichsten unter
den in dem Unterfangen insgesamt anstehenden Themen und Arbeitspaketen zu hetzen, sie zu weiterführenden
Problematisierungen und eigenen Beiträgen anzuregen
– und sei es durch entlarvende Darbietung eigener Schwächen oder Begehen
krasser Denkfehler – kann auf lange Sicht ebenso verdienstvoll sein.
Andere Begriffe lassen sich in der für sie
zuständigen Fachliteratur, im Internet bzw. in „Wikipedia“ nachschlagen.
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A |
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·
»abbildungsseitig
sein« / »Abbild«: Es ist das à »Original
WELT« mit all seinen à Wissbarkeiten, das dem à Menschen
bei seiner Suche nach à Wahrheit Modell steht. Und zwar genau so, wie es halt ist! Was wir selbst in
der à Vorstellung und unseren mal
ideologischen, mal à systemanalytisch geprägten, mal
fantasievollen Darstellungen daraus machen, ist qualitativ etwas ganz Anderes
als das »Original WELT« selbst. Was wir à abbildungsseits
aus ihm machen, aus dem eigentlichen à »Original«, als diesem unauftrennbar
in sich selbst zusammenhängenden ‚Großen Ganzen’ oder aber aus irgendwelchen,
meist nur winzigen à Teilen oder à Weltausschnitten
– was wir daraus machen, sind nur:
Thesen, à behauptungsmäßig
aufgestellt oder gar in freier à Kombination so „geschöpft“:
Vorstellungen aus Traum, Erzählung, Technik, Wunschdenken oder Kunst.
Bezüglich der Merkmale à »Freiheit
von inneren Widersprüchen«, à »Originaltreue« und »Kognitive
Ökonomie« unterscheiden sich die einzelnen von der Menschheit geglaubten bzw. jeweils
von Individuen aufgestellten à Weltbilder
ganz erheblich. Mitsamt all den à ismusmäßig gedanklichen
Konstrukten, auf denen diese aufbauen.
Im à »Paradigma der
Kognik« wird bei à Phänomenen und à Explikationen
konsequent nach deren Herkunft unterschieden: Entweder ist etwas schon à "originalseits so
gegeben" (und kann damit höchstens „geknipst“ oder nachgezeichnet werden) oder es ist à "abbildungsseits von uns so gemacht" (und eventuell dem
»Original WELT« nur à behauptungsmäßig untergejubelt). Und das oft ohne diesen unseren Eigenbeitrag
überhaupt als solchen zu bemerken.
Alle meine à "Systemischen Grafiken"
sind – als Rohentwürfe für einen anvisierten
à »Kognitiven
Universal-Atlas« – dementsprechend auch nur "als Bilder zurecht
gemacht". Und nicht etwa "die WELT selbst".
Insbesondere in den à "Grafiken in Seitenansicht"
unterscheide ich streng zwischen diesen beiden Systemkomponenten: Das à "Originalseitige" steht immer unten auf der Zeichenfläche und
ist dort oval eingezeichnet. Das à "Abbildungsseitige" erscheint
dagegen – abgetrennt – darüber schwebend
und in bereits angedeuteter à Kegelgestalt.
{N. B.: Statt "abbildungsseits"
erscheinen in den Texten auch Formulierungen wie „beschreibungsseits“,
"darstellungsseits" und ähnliche.}
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\Standard
für die ‚Seitenansicht der Dinge’ nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’; \Darstellungsweisen
für den ‚Abstraktionskegel’ – in der Seitenansicht + \in
der Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Szenario
„Kunstakademie“; \zur ‚Generellen
Abbildtheorie‘; \‚wissbar‘
sein; \Isomorphie – als solche; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als
solche; \‚Raumverzicht‘ – als
solcher; \zum ‚Märchenwesen‘;
\Virtuelle Welten – als solche; \‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im Kognitiven
Raum; \Szenario: „Taumelnde
Kamera“; \...; \...
·
»Die Abbild-Theorie« – mit ihren vier separaten »Richtigkeitsinstanzen«:
Besondere Aufmerksamkeit verdient dort die „Richtigkeitsinstanz #2s“. Als
das à »Referenzideal
der Abbildung der WELT« liefert dessen bereits von Natur aus à abstraktionskegelförmige Sollstruktur viele Merkmale, Phänomene,
Optionen und Kriterien, die – nicht nur beim »Unterfangen Weltpuzzle« – später
das korrekte à Einpuzzeln und à Zurechtkartografieren der
Dinge erleichtern.
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \Abbildtheorie
+ ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Das ‚Referenzideal‘ für die
Abbildung der WELT; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation
der Dinge in den Kognitiven Raum’; \zur Systemanalyse
– „White Box“; \Die Regeln der Kunst der »Kognik«; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Standards
der »Kognik«; \... --- \zu Platons „Höhlengleichnis“;
\Ludwig Wittgenstein; \...
·
»Der Abbildungsoperator«: §Bewirkt die à Abbild-Transformation zwischen der à originalseits „Modell stehenden“ »WELT« und dem rein à abbildungsseitigen
‚Referenzideal dazu’ bzw. den mehr oder weniger originalgetreuen à Weltbildern, die wir selbst uns anfertigen.
Der extra ‚Abbildungsoperator‘ hält beide Seiten des „Spiegels“ / der Medaille schön
getrennt. --- ‚Behauptungen’ dagegen wirken in die umgekehrte Richtung: vom à Abbildungsseitigen her in das à »Original WELT« hinein. ...§
Systemische
Grafik:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \‚wissbar‘ sein; \‚originalseitig sein‘; \Szenario „Kunstakademie“ – „Modell stehen“;
\‚halbdurchlässig‘ sein; \als extra Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’;
\Das
‚Referenzideal der Abbildung der WELT’; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Transformationen – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘;\Die Regeln der Kunst der »Kognik«; \...
·
»Abgrenzungsarbeit«: Der erste Schritt bei der à Ansteuerung und à Begriffsbildung, um überhaupt festzulegen,
von welchem à
‚Weltausschnitt’ momentan die
Rede sein soll. Das jeweils – zumindest eine Zeitlang – im Kopf festgehaltene
„Thema“ oder à Objekt. Seine Gegenspieler sind die
zunehmende à Raumgreifung und das à Herumreisen im à Raum der Wissbarkeiten.
§Umschließung: à
„Schrumpffolien“-Szenario; „Markieren im Kontext“ / Ausgrenzung / Abgrenzung
als (momentan gerade gedanklich behandeltes) à Objekt; Das à System: für
einen eventuellen nachfolgenden Ausschneide- und Abgrenzungsschritt (etwa im
Zuge von allerlei an „Cut & Paste“-Arbeit)§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Selektions-Diamant;
\Raumgreifung
& Raumverzicht; \...
Weiterungen: \Das extra
‚Abgrenzungsgeschehen‘ für die Dinge; \‚Raumgreifung‘ & \‚Raumverzicht‘; \Rahmen-Arbeit – als solche; \Systeme – als solche; \‚Versiegelung im
Kognitiven Raum’; \Objekte + ‚Objektorientierung‘;
\Die ,Kognitiven Freiheitsgrade’: „Ausschneiden“ & „Einfügen“;
\Der Selektionsdiamant – als solcher; \zur
‚Ding an sich-Projizierbarkeit’; \‚Abzweigung‘ zu anderen ‚Weltausschnitten’ und
Themen;...; \...
·
»Der Abstraktionskegel«: Der à erklärungsmächtigste
unter all den à Wissensträgertypen.
{Die
alphabetische Reihenfolge bringt es
leider mit sich, dass dieses allerschwierigste
unter den Konzepten der »Kognik« fast an den Anfang dieses Glossars geschaufelt
wird! – Um den geneigten Leser nicht von vorneherein (noch mehr) zu vergraulen, habe ich seine Erläuterung
ans Ende dieser Datei
verlagert.}
·
»Abstraktions-Ebene«
/ »Auflösungsschale«: Das Ergebnis einer Darstellung
der ganzen à WELT oder eines bestimmten à Weltausschnitts
mit einem vorab – mehr oder weniger geschickt – festgelegten, dann aber konsequent eingehaltenen à Grad der Auflösung für die Dinge. Es
geht dabei um horizontale Schnitte (à Kegelschnitte) durch den zum jeweiligen
‚Weltausschnitt’ gehörigen à Abstraktionskegel,
und zwar jeweils mit relativ geringer à ‘Kognitiver Tiefenschärfe‘. Im Alltag
ziehen wir als ‚Auflösungsgrad‘ meist das "menschliche Maß" heran
(ca. 1 Meter; 1 Sekunde; unser „Denk-Horizont“; ...). Entsprechend vertraut
sieht für uns die WELT auf genau dieser ‚Abstraktionsebene‘ aus. --- ‚Abstraktionsebenen‘
stehen immer à orthogonal zur Achse der à Zoombarkeit
– als der à ‚Ersten‘
Dimension der Welt.
§Diese à Vorstellung gliedert die Dinge
zwar ähnlich in Sphären wie ein à Zwiebelschalenmodell,
geht in ihrer à Operationalität aber weit über diesen à Wissensträgertyp hinaus.§
{Beachte:
‚Abstraktion’ ist immer auch eine Art von
Subtraktion, d. h. das abbildungsseitige Entfernen von einigen vielleicht nicht-dominanten à Aspekten aus dem kognitiven à Guckloch. Oder von uns allzu detailreich
erscheinenden Einzelheiten aus der
bisher vorgelegten Beschreibung. Das ändert jedoch à originalseits nichts an der Art
und Menge der à
»Wissbarkeiten der WELT«.}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Blick ins Jenseits
einer „Sphäre“; \Der ‚Punkt
der Kognik’; \‚Abstraktionskegel‘
+ „geschachtelte Weltausschnitte“; \Stapel-Kegel;
\...
Weiterungen: \Begriffliches; \Der ‚Abstraktionskegel’ – als unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma;
\Die ‚ERSTE‘ Dimension der Welt; \‚Achserei‘-Arbeit
– als solche; \’Einsheit in Vielheit‘ – als Merkmal; \Option „Kegelschnitte am ‚Referenzideal‘“;
\...
·
»Abstraktum«: §...§
Im ‚Pusteblumenlogo’ – als der à Draufsicht auf den für das unifizierende Ganze
gesuchten Körper – stehen die Abstrakta näher
bei dessen Zentrum mit dem à Großen Fragezeichen als die
konkreten à Ausprägungsformen.
Im ‚Gipfellogo’ – als der Seitenansicht dazu – kommen die Konkretheiten dagegen
weiter „unten“ zu stehen als ihre jeweiligen Abstrakta.
Systemische
Grafik + Beispiele: \Pusteblumenlogo; \Gipfellogo; \Essays + Direttissimas; \...
Weiterungen: \Begriffliches; \Der ‚Abstraktionskegel’ – als Wissensträgertyp;
\Das
‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \‚Einsheit in Vielheit‘ – als solche; \Ordnung
– als solche; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘
im Kognitiven Raum; \(bislang noch)
fehlende Abstraktionen; \...
·
»Achserei-Arbeit«: Vorläufige, leicht
despektierlich gehaltene Arbeitsbezeichnung für ein bestimmtes systemanalytisches à Arbeitspaket. Es geht dabei um
den „Knackpunkt“ aller à Unifizierung, nämlich um die Frage:
§Wie eigentlich wäre das jeweils fragliche lokale à Wissensgebiet, im Extremfall die à Kognitive Abbildung des à »Originals WELT« als Ganzem,
innerhalb der LÖSUNG, abbildungsseits am
besten in einem einzigen, in sich zusammenhängenden ‚Diskursraum’, dem à »Kognitiven Raum«, à aufzuspannen? Wie könnte – unter
der Überschrift: "Komplexität und Reduktion" – eine konsistente, à operationale à Ordnung in
all die an den Problemen und Themen beteiligten
à Dimensionen; à Wissens-Szenen; à Beobachterstandort; à Perspektiven; à Aspekten; à Abstrakta; à Fragen; à Szenarien; à Paradebeispiele
+ à Kontexte
... gebracht werden? Über so etwas wie „Achsen eines Koordinatensystems für die
Dinge“, die dann – alle gemeinsam als à Diskursraum – die eigentliche Abbildung
der WELT ausmachen? Ein besonders à explikationsträchtiges Phänomen ist,
dass dabei im à Abbildungsseitigen selbst ganze
Dimensionen, Wissens-Szenen, ... usw. komplett
à weglatenzieren, innerhalb des eigenen à
Kognitiven Gucklochs scheinbar verschwinden. Und wie und unter welchen
Umständen / Operationen / ... sie – umgekehrt – wieder aus dieser à Überzoomung
heraus à ausknospen / sich ausrollen
lassen. --- Was alles an Phänomenen und à Explikationsmächtigkeit
umfasst eigentlich der à Zoom-Operator sonst noch? ...
Die regelkonforme Abwicklung des „Arbeitspakets Achserei“ ist entscheidend für
das Herausfinden des insgesamt gesuchten „Tops“, sprich des gemeinsamen
Gipfelpunktes des ‚all-unifizierenden Abstraktionskegels‘, als dem ratsamen
Ursprung für ein allem à Abbildungsseitigen gemeinsamen
Bezugssystem, entscheidend für das Erkennen von dessen spezifischen
Eigenschaften und für das Erstellen seiner eigenen à „Blumengrafiken“ für ein / jedes spätere à Top-Down-Vorgehen.
Das "richtige" Ergebnis dieses Arbeitspakets bestimmt die praktische à »Lösbarkeit des Puzzles WELT« und später
die eigentliche LÖSUNG. à ‚Tortenstücke’; à ‚Kegelflanken’
N. B.: Der Fachausdruck à "Dimension"
wird umgangssprachlich leider auch in anderen Bedeutungen eingesetzt als hier:
Bei mir bedeutet er niemals "Größenordnung", sondern immer nur
"aufspannende Achse im Kognitiven Raum" im obigen mathematischen
Sinne.§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
‚Punkt der Kognik’; \Der KASTE-Raum;
\...
Weiterungen: \zur
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen; \‚Achserei‘-Arbeit – als
solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum’;
\Kategorialanalyse – als solche; \Hochzählung von
Partnerkategorien; \Orthogonalisierung – als
solche; \zu den Korrelationen beim Herumzoomen; \Veröffentlichung:
„On the Top of a Unified Expert System“; \Koordinatenangabe
für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zum „Anlupf“-Szenario; \‚Kompaktierung‘ – als solche;
\zum KASTE-Raum; \...
·
»Änderung«
– als solche: §...§
·
»Der Anfasser«: zu einem à Weltausschnitt
– bzw. des à Fadenkreuzes für den à Kognitiven
Raum: §seine Verschiebbarkeit!§ ... Am Bildschirm etwa erscheint dafür üblicherweise
ein Symbol aus gekreuzten Doppelpfeilen §Abbildung!§
--- §Der jeweilige à Kegel-Top; ein eindeutiger ‚Punkt im Kognitiven
Raum’; Individualität; Spezialbelange; freie Verschiebbarkeit; hin zu allerlei
an Interessantem oder in ein / das Pendant zum „Vakuum“§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Stapel-Kegel;
\Der
‚Punkt der Kognik’; \‚Fadenkreuz im Kognitiven
Raum’; \Zenon
+ Infinitesimale; \...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\zur ‚Überzoombarkeit der Dinge‘ zum ‚1-Pixel-Abbild‘;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario – im ‚Kognitiven Raum’;
\zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum;
\Die ‚Mathematik des Kognitiven Raums’; \Vakuum
sein; \...
·
»Anlupfen«/ »Die Anlupfungsoption« – beim hochdimensional in sich
verknüpften à Netzwerk: §...§
Foto +
Systemische Grafik:
\Netzgerüst;
\Überdeckbarkeit
eines größeren Gebiets; \Netzwerk
im Abstraktionskegel + \Draufsicht
dazu; \...; \...
Weiterungen: \Netzwerke – als
Wissensträger; \Das
„Anlupf“-Szenario; \‚Kompaktierung‘ – als
solche; \zum unterschiedliche ‚Aussehen‘
der Lösung; \Innen drin sein + draußen
– mit ‚Umkehr der Blickrichtung‘; \...
·
»Ansteuerung« – „etwas im à Kognitiven
Raum als à
‚Weltausschnitt’ oder ‚Ding’
ansteuern“: Möglichst neutral gehaltene Bezeichnung für die Festlegung dessen, womit sich unser
Bewusstsein (oder eine fremde Abhandlung) im
nächsten Sekunden-Augenblick gerade beschäftigen wird. Die jeweils – aus
einer ungeheuren Fülle von à Möglichkeiten –
ausgewählten Themen und gedanklichen Weichenstellungen werden uns
entweder passiv von außen her
aufgedrängt (Beobachtung; Medienkonsum; Attraktoren; Der Plot einer
Geschichte; à Standbild aus einer Werbebotschaft;
Konvention; Klischee; Gier; Traum; usw.) oder aktiv und bewusst von uns selbst bestimmt (durch spezifisches
Nachdenken, Vernunft, extra Planung, Suche nach Ideen, Kreativitätstechniken
usw.).
Was der Einzelne bei einem "Gedankensprung" mit den danach „vor Ort“
angetroffenen / dort für die ‚Wahrnehmung‘ parat stehenden ‚Wissbarkeiten‘
konkret anfängt (sie kopieren, vergleichen, analysieren, verknüpfen, ablehnen
usw. usw.), ist eine systemanalytisch
gesondert zu behandelnde Frage: Das „Tun“; Der „Zweck“; Die à Funktion; Die à Wertung + all die Einzelschritte, bis man
kognitiv überhaupt schon so weit ist, sind Konzepte, die zum Geschehen der
‚gedanklichen Ansteuerung der Dinge‘ à orthogonal sind.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Der ‚Kognitive
Raum’ – als Diskursraum der Wissbarkeiten; \zur ‚Ansteuerbarkeit
der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \‚Nabelschnüre im
Kognitiven Raum‘; \Selektion – als solche;
\‚zueinander orthogonal‘ sein; \‚Standbilder im Kognitiven Lebensfilm’; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens + der Planung’;
\‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ im Kognitiven Raum;
\Allerlei ‚Arten von Potential‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im ‚Kognitiven Raum;
\zur ‚Ding an sich-Projizierbarkeit’; \...
·
»Apparate« (kognitive + visuelle + sonstige sensorische und
ausführende Apparate): Ein APPARAT ist in meinen Essays immer etwas Hardware-Gebundenes
(egal ob in der Technik oder der Biologie). Der ‚Visuelle Apparat’ etwa
produziert lebenslang so etwas wie den „Film des gerade vor Augen Gesehenen“;
der ‚Kognitive Apparat’ „strickt“ analog
dazu ständig weiteres am Ende des bisherigen à Kognitiven Lebensfilms des jeweiligen Individuums
an. Beides ähnlich einer Wurstmaschine, die aus ihrer Tülle das Produkt Wurst
herauspresst! Ohne die Existenz seines eigenen ‚Kognitiven Apparats’ gäbe es beim
à Menschen
das à Bewusstsein und das ganze à Kognitive
Archiv der Menschheit gar nicht erst.
Das
"AUGE" = Der ganze ‚Visuelle Apparat’ –
samt Augäpfeln, Muskeln, Nervensträngen + „Sehrinde“)
Das "Auge" = Der ‚Augapfel’ allein – mit
all seinen materiell-biologisch-optischen Komponenten.
N.
B.: Manche Wissenschaften verwenden den Fachausdruck "Apparat" anders als hier! Etwa im Sinne der gedanklichen, logischen, ... Mittel,
die ihnen selbst zur Verfügung stehen. §Check
die Definition des Begriffs "Apparat" in einem Lexikon! – Erstaunlicherweise
kommt der Begriff in meinem (alten) "Philosophischen Wörterbuch" gar
nicht erst vor.§
N. B.: Wie all die "Reinen Geister", die von Philosophie, Religion
oder Science Fiction per à Behauptung in die WELT gesetzt werden, all
die ihnen, ebenfalls per ‚Behauptung’, zugeschriebenen kognitiven Höchstleistungen
dann ohne jeglichen an Materie gebundenen Apparat vollbringen sollen, lassen
die „Schöpfer, Protagonisten + Zitierer“ dieser „Höheren Wesen" allemal
offen. Selbst das apparatlose Wirkprinzip der à Evolution kommt nicht darum herum, ihre
schrittweise „besseren Erkenntnisse“ in banaler Materie, etwa der DNS, zu
speichern.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \...
Weiterungen: \Der ‚Kognitive
Prozess’ – als solcher; \Allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’;
\Das Gehirn + sein apparatives Wirkprinzip; \Computer + Roboter; \„sehen“
– als Prozess + Kognitive Leistung; \Andere Sinne; \Bionik;
\Wissensgewinn per ‚Evolution‘;
\Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘;
\Das ‚Unifizierte Kognitive Archiv der
Menschheit’; \Speicherung – als solche; \Künstliche Intelligenz; \...
·
»Arbeitspaket«: Das à »Unterfangen Weltpuzzle« ist, trotz aller
Fortschritte, auch heute im Jahre 2000 noch nicht erledigt, das »Puzzle WELT«
bei weitem noch nicht gelöst. Unter
dem Begriff „Arbeitspaket“ fasse ich in meinen Essays „Fragen“ oder die „Empfehlung
von Detailaufgaben“ zusammen, die bei der Suche nach der tatsächlichen Lösung
weiter helfen könnten, die irgendwo mehr an Eindeutigkeit bei der Antwort
schaffen oder irgendwelche bisherigen Mutmaßungen absichern würden. Oder sie
widerlegen könnten. Darunter finden sich einerseits Aufgaben, die ich für mich
selbst vorgemerkt habe, reihenweise aber auch Aufgaben, die nur Experten der
betreffenden Fachgebiete beantworten könnten bzw. zu lösen hätten.
{Als Einzelkämpfer kann ich für die Lösung sowieso nur so etwas wie einen à "Raschen
Prototyp" erarbeiten. Ein Ergebnis für die eigentliche Vision zwar,
doch notwendigerweise noch voller à Näherungen, Lücken, krasser Fehler
und allerlei Umständlichkeiten in Wort und Bild.}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Logistische
Kurve zum Unterfangen; \...
Weiterungen: \Das »Unterfangen
Weltpuzzle«; \Das ‚Referenzideal’ für die
Abbildung der Welt; \Das ‚Große
Fragezeichen‘ zum Puzzle WELT; \Allerlei Arbeitspakete;
\Szenario "Philosophen-Konklave"; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\...; \Suche nach puzzle-nützlichen ‚Glatten Kanten‘;
\Rasche Prototypisierung; \zum
‚Einkristall‘-Charakter der gesuchten LÖSUNG; \...
·
»Architektur« /
»Systemarchitektur«: Fachausdruck der Systemtheorie §...§
Beim à »Puzzle WELT« wird die
Lösungs-Architektur von den Eigenschaften des – bereits von seiner methodischen
à Natur
her ‚abstraktionskegelförmigen‘– à Referenzideals geprägt = von der à Topologie des ‚Abstraktionskegels‘ als ‚Körper
im à Kognitiven Raum‘.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...;\Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Das ‚Referenzideal’ für die
Abbildung der WELT; \Topologie
des ‚Unifizierten Kognitiven Raums’; \“Komplexitätskontrolle“; \Orthogonalisierung + Kognitive Ökonomie; \Wissensträgertyp:
„Netzwerk“ – als Kompromiss; \...
·
»Aspekt«:
§... + Merkmale§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen
im Kognitiven Raum; \Das
‚Referenzideal’ für die Abbildung der WELT; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\Perspektiven + Perspektivwechsel; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Projektion“; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung in die Welt‘; \Die
Palette der W-Fragbarkeiten; \zur
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen + Merkmale;
\„Was wäre anders,
wenn <...>?“; \ zum ‚Hervor‘-
und ‚Wegkrempeln’ der einzelnen ‚Kegelflanken’ / Aspekte; \...
·
»Aufklärung 2.0«:
Immanuel Kant nannte als Ziel der ‚Aufklärung 1.0‘, „den Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“
herauszuführen. Dabei ließe sich das Ziel sogar noch deutlich höher stecken als
es damals geschah. Mit konsequent unifikationsgerechter Methodik! ...
Systemische
Grafik:
\Ziel
der Unifizierung; \zur
‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit; \Der
‚Punkt der Kognik‘; \Wortfeld
zum Konfliktwesen; \...
Weiterungen: \Die ‚Erste‘ der Dimensionen der Welt;
\Der ‚Abstraktionskegel‘ – als unifizierungsmächtiger Wissensträgertyp;
\Das – bereits von seiner
methodischen Natur her abstraktionskegelförmige
– ‚Referenzideal der Abbildung der WELT‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames
kognitives Los; \Unifizierung
+ ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Wissensträgertyp: ‚Der Punkt, der sich teilen lässt‘; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Das „Konklave“-Szenario; \Konfliktwesen
+ Mediation; \zum »Unterfangen
Weltpuzzle«; \‚Kognitive
Infrastruktur‘ + ‚Aufklärung 2.0‘; \Curriculum der »Kognik«;
\...
·
»Auflösungsgrad«
der Dinge: Als Fachausdruck den Optionen zur Darstellung der à Sichtbarkeiten der WELT entnommen
und – in gleicher Weise – auf die Darstellung ihrer à Wissbarkeiten angewendet.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Aufschlüsselungsoptionen
für ein zuvor fest umrissenes Ganzes;
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma;
\Der ‚Abstraktionskegel’ – als unifizierender
Wissensträgertyp; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns im Kognitiven Raum’;
\zur
(wahrhaft) ‚Ersten‘ Dimension der Welt; \zur ‚Ding an sich-Projizierbarkeit’;
\‚Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘ –
als solche; \zum Pixelwesen; \...
·
»Aufschäumbarkeit« – der
Dinge und Zusammenhänge + des ‚Kognitiven Raums’ selbst + von Körpern in ihm: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Paradebeispiel: „Bombast“; \“Suada“; \...
Weiterungen: \zur ‚Aufschäumbarkeit
der Dinge und Weltausschnitte‘ im Kognitiven Raum; \Vakuum
im ‚Kognitiven Raum§?§; \Phänomen:
‚Löcher im Wissensraum‘; \...
·
»Aufspannung« – eines Mathematischen bzw.
‚Diskurs-Raumes’:
{Dieser für Mathematik und Logik methodisch so
wichtige Begriff erscheint erstaunlicherweise nicht im „dtv-Atlas zur
Mathematik“. – Und in „Encarta 2000“ sowieso nicht!}
Fachausdruck, um erst einmal den à Diskursraum eines anstehenden Problems
bzw. der Gruppe von gerade abgehandelten Problemen des jeweiligen
(mathematischen oder anderen) Wissensgebiets festzulegen. Es geht hier um das
Abstecken eines festen, umfassenden gemeinsamen Rahmen, damit sich hinterher
alles andere an Fakten und Argumenten zum gemeinten à Weltausschnitt
„innen drin abspielen“ wird. Die Vorstellung von einem sich plötzlich in ein
vormaliges „Nichts“ hinein öffnenden Regenschirms, der danach einiges an Raum und Dingen abdeckt und schützt, ist dabei
gar nicht so schlecht. Insbesondere dann, wenn man dabei statt an das Gestänge
des klassischen Schirms an à orthogonale Koordinaten-Achsen
denkt, die plötzlich in die verschiedenen
Richtungen des hier gemeinten bzw. des objektiv zuständigen (Diskurs)-Raumes hinausragen.
Es geht um das bestmögliche spätere Mess- und Ordnungsmittel für die
‚Wissbarkeiten der WELT’ – also um etwas, was weit über den bloßen klassischen
3D-Raum und die Zeitachse hinausreicht.
--- Soll-Wirkung des Aufspannen des
Raumes bzw. unterschiedlicher Diskursräume innerhalb des »Unterfangens
Weltpuzzle«: Mit jeder zusätzlichen, womöglich à orthogonal
aus dem Bisherigen herausragenden Dimension erweitert sich schrittweise der à ‚Geltungsbereich’ dieses „Schirms“ /
des Koordinaten-Systems / des gerade erfassten Raums / à Weltausschnitts. Dieses Vorgehen
geschieht in der Hoffnung, dass es im »Unterfangen Weltpuzzle« selbst mit
seiner massiven Art der à
‚Raumgreifung’
irgendwie, irgendwann einmal völlig aufhören
wird. Und das einfach deswegen, weil alle
à originalseits gegebenen
Notwendigkeiten dafür mittlerweile bereits komplett ausgeschöpft sind. Weil einfach keine noch-nicht-erfasste Restmenge an Puzzlesteinen unerledigt übrig geblieben
ist.
Was die "Siebenmeilenstiefel" für die Bewältigung / Abdeckung einer
linearen Strecke sind, ist die „Aufspannung“ für den ‚Kognitiven Raum’.
§abdeckend;
„Sog“-Effekte; ...; Einbeziehung von ausnahmslos allem irgend Zutreffenden in
das Paradigma und sein Erklärungsvermögen; „Eroberung“ von à Wissensgebieten
§für alle Zeiten?!§, wenn auch nicht gleich deren vollständige Erforschung; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei
Fremdparadigmen mehr nötig!“
à
Kognitive Ökonomie §
§“Raumgreifung“ ist in meinem Paradigma die vorläufige /
endgültige? Bezeichnung für dieses derart Wichtige; es brauchte dafür einen eigenen Fachausdruck!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\PASTE8 – Fig. 2a /
2b / 2c
/...; \Die ‚Oberste
Aufspannung‘ des KASTE-Raums; \Zwischenraum;
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘;
\Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\zur ‚Aufspannung‘
des jeweiligen Diskursraums; \‚Finite-Element-Technik‘
– auch im ‚Kognitiven Raum’; \Orthogonalität – als solche; \‚Raumgreifung‘ –
als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als
solche; \zu den Top-Achsen; \‚Blumengrafik‘
– als Wissensträgertyp; \‚Wissenslandschaften‘
– als solche; \Auflistung von Szenarios zum
Unterfangen; \Thema: „Der
jeweilige Geltungsbereich“ + dessen Grenzen; \...
·
»Ausgezeichneter Blickpunkt«: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt’ + \Videoclip dazu;
\Der
‚Punkt, der sich teilen lässt’ (+ seine drei
separaten Zonen); \Standard
für die Seitenansicht der Dinge nach ihrer
‚Transformation in den Kognitiven Raum’; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Das
»Unterfangen Weltpuzzle«; \Die originalseits angetroffene ‚Einsheit in
Vielheit’ – als solche; \komplex sein /
komplex scheinen; \Unifizierung
der Dinge + Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt’ im 'Kognitiven Raum'; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \Die im Kognitiven Raum „richtige“ gemeinsame ‚Ausrichtung
der Puzzlesteine‘; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum;
\...; \...
·
»Ausprägungsform«: §Synonyme: ...§ Partner-Begriff à Abstrakta
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur ‚Vielheit in der
Einsheit’; \zur ‚Ansteuerung
der Dinge im Kognitiven Raum’; \Das „Fadenkreuz“-Szenario;
\zum ‚Vererbungswesen im Kognitiven Raum’; \...; \...
·
»Ausrichtung«
– der
‚Puzzlesteine’ im à »Kognitiven Raum«:
So wie sich Eisenfeilspäne strikt auf die Feldlinien der Magneten ausrichten, so
wie die Eintragungen einer Landkarte „nach Norden“ weisen, müssen im »Puzzle
WELT« die einzelnen Bausteine erst einmal auf einen einzigen ihnen allen gemeinsamen natürlicherseits so
gegebenen Punkt hin orientiert werden
(als „Ein-Nordung“
statt freier „Ein-Ordnung“ der Dinge). Schon ein einziger –
beispielsweise glaubensbedingt – ‚falsch ausgerichteter‘ Baustein kann die à Lösbarkeit des gesamten Puzzles
sabotieren.
Der „richtige“ Punkt für diese Ausrichtung wird im »Unterfangen Weltpuzzle« jedoch
erst gesucht.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt’; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«;
\Der
‚Punkt der Kognik’; \...
Weiterungen: \Das ‚Große
Fragezeichen‘ zum Puzzle WELT; \Koordinatenangabe
für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \Der jeweilige ‚Überzoomungspunkt’; \zur ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘; \Ordnung
– als solche; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’; \Die ‚Erste‘ unter
denDimensionen der Welt; \Platzhalterwesen
– „Szenario: Eisenfeilspäne“; \Zeitskala:
„Dickenvergleich“; \Das
„Einkristall“-Szenario; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium’ zum »Puzzle WELT« (qualitativ); \...
·
»ausrollbar-dimensional sein«: –
Merkmal des im »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchten Diskursraums: §Versuch einer sprechenden Bezeichnung für die
Tatsache, dass zur à
Aufspannung des (optimalerweise ‚abstraktionskegelförmigen‘) ‚Diskursraums zu
einem Weltausschnitt’ nach ‚kognitiv oben zu’ immer weniger an zueinander à orthogonalen Dimensionen herangezogen werden muss und
zur vollen Aufspannung des Diskursraums zum selben
Weltausschnitt nach ‚kognitiv unten zu’ immer
mehr (d. h. in dem Maße, wie man gedanklich immer mehr ins Detail, in
Spezialbelange und ins Individuelle hineingeht). Sowohl die Anzahl als auch die
Art der zu beteiligenden Dimensionen ändert sich dabei; sie hängt stark vom
vorab gewählten à
Auflösungsgrad ab bzw. von der gewünschten à ‚Tiefenschärfe im Kognitiven Raum’. In der à Finite-Elemente-Technik besteht
ein ähnlicher Zusammenhang zwischen der Anzahl an dort verwendeten Einzelelementen
und der mit dieser Anzahl gerade noch erzielbaren Genauigkeit des Details.§
Partner-Konzept: à
Die ‚Einrollbarkeit’ von
Diskursraum-Dimensionen im Zuge des ‚Zoomens nach kognitiv oben zu‘ bzw. der
‚Projektionsschritte‘ bis hin zum à ‚Ding an sich’. Bis hin zum abbildungsseitigen
völlig à ‚Überzoomt‘-Sein.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Draufsicht
auf ein nach außen zu immer mehr ausgerolltes Dimensionengerüst; \Netzwerk
aus Teilkegeln; \Der
‚Nabel der Welt‘ in der Draufsicht; \Die oberste
‚Aufspannung‘ des KASTE-Raums; \zum
‚Einrollen von Dimensionen‘ im Klassischen Raum; \...
Weiterungen:
\Der ‚Diskursraum‘
– als solcher & \seine ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma;
\Die ‚Erste
Dimension’ der Welt – als Verbindung von „kognitiv ganz oben“ mit „kognitiv ganz
unten“; \Orthogonalisierung +
Orthogonalisierbarkeit; \‚aus-
und einrollbar-dimensional sein‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum;
\‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im ‚Kognitiven Raum’;
\‚Stützstellenwesen‘
+ ‚Näherungstechnik‘ im Kognitiven Raum; \Das „Gute Fee“-Szenario ---
„Der Vorschlag in Güte“; \zur ‚<Ding> an
sich-Projizierbarkeit’; \...; \...
·
»Aussehen« der
Dinge im à Kognitiven Raum: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Aspirinwirkung;
\Planet Erde; \Transformation
eines Putto; \...; \...
Weiterungen: \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation
der Dinge in den Kognitiven Raum’; \Topologie
des ‚Kognitiven Raums’ und seiner Körper; \zum (unterschiedlichen)
‚Aussehen‘ der Lösung; \zur ‚Umkehrbarkeit der
Blickrichtung im Referenzideal’; \...; \Die Regeln der Kunst der »Kognik«; \...
|
|
B |
|
·
»Begriff« / »Begriffsamöbe«: ??? – Wolkigkeit?
§"Die zwei--- und dreißig Seiten der Dinge"§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Raumgreifung
+ Raumverzicht; \Standard
für die ‚Seitenansicht der Dinge’ nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’; \Kölner Dom; \Das
Pferd; \Der Stuhl
– als solcher; \Systeme
– als solche; \§Der Prozess
an sich§; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen
--- und viele andere
Weiterungen: \Terminologiearbeit
– als solche; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im Kognitiven Raum’ – als „Schrumpffolien“-Szenario;
\‚Raumgreifung‘ – als solche + \‚Raumverzicht‘; \Rahmen-Arbeit – als solche; \Geltungsbereiche + ihre Grenzen; \zur ‚Versiegelung im Kognitiven Raum’; \Konstanthaltung – als solche; \(unterschiedliche) Meinungen; \Wissensträgertyp: „Verbale
Sprache“; \allerlei Ansteuerungsoptionen; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit
von Aspekten‘ im Kognitiven Raum; \Symbole + Symbolik;
\...
·
»Behauptung«
/ »Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma«: Dieses
Wort steht bei mir – als Abstraktum +
Fachausdruck (!) – für jedwede Art von „Aussage über
die à WELT“ oder irgendeinen à Weltausschnitt: -- egal was dabei gerade angesprochen sein mag oder
beschrieben wird -- egal wie abstrakt oder konkret der Inhalt der Aussage auch
sei -- egal ob zwingend, zweifelhaft oder gar falsch -- oder bloß fantasievoll
-- gekonnt in der Symbolik oder ungewollt irritierend -- und egal ob sie von
irgendeiner Denkschule als "schlichtweg wahr" aufgefasst und damit
von vorneherein als "unanzweifelbar" behandelt wird. Eine ‚Behauptung’
stammt dem von ihr ausgedrückten Inhalt
nach immerzu aus dem à Abbildungsseitigen. Ihr erstmaliges Aufstellen und jedes
spätere Zitieren oder Abwandeln gehört aber schon zum à Originalseitigen – weil dem
ein im betreffenden Moment tatsächlich
stattfindendes Ereignis entspricht.
Aus der extremen
Distanziertheit des à
»Unterfangens Weltpuzzle« heraus ist jedwede Art
von ‚Behauptung’ kognitiv zunächst einmal innerhalb des à »Referenzideals«
platzierungsbedürftig und inhaltlich hinterfragungswürdig. Letzteres gilt
ausnahmslos – und sei die fragliche ‚Behauptung‘ oder ihr Autor noch so
"seriös und anerkannt", sei ihr Inhalt noch so „selbstverständlich“
bzw. ein jahrhundertelang akzeptierter Glaubensinhalt, von der weitaus
überwältigenden Mehrheit der Menschen so vertreten oder gar wissenschaftlich
und experimentell millionenfach belegt. Selbst à Bilder, à
Hierarchien und à Formeln gehören mit zum Tortenstück „Behauptung“.
Insgesamt bildet die Menge der bisher in der Welt bereits aufgestellten + der
in Zukunft noch hinzukommenden ‚Behauptungen‘ einen – wegen des Leitmotivs
#3 vom
Rest der à Wissbarkeiten der
WELT gut separierbaren – eigenständigen à „Weltausschnitt“.
§–
speziell aus der Wissens-Szene für alles in Kommunikation oder Forschung "gerade
erst Gemachte" / für die "menschlichen Produkte / Konstrukte /
Artefakte" stammend§
{Um
diesen Charakter der Künstlichkeit
geht es mir mit seiner Hervorhebung als Fachbegriff
und à
‚Glatte Kante’ ganz speziell. Denn das für den Menschen allgegenwärtige
Phänomen ‚Behauptung’ kam – als Handlungsoption – ja erst „ganz wenige Sekunden
vor zwölf“ überhaupt erst mit in die WELT.}
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \Guter Mond; \„Der
Fischer“; \im
Feininger-Stil gemalt; \im Picasso-Stil; \Die Maxwellsche
Gleichungen; \„Naturkonstanten“; \Grafik:
„Entwicklung des Kosmos“; \„Stilblüten“ – als
solche; \überhaupt
einsetzbare ‚Wissensträgertypen‘; \...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\zum ‚Behauptungswesen‘ + \seine völlige Abschaltbarkeit gemäß dem Szenario „Dickenvergleich“;
\allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \Orthogonalisierbarkeit – als solche; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Kombination von Dingen“, \zum
Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Beschreibungsweisen;
\‚Originaltreue‘ – als solche & \Isomorphie
– in unterschiedlichen Graden; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im
Kognitiven Raum; \Der jeweilige
Geltungsbereich + seine Grenzen; \zum methodischen
Nutzen von ‚Glatte-Kanten im Puzzle‘; \Die
Palette der (im ‚Behauptungswesen‘) überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \zum ‚Stutz- und
Stützstellenwesen‘ im Kognitiven Raum; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium’ zum »Puzzle WELT« (qualitativ); \...
·
»Beobachterstandort«/
»Der Beobachter vor Ort«:
§...; + Standortwechsel; Bezugssystem;
Einbettungssystem --- Bei jedem Beobachterstandort erscheinen manche der Dinge
/ Wissbarkeiten des »Originals WELT« nur in à überzoomter
Form!§.
Der Kontrast-Partner zum ‚Beobachter vor Ort’ ist der à ‚Privilegierte Beobachter’.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Änderungen
im ‚Aussehen der Dinge‘ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem
originalseits fest stehendem
Hintergrund; \Standard
für die Seitenansicht der Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’ (hier: mit Andeutung möglicher Beobachter-Positionen); \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘; \...
Weiterungen: \Das
„Hohe Warte“-Szenario; \Abbildtheorie
+ „Die vier Richtigkeitsinstanzen“; \Perspektive +
Perspektivwechsel; \Fluchtpunkt- + Horizontwesen;
\‚überzoomt sein‘ – als Merkmal; \zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen im Kognitiven Raum’;
\Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \Zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum;
\Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\Ausgezeichneter
Blickpunkt + Unifizierung; \...
·
»Beschreibungsweise«: Wortwörtlich zu nehmen – als die
„Art und Weise, wie“ in à Behauptungen irgend etwas ‚angesteuert’,
beschrieben und ausgedrückt wird – vgl. à »Paradigma«
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \...
Weiterungen: \zur
‚Abbildtheorie‘; \zu (unterschiedlichen) ‚Ansteuerungsformen‘
für die Dinge im Kognitiven Raum; \‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \zum
(unterschiedliche) ‚Aussehen‘ ein und derselben
Dinge; \...
·
»Bezugssystem«: Dieser Begriff wurde Anfang des
20. Jahrhunderts aufgrund der Notwendigkeiten in Einsteins „Spezieller
Relativitätstheorie“ populär und hat bereits in viele andere Wissens- und
Wissenschaftsgebiete Eingang gefunden. Er betont deren zwangsläufig
unterschiedliches ‚Aussehen‘, wenn die Dinge mal von dieser, mal von jenem
(statischen; bewegten; beschleunigten; zoomenden; ...) à Beobachterstandort aus
betrachtet werden + in allerlei wechselnden Blickrichtungen. Zu jedem Ding gibt
es die „Beziehung zu einem Bezugssystem“ als demjenigen Gebiet, in dem es sich
befindet, bewegt und gerade betrachtet wird. In dem es seinen Ort, seine Richtung,
seine Auflösungsgrade, seine Wissensszenen, sein Wortfeld, sein Maß, ... „hat“.
Diese Beziehung ist verwandt mit,
aber nicht identisch mit der „Beziehung
von Teilen zu ihrem Ganzem“. ...
{In der KOGNIK ist im Zuge des ’Übergangs nach draußen‘ speziell nach der
Position für den à
„Privilegierten Beobachter“
zu suchen, von der aus man „Alles auf ein
Mal im Blickfeld“ hat.}
§Bezugssystem u. a. auch als „psychische Bezugssysteme“; ...; Visueller
Anschauungsraum; Musikalische Klangraum; Zeitgerüst des Erlebens und Handelns;
Ausgangspunkt von Eigenschaftsurteilen; situativer à Hintergrund; ...; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Standard
für die Seitenansicht + mögliche Beobachterpositionen + Beobachtungsrichtungen;
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ (qualitativ); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Diskursraum +
Beobachterposition; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘
ein und derselben Dinge; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \“verstehen“
– als kognitive Leistung; \Konfliktwesen + Mediation; \Nachbarschaftsbezieungen im Kognitiven Raum;
\‚Landschaften im Kognitiven Raum‘; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ im Kognitiven Raum‘;
\Perspektiven + Perspektivwechsel; \‚Beschreibungsweisen‘
+ Paradigmenwechsel; \Transformationen – als solche; \zur ‚Froschaugenverzerrung
der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Phänomene
bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits fest stehenden Hintergrund; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \Kontext sein
(oder nicht) – als Merkmal; \‚Verlorene Dimensionen‘ + ihre abbildungsseitigen
Folgen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \zum ‚Übergang
nach draußen‘; \zum Merkmal der (originalseits
unauftrennbar angetroffenen) ‚Einsheit in Vielheit der WELT‘; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + Unifizierung; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \Szenario „Kunstakademie“; \zum ‚Endoteleskop“-Szenario; \zur
Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \‚Überzoombarkeit‘ + Mathematischer Ursprung;
\Das ‚Große Fragezeichen‘ zum Puzzle WELT; \...
·
»Bildvorlage«: §...§
– im ‚Puzzle‘-Paradigma
·
»Blindleistung«: Ursprünglich Fachausdruck der
Elektrotechnik – hier auf die unterschiedliche Wirksamkeit der beim Denken,
Diskutieren und Planen eingesetzten Mannsekunden, Manntage bzw. Mannjahre
übertragen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Produktions-Effizienz; \...
Weiterungen: \Aufwand,
Wirkleistung + ‚Reibungsverluste‘; \Inspiration + ‚Stimulusware’; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – als abbildungsseitiges Merkmal; \Rationalisierung – als
solche; \Dateiordner: „Managementkunst“;
\...
·
»Blumengrafik«: Diese besondere Art von à Systemischer Grafik bildet
eine alternative Möglichkeit, um die komplexen Zusammenhänge eines à Wissensgebiets zu reduzieren und sie
auf der sich bloß in die zwei Dimensionen erstreckenden
Papierfläche doch noch übersichtlich
zu ordnen. Denn der à Abstraktionskegel als Ganzes ist
ja bei weitem nicht die einzige à Figur,
die das hinter dem angesteuerten à Wissensgebiet Modell stehende à Original in unifizierender
Darstellung wiederzuspiegeln vermag.
Wird der à Top
eines Abstraktionskegels – wie etwa eine Knospe bei ihrem Aufgehen – nach den
Seiten hin in den Raum hinein aufgeklappt, so entsteht in der à ‚Draufsicht’ idealerweise etwas, das
einer Blüte ähnelt, mit dem ursprünglichen ‚Top’ genau in der Mitte dieser
Figur und den zugehörigen / gebietsaufspannenden à »Wissensszenen«
drum herum wie Blütenblätter arrangiert.
Mit Hilfe von ‚Lupengrafiken‘ kann man – dabei ‚nach kognitiv unten‘ zoomend –
immer weiter in die Einzelheiten der
Wissensszenen / Wissenslandschaften hineinschauen. ...
§Das Ganze gilt auch beim à Referenzideal und all dessen Teilkegeln!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Portalseite zum
Unterfangen; \Oberste Abstraktionsebene; \Die Welt als Ganzes; \Weltbild machen; \Angestrebt:
„Ein Netzwerk von Teilkegeln“; \Dasselbe
in der ‚Draufsicht’ auf das ‚Referenzideal’; \Die
Löwenzahn-Metapher; \...
Weiterungen: \Komplexität –
als solche; \Reduktion – als solche; \zur ‚Aufspannung‘ eines Diskursraums;
\Orthogonalisierung + „Kognitive Ökonomie“;
\zur ‚Achserei‘-Arbeit; \Tricks zur Darstellung von
Unvorstellbarem; \‚aus-
und einrollbar-dimensional‘ sein als Diskursraum; \Blumengrafik
– als solche; ...
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\Standard
für die ‚Seitenansicht der Dinge’ nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven
Raum’; \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Abstraktionskegel‘
+ „geschachtelte Weltausschnitte“; \...
Weiterungen: \Das ‚Referenzideal’ für die
Abbildung der WELT; \Systemanalyse
– als solche; \Systemtechnik – als
solche; \Vision: »Kognitiver
Universalatlas«; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \...
|
|
C |
|
·
»Chaos«
– in Sinne der Chaostheorie: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das „Apfelmännchen“; \Dia-Clip dazu; \...
Weiterungen: \“Selbstähnlichkeit“ – als solche; \Der
“Schmetterlingseffekt“; \Fraktale – als solche; \...
·
»Cut & Paste«
(„Ausschneiden“ & „Einfügen“): §Bezeichnung
zweier der Optionen aus der Palette der »Freiheitsgrade des Handelns in der
Kognitiven Welt«; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns im Kognitiven Raum’;
\Die Freiheitsgrade „Ausschneiden“ & „Einfügen“;
\zur ‚Kombinierbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum;
\‚Domino legen‘ im Kognitiven Raum; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \...
|
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D |
|
·
»Definitionsformen«: für Wörter, Begriffe,
Merkmale, Zusammenhänge und Symbole
--- „Extensionale“ Form: §von irgendetwas ‚Originalseitigem‘ her so suggeriert ...; in Bottom-up-Richtung§
--- „Intensionale“ Form: §von irgendetwas ‚Abbildungsseitigem‘ her – als ‚Platzhalter‘
für im »Original WELT« Existierendes oder dort möglichweise gar nicht
Existierendes – so spezifiziert ...; in
Top-down-Richtung§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...;
\...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“;
\Begriffe – als solche; \„Bedeutung“,
„Sinn“ + „Sinngebung“; \Systemanalyse
– „bottom-up“ + „top-down“; \zur ‚Ansteuerbarkeit
der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Wortfelder – als Wissensträgertyp
+ \zur „Formalen Logik“ + deren Fachausdrücken;
\Logik – „extensional“ + „intensional“; \Emergenz
versus \Emergentismus;
\operational sein (oder nicht); \wolkig
sein (können); \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \zum „Schrumpffolien“-Szenario; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + \ ‚Diamanten
im Kognitiven Raum‘; \‚Nebelwerfer im Kognitiven Raum‘; \...
·
»Delta+/--Geschehen«: §...§
– Beschleunigungsmöglichkeit durch Anwendung von allerlei an à Proben auf Richtigkeit. Dazu muss jedoch
genügend Klarheit darüber bestehen, was in diesem Zusammenhang „Richtig-Sein“
bedeutet. Und was nicht! ... Phänomen: „Verschlimmbesserung“
--- Beachte: Die Option der immer weiteren à Raumgreifung
mit ihrem Nicht-Konstanthalten des ‚Weltausschnitts
vor Augen’ führt dabei zu mancherlei Missverständnissen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Wachstum
der Qualität; \zum
„Machen“ von Theorien; \Der
‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Die
‚Logistische Kurve der Erkenntnisgewinnung‘; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum’; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium’ zum »Puzzle WELT« (qualitativ); \...
Weiterungen: \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\zur Kultur- und Ideengeschichte der Menschheit;
\Optimierung – als kognitive Leistung; \zu Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit;
\‚Strukturelle Systemanalyse‘; \...
·
»Detail sein«: §...;
Komponenten; Merkmale; Zusammenhänge; Wechselwirkung; Aspekte, ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zum originalseiten
Merkmal ‚Einsheit in Vielheit’; \‚Vielheit in der
Einsheit’ – als solche; \zur
‚Aufspannung‘ des zuständigen Diskursraums; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
+ \damit
korreliert: ‚aus- + einrollbar-dimensional‘
sein; \zum ‚Fingerabdruckwesen
im Kognitiven Raum’; \...
·
»Dimension« + Die jeweilige Dimensionalität:
Eines der abbildungsseitigen Mittel zur à Aufspannung von
Diskursräumen. (Neben à ‚Stützstellen’;
à ‚Finiten Elementen’; ‚...’; ...)
Oft auch als „Himmelsrichtung / Koordinaten-Achse / Wissensszene / à Kegelflanke“ bezeichnet. Doch in der Mathematik
sind daneben noch ganz andere Definitionen für den Begriff „Dimension“ gängig
(und argumentativ nutzbar), nicht nur die Vorstellung von Himmelsrichtungen und
zueinander orthogonalen Messvariablen. ...
--- §Wortschöpfung: „Diskursdimension“??§
Das bereits von seiner methodischen à Natur her à abstraktionskegelförmige àReferenzideal für die Abbildung der
WELT – als der à Bildvorlage für die Lösung des »Puzzles
WELT« – ist von seinem Charakter her à ausrollbar-dimensional.
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\Koordinatennetz aus ‚Abstraktionskegeln‘; \Grafik
zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ von Diskursraum-Dimensionen: Der Fall
„Klassischer Raum“; \Die ersten /
innersten Dimensionen des ‚Referenzideals’; \...
Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma;
\Diskursräume – als solche + \deren jeweilige ‚Aufspannung‘;
\Orthogonalisierung
– als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als
solche; \zur ‚Vererbbarkeit von
Merkmalen‘ im Kognitiven Raum; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Projektion“; \Das (methodenseits bislang weitgehend
ignorierte) ‚Referenzideal der Abbildung der WELT’; \‚aus- + einrollbar-dimensional‘ sein als Diskursraum;
\‚Blumengrafik‘
– als Wissensträgertyp; \“Auf der Suche nach den
verlorene Dimensionen“; \Fraktale – als solche;
\Das ‚Mathiversum‘ (als Vereinigungsmenge der überhaupt
möglichen Diskursräume); \...; \...
·
»Ding«
– insbesondere in der vagen Formulierung als "Die Dinge": Diesen
Begriff für "etwas ganz Bestimmtes in der WELT" bzw. „Das momentan
gerade Gemeinte“ belasse ich – im Gegensatz etwa zu à
Vorstellungen wie: "Objekt";
"System"; "Teil"; "Komponente"; "Beispiel";
"Das Ganze" oder "Nichts" – absichtlich in seiner ‚schlampig-wolkigen’,
umgangssprachlich noch weitgehend offenen
Bedeutung. Höchst ungenau werden damit gedanklich mal ‚Weltausschnitte’
angesteuert, mal ‚Perspektiven’ auf diese gemeint, mal ‚Gegenstände’, mal
‚Tatsachen’, mal ‚Merkmale’, mal ‚Zusammenhänge’, mal ‚Nachbarschaftsbeziehungen’
und ‚Situationen’, benötigte ‚Diskursräume’ und
‚Methoden’. Oder gar bloße à Potentiale
und technische Möglichkeiten. – Jedes „Ding“ liegt als Inhalt in mindestes einem à Weltausschnitt! – Auch bloße
„Eindrücke“ können es sein. Sachen eben, über die man reden und spekulieren
kann. Oder sie für irgendetwas nutzen. In jedem Fall geht es um gewisse à Wissbarkeiten
also um etwas, was schon à originalseits irgendwie begründet
ist – wenn auch nicht notwendigerweise von uns konkret ‚wahrgenommen’, ‚gewusst’
oder schon korrekt ‚behauptet’.
N. B.: ‚Weltausschnitte’,
‚Perspektiven’, ‚Objekte’, ‚Merkmale’ und ‚Zusammenhänge’ sind konzeptuell als
"Dinge" à orthogonal zueinander. Und à ‚Kognitives Reisen’ samt all den (kognitiven)
Bildeindrücken von „dabei unterwegs“ – als die momentan und vorübergehend im eigenen
à Guckloch aufscheinenden ‚Dinge’ – sowieso.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\Der extra
‚Abgrenzungsschritt‘ im Kognitiven Raum; \‚Versiegelung‘
oder: \‚wolkig bleiben‘ im Kognitiven Raum; \Systeme
– als solche (offene + geschlossene); \Perspektiven
+ Perspektivwechsel; \zum Allerlei der ‚Relationen
im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit
der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum‘
(natürliche + künstliche); \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solcher;
\komplementär zueinander sein (oder nicht) – als Merkmal;
\Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“;
\‚wissbar sein‘ – als originalseitiges Merkmal; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \zur ‚Verschränktheit der Dinge‘ – im »Original WELT« / im
Kognitiven Raum; \zum – unterschiedlichen
– ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge;
\...; \...
·
»Die Ding an sich-Projektion«: §Detail und Menge
sein & immer abstrakter werden; „Meta<...>“; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Konvergenz
der Direttissimas; \...; \...
Weiterungen: \zum ‚Fingerabdruckwesen
im Kognitiven Raum‘; \Mengen + Mengenlehre; \Kognitiver Prozesstyp:
„vergleichen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Arbeitsschritte
auf dem Weg zum „Ding an sich“; \zur ‚Konvergenz der
Direttissimas‘; \‚aus-
und einrollbar-dimensional sein‘ – als Diskursraum; \Das „Gute Fee“-Szenario –
„Der Vorschlag in Güte“; \...; \...
·
»Direttissima«: §...§
(auch im à Unifizierten Kognitiven Raum die kürzeste Entfernung für die Route
zwischen zwei Punkten / “nach kognitiv
oben zu“; meist die "Luftlinie zum Gipfel“; als gestraffter Ariadnefaden;
meist eher unbequem für das „Gehen“ bzw. das „Mitdenken“; Siebenmeilenstiefel; bereits
ohne jegliche Redundanz; Kognitive Ökonomie; alle Umwege und Irrwege sind
‚Reibungsverluste’)
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Gipfellogo; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Drei Vorgehensweisen im
Vergleich; \...; \Absturz
in die Vermenschlichung; \...
Weiterungen: \zum ‚Direttissimawesen‘
im Kognitiven Raum; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘;
\‚Achterbahn fahren‘ im
Kognitiven Raum; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \Aufwand + Blindleistung + ‚Reibungsverluste‘;
\Falsch...; \Fehler...; \Die Regeln der Kunst der »Kognik«; \...
·
»Diskursraum«: als »Bewegungsraum« +
»Handlungsraum«. Auch schlicht »Der Raum«:
§...; Mathematischer Raum; ...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Ziel
der Unifizierung; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...
Weiterungen: \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’;
\Der ‚Diskursraum‘ – als
solcher & \seine jeweilige ‚Aufspannung‘;
\‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Orthogonalisierung – als solche; \Das
generelle ‚Spiel‘-Paradigma; \‚Raumgreifung‘ –
als solche; \zur ‚Rahmenarbeit‘;
\Der ‚Kognitive Raum’ – als Diskursraum der ‚Wissbarkeiten
der WELT‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im
Kognitiven Raum; \Das „Fadenkreuz“-Szenario
im Kognitiven Raum; \‚Nachbarschaftsbeziehungen
im Kognitiven Raum’; \Das
„Anlupf“-Szenario; \Transformationen
– als solche; \‚Kompaktierung‘
– als solche; \‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im
Kognitiven Raum; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘; \...
·
»Die Draufsicht« – auf
den ‚Abstraktionskegel zu einem Weltausschnitt’: Fachausdruck für eine der besonders aufschlussreichen à Perspektiven
auf den à Abstraktionskegel an sich. In der
Sicht von ‚kognitiv oben her‘ auf das jeweils gemeinte Gebilde lässt sich dabei
einiges von der à Vielheit der Inhalte dieses
‚Weltausschnitts’ andeuten. Nach innen zu
in der Darstellung nimmt dabei deren à Abstraktionsgrad
immer mehr zu; nach außen zu werden
die à Dinge
dagegen immer mehr in ihre Individualitäten, Spezialbelange und Details
aufgelöst. Man sollte sich daher – aus der à Zweidimensionalität der Zeichenfläche
in die dritte Dimension unseres à
Vorstellungsvermögens
hineinragend – den à Auflösungsgrad
der Dinge als zusätzliche Achse
des à Diskursraums hinzudenken. --- vgl.: Die à Seitenansicht auf dasselbe zum
jeweils gemeinten ‚Weltausschnitt’, diesem von à Natur aus ‚abstraktionskegelförmigen‘
Gebilde.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\zur Erinnerung!;
\...; \‚Froschaugenverzerrung
im Kognitiven Raum‘; \...
Weiterungen: \zum Merkmal ‚Einsheit in Vielheit’; \Perspektiven
+ Perspektivwechsel; \Kognitiver Freiheitsgrad:
„Projektion“; \Die
Grenzen des Vorstellungsvermögens; \Tricks zur Darstellung von
Unvorstellbarem; \...
·
»Dualität«: §...§
– [Brian
Green, p. 298]:
„Physicists use the term duality to describe theoretical models that appear to
be different but nevertheless can be shown to describe exactly the same
physics.“ – Ob es in diesem Sinne noch eine zweite
oder gar noch mehr zum à Abstraktionskegel-Paradigma duale Lösungen für das »Puzzle WELT«
gibt, bleibt noch zu erforschen. ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Heisenbergbild & Schrödingerbild zur Quantenphysik;
\...
Weiterungen: \Wissensstand im Jahre 3000; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel;
\Laterales Denken
+ \Transformationen – als solche; \‚Raumgreifung‘ –
als solche; \“Verlustfreiheit“
an sich; \Perspektiven – als
solche; \Allerlei ‚Szenarios zum
Unterfangen‘; \...
|
|
E |
|
·
»Eingriff«: Dieser Fachbegriff
dient mir als unifizierendes Schlagwort dazu, die Vorgänge um „Das menschliche
Tun und Streben“ mit all seinen à Folgen analytisch von
derjenigen Entwicklung zu separieren,
die das »Original WELT« nehmen würde, wenn der à Mensch
überhaupt nicht da wäre – oder wenn er seine Aufmerksamkeit dem von dem
‚Eingriff’ tatsächlich betroffenen à ‚Weltausschnitt’
gar nicht erst gewidmet hätte.
(= Die ungestörte Entwicklung / Die
„Null-Lösung“ versus Die Zukunft der
WELT bzw. eines winzigen ‚Ausschnitts’ aus ihr "bei Maßnahmevollzug“).
Systemanalytisch betrachtet liegt genau
hier im à
‚Raum der Wissbarkeiten’ die à Abzweigung zu der (eigenständigen) à „Wissensszene der Planung“.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Eingriffe
pro Zeiteinheit + dieselbe Grafik separiert nach: \“tatsächlichen
Eingriffen“ und \“angeblichen
Eingriffen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\‚Eingriffe in die
WELT‘ – als solche; \Puzzlegeschehen:
zur Rolle von ‚Glatten Kanten‘; \Homo Faber;
\zur ‚Theorie des
Planungswesens‘; \Die ‚Elementarschritte
des Denkens + Planens‘; \allerlei ‚Arten von
Maßnahme‘; \zur Erfassung des
jeweiligen ‚Wirkungsspektrums‘; \zur ‚Verzapfung der
Puzzlesteine / jeweiligen Dinge mit dem Großen Rest‘;\...
·
»Einrollbarkeit« von ‚Diskursraum-Dimensionen‘: §nach
‚kognitiv oben zu‘ (in den Seitenansichten) bzw. nach ‚grafisch innen zu‘ (in den
Draufsichten) – Dabei als Phänomen das scheinbare Verschwinden der originalseits
zugehörigen Details / Einzelheiten, ... und à Wortfelder durch schrittweise zunehmende à Abstraktion der Dinge; ...§
Partnerkonzept: à
‚ausrollbar-dimensional’
sein
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Leere
Blumengrafik; \Wissens-Szenen
zum ‚Kognitiven Prozess’; \Blumengrafik
zum Wissensgebiet ‚Umweltverträglichkeitsprüfung‘; \IT-Ist-Struktur; \IT-Ziele; \IT-Szene-3 (usw.); \...; \...; \Draufsicht
auf den „Nabel der Welt“; \...; \...
Weiterungen: \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma;
\Die Palette
der ‚Phänomene beim Zoomen‘ – speziell in der Richtung ‚nach kognitiv oben‘;
\‚Blumengrafik‘
– als Wissensträgertyp; \zur ‚Ding an sich-Projizierbarkeit’
– als solcher; \zur (generellen)
‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \‚Nabelschnüre’ im
Kognitiven Raum; \...
·
»Einschleusung« – kognitive: §...§ Erst über diesen Umweg wirken „Assoziationen“, „Implizite Aussagen“, „Metaphern“ --- per Hilfen;
Irritationen; Störfaktoren beim Verstehen ...
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Kognitiver
Prozesstyp: „Palaver“; \“Platsch,
Platsch, Platsch, ...“; \Das
‚Aufblink‘-Paradigma; \„verstehen“ – als kognitive Leistung; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit
von Aspekten‘ im Kognitiven Raum; \Fallstrick:
‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei
Fremdparadigmen mehr nötig!“; \zur ‚Personifizierung‘ der Dinge, Merkmale &
Zusammenhänge; \zu den ‚Stützstellen‘ eines Denkvorgangs;
\Der ‚Kognitive Fingerabdruck’
eines jeden Dings; \Inspiration
+ ‚Stimulusware’; \...
·
Die
»Einsheit der Welt«: Mit
diesem Begriff wird die Tatsache betont, dass das »Original WELT« – überall – bruchlos und à
in
sich widerspruchsfrei als
„ein Einziges“ zusammenhängt. (Ganz
im Gegensatz zu all den allemal ‚abbildungsseitigen‘ Beschreibungen). Die ‚Einsheit’
betont dieses wichtigste Merkmal der WELT überhaupt. Bei einem
Unifizierungs-Vorhaben wie dem »Unterfangen Weltpuzzle« gilt es, genau dieses –
sine qua non – bestmöglich nachzuzeichnen. – §+ ein
passender Philosophenspruch!§
Schwächere Formulierungen dieser Tatsache sind: „Einheit“; „Ganzheit“;
„Vernetzung der Umwelt“; ...
à Das Referenzideal: Beim „Machen“ und
Analysieren von à Weltbildern am Ende ohne jegliche à Fremd- Paradigmen auskommen
(können).
– siehe auch den Gegenspieler: »Vielheit der WELT«
Systemische
Grafik:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Leitmotiv
xy; \’Einsheit’ –
als solche; \Das ‚Einkristall‘-Paradigma;
\Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei
Fremdparadigmen mehr nötig!“; \...; \...
·
»Emergentismus«:
§...§ – als Phänomen und Machbarkeit
ausschließlich im à Abbildungsseitigen spielend; als
Auslotung der zwingenden Notwendigkeiten (unter der jeweils aufgestellten Hypothese)
...
--- Sprechender in der Wortwahl: „Explikationismus“ ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Emergentismus –
solcher; \Axiome, Theoreme,
Hypothesen + Schlussfolgerbarkeit; \Was wäre los, wenn <...>?;
\Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \zur
‚Vererbung von Merkmalen‘ im + aus dem Kognitiven Raum; \zu
Logik + „Vernunft“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“;
\zur Explikationsmächtigkeit – als solcher;
\Der Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \Verdichtung von ‚Finiten Elementen‘; \‚Kognitive
Stützstellen‘ + Näherungstechnik; \zum Nutzen + den
Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \allerlei Arten von ‚Kognitivem
Apparat’; \...
·
»Emergenz«:
§...§
– als Phänomen ausschließlich im à »Original WELT« spielend
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Entwicklung
des Kosmos; \...
Weiterungen: \Selbstorganisation
+ Strukturbildung; \Evolution
– als Wirkprinzip; \Das Leben; \Die
apparativen Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \...
·
»Endoteleskop-Szenario«: Eine Verfremdung des Geschehens
beim à Ansteuern von à Wissbarkeiten. Jede ‚Wissbarkeit dieser
Welt’ hat dabei – so als sei sie in einer Art von à Kognitivem
Universalatlas eingetragen – ihren ureigenen, vom abzubildenden à ‚Original’ her genau bestimmten
Platz im à Kognitiven Raum. Derart ‚unifiziert’ und à „unter einen gemeinsamen Hut
gebracht“ sind die einzelnen Wissbarkeiten auch à top-down ‚ansteuerbar’, d. h. wie durch à „Joystick-Bewegungen“
von einer einzigen, allen à Wissensgebieten
gemeinsamen à Hohen Warte aus anklickbar. Im Gegensatz zum normalen Denken kommen hier die à relevanten Wissbarkeiten, wenn ihr ‚Platz‘
oder ihre unmittelbare ‚Nähe‘ à kognitiv
angesteuert wird, jedoch schon
ungefragt zum Vorschein. --- Und zwar jede inmitten ihrer jeweiligen
natürlichen / „genuinen“ à Kognitiven
Nachbarschaft. --- Sobald der ‚Kognitive Joystick’ schon auf das
zuständige à
„Planquadrat“ / den richtigen
"Sektor im Raum" zielt. Mit
diesem hochneutralen Szenario sollen die Rolle des ‚Kognitiven Raums’ und der à »Freiheitsgrade in ihm« zusätzlich
verdeutlicht werden. Ein methodischer Vorteil dieses à Szenarios ist, dass die à Wahrnehmung der (originalseits vorhandenen)
„Tatsachen“ strikt von der à „Wertung der Inhalte ihres Weltausschnitts“
getrennt bleibt.
{Dieses
‚Szenario’ ist von mir à
personifiziert
formuliert; daher wird manchmal auch unter der Bezeichnung „Kleiner Grüner
Mann“ oder "Marsmännchen-Szenario" auf es angespielt.}
Systemische Grafik: \...
Weiterungen: \‚wissbar‘
sein; \zur
‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im ‚Kognitiven Raum’;
\zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Kognitiver
Prozesstyp: „Im Leitstand“; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’
eines Dings; \Kognitiver Prozesstyp:
bloße „Wahrnehmung“; \Bewertung – als solche --- \zur ‚Personifikation‘ – als
abbildungsseitiger Option; \...
·
»Entwicklungsphase«: Fachbegriff aus dem
Projektmanagement.
--- Sammlung /... / Gruppe / Kombination von à Arbeitspaketen für eine der
Ideal-Phasen gemäß dem verallgemeinernden / unifizierten? à Phasenmodell für Unterfangen
aller Art / Projekte in / aus \... . Die
anderen Phasen sind: §“Embryonalphase“?§, „Ausführungsphase“, „...“
Ausführlichere Definitionen und
Auseinandersetzungen mit diesem Begriff finden sich in \... und \() ;
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Projekt-Phasen-Fortschritt; \...; \...
Weiterungen: \Dateiordner:
Managementwesen; \zur ‚Raschen Prototypierung‘;
\...; \...
·
Die
»Erste
Dimension« der Welt: §...§
Systemische
Grafik:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \...; \zur ‚Ersten‘ unter den Dimensionen der
Welt; \Kartesische versus
Polare versus »Kognische Koordinaten«;
\...; \...
·
»Evolution«: Ein „Wissen gewinnender“, „Organe
bildender“ und „Verhaltensformen
erzeugender“ Prozess besonderer Art. ...
§... als Konkurrent zum apparativen Denken + uns
selbst an „Weisheit“ oft überlegen; ...§
Systemische
Grafik:
\...; \...
Weiterungen: \zum ‚Prozess‘ – als
solchem; \‚Evolution‘ – als
Prozessgeschehen; \‚Änderung‘ – als solche; \Erkenntnis
+ Erkenntnisgewinnung; \Speicherung – als
solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Emergenz
– als solche; \Die
– apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \Bionik; \...;
\...
·
»Expertensystem«:
§Kenntnis geben können … A
tool, e.g. a computer program or network, that has built into it the knowledge
and capability that will allow it to operate at an expert level. It enables its user to find solutions or to take
decisions which are "better" than those achievable for him when not
supported by this tool.§
Systemische
Grafik:
\Konvergenz
zur Kognitiven Infrastruktur; \...; \...
Weiterungen: \zum „Wolfkind“-Szenario;
\zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur
‚Kognitiven Infrastruktur‘ – als solcher; \...; \...
·
»Explikationswesen«: ‚Explikation’ ist im
Anspruch etwas schwächer als ‚Erklärung’. Explikation steht für die
begrifflichen Behandlung diffusen Wissens von „Domänen“ (z. B. im Weltausschnitt
à »Kognik«): "Für Terme
<dieser / irgendwelcher Fach-> à Sprachen,
deren Bedeutung unklar ist, schlug Carnap eine »Explikation« genannte rationale
Rekonstruktion vor mit der Absicht, solchen Ausdrücken "eine neue und präzisere
Bedeutung zu geben, um sie für eine klare und strenge Erörterung des
Gegenstandsbereichs brauchbarer zu machen".
– [Karl-Heinz Schmidt: „Explikationen medizinischer
Beobachtungssprachen“; dort als Quelle 6 = C. G. Hempel: „Grundzüge der
Begriffsbildung in der empirischen Wissenschaft“, Düsseldorf, 1974, p. 30]
‚Explicate’ und ‚Explain’ verhalten sich
zueinander wie der kleine Finger und die ganze Hand: Das eine bekommen wir
gereicht und sind gleich versucht, nach dem anderen zu greifen.
Explain: Eher voll deduziert (meist monokausal) ---
idealerweise: §...§
Explicate: Eher in den vollen / aussagekräftigsten
Kontext platziert (aber ohne explizite Verfolgung/ Nachzeichnung aller
Wirkzusammenhänge; allein im Vertrauen auf die klärende Wirkung solcher
Positionierung)
--- idealerweise: Das reine ‚Ansteuern’ der aussagekräftigsten Szenarien und
Perspektive; der Rest an Verstehen soll dann irgendwie per Selbsterklärung
zustande kommen.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Systemanalyse – Das ‚White Box‘-Paradigma; \Explikation – als
solche; \Emergentismus / „Explikationismus“
– als solcher; \...; \zu „Logik“ und „Vernunft“; \Wie-kam
<...> überhaupt in die WELT?; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \‚Kontext sein‘; \‚operational
sein‘ (oder nicht); \...
|
|
F |
|
·
»Fadenkreuz-Szenario«: §Gemeinsame Unterbringung + lokale Auffindung der ‚Wissbarkeiten’ innerhalb
der gesuchten LÖSUNG / im à Referenzideal der Abbildung der WELT;
deren korrekte à Platzierung + punktgenaue à Ansteuerbarkeit§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Der
‚Punkt der Kognik’; \‚Planquadrate
im Kognitiven Raum’; \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Provisorische Aufspannung‘ des KASTE-Raums;
\...
Weiterungen: \Das (bereits von seiner
methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmige‘) ‚Referenzideal der Abbildung
der WELT‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum;
\Das „Fadenkreuz“-Szenario im 'Kognitiven Raum';
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im Kognitiven
Raum; \Vision:
„Einkristall“ – im Kognitiven Raum; \Genuine ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven
Raum’; \Der – allunifizierende – „KASTE“-Raum; \...
·
»Fehlinterpretation« – der Dinge / der Welt / der
Zusammenhänge/ der Ursachen/ ...: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\„Massenhaft
‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„Fehlbehauptungen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \zum
‚Behauptungswesen‘; \Interpretation
+ Fehlinterpretierbarkeit; \‚Stützstellenwesen‘ & ‚Näherungstechnik‘
im Kognitiven Raum; \zum
„Anlupf“-Szenario; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ – im Kognitiven Raum; \...
·
»Finite-Elemente-Technik«: §... ‚Stützstellen’ + immer
bessere à Näherung
an das tatsächliche à Aussehen des
fraglichen Originals – bei immer größerer Anzahl an Strichen / angesetzten Elementen.
Das alles klappt – mutatis mutandis –
auch im ‚Unifizierten Kognitiven Raum’: mit den Dingen des ‚Referenzideals’.
Die Unmenge der Hyperlinks der Webpräsenz „kognik.de“ wirkt wie so eine Menge
einzelner Striche. So wenig wie aber ein einzelner der Striche / Elemente sich
im »Original WELT« genau so wiederfindet wie er dahingezeichnet wurde, so wenig
ist der einzelne Hyperlink, so wie er eingerichtet wurde, eine tatsächliche
„Komponente“ des ‚Originalseitigen der WELT‘. Beides à spielt ausschließlich im Abbildungsseitigen!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Ein Beispielobjekt – mehrfach in Finiter-Elemente-Technik dargestellt; \Netzwerk
im Abstraktionskegel; \‚Gerichtetes
Netzwerk von Teilkegeln‘ + \die
Draufsicht dazu; \Das ‚Pusteblumenlogo‘
zum Unterfangen; \...
Weiterungen: \Finite-Elemente-Technik
– als solche; \Technik & Design; \‚Stützstellenwesen‘ & ‚Näherungstechnik‘
im Kognitiven Raum; \zum
„Anlupf“-Szenario; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ – im klassischen + Kognitiven Raum; \...
·
»Figur«:
§...§ + à Hintergrund; à Kontext
+ Kontext der Kontexte --- auch „Kunstfiguren“
·
»Fingerabdruck« (kognitiver): Angaben dazu, was ein gerade
‚angesteuertes’ à Wissensobjekt topografisch ausmacht
und von allen anderen à Wissensgebieten bzw. Wissensobjekten
unterscheidet. Verwendung findet eine Art von »Koordinaten im Kognitiven Raum«:
Die Angabe zur »Zoomebene / Auflösungsschale« + die Nennung der hauptsächlich
beteiligten (untereinander möglichst ‚orthogonalen‘) »Wissbarkeits-Szenen« und
Hinweise auf besonders aufschlussreiche »Lupen-Elemente
fürs Detail« §und dergl.§.
Es geht dabei um die à Triangulation
(= die Position des fraglichen Gebiets aus der Distanz heraus betrachtet), um gebietsaufspannende
charakteristische Achsen / Dimensionen und um eine Grob-Abgrenzung des jeweiligen
à Geltungsbereichs (als „Gestalt
im Raum“). Von innen her gesehen geht es dagegen um die Nennung der
(originalseits jeweils feststehenden) à »Kognitiven Landschaft« mit den
nächsten à Nachbarn rundherum (der jeweilige „Kontext
als Ganzer“ + »Entfernungen im Kognitiven Raum«).
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur
‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Ansteuerung
der Dinge‘ – im Kognitiven Raum; \Das ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘;
\Beispiel-Fingerabdrücke; \Dahlberg;
\zur ‚Achserei‘-Arbeit – als solcher; \Dateiordner: „Blumengrafik“; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen
– \im Zuge des ‚Durchzoomens‘ des fraglichen ‚Weltausschnitts‘!;
\...; \...
·
»Fluchtpunkt« – bei den ‚Sichtbarkeiten der
WELT’: §Hier wegen all der Ähnlichkeiten zum ‚Top-Punkt’ / ‚Überzoomungspunkt’ /
‚Punkt der Kognik’ und wegen seiner Bewegungsphänomene aufgenommen§
à Horizont: siehe à Strahlenpyramide
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \Das „Peildaumen“-Szenario;
\Perspektivische ‚Verzerrung‘ im Klassischen und Kognitiven
Raum’; \zur „Strahlengeometrie“
+ ‚Abstraktionskegelgeometrie‘; \Fluchtpunkte + Horizontverschiebung;
\...; \...
·
»Formeln«: §...§ --- in der Mathematik; die besondere Rolle des
„Gleichheitszeichen“; à Transformierbarkeiten; ...; ...
– [\Mathematische Formeln – als Wissensträgertyp;
\...; \...]
·
»Fragerei«:
§...§ + „Fragbarkeit an sich“
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die „ewige“ ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \Das – unterschiedliche – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge (im klassischen
und im ‚Kognitiven Raum’); \zur – jeweiligen – ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen
im Kognitiven Raum‘ (echte + künstliche!); \zum ‚Explikationswesen‘;
\allerlei ‚Arten von Relation‘; \Was
alles wäre anders (oder bliebe
unverändert gleich), wenn <...>?; \‚Invarianzen‘ – als solche; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...;
\...
·
Das »Große
Fragezeichen« – zum ‚Puzzle WELT‘: Die
Weltbildmacher aller Länder, Zeiten und Denkrichtungen suchen letztlich immer
nur den einen Punkt im Diskursraum,
in dem beim abstrahierenden „Immer-weiter-Hochzoomen“ – hoch und weg von all den
konkreten Dingen – am Ende alle ‚Wissbarkeiten der WELT‘ in einem einzigen gemeinsamen Punkt verschwunden zu sein scheinen (abbildungsseits à
‚latenziert‘
sind). Der durch diese spezielle Mächtigkeit
à ausgezeichnete Punkt – egal
ob positionsmäßig schon richtig oder noch falsch erkannt – bestimmt dann die
(diskurs)-räumliche à Ausrichtung, die den einzelnen
Bausteinen für ihr Einpuzzeln in das jeweilige Weltbild mitgegeben wird (oder
künstlich aufgezwungen wird). Wird bei einem à Pappkartonpuzzle
auch nur ein einziges seiner Steinchen verdreht
gehalten oder sein Inhalt nur in gespiegelter
Ansicht angeboten, so ist die Lösung des dortigen ‚Großem Ganzen’ von vorneherein
à unmöglich. Das Auffinden des tatsächlichen Lösungspunktes hängt also
von vielen subtilen / versteckten / nur mühsam erkennbaren Nebenbedingungen ab:
Die à Lösbarkeit eines Puzzle lässt sich folglich
– materialseits – äußerst leicht sabotieren!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\‚Gipfellogo‘ +
‚Pusteblumenlogo‘ zum Unterfangen; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt’; \»Unterfangen Pappkartonpuzzle«;
\Grafiken:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„Fehlbehauptungen“;
\...
Weiterungen: \Das »Unterfangen
Weltpuzzle«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma;
\zur ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \‚Latenzierung‘
– als solche; \zur
‚Abbildtheorie‘ + ihren vier
‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Originaltreue‘ –
als solche; \Der – unifizierbare
– ‚Kognitive Raum’; \Das „Peildaumen“-Szenario;
\Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium’ zum »Puzzle WELT« (qualitativ); \Das „Einkristall“-Szenario; \Das ‚Große Fragezeichen‘ zum Puzzle WELT;
\Kartesische versus
Polare versus »Kognische« Koordinaten;
\...
·
§hierher??§ »Fraktal« (Mandelbrot): statt: „System“ / „Unterkegel“ / „Baustein“ / “Wirkungseinheit“;
„fraktaler sein“ können als etwas anderes; Komplexitäts-Kennziffer --- Fraktale:
"Geometrische Strukturen, die ineinander geschachtelt, aufeinander
aufbauend und einander ähnlich sind." [Binnig]
--> "Selbstähnlichkeit", weil jeder Teil seinen feineren Unterabschnitten
ähnlich ist.
"Der Zufall ist fraktal; Ziele sind fraktal strukturiert." --- XWM:
"Wissensfraktale"; Die Fraktaleigenschaft wird von der ‚Evolution’ an
das Wissen über die in ihrem „Trial & Error“-Geschehen entstandene ‚Welt’ vererbt. ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Abstraktionskegel
+ Geschachtelte Weltausschnitte; \Das „Apfelmännchen“
– als Abstraktionskegel – (in einem bloß zweidimensional
aufgespannten Diskursraum); \...
Weiterungen: \Chaos + Chaostheorie;
\‚WELT‘ versus
‚Welt‘; \Evolution – als Wissen gewinnender Prozess; \zur
‚Vererbbarkeit + Vererbung im Kognitiven Raum’; \...
·
»Freiheitsgrad«
– der Bewegung + des Handelns (kognitiv bzw. visuell + in der Materiellen Welt): Neben
dem à Kognitiven Zoomen, das beim à »Wissensträgertyp Abstraktionskegel«
im Zentrum der Aufmerksamkeit und Methodik steht, gibt es innerhalb des à Kognitiven Prozesses bei der à Ansteuerung und Manipulation von
Weltausschnitten und ihren Inhalten (seinen „Objekten“, „Ganzheiten oder Teilen“,
„Komponenten“ oder „Beziehungen“, „...“) einen festen Satz an weiteren, immer
wiederkehrenden à Operatoren.
§N.B.:
Das Konzept »Kognitive Freiheitsgrade« ist für die Lösbarkeit des »Puzzles
WELT« unumgänglich!§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen;
\...
Weiterungen: \Der ‚Kognitive
Prozess’ – als solcher; \zur Welt der
Materie + Energie; \Die
Palette der ‚Freiheitsgrade in der Materiellen Welt und im Klassischen Raum‘;
\Die Palette der ‚Leitmotive zum Unterfangen‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’ + \dasselbe tabellarisch;
\Das
‚Herumzoombarkeits‘-Paradigma; \Freiheitsgrad: ‚Schwenken
des Kognitiven Gucklochs / Suchers’; \Kognitive
Freiheitsgrade: ‚Ausschneiden‘ & ‚Einfügen‘; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum;
\Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \Kognitiver
Freiheitsgrad: „Kombination“ + "Collage"; \...;
\...
·
»Fremdparadigma«: §...§
Dann, wenn – statt nur ein einziger,
wie es im »Unterfangen Weltpuzzle« als Nachzeichnung des à Referenzideals angestrebt wird
– gleich mehrere getrennte "Hüte"
zur Beschreibung eines à Wissensgebiets / à Objekts / à Systems / Sachverhalts / Der à WELT als Ganzer herangezogen
werden. Dieses Verlassen auf einen Mix
an Paradigmen mit gegenseitigen "deus ex machina"-Explikationen ist in
unserem Denk- und Argumentiergehabe der Normalfall. Dabei bedient man sich eher
künstlicher / willkürlicher / oft sogar ziemlich §verkrampfter§ ‚Verzapfungen
untereinander’ – anstelle des neutralen / objektiven Nachvollziehens dessen,
was originalseits – auf der à Richtigkeitsinstanz #1 –
tatsächlich vorgegeben und dort auch so auffindbar ist. ...
–
vgl. all die Risiken aus der \Trojanischen Einschleusung von Aspekten
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...
Weiterungen: \Abbildtheorie
– „Richtigkeitsinstanz #1“; \Fernziel
für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \zur
‚Vererbung + Vererbbarkeit im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Weltausschnitte im
Kognitiven Raum; \‚Personifikation‘
– als solche; \“Oh, Fortuna!“; \...
·
»Funktion«:
§...§ --- als solche + Das
‚Funktions‘-Paradigma der Technik
– [
\als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“;
\Tortenstück: „Technik, Industrie + Produktion“;
\Wortfelder
– als solche; \‚Selbstorganisation‘ –
als Wirkprinzip (samt Funktionsverlust: „Kaputtgehen“; „Auflösung“; „Zerfall“);
\Der ‚Prozess‘ – als solcher; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das Menschliche Maß; \Die
Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \„Änderung“
– als solche; \Die ‚Palette
der Elementarschritte des Denkens + Planens‘; \Kognitiver
Prozesstyp: „Kombination“; \Überkritikalität
– als Unfallrisiko; \Fernziel für
die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr notwendig!“;
\...; \...]
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G |
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·
»Gehirn«: §...§ --- als ‚Kognitiver Apparat‘
–
[\...; \...]
·
»Geistwesen«: §...;
hier ganz prosaisch!§ --- als Partnervorstellung dazu à Das »Körperwesen«
Systemische
Grafik:
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen;
\Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen;
\Lebensbaum
zum Kognitionsprozess; \...
Weiterungen: \Szenario „Hohe Warte“; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der kognitiven Welt’;
\allerlei ‚Arten von Kognitivem
Apparat’; \zum „Endoteleskop“-Szenario; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\...
·
»Geltungsbereich«: Fachausdruck für den §Grad und
die§ Ausdehnung der Übereinstimmung des Abbilds mit den Gegebenheiten des uns
‚Modell stehenden‘ »Originals WELT« – gemessen in diskursräumlichen
Dimensionen. Je größer der ‚Geltungsbereich‘ des einzelnen kognitiven Puzzlesteins
oder ganzen Puzzlesegments, desto größer ist derjenige Teil des ‚Originals als Ganzem‘, den dieser als Beschreibung
vertrauenswürdig abdeckt. Je größer der jeweiligen ‚Geltungsbereich‘, desto
weniger an noch uneingepassten Puzzlesteinen / Wissensschollen wird insgesamt
zur §Darstellung / Totalabdeckung§ gebraucht. Über eine geschickte Auswahl und
solide Absicherung der einzelnen Puzzlesteine, über die sorgfältige ‚Ausdehnung
ihrer Geltungsbereiche‘ und über ihre §wohl-kalkulierte§ Abstimmung und ‚Verzapfung’
untereinander lässt sich der ursprünglichen „Aussichtslosigkeit des Unterfangens
Weltpuzzle“ doch noch entgehen!
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Raumgreifung
+ Raumverzicht; \...
Weiterungen: \Szenario
„Kunstakademie“; \zum ‚Behauptungswesen‘;
\Der ‚Diskursraum‘ – als Wissensträgertyp; \‚Raumgreifung‘ –
als solche; \Geltungsbereiche
– als solche; \Isomorphie – als solche;
\‚Originaltreue‘ – als solche; \(immer
mehr an) Gewissheit – als solcher; \‚invariant
sein‘ (oder nicht); \zur ‚Achserei‘-Arbeit;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen +
Kognitiven Raum; \zur ‚Verzapfung der
Dinge‘ im Kognitiven Raum; \‚Rütteltests
im Kognitiven Raum‘; \‚lösbar
sein‘ als Unterfangen (oder nicht); \...
·
»Gesetzmäßigkeit« / »Gesetz«: §...§
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...
Weiterungen: \zur ‚Vererbbarkeit von
Merkmalen‘ im Kognitiven Raum; \...; \‚Diamanten im
Kognitiven Raum‘; \‚Formalisierte Konventionen‘;
\...
·
»Glatte Kanten im Puzzle«: Metapher für Alles, was innerhalb der à Komplexität
der Dinge das ‚Puzzeln im Kognitiven Raum’ ähnlich erleichtert, wie es die vier klar erkennbaren Eckstücke und die ebenso klar
erkennbaren Kantenstücke beim à Pappkartonpuzzle
auf der Tischfläche tun.
Systemische
Grafik + Beispiele:
\Foto:
„Anfangs im Pappkartonpuzzle“; \...
Weiterungen: \Das ‚Puzzle‘-Paradigma;
\»Unterfangen
Pappkartonpuzzle«; \zum besonderen
Nutzen der ‚Glatten Kanten im Puzzle‘; \...
·
»Guckloch« – in
den ‚Diskursraum zum »Original WELT«‘: (Tieren und) à Menschen
ist, als Handicap des Denkens, eine massive Begrenzung ihrer Sekundenleistungsfähigkeit angeboren. Egal
wohin sich ihre Gedanken auch gerade bewegen mögen. §
...§
1. Visuell als der Sucherrahmen in
bestimmtem Augenabstand für den à
Klassischen Raum
2. Das Momentan-Vorstellungsvermögen
für den à Kognitiven Raum
§ähnlich
dem Umgang mit dem Sucher eines Fotoapparats oder einer Videokamera; “Guckloch
I“ + „Guckloch II“ ...§
Systemische
Grafik:
\Grafik:
„Abstraktionskegel + geschachtelte Weltausschnitte“; \...
Weiterungen: \Das ‚Referenzideal’ für die
Abbildung der WELT; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser
gemeinsames kognitives Los; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher;
\zum ‚Nadelöhr im Denk-Prozess‘; \zu den Grenzen unseres
Vorstellungsvermögens; \Das
„Peildaumen“-Szenario im Kognitiven Raum; \Kognitiver
Freiheitsgrad: ‚Schwenken des eigenen Gucklochs‘ im Kognitiven Raum;
\zum – unterschiedlichen
– ‚Aussehen der Lösung‘; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ – im klassischen + Kognitiven Raum; \allerlei ‚Arten an Kognitivem Apparat‘; \Allerlei Wissensgebiete + \Wissenschaften – (um
sich damit zu befassen); \Das ‚Unifizierte
Guckloch des Individuums‘; \...
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H |
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·
»halbdurchlässig
sein« –
beim „Spiegel“ zwischen dem à »Original WELT« und all dem à Abbildungsseitigen
dazu: §...§
Systemische
Grafik:
\Standard
für die ‚Seitenansicht der Dinge‘ nach
ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum‘; \als
Soll: Ein – gerichtetes – Netzwerk von Teilkegeln; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...
Weiterungen: \als Grundunterscheidung: „Das
Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \zum ‚halbdurchlässigen
Übergang dazwischen‘; \...
·
Der »Hintergrund«: §...§
+ die à Figuren davor +
Aussehen
·
Das »Hohe
Warte«-Szenario: §...§
Systemische
Grafik:
\‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + „Privilegierter Beobachter“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...
Weiterungen: \Das
„Hohe Warte“-Szenario; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum;
\...
·
Der
jeweilige »Horizont«
– beim Denken: §...; “Fluchtpunkte“ und den „Horizont“
gibt es immer nur in der ‚Blickrichtung von Innen nach Draußen‘! ...§ à Fluchtpunkt-Analogie;
Kirchturmpolitik; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\...; \...
Weiterungen: \Fluchtpunktwesen
+ „Lokführer-Szenario“; \Das „Peildaumen“-Szenario;
\zur ‚Froschaugenverzerrung‘ – als solcher;
\‚Phobien
im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Umkehrbarkeit
der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \...
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I |
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·
»Information«: §...; der jeweilige „Zweck“§ {Die Definition dieses Begriffs ist schalen- /kontextabhängig!
– ISO 5127}
Auf jeden Fall muss erst einmal irgendjemand in der WELT da sein, der die ‚Informationen’
vor Ort abholen kann (und sie eventuell zu irgendetwas „braucht“ und nutzt)!
Sonst handelt es sich bloß um (nicht unbedingt schon erkannte) à ‚Wissbarkeiten’.
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \‚wissbar sein‘
– als originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Abbildbarkeit – als solche; \Information
+ Informationstechnik; \Wie kam <... – hier: „Die Information“> überhaupt in
die WELT?; \Zeitskala:
„Dickenvergleich“; \...
·
»Infrastruktur«
(Kognitive ...): Dasjenige, was sich am Ende ergibt, wenn das »Herumreisen im
Kognitiven Raum« mit hinsichtlich Reichweite, Zielsicherheit und Bequemlichkeit
von untereinander immer besser abgestimmten Denkwerkzeugen
unterstützt wird („Kognitive Prothesen“).
Analogie: Wenn dem einzelnen à Menschen
über sein eigenes Gehen / Laufen / Schwimmen hinaus heute dennoch der gesamte „Planet
Erde“ geografisch „zu Füßen liegt“, so liegt das allein daran, dass §Karren / Fahrrad / Auto / Schiff / ...: systemische +
physische Boxen speziell zum Transportwesen!§ mittlerweile erfunden
wurden und langsam zu einer weltumfassenden Verkehrsinfrastruktur
zusammenwachsen – mit ... / klaren / bequemen / benutzerfreundlichen Übergängen
/ Schnittstellen zwischen den einzelnen Verkehrsträgern. --- Ein ähnliches
Zusammenwachsen zu einer von jedermann nutzbaren „Infrastruktur“ geschieht
derzeit im »Kognitiven Raum«: mit der Erreichbarkeit immer weiterer, fernerer,
abstrakter und konkreter Positionen und bislang unerahnter Wissensgebiete (Stichworte: Methodik;
Informationstechnologie; Kommunikation; Automatisierung; auch Enzyklopädien +
Internet). Bei den „Denk-Prothesen der Menschheit“, als Werkzeuge, die die uns angeborenen Fähigkeiten drastisch erweitern,
ist derzeit – selbst von den (Meta)-Wissenschaften wenig beachtet – ein
analoger à Konvergenz-Prozess
im Gange: hin zu einer Art riesiger / integrierter / ... „Infrastruktur“.
(Nicht etwa nur deren rein technischer Part ist hiermit gemeint – wie etwa das
weltweite à Netz an immer mehr miteinander
verknüpften Rechnern + Kommunikationsgeräten!).
In allen drei Fällen §= ...§ gewinnt §infolgedessen / zum Zusammenhalten des
Ganzen /...§ die so genannte »Leittechnik« heutzutage eine immer überragendere
Bedeutung. ...
§Leistungsvermögen + Reichweite des Denkens: „kognitiv nackt“: bei der Geburt -->
„kognitiv barfuß“: wenn ohne Erziehung und Schule allein auf sich selbst
gestellt --> mit „Kognitive Prothesen“
+ „Zubehör“ / „Peripherie“ / „Anhängsel“ / „Utensilien“/
„Utilities“ / „Plugins“ / „...“ / ...§
Systemische
Grafik:
\Zur
Rolle von Denkprothesen; \allerlei
‚Wissensträgertypen‘; \Konvergenz-Erscheinungen
bei der ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...
Weiterungen: \zum
„Wolfskind“-Szenario; \Leitmotiv #...; \lernen
+ kennenlernen; \‚Kognitive
Prothesen‘ – als solche; \Meme + Memetik;
\zur ‚Infrastruktur im Kognitiven Raum’; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Die
Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \‚Leittechnik‘ – als solche; \Methodik – als
solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich‘;\...
·
»Inhalt sein«: §...§
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher +
als ‚Black bzw. White Box‘; \Der zugehörige
extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \“innen“
& „draußen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...]
·
»Instanz«/ »Richtigkeitsinstanz«: §...§
siehe à Abbild-Theorie
§à unterschiedliche Maßstäbe /
Ansprüche an die Richtigkeit von à Weltbildern
bzw. à Behauptungen§
Systemische
Grafik:
\...
Weiterungen: \Abbildtheorie + ‚Die vier
Richtigkeitsinstanzen’;
\zum ‚Behauptungswesen‘; \...; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium’ zum »Puzzle WELT« (qualitativ); \...
·
»Invarianz«
/ »invariant sein«: §...§ --- Unveränderlichkeit;
qualitativ, manchmal sogar auch quantitativ stabil
gegenüber einem Wechsel / Ersetzungen / à Änderungen bei bestimmten Größen / Achsen /
Wissensszenen / ... ; immer allgemeingültiger / abstrakter --- Invarianzanalyse
vs. Indifferenzanalyse unter Operatoren der unterschiedlichsten Art <--> Geltungsanspruch / Geltungsbereich
+ Art und Maß der à Raumgreifung;
„Erhaltungssätze“ (nicht nur in der Physik!)
--- als „Variable“ gelten können innerhalb von etwas ansonsten strikt
„Invariantem“ (etwa einer mathematischen à Formel bzw.
deren à Diskursraum). Die Ansteuerung / Nutzung
/ Betonung des "Aspektes Invarianz" ist – bei mir und sonst überall –
leicht erkennbar an der Verwendung von Formulierungen wie: „egal wie / egal ob /
egal wann / wo auch immer /...“
--- Vergleiche zu diesem Fachausdruck auch die Erläuterungen in Wikipedia!§ [1]
–
Hier wären zur Vervollständigung alle ‚Fragewörter’
und alle ‚Arten von kognitiver Relation’
durchdeklinierbar!
Systemische Grafik
+ Beispiele:
\...
Weiterungen: \Transformationen – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \zum
„Machen“ von Weltbildern; \Die Palette der W-Fragbarkeiten;
\Die Palette der ‚Relationstypen im Referenzideal’;
\Was alles wäre anders (oder bliebe gleich), wenn <...>?; \...
·
»Ismen« +
»Ismenwesen«:
§...§ §“Weltbild-Kerne“ + ...§ – „Kandidaten
für Fremdparadigmen“; (Fehl)-Interpretationen der Welt; Notwendigkeit +
Möglichkeiten der ‚Aufklärung 2.0‘; ...
Systemische
Grafik + Beispiele:
\dtv-Atlas „Philosophie“ – dessen verdienstvolle
‚Systemische Grafiken‘; \massenhaft
‚Platz‘ für Fehlinterpretationen der WELT; \...
Weiterungen