Glossar zum »Unterfangen Weltpuzzle«

– Erklärung oft gebrauchter bzw. selbst geschaffener Fachbegriffe –

– Beiträge zu einem künftigen »Wörterbuch der Kognik« –

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  Home; Sitemap; Portalseite; Dateien-Übersicht; Tipps & FAQs

                                                – Entwurf aus der Website zum »Unterfangen Weltpuzzel« -- http://kognik.de

 

 

GLOSSAR – Erklärung oft gebrauchter Fachbegriffe

– bislang in der Qualität einer Betaversion! –

 

     ABCDEFGHIJKLMNOP – Q – RSST
TUVW – X – Y – Z

Grafik: „ABC zur Kognik

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Stand:               Betaversions-Nummer = 0,75* {mit Warnung vor dem Charme des Unfertigen!}
--- [vom 1.7.2006/ 1.1.2011]
   – Entwurf aus: http://kognik.de

Wortfeld:          Begriff; Konzept; Vorstellung; Abstraktum; Fachausdruck; Wortschöpfung; Definition; „Was ist eigentlich <...>?“; Erläuterung; Bedeutung; Der Wortgebrauch [L. Wittgenstein]; Komponenten; Abgrenzung; Unterschiede; Terminologieplanung; Semantisches Netz; Glossar; Thesaurus; Terminologische Datenbank; Wikipedia (+ gegenseitiger Abgleich); ...

Vgl. aus der lokalen kognitiven Nachbarschaft: \Begriffe – als solche; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ im Kognitiven Raum; \‚Rahmen-Arbeit‘ –  als solche; \‚Diamanten im Kognitiven Raum’; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Terminologie-Arbeit – als solche; \Standardisierungen für die »Kognik«; \Das „Gute-Fee“-Szenario – „Der Vorschlag in Güte“; \... --- \Wikis zur »Kognik«; \...

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Es folgt eine Sammlung von „Kurz-Definitionen“
{jeweils knapp genug gehalten für künftige Schnell-Einblendungen beim Stöbern am Bildschirm}

{Eine Kurzdefinition sollte, damit sich beim Durchlesen am PC bei ihr das Herumblättern erübrigt, im Normalfall eine halbe bis eine dreiviertel Bildschirmseite nicht überschreiten – eventuelle Verweise vom Typ „Weiterungen“ nicht mitgerechnet.}

Bemühung um möglichst "sprechende" Begriffe: Manche der Bezeichnungen mögen zunächst seltsam klingen. In ihrer Ungewöhnlichkeit liefern aber auch diese eine Hilfestellung. Der Leser möchte – bei der Unmenge an Hyperlinks unterwegs – ja möglichst schnell erahnen, was genau sich inhaltlich hinter dem – aus dem geplanten riesigen kognitiven Netzwerk heraus vorübergehend angesteuerten – ‚Knoten’ verbirgt. Und ob er bei seinem eigenen Herumnavigieren in den Essays diesem Schlagwort zuvor schon einmal nachgegangen ist. Also ob er sich ein erneutes Anklicken der Textdatei, Textmarke oder Grafik ersparen kann.

Hinweis: Wo innerhalb der Essays „Kurzdefinitionen“ – stattdessen oder zusätzlich – in "normalen Fußnoten" stehen, wird der entsprechende Text schon angezeigt, sobald man den Mauszeiger über dem Fußnotensymbol schweben lässt. Das ist für den Leser zwar bequemer, doch funktioniert dies immer nur lokal. Der dort gezeigte Definitionstext wäre – technisch so bedingt – aus all den anderen Dateien heraus nicht ebenfalls so einfach einsehbar.}

Bei den nachstehenden Nennungen geht es letztlich um den Charakter des Fachausdrucks,
auch dann, wenn der betreffende Begriff alltagssprachig schon „anders“ besetzt sein sollte.

(„»...« ist immer Fachausdruck!“)

Die genaue Definition der beteiligten Dinge – eine Art Standardisierung endgültiger Fachbegriffe für das »Unterfangen Weltpuzzle« – steht noch aus. Die eigentliche, (voll-)mathematisierte »Methodik der Kognik« bleibt erst noch zu entwickeln.

Die Weiterentwicklung des à ‚Raschen Prototyps’ für die insgesamt gesuchte netzartige Wissensstruktur hat bei mir Vorrang vor irgendwelchem Streben nach lokaler Vollständigkeit oder Perfektion:
--> {Die jeweils zuständige
Fachliteratur, die spezifischen Wörterbücher und das Internet habe ich bisher nicht ausgewertet!}

N. B.: Fragen zu stellen – hoffentlich die richtigen – hat seinen eigenen Wert. Konkurrenten oder Kritiker auf die aufschlussreichsten unter den in dem Unterfangen insgesamt anstehenden Themen und Arbeitspaketen zu hetzen, sie zu weiterführenden Problematisierungen und eigenen Beiträgen anzuregen – und sei es durch entlarvende Darbietung meiner eigenen Schwächen oder das Begehen krasser Denkfehler – kann auf lange Sicht ebenso verdienstvoll sein. ...

Andere Begriffe lassen sich in der für sie zuständigen Fachliteratur
– und mittlerweile im Internet bzw. in „Wikipedia“ nachschlagen.

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A

 

·         »abbildungsseitig sein« / »Abbild«: Es ist das à »Original WELT« mit all seinen à Wissbarkeiten, das dem à Menschen bei seiner Suche nach à WahrheitModell steht‘. Und zwar genau so, wie es selbst „halt ist“! Was wir Menschen in der à Vorstellung und unseren mal à ideologischen, mal à systemanalytisch geprägten, mal à fantasievollen Darstellungen daraus machen, ist qualitativ etwas ganz Anderes als das »Original WELT« selbst. Was wir ‚abbildungsseits‘ aus ihm machen, aus dem eigentlichen  à »Original«, als diesem dort unauftrennbar in sich selbst zusammenhängenden ‚Großen Ganzen’ oder aber aus irgendwelchen, meist nur winzigen à Teilen oder à Weltausschnitten – was wir daraus machen, sind nur:  Thesen, à behauptungsmäßig aufgestellt oder gar in freier  à Kombination so „geschöpft“: Vorstellungen aus Erzählung, Technik, Wunschdenken, Traum oder Kunst.
Bezüglich der Merkmale
à »Freiheit von inneren Widersprüchen«, à »Originaltreue« und à »Kognitive Ökonomie« unterscheiden sich die einzelnen von der Menschheit geglaubten bzw. jeweils von à Individuen aufgestellten à Weltbilder ganz erheblich. Mitsamt all den à ‘ismus‘-mäßig gedanklichen Konstrukten, auf denen diese aufbauen.
Im 
à »Paradigma der Kognik« wird bei  à Phänomenen und  à Explikationen konsequent nach deren Herkunft unterschieden: Entweder ist etwas schon à originalseits so gegeben (und kann damit höchstens à geknipst oder nachgezeichnet werden) oder es ist à abbildungsseits von uns so gemacht (und eventuell dem »Original WELT« à per Behauptung untergejubelt). Und das oft ohne diesen unseren Eigenbeitrag überhaupt als solchen zu bemerken.
Alle 
à "Systemischen Grafiken" der »Webpräsenz zur Kognik« sind als Rohentwürfe für einen anvisierten à »Kognitiven Universal-Atlas« dementsprechend – ebenfalls – nur "als Bilder zurecht gemacht". Und nicht etwa das ‚Modell stehende‘ »Original WELT« selbst. ...
Insbesondere in den 
à "Grafiken in Seitenansicht" unterscheide ich streng zwischen diesen beiden Systemkomponenten: Das à "Originalseitige" steht immer unten auf der Zeichenfläche und ist dort oval eingezeichnet. Das à "Abbildungsseitige" erscheint dagegen – davon abgetrennt und darüber schwebend – bereits in seiner angedeuteten à Kegelgestalt.
{N. B.: Statt „abbildungsseits“ können in den Texten auch Formulierungen wie „beschreibungsseits“, „darstellungsseits“ und ähnliche erscheinen.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \Darstellungsweisen für den ‚Abstraktionskegel’ – in der Seitenansicht + \in der Draufsicht; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Szenario „Kunstakademie“ + ‚Modell stehen‘; \allerlei an Wissensgebieten + \Wissenschaften; \zur ‚Generellen Abbildtheorie‘; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Isomorphie – als solche; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \zum ‚Märchenwesen‘; \Virtuelle Welten – als solche; \‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \...; \...

·         »Abbildbarkeit«: §...; ‚Originalseitiges‘; widerspiegelbar sein im ‚Abbildungsseitige‘; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \...; \Videoclip: „Indianersommer – kaleidoskopiert“; \...

Weiterungen:     \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \Fiktionen – als solche; \‚virtuell sein‘ – als Merkmal; \...; \...

·         »Die Abbild-Theorie« – mit ihren vier separaten »Richtigkeitsinstanzen«: Besondere Aufmerksamkeit verdient dort die „Richtigkeitsinstanz #2s“. Als das  à »Referenzideal der Abbildung der WELT« liefert dessen bereits von Natur aus à abstraktionskegelförmige Sollstruktur viele Merkmale, Phänomene, Optionen und Kriterien, die – nicht nur beim à »Unterfangen Weltpuzzle« – später das korrekte à Einpuzzeln und à Zurechtkartografieren der Dinge erleichtern.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \Abbildtheorie + Die ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’; \zur Systemanalyse – „White / Transparente Box“; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘;\allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Standards der »Kognik«; \... --- \zu Platons „Höhlengleichnis“; \Ludwig Wittgenstein; \...

·         »Der Abbildungsoperator«: §Bewirkt die à Abbild-Transformation zwischen der à originalseits  ‚Modell stehenden‘ »WELT« und dem rein à abbildungsseitigen »Referenzideal dazu« bzw. den mehr oder weniger à originalgetreuen à Weltbildern, die wir selbst uns anfertigen. Der extra ‚Abbildungsoperator‘ hält beide Seiten des „Spiegels“ / derselben Medaille schön getrennt.
---
àBehauptungen’ dagegen wirken in die umgekehrte Richtung: vom à Abbildungsseitigen her in das à »Original WELT« hinein. ...§

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚originalseitig sein‘ – als Merkmal; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \‚halbdurchlässig‘ sein; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Transformationen – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \...

·         »Abgrenzungsarbeit«: Der erste Schritt bei der à Ansteuerung und à Begriffsbildung, um überhaupt festzulegen, von welchem àWeltausschnitt’ momentan die Rede sein soll. Das jeweils – zumindest eine Zeitlang – im Kopf festgehaltene „Thema“ oder à Objekt. Seine Gegenspieler sind die zunehmende à Raumgreifung und das à Herumreisen im à Raum der Wissbarkeiten. §Umschließung: à „Schrumpffolien“-Szenario; „Markieren im Kontext“ / Ausgrenzung / Abgrenzung als (momentan gerade gedanklich behandeltes) „Objekt“; Das à System: für einen eventuellen nachfolgenden Ausschneide- und Abgrenzungsschritt (etwa im Zuge von allerlei an „Cut & Paste“-Arbeit)§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...; \Selektions-Diamant; \Raumgreifung versus Raumverzicht; \...

Weiterungen:    \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ für die Dinge; \‚Raumgreifung‘ + \‚Raumverzicht‘; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Systeme – als solche; \‚Versiegelung im Kognitiven Raum’; \Objekte + ‚Objektorientierung‘; \speziell die ,Kognitiven Freiheitsgrade’: „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \Der Selektionsdiamant – als solcher; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚Abzweigung‘ zu ganz anderen ‚Weltausschnitten’ und Themen; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \...; \...

·         »Der Abstraktionskegel«: Der  à erklärungsmächtigste unter all den à Wissensträgertypen.
{
Die alphabetische Reihenfolge bringt es leider mit sich, dass dieses schwierigste unter all den Konzepten der »Kognik« fast an den Anfang dieses Glossars geschaufelt wird! – Um den geneigten Leser nicht von vorneherein (noch mehr) zu vergraulen, habe ich seine Erläuterung ans Ende dieser Datei verlagert!}

·         »Abstraktions-Ebene« / »Auflösungsschale«: Das Ergebnis einer Darstellung der ganzen à WELT oder eines bestimmten  à Weltausschnitts mit einem vorab – mehr oder weniger geschickt – festgelegten, dann aber konsequent eingehaltenen à Grad der Auflösung für seine Dinge. Es geht dabei um horizontale Schnitte (à Kegelschnitte) durch den à Abstraktionskegel, der zum jeweiligen àWeltausschnitt’ gehört, und zwar jeweils mit relativ geringer àKognitiver Tiefenschärfe‘. Im Alltag ziehen wir als ‚Auflösungsgrad‘ meist das ‚Menschliche Maß‘ heran (ca. 1 Meter; ca. 1 Sekunde; Unser „Denk-Horizont“; ...). Entsprechend vertraut sieht für uns die ‚WELT‘ auf genau dieser ‚Abstraktionsebene‘ aus. --- ‚Abstraktionsebenen‘ stehen immer à orthogonal zur Achse der à Durchzoombarkeit – als der à ‚Ersten‘ Dimension der ‚Welt‘.
§Diese
à Vorstellung gliedert die Dinge zwar ähnlich in Sphären wie ein à Zwiebelschalenmodell, geht in ihrer  à Operationalität aber weit über diesen à Wissensträgertyp hinaus.§
{
Beachte: ‚Abstraktion’ ist immer auch eine Art von Subtraktion, d. h. das abbildungsseitige Entfernen von einigen vielleicht nicht-dominanten à Aspekten aus dem à Kognitiven Guckloch. Oder von uns allzu detailreich erscheinenden Einzelheiten aus der bisher vorgelegten àBeschreibung‘. Das ändert jedoch à originalseits nicht das Geringste an der Art und Menge der à »Wissbarkeiten der WELT«.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Blick ins Jenseits einer „Sphäre“; \Der ‚Punkt der Kognik’; \‚Abstraktionskegel‘ + „Geschachtelte Weltausschnitte“; \Stapel-Kegel; \...

Weiterungen:    \Begriffliches; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \Die ‚ERSTE‘ Dimension der Welt; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \»Einsheit in Vielheit« – als originalseitiges Merkmal; \Option „Kegelschnitte am ‚Referenzideal‘“; \Das „Menschliche Maß“; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \...

·         »Abstraktum«: §...§
Im ‚Pusteblumenlogo’ – als der
à Draufsicht auf den für das unifizierende Ganze gesuchten Körper – stehen die Abstrakta „näher“ bei dessen Zentrum mit dem  à Großen Fragezeichen als die konkreten  à Ausprägungsformen. Im ‚Gipfellogo’ – als der à Seitenansicht dazu – kommen die Konkretheiten im Bild weiter „unten“ zu stehen als ihre jeweiligen Abstrakta. In einer Art natürlicher Sortierung!

Systemische Grafik + Beispiele: \Pusteblumenlogo; \Gipfellogo; \Essays + Direttissimas; \...

Weiterungen:    \Begriffliches; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparenter Box‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die ‚Weltausschnitte‘; \‚Einsheit in Vielheit‘ – als solche; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \Ordnung – ein abbildungsseitiges Konzept; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘ im »Kognitiven Raum«; \(bislang) fehlende Abstraktionen; \...

·         »Achserei-Arbeit«: {Vorläufige?} leicht despektierlich gehaltene Arbeitsbezeichnung für ein bestimmtes systemanaly­tisches  à Arbeitspaket. Es geht dabei um den „Knackpunkt“ aller  à Unifizierung, nämlich um die Frage: „Wie eigentlich wäre das jeweils fragliche lokale à Wissensgebiet und im Extremfall die à Kognitive Abbildung des à »Originals WELT« als Ganzem, innerhalb der gesuchten LÖSUNG, – abbildungsseits am besten – in einem einzigen, in sich zusammenhängenden àDiskursraumà aufzuspannen?“: dem à »Kognitiven Raum«. Wie könnte – unter der Überschrift: "Komplexität und Reduktion" etwa – eine in sich konsistente,  à operationale  à Ordnung in all die an den jeweiligen Problemen und Themen beteiligten  à Dimensionen;  à Wissens-Szenen;  à Beobachterstandorte;  à Perspektiven;  à Aspekte;  à Abstrakta;  à Fragen;  à Szenarien;  à Paradebeispiele + à Kontexte + ... gebracht werden?
--- Über so etwas wie „Achsen eines
à Koordinatensystems für die Dinge“, die dann – alle gemeinsam in  à Diskursraum-Aufspannung – die eigentliche Abbildung der  à WELT ausmachen?
--- Ein besonders 
à explikationsträchtiges (aber ungewohntes) Phänomen ist, dass dabei im  à Abbildungsseitigen selbst ganze  à  Dimensionen,  à Wissens-Szenen, ... usw. komplett  à weglatenzieren, d. h. innerhalb der eigenen à  Guckloch-Sicht scheinbar verschwinden.
Und wie und unter welchen Umständen / Operationen / ... sie – umgekehrt – aus dieser 
à Überzoomung heraus  à §ausknospen§ / sich  wieder à ausrollen lassen.
--- + Was an  
à  Phänomenen und à Explikationsmächtigkeit umfasst / bewirkt der  à Zoom-Operator eigentlich sonst noch alles? ...
Die regelkonforme Abwicklung des „Arbeitspakets Achserei“ ist entscheidend, um das im
à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten „Tops“, sprich des gemeinsamen Gipfelpunktes des ‚All-unifizieren­den Abstraktionskegels‘, als dem ratsamen Ursprung für ein allem à Abbildungsseitigen gemeinsamen  à Bezugssystem überhaupt herauszufinden. Entscheidend für das Erkennen von dessen spezifischen Eigenschaften und dann für das Erstellen seiner eigenen à Blumengrafiken für ein bzw. jedes spätere  à Top-Down-Vorgehen.
--- Das "richtige" Ergebnis dieses Arbeitspakets bestimmt die praktische
à »Lösbarkeit des Puzzles WELT« und später die eigentliche LÖSUNG mitsamt all deren  àTortenstücke’ und  àKegelflanken’. [1]

Systemische Grafik + Beispiele: \Der ‚Punkt der Kognik’; \Der KASTE-Raum – in zentralisierter Draufsicht; \...

Weiterungen:    \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum’; \Kategorialanalyse – als solche; \Hochzählung von Partnerkategorien; \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zu den Korrelationen beim Herumzoomen; \Veröffentlichung: „On the Top of a Unified Expert System“; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische Koordinaten«; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \„Der all-unifizierende KASTE-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘;  \...

·         »Änderung« – als solche: §...§
(Anders sein:
à originalseits versus à abbildungsseits; à Geschehen; à Ereignis; à Eingriff; Die à Ursachen + Das jeweilige à Wirkungsspektrum; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Entwicklung des Kosmos; \Die Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \...

Weiterungen:    \Änderung – als solche; \Emergenz; \...; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit; \„Was alles wäre anders, wenn <...>?“; \...; \...

·         »Der Anfasser«: eines  à Weltausschnitts bzw. des  à Fadenkreuzes im  à Kognitiven Raum: §Der à Gipfelpunkt / Apex des fraglichen Weltausschnitts seine jeweilige Position + à seine Verschiebbarkeit!§ ... Am Bildschirm etwa erscheint als Fadenkreuz-Symbol üblicherweise ein Gekreuzter Doppelpfeil
--- §Der jeweilige
à Kegel-Top als ein eindeutiger ‚Punkt im Kognitiven Raum’; à Individualität; Spezialbelange; Freie Verschiebbarkeit; hin zu allerlei an Interessantem oder in ein Pendant zum „Vakuum“ hinein§

Systemische Grafik + Beispiele: \Stapel-Kegel; \Der ‚Punkt der Kognik’; \Zenon + Infinitesimale; \‚Planquadrate im Abstraktionskegel‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest umrissen (oder nicht); \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zur ‚Überzoombarkeit der Dinge‘ – hin zu ihrem ‚1-Pixel-Abbild‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – im ‚Kognitiven Raum’; \Die ‚Mathematik des Kognitiven Raums’; \als „Vakuum“ vorhanden sein – ein originalseitiges Merkmal; \‚Löcher im Wissensraum‘ – ‚Pseudoplatz‘ als solcher; \...

·         »Anlupfen«/ »Die Anlupfungsoption« – beim hochdimensional in sich verknüpften à Netzwerk: §...§

Foto + Systemische Grafik: \Netzgerüst; \Überdeckbarkeit eines größeren Gebiets; \Netzwerk im Abstraktionskegel + \Draufsicht dazu; \...; \...

Weiterungen:    \Netzwerke – als Wissensträger; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \zum unterschiedliche ‚Aussehen‘ der Lösung; \„innen drin sein“ + „draußen“ +  in ‚Umkehr der Blickrichtung‘; \...

·         »Ansteuerung« – „etwas innerhalb des  à Kognitiven Raums als àWeltausschnitt’ oder  àDing’ ansteuern“: Möglichst neutral gehaltene Bezeichnung für die Festlegung dessen, womit sich unser Bewusst­sein (oder eine fremde Abhandlung) im nächsten Sekunden-Augenblick gerade beschäftigen wird. Die jeweils – aus einer ungeheuren Fülle an à Möglichkeiten   ausgewählten Themen und gedanklichen  à Weichenstellungen werden uns entweder passiv von außen her aufgedrängt (Beobachtung; Medienkonsum; Attraktoren; Der Plot einer Geschichte;  à Standbild aus einer Werbebotschaft; Konvention; Klischee; Gier; Traum; usw.) oder aktiv und bewusst von uns selbst bestimmt (durch spezifisches Nachdenken; Vernunft; extra Planung; Suche nach Ideen; Kreativitätstechniken usw.).
Was der Einzelne bei einem "Gedankensprung" mit den danach „vor Ort“ angetroffenen / dort für die
àWahrnehmung‘ parat stehenden àWissbarkeiten‘ konkret anfängt (sie kopieren, vergleichen, analysieren, verknüpfen, ablehnen usw. usw.), ist eine systemanalytisch gesondert zu behandelnde Frage: Entnommene Information; Das eigene „Tun“; Der jeweilige àZweck“; Die à Funktion; Die à Wertung + all die Einzelschritte, bis man kognitiv überhaupt so weit ist, sind Konzepte, die zum Geschehen der ‚Gedanklichen  Ansteuerung der Dinge‘ à orthogonal sind.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das „20-Fragen“-Szenario; \„Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \...

Weiterungen:    \Der ‚Kognitive Raum’ – als ‚Diskursraum der Wissbarkeiten‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \‚Nabelschnüre im Kognitiven Raum‘ – als solche; \Selektion – als solche; \‚zueinander orthogonal sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \‚Standbilder im Kognitiven Lebensfilm’; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens’; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen im Kognitiven Raum‘; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im ‚Kognitiven Raum; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \...

·         »Das Apfelmännchen«: Bezeichnung der à Chaostheorie für eine à fraktale Figur in der à zweidimensionalen Fläche, die sich unter ganz bestimmten à mathematischen Annahmen zwangsläufig (so interessant aussehend) ergibt. Weil sie mit all ihren à Sichtbarkeiten speziell im à Abbildungsseitigen erzeugt wird, eignet sie sich besonders gut zum à Paradebeispiel für die Verdeutlichung von Kernkonzepten der à »Kognik«.
(Zum Vergleich: Die
à Maxwellschen Gleichungen für das „Tortenstück: Elektrodynamik“ etwa werden erst von à Wissbarkeiten der WELT, so „erzeugt“, wie sie lauten. Also aus etwas à Originalseitigem heraus!)  

Systemische Grafik + (Vergleichs)-Beispiele: \Das „Apfelmännchen“ – in einem einzigen Auflösungsgrad gezeigt; \Eine Zoomfahrt ins „Apfelmännchen“ --- \„Sternlein im ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma; \...

Weiterungen:    \zur ‚Durchzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \Chaostheorie + Fraktalerzeugung; \Die „Mandelbrotmenge + ihr Apfelmännchen“; \...

·         »Apparate« (kognitive + visuelle + sonstige sensorische und ausführende Apparate):
Ein APPARAT ist in meinen Essays immer etwas Hardware-Gebundenes (egal ob in der Technik oder der Biologie). Der ‚Visuelle Apparat’ etwa produziert – lebenslang – so etwas wie den „Film des im Raumwinkel vor Augen gerade Gesehenen“. Der  ‚Kognitive Apparat’ „strickt“ analog dazu ständig Weiteres am Ende des bisherigen
à Kognitiven Lebensfilms des jeweiligen Individuums an. Als Geschehen beides ähnlich wie bei einer „Wurstmaschine“, die aus ihrer Tülle ihr Produkt herauspresst! Ohne die à Existenz seines eigenen ‚Kognitiven Apparats’ gäbe es beim à Menschen weder das individuelle à Bewusstsein noch das  à »Kognitive Archiv der Menschheit«. [2] [3]

    Das "AUGE"      =  Der ganze ‚Visuelle Apparat’ – samt Augäpfeln, Muskeln, Nervensträngen + „Sehrinde“)
    
Das "Auge"       =  Der ‚Augapfel’ allein – mit all seinen materiell-biologisch-optischen Komponenten.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \Der ‚Kognitive Prozess’ – als solcher; \Allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \Das Gehirn + sein apparatives Wirkprinzip; \Computer + \Roboter; \„sehen“ – als Prozess + Kognitive Leistung; \zu den anderen Wahrnehmungssinnen; \Bionik; \Wissensgewinn per ‚Evolution‘; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Unifizierte Kognitive Archiv der Menschheit’; \Speicherung – als kognitive Leistung; \Künstliche Intelligenz; \...

·         »Arbeitspaket«: Das à »Unterfangen Weltpuzzle« ist, trotz aller Fortschritte, auch heute im Jahre 2000, noch lange nicht erledigt. Das »Puzzle WELT« ist bei weitem noch nicht gelöst.
Unter dem Begriff „Arbeitspaket“ fasse ich in meinen Essays „Fragen“ oder „Empfehlung von Detailaufgaben“ zusammen, die bei der Suche nach der tatsächlichen LÖSUNG weiter helfen könnten. Solche, die irgendwo mehr an Eindeutigkeit bei den Antworten zu schaffen versprechen oder irgendwelche der bisherigen Mutmaßungen absichern würden. Oder sie
à falsifizieren könnten.
Darunter finden sich einerseits Aufgaben, die ich für mich selbst vorgemerkt habe, reihenweise aber auch Fragen, die nur Experten der betreffenden Fachgebiete beantworten könnten.
{Als Einzelkämpfer kann ich für die Lösung sowieso nur so etwas wie einen
à Raschen Prototyp erarbeiten. Ein Ergebnis zur eigentlichen Vision des Unterfangens zwar, doch notwendigerweise noch voller à Näherungen; Lücken; Krasser Fehler und allerlei an Umständlichkeit in Wort und Bild.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Logistische Kurve zum Unterfangen; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der Welt; \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \allerlei Arbeitspakete; \Szenario: „Ein Philosophen-Konklave“; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Suche nach puzzle-nützlichen ‚Glatten Kanten‘; \‚Rasche Prototypierung‘ – als solche; \zum ‚Einkristall‘-Charakter der gesuchten LÖSUNG; \immer mehr an Gewissheit; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \‚Rütteltests im Kognitiven Raum‘; \...

·         »Architektur« / »Systemarchitektur«: Fachausdruck der Systemtheorie §...§
Beim 
à »Puzzle WELT« wird die Lösungs-Architektur von den Eigenschaften des – bereits von seiner methodischen à Natur her ‚abstraktionskegelförmigen‘ – à Referenzideals geprägt
= von der 
à Topologie des à Abstraktionskegels als ‚Körper im à Kognitiven Raum‘.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Topologie des ‚Unifizierten Kognitiven Raums’; \„Komplexitätskontrolle“; \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \»Kognische Koordinaten« – für das zum »Puzzle WELT« gesuchte Bezugssystem; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“ – als Kompromiss; \sequentielle versus parallele Abwicklungs-Architektur; \...

·         »Aspekt«: §... + Merkmale§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Perspektiven + Perspektivwechsel; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den kognitiven Raum‘; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \allerlei an Wissenschaften + \Wissensgebieten; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen + Merkmale; \„Was wäre anders, wenn <...>?“; \ zum ‚Hervor‘- und ‚Wegkrempeln’ der einzelnen ‚Kegelflanken’ / Aspekte; \...

·         »Assoziation«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Aufklärung 2.0«: Immanuel Kant nannte als Ziel der ‚Aufklärung 1.0‘, „den Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ herauszuführen. Dabei ließe sich das Ziel sogar noch deutlich höher stecken, als es damals geschah. Mit konsequent unifikationsgerechter Methodik! ...

Systemische Grafik: \Ziel der Unifizierung; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit; \Der ‚Punkt der Kognik‘; \Wortfeld zum Konfliktwesen; \...

Weiterungen:    \Die ‚Allererste‘ der Dimensionen der Welt; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \Unifizierung + ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Wissensträgertyp: ‚Der Punkt, der sich teilen lässt‘; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Das „Konklave“-Szenario; \Konfliktwesen + Mediation; \zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \‚Kognitive Infrastruktur‘ + ‚Aufklärung 2.0‘; \Curriculum für das Studium der »Kognik«; \...

·         »Auflösungsebene«: §...§
(Abstrahierbarkeit + Abstraktionen; Zoomgrad; Konvergenz; Stufenpyramide; Der gesuchte Gipfelpunkt; all die Direttissimas; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \...

·         »Auflösungsgrad« der Dinge: Fachausdruck den Optionen zur Darstellung der  à Sichtbarkeiten der WELT entnommen und – in gleicher Weise und ähnlichen Stufen – auf die Darstellung ihrer  à Wissbarkeiten angewendet.

Systemische Grafik + Beispiele: \Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma + \damit eng korreliert: Die ‚Ausrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen + Merkmale; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \zur (wahrhaft) ‚Ersten‘ Dimension der Welt; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \‚Brennweite + Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘ – als solche; \zum Pixelwesen; \...

·         »Aufschäumbarkeit« – der Dinge und Zusammenhänge + des ‚Kognitiven Raums’ selbst + von Körpern in ihm: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Paradebeispiel: „Bombast“; \ „Suada“; \...

Weiterungen:    \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge und Weltausschnitte‘ im Kognitiven Raum; \Vakuum im ‚Kognitiven Raum§?§; \Phänomen: ‚Löcher im Wissensraum‘ – als Schaffung von ‚Pseudoplatz‘; \...

·         »Aufspannung« – eines „Mathematischen Raums“ bzw. eines ‚Diskurs-Raumes’: [4]
Fachausdruck, um erst einmal den (womöglich besten / überhaupt einen)  
à Diskursraum eines anstehenden Problems bzw. der Gruppe von gerade abgehandelten Problemen des jeweiligen (mathematischen oder ganz anderen) à Wissensgebiets festzulegen. Es geht hier um das Abstecken eines festen, umfassenden gemeinsamen  à Rahmens, damit sich hinterher alles andere an Fakten und Argumenten zum gemeinten  à Weltausschnittinnen drin abspielen“ wird.
Die Vorstellung von einem sich plötzlich in ein vormaliges „Nichts“ hinein öffnenden Regenschirms, der danach einiges an Raum und Dingen abdeckt und ggfs. schützt, ist dabei gar nicht so schlecht. Insbesondere dann, wenn man statt an das Gestänge des klassischen Schirms an 
à Zueinander orthogonale Koordinaten-Achsen denkt, die plötzlich in die verschiedenen Richtungen des hier gemeinten bzw. des objektiv zuständigen (Diskurs)-Raumes hineinragen.
Es geht um das bestmögliche spätere Bezugs-, Mess- und Ordnungsmittel für die  
à Wissbarkeiten der WELT – also um etwas, was weit über den bloßen Klassischen 3D-Raum und die Zeitachse hinausreicht.
--- Soll-Wirkung des Aufspannen des Raumes bzw. unterschiedlicher Diskursräume innerhalb des »Unterfangens Weltpuzzle«: Mit jeder zusätzlichen, womöglich 
à orthogonal aus dem Bisherigen herausragenden Dimension erweitert sich schrittweise der à Geltungsbereich dieses „Schirms“ / des à Koordinaten-Systems / des gerade erfassten Raums / à Weltausschnitts. Dieses Vorgehen geschieht in der Hoffnung, dass es im à »Unterfangen Weltpuzzle« mit seiner massiven Art der àRaumgreifung irgendwie, irgendwann einmal völlig aufhören wird. Und das einfach deswegen, weil alle à originalseits gegebenen Notwendigkeiten dafür mittlerweile komplett ausgeschöpft sind. Wenn einfach keine noch-nicht-erfasste Restmenge an Puzzlesteinen unerledigt übrig geblieben ist.
Was die "Siebenmeilenstiefel" für die Bewältigung / Abdeckung einer linearen Strecke sind, ist die „Aufspannung“ für den ‚Kognitiven Raum’.
§abdeckend; „Sog“-Effekte; ...; Einbeziehung von ausnahmslos allem irgend Zutreffenden in das Paradigma und sein Erklärungsvermögen; „Eroberung“ von à Wissensgebieten §für alle Zeiten?!§, wenn auch nicht gleich deren vollständige Erforschung; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“  à Kognitive Ökonomie §
§“Raumgreifung“ ist in meinem Paradigma die vorläufige / endgültige? Bezeichnung für dieses derart Wichtige; es brauchte dafür einen eigenen Fachausdruck!§

Systemische Grafik + Beispiele: \Sammelfoto zur „Löwenzahn“-Metapher; \PASTE8 – Fig. 2a / 2b / 2c /...; \Grafik-Entwurf: Die ‚Oberste Aufspannung‘ des KASTE-Raums; \Zwischenraum; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘; \‚ausrollbar-dimensional sein‘ – als Merkmal; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \zur ‚Aufspannung‘ des jeweiligen Diskursraums; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognitiven Raum«!; \Orthogonalität – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zu den Top-Achsen; \‚Blumengrafik‘ – als die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp; \‚Wissens­landschaften‘ – als solche; \Auflistung von Szenarios zum Unterfangen; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich“ + dessen Grenzen; \Der jeweilige ‚Rest‘; \...

·         »Ausgezeichneter Blickpunkt«: Im Klassischen Raum lassen sich „Dinge des Interesses“ von höchst unterschiedlichen Position und Seiten her betrachten. Dabei zeigen sie ihr Inneres in stark wechselndem ‚Aussehen‘. Die Menge der – immerzu nur ‚guckloch‘-großen – Einzelbilder zu den gerade fraglichen Dingen ist beliebig groß. Und sie ist scheinbar ‚komplex‘, denn keines davon ist irgendwie gegenüber den anderen „ausgezeichnet“.
Erst dann, wenn man selbst sich – als Beobachter – gemäß dem Gesamtziel
à Unifizierung außerhalb des fraglichen ‚Weltausschnitts‘ befindet, hat man überhaupt eine Chance darauf, „Alles auf einmal“ ins Blickfeld zu bekommen. Doch selbst da liegt die zu wählende Position noch nicht eindeutig fest.
Bei den Dingen im »Kognitiven Raum« – geprägt durch seine Hauptachse, der »Ersten Dimension der Welt« – ist die Situation besser. Dort gibt es zu jedem (fest umrissenen) ‚Weltausschnitt‘ einen ‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘, d. h. eine ganz bestimmte vom Beobachter einnehmbare Position, die ihn in dem Sinne ‚privilegiert‘:
1.  Dass er von dort aus den fraglichen ‚Weltausschnitt‘ als Ganzen im Blickfeld hat:
     als einen einzigen – nach außen zu fest abgegrenzten – ‚Kognitiven Raumwinkel‘
2.  Dass er von dort aus in diesem ‚Raumwinkel‘ allein mit Hilfe der ‚Palette der Kognitiven
     Freiheitsgrade‘ an alle Ansichten + an alle ‚Auflösungsgrade‘ für die Inhalte ‚operational‘
     dran kommt
3.  Dass sich von genau dort aus – und nur von dort aus! –  die scheinbare ‚Komplexität‘
     drastisch reduziert. Und das in immer derselben Art von ‚Ordnung‘.
                                     Dieser Punkt deckt sich mit dem ‚Top-Punkt‘ des
                                   ‚Abstraktionskegels zu betreffenden Weltausschnitt‘.  

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’ + \Videoclip dazu; \Der ‚Punkt, der sich teilen lässt’ (+ seine drei separaten Zonen); \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \... --- \Paradebeispiel: In und außerhalb eines bestimmten Kirchenbaus; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma als unser gemeinsames kognitive Los; \Die originalseits angetroffene ‚Einsheit in Vielheit’ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚komplex sein‘ / komplex zu sein scheinen; \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept --- \Unifizierung der Dinge, ‚Ausgezeichnete Blickpunkt im Kognitiven Raum‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \»Die Erste Dimension der Welt«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung und des Handelns in der kognitiven Welt‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma – mit seinen Optionen; \Das „Endoteleskop“-Szenario – \mit seinen »Kognischen Koordinaten«; \Die im Kognitiven Raum „richtige“ – gemeinsame – ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘; \zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \...; \...

·         »Ausprägungsform«: §Synonyme: ...§  Partner-Begriff à Abstrakta

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚Vielheit innerhalb der Einsheit’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge im Kognitiven Raum’; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Vererbungswesen im Kognitiven Raum’; \...; \...

·         »Ausrichtung« – der ‚Puzzlesteine’ im  à »Kognitiven Raum«:
So wie sich Eisenfeilspäne strikt auf die Feldlinien von Magneten ausrichten, so wie all die Eintragungen einer Landkarte „gemeinsam nach Norden“ weisen, müssen im »Puzzle WELT« die einzelnen Bausteine erst einmal auf einen einzigen ihnen allen gemeinsamen natürlicherseits so gegebenen Punkt hin orientiert werden (als „Ein-Nordung“ statt – freier – „Ein-Ordnung“ der Dinge). Schon ein einziger – beispielsweise glaubensbedingt – ‚falsch ausgerichteter‘ Stein kann die
à Lösbarkeit des gesamten Puzzles sabotieren. --- Der „richtige“ Punkt für die gemeinsame Ausrichtung der Wissbarkeiten wird im à »Unterfangen Weltpuzzle« jedoch erst gesucht.

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Der ‚Punkt der Kognik’; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \...

Weiterungen:    \‚Der Privilegierte Beobachter‘ + sein die Dinge unifizierender Blickpunkt; \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \Der jeweilige ‚Überzoomungspunkt’; \zur – gemeinsamen – ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘; \Ordnung – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’; \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \zum ‚Platzhalterwesen‘ – Szenario: „Eisenfeilspäne“; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...

·         »ausrollbar-dimensional sein«: – Charakteristisches Merkmal des im à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten à Diskursraums: Versuch einer sprechenden Bezeichnung für die Tatsache, dass zur à Aufspannung des (optimalerweise gleich ‚abstraktionskegelförmigen‘) ‚Diskursraums‘ zu einem zuvor fest umrissenen ‚Weltausschnitt’ nach àkognitiv oben zuimmer weniger an zueinander à orthogonalen Dimensionen herangezogen werden muss und dass zur vollen Aufspannung des Diskursraums zum selben ‚Weltausschnitt‘ es nach àkognitiv unten zu‘ abbildungsseits immer mehr werden (d. h. in dem Maße, wie man gedanklich immer mehr ins entfaltbare Detail, in Spezialbelange und ins ganz à Individuelle hineingeht).
Sowohl die Anzahl als auch die Art der zu beteiligenden
à Dimensionen ändert sich dabei. Sie hängen stark ab vom vorab gewählten à Auflösungsgrad bzw. von der gerade gewünschten bzw. gebrauchten à Tiefenschärfe im »Kognitiven Raum«.
In der
à Finite-Elemente-Technik besteht ein ähnlicher Zusammenhang zwischen der Anzahl an dort verwendeten Einzel-Elementen und der mit dieser Anzahl gerade noch erzielbaren Genauigkeit bei den Details.
Als Partner-Konzept: Die
àEinrollbarkeit’ von Diskursraum-Dimensionen im Zuge des à Zoomens nach àkognitiv oben zu‘ bzw. der à Projektionsschritte bis hin zum àDing an sich’. + Bis hin zum àvöllig überzoomt‘-Sein im à Abbildungsseitigen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Draufsicht auf ein „nach außen zu“ immer mehr ausgerolltes Dimensionengerüst; \„Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht auf das gesuchte Ganze; \Der ‚Nabel der Welt‘ – in der Draufsicht; \Grafik-Entwurf: „Die oberste ‚Aufspannung‘ des KASTE-Raums“; \zum ‚Einrollen von Dimensionen‘ im Klassischen Raum; \...

Weiterungen:    \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher + \seine ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Die ‚Erste Dimension’ der Welt – als Verbindung von „kognitiv ganz oben“ mit „kognitiv ganz unten“; \„Die Komplexität der WELT“ – als Angstgegner; \Individualitäten + Einzelnes; \Orthogonalisierung + Orthogonalisierbarkeit; \‚aus- und einrollbar-dimensional sein‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognitiven Raum«; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Gute Fee“-Szenario --- „Der Vorschlag in Güte“; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \...; \...

·         »Aussehen« der Dinge im  à Kognitiven Raum: §...§ + Das »Zweite« Aussehen der Dinge

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Aspirinwirkung; \Planet Erde; \Transformation eines Putto; \...; \...

Weiterungen:    \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum’; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \Topologie des ‚Kognitiven Raums’ und seiner Körper; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ der LÖSUNG; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den Referenzideal’; \‚Selbstähnlichkeit im Kognitiven Raum‘ – Das »Zweite« Aussehen der Dinge; \...

 

B

 

·         »Bedeutung«: §...§
(...; „Bedeutung im Kleinen“ versus „Bedeutung im Großen Ganzen“; Semantik; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Raumgreifung + Raumverzicht; \allerlei an Wortfeldern; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \...; \...

Weiterungen:    \Begriffe – als solche; \Meme + Memetik; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – im »Kognitiven Raum« + seinen Problemen; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„verstehen“ – als kognitive Leistung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma; \Wortfelder – als solche; \Terminologie-Arbeit – als solche; \Semantische Netze; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...; \...

·         »Begriff« / »Begriffsamöbe«: §...§ 
(Eindeutigkeit versus Wolkigkeit; "Die zwei--- und dreißig Seiten der Dinge"; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Raumgreifung + Raumverzicht; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \Kölner Dom; \Der Stuhl – als solcher; \Systeme – als solche; \Der Prozess an sich; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen --- und viele andere

Weiterungen:    \Terminologiearbeit – als solche; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest umrissen zu halten; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«’ – als „Schrumpffolien“-Szenario; \‚Raumgreifung‘ – als solche + \‚Raumverzicht‘; \‚Rahmen-Arbeit‘ – als solche; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \zur ‚Versiegelung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur Konstanthaltung – als solcher; \(unterschiedliche) Meinungen; \Wissensträgertyp: „Verbale Sprache“; \allerlei an ‚Ansteuerungsoptionen‘; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \Symbole + Symbolik; \...

·         »Behauptung« / »Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma«: Dieses Wort steht bei mir – als Abstraktum + Fachausdruck (!) – für jedwede Art von „Aussage“ über die  à WELT oder irgendeinen à Weltausschnitt: -- egal was dabei gerade angesprochen sein mag oder beschrieben wird -- egal wie abstrakt oder konkret der Inhalt der Aussage auch sei -- egal ob zwingend, zweifelhaft oder gar falsch -- oder bloß fantasievoll -- gekonnt in der Symbolik oder ungewollt irritierend -- und egal ob die ‚Behauptung‘ von irgendeiner Denkschule als "schlichtweg wahr" aufgefasst wird und damit von vorneherein als "unanzweifelbar" gilt.
Eine ‚Behauptung’ stammt dem von ihr ausgedrückten Inhalt nach immerzu aus dem 
à Abbil­dungsseitigen. Ihr erstmaliges Aufstellen und jedes spätere Zitieren oder Abwandeln gehört schon zum à Originalseitigen – weil dem ein im betreffenden Moment tatsächlich stattfindendes Ereignis entspricht.
Aus der extremen Distanziertheit des à »Unterfangens Weltpuzzle« heraus ist jedwede Art von ‚Behauptung’ kognitiv zunächst einmal innerhalb des  à »Referenzideals« platzierungsbedürftig. Und inhaltlich hinterfragungswürdig. Letzteres gilt ausnahmslos – und sei die fragliche ‚Behauptung‘ oder ihr Autor noch so „seriös und anerkannt“, sei ihr Inhalt noch so „selbstverständlich“ bzw. ein jahrhundertelang akzeptierter Glaubensinhalt, von der weitaus überwältigenden Mehrheit der Menschen so vertreten oder gar wissenschaftlich und experimentell millionenfach belegt. Selbst à Bilder, à Hierarchien und à Formeln gehören mit zum „Tortenstück Behauptung“.
Insgesamt bildet die Menge der bisher in der Welt bereits aufgestellten + der in Zukunft noch hinzukommenden ‚Behauptungen‘ einen – wegen des Leitmotivs #3 vom Rest der
à Wissbarkeiten der WELT gut separierbaren àWeltausschnitt“. Für eine eigenständige ‚Behauptungskunde‘!
§– speziell aus der Wissens-Szene für alles in „Kommunikation“ oder „Forschung“ „gerade erst so Gemachte“ / für die „menschlichen sprachlichen Produkte / gedanklichen Konstrukte / Artefakte“ stammend§
{Um diesen Charakter der Künstlichkeit geht es mir mit der Hervorhebung gerade dieses Fachbegriffs vor allem und als àGlatte Kante im Puzzle’ ganz speziell. Denn das für die Spezies Mensch allgegenwärtige Phänomen ‚Behauptung’ kam – als Handlungsoption – ja erst „ganz wenige Sekunden vor zwölf“ überhaupt mit in die WELT.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \„Guter Mond“; \„Der Fischer“; \im Feininger-Stil gemalt; \im Picasso-Stil; \Die Maxwellschen Gleichungen; \„Naturkonstanten“; \Grafik: „Entwicklung des Kosmos“; \„Stilblüten“ – als solche; \überhaupt einsetzbare ‚Wissensträgertypen‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zum ‚Behauptungswesen‘ + \seine völlige Abschaltbarkeit gemäß dem Szenario „Dickenvergleich“; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination von Dingen“, \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Beschreibungsweisen; \‚Originaltreue‘ – als solche + \Isomorphie – in unterschiedlichen Graden; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im Kognitiven Raum; \Der jeweilige Geltungsbereich + seine Grenzen; \zum methodischen Nutzen von ‚Glatte-Kanten im Puzzle‘; \Die Palette der (im ‚Behauptungswesen‘) überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \zum ‚Stutz- und Stützstellenwesen‘ im Kognitiven Raum; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...

·         »Beispiel«: §...§
(...;
à Allgemeingültigkeit versus à Individualität; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Benutzerfreundlichkeit«: §...; Gebrauchstauglichkeit§
 (
à Benutzeroberflächen; Verständlichkeit; „intuitiv bedienbar“ (oder nicht); Problemloses „Finden“ des gerade Benötigten; Die Schnittstelle; Menüwesen; Websites; Navigation; Bedienung mit / ohne Umwege; Anzahl an benötigten Klicks; Effektivität; Effizienz; Die Gebrauchanweisung; Lernaufwand; Irrtumsanfälligkeit; Ärgernisse; Zufriedenheit des Nutzers; à Hyperlinks; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Drei Vorgehensweisen im Vergleich; \...

Weiterungen:    \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Prozesstyp: „Im Führerstand“ + Die „Mensch-Maschine-Schnittstelle“; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \Information + Zweck; \Angstgegner „Komplexität“; \Menschliches Verhalten; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘;\...; \\wiki: „Benutzerfreundlichkeit“; \...

·         »Benutzeroberfläche«:  §...§
(Die „Mensch-Maschine-Schnittstelle“;
à Benutzerfreundlichkeit; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Benutzeroberflächen – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma; \Aufwand, Wirkleistung + ‚Reibungsverluste‘; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \...

·         »Beobachtung«:  §...§
(
à Wahrnehmung + extra Hingucken; messen; Möglichkeiten; Handicaps; ...; versus Das gezielt entworfene à Experiment; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Die Sichtbarkeiten + \Die ‚Wissbarkeiten‘ der WELT – \‚Modell stehen‘ – im Szenario „Kunstakademie“; \Erkenntnisgewinnung + ihre Notwendigkeiten; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße)  „Wahrnehmung“; \zur ‚Mess‘-Szene; \‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Originaltreue – als solche / immer noch; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitive Los; \Perspektive + Perspektivwechsel; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \„Virtuelle Wesen (als ‚Beobachter‘) + Virtuelle Welten“; \...

·         »Beobachterstandort«/ »Der Beobachter vor Ort«: §...; + Standortwechsel; Bezugssystem für die jeweilige Beschreibung; à Einbettungssystem; Der ‚Raumwinkel vor Augen‘ --- Bei jedem ‚Beobachterstandort‘ erscheinen manche der Dinge / die meisten der ‚Wissbarkeiten‘ des »Originals WELT« nur in à überzoomter Form.
           Der Kontrast-Partner zum ‚Beobachter vor Ort’ ist der
à »Privilegierte Beobachter«.

Systemische Grafik + Beispiele: \Änderungen im ‚Aussehen der Dinge‘ bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund; \Standard für die ‚Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge‘ nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’ (hier: mit der Andeutung möglicher ‚Beobachter-Positionen‘ + ‚-Blickrichtungen‘); \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario; \Abbildtheorie + „Die vier separaten Richtigkeitsinstanzen“; \Perspektive + Perspektivwechsel; \Fluchtpunkt- + Horizontwesen; \‚überzoomt sein‘ – als Merkmal; \zum ‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen im Kognitiven Raum’; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \Zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Unifizierung; \...

·         »Beschränkung«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Prinzip-Grafik: „Selektions-Diamant im Kognitiven Raum“; \Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \...; \...

Weiterungen:    \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \Selektion – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \Der Geltungsbereich +seine jeweiligen Grenzen; \...

·         »Beschreibungsweise«: Wortwörtlich zu nehmen – als die „Art und Weise, wie“ in à Behauptungen irgend etwas ‚angesteuert’, ‚beschrieben‘ und ‚ausgedrückt' wird.
        – vgl.
à »Paradigma«

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \zur ‚Abbildtheorie‘; \zu – unterschiedlichen – ‚Ansteuerungsformen‘ für die ‚Dinge im Kognitiven Raum‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum – unterschiedliche – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \...

·         »Beweis« + Beweisführung: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \...; \Mathematik + \Logik – „Vernunft“; \Reduktion auf – die originalseitige bzw. eine abbildungsseits gesetzte – »Einsheit in Vielheit«; \allerlei an Richtigkeitskriterien; \‚Vererbbarkeit + Vererbung von Merkmalen‘ – im + aus dem »Kognitiven Raum«; \...

·         »Bewusstsein«: §...§
(Das Bewusste; bewusst werden / bewusst machen; ...; Unbewusstes; gar nicht Bewusstes; Die Bewusstseinsschwelle; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \bewusst; \Unbewusstes; \...; \...

·         »Bezugssystem«: Dieser Begriff wurde Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund der Notwendigkeiten in Einsteins „Spezieller Relativitätstheorie“ populär und hat bereits in viele andere Wissens- und Wissenschaftsgebiete Eingang gefunden. Er betont deren zwangsläufig unterschiedliches ‚Aussehen‘, wenn die Dinge mal von dieser, mal von jenem (statischen; bewegten; beschleunigten; zoomenden; ...) à Beobachterstandort aus betrachtet werden + in allerlei wechselnden Blickrichtungen. Zu jedem Ding gibt es die „Beziehung zu einem Bezugssystem“ als demjenigen Gebiet, in dem es sich befindet, bewegt und gerade betrachtet wird. In dem es – als „Ruhesystem“ – seinen eigenen Ort, seine Richtung, seine Auflösungsgrade, seine Wissensszenen, sein Wortfeld, sein Maß, ... „hat“. Diese Beziehung ist verwandt mit, aber nicht identisch mit der „Beziehung von Teilen zu ihrem Ganzem“. ...
{In der KOGNIK ist im Zuge des ‚Übergangs nach draußen‘ speziell nach der Position für den
àPrivilegierten Beobachter“ zu suchen, von der aus man „Alles auf ein Mal im Blickfeld“ hat.}
§Bezugssystem u. a. auch als: „Psychische Bezugssysteme“; ...; Visueller Anschauungsraum; Musikalische Klangraum; Zeitgerüst des Erlebens und Handelns; Ausgangspunkt von Eigenschaftsurteilen; situativer
à Hintergrund; ...; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Standard für die Seitenansicht + Mögliche Beobachterpositionen + Beobachtungsrichtungen; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ (qualitativ); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Diskursraum + Beobachterposition; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \“verstehen“ – als kognitive Leistung; \zu Konfliktwesen + Mediation; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum‘; \‚Landschaften im Kognitiven Raum‘; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ im Kognitiven Raum‘; \Perspektiven + Perspektivwechsel; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Transformationen – als solche; \zur ‚Froschaugenverzerrung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \Kontext sein (oder nicht) – als Merkmal; \‚Verlorene Dimensionen‘ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \zum ‚Übergang nach draußen‘ – Pflicht für den kritischen Beobachter; \zum Merkmal der – originalseits – unauftrennbar angetroffenen »Einsheit in Vielheit der WELT«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Unifizierung; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \Szenario „Kunstakademie“; \Das ‚Endoteleskop“-Szenario; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \‚Überzoombarkeit‘ + Mathematischer Ursprung; \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \...

·         »Bildvorlage« + Entstehendes Bild: §...; ‚Modell stehen‘§ – im ‚Puzzle‘-Paradigma

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Bildvorlage zum »Pappkartonpuzzle«; \Der Soll- und Legeraum dazu; \...

Weiterungen:    \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – zum Vergleichen; \zur Klassischen Kartografie; \Szenario „Kunstakademie“; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Arbeitsvision: „Kognitiver Universalatlas; \„fertig sein“ mit dem Puzzle; \Das „Wegknipserei“-Szenario; \...

·         »Blindleistung«: Ursprünglich ein Fachausdruck der Elektrotechnik – hier auf die unterschiedliche Wirksamkeit der beim Denken, Diskutieren und Planen eingesetzten Mannsekunden, Manntage bzw. Mannjahre übertragen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Produktions-Effizienz; \...

Weiterungen:    \Aufwand, Wirkleistung + ‚Reibungsverluste‘; \Inspiration + ‚Stimulusware’; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal;  \Rationalisierung – als solche; \\Dateiordner-Auszug: „Managementkunst“; \...

·         »Blumengrafik«: Diese besondere Art von à Systemischer Grafik bildet eine alternative Möglichkeit, um die oft à komplexen Zusammenhänge eines à Wissensgebiets zu à reduzieren und sie auf der sich bloß in zwei Dimensionen erstreckenden Papierfläche doch noch übersichtlich zu à ordnen. Denn der à Abstraktions­kegel als Ganzes ist bei weitem nicht die einzige à Figur, die das hinter dem gerade angesteuerten à Wissensgebiet ‚Modell stehende‘ à Original in à unifizierender Darstellung widerzuspiegeln vermag.
Wird der
à Top-Punkt eines ‚Abstraktionskegels‘ – wie etwa eine Knospe bei ihrem Aufgehen – nach den Seiten hin in den Raum hinein aufgeklappt, so entsteht in der àDraufsicht’ idealerweise etwas, das einer Blüte ähnelt, mit dem ursprünglichen ‚Top’ genau in der Mitte dieser Figur und den zugehörigen / gebietsaufspannenden à »Wissensszenen« drum herum wie Blütenblätter arrangiert.
Mit Hilfe von
à Lupengrafiken kann man – weiter ‚nach kognitiv unten‘ zoomend – immer mehr in die Einzelheiten der à Wissensszenen bzw.  à Wissenslandschaften hineinschauen. ...
                      §Das Ganze gilt auch beim
à »Referenzideal der Abbildung der WELT«
                                                                mit all dessen
à Teilkegeln

Systemische Grafik + Beispiele: \Portalseite zum Unterfangen; \Die ‚Oberste Abstraktionsebene‘; \Die Welt als Ganzes; \Weltbild machen; \Angestrebt: „Ein Netzwerk von Teilkegeln“; \dasselbe in der ‚Draufsicht’ auf das »Referenzideal«; \Sammelfoto zur ‚Löwenzahn‘-Metapher; \...

Weiterungen:    \Komplexität – als solche; \Reduktion – als solche; \zur ‚Aufspannung‘ eines Diskursraums; \Orthogonalisierung + „Kognitive Ökonomie“; \zur ‚Achserei‘-Arbeit; \‚kognitiv oben + unten‘ – als Positionen + Richtungen; \Tricks zur Darstellung von Unvorstellbarem; \‚aus- und einrollbar-dimen­sional‘ sein als Diskursraum bzw. Merkmal; \‚Blumengrafik‘ – ein die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp; \Draufsicht versus Seitenansicht im Kognitiven Raum; \...

·         »Bottom-Up-Komposition«  – mit als Partnerbegriff der à »Top-Down-Dekomposition«
                          + deren jeweilige Algorithmen + in beiderseitiger Kombination
= Fachjargon für zwei zueinander
à komplementäre Vorgehensweisen der à Strukturellen Systemanalyse und Systemtechnik.
Voraussetzungen: 1. Es gibt jenseits unserer bloßen
à Vorstellung originalseits eine à Wirklichkeit mit konkreten, abbildungsseits à abgrenzbaren à Objekten; 2. Diese ‚Wirklichkeit‘ ist widerspiegelbar, d. h. à atlasmäßig in ihren à Zusammenhängen à abbildbar.
       §Arbeitsrichtung im ‚Abstraktionskegel‘: von ‚kognitiv unten‘ nach ‚kognitiv oben‘§
--> „Alles“ / „Das Ganze“. Dazu gehören auch „schlafende“ Objekte und solche, die sich für uns
       noch im Nebel der
à Unwissenheit befinden.
--> Ansteuerung / „Aufwecken / Entdecken“ / Beleuchten / Einkreisen / Versiegeln/ ...
      Die beiden gegensätzlichen Ansätze / Vorgehensweisen stehen in enger Verwandtschaft
      zum
à Herumzoomen in Abstraktionskegeln.

Systemische Grafik + Beispiele: \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \‚Abstraktionskegel‘ + „Geschachtelte Weltausschnitte“; \...

Weiterungen:    \zur ‚Abbildbarkeit‘ – als solcher; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Systemanalyse – als solche; \Systemtechnik – als solche; \Vision: »Kognitiver Universalatlas«; \‚kognitiv oben + unten‘ – als Positionen + Richtungen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \...

·         »Brainware«: §...§
(...; versus:
à Hardware, à Software, à Stimulusware, à...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

 

C

 

·         »Chaos« – in Sinne der Chaostheorie: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Apfelmännchen“; \Dia-Clip dazu; \...

Weiterungen:    \„Selbstähnlichkeit“ des Wissensträgers für die LÖSUNG; \Der „Schmetterlingseffekt“; \Fraktale – als solche; \...

·         »Checkliste«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Cut & Paste« – „Ausschneiden“ & „Einfügen“:
§Bezeichnung zweier der Optionen aus der Palette der »Freiheitsgrade des Handelns in der kognitiven Welt«; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \so ausgelegte Dominosteine; \...

Weiterungen:    \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \Die Freiheitsgrade „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \zur ‚Kombinierbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \‚Domino legen‘ im Kognitiven Raum; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \„kopieren“ – als kognitiver Freiheitsgrad; \...

 

D

 

·         »Darstellungsmöglichkeiten«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Option: „Kaleidoskopierung“ der Dinge; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \...

Weiterungen:    \Die Palette der überhaupt vorhandenen ‚Wissensträgertypen‘; \Perspektiven + Perspektivwechsel; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Transformationen – als solche; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Selbstähnlichkeit im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Die Daten«: §...§
(...;
à Der „Ist“-Zustand; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Information + Zweck; \zur (archaischen versus modernen) Informationstechnologie; \...; \...

·         »Definitionsformen«: für Wörter, Begriffe, Merkmale, Zusammenhänge und Symbole
--- „Extensionale“ Form: §von irgendetwas
à Originalseitigem her so suggeriert ...; in „Bottom-up“-Richtung!§
--- „Intensionale“ Form: §von irgendetwas
à Abbildungsseitigem her – als ‚Platzhalter‘ für im »Original WELT« entweder à Existierendes oder dort möglichweise gar nicht Existierendes – so spezifiziert ...; in „Top-down“-Richtung!§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Begriffe – als solche; \Terminologie-Arbeit – als solche + „Die jeweilige Definition“; \„Bedeutung“, „Sinn“ + (hinterfragbare) „Sinngebung“; \Systemana­lyse – „bottom-up“ + „top-down“; \zur ‚Ansteuer­barkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Vererbbarkeit‘ + ‚Ererbung‘ von Merkmalen im  / aus dem »Kognitiven Raum«; \Wortfelder – als lokal unifizierender Wissensträgertyp + \zur „Formalen Logik“ + deren Fachausdrücken; \Logik – „extensional“ versus „intensional“; \Emergenz versus \Emergentismus; \‚operational sein‘ (oder nicht) – zwei abbildungsseitige Merkmale; \wolkig sein / „wolkig“ geblieben sein; \Geltungs­bereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \zum „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Platzhalterwesen‘ + \den ‚Diamanten‘ im »Kognitiven Raum«; \als Kontrast dazu: all die »Nebelwerferei im Kognitiven Raum«; \...

·         »Delta+/--Geschehen«: §...§  
Beschleunigungsmöglichkeit durch Anwendung von allerlei an
à Proben auf Richtigkeit. Dazu muss jedoch genügend Klarheit darüber bestehen, was in diesem Zusammenhang das „Richtig-Sein“ bedeutet. Und was nicht! ... --- Fallstrick: „Verschlimmbesserung“
--- Beachte: Die Option der immer umfassenderen
à Raumgreifung mit ihrem Nicht-Konstant­halten des ‚Weltausschnitts vor Augen’ kann dabei zu mancherlei Missverständnissen führen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Wachstum der Qualität; \zum „Machen“ von Theorien; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest umrissen; \Die ‚Logistische Kurve der Erkenntnisgewinnung‘; \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT; \...

Weiterungen:    \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \zur Kultur- und Ideengeschichte der Menschheit; \Optimierung – eine kognitive Leistung; \zu Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \‚Strukturelle Systemanalyse‘; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum’; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...

·         Das »Denken«: §...§

Systemische Grafik: \Der »Kognitive Prozess« in 8 unterschiedlichen Auflösungsebenen – Seitenansicht + \Draufsicht dazu; \...

Weiterungen:    \Der »Kognitive Prozess« – als Ganzer; \‚Herumreisen‘ + ‚Herumspringen‘ im Kognitiven Raum; \...; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \Wann und wie kam <... / Das Denkvermögen/ ...> eigentlich in die WELT?; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Grafik: „Lebensbaum zum Kognitiven Prozess“; \Das menschliche Vorstellungsvermögen + seine biologisch bedingten Grenzen; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens’; \...

·         »Denkfehler«: §...§
(...; „Das Gleichheitszeichen“; ‚Einsheit‘ als Merkmal; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \„Schrödingers Katze“ – \Grafik dazu; \...

Weiterungen:    \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \allerlei an Richtigkeitskriterien; \zum Mathematischen Formelwesen + seinem Gleichheitszeichen; \...

·         »Detail sein«: §...; Komponenten; Merkmale; Zusammenhänge; Wechselwirkung; Aspekte; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \zum originalseitigen Merkmal: »Einsheit in Vielheit«; \‚Vielheit in der Einsheit’ – als solche; \zur ‚Aufspannung‘ des zuständigen Diskursraums; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + \damit eng korreliert: ‚aus- + einrollbar-dimensio­nal sein‘ als Diskursraumdimension bzw. Merkmal; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum’; \...

·         »Dimension« + Die jeweilige ‚Dimensionalität‘: Eines der abbildungsseitigen Mittel zur à Aufspannung von Diskursräumen. (Neben àStützstellen’; àFiniten Elementen’; ‚...’; ...)
Oft auch als „Himmelsrichtung“ /
à Koordinaten-Achse / àWissensszene‘ / à Kegelflanke“ bezeichnet. In der Mathematik sind daneben noch ganz andere Definitionen für den Begriff „Dimension“ gängig (und argumentativ nutzbar), nicht nur die Vorstellung von „Himmelsrichtungen“ und zueinander à orthogonalen Messvariablen. ...
--- §als Wortschöpfung: „Diskursdimension“ ??§
Das  bereits von seiner methodischen
à Natur her à abstraktionskegelförmige à »Referenzideal« für die à Abbildung der WELT – als der à Bildvorlage für die »LÖSUNG des Puzzles WELT« – ist von seinem Charakter her à ausrollbar-dimensional.

Systemische Grafik + Beispiele: \Koordinatennetz aus ‚Abstraktionskegeln‘; \Grafik zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit‘ von Diskursraum-Dimensionen: Der Fall „Klassischer Raum“; \Die ersten / innersten Dimensionen des ‚Referenzideals’; \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \Diskursräume – als solche + \deren jeweilige ‚Aufspannung‘; \„Orthogonali­sierung“ – als solche; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische Koordinaten«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur ‚Vererbbarkeit‘ + ‚Ererbbarkeit von Merkmalen‘ im Kognitiven Raum; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Das (methodenseits bislang weitgehend ignorierte) »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \(abbildungsseits) ‚aus- + einrollbar-dimensional‘ sein als Diskursraum bzw. Merkmal; \‚Blumengrafik‘ – als die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp; \„Auf der Suche nach den ‚verlorenen‘ Dimensionen“; \Fraktale – als solche; \Das ‚Mathiversum‘ (als Vereinigungsmenge der überhaupt möglichen Diskursräume); \...; \...

·         »Das Ding« – insbesondere in der vagen Formulierung als „Die Dinge“ / „Das Zeug“:
Diesen Begriff für „etwas ganz Bestimmtes in der WELT“ bzw. als „Das momentan gerade Gemeinte“ belasse ich – im Gegensatz etwa zu
à Vorstellungen wie: "Objekt"; "System"; "Stück"; "Segment"; "Teil";  "Komponente"; "Beispiel"; "Das Ganze" oder "Nichts" – absichtlich in seiner ‚schlampig-wolkigen’, umgangssprachlich noch weitgehend offenen Bedeutung. Höchst ungenau werden damit gedanklich mal ganze à Weltausschnitte angesteuert; mal à Perspektiven auf diese gemeint; mal ‚Gegenstände’; mal ‚Tatsachen’; mal ‚Sachverhalte‘; mal ‚Geschehen‘ oder à Ereignisse; mal ‚Verhaltensformen‘; mal à Merkmale; mal à Zusammenhänge; mal à Nachbarschaftsbeziehungen und ‚Situationen’; mal benötigte à Diskursräume und  à Methoden; ... . Oder gar bloße à Potentiale und technischeMöglichkeiten“, ‚Abwandlungen‘ und bloße ‚Fantasierbarkeiten‘. ...
Jedes „Ding“ liegt – als Inhalt – in mindestens einem
à Weltausschnitt! ...
Auch bloße „Eindrücke“ können es sein. „Sachen“ eben, über die man reden, forschen und spekulieren kann. Oder die man für <irgendetwas> zu „nutzen“ vermag. In jedem Fall geht es um gewisse 
à Wissbarkeiten, also um etwas, was schon à originalseits irgendwie begründet ist. Auch wenn es nicht notwendigerweise von uns selbst konkret ‚wahrgenommen’, so ‚gewusst’ oder schon korrekt à behauptet wurde. ...
N. B.: Die Konzepte ‚Weltausschnitt’, ‚Perspektive’, ‚Objekt’, ‚Merkmal’ und ‚Zusammenhang’ sind „als Dinge“
à orthogonal zueinander. Und àKognitives Reisen’ samt all den (kognitiven) Bildeindrücken von „dabei unterwegs“ – als die momentan und vorübergehend im eigenen à visuellen oder kognitiven ‚Guckloch‘ aufscheinenden "Dinge" – sowieso!

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest umrissengehalten; \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Versiegelung‘ oder: \‚wolkig bleibend‘ im »Kognitiven Raum«; \„Systeme“ – als solche (offene + geschlossene); \Perspektiven + Perspektivwechsel; \zum Allerlei der ‚Relationsarten im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zu den ‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘ (sowohl natürliche als auch künstliche); \zur ‚Orthogonalisierbarkeit‘ – als solcher; \‚komplementär zueinander sein“ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der ‚Guckloch‘-Modus des »Kognitiven Prozesses« als unser gemeinsames – visuelles und kognitives – Los; \zur ‚Verschränktheit der Dinge‘ – im »Original WELT« / im »Kognitiven Raum«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Die – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \Individualitäten + Einzelnes; \...; \...

Systemische Grafik + Beispiele: \Konvergenz der Direttissimas; \„Das Leben“; \Kultur; \Kunst; \...; \...; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘; \Mengen + Mengenlehre; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \zur Erinnerung – für die jeweilige Platzierung; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Arbeitsschritte auf dem Weg zum „Ding an sich“; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \(abbildungsseits) ‚aus- und einrollbar-dimensional sein‘ – als Diskursraum bzw. Merkmal; \Das „Gute Fee“-Szenario – „Der Vorschlag in Güte“; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...

Systemische Grafik + Beispiele: \Gipfellogo; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Drei Vorgehensweisen im Vergleich; \...; \Absturz in die Vermenschlichung; \...

Weiterungen:    \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Positionen + Richtungen; \zum ‚Direttissimawesen‘ im Kognitiven Raum; \Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \‚Achterbahn fahren‘ im Kognitiven Raum; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \Aufwand + Blindleistung + ‚Reibungsverluste‘; \Falsch<...>; \Fehler{...}; \Die ‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \...

·         »Diskursraum«: als eigener »Bewegungsraum« + als »Handlungsraum«. Auch schlicht »Der Raum«: §...; Mathematischer Raum; Teilräume; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Ziel der Unifizierung; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \ ...; \...

Weiterungen:    \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Orthogonalisierung – als solche + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Das generelle ‚Spiel‘-Paradigma; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \Der all-unifizierte ‚Kognitive Raum’ – als Diskursraum für die ‚Wissbarkeiten der WELT‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \‚Nachbarschaftsbezieh­ungen im Kognitiven Raum’; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Transformationen – als solche; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den Kognitiven Raum; \...

·         »Doppelkegel«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Die Draufsicht« – auf den ‚Abstraktionskegel zu einem Weltausschnitt’:
Fachausdruck für eine der besonders aufschlussreichen
à Perspektiven auf den  à Abstraktionskegel an sich. In der Sichtweise von à kognitiv oben her auf das jeweils gemeinte Gebilde lässt sich dabei einiges von der à Vielheit der Inhalte dieses à Weltausschnitts wenigsten grafisch andeuten. Nach »innen« zu in dieser Darstellung nimmt deren à Abstraktionsgrad immer mehr zu. Nach »außen« zu werden dort die à Dinge dagegen immer mehr in ihre à Individualitäten, ‚Spezialbelange‘ und à Details aufgelöst.
Man sollte sich bei ‚Draufsicht‘-Grafiken daher – aus der
à Zweidimensionalität der Zeichenfläche in die dritte Dimension unseres à Vorstellungsvermögens hineinragend – immer speziell den  à Auflösungsgrad der Dinge hinzudenken. Als zusätzliche Achse im zuständigen à Diskursraum!
--- vgl. als Komplement dazu: Die
à Seitenansicht auf denselben originalseitigen Vorrat an à Wissbarem zum jeweils gemeinten à Weltausschnitt, diesem nach seiner ‚Transformation in den Kognitiven Raum‘ bereits von à Natur aus à abstraktionskegelförmigen Gebilde.

Systemische Grafik + Beispiele: \zur Erinnerung: »Das Pusteblumenlogo« + »Das Gipfellogo«; \Aufgabe + Soll-Lösung; \‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Der ‚Nabel der Welt‘; \Eine misslungene Lösung; \Pusteblumenlogo – beschriftet; \‚Froschaugenverzerrung im Kognitiven Raum‘ – Prinzipgrafik für die Ergebnisse; \Essays – längs einiger der ‚Direttissimas‘; \Konvergenzen beim Abbilden der Materiellen Welt; \Umwelten + Raumwinkel; \Wissensszenen zum »Kognitiven Prozess«; \zur – unterschiedlichen – ‚Aufschlüsselbarkeit‘ eines zuvor fest umrissenen Ganzen; \...

Weiterungen:    \zum originalseitigen Merkmal »Einsheit in Vielheit«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Perspektiven + Perspektivwechsel; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Die ‚Seitenansichten‘ versus Die ‚Draufsichten‘; \Die Grenzen unseres Vorstellungsvermögens; \Tricks zur Darstellung von Unvorstellbarem; \...

·         »Dualität«: §...§
[Brian Green, p. 298]: „Physicists use the term duality to describe theoretical models that appear to be different but nevertheless can be shown to describe exactly the same physics.“
– Ob es in diesem Sinne noch eine zweite oder gar viel mehr zum
à ‚Abstraktionskegel‘-Paradig­ma duale Lösungen für das »Puzzle WELT« gibt, bleibt noch zu erforschen. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Heisenbergbild“ versus Das „Schrödingerbild“ zur Quantenphysik; \...

Weiterungen:    \Wissensstand im Jahre 3000; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \„Laterales Denken“ + \Transformationen – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Verlustfreiheit‘ im Abbildungsseitigen; \Perspektiven – als solche; \Allerlei ‚Szenarios zum Unterfangen‘; \...

 

E

 

·         »Einbettungssystem«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Systeme – als solche; \zur Durchzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \Der Diskursraum – als solcher; \zur Ansteuerbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Eingriff«: Dieser Fachbegriff dient mir als à unifizierendes Schlagwort dazu, die Vorgänge um „Das menschliche Tun und Streben“ mit all seinen à Folgen analytisch von derjenigen Entwicklung zu separieren, die das »Original WELT« nehmen würde, wenn der à Mensch überhaupt nicht da wäre – oder wenn er seine Aufmerksamkeit dem von dem ‚Eingriff’ tatsächlich betroffenen àWeltausschnitt’ gar nicht erst gewidmet hätte.
 (= Die ungestörte Entwicklung / Die „Null-Lösung“ versus Die Zukunft der »WELT« bzw. eines winzigen
à Ausschnitts aus ihr "bei Maßnahmevollzug“).
à Systemanalytisch betrachtet liegt genau hier im àRaum der Wissbarkeiten’ die à Abzweigung zu der eigenständigen àWissensszene der Planung“.

Systemische Grafik + Beispiele: \Eingriffe pro Zeiteinheit + dieselbe Grafik separiert nach:  \„Tatsächlichen Eingriffen“ und \„Angeblichen Eingriffen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Eingriffe in die WELT‘ – als solche; \zur Rolle von ‚Glatten Kanten‘ im Puzzlegeschehen; \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Homo Faber; \zur ‚Theorie des Planungswesens‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens’; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \zur Erfassung des jeweiligen ‚Wirkungsspektrums‘; \zur ‚Verzapfung‘ der Puzzlesteine / jeweiligen Dinge mit dem ‚Großen Rest‘;\...

·         »Der Einkristall der Kognik«: §...§
(...; als
à Idealvorstellung; als à Soll-Merkmal für die à »LÖSUNG des Puzzles Welt«; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Einkristallzucht“ in der Materialwissenschaft + Technik; \...

Weiterungen:    \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ all der Puzzlesteine; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Aufschäumbarkeit‘ + ‚Umstülpbarkeit der Dinge – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...

·         »Einrollbarkeit« von à Diskursraum-Dimensionen + à Merkmalen:
§nach
à kognitiv oben zu (in den à Seitenansichten) bzw. nach ‚grafisch innen zu‘ (in den à Draufsichten) – Dabei als à abbildungsseitiges Phänomen das scheinbare Verschwinden der à originalseits zugehörigen à Details / Einzelheiten, ... und der à Wortfelder durch schrittweise zunehmende à Abstraktion der Dinge; ...§
Partnerkonzept:
àausrollbar-dimensional’ sein

Systemische Grafik + Beispiele: \Leere Blumengrafik; \Wissens-Szenen zum ‚Kognitiven Prozess’; \Parade-Beispiel: ‚Blumengrafik zum „Wissensgebiet Umweltverträglichkeitsprüfung“; \IT-Ist-Struktur; \IT-Ziele; \IT-Szene-3 (usw.); \...; \...; \Draufsicht auf den „Nabel der Welt“; \...; \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \Die Palette der ‚Phänomene beim Zoomen‘ – speziell in der Richtung ‚nach kognitiv oben‘; \‚Blumengrafik‘ – als Wissensträgertyp; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \zur (generellen) ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \»Nabelschnüre im Kognitiven Raum«; \...

·         »Einschleusbarkeit« – Kognitive Einschleusung: §...§
(Erst über diesen Umweg wirken „Assoziationen“, „Implizite Aussagen“, „Metaphern“ --- per „Hilfen“; als „Irritationen“; als „Störfaktoren“ beim ‚Verstehen‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das Wirkprinzip vom ‚Stimulusware‘; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \ „Platsch, Platsch, Platsch, ...“; \Das ‚Aufblink‘-Paradigma; \„verstehen“ –  als kognitive Leistung; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ im Kognitiven Raum; \Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \zur abbildungsseitigen ‚Personifizierung‘ der Dinge, Merkmale & Zusammenhänge; \zu den jeweiligen ‚Stützstellen‘ eines Denkvorgangs; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’ eines jeden Dings; \Inspiration + ‚Stimulusware’; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \...

·         Die »Einsheit der Welt«: Mit diesem Begriff wird die Tatsache betont, dass das à »Original WELT« – überall – bruchlos und in sich à widerspruchsfrei als „ein Einziges“ zusammenhängt. (Ganz im Gegensatz zu all den allemal ‚abbildungsseitigen‘ Beschreibungen). Die ‚Einsheit’ betont dieses wichtigste Merkmal der WELT überhaupt. Bei einem Unifizierungs-Vorhaben wie dem à »Unterfangen Weltpuzzle« gilt es, genau dieses – sine qua non – bestmöglich nachzuzeichnen. – §+ ein passender Philosophenspruch!§
Schwächere Formulierungen dieser Tatsache sind: „Einheit“; „Ganzheit“; „Vernetzung der Umwelt“; ...

à Das »Referenzideal«: Beim „Machen“ und Analysieren von à Weltbildern am Ende ohne jegliche à Fremd-  Paradigmen auskommen (können). 
– siehe auch den Gegenspieler: »Vielheit der WELT«

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Leitmotiv xy; \»Einsheit« – als solche; \Das ‚Einkristall‘-Paradigma; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \...; \...

·         »Elementarschritte« – des à Denkens, à Planens + à Forschens: §...§
(...; jeder von ihnen ist zu all den anderen
à kognitiv orthogonal; als Schritte à invariant bezüglich der betrachteten à Weltausschnitte + all ihrer Inhalte; ...)

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \»Eingriffe in die WELT«; \Der jeweilige »Diskursraum« – ein die fraglichen Dinge unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine (suboptimale?) ‚Aufspannung‘; \‚Gegenseitige Orthogonalität‘ als abbildungsseitiges Merkmal + ‚Kognitive Ökonomie‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte‘ des Denkens, Planens und Forschens: im Abbildungsseitigen!; \...; \...

·         »Emergentismus«: §...§ – als Phänomen und Machbarkeit ausschließlich im à Abbildungsseitigen spielend; als Auslotung der zwingenden Notwendigkeiten unter (egal welcher) gedanklich aufgestellten Hypothese ...
--- Sprechender in der Wortwahl wäre: ‚Explikationismus‘ ...
--- Originalseitiger Kontrastpartner dazu ist die
à Emergenz

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das Personifizierungs-Gehabe des Menschen; \...

Weiterungen:    \‚Emergentismus‘ – ein rein abbildungsseitiges Phänomen versus \„Emergenzen“ – als rein originalseitiges Phänomen; \Axiome, Theoreme, Hypothesen + Schlussfolgerbarkeit; \Was wäre los, wenn <...>?; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \zur ‚Vererbbarkeit + Vererbung von Merkmalen‘ im + aus dem Kognitiven Raum; \zu Logik + „Vernunft“; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \zur Explikationsmächtig­keit – als solcher; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \Der Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \Verdichtung von ‚Finiten Elementen‘; \‚Kognitive Stützstellen‘ + Näherungstechnik; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \allerlei Arten von ‚Kognitivem Apparat’; \...

·         »Emergenz«: §...§   – als Phänomen ausschließlich auf Seiten des à »Originals WELT« spielend

Systemische Grafik + Beispiele: \Entwicklung des Kosmos; \...

Weiterungen: \Selbstorganisation + Strukturbildung; \Evolution – als Wirkprinzip; \Das Leben; \Die apparativen Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \...

·         »Endoteleskop-Szenario«: als eine Verfremdung des Geschehens beim à Ansteuern von à Wissbarkeiten. Jede ‚Wissbarkeit dieser Welt’ hat innerhalb des à »Referenzideals der Abbildung der WELT« – so als sei sie in einer Art von à Kognitivem Universalatlas eingetragen – ihren ureigenen, vom abzubildenden àOriginal’ her genau bestimmten à Platz in dessen à Kognitivem Raum. Derart à unifiziert und à „unter einen gemeinsamen Hut gebracht“ sind die einzelnen à Wissbarkeiten auch à top-down ansteuerbar’, d. h. wie durch àJoystick“-Bewegungen von einer einzigen, allen à Wissensgebieten gemeinsamen à Hohen Warte aus „anklickbar“. Im Gegensatz zum normalen Denken kommen hier die à relevanten Wissbarkeiten, wenn ihr eigener Platz oder ihre unmittelbare ‚Nähe‘ à kognitiv angesteuert wird, jedoch schon ungefragt zum Vorschein.
Und zwar jede inmitten ihrer jeweiligen natürlichen („genuinen“)
à Kognitiven Nachbarschaft, sobald der à Kognitive Joystick nur auf das zuständige àPlanquadrat“ / den richtigen à Sektor im Raum / ‚Raumwinkel im Kognitiven Raumzielt.
Mit diesem hochneutralen (
à invarianten) Szenario sollen die Rollen des à Kognitiven Raums und all der à »Freiheitsgrade in ihm« zusätzlich verdeutlicht werden.
Ein methodischer Vorteil dieses
à Szenarios ist es, dass die à Wahrnehmung der (à originalseits so vorhandenen) à Tatsachen strikt von der àWertung der Inhalte ihres Weltausschnitts“ getrennt bleibt.
{Dieses ‚Szenario’ habe ich absichtlich à personifiziert formuliert; daher wird auch unter Bezeichnungen wie „Kleiner Grüner Mann“ oder "Marsmännchen"-Szenario auf es angespielt.}

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:       \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im ‚Kognitiven Raum’; \Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Vision: „Kognitiver Universalatlas“; \Kognitiver Prozesstyp: „Im Leitstand“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \Der ‚Kognitive Fingerabdruck’ eines (jeden) Dings; \Kognitiver Prozesstyp: Bloße „Wahrnehmung“ – \zum ‚Kognitiven Knipsen‘ – als solchem; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als Spielwiese; \Bewertung – als solche --- \‚Personifikation‘ – eine abbildungsseitige Option; \...

·         »Entfernung«: §...§
(...;
à Triangulation; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:       \...

·         »Entscheidung«: §...§
(...; als einer der zueinander orthogonalen ‚Elementarschritte des Denkens, Planens und Forschens‘; ...)

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:       \‚Verzweigung‘ – im »Kognitiven Raum« + \Abzweigungsgelegenheiten beim ‚Kognitiven Reisen‘; \Entscheidung – als Arbeitsschritt; \Die ganze ‚Palette der Elementarschritte‘; \...

·         »Entwicklungsphase«: Fachbegriff aus dem à Projektmanagement
--- Die Sammlung /... / Gruppierung / Kombination gewisser
à Arbeitspakete für eine unter den „Ideal-Phasen“ gemäß dem unifizierten à Phasenmodell (für Unterfangen aller Art). Die anderen Phasen sind: §„Die Embryonalphase“, „Die Ausführungsphase“, „Die ...“; „...“.§
Ausführlichere Definitionen und Auseinandersetzungen mit diesem Begriff finden sich in \... und \(Saynisch-Papiere: Organisation & Management).

Systemische Grafik + Beispiele: \Projekt-Phasen-Fortschritt; \System-Engineering; \...; \...

Weiterungen:    \\Dateiordner-Auszug: Managementwesen; \zur ‚Raschen Prototypierung‘ – als solcher; \‚Arbeitsteilung‘ – als solche; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Optimierung – als solche; \allerlei Arten an ‚Richtigkeitskriterien‘; \...; \...

·         »Enzyklopädie«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Konkurrenten der LÖSUNG; \Einleitung zur Diderot / d’Alembertschen Enzyklopädie; \...

·         »Ereignis«: §...§
Begriff für eine
à einzelne (plötzliche) lokale à Änderung. Als Fachausdruck insbesondere in der Statistik, der Physik, der Forschung, der Politik + ... verwendet. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \„Änderung“ – als solche; \„vergleichen“ – als ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \zur ‚Zähl‘-Szene – \Wortfeld dazu; \zur ‚Statistik‘; \Tortenstück „Materielle Welt“; \...; \...

·         »Ergebnis«: §...§
(...; Problem; Frage; Antwort; Lösung; Produkt; Emergenz; Ist-Ergebnis versus Soll-Ergebnis; Die Folgen einer Ursache; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Erkennbarkeit«: §...§
(
à visuell versus à kognitiv; Dasein / à Existenz; genau so à passieren, obwohl à abbildungsseits vielleicht längst à überzoomt; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \Mustererkennung – eine kognitive Leistung; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \...

·         »Erkenntnis«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \zum Delta+-Geschehen der Erkenntnis; \„Wissensgebiete in der Kulturgeschichte“; \...

Weiterungen:    \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \zum „Machen“ von Theorien; \Gewissheit – als solche (oder nicht); \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \Was wäre anders (oder nicht anders), wenn <...>?; \...

·         Die »Erste Dimension« der à Welt: §...; als solche in ihrer separaten à Existenz bislang weitgehend übersehen! Nur „implizit genutzt“ statt „als solche voll erforscht“ und in der Methodik dann „systematisch genutzt“; ...§

Systemische Grafik: \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + \eng damit korreliert: Die (abbildungsseitige) ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen + Merkmale; \zur ‚Allerersten‘ unter all den Dimensionen der Welt; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘;\Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Kartesische versus Polare versus »Kognische Koordinaten«; \...; \...

·         »Evolution«: als „Wissen gewinnender“, „Organe bildender“ und „Verhaltensformen prägender“ Prozess besonderer Art. ...
§im Wirkprinzip ein „Konkurrent“ zum ‚Apparativen Denken‘; uns Menschen an „Weisheit“ aber oft überlegen; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das Lebensspiel; \...; \...

Weiterungen:    \zum ‚Prozess‘ – als solchem; \‚Evolution‘ – als Prozessgeschehen; \‚Änderung‘ – als solche; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \Der ‚Kognitive Prozess‘ als solcher; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitiven Los – (nicht aber so bei der ‚Evolution‘); \Speicherung – als solche; \‚Raumgreifung‘ als solche – im »Kognitiven Raum«; \Emergenz – als solche; \zum Nutzen + den Fallstricken des ‚Funktions‘-Paradigmas; \Die – apparativen – Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \zur Bionik; \...; \...

·         »Existenz«: §…§
(…; …; Beweisbarkeit; Mathematische Existenzbeweise; …)

Systemische Grafik: \...; \Konvergenz zur Kognitiven Infrastruktur; \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das „Seiende“; \Emergenz – ein Geschehen im ‚Originalseitigen; \Mathematik – „Existenzbeweise“; \...

·         »Experiment«: §…§
(…; Der à Versuch; …; …; à Beobachtung; …)

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das „Seiende“; \Szenario-Technik; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \Erkenntnisgewinnung; \Invarianzen – als solche; \Was ist los / wäre anders, wenn <...>? + Sensitivitätsanalysen; \Originaltreue – als solche; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \...; \...

·         »Expertensystem«: § “Kenntnis geben” können … A tool, e.g. a computer program or network, that has built into it the knowledge and capability that will allow it to operate at an expert level. It enables its user to find solutions or to take decisions which are "better" than those achievable for him when not supported by this tool.§

Systemische Grafik: \Konvergenz zur Kognitiven Infrastruktur; \...; \...

Weiterungen:    \zum „Wolfskind“-Szenario; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \Einleitung zur „Enzyklopädie“; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ – als solcher; \...; \...

·         »Explikationswesen«: ‚Explikation’ ist in seinem Anspruch etwas schwächer als der Begriff ‚Erklärung’. ‚Explikation‘ steht für die begrifflichen Behandlung diffusen Wissens von „Domänen“ (hier: z. B. im Weltausschnitt der à »Kognik«): "Für Terme <dieser / irgendwelcher à Fach-Sprachen, deren Bedeutung unklar ist, schlug Rudolf Carnap eine »Explikation« genannte rationale Rekonstruktion vor mit der Absicht, solchen Ausdrücken "eine neue und präzisere Bedeutung zu geben, um sie für eine klare und strenge Erörterung des Gegenstandsbereichs brauchbarer zu machen".
[Karl-Heinz Schmidt: „Explikationen medizinischer Beobachtungssprachen“; dort als Quelle 6 = C. G. Hempel: „Grundzüge der Begriffsbildung in der empirischen Wissenschaft“, Düsseldorf, 1974, p. 30]

»Explikation«: §...§

‚Explicate’ und ‚Explain’ verhalten sich ähnlich zueinander wie „Der Kleine Finger“ und „Die ganze Hand“:
Das Eine bekommen wir gereicht und sind gleich versucht, nach dem Anderen zu greifen.

„Explain“:      Eher voll deduziert (meist monokausal) --- idealerweise: §...§

„Explicate“: Eher in den vollen / aussagekräftigsten ‚Kontext‘ platziert (aber ohne explizite Verfolgung / Nachzeichnung aller Wirkzusammenhänge; allein im Vertrauen auf die klärende Wirkung solch ausdrücklicher Positionierung) 
--- idealerweise: Das reine ‚Ansteuern’ der aussagekräftigsten ‚Szenarien‘ und ‚Perspektiven‘;
Der Rest an ‚Verstehen‘ soll dann irgendwie per Selbsterklärung zustande kommen.

Systemische Grafik + Beispiele: \allerlei an ‚Szenarios zur »Kognik«‘ + \allerlei an ‚Paradigmen‘ dazu; \...

Weiterungen:    \Systemanalyse – Das ‚White / Transparente Box‘-Paradigma; \zur Szenariotechnik; \Explikation – als solche; \Emergentismus / „Explikationismus“ – als solcher; \„verstehen“ – als kognitive Leistung; \zu „Logik“ und „Vernunft“; \Wie-kam <...> überhaupt in die WELT?; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \‚Kontext sein‘ – als Merkmal; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...

 

F

 

·         »Fadenkreuz-Szenario«: §Begriff aus der Gemeinsamen Unterbringung + Lokalen Auffindung der ‚Wissbarkeiten’ innerhalb der gesuchten LÖSUNG / im à »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; deren korrekte à Platzierung + punktgenaue à Ansteuerbarkeit§

Systemische Grafik + Beispiele: \Der ‚Punkt der Kognik’; \‚Planquadrate im Kognitiven Raum’; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Grafik-Entwurf zum „KASTE-Raum“ – in zentrierter Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im Kognitiven Raum; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + im Kognitiven Raum; \Zielvision: „Einkristall-Charakter“ – im »Kognitiven Raum«; \Genuine ‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum’; \Der allunifizierende „KASTE“-Raum – schrittweise ‚ausrollbar‘; \...

·         »Fakt«: §...§
(...; „sich darauf verlassen können“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Gewissheit in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \...

·         »Fallunterscheidung«: §...§
(...;
à Gedankenexperimente; à Gemeinsamkeiten + à Unterschiede; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \„Was wäre anders, wenn <...>?“; \Einstufung: „winzig“; „klein“, „mittel“; „groß“; „riesig“ – als jeweiliges Problem bzw. als Aufgabe; \Kognitiver Prozesstyp: „vergleichen“; \...

·         »Falsifizierung« + Falsifizierbarkeit: §...§
(...; à Verifikation; extra à Versuche anstellen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \„gewiss“ (oder nicht); \‚Rütteltests im »Kognitiven Raum«‘; \Innerer Widerspruch – als solcher; \‚originalgetreu‘ (oder nicht) – als abbildungsseitiges Merkmal; \...

·         »Fehlbehauptung«: §...§
(...;
à Irrtum; à ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlbehauptungen; \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘ + \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \ ‚Rütteltests‘ – im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Fehlertoleranz«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Was wäre anders, wenn <...>?“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \...

·         »Fehlinterpretation« – der Dinge / der WELT / der Zusammenhänge/ der Ursachen/ ...:
§...§
(Interpretation; Deutung; Umdeutung; Täuschung; Selbsttäuschung; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„Fehlbehauptungen“;  \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im Kognitiven Raum; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Kognitiven Raum; \...

·         »Fehlschluss«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \(Formale) Logik + „Vernunft“; \Axiome, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum‘; \Innerer Widerspruch – als solcher; \Fallstrick: ‚So als ob‘-Paradigmen; \(abbildungsseits) zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Fiktion«: §...§
(...; freies Zutun; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„virtuell sein“ – als Merkmal; \Was wäre anders, wenn <...>?; \Fiktionen – als solche; \Kunst, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von (Fehl)-Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Filter«: §...§
(...;
à Selektion; à Fraktion; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Zwanzig Fragen“-Szenario; \...

Weiterungen:    \Selektion – als solche; \Verlorene Dimensionen + ihre abbildungsseitigen Folgen; \...

·         »Finite-Elemente-Technik«: §... à Stützstellen + immer bessere à Näherung an das tatsächliche à Aussehen des fraglichen à Originals – bei immer größerer Anzahl an Strichen / an angesetzten Elementen.
Das alles klappt – mutatis mutandis – auch im
à Unifizierten »Kognitiven Raum«: dort mit den Dingen des à Referenzideals. Die Unmenge der à Hyperlinks in der Webpräsenz „kognik.de“ wirkt so wie die Menge der einzelnen Striche einer ‚Finite Elemente‘-Grafik. So wenig wie aber ein einzelner der Striche / Elemente sich im »Original WELT« genau so wiederfindet wie er dahingezeichnet wurde, so wenig ist der einzelne Hyperlink, so wie er eingerichtet wurde, eine tatsächliche „Komponente“ des ‚Originalseitigen der WELT‘. Beides à spielt ausschließlich im Abbildungsseitigen!§

Systemische Grafik + Beispiele: \Netzwerk im Abstraktionskegel; \‚Gerichtetes Netzwerk von Teilkegeln‘ + \die Draufsicht dazu; \Das ‚Pusteblumenlogo‘ zum Unterfangen; \Beispielobjekt: „Der Denker“ – mehrfach in „Finiter Elemente“-Technik dargestellt; \...

Weiterungen:    \„Netzwerke“ – als Wissensträgertyp; \„Finite Elemente“-Technik – als solche; \Technik + Design; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im Kognitiven Raum; \...

·         »Figur«: §...§
+
à Hintergrund; à Kontext + ‚Kontext der Kontexte‘ --- dabei auch „Kunstfiguren“; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Der – extra – ‚Abgrenzungsschritt im Kognitiven Raum‘ – Das „Schrumpffolien“-Szenario; \Objekte + ‚Objektorientierung‘; \Symbole + Symbolik; \unterschiedliche Grade von Isomorphie; \Kunst + Kunstprodukte; \virtuell sein – als Merkmal; \...

·         »Fingerabdruck« (kognitiver): Die Angaben dazu, was ein gerade à angesteuertes à Wissensobjekt à topografisch ausmacht und es von allen anderen à Wissensgebieten bzw. à Wissensobjekten unterscheidet. Verwendung finden dabei speziell die à »Kognischen Koordinaten«: mit Angaben zur à »Zoomebene / Auflösungsschale« + die Nennung der hauptsächlich beteiligten (untereinander möglichst à orthogonalen) à »Wissens-Szenen« und Hinweise auf besonders aufschlussreiche à »Lupen-Elemente fürs Detail« §und dergl.§.
Es geht dabei um die
à Triangulation (= die à Position des fraglichen Gebiets, wenn aus der Distanz heraus betrachtet), um gebietsauf­span­nende charakteristische à Achsen / Dimensionen und um eine à Grob-Abgrenzung des jeweiligen à Geltungsbereichs (als eigenständige „Gestalt im Raum“).
Von
à innen her gesehen geht es dagegen um die Nennung der (originalseits jeweils festste­henden)  à »Kognitiven Landschaft« – mit den nächsten à Nachbarn rundherum (als jeweiligem àKontext als Ganzer“ + mit all den à Entfernungen im Kognitiven Raum).

Systemische Grafik + Beispiele: \einige Beispiel-Fingerabdrücke; \...

Weiterungen:    \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘; \„Was ist ein Begriff?“; \zur ‚Achserei‘-Arbeit – als solcher; \\Dateiordner: „Blumengrafik“; \zur ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen – \im Zuge des ‚Durchzoomens‘ des fraglichen ‚Weltausschnitts‘!; \...; \...

·         »Fluchtpunkt« – bei den ‚Sichtbarkeiten der WELT’:
§Hier wegen all der Ähnlichkeiten zum
à Top-Punkt / à Überzoomungspunkt / à »Punkt der Kognik« und wegen seiner à Bewegungsphänomene aufgenommen§
à Horizont: siehe à Strahlenpyramide

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das „Peildaumen“-Szenario; \Perspektivische ‚Verzerrung‘ im Klassischen und Kognitiven Raum’; \zur „Strahlengeometrie“ + ‚Abstraktionskegelgeometrie‘; \Fluchtpunkte + Horizontverschiebung; \...; \...

·         »Folge«: §...§
(...;
à Ursache; à Fragbarkeit; Das jeweilige à Wirkungsspektrum; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur Wirkungsausbreitung; \zum Emergentismus / ‚Explikationismus‘; \Axiome, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit; \„Was alles wäre los / anders, wenn <...>?“; \...

·         »Form«: §...§
(... + Gestalt; Aussehen; Konturen; Ausprägungsform; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \...; \zum – unterschiedliche n – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Formeln«: §...§ --- in der Mathematik; Die besondere Rolle des „Gleichheitszeichen“;
à Transformierbarkeiten; ...; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Die Maxwellschen Gleichungen; \...

Weiterungen:    \Mathematische Formeln – als Wissensträgertyp; \...; \...

·         »Fragerei« + „Fragbarkeit an sich“: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚ABC der »Kognik«‘; \...

Weiterungen:    \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die „ewige“ ‚Palette der W-Fragbarkeiten‘; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge (im Klassischen + im »Kognitiven Raum«); \zur – jeweiligen – ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \‚Nachbar­schaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘ (echte versus künstliche!); \zum ‚Explikationswesen‘; \allerlei ‚Arten von Relation‘; \Was alles wäre los / anders (oder bliebe unverändert gleich), wenn <...>?; \‚Invarianzen‘ – ein systemisches Merkmal; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...; \...

·         »Fraktion«: §...§
(...;
à Filterung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \Das „Zentrifugen“-Szenario der »Kognik«; \...

·         Das »Große Fragezeichen« zum ‚Puzzle WELT‘: Die à Weltbildmacher aller Länder, Zeiten und Denkrichtungen suchen letztlich immer nur den einen Punkt im à Diskursraum, in dem beim abstrahierenden àImmer-weiter-Hochzoomen“ – hoch und weg von all den konkreten à Dingen – am Ende alle à »Wissbarkeiten der à WELT« in einem einzigen gemeinsamen Punkt verschwunden zu sein scheinen (abbildungsseits à latenziert sind). Der durch diese spezielle à Mächtigkeit à ausgezeichnete Punkt – egal ob positionsmäßig schon richtig oder noch falsch erkannt – bestimmt dann die (diskurs)-räumliche  à Ausrichtung, die den einzelnen Bausteinen für ihr à Einpuzzeln in das jeweilige ‚Weltbild‘ mitgegeben wird (oder künstlich aufgezwungen wird). Wird bei einem à Pappkartonpuzzle auch nur ein einziges seiner Steinchen verdreht gehalten oder sein Inhalt etwa nur in gespiegelter Ansicht angeboten, so ist die Lösung des dortigen ‚Großem Ganzen’ von vorneherein à unmöglich. Das Auffinden des à tatsächlichen Lösungspunktes hängt also von vielen subtilen / versteckten / nur mühsam erkennbaren à Nebenbedingungen ab: Die à Lösbarkeit eines à Puzzles lässt sich folglich – materialseits – äußerst leicht sabotieren!

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Gipfellogo‘ + ‚Pusteblumenlogo‘ zum Unterfangen; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’; \»Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Grafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„Fehlbehauptungen“; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \zur ‚Überzoombarkeit der Dinge‘; \‚Latenzierung‘ – als solche; \zur ‚Abbildtheorie‘ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Originaltreue‘ – als solche; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \Das „Peildaumen“-Szenario; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Kartesische versus Polare versus »Kognische« Koordinaten; \...

Systemische Grafik + Beispiele: \Abstraktionskegel + Geschachtelte Weltausschnitte; \Das „Apfelmännchen“ als ‚Abstraktionskegel‘ – in einem bloß zweidimensional aufgespannten Diskursraum; \...

Weiterungen:    \Chaos + Chaostheorie; \‚WELT‘ versus ‚Welt‘; \Evolution – als Wissen gewinnender Prozess; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Freiheitsgrade« der Bewegung + des Handelns
                        in der
àVisuell-erfassbaren, der à Kognitiven bzw. der à Materiellen Welt:
Neben dem
à Kognitiven Zoomen, das beim à »Wissensträgertyp Abstraktionskegel« im Zentrum der Aufmerksamkeit und der à Methodik steht, gibt es innerhalb des à Kognitiven Prozesses bei der à Ansteuerung und à Manipulation von à Weltausschnitten und ihren ‚Inhalten‘ (seinen à Objekten, „Ganzheiten“ oder à Teilen, „Komponenten“ oder „Beziehungen“, „...“) einen festen Satz an weiteren, immer wiederkehrenden à Operatoren.
{N. B.: Das Konzept der »Kognitiven Freiheitsgrade« erweist sich für die à Lösbarkeit des »Puzzles WELT« als unumgänglich!}

Systemische Grafik + Beispiele: \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...

Weiterungen:    \Der ‚Kognitive Prozess’ – als solcher; \zur Welt der Materie + Energie; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade in der Materiellen Welt und im Klassischen Raum‘; \Die Palette der ‚Leitmotive zum Unterfangen‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’ + \dasselbe tabellarisch; \Das ‚Herumzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \Der Freiheitsgrad: ‚Schwenken des eigenen Gucklochs / Kognitiven Suchers’; \‚Ausschneiden‘ & ‚Einfügen‘ – als Kognitive Freiheitsgrade; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“;  \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“ + "Collage"; \...; \...

·         »Fremdparadigma«: §...§
Dann, wenn – statt nur ein einziger, wie es im
à »Unterfangen Weltpuzzle« als Nachzeichnung des à Referenzideals angestrebt wird – gleich mehrere getrennte "Hüte" zur Beschreibung eines à Wissensgebiets / à Objekts / à Systems / Sachverhalts / Der à WELT als Ganzer herangezogen werden. Dieses Verlassen auf einen Mix an ‚Paradigmen‘ mit gegenseitigen "deus ex machina"-Explikationen ist in unserem Denk- und Argumentiergehabe der Normalfall. Dabei bedient man sich eher künstlicher / willkürlicher / oft sogar ziemlich §verkrampfter§ ‚Verzapfungen untereinander’ – anstelle eines neutralen / objektiven Nachvollziehens dessen, was à originalseits – auf der à Richtigkeitsinstanz #1 – à tatsächlich vorgegeben und dort auch so auffindbar ist.  ...
– vgl. all die Risiken aus \Trojanischen Einschleusungen von Aspekten

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Abbildtheorie – „Richtigkeitsinstanz #1“; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \als Vision / Konzept: „Der Einkristall der »Kognik«“; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \zur ‚Vererbung + Vererbbarkeit von Merkmalen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚zueinander komplementär sein‘ – als Beschreibungsweisen; \zur ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge und Weltausschnitte im »Kognitiven Raum«; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \‚Personifikation‘ – als solche; \“Oh, Fortuna!“; \...

·         »Froschaugenverzerrung«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Prinzip-Grafik: „Das Aussehen der Dinge in Froschaugenverzerrung“ – in der Draufsicht; \Unterschiedliches Aussehen ein und derselben Dinge bei ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \Videoclip dazu + \dasselbe an Phänomenen vor einem in sich starren Gitternetz; \...

Weiterungen:    \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums – in seiner Querrichtung; \zur ‚Verzerrung + Entzerrbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Originaltreue‘ – als solche; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur Froschaugenverzerrung der Dinge im »Kognitiven Raum« – als solcher; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \...

·         »Funktion«: §...§
(Funktionalität als solche + Das ‚Funktions‘-Paradigma der
à Technik; ....)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Tortenstück: „Technik, Industrie + Produktion“; \Wortfelder – als solche; \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip (samt Funktionsverlust: „Kaputtgehen“; „Auflösung“; „Zerfall“); \Künstliche Intelligenz – „Emergente Funktion“; \Der ‚Prozess‘ – als solcher; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das Menschliche Maß; \Die Palette der ‚Bereiche der Daseins- und Zukunftsvorsorge‘; \„Änderung“ – als solche; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens’; \Kognitiver Prozesstyp: „Kombination“; \‚Überkritikalität‘ – als Unfallrisiko; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr notwendig!“; \Option: „Rasche Prototypierung“; \...

 

G

 

·         Das »Ganze«: §... / „Das Große Ganze“§
--- im Kontrast zu seinen
à Teilen, à Teilräumen + à Komponenten; ...
--- Die jeweilige
à Individualität als à Weltausschnitt + dessen à Anfasser ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \„zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \»Einsheit in Vielheit« – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Vielheit innerhalb der jeweiligen »Einsheit«‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Aufschlüsselung‘ für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \Objekte + ‚Objektorientierung‘; \Szenario „Kunstakademie“;  \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘ – im Klassischen + im »Kognitiven« Raum; \Das „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \Terminologie-Arbeit – als solche; \...

·         »Gedankenexperiment«: §...§
(
à Erkenntnis; ...;à Verifikation; à Falsifizierung; à Fallunterscheidung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \zur Szenariotechnik; \ „Was alles wäre, anders, wenn <...>? Oder bleibe gleich?“; \ ‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \...

·         »Gedankengebäude«: §...§
(...; zusammengehören; zusammenfügen; Das gesuchte
à Große Ganze; Fehler; Schwachstellen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \zur Erinnerung!; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + Gedankengebäude; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma – in der »Kognik«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zum ‚Ismenwesen‘ der Philosophie; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...

·         Das »Gehirn«: §...§ --- als »Kognitiver Apparat«

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \allerlei (andere) ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \‚Brennweite + Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘; \Das „Netzwerk“ – als Wissensträgertyp; \aus der Systembiologie; \...

·         »Geistwesen« sein: §...; als Rolle hier ganz prosaisch!§
--- als Partnervorstellung dazu:
à »Körperwesen« sein

Systemische Grafik: \Der „Lebensbaum“ zum »Kognitiven Prozess«; \...

Weiterungen:    \Szenario „Hohe Warte“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \allerlei andere Arten von „Geist“; \zum „Endoteleskop“-Szenario; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Unterscheidungsmerkmal; \...

·         »Geltungsbereich«: Fachausdruck für den §Grad und die§ Ausdehnung der Übereinstimmung eines à Abbilds mit den Gegebenheiten des uns ‚Modell stehenden‘ à »Originals WELT«à gemessen in à diskursräumlichen à Dimensionen. Je größer der ‚Geltungsbereich‘ des einzelnen (kognitiven) à Puzzlesteins oder eines ganzen Puzzlesegments, desto größer ist derjenige Teil des ‚Originals als Ganzem‘, den dieser als à Beschreibung vertrauenswürdig abdeckt. Je größer der jeweiligen ‚Geltungsbereich‘, desto weniger an noch uneingepassten ‚Puzzlesteinen‘ / à Wissensschollen wird insgesamt zur §Darstellung in à Totalabdeckung§ gebraucht. Über eine geschickte Auswahl und solide Absicherung der einzelnen Puzzlesteine, über die sorgfältig à raumgreifende ‚Ausdehnung ihrer Geltungsbereiche‘ und über ihre §wohl-kalkulierte§ à Abstimmung und à Verzapfung untereinander lässt sich der ursprünglichen „Aussichtslosigkeit des Unterfangens Weltpuzzle“ doch noch entgehen!

Systemische Grafik + Beispiele: \Raumgreifung + Raumverzicht; \...

Weiterungen:    \Szenario „Kunstakademie“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das „Wegknipserei“-Szenario; \Der ‚Diskursraum‘ – als Wissensträgertyp; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Geltungsbereiche – als solche + ihre jeweiligen Grenzen; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Isomorphie – in unterschiedlichen Aspekten und Graden; \‚Originaltreue‘ – als solche; \(immer mehr an) Gewissheit – als solcher; \‚invariant  sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \zur ‚Achserei‘-Arbeit; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + Kognitiven Raum; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Rütteltests im Kognitiven Raum‘; \‚lösbar sein‘ als Unterfangen (oder nicht?); \...

·         »Gemeinsamkeit«: §...§
(...; --> auch: Unterschiede; Grenzen des
à Geltungsbereichs; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„vergleichen“ – als ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \„Isomorphie“ – als solche; \...

·         »Geschehen«: §...§
(
à Änderung; à Selbstorganisation; à Ereignis; à Emergenz; à Eingriffe in die WELT; à...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Entwicklung des Kosmos; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \...

Weiterungen:    \...; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘; \Wortfeld zur Zeitflanke des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...

·         »Gesetzmäßigkeit« / »Gesetz« – in der Wissenschaft: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚Vererbbarkeit von Merkmalen‘ im Kognitiven Raum; \Logik + Schlussfolgerbarkeiten; \zum ‚Abstraktionskegel‘ + den Erhaltungssätzen der Naturwissenschaft; \Axiome, Theoreme +...; \‚Diamanten im Kognitiven Raum‘; \‚Formalisierte Konventionen‘; \allerlei ‚Arten von Prinzip‘; \Prognostizierbarkeit + Prognosewesen; \...

·         Das »Gipfellogo«: Die à »LÖSUNG zum Puzzle WELT« hat im à »Kognitiven Raum« ihr eigenes charakteristisches à Aussehen: Sowohl in der à Seitenansicht als auch in der dazu à komplementären à Draufsicht, dem à »Pusteblumenlogo«. ...

Systemische Grafik: \Das »Gipfellogo der Kognik« + \Das »Pusteblumenlogo« dazu; \...

Weiterungen:    \zur Erinnerung; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT« in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + ‚Legeraum für das Puzzle WELT‘; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen der LÖSUNG‘;  ...

·         »Gipfelpunkt« – „Apex“: §...§
(...; Gipfelkreuz; Position des „Magischen Lochs“ / Heimat des
à »Privilegierten Beobachters«; à Ursprung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Glatte Kanten im Puzzle«: Metapher für Alles, was innerhalb der à Komplexität der Dinge das à Puzzeln im Kognitiven Raum ähnlich zu erleichtern vermag, wie es die vier klar erkennbaren Eckstücke und die ebenso auf einen Blick erkennbaren Kantenstücke im Fall des à Pappkartonpuzzles tun. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: „Anfangs im Pappkartonpuzzle“; \Zeitskala: „Dickenvergleich; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \...

Weiterungen:    \Angstgegner „Komplexität“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \»Das Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \zum besonderen Nutzen der ‚Glatten Kanten im Puzzle‘; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \zu ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \zur ‚Selbstähnlichkeit‘ bei der Aufspannung des »Referenzideals der Abbildung der WELT«; \...

·         »Globus«: als der à Legeraum für die à Puzzlesteine zur à Oberfläche des à Planeten Erde
--- Der „Globus“ als
à Konzept liefert der »Kognik« eine „einfache“ – noch gut genug à vorstellbare – „Entsprechung der Rolle nach“ zum à »Referenzideal der Abbildung der WELT«.

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Mathematik – „Wissen aus der klassischen Geometrie“; \zum – klassischen – Landkarten- + Atlaswesen; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Planquadrate / Plankegel‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \zur »Drosophila der Kognik«; \...

·         »Das Große Ganzes«: §...§
(Das ‚Modell stehende‘ »Originals WELT«; Die »LÖSUNG zum Puzzle WELT«; Das ‚Große Fragezeichen‘ des Unterfangens; Der Raumwinkel jeweils vor Augen; Der »Privilegierte Beobachter«; Die von diesem einzunehmende Position im Raum + Blickrichtung; ‚Verlustfreiheit der Darstellung‘;
à Hyperlinks; ...)

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \...; \...

·         Das »Guckloch« in den à Diskursraum zum à »Original WELT«: (Tieren und) à Menschen ist, als à  Handicap ihres Denkens, eine massive à Beschränkung ihrer à Sekundenleistungsfähigkeit angeboren. Egal wohin sich ihre Gedanken momentan gerade à bewegen mögen. § ...§
   1.  Visuell als der
à Sucherrahmen in bestimmtem Augenabstand für den à Klassischen Raum
       + der dadurch dort automatisch abgegrenzte / „herausgestanzte“
à  Raumwinkel
   2.  Das Momentan-Vorstellungsvermögen für die Dinge im
à Kognitiven Raum 
§ähnlich dem Umgang mit dem Sucher eines Fotoapparats oder einer Videokamera; “Guckloch I“ + „Guckloch II“ ...§

Im Gegensatz zum ‚Markierungsrahmen‘ ist der ‚Gucklochrahmen‘ nicht an irgendwelche Bild-Inhalte „fest angeheftet“.

Systemische Grafik: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Guckloch-Trichter; \Grafik: „Abstraktionskegel + Geschachtelte Weltausschnitte“; \...

Weiterungen:    \zum Kinowesen; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \(in sich geschlossene) ‚Rahmen‘ – als solche; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \zum ‚Nadelöhr im Denk-Prozess‘; \zu den Grenzen unseres Vorstellungsvermögens; \Das „Peildaumen“-Szenario – im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: ‚Schwenken des eigenen Gucklochs‘ im Kognitiven Raum; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen der Lösung‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im klassischen + Kognitiven Raum; \allerlei ‚Arten an Kognitivem Apparat‘; \allerlei Wissensgebiete + \Wissenschaften  – um sich damit zu befassen; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ als Display im Kopf des Einzelnen‘; \...

 

H

 

·         »halbdurchlässig sein« – als Merkmal des „Spiegels“ zwischen dem à »Original WELT« und all dem à Abbildungsseitigen dazu: §...§
             All die ‚Wissbarkeiten der WELT‘ gemeinsam in ihrem eigenen ‚Jenseits‘ betrachtet!

Systemische Grafik: \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \als Soll: Ein – gerichtetes – Netzwerk von Teilkegeln – (Seitenansicht); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zum ‚halbdurchlässigen‘ Übergang dazwischen – in der jeweiligen Richtung; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘;  \...

·         »Handicaps des Denkens«: §...; Die apparative Abwicklung des Kognitiven Prozesses; ...§

Systemische Grafik: \Die acht Auflösungsebenen des ‚Kognitiven Prozesses‘ – in der Seitenansicht + \in deren Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Der ‚Kognitive Prozess‘ – als solcher; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Standbilder dazu; \‚Platsch, Platsch, Platsch, ...“; \sequentiell versus parallel – als Prozessarchitektur; \zum ‚Herumreisen + Herumspringen‘ in den Weiten des »Kognitiven Raums«; \Wortfeld zur Zeit-Szene; \...

·         »Hardware«: §...§
(...; versus:
à Software, à Brainware, à Stimulusware, à...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Das Gehirn + Nervensystem; \zur Systembiologie; \...

·         »Hervorkrempelung«: §...§
(...; Zentrifuge; Kegelflanken; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚Umstülpbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«; \‚Entordnung‘ + „Das ‚Zentrifugen‘-Paradigma der »Kognik«“; \...

·         »Hierarchien« – als  à Wissensträgertyp: §...§

Systemische Grafik: \...; \Alphabetische Ordnung; \...

Weiterungen:    \„Ordnung“ – ein rein abbildungsseitiges Konzept; \ „Laterales Denken“ – als solches; \zum ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte; \zur ‚Vererbbarkeit + Ererbung von Merkmalen‘ im Kognitiven Raum; \Das „Netzwerk“ – als Konkurrent; \...

·         Der »Hintergrund«: §...§ + die à Figur(en) davor + deren à Aussehen

Systemische Grafik: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...; \Videoclip: „Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \...

Weiterungen:    \...; \‚Kontext sein‘ / als ‚Kontext‘ gelten; \...

·         »Hochzoomen«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚kognitiv oben‘ – als Position + Richtung; \...

·         Das »Hohe Warte«-Szenario: §...§

Systemische Grafik: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Privilegierter Beobachter«; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \...

·         Der jeweilige »Horizont« – beim Sehen + Denken: §...; „Fluchtpunkte“ und den „Horizont“ gibt es immer nur in der ‚Blickrichtung von Innen nach Draußen‘! ...§
à Fluchtpunkt-Analogie; Kirchturmpolitik; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \zur Projektion – als solcher; \zur ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘; \Fluchtpunktwesen + „Lokführer-Szenario“; \Das „Peildaumen“-Szenario; \zur ‚Froschaugenverzerrung‘ – als solcher; \‚Phobien im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Kognitiven Raum; \...

·         »Hyperlinks«: §...§
(Lesefluss; Querverweis; Lauter Pfeile vom Typ: „
à gehe zu <...>“; jeweils 1 Ausgang / Ankertext + 1 Ziel-Datei oder „Textmarke“; Verlinkte Dokumente; „Vernetzung“; „navigieren“ (können / müssen) + „zurück“ – statt wie früher nur: „Der Querverweis“ / „hin zum Anhang <xy>“ / (manuelles) „Nachschlagen im Glossar“ / „als Fußnote“ / ...; ...)
{N. B.: Innerhalb der Webpräsenz »kognik.de« bedeutet ein Hyperlink, das „ausgegraut“ erscheint, dass das verlinkte Dokument dem Leser gar nicht oder bisher nur in einer spartanischen Vorab-Version verfügbar ist.} 

Systemische Grafik: \Das Soll des »Unterfangen Weltpuzzle«: Ein ‚Netzwerk aus lauter Teilkegeln‘ – in der Seitenansicht‘; \...; \...

Weiterungen:    \„Netzwerke‘ – als Wissensträgertyp; \zu den ‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten‘ im »Kognitiven Raum«; \Benutzeroberflächen – als solche + Navigationsmöglichkeiten; \‚aus- und einrollbar sein‘ – als Diskursraumdimension bzw. als Merkmal; \‚Finite Elemente‘ – ein kognitiv ökonomischer Wissensträgertyp; \„Hierarchien“ – als Wissensträgertyp; \\Wiki: „Hyperlink“; \...

·         »Hypothese«: §...§
(...; Arbeitshypothesen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

 

I

 

·         »Das „Ich“«: §...§
(Das
à Individuum; Rollenverteilung: à Körperwesen versus à Geistwesen; Die eigene à Physis;  à bewusst sein / Bewusstheit; àFreier Wille“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der Mensch in der Welt; \...

Weiterungen:    \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \Der ‚Kognitive Lebensfilm‘ des Individuums; \...

·         »Illusion«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Fiktionen – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Traum“; \...

Weiterungen:    \...; \unmögliche Objekte – als solche; \virtuell sein –als Merkmal; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...

·         »Individualität« – Individuum: §...§
(Der jeweilige
à Top- / ‚Überzoomungs‘-Punkt „für egal was“ an à Weltausschnitt  + dessen à Anfasser; à Beispiel sein / als solches herangezogen werden (können); „vorhanden sein“ versus „denkbar / vorstellbar sein“; ...)
--- Bei der
à Transformation der Dinge in den à Kognitiven Raum kommt ‚Individuelles‘ in der à Draufsicht-Darstellung automatisch „weit außen“ zu liegen (à »Pusteblumenlogo« der »Kognik«). In der à Seitenansicht-Darstellung dagegen grafisch „weit unten“ (à »Gipfellogo«).
Insbesondere passiert das mit dem
à Menschen, seinem à Denken + all seinem à Behaupten.

Systemische Grafik: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \zur Erinnerung: »Gipfellogo« + »Pusteblumenlogo«; \Umwelten + Raumwinkel; \...

Weiterungen:    \Der jeweilige ‚Rahmen‘ (+ sein eventueller Inhalt); \Der extra ‚Abgrenzungsschritt‘ – Das „Schrumpffolien“-Szenario; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen; \Individualitäten + Einzelnes; \...

·         »Information«: §...; Der jeweilige à Zweck§
{N. B.: Die Definition des Begriffs „Information“ ist auflösungsschalen- / kontextabhängig! – ISO 5127}
Auf jeden Fall muss erst einmal irgendjemand / irgendetwas im »Original WELT« da sein, der / das die ‚Informationen’ vor Ort selbst (oder woanders) abholen kann (und der / das sie eventuell zu irgendetwas „braucht und nutzt“)!
--- Andernfalls handelt es sich bloß um – nicht unbedingt schon als solche erkannte + erforschte
à Wissbarkeiten.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Abbildbarkeit – als solche; \allerlei an Wissenschaften; \Information + Informationstechnik; \Wie kam <... – hier: „Die Information“> überhaupt in die ‚WELT‘?; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \Das ‚Funktions‘-Paradigma; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens’; \\Dateiordner zum IT-Wesen + zur Informationstechnologie; \...

·         »Infrastruktur« – ‚Kognitive‘: Dasjenige, was sich am Ende außerhalb des à Individuums ergibt, wenn das à »Herumreisen im Kognitiven Raum« mit hinsichtlich der Reichweite, Zielsicherheit und Bequemlichkeit von – untereinander immer besser abgestimmten – Denkwerkzeugen (à Kognitiven Prothesen) unterstützt wird.
Klassische Analogie
: Wenn dem einzelnen
à Menschen über das ihm angeborene eigene Gehvermögen / Laufen / Schwimmen / Sehen hinaus heute dennoch der gesamte „Planet Erde“ geografisch „zu Füßen liegt“, so liegt das allein daran, dass solche Dinge wie §Karren / Fahrräder / Autos / Schiffe / ...: = Systemische + Physische Boxen speziell zum „Transportwesen“! + Ferngläser und Mikroskope + Das Globuskonzept mitsamt der Geometrie + ...§ mittlerweile erfunden wurden, ihm verfügbar sind und langsam zu einer weltumfassenden (Verkehrs- und Transport)-Infrastruktur zusammenwachsen. Zu einer „Infrastruktur“ – mit ... / klaren / bequemen / à benutzerfreundlichen à Übergängen / à Schnittstellen zwischen den einzelnen Verkehrsträgern.
--- Ein ähnliches Zusammenwachsen zu einer von jedermann nutzbaren /
à operationalen „Infrastruktur“ geschieht derzeit im à »Kognitiven Raum«: mit der Erreichbarkeit immer weiterer, fernerer, abstrakterer und konkreterer Positionen und bislang unerahnter à Wissensgebiete  (Stichworte: Methodik; Informationstechnologie; Kommunikation; Automatisierung; aber auch Enzyklopädien + Internet).
Bei den
à Denk-Prothesen der Menschheit, die als Werkzeuge die uns angeborenen Fähigkeiten drastisch erweitern, ist derzeit ein – selbst von den (Meta)-Wissenschaften wenig beachtet – analoger à Konvergenz-Prozess im Gange: hin zu einer Art riesiger / integrierter / ... „Infrastruktur“. Nicht etwa nur deren rein technischer Part ist hiermit gemeint – wie etwa das weltweite à Netz an per „Internet“ immer mehr miteinander verknüpften Rechnern + Kommunikationsgeräten!
In allen drei Fällen §= ...§ gewinnt §infolgedessen / zum Zusammenhalten des Ganzen / ...§ die so genannte »Leittechnik« heutzutage eine immer überragendere Bedeutung. ...        
§Leistungsvermögen + Reichweite des Denkens: „kognitiv nackt“ – bei der Geburt   --> „kognitiv barfuß“ – wenn ohne Erziehung und Schule allein auf sich selbst gestellt   -->  mit „Kognitive Prothesen“ + „Zubehör“ / „Peripherie“ / „Anhängsel“ / „Utensilien“/ „Utilities“ / „Plugins“ / „...“ / ...§

Systemische Grafik: \zur Rolle von Denkprothesen; \allerlei an ‚Wissensträgertypen‘; \Konvergenz-Erscheinungen bei der ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...

Weiterungen:    \Das „Wolfskind“-Szenario; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \Leitmotiv #...; \bemerken, lernen, kennenlernen + umlernen – als kognitive Leistung; \‚Kognitive Prothesen‘ – als solche; \Meme + Memetik; \zur ‚Infrastruktur im Kognitiven Raum’; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \‚Leittechnik‘ – als solche; \Methodik – als solche; \Zeitskala: „Dickenvergleich‘;\...

·         »Inhalt sein«: §...§

Systemische Grafik: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘;\...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher + als ‚Black bzw. White Box‘; \Der zugehörige extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \„innen“ + „draußen“; \...; \...

·         »innen + außen«: §...§

Beispiele + Systemische Grafik: \Paradebeispiel: „Umschauen in einer Rokoko-Kirche“; \„Ein Putto“ – in seinem Aussehen nach der ‚Transformation in den Kognitiven Raum‘; \...; \Das ‚Diabolo‘-Fadenkreuz der »Kognik«; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \...; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Innerer Widerspruch«: §...; ein Phänomen im à Abbildungsseitigen§

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \...

·         »Instanz«/ »Richtigkeitsinstanz«: §...§ – siehe à Abbild-Theorie
§unterschiedliche Maßstäbe / Ansprüche an die  
à Richtigkeit von à Weltbildern bzw. à Behauptungen§

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \Abbildtheorie + ‚Die vier separaten Richtigkeitsinstanzen’; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum‘; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...

·         »Invarianz« / »invariant sein«:  §...§
(Allgemeingültigkeit; Unveränderlichkeit; qualitativ, manchmal sogar auch quantitativ stabil gegenüber einem Wechsel / Ersetzungen /
à Änderungen bei bestimmten Größen / Achsen / Wissensszenen / ... ; immer allgemeingültiger + abstrakter)
--- Invarianzanalyse versus Indifferenzanalyse unter Operatoren der unterschiedlichsten Art 
<-->
à Geltungsanspruch / Geltungsbereich + Art und Maß der à Raumgreifung; „Erhaltungssätze“ (nicht nur in der Physik!)
--- als „Variable“ gelten können innerhalb von etwas ansonsten strikt „Invariantem“
    (etwa einer mathematischen
à Formel bzw. deren à Diskursraum).
Die Ansteuerung / Nutzung / Betonung des "Aspektes Invarianz" ist – bei mir und sonst überall – leicht erkennbar an der Verwendung von Formulierungen wie: „egal wie / egal ob / egal wann / wo auch immer / generell / ...“
--- Vergleiche zu diesem Fachausdruck auch die Erläuterungen in Wikipedia [5]
– Hier wären zur Vervollständigung alle  àFragewörter und alle  àArten von kognitiver Relation durchdeklinierbar!

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Transformationen – als solche; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \zum „Machen“ von Weltbildern; \Die Palette der W-Fragbarkeiten; \Die Palette der ‚Relationstypen im »Referenzideal«’; \Was alles wäre anders (oder bliebe gleich), wenn <...>?; \...

·         »Irrtum«: §...§
(...; Verwirrung; neuer
à Versuch; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \„Versuch & Irrtum“ – als Vorgehensweise; \...

·         »Ismen« + »Ismenwesen«: §...§ §“Weltbild-Kerne“ + ...§ – „Kandidaten für Fremdparadigmen“; (Fehl)-Interpretationen der Welt; Notwendigkeit + Möglichkeiten der »Aufklärung 2.0«; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \dtv-Atlas „Philosophie“ – dessen verdienstvolle ‚Systemische Grafiken‘; \massenhaft ‚Platz da ‘ für Fehlinterpretationen der WELT; \...

Weiterungen:    \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \‚Ismen‘ + Philosophische Schulen; \Hochzählung von ‚Partnerkategorien‘; \Der – jeweils gemeinte – ‚Weltausschnitt’; \Perspektiven + Perspektivwechsel; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \...; \Emergentismus / ‚Explikationismus‘ – als solcher; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Kontrolljahr 3000; \...

·         »Isomorphie«: §...; in unterschiedlichen Aspekten + Graden§ 
§Kann irgendetwas Abbildungsseitiges überhaupt mit etwas Originalseitigem (voll) „isomorph“ sein?§
– {Der Begriff müsste im Zuge der weiteren à Terminologiearbeit am à »Unterfangen Weltpuzzle« eventuell durch einen treffenderen ersetzt werden.}

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \„vergleichen“ – als kognitive Leistung; \‚isomorph sein‘ (können); \‚Originaltreue‘ – als solche; \...

·         »Ist-Zustand«: Solange es uns um à Originaltreue geht, ist es der ‚Ist-Zustand‘ des à »Originals WELT« bzw. der à Dinge in dem gerade ins Auge gefassten à Weltausschnitt, der uns für all unsere à Behauptungen à Modell steht. §...§
(à Datenerhebung; à Messung; à Experiment; à Die Auswertung; ... + Die „Status-Pro-Prognose“ dazu; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das Szenario: „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \...; \...

 

J

 

·         »Jenseitiges«: §...§
§Im Kontrast zum „Diesseitigen“ können damit: „Übernatürliches“; „Der Himmel“, „Das Paradies“ + „Die anderen Welten“ der wissenschaftlichen kosmologischen Diskussion und diejenigen der
à Science Fiction gemeint sein; ... --- Das ‚Abbildungsseitige‘ in seiner Rolle „Jenseits“ zum ‚Originalseitigen‘§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen der WELT; \...

Weiterungen:    \zum ‚ Behauptungswesen‘; \‚Raumgreifung‘ –  als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung auf die Dinge‘ – im klassischen + im »Kognitiven Raum«; \zum Merkmal der ‚Überzoombarkeit von Allem und Jedem‘; \Wortfeld: „Religiosität“ + \Seite 2 dazu; \virtuell sein – als Merkmal; \‚Kognitive Immunsysteme‘ + ‚Immunreaktionen‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich‘; \...; \...

 

K

 

·         »Kanonische Basis«: §...§
(...; Mathematik; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher + als Wissensträgertyp; \...; \Orthogonalisierbarkeit + Orthogonalisierung; \...

·         »Kartesische Koordinaten«:
--- Im Klassischen Raum: §...§
§Vorteil: Ein und dieselbe Maßeinheit auf allen drei Raumachsen.
à Fadenkreuz ...
Nachteil:  Das „Ärgernis“ der Unendlichkeit (als Zahl, Richtung, Position, Teilbarkeit, ..., „∞“) tritt  in der klassischen räumlichen Geometrie gleich 6 Mal auf. Im Gegensatz zum Fall der
à Polarkoordinaten (dort nur 1x!) + der à »Kognischen Koordinaten«! ...
---
à Bezugssystem: Mathematischer Ursprung + Beliebigkeit der à Beobachterposition + irritierende à Relativitäten; ...§
--- Im ‚Kognitiven Raum‘: §... »Kognische« Koordinaten§ --- Höherdimensionale, nicht metrische Räume; diskret abgestuft;
à Wissensträgertyp „Bild“ + à Pixelwesen; Gittersysteme + Tabellenwesen; à Benutzeroberflächen; à Aus- und Einrollbarkeit der Diskursraum-Dimensionen (als à Notwendigkeit); ...
{N. B.: Setzt man im
à »Unterfangen Weltpuzzle« beim à Kartografieren der Wissbarkeiten der WELT von vorneherein auf ‚Kartesische‘ Koordinaten, so ist die Suche nach der à »LÖSUNG des Puzzles WELT« + der Antwort auf dessen à Großes Fragezeichen von vorneherein aussichtslos!}
--- Im Klassischen Raum: http://de.wikipedia.org/wiki/Kartesisches_Koordinatensystem

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \‚Der Diskursraum‘ + ‚Platz‘ im ‚Pappkarton-Puzzle‘; \Wortfeld zur Raum-Flanke des »Referenzideals«; \Fotometapher: „Froschaugenprojektion der Dinge“ + ihre Folgen – \Videoclip dazu; \...

Weiterungen:    \Mathematik – Geometrie; \zum „Tortenstück“: Materielle Welt; \Technik + Industrie + Bauwesen; \zur ‚Raumflanke des »Referenzideals«‘; \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zu Albert Einsteins beiden ‚Relativitäten‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \„Finite-Elemente-Technik“ als solche – im klassischen + im »Kognitiven Raum«; \Paradoxien – als solche + \„Unmögliche Objekte“ – als solche; \zur – abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘; \‚Froschaugen‘-Projektion – als solche; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \zur (Un)-Lösbarkeit des »Puzzles WELT«; \Kartesische versus Polare versus »Kognische« Koordinaten; \zu den Fallstricken von ‚Absolutheitsbehauptungen‘; \...

·         »Kartografie – klassisch«: §...;
                                               --> ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘§

Systemische Grafik + Beispiele: \\Dateiordner zum Kartenwesen; \Bildvorlage zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...

Weiterungen:    \Der Planet Erde + Der „Globus“; \zum See- und Landkartenwesen; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Planquadrate‘; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \...

·         »Katastrophentheorie«: §...§
(...; Durchschlagen von Ursachen durch Systemgrenzen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Änderung“ – als solche; \...; \zum Geschehen der Wirkungsausbreitung

·         »Kausalität«: §...§
(Ursache + Wirkung; ...; Dass die WELT „kausal tickt“, ist uns als Gefühl und kognitives Streben angeboren. ; ... )

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum Explikationswesen; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘ – „Warum?“; \Wirkungsausbreitung – als solche; \Logik + „Vernunft“; \Rückkopplung + Kybernetik; \Systemanalyse – als solche; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \zum Personifizierungs-Gehabe des Menschen; \...

·         »Kegelflanke« – auch àTortenstück des gesuchten Ganzen“: Jargon in §etwas strapazierter§ Analogie zur klassischen Geometrie und zur Bergwelt; verwendet für besondere Darstellungsformen für einen à Abstraktionskegel – nach dem vollständigen à Hervorkrempeln eines ganz bestimmten hier „Flanke“ oder „Tortenstück“ genannten Aspekts aus seinem à Inneren heraus. Beim Alles an à Wissbarem unifizierenden à »Referenzideal« (als der ‚Abbildungsseitigen Vorlage‘ zur gesuchten LÖSUNG) stellt sich die Frage, welche „Hauptflanken“ es dort überhaupt zum ‚Hervorkrempeln’ gibt. Neben den (von mir aus didaktischen Gründen überbetonten) à »Sichtbarkeiten der WELT«. Jede seiner Kegelflanken hätte im à »Kognitiven Universalatlas« ihren spezifischen Hauptabschnitt mit einer entsprechend hohen Anzahl von „Seiten“, „Karten“ bzw. „Dateien“ zu bekommen. 
§„Hervorkrempeln“ + (‚abstraktionskegelförmiger‘!)
à Pseudo-Rubik-Würfel; Unterkegel in à Selbstähnlichkeit der Gestalt; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das Pusteblumenlogo – mit erster Beschriftung; \Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \Konvergenz der Direttissimas; \Der ‚Nabel der Welt‘ – in der Draufsicht; \Grafik-Entwurf zum „KASTE-Raum“ – in zentrierter Draufsicht; \Wortfeld zur Zeit-Flanke + \Wortfeld zur Raumflanken + \\weitere Wortfelder zum Großen Ganzen; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \„Der all-unifizierende ‚KASTE‘-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Aufschlüsselung‘ – als solche; \‚Blumengrafik‘ – als orthogonalisierender Wissensträgertyp; \Entordnung – „Rubiks Würfel“; \Das „Zentrifugen“-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Raum‘-Flanke des »Referenzideals« + \dessen ‚Zeit‘-Flanke; \Die Materielle Welt; \Die ‚Prozess‘-Flanke; \zum »Eingriffswesen«; \Die ‚Methoden‘-Flanke (samt Mathematik + Logik); \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Ordnung“ + Einordnung – als solche; \...; \...

·         »Kegelschnitt«: §...§
--- auch im
à Kognitiven Raum! + am dort bereits voll à aufgespannten à Referenzideal
+ an den
à Abstraktionskegeln zu den jeweiligen à Weltausschnitten

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen gehalten; \Unifizierung + ‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Systemische Grafik‘ – als kompakter, die Dinge ordnender Wissensträgertyp + \Diaschau dazu; \all die ‚Auflösungsgrade‘ + ‚Auflösungsebenen‘ im Angebot; \‚Brennweite + Tiefenschärfe‘ – im »Kognitiven Raum«; \Die einzelnen ‚Kegelflanken‘ des »Referenzideals«; \‚Blumengrafik‘ – ein orthogonalisierender Wissensträgertyp; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als Ganzes; \...; \...

·         »Kern« – einer ‚Beschreibungsweise‘: §...§ ... Die „letzte Ursache“, auf die wir uns berufen (bzw. gern berufen möchten); Quintessenz

Systemische Grafik + Beispiele: \Der Punkt, „der sich teilen lässt“; \...

Weiterungen:    \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zum „Machen“ einer Theorie; \Der ‚Top-Punkt’ des einzelnen ‚Weltausschnitts‘ + \seine ‚Nabelschnur im »Kognitiven Raum«‘; \Kontext sein + ‚Kontext der Kontexte‘; \...

·         »Klassischer Raum«: als „Diskursraum“ der Materie + der Bilder & Fotos & Statuen + der Geometrie + der Architektur + des Handwerks + der Technik + der Industrie + des Transportwesens + der Ökologie + ...
§...; „Das Weltall“; Optik; Kunstformen; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Kletternetz – Seitenansicht; \Entwurfsfassung zum ‚Nabel der Welt‘ – in der Draufsicht; \Das „ZehnHoch“-Szenario – \dasselbe im Videoclip-Form; \...; \...

Weiterungen:    \zur ‚Raum’-Flanke des »Referenzideals«; \zur Materiellen Welt; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materielle Welt; \Wortfeld zur klassischen Räumlichkeit; \...; \‚Finite Elemente Technik‘ im Klassischen Raum; \...; \...; \...

·         »Kog« / „Platsch“ / „Point“ / „Chunk“: Der à »Kognitive Lebensfilm« eines à Individuums lässt sich – auch – als Abfolge von à Standbildern beschreiben bzw. als solche annähern.
»Kog« steht bei mir für eine einzelne dieser Momentaufnahmen beim Denken unterwegs.
Ihre Gestalt; ihre Komponenten; ...; ihr Bildträger (virtuell und physisch); ihr Aussehen
--- §»Kog« steht also nicht schon für das Inhaltliche / das gerade „bedachte“ Objekt:
--> vgl. auch »KNO«: "Knowledge Object" (nach Tsigritzis) + §???§

Systemische Grafik + Beispiele: \„Platsch-Struktur“ – hochdimensional zu lesen!; \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \zum ‚Stützstellenwesen im Denkprozess‘; \‚Standbilder im Kognitiven Lebensfilm; \zum Kino-Wesen; \‚Abzweigungsoptionen im »Kognitiven Raum«‘; \...

·         »Kognik«:  {von mir gelegentlich auch »Kognitive Optik« genannt; beide Begriffe erweisen sich als ratsam}

Ø   Gemeinsame Bezeichnung der unterschiedlichen à Wissensgebiete innerhalb des riesigen Weltausschnitts »Kognitiver Prozess«. Als Begriff analog gebildet zu der gemeinsamen Bezeichnung von so unterschiedlichen Sparten wie: „Mechanik“; „Optik“; „Elektro- + Hydro- + Aero-Dynamik“; „Festkörperlehre“; „Relativitätstheorie“; „Quantendynamik“ usw. mit dem ‚kognitiv‘ viel weiter à oben angesiedelten Wort „Physik“.

Ø   Unter dem Oberbegriff »Kognik« geht es im weitesten Sinne um das »Machen von Weltbildern«, d. h. ihr Thema ist „Das Abbilden von allem, was ‚Modell steht‘ + Die Kreativität + Vortäuschen von Wirklichkeit“ – im Kleinen wie im Großen. Und das spontan im Moment des Augenblicks, im Laufe eines ganzen Lebens sowie im Zuge der gesamten Kulturgeschichte der Menschheit – bis hin in alle Zukunft unserer Nachkommen. Samt aller dabei eingesetzter à Methodik. ‚Weltbilder’ in diesem Sinne können also auch Hypothesen, „Virtuelle Welten“ und allerlei andere mehr oder weniger kunstvolle Werke sein.

Ø   Bei diesem à Abbildungsprozesses ist es zunächst gleichgültig, ob seine Ergebnisse  – die ‚Weltbilder’, ‚Denkmodelle’, ‚Behauptungen’, ... – objektiv richtig sind, einfallsreich oder banal falsch, ob sie ihren Gegenstand annähernd vollständig beschreiben oder ob sie innen drin oder nach draußen zu große Lücken aufweisen und von Rissen durchzogen sind.

Ø   Die Art der so entstehenden Bilder ist ebenfalls nur sekundär: Egal ob per à Sprache oder Gestik ausgedrückt, in Graffiti oder Schrift niedergelegt, auf Silber-Halogen gebannt, am Bildschirm dargestellt, in DNS oder Computeranweisungen gespeichert, in ideologische oder philosophische oder theologische Gedankengebäude gepackt, in eine à Mathematische Formel gepresst oder innerhalb eines à hierarchischen oder eines à netzartigen Simulationsmodells à operationalisiert.

Ø   Das heißt: Es ist zunächst gleich(ermaßen-)gültig, wie die entsprechenden Abbildungen technisch erzeugt werden, ob in einem Organ wie dem „Gehirn“, per Chip im „Roboter“ oder sogar aus etwas so wenig Konkretem wie einem „Prinzip“ heraus – etwa demjenigen der à Evolution. Für die »Kognik« ist es zunächst egal, ob die Ergebnisse einmalig auf einen Zettel (oder eine Felswand) gekritzelt werden oder ob sie schon tausendfach kopiert und vielfach variiert wurden, ob sie in ein (neuronales) à Netz eingeprägt werden, ob sie bereits in „Bits und Bytes“ zur vielseitigen Weiterverwendung gespeichert sind, ob sie irgendwie holographisch aufgezeichnet werden und was es sonst noch so an Möglichkeiten zu ihrer abbildungsseitigen Fixierung und Aufbewahrung gibt.

Ø   Die Menge der am Ende korrekt miteinander zu verzapfenden à Puzzlesteine als dem eigentlichen Arbeitsmaterial des »Unterfangens Weltpuzzle« stammt letztlich immer vom »Original WELT«. Mal hier her, mal dort her – aus den unterschiedlichsten à Weltausschnitten und à Perspektiven darauf.

Ø   Meine eigenen Beiträge zur »Kognik« zielen vor allem auf Fragen der »Systematik zum Thema Wissbarkei­ten«, auf die Fragen der Methodik bei ihrer Platzierung im Diskursraum und auf die grundsätzlich bestehenden Optionen zur immer umfassenderen à Unifizierung von alledem.

Systemische Grafik: \Prinzipgrafik zur ‚Raumgreifung‘; \...

Weiterungen:    \Definition: »Kognik«; \zur ‚Abbild-Theorie‘ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \...; \...

·         »Kognische Koordinaten«: Weder „Kartesische“ noch „Polare Koordinaten“ schaffen es, die à Vereinigungsmenge der à Wissbarkeiten der WELT, so wie es im à »Unterfangen Weltpuzzle« angestrebt wird, in einem einzigen, in sich schlüssigen Ergebnis à (kognitiv)-kartografisch gemeinsam unterzubringen. Dazu braucht es eine gesonderte Art von Koordinatensystem.

Systemische Grafik: \ma-abb.; \‚Raumgreifung‘ versus ‚Raumverzicht‘; \Der ‚Punkt der Kognik‘ + seine vier separaten Zonen; \...

Weiterungen:    \Das ‚Wegknipserei‘-Paradigma der »Kognik«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«‘; \‚aus- und einrollbar-dimensional sein‘ – für die ‚Diskursräume‘ + ‚Merkmale‘; \‚Ausgezeichneten Blickpunkt‘, Unifizierung + Die Position des »Privilegierten Beobachters«; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische Koordinaten«; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \‚Originaltreue‘ – als solche; \‚Brennweite + Tiefenschärfe im Kognitiven Raum‘; \zum „Fadenkreuz“-Szenario – im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »kognitiv oben«: §... – als Position + Richtung§ --- per à Fadenkreuz; ...

Systemische Grafik: \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \‚kognitiv oben‘; \...]

·         »kognitiv unten«: §... – als Position + Richtung § --- ...

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \...]

·         »Kognitive Infrastruktur« – siehe: »Infrastruktur (kognitive)«

·         »Kognitive Kartografie«: Wo à originalseits bereits à ein Raum mit einer Menge an relativ statischen „Inhalten“ vorhanden ist, lassen sich dessen Inhalte und deren Beziehungen untereinander als à Wissbarkeiten kartografisch darstellen. Mit für die à Dinge eindeutigen à Positionen im Raum. Es muss dazu dem à Privilegierten Beobachter aber schon genau genug bekannt sein, wie dieser (Diskurs)-Raum seiner eigenen Natur gemäß (am besten) à  aufgespannt ist.
--- Speziell der
à ‚Punkt, der sich teilen lässt’, zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass er – in der unteren seiner drei separaten Zonen – automatisch einen solchen ‚Raum’ generiert.
--- Dadurch, dass er beileibe nicht alles selbst wissen oder selbst erforschen und analysieren kann, ist der ‚Kognitive Kartograf‘ weitgehend von den Berichten seiner „Gewährsleute“ abhängig. ...

Systemische Grafik: \Unifizierung + ‚Kognitive Kartografie‘; \Der »Punkt der Kognik«; \Erinnerung an das Dach des Gedankengebäudes!; \Grafik-Entwurf zum all-unifizierten „KASTE-Raum“ – in zentrierter, ‚ausrollbarer‘ Draufsicht; \...

Weiterungen:    \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \Die ‚Aufblink‘-Szenarien der »Kognik«; \‚Stimulusware‘ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher + \als »Punkt der Kognik«; \Der ‚Diskursraum‘ – als Wissensträgertyp + \dessen jeweilige ‚Aufspannung‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + \damit eng korreliert: ‚aus- und einrollbar-dimensional‘ sein als Diskursraum oder Merkmal; \‚Kognitive Kartografie‘ – als solche; \Das „Trichter“-Szenario jeglicher Kartografie; \Unifizierung + ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \Standards für die »Kognik«; \...]

·         »Kognitive Nachbarschaft«: Wie in der Geografie – entsprechend abgebildet in „Weltatlanten“ – jede Örtlichkeit eine ganz bestimmte à Position im Raum hat und dabei bestimmte nähere und fernere à Nachbarschaften in allen à Richtungen, gibt es auch im à Kognitiven Raum so etwas wie ‚Natürliche Nachbarschaften‘. Werden diese beim à Zusammenpuzzeln und à Miteinander-Verzapfen der Dinge à originalgetreu gefunden, so entsteht abbildungsseits insgesamt eine straffe, unifizierte à Ordnung der Dinge. Ein Schema §von ‚Planquadraten / Plankegeln‘ und sonstigen à Platzhaltern§ geeignet zur Darstellung des ‚Ganzen der WELT‘ in so etwas wie einem à Kognitiven Universalatlas.
                                   Dazu gehört aber schon einiges an "Gewusst wie"!
--- Per
à Projektion der der Dinge, per bloßer à Behauptung oder ihrer freien à Kombination lassen sich jedoch auch künstliche à Nachbarschaftsbeziehungen erzeugen. Oder diese gar als natürlicherweise so bestehend à vortäuschen.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’; \Der »Kognitive Raum«: „Der Diskursraum für die ‚Wissbarkeiten der WELT‘“; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘; \...; \Ordnung – ein abbildungsseitiges Konzept + \zur ‚Entordnung‘ – als solcher; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Kognitiver Freiheitsgrad: Die ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ in den »Kognitiven Raum« + seine ‚Welt‘; \„fertig sein“ mit dem Unterfangen; \zur Visualisierung der Grundzusammenhänge der »Kognik«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \Kunst, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \zur ‚Metrik im »Kognitiven Raum«‘; \...

·         »Kognitive Ökonomie«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Der – jeweils benutzte – ‚Diskursraum‘ + \seine – manchmal schon optimale – ‚Aufspannung‘; \zum Nutzen von ‚Orthogonalisierungen‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \...

·         »Kognitive Prothesen«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \ zur Rolle von ‚Prothesen des Denkens‘; \Konvergenz zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...

Weiterungen:    \‚Stimulusware‘ – \ihr Wirkprinzip; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ – als solcher; \...

·         Der »Kognitive Prozess«: à Unifizierende Bezeichnung für Alles, was irgendwie mit: à Wahrnehmung; à Vorstellung; à Denken; à Entscheiden; Der „Schaffung von geistigen Produkten“ ... und deren jeweiligen à Phänomenen, à Komponenten, à Methoden und à Zusammenhängen zu tun hat. In praktischer Ausführung gibt es speziell diesen à Prozess in der WELT erst seit dem Aufkommen höheren Lebens vor ca. 500 Millionen Jahren, d. h. erst 13 Milliarden Jahre nach dem Urknall – und damit erst seit einem vergleichsweise kurzen Moment.

Ø   Kognition: Erkennungsvermögen; Erkenntnis; Wahrnehmung; Begriff; Kunde; Kenntnis; Wissen; Erkenntnis (aus Englisch / Deutsch-Wörterbuch); „cognitive“: Erkenntnis-<...>;
Cognizanze: Erkenntnis; Kenntnis(bereich); Zuständigkeit / Befugnis; Anerkennung; ...

Systemische Grafik: \...; \Entwicklung des Kosmos; \...

Weiterungen:    \Weltbildmacherei – „Der »Abstraktionskegel« zum Welt-Tortenstück »Kognitiver Prozess«“;  \Der ‚Kognitive Prozess’ – als Ganzer; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \...

·         »Kognitive Prozess-Typen« („KPT´s“): Wortschöpfung / Fachausdruck zwecks „Knackung“ der innerhalb des à Kognitiven Prozesses und im à Kognitiven Archiv der Menschheit originalseits vorgefundenen à Komplexität: Unterscheidungen / Gruppenbildung / Ausprägungsformen / à Erfüllungsmöglichkeiten / Fallunterscheidungen. Ein abbildungsseitiger à Kompromiss im Zielkonflikt zwischen hoher à Raumgreifung / maximalen à Invarianzen einerseits und bestmöglicher Konkretheit im Detail andererseits.
(Die Aufsplittung in all die ‚KPT´s‘ = ein Fall von „Kognitiver Lupe“ gemäß §Abbildung xy§)

Systemische Grafik + Beispiele: \Lebensbaum zum „Tortenstück“ »Kognitiven Prozess«; \...

Weiterungen:    \Komplexität – als solche; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \... \allerlei an Prozesstypen im ‚Kognitiven Lebensfilm’; \...; \...

·         Der »Kognitive Raum« / Der »Raum der Wissbarkeiten« / Der »Raum des Wissbaren«
/ Der »Unifizierte Diskursraum« / Das ‚Gemeinsame Jenseits‘ zu allem Originalseitigen
:
Der – mathematische – Begriff „Raum“ wird hier eingesetzt zum
à Ordnen der Dinge der à Kognik + des à Weltbildmachens: In à Aufspannung des à Diskursraums zu der im à »Puzzle WELT« gesuchten à  LÖSUNG + Als Werkzeug für die à originalgetreue Darstellung der natürlichen, à originalseits so bestehenden à Nachbarschaftsbeziehungen zwischen den à Wissbarkeiten der WELT bzw. zwischen den einzelnen à Wissensgebieten; § ... §
Als eigenständige „Art von Raum“ hat er auch sonst schon massenhaft ‚Spuren‘ hinterlassen:
                  In der
à Umgangssprache mit all ihren (à Ansteuerungs)-Floskeln etwa.

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Diskursraum‘ – als die Dinge eines ‚Weltausschnitts‘ unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \Ordnung – ein abbildungsseitiges Konzept; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Der – allemal abbildungsseitige – »Raum des Wissbaren«; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘  im  »Raum der Wissbarkeiten«; \Das „Einführungsessay“ zur »Kognik«; \Spuren des ‚Kognitiven Raums‘ in der Alltagssprache; \...

·         Die »Kognitive Welt«: §...§
(»Das Abbildungsseitige« / Das ‚Gemeinsame Jenseits‘ zu allem ‚Originalseitigen‘
--- Seine ‚Aufspannung‘; Seine Freiheitsgrade + Operatoren; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der ‚Abstraktionskegel zum Kognitiven Prozess‘– in seiner Seitenansicht + \Derselbe in der Draufsicht; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“; \‚Diskursräume‘ – als solche + \ihre jeweilige ‚Aufspannung‘; \Der »Kognitive Prozess« – als Ganzer; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \zum ‚Herumreisen + Herumspringen‘ (können) im »Kognitiven Raum«; \zusätzliche ‚Raumgreifung‘ – bis hin zu dem »Punkt«: „Sinnvollerweise  geht nicht  m e h r !“; \...

·         »Kognitiver Halo«: Chance und Handicap aus dem – im à Abbildungsseitigen extra erforderlichen – à Abgrenzungsschritt, bevor sich dort überhaupt von à Objekten“ reden bzw. damit denken lässt. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \„Wo genau hört denn der „Planet Erde“ auf?“; \...

Weiterungen:    \zur „Objektorientierung“ – als solcher; \...; \‚Terminologie‘-Arbeit; \...

 

·         »Kognitiver Joystick«: §...§
(Freiheitsgrade; Computermaus + dergl.; Spielkonsolen; Das ‚Spiel‘-Paradigma (in seinem eigenen Diskursraum) technisch voll ausschöpfbar gemacht; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \Der all-unifizierte »Kognitive Raum« – als „Spielwiese“; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt; \zur ‚Ansteuerbarkeit + (technischen) Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Kognitiver Prozesstyp: „Der Macher“; \Das „Fadenkreuz“-Szenario für den »Kognitiven Raum«; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \...; \...

·         »Kognitiver Universal-Atlas«: In der theoretischen à Idealvorstellung ein Hilfsmittel zum Nachschlagen von à Wissbarkeiten „jedweder“ Art und Herkunft; ... . Die à Systemischen Grafiken stehen in Analogie zum Kartenteil der Klassischen Atlanten. Die jeweils beste Menge an Einzelblättern und das geschickteste Navigieren bleiben – hier wie dort – dem jeweiligen Nutzer und seinen momentanen Problemen überlassen.
---
à Kompromisse wegen des schnell ausufernden Gesamtumfangs + der oft geringen Relevanz von zusätzlich zeigbaren / prinzipiell ebenfalls nachschlagbaren Details.
--- Die dafür eigene Art der „Legenden“ – als extra zu erlernende „Sprache“

Systemische Grafik + Beispiele: \Konvergenz zur ‚Kognitiven Infrastruktur’; \...

Weiterungen:    \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im »Kognitiven Raum«; \zum „Klassischen Landkartenwesen“; \‚Kognitive Infrastruktur’ – als solche; \idealisierende Vision: »Der Kognitive Universalatlas«; \‚Brennweite + Tiefenschärfe‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Rascher Prototyp‘ für die »LÖSUNG des Puzzle WELT«; \‚Systemische Grafik‘ zum »Unterfangen Weltpuzzle« – als Diaschau; \‚Finite Elemente Technik‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Kompaktierung‘ – als solche; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \Curriculum der »Kognik«; \...

·         »Kognitives Archiv der Menschheit«: Methodisches Konstrukt, das ausnahmslos Alles, was jemals von irgendeinem der Milliarden von à Menschen in irgendeiner Sekunde ihres Lebens „gedacht“ wurde, in einem einzigen riesigen Archiv versammelt. Dort lässt sich dann zu jedweder Frage, die den à Kognitiven Prozess betrifft, passendes Arbeits- und Argumentations-Material selektieren: Ereignisse; Phänomene; Weltbilder; ... – von den ersten Anfängen an bis zum momentanen Stand der Erkenntnis, der Methoden und der Künste.

Systemische Grafik: \Lebensbaum zum »Kognitiven Prozess«; \...

Weiterungen:    \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Selektion – als solche; \\Dateiordner: ‚Kognitive Prozesstypen’; \Die jeweils verwendete ‚Kognitive Infrastruktur‘ + ihre Teile; \...

·         »Kognitiv knipsen«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Der „Raumwinkel vor Augen“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“; \Kognitiver Prozesstyp: „(bloße) Wahrnehmung“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Kognitives Leistungsvermögen«: §...§
(...; lernen + hinzulernen + umlernen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \allerlei an ‚Kognitiven Leistungen‘; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Gehirn + Leistungskategorien; \Intelligenz(en) – als solche; \...

·         »Kognitives Reisen«: So wie man sich im Klassischen Raum frei bewegen und in die eigene momentane Nähe und Ferne reisen kann, kann man sich auch im jeweiligen à Diskursraum bzw. im à Unifizierten Kognitiven Raum frei herum bewegen. Und sich an „Verweilpunkten“ unterwegs danach umschauen, was denn alles gerade ‚in der Nähe liegt‘ und was – ohne irgendeine eigene Bewegung weg vom Fleck! – als „Aussichten / Perspektiven“ schon von dort aus erkennbar wäre.

Systemische Grafik + Beispiele: \Das Paradebeispiel aus dem Einführungsessay; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen:    \Ortswechsel + Reisen im ‚Kognitiven Raum’; \„Wissenslandschaften“ – als solche; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der ‚Diskursraum‘ – als die Dinge unifizierender Wissensträgertyp; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Arbeitsvision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \allerlei ‚Abzweigungsoptionen im »Kognitiven Raum«‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...

·         »Kombination«: §...§ – als einer der ‚Freiheitsgrade des Handelns in der kognitiven Welt‘;
Die dabei jeweils zusammengefügten „Komponenten“

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kognitive Freiheitsgrade: „Ausschneiden“ & „Einfügen“; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \Poetik; \Fiktion; \...

·         »Kommunikation«: §...§
(...; Dazu gehören mindestens Zwei!; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \...

·         »Kompaktierung«:  §...§
– als Konzept und Begriffsschöpfung wohl unumgänglich; §
aber – als „Detail des üblichen Vorgehens “ kognitiv derart „hoch aufgehängt“??§; für die Praxis in Alltag; Schule und Beruf
--- {Der Begriff „Straffung“ ist mir dafür noch zu unverbindlich / zu ungezielt.}

Compactification of unwanted dimensions §Dieser Begriff wird bei „Superstrings“ etc. in der Wissenschaft schon so gebraucht!§; damit sie überhaupt noch handhabbar werden, wird oft eine künstliche à Abgrenzung vorgenommen oder aber das à Aussehen der Dinge à froschaugenähnlich verzerrt: eine Option der „Komplexitätsknackung“, aber mit den jeweiligen Fallstricken (Verluste an à eigentlich Wissbarem); auch über à Trojanische Einschleusung von Aspekten realisierbar; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund – \Videoclip dazu; \...

Weiterungen:    \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«’; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitive Los; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den Kognitiven Raum; \Der extra ‚Kompaktierungsschritt‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ in den »Kognitiven Raum« bzw. in die momentane eigene Vorstellung; \...

·         »komplementär zueinander«: §...§
(sich gegenseitig zu „einem Großen / größeren Ganzen“ ergänzen; Das „Außen zum Innen“ + umgekehrt; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Hochzählung von Partnerkategorien; \„bottom up versus „top down“ – als Vorgehensrichtung“; \Draufsicht versus Seitenansicht; \Das ‚Diabolo‘-Fadenkreuz – als solches; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \...; \Der jeweilige ‚Rest zum Ganzen‘; \ ‚Fehlende Abstraktionen‘; \‚Reißverschlüsse‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Komplexität«: Eine im à Abbildungsseitigen irritierende Erscheinung, wenn (anscheinend) allzu viele unterschiedliche à Puzzlesteine + à Perspektiven an einem augenblicklichen Thema beteiligt sind bzw. bei unserer à Abbildungserstellung dazu. Der Mensch greift dann in seiner Not, nur um nicht das Gefühl der Übersicht zu verlieren, kognitiv gerne zu den verschiedensten Gestaltungsmitteln: Auslassungen; à Projektionen / Unterdrückung von differenzierenden à Dimensionen + Merkmalen; ... . Vielerlei an Methoden dient alleine der à Reduktion  von uns lästiger ‚Komplexität‘ (ihrem „Knacken“). Zu den verlässlicheren / kognitiv / inhaltlich relativ à verlustfreien unter diesen Methoden zählen u. a.: Die à Orthogonalisierung; Das Zerlegen von Aufgaben / Prozessen in ein à Nacheinander“; ... .
§Im
à »Unterfangen Weltpuzzle« ist – aus methodischer Sicht – die ‚Komplexität der Dinge‘ der Haupt- und Angstgegner
§--- ‚Komplexität‘ = eine Steigerungsachse mit gewissen „Drehknöpfchen“ / mit eigenen „Freiheitsgraden“ zur Steigerung bzw.
à Reduktion oder Dosierung ihrer Intensität
--- Kenngrößen / Die Metrik dafür§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚momentan gerade angesteuerte Weltausschnitt’; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \‚komplex sein‘ / oder komplex zu sein scheinen; \Vortrag: „Komplexität und – verlustfreie – Reduktion“; \Das  – originalseits so unauftrennbar – vorgefundene Merkmale der »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb dieser »Einsheit«‘ – als solcher; \‚orthogonal zueinander sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Perspektiven – als solche; \‚Orientierung‘ – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – in den Klassischen + in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Komponenten«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \Technik + Industrie; \zur Nanotechnologie; \Poetik; \Systembiologie; \...; \...

·         »Kompromiss«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \These, Antithese, Synthese; \Das ‚Funktions‘-Paradigma; \„entscheiden“ – als kognitive Leistung; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \Optimierung – als solche; \...

·         »Konfliktwesen« + Konflikte: §...§
... + Streitgespräche + ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \zum Konfliktwesen – \Wortfeld dazu – (über 1500 Schlagwörter!); \zum freien ‚Behauptungswesen‘; \\Dateiordner-Auszug: „Militärwesen“; \Information + jeweiliger Zweck; \zum ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \Geschichtsschreibung + Geschichtsverfälschung; \...

·         »Konsistenz« – der Beschreibung bzw. der à Beschreibungsweise: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \‚Reißverschlüsse im »Kognitiven Raum«’; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Störfaktor: „Innerer Widerspruch“; \zur ‚Aufschäumbarkeit der Dinge und Weltausschnitte‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \...

·         »Kontext«: §...§
(Die lokale Umgebung; Das
à Einbettungssystem; --> à Hintergrund; Der ‚Kontext der Kontexte‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Prinzipgrafik zu ‚Raumgreifung‘ versus ‚Raumverzicht‘; \Das ‚Große Fragezeichen zum ‚Puzzle WELT‘; \...

Weiterungen:    \Kontext sein – als Merkmal; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘; \...

·         »Kontrolle«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Konvergenz«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \Konvergenz der ‚Direttissimas‘ in der »Kognik«; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \...

Weiterungen:    \Konvergenz – als solche; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Koordinatenangabe für den ‚Alleroberste Top‘-Punkt (qualitativ); \...

·         »Koordinaten«: §...§
(... + Koordinaten-Achsen + Koordinatensysteme;
à Positionierung; à Ansteuerbarkeit; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \„Kartesische‘ versus „Polare“ versus »Kognische Koordinaten«; \Mathematik + „Klassische Geometrie“; \Der „Klassische Raum“ – als unifizierendes Konzept; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Körper« – Mathematischer: §...§
§--> Einsheit; Mannigfaltigkeit; Diskursraum; Objekt; System; Weltausschnitt; in sich unauftrennbar; ...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur »Einsheit in Vielheit« – als Merkmal; \Mathematik als solche + ihre Grundbegriffe; \Zitate: „G. H. Hardy“; \zur Topologie des »Unifizierten Kognitiven Raums«; \Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Das in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ – methodenseits – bisher weitgehend ignorierte  Konzept: »Das Referenzideal der Abbildung der WELT«; \...

·         »Körperwesen« sein: §...; Die tierische / menschliche Physis§  
+ sein Partnerkonzept
à »Der Mensch als Geistwesen«

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zur Materiellen Welt; \Das „Leben“ – als solches; \allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat’; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \...

·         »Der Kosmos«: Das à Aussehen der materiellen WELT gemäß der à Blickrichtung „von Innen nach Draußen“
--- vgl. in Umkehrung der Blickrichtung den Begriff
àDas Universum

Systemische Grafik: \Sphären der Schedelschen Weltchronik; \Entwicklung des Kosmos; \zum Aussehen des Kosmos im ‚Guckloch‘-Paradigma; \Aussehen des Kosmos im ‚Guckloch‘-Paradigma – grafisch umgedreht; \...

Weiterungen:    \‚Ausgezeichneter Blickpunkt’ + Unifizierung; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Die Perspektive – als solche; \...; \„Zwiebelschalenmodelle“; \...; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im Kognitiven Raum‘ + \Der eigene ‚Übergang nach draußen‘ – als Beobachter; \...

·         »Kultur« + „Kulturen“: §...§
(...; Epochen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kultur – als solche; \Technik; \Meme + Memetik; \...; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \Kunst, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \...

·         »Kulturgeschichte«: §...§
(...; Die Menschheit; Neue Ideen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \zur Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit; \Kultur + Kulturprodukte; \...

·         »Kunst«: §...§
(...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kunst, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \...

 

L

 

·         »Landkarten« – klassisch: §...§

Systemische Grafik: \Weltausschnitte zur materiellen Welt + Maßstäbe – in der Seitenansicht – \Zoomfahrt dazu in der Draufsicht – mit der Durchzomungsachse senkrecht zur Zeichenebene; \\Dateiordner zum Landkartenwesen; \...

Weiterungen:    \„Der Geo-visuelle Abstraktionskegel“; \Das „Märchen vom Planeten Erde“; \Orientierung – als solche; \zum See- und Landkartenwesen; \...

·         »Wissens-Landschaften«: Im »Unifizierten Kognitiven Raum« begegnet man ständig Zusammenballungen von à Wissbarkeiten, die sich weit in diesen Raum hinein ausdehnen. Auch diese ‚Wissenslandschaften’ haben Merkmale wie: Punkte & Verzweigungsstellen; Linien & Routen; „Himmels“-Richtungen; Nähe & Ferne + ... – und sind somit zur à Kartografie geeignet. Auch sie bieten die Option zum „Entdecken“ & „Erobern“; zum Anfertigen von Bildausschnitten und zum Nachzeichnen ihrer Inhalte; zu allerlei an à Projektionen und sonstigen à Verzerrungen der Dinge; zum Näherkommen an „interessierende“ Dinge bzw. zur Gewinnung von mehr Distanz; zum ungezielten oder gezielten à Herumreisen im Raum und dieser Landschaft selbst (auf eigene Faust oder mit ‚Wanderführer’). Als à Diskursraum bieten ‚Wissenslandschaften‘ im Grunde alles, was schon vom Klassischen Raum her an Beachtenswertem und an à Handlungsmöglichkeiten bekannt ist. Nur passiert dies Alles in einem à schwer vorstellbar anders gearteten Raum – mit der à Zoom-Achse als der Alles tragenden Stütze. Im Gegensatz zur Klassischen Landschaft ist diese Art von Landschaft jedoch auf mannigfaltige Weise: verzerrbar; stauchbar; streckbar; umkrempelbar; aufschäumbar; negierbar; ...: Eine natürliche Veränderlichkeit als ‚Diskursraum‘, die bei der Suche nach der »Lösung zum Puzzle WELT« und nach der tatsächlichen inneren Verzapfung der Dinge zu einem einzigen Großen Ganzen mächtig stört.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund – \Videoclip dazu; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \‚Landschaften‘ im Kognitiven Raum; \zur ‚Aufspannung‘ von Diskursräumen; \Die ‚Erste‘ unter den Dimensionen der Welt; \zu den ‚Nachbarschaftsbeziehun­gen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Froschaugenverzerrung‘ im »Kognitiven Raum« + \qualitative Grafik dazu; \Figur & Hintergrund; \Ortswechsel + ‚Herumreisen im »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den Klassischen bzw. den »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ und ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum Klassischen Landkartenwesen; \Triangulation, Ortung + Orientierung; \Virtuelle Welten – als solche; \zum Methoden-Arsenal; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \‚Benutzeroberfläche 3000‘; \...; \...

·         »Latenzierung«: Das Phänomen, dass im Zuge des à Hochzoomens – sowohl im Visuellen als auch im »Kognitiven« – die Details der Dinge und die Dinge selbst an einer gewissen ‚Stelle im jeweiligen à Diskursraum‘ (= am jeweils individuellen  à »Überzoomungspunkt« oder à »Top-Punkt«) –  fluchtpunkt-ähnlich wie unter Zwang – scheinbar „im Nichts verschwinden“.
§Das Phänomen erklärt sich im Zusammenhang mit der
àZoomstrahlen-Pyramide“ vor Augen§?§ vom Beobachter aus gesehen
Das Gegenteil dazu ist die zunehmende §... / ‚Ausrollung‘§ der Dinge und Details, die beim ‚Herunter- bzw. Heranzoomen‘ an eine ganz bestimmten Stelle, dort im eigenen
à Guckloch-Bild auftauchen, in ihm lokal plötzlich „wie aus dem Nichts heraus“ hervorquellen.
--- {Beide Wortschöpfungen sind – der Griffigkeit halber – wohl unumgänglich.}

Systemische Grafik + Beispiele: \Der ‚Punkt der Kognik’; \\Das ZehnHoch-Video; \...

Weiterungen:    \Die ‚Zoomphänomene im »Kognitiven Raum«; \‚Latenzierung von Dingen‘ – als solche; \zur (generellen) ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte und ihrer Inhalte’; \Das – vom Fall der Sichtbarkeiten her längst vertraute  – ‚Fluchtpunktgeschehen‘ zum Vergleich; \Strahlengeometrie + Abstraktionskegelgeometrie; \Die ‚Nabelschnüre der Weltausschnitte‘ – im gemeinsamen »Kognitiven Raum«; \ ‚aus- und einrollbar‘ sein als Diskursraumdimensionen + Merkmale; \...

·         »Das Leben« – rein biologisch betrachtet: §...§
( „für sich selbst sorgen“; „sich vermehren“; ...)

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip; \Evolution – als Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhaltensformen prägender  Prozess; \Emergenz – als solche; \Das Leben – als solches; \Randbedingungen für das Entstehen von „Leben“; \Allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Die Fähigkeit zu »Eingriffen in die WELT«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \...

·         »Lebensfilm«  – ‚Kognitiver’: Die – hypothetische – ständige Aufzeichnung der kompletten Spur des Denkens eines Individuums mit einer Schrittweite etwa im Zehntelsekunden-Bereich.
Ähnlich wie man mit einer Videokamera – theoretisch – den jeweiligen Aufenthalt eines Menschen im Klassischen Raum von seiner Zeugung bis zu seinem Begräbnis – lückenlos für alle Positionen unterwegs – registrieren könnte, ließe sich Analoges auch bezüglich der in seinem Kopf ständig wechselnden Denkinhalte „registrieren“. Der Engpass
à »Kognitives Nadelöhr« führt dazu, dass dieser Film („Kino im Kopf“), wenn auch extrem lang, so doch inhaltlich (d. h. quer zur Laufrichtung) äußerst „schmal“ ist. --- »Weltbilder« dagegen sind im Vergleich dazu inhaltlich extrem „breit“. Dafür sind Weltbilder aber ohne alle „Länge“. Doch haben sie den Nachteil, im eigenen Kopf nicht mehr in einem einzigen Bild à vorstellbar zu sein. Nicht ohne einiges an extra à Nacheinander. Als à Vereinigungsmenge ergäbe sich aus den »Kognitiven Lebensfilmen« aller Individuen, die jemals auf der Welt gelebt haben, das gemeinsame »Kognitive Archiv der Menschheit«. Beide Konstrukte (in der Praxis so nie realisierbar und noch nicht einmal wünschenswert) erweisen sich in der à Systemanalyse des à Kognitiven Prozesses als besonders à operationales Arbeitsmaterial.
--- Pinocchio etwa, der Golem oder die Puppe Barbie hatten niemals einen solchen »Lebensfilm«, mögen sich die Autoren solcher
à Kunstfiguren oder das mit seiner Puppe à spielende Kind mit ihren Zuschreibungen noch so sehr abmühen.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \‚Ariadnefäden im Kognitiven Raum’; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Kognitive Archiv der Menschheit‘; \Der »Kognitive Prozess« – als solcher / Ganzer; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames Kognitives Los; \bewusst; \unbewusst; \zum ‚Behauptungswesen‘, \allerlei Arten von ‚Behauptung und Zuschreibungen‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Systemanalyse – als solche; \...

·         »Legeraum + Zeichenfläche«: §...§
(Die Tischfläche beim
à Puzzeln; Der „Globus“ beim à Kartografieren; Das Papier bei der à Systemische Grafik; Die Leinwand des à Malers; Der Raumwinkel beim à Fotografieren; Der Bildschirm als à Benutzeroberfläche; All die Begrenzungen / Notwendigkeiten aufgrund der (bloß) Zwei-Dimensionalität ihres à Platzangebots; à Planquadrate; ...; ...)
N. B.: Die
à Verbale Sprache kommt sogar nur ein-dimensional daher: Längs der à Zeitachse gesprochen, gehört, geschrieben oder gelesen. Ebenso all die Angaben zur à Musik auf den Notenlinien + in ihrer Aufführung.

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Das Gitternetz des Soll-Raums dazu; \zur Klassischen Kartografie; \Benutzeroberflächen – als solche; \‚Systemische Grafik‘ – als die Dinge unifizierender Wissensträgertyp; \...

Weiterungen:    \Der jeweils verfügbare Diskurs- und Handlungsraum; \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“ – im Nacheinander; \‚Domino legen‘ – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«; \sequentielle versus parallele Architektur; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘ – in der Längs- und in der Quer-Richtung; \...

·         »Leittechnik«: Fachausdruck aus dem à Management à komplexer technischer à Systeme.
à Abbildungs­seits vereinigt dieser Oberbegriff unterschiedliche à Auflösungsebenen des gerade zu betreuenden ‚Systems‘ und umfasst dort à Eingriffe vom Typ à Steuerung , „Lenkung“, à Planung, „Anpassung“, „Integration“, „Reorganisation“, „Gesetze und Auflagen“ dazu u. a.

Systemische Grafik + Beispiele: \\Verkehr und Leittechnik; \...

Weiterungen:    \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Systeme – als solche; \Kommunikation + ihre Infrastruktur; \\Dateiordner-Auszug zur Informationstechnologie; \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zur Palette der überhaupt möglichen ‚Typen von Maßnahme’; \...

·         »Lernen«: §...§
(...; bemerken; kennen lernen; erlernen; umlernen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„lernen“ – als kognitive Leistung; \„Laterales Denken“ – als Fähigkeit; \zum Nutzen der »Kognitiven Infrastruktur«; \...

·         »Linie«: §...§
(Zwei
à Punkte; Die Verbindung dazwischen; gerade / gekrümmt / verschlungen; Richtung; ...;  ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Vasarely: „gerade + gekrümmt“; \‚Nabelschnüre im »Kognitiven Raum«‘; \...

Weiterungen:    \Linie; \...; \Wissensträgertyp: Hierarchie; \Wissensträgertyp: Netzwerk; \Finite-Elemente – als Wissensträgertyp; \Hyperlinks – als „Sprache“; \Das „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Link« / à Hyperlink / Elektronischer Verweis („anklickbar“): Am Bildschirm verfolgbarer Querverweis innerhalb eines à Netzwerks von Dateien.
--- {Da mein eigener Lösungskompromiss zum
à »Unterfangen Weltpuzzle« letztlich auf ein à Näherungs-Netzwerk hinausläuft, mache ich von diesem Darstellungsmittel massiv Gebrauch.}
Für den dort gemeinten Eindruck sollte man sich die – immer weiter verfeinerbare – Menge an Links und Knoten dieses Webauftritts jedoch in der Struktur des
à all-unifizierenden à Abstraktionskegels à angelupft vorstellen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Netzgerüst; \Netzwerk im »Abstraktionskegel« + \Draufsicht dazu; \Gerichtetes Netz von Teilkegeln; \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \‚Stützstellen im »Kognitiven Raum«’ + ‚Näherungstechnik‘; \Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \‚Finite Elemente‘-Technik – im »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Rasche Prototypierung für die LÖSUNG des Unterfangens; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \als Zielvision: „Kognitiver Universal-Atlas“; \...

·         »Löcher im Wissensraum«: §...§
(...; als ‚Pseudo-Platz‘; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Löcher im Wissensraum – als solche; \...

·         »Logik«: §...§
(Schlussfolgerung; Vernunft versus Formale Logik; à Mathematik; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \(abbildungsseitiger) Beibehaltung des originalseits vorgefundenen Merkmals »Einsheit (in) der Vielheit«; \Transformierbarkeit + Transformationen – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den Klassischen + den »Kognitiven Raum«; \Logik + „Vernunft“; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘; \‚Rütteltests im Kognitiven Raum‘; \(allemal abbildungsseitiger) „Emergentismus“ / ‚Explikationismus‘; \Axiome, Theoreme + Schlussfolgerungen; \zur Mathematik; \Das „Mathiversum“ – als »Abstraktionskegel« dargestellt (/ erst noch so darzustellen); \...

·         »Lokalisierung« von à Wissbarkeiten: §...§
--- „Richtige“ Platzierung der Dinge innerhalb des
à »Referenzideals der Abbildung der WELT«;  Die (nächste) àNachbarschaft im Kognitiven Raum’; (korrekte) à Verzapfung der Puzzlesteine; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – für die Dinge im »Kognitiven Raum«; \zum Klassischen Landkartenwesen; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’; \Transformierbarkeit + Transformationen – als solche; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ der Puzzlesteine + \deren ‚Verzapfung im »Kognitiven Raum«‘; \...; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – auch im »Kognitiven Raum«; \zur unterschiedlichen ‚Ansteuerbarkeit und Ansteuerung von Weltausschnitten + ihren Dingen’; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den Klassischen + den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Lösbarkeit« – des »Puzzles WELT«: §‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; ‚All-Unifizierung‘§  
Das »Puzzle WELT«, so all-umfassend wie es für das
à »Unterfangen Weltpuzzle« definiert ist, erscheint uns so à komplex zu sein, dass wir es – trotz aller heutigen Fortschritte in à Systemanalyse und à Wissenschaft – für „grundsätzlich unlösbar“ halten. Doch wie weit ist dieser Defätismus tatsächlich berechtigt? ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das „Wegknipser“-Szenario der »Kognik«; \zur – prinzipiellen – ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \allerlei Wissensgebiete + \Wissenschaften; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘; \„lösbar sein“ (oder nicht) – als Merkmal; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \„fertig sein“ mit dem Unterfangen; \...

·         »Lupenansicht« – (Kognitive): Schlagwort für das à Aussehen der Dinge im jeweils nächst-höheren à Auflösungsgrad; Eine à stützstellenbasierte Form der Realisierung des Kognitiven Herunterzoomens um jeweils etwa eine à Auflösungsstufe mehr. Die Analogie entstammt der Option zur Vergrößerung materieller Objekte mit Hilfe der Klassischen Lupe. ...
Innerhalb des
à ‚Blumengrafik‘-Paradigmas bezeichne ich mit „Lupe“ meist das (meist noch grobe) Aufspannungs-Ergebnis einer derart verfeinerten Sicht: Aufschlüsselungs-, Check- oder Inspirations-Listen lassen uns ein ganz bestimmtes Element – behelfsmäßig – weiter differenzieren / „auffächern“ und auf diesem Wege pragmatisch andeuten, dass und wie sich der entsprechende ‚Diskursraum’ nach ‚kognitiv unten zu‘ ausdehnt und erstreckt. Im à »Kognitiven Universalatlas« wären die ‚Lupenchecklisten‘ jeweils unter der Rubrik àStimulusware“ zu finden.

Systemische Grafik + Beispiele: \Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \Grafik zur ‚Ein- und Ausrollbarkeit von Diskursraum-Dimensionen‘: Der Fall „Klassischer Raum“ --- Fachliche Beispiele aus Spezialbereichen: \\Umwelt***.doc; \Checkliste „Baustellenarbeit“; \...

Weiterungen:    \Die – immer komplettere – ‚Aufspannung‘ des jeweils fraglichen Diskursraums; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradig­ma für die Weltausschnitte + ihre Dinge + \die (abbildungsseits)  damit korrelierte ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen + Merkmale; \„Aufblink“-Szenarios der »Kognik«; \zusätzliche ‚Raumgreifung‘ – als solche; \‚Stützstellentechnik im »Kognitiven Raum«’; \»Blumengrafik« – als die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Inspiration + ‚Stimulusware‘; \...

 

M

 

·         »Macher«: Leitwort zur strikten Unterscheidung zwischen einer sich schon auf natürlichem Wege à von selbst organisierenden ‚WELT‘ und einer WELT mit der Möglichkeit zu irgendwelchen à »Eingriffen in ihr Geschehen« – seien diese ‚Eingriffe’ nun à menschlich, robotermäßig, göttlich oder schicksalsmäßig. Das Wörtchen „Machen“ ist hier weniger banal als es klingen mag: Auch à Theorien werden erst einmal „gemacht“. à Weltbilder werden erst einmal „aufgestellt“. à Weltausschnitte werden extra „angelegt“ und ihr Inhalt „abgebildet“. à Zusammenhänge werden erst einmal ‚behauptet’: Und „schöpfen“ lässt sich ohne den Schritt des „Machen“ und dessen universellen Notwendigkeiten schon gar nichts.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip; \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „In der Rolle des Machers“; \zum „Machen“ von Theorien; \zur ‚Theorie des Planungswesens‘ + \dessen ‚Elementarschritte’ – als Notwendigkeiten; \‚Invarianzen‘ – als systemisches Merkmal; \zum „Machen“ von Philosophien; \zum ‚Ismenwesen‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \Technik + Industrie; \Homo faber; \allerlei ‚Arten von Motiv‘; \Kunst, Kunstrichtungen + Kunstwerke; \Fiktionen – als solche; \„Virtuelle Welten“ --- \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...

·         »Mächtigkeit« – (mathematische bzw. explikative): Merkmal einer Beschreibung oder à Beschreibungsweise: §Maßstab / Maßzahl§ für ... das unterschiedliche inhärente à Erklärungsvermögen von à Behauptungen, à Szenarien, à Beschreibungen, à Paradigmen, à Wissensträgertypen

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \allerlei ‚Arten von Potential‘; \Methodik – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \zum ‚Explikationswesen‘; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \Ererbung aus Merkmalen des ‚Kognitiven Raums’; \zur „richtigen“ ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im »Kognitiven Raum«; \Emergentismus / ‚Explikationismus‘ – als solcher; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \allerlei Szenarien zum Unterfangen; \Mittel, Werkzeuge + Infrastrukturen – als solche; \...

·         »Malerei«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \im Feiniger-Stil; \im Picasso-Stil; \im Vasarely-Stil; \...; \...

Weiterungen:    \...

·         »Managementwesen«: Ein Untergebiet des à Planungswesens

Systemische Grafik + Beispiele: \Planungs-Szenerie; \...

Weiterungen:     \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zum Planungswesen; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \\Dateiordner-Auszug: „Projektplanung“; \\Dateiordner-Auszug: „Forschung und Entwicklung“; \...; \...

·         »Mangel«: Die Deklaration von irgendetwas zum ‚Mangel‘, zum „Defizit“, zu etwas „Unerträglichem“, „...“ ist einer unter all den – allgegenwärtigen – ‚Elementarschritten des Denken, Planens und Forschens!
(Weltausschnitt; Inhalte + Merkmale; zusammenpassen; Wunschdenken; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Paradebeispiel: „Ein Unfall + seine Ursachen“; \...; \Fehlbehauptungen zur Materiellen Welt; \Falsche Kombination; \Fehler „Schrägzoom“; \„Misslungene Lösung“ – in der Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Die Palette der – zueinander orthogonalen – ‚Elementarschritte des Denkens, Planens und Forschens‘ – „Die Deklaration zum Mangel“; \zum ‚Behauptungswesen‘; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \Fallstrick: „Absolutheitsbehauptung“; \... --- \Originaltreue – als solche; \Fehlbehauptungen als solche + „Wo genau steckt <hier> der Fehler?; \Die Regel der Kunst der »Kognik«; \...

·         »Mannigfaltigkeit«: Fachbegriff aus der (allerabstraktesten) Mathematik: der §...§  
§= ein auf dem Weg zur
à mathematisierten Version des à Abstraktionskegel-Paradigmas noch weidlich „auszuschlachtendes“ Konzept!§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Mathematik; \‚Vielheit‘ – als solche; \‚Mathematik der Kognik’; \‚Umkehr der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Die Markierung«: Gucklöcher“ kümmern sich nicht im Geringsten um die in ihnen gerade auftauchenden Bildinhalte. Sie begrenzen nur nach außen zu – starr – das à Blickfeld auf die àSichtbarkeiten‘ bzw. die àWissbarkeiten der WELT‘. Als Handicap für den ‚Beobachter der WELT‘. --- ‚Markierungen‘ dagegen, werden innerhalb eines – als Bild – bereits vorhandenen „Größeren Ganzen“ extra angelegt, um etwas „Momentan Gemeintes“ zu kennzeichnen, um es als das „Gerade Interessierende“ hervorzuheben oder es für bestimmte Arten von à Beobachtung oder à Eingriff fest zu umreißen. Sie selbst sind wie an dieses „Ganze“ lokal angeheftet und bewegen sich daher bei allem dynamisch mit, was mit und in diesem – sei es originalseits, sei es abbildungsseits – geschieht oder getan wird.

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: „Guckloch-Trichter“; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \‚Raumwinkel im Kognitiven Raum‘, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \aus einer Zoomfahrt; \...

Weiterungen:    \Der ‚Guckloch‘-Modus – unser gemeinsames kognitives Los; \„Objektorientierung“ – als die nützlichste ‚Beschreibungsweise‘; \Das „Schrumpffolien“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \zur Arbeit mit ‚Rahmen‘ – innerhalb eines bereits vorhandenen „Ganzen“; \zum Benutzeroberflächenwesen; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparentes Ganzes‘; \...; \...

·         »Maßnahme«: Die Menge an Spezifikationen zu einem (gerade erwogenen oder schon durchgeführten) à Eingriff in die WELT. Die Art und einzelnen Spezifikationen der jeweiligen ‚Maßnahme‘ werden im Zuge eines – manchmal arbeitsaufwendigen – eigenen Geschehens festgelegt: per à Planung.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \zum ‚Maßnahmen‘-Raum; \Der ‚Maßnahmen‘-Kegel; \Typisierung von ‚Maßnahmen‘; \zur ‚Theorie der Planung‘; \\Dateiordner-Auszug: Management-Wesen; \...

·         »Materielle Welt«: §...§
(Materie + Energie; Raum & Zeit; Körperliche Emergenzen; physikalische + physische
à Wechselwirkungen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der ‚Abstraktionskegel zur Materiellen Welt‘– in der Seitenansicht + \in der Draufsicht; \Entwicklung des Kosmos; \Konvergenzen in der Beschreibung der ‚Materiellen Welt‘ – Draufsicht; \Stammesgeschichte des Tierreichs; \...; \...

Weiterungen:    \Das „Tortenstück“ ‚Materielle Welt‘ + seine Wissbarkeiten + Wechselwirkungen; \zur Naturwissenschaft; \Wechselwirkung – als solche; \Der jeweilige ‚Diskursraum‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \Naturgesetze + Naturkonstanten; \Kosmologie – Urknall + Universum; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen; \Wortfeld zur Raumflanke; \Wortfeld zur Zeitflanke; \(allemal originalseitige) „Emergenz“; \Albert Einsteins beide Relativitätstheorien; \zur Quantentheorie; \zur Thermodynamik + ihren Hauptsätzen; \zur String- +  M-Theorie; \...; \...

·         »Mathematik«: §...§
§Methoden; Variable; Verlässlichkeit der Ergebnisse; Exaktheit; „Das Gleichheitszeichen“; Sparten; Anwendungen; Fehlerfortpflanzung;
à Logik; ...; ...“

Systemische Grafik: \Der »Punkt, der sich teilen lässt«; \...; \...

Weiterungen:    \zur Mathematik; \Formale Logik; \zum Formelwesen + seinem Gleichheitszeichen; \Der jeweilige ‚Diskursraum‘ + \seine (momentane / optimale) ‚Aufspannung‘; \allerlei ‚Arten von Punkt‘; \Der »Punkt der Kognik«; \Infinitesimale; \‚invariant sein‘ – ein systemisches Merkmal; \zur ‚Mathematik der Kognik‘; \Das „Mathiversum“ – als »Abstraktionskegel« dargestellt (/ erst noch so darzustellen); \...; \...

·         »Mathematik des »Kognitiven Raums«: §...§
(...;
à Kognische Koordinaten; ...)

Systemische Grafik: \Der »Punkt, der sich teilen lässt«; \»Abstraktionskegel« + Geschachtelte Weltausschnitte; \...; \...

Weiterungen:    \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«‘ + \die ‚Aufspannungsarbeit‘ dazu; \(Maximale) ‚Operationalität‘ gesucht; \zur ‚Topologie des »Kognitiven Raums«’; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur  ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \zur ‚Mathematik der Kognik‘; \...

·         »Mathiversum«: Bezeichnung für denjenigen – erst noch als solcher darzustellenden à Abstraktionskegel, der alle überhaupt à existierenden à Wissbarkeiten aus dem àWeltausschnitt à Mathematik + à Logik à unifiziert. Als einem der à Tortenstücke des im à »Unterfangen Weltpuzzle« insgesamt gesuchten ‚Großen Ganzen‘.

Systemische Grafik: \...

Weiterungen:    \Das ‚Mathiversum‘; \Urmerkmal originalseits: unauftrennbare »Einsheit in Vielheit«; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma;  \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Unifizierung; \Mathematik; \Logik; \Information; \zum ‚Direttissimawesen‘ – im Kognitiven Raum; \Die ‚Erste‘ Dimension der Welt; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘ + \‚Blumengrafik’ – ein die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“, gemeinsame ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \...

·         »Die Maxwellschen Gleichungen«: §...§
(...;
à Paradebeispiel für ein „auffallend elegantes“ à Differentialgleichungssystem, das mit seinen à Lösungen ein riesiges à Tortenstück an à Wissbarkeiten der WELT à originalgetreu abdeckt:
                                          Die gesamte Klassische Elektrodynamik
                            mit all ihren Phänomenen und technischen Möglichkeiten!

Systemische Grafik + Beispiele: \Die Maxwellsche Gleichungen + ihr Diskursraum; \...

Weiterungen:    \zur Wissenschaft: „Elektromagnetismus“; \Technik + Industrie; \...

·         »Mengen + Mengenlehre«: §...§
(...; Die einzelnen Elemente; „Die Vereinigungsmenge“; Teilmengen aller Art; Punktewolken; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \...

·         »Der Mensch«: §...§
--- als Spezies; als ‚Körperwesen‘ + als ‚Geistwesen‘; als Individuum; als Kommunikationspartner; als Bürger eines Staatswesens; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der Mensch – als solcher; \Szenario „Kunstakademie“; \Das menschliche Gehirn – als ‚Kognitiver Apparat‘; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \homo faber; \Das menschliche Maß; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Evolution – als Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhaltensformen erzeugender Prozess; \Meme + Memetik; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Körperwesen + \Das „Ich“ – in seiner Rolle als Geistwesen; \...; \...

·         »Die Menschheit«: §...§
(...; Kultur; Technik; Weltbilder; Infrastrukturen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Die Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit; \...; \...

·         »Merkmal«: §...§
(Eigenschaft; Charakteristikum; Messwert;
à Individualität; à Detailbeschreibung; à originalseits so vorgefunden versus à abbildungsseits bloß so zugeschrieben; Gesamtmerkmal versus Einzelmerkmal; Ist-Merkmal versus Soll-Merkmal; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Hochzählung von Partnerkategorien; \allerlei Kategorien der „Wertung“; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \allerlei an „Richtigkeits-„ und „Optimierungskriterien“; \Die »Einsheit in Vielheit der WELT«; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \...; \zur (abbildungsseitigen!) ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen + Merkmale – \damit eng korreliert: Die ‚Durchzoombarkeit der Weltausschnitte‘; \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Transformierbarkeit – als solche; \‚Blumengrafik‘ – als die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \„Wortfelder“ – ein raumgreifender Wissensträgertyp; \...

·         »Mess-Szene« + Metrik: §...§

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \Der – allunifizierte – »Kognitive Raum«; \zur ‚Mess‘-Szene + Wortfeld dazu; \...

·         »Methodik« + Methoden: §...§
(... + Methoden-Handbücher als Teil der à Kognitiven Infrastruktur; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Metrik«: Wie in anderen à Diskursräumen auch (und insbesondere dem Klassischen Raum) müsste es auch im à »Kognitiven Raum« so etwas wie eine ‚Metrik’ geben.
§als wohl definierte Entfernungsmaßstäbe; messbare Abstände zwischen den
à Tops der jeweils gemeinten à Weltausschnitte§

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \„Fugk the World“ – ins Paradigma der »Kognik« transformiert; \„Absturz in die Vermenschlichung“; \Konvergenz der Direttissimas; \...

Weiterungen:    \(straffbare) „Glasfasern“; \‚Metrik im Kognitiven Raum’; \zum ‚Direttissimawesen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Die ‚Erste‘ Dimension der Welt; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + ihre Dinge; \zur Konvergenz der ‚Direttissimas‘; \...

·         »Mittel zum Zweck«: §...§
(Absichten; Die Ziele; Einhaltung der
à Randbedingungen; ...; Der à Zweck; „Werkzeug“; ...; Kollateralschaden; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \»Eingriffe in die WELT« – als solche + als Wirkprinzip; \allerlei ‚Arten von Maßnahme‘; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \homo faber; \Kognitiver Prozesstyp: „In der Macher-Rolle“; \all die ‚Wissensträgertypen‘; \Wirkungsausbreitung – als solche; \Infrastrukturen – als solche; \...; \...

·         »Möbiussche Verdrehung der Dinge«: §...§
(Band-Charakter;
à „innen“ versus „außen“; à zerschneiden + à zusammenkleben; halb verdreht; „Möbiussches Band“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: „Möbiussches Band“; \Foto: „Einfachring versus Möbiussches Band“; \...

Weiterungen:    \‚Möbiussche Verdrehbarkeit der Dinge im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Modalitäten«: Was alles an Wirkprinzip kann überhaupt an einer à Existenz, einem à Merkmal, einem à Zusammenhang, einer à Änderung oder einem „Geschehen in der WELT“ schuld sein?
--- Zufall; Notwendigkeit;
à Möglichkeit; Unmöglichkeit; Willkür; Ratsamkeit; Vorsehung; Befehl; ...; ...!

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \‚Änderung‘ – als solche; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \Emergenz (im Originalseitigen!) versus \Emergentismus (im Abbildungsseitigen!); \Wahrscheinlichkeiten + Statistik; \Unfälle – als solche; \‚Vererbung von / aus Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Logik + \Mathematik; \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip versus \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: “In der Macher-Rolle“; \zum ‚Planungswesen‘; \...; \...

·         »Modell« + Modellbau: §...§
(...; Denkmodell; Denkgebäude; Der jeweilige Diskursraum; zu repräsentierende Szenarien; ...)
{N. B.: ‚Modell stehen‘ ist qualitativ etwas ganz anderes. Systemisch fast das Gegenteil dazu!}

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \Systeme – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \virtuell sein – als abbildungsseitiges Merkmal; \Simulierbarkeit + Simulation; \Szenario-Technik; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \...; \...

·         »Modell stehen«: §...§
(...;
à originalseitig sein; Die (eventuell vorhandene / mitgelieferte) à Bildvorlage; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Die Bildvorlage im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Videoclip zur ‚Kaleidoskopierbarkeit der Dinge‘; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das Szenario „Kunstakademie“; \‚Originaltreue‘ – als Richtigkeitskriterium; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \...

·         »Musik«: §...§
(...; Zugang zum Gefühl; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Musik; \Gefühle + Emotionen; \„Wie es Euch gefällt!“; \allerlei Richtigkeits- + Optimierungskriterien (auch: im Laufe der Musikgeschichte); \...

·         »Muster« & »Mustererkennung«: §...§
§Mehrere ‚Weltausschnitte’ auf einmal abgrenzen + Interpretationsversuche für das Ganze§
---
à Bedeutung + die daran jeweils beteiligten à Auflösungsebenen ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen + \Fehlbehauptungen; \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“ versus \Mustererkennung; \Der einzelne ‚Weltausschnitt’; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Durchzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Konzept; \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„Laterales Denken“; \Allerlei ‚Arten an Kognitivem Apparat’; \Täuschung, Täuschbarkeit + Selbsttäuschung; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \...; \...; \...

 

N

 

·         »N. B.:« – verwende ich in der Essaystruktur sowohl für „Nota bene!“ im Sinne von „Hinweis auf: <...>“ als auch für „Neben-Bemerkung: {...}“. Damit will ich – als ‚Abzweigung im »Kognitiven Raum«’ – ausdrücken, dass es unterwegs <hier entlang> zum <Phänomen xy> hinüber ginge bzw. zur <Frage yz>; <da entlang> geriete man stattdessen an <...>. Oder: Das Thema <T> bzw. das Problem <P> liegt „gleich hinter der nächsten Ecke“! Jedes Mal bezogen auf den vom à Beobachter bei seinem à Reisen durch den Kognitiven Raum mit der Front seines eigenen à Kognitiven Lebensfilms gerade erreichten à »Punkt im Kognitiven Raum«. Diese Floskel hilft mir als Strukturierungsmittel die originalseits vorgefundene, uns allzu leicht überwältigende à Komplexität der Dinge und Beziehungen wenigstens ein bisschen zu à reduzieren – und das mit vergleichsweise wenig an à Kognitiven Verlusten.
§Es geht mir dabei weniger um ein Dozieren als um die
à Abbildung à nachbarschaftlicher à Verzapfungen in Form einer möglichst à originalgetreuen ‚Vernetzung‘, d. h. um lokal im à Netzwerk zusätzlich angebotene à Hyperlinks

Systemische Grafik: \...; \Foto-Metapher: „Die gesuchte LÖSUNG als ‚Netzgerüst im Raum‘“; \...

Weiterungen:    \Wissenslandschaften – als solche; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘; \Ortswechsel + ‚Reisen im Kognitiven Raum’; \‚Abzweigungs­optionen im »Kognitiven Raum«’; \zum ‚Stützstellenwesen im »Kognitiven Raum«‘; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum Hyperlinkwesen; \zum Wissensträgertyp: „Netzwerk“; \‚Verzapfung der Dinge / Puzzlesteine‘ – im »Kognitiven Raum«; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \‚Orthogonalisierung der Dinge‘ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \‚Verlustfreiheit‘ – als solche; \Nutzenkomponenten des Unterfangens / der »Kognik«; \...; \...

·         »Nabelschnüre« – im »Kognitiven Raum«: Solange ein à Weltausschnitt à überzoomt ist, erscheint er abbildungsseits immer nur in à Form eines à 1-Pixel-Abbilds.
--- Die ‚Kognitive Nabelschnur’: Im Zuge seiner
à Transformation in den à Kognitiven Raum bekommt somit jeder à Weltausschnitt für die gesamte à Überzoomungszone zwangsläufig eine Art à linienhafter Verbindung, die ihn – entgegen seinem abbildungsseits-künstlich erzeugten Separiertsein – weiterhin mit dem à Rest der Welt zusammenhält und ständig mit dem à allunifizierenden à Top-Punkt des à »Referenzideals der Abbildung der WELT« verbindet. Die ‚Kognitive Nabelschnur’ lässt sich – (nur) im ‚Abbildungsseitigen’ – zwar kappen (= der Normalfall beim Denken), im »Referenzideal« selbst aber niemals tatsächlich durchschneiden. Sie ist dafür zuständig, das – originalseits – unauftrennbar angetroffene à Merkmal der à »Einsheit in Vielheit« im à Abbildungsseitigen sicherzustellen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Der ‚Punkt der Kognik‘ – die oberste seiner drei Zonen; \Foto-Metapher dazu; \Glasfaser-Kegel; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Paradebeispiel: „Sternlein – im Zoomparadigma“ : als ‚1-Pixel-Abbild‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \zur – generellen – ‚Überzoombarkeit der Dinge; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \als Erinnerung an das Dach des Gedankengebäudes; \Das „Lichtleiter“-Szenario; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«; \zur Mathematik der »Kognik«; \(in sich) „zusammenhängen“ – als Merkmal; \Das „Einkristall“-Paradigma der »Kognik«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Koordinatenangabe für den »Allerobersten Top-Punkt« (qualitativ); \...

·         »Nachbarschaft« – im »Kognitiven Raum« + innerhalb des »Referenzideals«: §...§
(Die „Richtigkeitsinstanz #2s“; Optionen der
à Ansteuerung; die engere und weitere lokale à Umgebung; à Verzapfbarkeit; àAchserei‘-Arbeit; à Verzweigungspunkte im à »Kognitiven Raum«; Die einzelnen, benennbaren Nachbarschaftsbeziehungen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \‚Platzhalterwesen im »Kognitiven Raum«‘; \‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten im »Kognitiven Raum«‘;  \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ / gemeinsame ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘; \...

·         »Nacheinander«: §...§
(sequentiell in der Abwicklung bzw. Abwickelbarkeit; statt in Parallel-Verarbeitung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Was eigentlich kommt als Nächstes dran?“; \Paradebeispiel einer ‚Kognitiven Reiseroute‘; \Wortfeld zur ‚Zeit’-Szene; \...; \...

Weiterungen:    \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘; \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“; \‚Herumreisen + Herumspringen‘ im »Kognitiven Raum«; \sequentielle versus parallele Architektur; \‚Domino legen‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Nachzeichnung«: §...§
(...; Das
à Original WELT; à Modell stehen; à Wissensträgertypen zur Auswahl; \...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Ziel der Unifizierung; \Teilwissen; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die – nachzuzeichnende – »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zur – abbildungsseitigen – ‚Verzerrbarkeit + Verzerrung der Dinge‘; \...

·         »Nadelöhr« – (‚Das Kognitive Nadelöhr‘): Das Phänomen, dass à apparativ so bedingt alles Vorstellen und Denken durch einen ständigen Kapazitäts-Engpass hindurch muss.
--> Massive Folgen für die Art und die Leistungsgrenzen unseres Denkens sowie für alle
à Methodik.
Der Prozessor des Computers (bzw. bei Multiprozessor-Systemen ihre Menge im Zusammenspiel) bildet ebenfalls so einen Engpass. Diese Fessel für das Denken entfällt bisher höchstens in
à Sciencefiction §+ beim à Evolutionsprozess§. In seiner Hauptsache läuft daher alles à Weltbildmachen à nacheinander ab, in iterativer Kreation. Und nicht etwa durch ein à Knipsen des vorgefundenen à Originals in voller à Raumgreifung und voller à Tiefenschärfe

Systemische Grafik + Fotos: \Nadelöhr – Die Front des ‚Kognitiven Lebensfilms’; \Strickliesel; \...

Weiterungen:    \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \zum ‚Nadelöhr’ des Denkens; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums’; \Standbilder im ‚Kognitiven Lebensfilm’; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \...

·         »Näherungstechnik«: §...§  
+ „Approximationstheorie“

Systemische Grafik + Fotos: \...

Weiterungen:    \...

·         »Naturgesetz«: §...§
--- Naturkonstanten; Erhaltungssätze; Naturgesetze; ...

Systemische Grafik + Fotos: \...

Weiterungen:    \...; \Die »Hauptsätze der Kognik«; \...

·         »Nebelwerferei« – im Kognitiven Raum: §...§
§Behauptungsrauschen§ --- „Der Weltgeist“; Scheinbegriffe; ...

Systemische Grafik + Fotos: \Wortfeld: „...“; \...; \L. Feiningers Malstil als Metapher; \Grafiken: „Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \Fehlbehauptungen; \...

Weiterungen:    \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \‚Nebel + Nebelwerfer‘ im Kognitiven Raum; \‚operational sein‘ (oder nicht) – als abbildungsseitiges Merkmal; \Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘ + Die Unifizierung des Wissbaren; \Fallstrick: „Absolutheits-Behauptung“; \Fallstrick: ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...

·         »Netzwerke«: §...§
(als Physische und / oder topologische Struktur; Knoten + Links; Konnektivität; Fallunterscheidungen; als Infrastruktur; als ‚Wissensträgertyp‘; ‚schlapp daliegen‘; Anderes repräsentieren; Tarnung; Schlüsselbegriffe; Semantische Netzwerke; zusätzliche Knoten + Links; Dynamisches Verhalten; Kollabierung; Das Gesamtnetzwerk der Wissbarkeiten der WELT; ...)

Systemische Grafik + Fotos: \Standard für die Seitensicht der Dinge – nach ihrer ‚Transformation in den »Kognitiven Raum«‘; \Spielplatznetz; \Schlapp daliegende Netzwerke‘ + ‚Anlupfbarkeit‘; \„Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht auf das gesuchte Ganze; \...

Weiterungen:    \Netzwerke – als solche + als Wissensträgertyp; \‚Finite-Elemente-Technik‘– im »Kognitiven Raum« ebenfalls einsetzbar!; \zur Systembiologie; \Infrastruktur – als solche; \‚Systemische Grafik‘ – ein (ebenfalls) die Dinge verknüpfender Wissenträgertyp; \Puzzle – Dynamik in Fitness-Netzwerken – Bose-Gase; \...; \...; \...

·         »Das Nichts«: §...§
(...; „nix da sein“; „nirgendwo da sein“; „nirgendwoher kommen“; aus „Nichts“ entstanden sein; in einem „Nichts“ verschwinden; Das Nirwana; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das „Absolute Nichts“; \...

Weiterungen:    \...; \allerlei Art von „Vakuum“; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \Die ‚Überzoombarkeit der Weltausschnitte‘ – als solche; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Negation“; \...

·         »Notwendigkeit«: Eine der à Modalitäten der à Existenz + à Änderung.
(mit dem Merkmal: „zwingend sein“ im
à Zusammenhang bzw. gemeinten à Geschehen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Randbedingungen + ‚Diamanten im Kognitiven Raum‘; \...

Weiterungen:    \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \zur Formalen Logik + ihren Gesetzmäßigkeiten; \Axiome, Theoreme + Schlussfolgerungen; \ ‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \...

 

O

 

·         »Objekt«: Ein à Weltausschnitt mit der besonderen Eigenschaft, schon einen bestimmten – von Natur aus oder per Deklaration – in sich à zusammenhängenden Inhalt zu umfassen. ...
§Merkmale + Handlungsoptionen = §...§
Beschreibungsweisen: ‚Objekt-Orientierung‘ versus
à Relations-Orientierungversus à ‚<Regel- / Prozess- /Aspekt- / Operations- / Relations- / ...>-Orientierung‘§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Szenario: „Taumelnde Kamera“; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«’; \‚Versiegelbarkeit + Versiegelung im »Kognitiven Raum«‘ – als solche; \„Objekt“ + ‚Objektorientierung; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im klassischen + im »Kognitiven Raum«; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \zueinander komplementär sein – als abbildungsseitiges Merkmal; \Relationen + Relationsorientierung; \Prozesse – als solche; \Formalisierte Konventionen – „Regeln“; \Mathematik + Mathematische Objekte; \Logik + Logische Objekte; \...

·         »Operationalität«: §...§
§Konzepte /
à Vorstellungen / à Paradigmen / à Modelle / ..., die §...§;  <Beispiele / Träger> sind (ziemlich) ‚operational‘; à bloße Behauptungen“ / ... sind es weniger oder gleich gar nicht.§ (Mit ‚operationalen‘ Vorstellungen kann man „weiters etwas anfangen“ und manches aus ihnen heraus „schlüssig erklären“.)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zur ‚Vererbbarkeit + Vererbung‘ von / aus Merkmalen im »Kognitiven Raum«‘; \Emergentismus – ein abbildungsseitiges Geschehen; \Logik + „Vernunft“; \Axiome, Theoreme + Schlussfolgerbarkeit; \‚Explikation‘ – als solche; \„Alles“ an systematischer / ... Methodik; \zur ‚Umkehrbarkeit der eigenen Blickrichtung‘; \...

·         »Operator«: §Fachbegriff der ... + Physik§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \„Änderung“ – als solche; \»Eingriffe in das Original WELT«; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...

·         »Optik«: §...§
(...; Die
à Sichtbarkeiten der WELT; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ – als »Drosophila der Kognik«‘; \...

·         »Optimierung«: §...§
– Das Konzept ‚Optimierung’
à existiert nur im à Abbildungsseitigen. Im à Originalseitigen dagegen herrscht einzig und allein à Selbstorganisation.
– Insbesondere ohne alles angeblich eigenständige „Streben“ nach
à Vollkommenheit.

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Funktions‘-Paradigma; \Prozesse – als solchen; \Verhalten – als solches; \Optimierung  – als solche; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Konzept; \...; \...

·         »Ordnung«: §...§
(als Vorgabe / Strukturiertes Platzangebot / Art der Beschreibung / Sortierungsschema / ...)
Damit ist „Ordnung“ ein Konzept ausschließlich aus dem
à Abbildungsseitigen. Originalseits dagegen ist sind die Dinge nur so, „wie sie dort halt sind und wie sie entstanden sind“. Auch die so genannte „Natürliche Ordnung“!

Systemische Grafik + Beispiele: \Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \...

Weiterungen:    \„Ordnung“ – als solche; \‚Aufschlüsselung‘ – als solche; \allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ + \Grafik dazu; \Wann und wie kam <...> überhaupt in die WELT?; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Die ‚Regeln der Kunst der »Kognik«‘; \...

·         »Orientierung«: §...§
(...; Überblick; sich verirren können; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \zum ‚Platzhalterwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das „Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \Arbeitsvision: »Kognitiver Universalatlas«; \Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \...

·         »originalseitig sein«: Es ist das »Original WELT« und nur dieses, das uns bei all dem à Abbilden in unserem Kopf à Modell steht. Mit dem Zusatz "Original" betone ich, sobald es gerade um das in der à Wirklichkeit – als à Wissbarkeiten – Vorfindbare / tatsächlich Vorgefundene geht, genau Dasjenige, so wie es eben ist oder wie es einmal war (oder wie es sein wird). Es steht dort für uns parat zum à abbildungsseitigen Nachschauen und Nachzeichnen: Das „Seiende“ + Die „Tatsachen“ + Das „Geschehen in der WELT“ + Die „Beziehungen“ + Die vorhandene „Machbarkeiten“  als existierende „Optionen“ +  „Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“ + „richtig“ / „echt“: „Tatsächliches“; ... 
---  Test auf
à Originaltreue: à Beobachtung + à Experiment
{Die in dem Wort „Original“ ebenfalls steckende Bedeutung von „Ursprung“ oder „Ursache der Dinge“ ist hier an keiner Stelle gemeint. Es geht immer nur um etwas, was ‚originalseits‘ schon da ist: parat um von uns selbst – oder anderen –
à abgebildet zu werden.}  
{Beim Studium der »Kognik« gilt es zuerst einmal mit den Schwierigkeiten dieser Unterscheidung klarzukommen!}

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚ABC der Kognik‘; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \Der Nabel der WELT – in der Draufsicht; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Die ‚WELT‘ – als solche; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \Die ‚WELT‘ –  in „Tortenstücken“; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit’; \‚Abbildbarkeit‘ – als solche; \‚Originaltreue‘ – als solche; \Die ‚Materielle Welt‘ + ihre Zusammenhänge; \zum ‚Kognitive Archiv’ der Menschheit; \‚Curriculum zur »Kognik« ‘; \...

·         »Originaltreue«: §...; fiktionsfreie / partielle / kognitive / „totale“§

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \Videoclip: „Indianersommer“ – (fiktionsfrei! – optisch-mechanisch):  Das da ‚Modell stehende‘ »Original« kaleidoskopiert; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Das »Original WELT« – als solches; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit’; \‚Abbildbarkeit‘ – als solche; \Isomorphie – in unterschiedlichen Aspekten + Graden; \allerlei an – überhaupt ansetzbaren – ‚Richtigkeitskriterien‘; \»Originaltreue« – als eines der ‚Ansetzbaren Richtigkeitskriterien‘; \‚Verlustfreiheit‘ – im Abbildungsseitigen; \Die ‚Materielle Welt‘ + all ihre Zusammenhänge; \zum ‚Kognitive Archiv’ der Menschheit; \Die (gesuchte) »Lösung zum Puzzle WELT«; \‚Curriculum zur »Kognik« ‘; \...

·         »Orthogonalität«: ‚kognitiv zueinander orthogonal sein‘ + à Kognitive Ökonomie: §...§
(Mathematische §bzw. kognitive / systemische§ Eigenschaft der
à abbildungsseits eingesetzten Mittel / Dimensionen / Vorstellungen / Konzepte / à Szenarien / à Architektur / ... .)

Systemische Grafik + Beispiele: \ „Rechter Winkel“; \...

Weiterungen:    \Orthogonalisierung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \‚Diskursräume‘ – als die Dinge unifizierender Wissensträgertyp + \deren jeweilige ‚Aufspannung‘; \Das „Ockhamsches Rasiermesser“; \‚Achserei‘-Arbeit + Koordinatensysteme; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘; \Das »Unterfangen Weltpuzzle« – als Ganzes; \Kartesische oder Polarkoordinaten oder was stattdessen?: Das ist hier die Frage!; \zum „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \‚Blumengrafik‘ – ein die Dinge orthogonalisierender Wissensträgertyp; \zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \zueinander „komplementär sein“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \‚Kompaktierbarkeit + Kompaktierung‘ – als solche; \...

 

P

 

·         »Panne« + „Unfall“: §...§
(... )

Systemische Grafik + Beispiele: \Die Challenger-Katastrophe; \...

Weiterungen:    \...; \Rückkopplung + Kybernetik; \...

·         Das Unterfangen »Pappkartonpuzzle«: §...§
--- Ein uns genügend vertrauter Fall von suchendem
à Spielen: zum Vergleich. Als à Diskursraum ist da alles noch für uns problemlos à vorstellbar. Doch auch dort schon erscheinen die à Grundphänomene + die à Richtigkeitskriterien des à ‚Puzzle‘-Paradigmas.

Systemische Grafik + Beispiele: \Fotos dazu: „Phasen des Fortschritts“; \...

Weiterungen:    \Das »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Das generelle ‚Spiel‘-Paradigma – „Die Spielwiese, die Freiheitsgrade + die Randbedingungen + die Geschehensformen“; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \...

·         »Paradebeispiele«: Ausnahmslos alle à Weltausschnitte bekommen durch schlichte à Transformation ihrer Ränder und Inhalte in den à Kognitiven Raum die charakteristischen à Form / Gestalt und die Merkmale des à Abstraktionskegels. Zur Verdeutlichung der besonderen à Mächtigkeit dieses all-unifizierenden à Wissensträgertyps werden hier Beispiele aus inhaltlich absichtlich extrem streuenden à Wissensgebieten herangezogen:
Die
à Sichtbarkeiten der WELT; Der à Kognitive Prozess; Das à »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; Das àApfelmännchen“; Das à Eingriffs- und Planungswesen; Der à Umweltschutz; Das à Verkehrswesen + seine Leittechnik u. a. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Fortschritte im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Ein Putto – „nach den ‚Regeln der Kunst‘ in den »Kognitiven Raum« transformiert“; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten + \seine natürliche ‚Überzoombarkeit‘; \Die Palette der überhaupt existierenden ‚Wissensträgertypen’; \Der ‚Abstraktionskegel’ – als solcher + als ‚Wissensträgertyp‘; \Grafik: „Der Punkt, der sich teilen lässt“; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Die ‚Regeln der Kunst der »Kognik«; \Auflistung von Paradebeispielen --- \all die „Tortenstücke“ beim Puzzle WELT; \allerlei Paradebeispiele zur »Kognik«; \Einführungsessay – Kapitel 3 + 4; \+ Kapitel 5; \zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Paradebeispiel: „Innen- und Außenansichten eines Kirchenschiffs“; \Das „Apfelmännchen“ – als »Abstraktionskegel« gesehen; \...

·         »Paradigma«: Als ‚Paradigma’ gilt im à »Unterfangen Weltpuzzle« – immer nur – die jeweils gewählteArt und Weise“ der Beschreibung der Dinge eines à Weltausschnitts. Die Wahl der à Beschreibungsweise, samt ihrer impliziten Festlegung auf einen bestimmten  à Wissensträgertyp und à Diskursraum ist letztlich entscheidend für die à Operationalität und die à Mächtigkeit der jeweiligen Vorstellung.
Jeder (echte) wissenschaftliche Umbruch zieht – als Begleit-Phänomen – einen ‚Wechsel des zuvor wie selbstverständlich angesetzten Paradigmas‘ mit sich. In diesem Sinne!
{Ich verwende den seit Thomas S. Kuhn etablierten Begriff „Paradigma“ also nicht in all seinen anderen Bedeutungen, wie etwa: „Musterbeispiel“; „Gedankliche Vorlage zum Nachmachen“; „Regelwerk“; „Erklärung“; „Konzeption“; „...“. Jemand hat einmal nachgezählt und in T. S. Kuhns Werk fast zwei Dutzend unterschiedliche Bedeutungen für diesen einen Begriff vorgefunden.}

--- {„Paradigma“ klingt mir etwas zu sehr nach "Dogma". / „Wenn das Paradigma zum Dogma wird, dann: {... / ...}!“
„Wissensdarstellungsformen“; „Die Problematik der unifizierenden Wissensdarstellung“; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \Die Palette der überhaupt existierenden ‚Wissensträgertypen’; \„Laterales Denken“ – als solches; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zum „Machen“ von Theorien; \„Wortfelder“  – als solche + als ‚Wissensträgertyp‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \Paradigmen-Auflistung zur »Kognik« + \Auflistung der Kernparadigmen zur »Lösung des Puzzles WELT«; \Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \...

·         »Paradoxie«: Wissentlich oder unwissentlich erstellte Konstrukte (im à Kognitiven Raum), die in Wirklichkeit à Unmögliche Objekte bilden. Auf das in seiner vollen Dimensionalität à aufgespannte à »Referenzideal der Abbildung der WELT« – und damit auf das à »Original WELT« selbst – wären sie allesamt nicht rückübertragbar. Nicht ohne zumindest eine Abwandlung bei den à Behauptungen, die zur jeweiligen ‚Paradoxie‘ führen.

Beispiele + Systemische Grafik: \„Tribar“; \M. C. Escher; \...

Weiterungen:    \‚Behauptungen‘ – „Der Einzelstrich“; \„paradox sei“ / paradox zu sein scheinen – als Merkmal; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \„Auf der Suche nach der verlorenen <Dimension>!“; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \...

·         »Das Peildaumenszenario der Kognik«: Statt die „Dinge vor Augen“ mit dem ausgestreckten Daumen immer nur abzudecken, kann man die à Vorstellung des Szenarios auch umkehren und alles, was im Raum außerhalb des Daumenrandes liegt, abgedeckt lassen und nur den Daumenbereich selbst durchsichtig halten. Dann ist man im Szenario des à Gucklochs in den Kognitiven Raum.
Diese ‚Art von Peildaumen’ ist in der „Platzierung vor Augen“ ebenso beweglich wie der physische Daumen. Und das nicht nur, was den
à Klassischen Raum und die Dinge in diesem betrifft.

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ (qualitativ); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \‚Rahmen‘ – als solche; \Das ‚Guckloch’-Paradigma – als unser gemeinsames kognitive Los; \zum „Tortenstück“: Materielle Welt; \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ –  innerhalb des »Referenzideals«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt’; \„Menge“ versus „Peildaumenausschnitt“; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \...

·         »Personifizierung«: Der à Mensch unterliegt einer fatalen Neigung, sich à komplexe Zusammenhänge oder für ihn à Unverständliches in à Form von „Personenmäßigen Agenten“ vorzustellen: „Geister aller Art“; „Das Schicksal mit all seiner Macht“; „Das Gute, das wider das Böse kämpft“; „Der Klapperstorch“ usw. Nichts ist einfacher, als den à Top für den eigentlich gemeinten à Weltausschnitt durch (irgend)eine Gottheit zu ersetzen und diese mit einem passenden Zuständigkeitsbereich zu versehen. Selbst die exakte Wissenschaft verwendet zur Explikation ihrer Phänomene gelegentlich „Dämonen“.
Höchst phantasievoll versieht der Mensch dabei seine
à abbildungsseitigen Konstrukte – implizit – mit einem eigenem à Wahrnehmungsapparat, schreibt ihnen ein persönliches à Wollen zu und ein eigenes mal freundliches, mal teuflisches à Wertesystem (oder sogar „das richtige“) und verschafft ihnen – so ausgestattet – abbildungsseits die Möglichkeit zu einem eigenen à Eingreifen in die WELT: Strafgewalt; Rettung in höchster Not; Vergeben von Schuld; Wunderereignisse; usw. usw. Selbst dort, wo sich à originalseits für die à Existenz einer solch fiktiven „Person“ und deren „Willensäußerungen“ nicht der geringste Nachweis finden lässt, zieht er instinktmäßig solch eigene à Explikation den à originalgerechteren Erklärungen meist vor – mit dem Risiko massiver à Fehlschlüsse durch ‚Trojanische‘ à Einschleusung. Andererseits kann so eine Personifizierung manch ansonsten schwer verständliche korrekte à Explikation verständlich(er) und für unser Denken eingängig genug machen.

Systemische Grafik + Beispiele: \„Oh, Fortuna!“; \Allerlei Schöpfungsgeschichten; \Dämonen in der Wissenschaft; \„Absturz in die Vermenschlichung“; \...

Weiterungen:    \‚Personifizierung‘ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: bloße „Wahrnehmung’; \„bewerten“ – als kognitive Leistung; \‚Eingriffe in die WELT‘ – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \zur Astrologie; \zur Religion; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Substanz – als solche; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...

·         »Perspektive im Raum der Wissbarkeiten«: §...§
{Perspektive ist umgangssprachlich leider ein vieldeutiger Begriff; als Begriff nicht nur in der darstellenden Kunst verwendet}

Die detaillierte Spezifikationen der momentanen oder momentan empfohlenen beobachterseitigen Situation + die gegenseitigen Verhältnisse der Dinge im momentanen „Raumwinkel vor Augen“.

Die im gerade aktiven / markierten à Kognitiven Raumwinkel aufscheinende Ansicht der mit ihm eingefangenen Dinge. Das à Aussehen der Dinge ist abhängig von der à Positionierung des Beobachters in Bezug auf das von ihm Beobachtete („von innen nach außen“ / „von außen nach innen“ / von „Hoher Warte“ aus / „direkt vor Ort“ / in „Ich“-Perspektive / + von der Einstellung dieses Raumwinkels (Zoomgrad; Tiefenschärfe; Filterung; ...) als à Guckloch-Inhalt:
--> Der momentan erfasste / betrachtete ‚Weltausschnitt‘ + dessen Auflösungsgrad + Klarheit.

{Für die bei festgelegter ‚Perspektive‘ im eigenen à Guckloch bzw. im à Raumwinkel vor Augen zur Ansicht kommenden à Inhalte und à Nachbarschaftsbeziehungen, für das à Aussehen der à Weltausschnitte mitsamt der „Dinge in ihnen“ verwende ich vorsichtshalber andere Begriffe. §...§}

a) Spezifikationsmäßig festgelegte Aufnahmen
analog zu den Einstellungen einer Kamera vor ihrem eigentlichen Auslösen: richtungsmäßige Ausrichtung des Apparats innerhalb der Bild gebenden Umgebung, Einstellungen an seinem Objektiv (oder seiner Automatik), der Zeitpunkt der Auslösung, ...

b) Die im entsprechenden "Bild" aufscheinenden à Inhalte.
Idealisiert: Wie im optischen Fall liegt das Bildergebnis aufgrund von a) schon §vollständig / ...§ fest.
So ein "Losknipsen" mit vollständigem und bereits
à unverzerrtem, latenten Bild als Ergebnis gibt es in der kognitiven Analogie jedoch nicht wirklich! Denn apparativ – in die Arbeitsweise des Gehirns eingebaut – fehlt dort die entsprechende Leistungsfähigkeit. Biologisch-evolutiv kam es selbst beim menschlichen Denkvermögen noch nicht zu einem solchen Organ. Die zu einer ‚Perspektive‘ gehörigen Inhalte müssten daher von uns selbst in extra Arbeitsschritten jeweils eigens aus Einzelteile zusammengestellt („zusammengepuzzelt“) und mühsam zum gewünscht-breitkanaligen Abbild rearrangiert werden. Der optische Abbildungsprozess dagegen beherrscht all dies in einem einzigen gemeinsamen Schritt. 
                                           Und der leistet ihn für uns quasi gratis!

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Kölner Dom; ...

Weiterungen:    \all die Sichtbarkeiten der WELT; \Perspektiven + Perspektivwechsel; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ in den klassischen + in den Kognitiven Raum; \zum ‚Kinowesen‘; \Szenario: „Taumelnde Kamera"; \„In und jenseits eines Kirchenschiffs“; \‚Orthogonalisierbarkeit‘ + ‚Kognitive Ökonomie; \Kontext sein; ... – „Das Bezugssystem“/ „Das Einbettungssystem“; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \...

·         »Phänomen«: Man kann à Ereignisse und à Beobachtungen einfach so hinnehmen, wie sie daherkommen. Wenn sie sich aber – womöglich unter weitgehend unterschiedlichen Umständen – in ähnlicher Weise wiederholen, kann man in einer ersten à Reduktion der angetroffenen à Komplexität versuchen, dies gemeinsam zu beschreiben bzw. sie aus einer gemeinsamen Ursache heraus zu „erklären“. Eine Gruppierung von Einzel-Ereignissen / Einzelerscheinungen / Einzelbefunden / isolierten aufgetretenen Tatsachen / ..., die derart eine gemeinsame Erklärung haben oder eine solche zumindest vermuten lassen, heißt „Phänomen“.
Phänomene sind – jenseits der eigentlichen Beobachtungen und
à Messungen – somit das Ausgangsmaterial aller à explizierenden à Wissenschaften. Und für die dort gefundenen / zusätzlich noch zu findenden à Gesetzmäßigkeiten + à Invarianzen.
--- Zumindest in der (Natur)-Wissenschaft sollten ‚behauptete‘ Phänomene von anderen Forschern reproduzierbar sein. Und zwar allesamt – trotz ihrer
à Vielfalt. ...
    §Check diese und andere Definitionen anhand von Erläuterungen aus fremder Feder bzw. der Fachliteratur!
                             z. B.: http://de.wikipedia.org/wiki/Phänomen§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \Phänomene – als solche; \zum ‚Behauptungswesen‘; \allerlei ‚Phänomene‘; \zum Explikationswesen; \zum ‚Vererbungsgeschehen im Kognitiven Raum’; \Emergentismus / ‚Explikationismus‘ – ein abbildungsseitiges Geschehen; \Paradezoomfahrt: „Von einen einzelnen Fallereignis kognitiv ‚raumgreifend‘ zu allerlei Naturgesetzen gelangend“; \...

·         »Philosophie«: Ein Konkurrenz-Unterfangen zu genau demselben »Puzzle WELT«. Jedoch eines mit weniger strikten à Richtigkeitskriterien als denen der à Strukturellen Systemanalyse und der à Mathematik des Kognitiven Raums.

Systemische Grafik + Beispiele: \Platons Höhlengleichnis; \Descartes – sein Diskurs + Kartesische Koordinaten; \Wittgenstein; \Sofies Welt; \... und andere --- \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Szenario „Kunstakademie“ + ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \immer schon gängige Fragen der Philosophie; \zum Allerlei an ‚Richtigkeitskriterien; \Strukturelle Systemanalyse; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im  / in den Klassischen + »Kognitiven Raum«; \Wie (und wann) kam <XY> überhaupt in die WELT?; \zum ‚Explikationswesen‘; \Philosophie – als solche + Philosophen; \Allerlei ‚Arten von Weltbild‘; \zum ‚Ismen‘-Wesen; \dtv-atlas „Philosophie“ – samt dessen ‚Systemischer Grafik‘; \Esoterik – als Konkurrenzunterfangen; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \Das »Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT« (qualitativ); \Kontrolljahr 3000; \...

·         »Pixeligkeit« + Das Pixel: §...§
(Fachausdruck aus der Digitalen Bilderstellung; Bildbearbeitung; Alles im 2D-Raum spielend; Auflösungsgrad; Treppcheneffekt; Komprimierung; ...)
à Stützstellen à Planquadrate à Tiefenschärfe
+ Sonderfall: Das ‚1-Pixel-Abbild“ zum jeweiligen
à Weltausschnitt in dessen Zustand des à ‚Überzoomt‘-Seins

Systemische Grafik + Beispiele: \Der ‚Punkt der Kognik‘ – mit seinen vier separaten Zonen; \Paradebeispiel für ein 1-Pixel-Abbild: „Sternlein im Durchzoombarkeits-Paradigma“; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \‚Stützstellen im Kognitiven Raum’; \Pixeligkeit + jeweils maximales Auflösungsvermögen; \zu m ‚Platzhalterwesen im »Kognitiven Raum«‘; \Information – als solche + jeweiliger Zweck; \§Raster / Tabelle / Gitter – als Wissensträgertyp§; \‚Brennweite + Tiefenschärfe‘ –  längs der ‚Ersten‘ Dimension der Welt; \zur grundsätzlichen ‚Überzoombarkeit‘ der Weltausschnitte + ihrer Dinge; \Die ‚Kognitive Nabelschnur eines jeden Weltausschnitts‘ – als solche;  \...

·         »Pizzateig-Syndrom« – beim Denken und Lernen: Jargon für ein auffälliges Verhalten des menschlichen kognitiven à Apparats: §...Kognitiver Teig-§-Batzen; „plastisch / zäh“; in sich zusammenhängend; ausgerollt werden; Tendenz, sich in Richtung der Ausgangssituation wieder zusammenzuziehen; instinktiver Widerstand gegen mehr / andere à Raumgreifung; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...; \zur Metapher der ‚Pizzateig‘-Ausrollung; \Paradigmenwechsel + deren Nachvollzug; \Aphorismus: zu „Einsicht & Co.“; \...

·         »Planet Erde«: §...§
(Einer der von Natur aus (fast) runden Himmelskörper: als
à Paradebeispiel für die »Kognik«; seine Oberfläche versus sein Inneres versus Das ganze Äußere dazu; Das à Globus-Konzept als à Legeraum für all die à Puzzlesteine aus dem à Landkartenwesen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der „Geo-visuelle Abstraktionskegel“ – in der Seitenansicht + \in der Draufsicht; \»Das Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...

Weiterungen:    \Ein ‚Parade-Weltausschnitt‘– als solcher fest umrissen gehalten; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \zum „See- und Landkartenwesen“ + seiner Entwicklung als Wissenschaft und Technik; \...

·         »Planung« + »Theorie des Planungswesens«: Wenn man ‚Planung’ schlicht und einfach als das «Machen angemessener bzw. optimaler à  Maßnahmen» à definiert [6], beschreibt die ‚Planungstheorie‘ die Phänomene, Notwendigkeiten, Optionen, Fallstricke und Zufälle dieses à Prozesses in immer feineren Details und à Explikationen. à Abstraktionskegel-konform lässt sich aus dem  spezifischen à Top des ‚Planungswesens‘ heraus ein weiteres der N zentralen à Tortenstücke der insgesamt gesuchten à »Lösung des Puzzles WELT« gewinnen
--- ‚Planung‘ bleibt allemal
à »Geistwesen« vorbehalten (wie etwa dem à Menschen).
--- ‚Planen‘ erfordert als – zueinander
à orthogonale – Schritte zumindest: 1. Das à Ansteuern eines bestimmten (dann „beplanten“) à  Weltausschnitts; 2. Gewisse à Erkenntnisse zu dessen à Ist-Zustand (und dessen möglicher Entwicklung); 3. Die Deklaration bestimmter seiner Merkmale zum à „Mangel“; 4. Das Setzen eines oder mehrerer à Ziele; 5. Die Suche nach – oder eben das „Machen“ von à Maßnahmen. Meist innerhalb von à Kompromissen; 6. Die Realisation derjenigen Maßnahme bzw. desjenigen Maßnahmenpakets, für das man sich am Ende à entschieden hat.
(Ob dieser
à Eingriff ins »Original WELT« auch zum Erfolg führt oder am Ende scheitert oder ob er auf ewig „Schubladenmaßnahme“ bleibt, ist dabei zunächst egal.)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Abstraktionskegel‘ + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \Wortfeld zum „Planungswesen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Pusteblumenlogo; \§‚Blumengrafik‘ – als Orthogonalisierung speziell zum Planungswesen§; \...

Weiterungen:    \Zeitskala: „Dickenvergleich‘; \ Selbstorganisation der Dinge versus \»Eingriffe in die WELT«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \zur »Theorie des Planungswesens«; \Die Palette der »Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens«; \allerlei ‚Typen von Maßnahme; \...; \Optimierung – als solche; \Entscheidung – als kognitive Leistung; \Analyse + Nutzung der bestehenden ‚Invarianzen‘; \„Der all-unifizierende KASTE-Raum“ – schrittweise ‚ausrollbar‘ + \Grafikentwurf dazu – in der Draufsicht; \\Dateiordner-Auszug zum Managementwesen; \\Datei-Ordner-Auszug zur Projektplanung; \...

·         »Planquadrat / ‚Plankegel‘«: §...§
(...; Gitternetz; Platzierung; „Platz für Anderes da sein“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Der Sollraum im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen + \Fehlbehauptungen; \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + Legeplatz im »Puzzle WELT«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \zum ‚Platzhalterwesen im Klassischen + im »Kognitiven Raum«‘; \Der „Globus“ + Die Klassische Kartografie – zum Vergleich; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘;  \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Konzept; \...

·         »Platzhalterwesen« – im »Kognitiven Raum«: §...§
(als „Platz“ überhaupt da sein; +
àPlanquadrate‘;à Gitternetze; ...)
Das Konzept ist verwandt / komplementär zum Arbeiten mit (bloßen)
à Stützstellen im Raum

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \‚Planquadrate‘ / ‚Plankegel‘ im Abstraktionskegel‘; \‚Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes‘; \Massenhaft ‚Platz da’ für Fehlinterpretationen + \Fehlbehauptungen; \...

Weiterungen:    \zum ‚Platzhalterwesen im »Kognitiven Raum«‘; \zur „Finiten Elemente“-Technik – auch: im »Kognitiven Raum«!; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘; \„Der Vorschlag in Güte“; \...

·         »Polarkoordinaten«:
--- Im „Klassischen Raum“: §...§
--- Vorteil: Das Konzept „Unendlichkeit“ tritt dabei – im Gegensatz zum Fall der
à Kartesischen Koordinaten – nur ein einziges Mal auf: beim „Radius“.
--- Nachteil: Qualitativ unterschiedliche „Maßeinheiten“ für die drei dabei zum Einsatz kommenden Koordinatenachsen.
--- Im »Kognitiven Raum«:  §...§
(...;  --> Die dort notwendige Erweiterung hin zu
à »Kognischen Koordinaten«!; ...)
Aufgrund der Merkmale des
à Punktes der Kognik + der à Ersten Dimension der Welt reicht dort das Koordinatensystem gleich à unendlich weit nach zwei Richtungen: nach à kognitiv oben zu + nach à kognitiv unten zu!
--- Doch wie auch sonst: nur im
à Abbildungsseitigen!
{N. B.: Setzt man im à »Unterfangen Weltpuzzle« beim à Kartografieren der Wissbarkeiten der WELT auf à Kartesische Koordinaten, so ist die Suche nach der à »LÖSUNG des Puzzles WELT« + der Antwort auf dessen à Großes Fragezeichen von vorneherein aussichtlos!}
--- Klassischer Raum: http://de.wikipedia.org/wiki/Polarkoordinaten; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \»Der Punkt der Kognik«  – seinen separaten Zonen; \Entwicklung des Kosmos + \Das Materielle Universum – in all seinen Auflösungsgraden gleichzeitig dargestellt; \Zenon + Infinitesimale; \Llullscher Computer; versus: \„Calabi-Yau-Räume“ der M-Theorie; \...

Weiterungen:    \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Mathematik – „Geometrie“; \zur Orthogonalisierbarkeit der Dinge + ‚Kognitiven Ökonomie; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«  – im Klassischen versus im »Kognitiven Raum«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Kartesische versus Polare versus »Kognische Koordinaten«; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + ihre Dinge + \damit eng korreliert: Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen + Merkmale; \Unifizierung + ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \Der »Punkt der Kognik« – als solcher; \Der wahrhaft ‚Erste‘ Dimension der Welt; \‚kognitiv ganz oben‘; \‚Nabelschnüre im »Kognitiven Raum«‘ – als solche; \Der »Abstraktionskegel« – als solcher + als ‚Wissensträgertyp‘; \»Blumengrafik« – als die Dinge orthogonalisierender ‚Wissensträgertyp‘; \Das ‚Großes Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \zur »Allgemeinsten Relativität«; \zur (Un?)-Lösbarkeit des »Unterfangens Weltpuzzle«; \§Zwei-Kegel-Theorie§; \...; \...

·         »Position im Raum«: §... – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«§
 (...; als „Platz“ vorhanden; Eindeutigkeit; Orientierung; Nachbarschaft; Kontext; Richtungen; Änderung; „Die Objektposition“ versus „Die Beobachterposition“; Koordinatentransformation; Der gerade erfasste Raumwinkel; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \Transformation eines Putto in den »Kognitiven Raum«; \...; \„Nils Holgerson“; \...

Weiterungen:    \Der jeweilige ‚Diskursraum‘ – als solcher; \Orientierung – als solche; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Plankegel‘ im »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \Perspektive + Perspektivwechsel; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Kartesische versus Polare versus »Kognische Koordinaten«; \zur »Allgemeinsten Relativität«; \Die Position des »Privilegierten Beobachters«; \‚kognitiv oben‘ – als Position + Richtung; \Koordinatenangabe für den »Allerobersten Top-Punkt« (qualitativ); \...; \...

·         »Potentiale«: §...§
(--- Der Vorrat aus einer der
à Modalitäten; als Möglichkeiten; Optionen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \allerlei ‚Arten von Potential‘; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \‚machbar sein‘ (oder nicht) – als Merkmal; \Technik + Industrie; \‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten‘ im »Kognitiven Raum«; \...

·         »Privilegierter Beobachter«: Ein besonderes Verhältnis zwischen dem jeweils gemeinten à Weltausschnitt und dem ihn à beschreibenden bzw. dem ihn à analysierenden à Beobachter. Eine Situation mit für diese Person maximaler Einsichtsmöglichkeit in die dort vor Ort – àinnen drin“ – originalseits tatsächlich herrschenden Verhältnisse.
Für diese besondere
à Transparenz muss man jedoch erst einmal wissen, wie der volle à Diskursraum zum à »Original WELT« tatsächlich à auszurollen ist.
Sowohl die Position des »Privilegierten Beobachters« im + zu den Dingen im
à Kognitiven Raum als auch seine (visuelle bzw. kognitive) Sicht auf diese Dinge + folglich deren jeweiliges à Aussehen unterscheiden sich drastisch von denen eines àBeobachters direkt vor Ort. [7]

Systemische Grafik + Beispiele: \Gipfellogo + Pusteblumenlogo; \Standard für die ‚Seitenansicht der Weltausschnitte‘ + Dinge‘ nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’; \Der ‚Ausgezeichnete Blickpunkt‘ (qualitativ); \Das ‚ABC der Kognik‘; \...; \Das Mathiversum + seine Teilräume; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \...; \...

Weiterungen:    \Szenario „Kunstakademie“; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Der (jeweilige) ‚Diskursraum‘ + \seine (momentane) ‚Aufspannung‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \immer mehr an ‚Raumgreifung‘ – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Der ‚Übergang nach draußen‘ – als Pflicht für den kritischen Beobachter; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + ihre Dinge; \‚Ausgezeich­neter Blickpunkt‘ + Unifizierung; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \Der – all-unifizierte – »Kognitive Raum«; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \‚kognitiv ganz oben‘ – als Position + Richtung; \Das ‚Große Fragezeichen‘ zum Puzzle WELT; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – im Kognitiven Raum; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Verlorene Dimensionen‘ + ihre abbildungsseitigen Folgen; \Die „Flatland“-Szenarien; \endlich + unendlich; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – als systemisches Merkmal; \...

·         »Problem«: à Originalseits ist die à WELT einfach so, wie sie ist! ‚Originalseits’ gibt es daher keinerlei ‚Probleme’. Probleme tauchen immer erst im à Abbildungsseitigen auf: Bei einem oder mehreren der à Elementarschritte, die das Phänomen à Planung nun einmal ausmachen.
Vor dem Auftreten des
à Lebens gab es mangels Vorhandensein von àZwecken“ und àFunktionen“ – wegen der damals noch puren Herrschaft der à Selbstorganisation – sowieso noch keine ‚Probleme’.

Systemische Grafik + Beispiele: \Entwicklung des Kosmos; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip versus \»Eingriffe in die WELT« – als solche; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \allerlei an Methoden; \Transformationen der Dinge + Problemtransformationen; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ in den Kognitiven Raum‘;\Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens’; \Phänomen: „Falsch stellbare Fragen“; \...

·         »Projekt-Management«: §...§
(Zwecke; Einzelziele; Arbeitsteilung; Organisation; Erfolg / Misserfolg; Kosten; Termine; Optimierung; Reibungsverluste; Angebotstechnik; Phasengliederung; ...; ...)

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \\Dateiordner-Auszug: „Forschung & Entwicklung“; \\Dateiordner-Auszug: „Projektplanung“; \...

·         »Projektion«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kognitiver Freiheitsgrad: „Projektion“; \Perspektive + Perspektivwechsel; \zur ‚<...> an sich‘-Projizierbarkeit der Dinge – als solcher; \...

·         »Prozess«: §...§

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \...

Weiterungen:    \zum ‚Prozess an sich‘; \Der ‚Diskursraum‘ – als solcher; \„Substanz“ – als solche; \allerlei ‚Arten von Relation‘; \Kybernetik – als solche; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         Der Pseudo-Rubik-Würfel: §...§
Auch mit den Dingen im »Kognitiven Raum« kann man sich allerlei an Manipulation vorstellen. Insbesondere ein Manipulieren, das ähnlichen
à Freiheitsgraden und à Beschränkungen unterliegt wie der Klassische „Rubik-Würfel“. ...§
--- Nur, dass die im
à »Unterfangen Weltpuzzle« gesuchte à Lösung des Puzzles WELT bereits von vorneherein à Kegelform hat. Insoweit täuscht die Würfel-Vorstellung zunächst.

Systemische Grafik: \Foto: „Klassischer Rubikwürfel“; \...; \...

Weiterungen:    \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \‚Entordnung‘ – „Rubik-Würfel“; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Das extra ‚Hervorkrempeln‘-Müssen der einzelnen Kegelflanken / Hauptaspekte; \...

·         »Punkt«: §...§
(...; all die Arten von „Punkt“; „unteilbar sein“ (oder nicht); ...)

Systemische Grafik: \...; \...

Weiterungen:    \allerlei ‚Arten von Punkt‘; \Stützstellen im »Kognitiven Raum«; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen gehalten; \Der Punkt der »Kognik« dazu – als unifizierungsmächtiger Wissensträgertyp; \...; \...

·         »Punktwolke« – im Raum: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Mengen + Mengenlehre; \Künstliche Intelligenz – „Multi-Agenten-Systeme“ + „Schwarmintelligenz“; \...

·         Der »Punkt der Kognik« = „Der Punkt, der sich teilen lässt“:
§als der – für die
à Lösbarkeit des »Puzzles WELT« – methodisch entscheidende Unterschied: ...§

Systemische Grafik: \Der ‚Punkt der Kognik’ + seine drei separaten Zonen + \mit seiner vierten Zone; \Foto-Metapher dazu; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ (qualitativ); \‚Draufsicht auf die Lösung‘ – qualitativ + \Seitenansicht dazu; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \zur  – natürlichen –‚ Überzoombarkeit‘ der ‚Weltausschnitte‘ + ihrer ‚Dinge‘; \allerlei ‚Arten von „Punkt sein“‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \Das „Fadenkreuz“-Szenario – (auch) im »Kognitiven Raum«; \§Orientierung, Triangulation & Ortung§; \als – vorzuschaltender  extra – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \zur »Mathematik des Kognitiven Raums«; \Der ‚Clou des »Unterfangens Weltpuzzle«‘; \»Kognische Koordinaten« – als solche; \zur Erinnerung!; \...

·         Das »Pusteblumenlogo«: Die à LÖSUNG zum à Puzzle WELT« hat im à »Kognitiven Raum« ihr eigenes charakteristisches à Aussehen: Sowohl in der à Draufsicht als auch in der dazu à komplementären à Seitenansicht: à dem Gipfellogo.

Systemische Grafik: \Das »Pusteblumenlogo der Kognik«; \Das »Gipfellogo« dazu; \...

Weiterungen:    \zur Erinnerung; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her – abstraktionskegelförmige »Referenzideal der Abbildung der WELT«: in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘ + ‚Legeraum für das »Puzzle WELT«‘; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen der LÖSUNG‘; \ ...

·         Das »Puzzle-Paradigma«: §...§
(Puzzle legen; Bausteine; zusammenstückeln; „Die Lösung“; »Pappkartonpuzzle«: Eine eindeutige Vorlage ist verfügbar; Keinerlei Überlappung für die Bausteine; nichts fehlt; nichts ist doppelt für den ausgewählten – seinem Inhalt nach meist künstlichen –
à Weltausschnitt.

Systemische Grafik + Beispiele: \»Das Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...

Weiterungen:    \‚Domino legen‘ – im »Kognitiven Raum« versus \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher fest umrissen gehalten; \Die „richtige“ / gemeinsame ‚Ausrichtung‘ der Puzzlesteine; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine / Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Reißverschlüsse‘ – auch im »Kognitiven Raum«!; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium‘ – hier: meist bei ganz kleinen ‚Weltausschnitten‘; \...

·         Das »Puzzle WELT«: Kurz-Bezeichnung für die in ihrer à Komplexität und Gigantik „fast unmögliche“ à Unifizierungsaufgabe, vor der alle à Weltbildmacherei steht: seit Urzeiten schon, ebenso wie in alle Zukunft. Eine Aufgabe, die aber dennoch überall und von jedem Einzelnen immer wieder von Neuem angegangen wird. Mal nur lokal, mal versuchsweise global.
Das
à »Unterfangen Weltpuzzle« geht diese à Puzzle-Aufgabe speziell mit den Methoden der à Systemanalyse und der à Orthogonalisierung des à Diskursraums an. In Abhängigkeit von der Menge und Qualität der bereits / jeweils verfügbaren à Wissensbausteinchen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Platons Höhlengleichnis; \„Das verschleierte Bild zu Sais“; \Das ‚Ziel‘ der Unifizierung; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Die – originalseits so unauftrennbar – angetroffene »Einsheit in Vielheit der WELT«; \Die – scheinbar immense – ‚Komplexität der WELT‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven Raum«‘; \Das „Hohe-Warte“-Szenario der »Kognik«; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \Systemanalyse – als solche --- „Black Box“ versus „Transparente Box“; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \zur Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit; \Zeitskala: „Dickenvergleich‘; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Kontrolljahr 3000; \...

·         »Der Puzzlestein« – als solcher: §...§
(Spielform; Die kleinste Einheit; Element sein; zusammenhängen; Positionierung; Platzbedarf; Ausrichtung; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto: Typische Puzzlesteine“; \Der „Platsch“-Charakter – hochdimensional zu lesen; \Stadien des Fortschritts im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \Der Soll-Raum + das Legegitter zum »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...

 

R

 

·         »Rahmen« + ‚Rahmenarbeit‘:
‚Umrahmung‘ von
à Dingen, von à Platz  oder von à Vakuum als deren „Hülle“. Oder als am Bildschirm aufgezogener „Leer-Rahmen“.
Ohne eine – mehr oder weniger
à wolkige ‚Umrahmung‘ gibt es à abbildungsseits weder ein à System, noch ein à Objekt, noch ‚...’. Und insbesondere keine à Unterscheidung der à Position der Dinge nach ihrer Zugehörigkeit zu einem à „Innen“ bzw. „Außen“!
Der ‚Rahmen‘ bzw. die „Hülle“ können, solange sie rundum geschlossen sind, im
à Raum beliebige à Formen annehmen. Der – an seinen Kanten fest abgegrenzteà Puzzlestein etwa + §...§ sind Beispiele dafür.

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Geschachtelte Leerrahmen – in der Draufsicht nach unten zu + \nach oben zu; \Raumgreifung + Raumverzicht – in der Seitenansicht; \»Abstraktionskegel« + Geschachtelte Weltausschnitte – in Seiten- + Draufsicht; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \Der jeweils zuständige / best aufgespannte ‚Diskursraum‘; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung der Dinge im »Kognitiven Raum«‘; \Systeme – als solche; \‚Rahmen‘ – als solche + \‚Rahmen‘-Arbeit – als solche; \Benutzeroberflächen – als solche + \ihre Freiheitsgrade; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche + \‚Raumverzicht‘ – als solcher; \zur ‚Umkehrbarkeit der eigenen Blickrichtung‘; \zur Topologie des »Kognitiven Raums« + der »Referenzideals der Abbildung der WELT« in ihm; \Fallstrick: „Möbiussche Verdrehung der Dinge im Kognitiven Raum“; \...

·         »Randbedingung«: §...§
(...; Ausschluss von Möglichkeiten / Lösungsansätzen / Parametern / ...; Bedingung sein; verbleibende Optionen; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Diamanten im »Kognitiven Raum« – hoch-dimensional zu lesen!; \Das „Zwanzig-Fragen-Spiel“; \Zielsuche + Stützstellen unterwegs; \...

Weiterungen:    \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma + all die Spielformen + Spielwiesen + Spielbedingungen; \all die Verzweigungen + Abzweig-Optionen im »Kognitiven Raum«; \Selektion – als solche; \...

·          »Rasche Prototypierung« – englisch: „Rapid Prototyping“: §...§
(eine Zeit und Aufwand sparende, zielführende Lern- und Entwicklungs-Technik; Verbesserbarkeit des Grobentwurf; Test der Stimmigkeit; Ideenfindung für die konkrete Ausführung; Die tatsächlich anzusetzenden
à Richtigkeits- und Optimierungskriterien; Schnellaufdeckung der Strukturfehler; Restliche Notwendigkeiten; insgesamt benötigte à Funktionen; (Nicht)-Funktionieren als Ganzes; Versuch- und Irrtum; Frühe Vorführbarkeit; ...)
--- Im Gleichgewicht zwischen den Risiken des Scheiterns und dem jeweiligen Aufwand
--- Insbesondere dann, wenn es um die Ermittlung der besten
à Schnittstelle zur Außenwelt geht
(--- Betaversions-Nummern; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Die Anwender-Schnittstelle; \Konvergenz zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘; \...

Weiterungen:    \zur ‚Planungs-Theorie; \Das ‚Delta+-Vorgehen der Erkenntnis‘ (+ der System-Entwicklung); \Systemanalyse – als solche; \‚Orthogonalisierbarkeit + Orthogonalisierung‘ – als solcher; \zur System-Technik; \zur ‚Raschen Prototypierung‘; \‚Platzhalterwesen im »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine im »Kognitiven Raum«‘; \Technik + Industrie – als solche + im Detail; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ – als solcher; \‚Benutzeroberflächen‘ –  als solche; \zum ‚Unifizierenden Guckloch des Individuums‘; \Aufwand + Blindleistung + ‚Reibungsverluste‘; \Optimierung – als solche; \...

·         »Raum«: siehe à »Diskurs- und Handlungsraum« + àKlassischer Raum

·         »Raumgreifung«: Bei der »Lösung des Puzzles WELT« geht es einerseits um à Originaltreue, andererseits aber auch um die à Komplettheit der Darstellung (à ‚Verlustfreiheit‘):
Das »Original WELT« bzw. ein einzelner geschickt gewählter
à Ausschnitt daraus soll im à »Unterfangen Weltpuzzle« als in sich à zusammenhängendes à Großes Ganzes – d. h. in seiner vollen à Einsheit und à Vielheit – mit einer einzigen gemeinsamen à Beschreibungsweise erfasst und à abgebildet werden.
Maximal möglich ist das nur im Zuge einer gezielten / gekonnten
à ‚Kognitiven Rahmenarbeit‘.
§= Der „zoomende + schwenkende“ Schritt der ({un}bewussten) Ausweitung des kognitiven Blickfeld in die als Noch-Nicht-Inhalt das Blickfeld der eigenen
à Guckloch-Ausrichtung umgebende à Nachbarschaft hinein; ...§
§‚Raumgreifung‘ gilt mir als (vorläufiger? / jargonartiger / sprechender) Begriff, um auszudrücken, wie viel bzw. wie wenig von dem jeweiligen ‚Modell stehenden‘
à Original (das ist das à »Original WELT« selbst oder ein bestimmter à Ausschnitt aus ihm) im à Abbild bzw. seinem §impliziten§ à Kontext überhaupt aufgenommen / abgedeckt/  berücksichtigt wird. Und was folglich alles von den in à Wirklichkeit (dennoch) mitspielenden Aspekten, Fakten, Nachbarschaftsbeziehungen und Zusammenhängen – mangels passender à Aufspannung des à Diskursraums – in der Beschreibung vernachlässigt wird.§
Eines der Kriterien für diese Qualität ist das Auskommen-Können ganz ohne
à Fremdparadigmen!

Systemische Grafik + Beispiele: \Raumgreifung versus Raumverzicht; \Das ‚Ziel‘ der Unifizierung; \Prinzipgrafik: »Abstraktionskegel« + (individuell jeweils fest umrissen zu haltende) ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \...

Weiterungen:    \Das ‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik«; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \zum Merkmal der – unauftrennbaren – »Einsheit in Vielheit«; \‚Raumgrei­fung‘ – als solche; \zur ‚Rahmen‘-Arbeit; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der eigenen Blickrichtung‘ – Phänomen: ‚Umstülpung der Dinge‘ im Bild; \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen’; \‚zueinander isomorph sein‘ (oder nicht) – als systemisches / strukturelles Merkmal; \allerlei an Richtigkeits- + Optimierungskriterien; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \Fernziel für die ‚Unifizierung‘: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“; \...

·         »Raumwinkel«: §...§
(Dasjenige, was momentan „vor Augen ist“. Das Blickfeld des Beobachters. Als solches verschiebbar. Dasjenige, was vom ‚Guckloch‘ / „Objektiv“ in seiner momentanen Ausrichtung und Zoomeinstellung gerade eingefangen wird. Was damit als „Inhalt“ oder „Platz“ – zwangsläufig – auf das
à geknipste Bild geraten wird. ...)
                  Im Klassischen Raum versus im »Kognitiven Raum«; ...;
à Strahlenpyramide; ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Foto-Metapher: „Halskrause“; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den »Kognitiven Raum«’“; \Videoclip zur ‚Verschiebbarkeit der Froschaugenlinse‘ + ihren abbildungsseitigen Folgen; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \...: \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘; \Die – höchst bewegliche + verformbare – ‚Kognitive Radarkeule‘; \„Kartesische“ versus „Polare“ versus »Kognische« Koordinaten; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem – originalseits! – feststehenden Hintergrund; \Unifizierung, ‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + »Der Privilegierte Beobachter«; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade (der Bewegung +) des Handelns in der kognitiven Welt; \zur ‚Umkrempelbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Komplexität und – ‚verlustfreie‘ – Reduktion; \...: \...

·         »Reduktion«: §...§
  (Reduzierbarkeit + Reduktion von vermeintlicher / tatsächlicher à Komplexität: à abbildungsseits so angetroffen – oder schon à originalseits; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘ + Unifizierung – \Videoclip dazu; \...: \...

Weiterungen:    \Angstgegner „Komplexität“; \allerlei Arten / Optionen von „Reduktion“; \Der »Privilegierte Beobachter«; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \...: \...

·         »Registrieren«: §...§
(...; <etwas> erst einmal in seinem
à Dasein bemerken; als à Wissbarkeit; in seiner à Erkennbarkeit; ...; à Ordnung + à Speicherung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Kognitiver Prozesstyp: (bloße) „Wahrnehmung“; \Mustererkennung – als solche; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \...

·         »Das Referenzideal der Abbildung der WELT«: §...§
(Als ‚Zwischending‘ zwischen dem ‚Modell stehenden‘
à Original und den entstandenen bzw. genutzten à Vorstellungen besteht eine gewisse Ähnlichkeit zum (zunächst „ominösen“) Phänomen des „Virtuellen Zwischenbildes“ der Optik. Demjenigen, das es anhand der Bildplatte erst noch – mehr oder weniger gut – abzugreifen gilt. Es enthält die ihm gemäß den à Zoomphänomenen und der à Überzoombarkeit der Dinge aufgeprägten äußeren Soll-Merkmale und inneren Zusammenhänge.)
--- Ziel + Clou des »Unterfangens Weltpuzzle«: Dieses Ding nutzen, um beim Legen des »Puzzles Welt« dessen hochneutrale
à Richtigkeitskriterien zu gewinnen.

Systemische Grafik: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Die vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’ aus der Abbild-Theorie; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Der »Abstraktionskegel« – als solcher + als besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Systemanalyse – Das ‚Transparente Box‘-Paradigma; \Die Palette der ‚Phänomene beim Kognitiven Zoomen’; \Die »Allererste« unter all den ‚Dimensionen der Welt‘; \zum Nutzen von ‚Glatten Kanten‘ im Puzzle zum »Referenzideal«; \zur Topologie des unifizierten »Kognitiven Raums«; \„Fadenkreuz“-Szenario + ‚Triangulation‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...

·         »Referenzmodell« (Begriffe / Ziele): Ein Modell, auf welches man sich für einen bestimmten ‚Weltausschnitt’ bezieht zu seiner Beschreibung, zum besten Verständnis, zur Übertragung, Einschätzung, Quantifikation oder nur à Annäherung an die Wahrheit. Ein Modell, das die Formalisierung des technischen, wirtschaftlichen und operationellen Sektors liefert, möglicherweise in einem computer-ausführbaren Modell oder als Folge von Modellen zur Benutzung in der Szenarienentwicklung, Kosten-Leistungsanalyse und Planung und bei der Kommunikation zwischen den am àSektor Beteiligten; auch normative Richtlinien --> „open system interconnection reference model“.
§Überarbeiten!! – vgl. die Regeln zur Begriffsdefinition§

Systemische Grafik: \...

Weiterungen: \...

·         »Reibungsverluste«: §...§
(jeweiliger „Aufwand“ + der jeweiliger „Blindleistungsanteil“ versus die erzielte / erzielbare „Wirkleistung“; Iterationsgeschehen; Pannen; Irrwege; ...;
à Benutzerfreundlichkeit; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Direttissima; \Projektphasen + Fortschritte in der Abwicklung; \...

Weiterungen:    \zum ‚Direttissimawesen‘; \‚Reibungsverluste‘ – als solche; \Benutzeroberflächen – als solche; \Benutzeroberfläche 3000;  \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚Formalisierte Konventionen‘; \Standardardisierung – als solche; \\Dateiordner-Auszug: Managementwesen; \‚Rasche Prototypierung‘; \...

·         »Reißverschlüsse« – im »Kognitiven Raum«: §...§
( glatt „auf- und zugehen“; „sperren“; in höher dimensionalen Räumen; Richtigkeit; Zahnlücken; Störfäden; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Einer der – im »Unterfangen Pappkartonpuzzle« – möglichen Reißverschlüsse; \...

Weiterungen:    \‚Reißverschlüsse im Puzzle‘ – als solche; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...

·         »Relation«: §...§
(Die ‚Relationsorientierung‘ ist als
à Beschreibungsweise ‚komplementär‘ zur à Objektorientierung + zur „...-orientierung“ + ...

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT«  – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Beschreibungsweisen‘ + Paradigmenwechsel; \allerlei ‚Arten von Relation‘; \Die Palette der ‚W-Fragbarkeiten‘; \Objekte + „Objektorientierung“ – als solche; \zueinander komplementär sein – ein abbildungsseitiges Merkmal; \...

·         »Relativität« + »Die Allgemeinste R.«: Neben Albert Einsteins Spezieller und Allgemeiner Relativität gibt es – notwendigerweise – noch eine weitere!
Denn der klassische für Materie und Strahlung zuständige „Raum“ ist nur ein
à Teilraum des insgesamt zur à Beschreibung des à »Originals WELT« anstehenden à all-unifizierten Gedankengebäudes. Desjenigen ‚Diskursraums‘, der ausnahmslos all seine à Wissbarkeiten umfasst.
In diesem viel weiteren Raum kann man sich als Beobachter ebenfalls bewegen: gleichmäßig und beschleunigt etwa wie bei Einstein. Aber auch sprunghaft von einer Position zu allerlei ganz anderen übergehend. Oder von einem
à Auflösungsgrad zum anderen, von einer à Perspektive auf die Dinge zu einer völlig anderen: Sogar mit abrupter à Umkehrung der Blickrichtung auf die Dinge und der entsprechender à Umstülpung im Raum. Die à Freiheitsgrade dafür gibt es ja. Dabei gerät man automatisch noch ein Mal an das Phänomen der Relativität des jeweils Wahrgenommenen. Als Relativität in Bezug auf den à Beobachter, auf dessen à Position im »Kognitiven Raum« und den Einstellungen seiner àKognitiven Kamera“.
Bei dieser irgendwie
à ausgezeichneten à Beschreibungsweise der Dinge muss im à »Original WELT« noch einiges mehr à invariant sein als schon bei Albert Einstein.

Systemische Grafik: \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘; \Phänomene bei der ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund – \Videoclip dazu; \...

Weiterungen:    \Der Klassische Raum; \Der – allunifizierte – »Kognitive Raum«; \zum unterschiedlichen ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘, Unifizierung + Die Position des »Privilegierten Beobachters«; \zu Einsteins beiden Relativitätstheorien; \zur »Allgemeinsten Relativität« – als solcher; \Perspektive + Perspektivwechsel – speziell auf die Dinge im »Kognitiven Raum«; \Ortswechsel + ‚Herumreisen‘-Können im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Guckloch‘-Paradigma – als unser gemeinsames kognitives Los; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \Die ‚Allererste‘ unter den  Dimensionen der Welt; \zur ‚Umkehrbarkeit der eigenen Blickrichtung‘ – mit scheinbarer ‚Umstülpung‘ der Dinge im Raum‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \zum wechselnden ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge bei ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehendem Hintergrund; \‚Invarianz‘ – ein systemisches Merkmal; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \Koordinatenangabe für den ‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...

·         »Religionen«: Konkurrenz-Unterfangen am selben ‚Model stehenden à Original wie das à »Puzzle WELT« arbeitend wie das à »Unterfangen Weltpuzzle«. Jedoch mit weniger strikten à Richtigkeitskriterien als denen der à Strukturellen Systemanalyse und denen der à Mathematik des »Kognitiven Raums«. --- Teilweise jedoch mit anderen Vorteilen. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Wortfeld: „Religiosität“ + \Seite 2 dazu; \„Engel-Hierarchie“; \„Popol Vuh“ + andere Schöpfungsgeschichten; \Absturz in die Vermenschlichung; \Anzahl der ‚Eingriffe von außen’ pro Zeiteinheit; \... – und andere

Weiterungen:    \Szenario „Kunstakademie“; \Die gängigsten Fragen der Philosophie; \zur ‚Umkehrbarkeit / Umstülpbarkeit der Blickrichtung im / in den Kognitiven Raum‘; \Religion + Religiosität – als solche; \Wie kam <XY> überhaupt in die WELT?; \zur ‚Personifizierbarkeit der Dinge, Merkmale und Zusammenhänge‘; \zur Philosophie; \zur Esoterik; \‚Weltbilder‘ – als solche; \‚Nutzenkomponenten‘ – hier: speziell diejenigen der Religionen; \zum ‚Explikationswesen‘; \zum Staatswesen – als solchem; \Das ‚Immunsystem‘-Paradigma; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...

·         »Reproduzierbarkeit«: §...§
(Ein mutmaßliches Phänomen; Die Messwerte; ...; Das Experiment; Der Beobachter; Andere Zeiten, andere Orte, andere Bedingungen; Störfaktoren; Fehlerquellen; Das Theaterstück / Der Plot versus seine Aufführung / Interpretation; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \‚invariant sein‘ (oder nicht) – ein systemisches Merkmal; \Was alles ist anders? / Was hat anders zu sein, wenn <...>?; \Gewissheit (oder nicht); \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \...

·         »Rest der Welt« – (Der jeweilige R. d. W.): §...§
(...; Das „Außen“ zum jeweiligen „Innen“; endlich oder unendlich?; Jenseits; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher fest umrissen gehalten; \(„Jenseits“ der momentanen Inhalte des) ‚Gucklochs in die Welt‘; \‚Raumgreifung‘ – in den Weiten des »Kognitiven Raums«; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘ – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«; \...

·         »Reverse Engineering« §auf Deutsch: „??“§: §...§
(Zerplanung / Entgestaltung; Dekomposition; Rück-§...§; ...; Vorbildcharakter; „Das Rad nicht neu erfinden wollen“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Systemanalyse – als solche; \allerlei an Methodik; \„lernen“ – als kognitive Leistung; \Isomorphie – als solche; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma der Technik; \zur Bionik; \...; \Das „Rückspul“-Szenario zum »Original WELT«; \...

·         »Richtigkeitsinstanzen«: §...§
 (um sich in
à Streitfragen und Notfällen darauf zu berufen; à Behauptungen; à Richtigkeit; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die Abbildtheorie + ihre vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen‘; \...

·         »Richtigkeitskriterien«: §...; Hüh und Hott; ...§
  (...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Reißverschlüsse im »Unterfangen Pappkartonpuzzle«; \...; \...

Weiterungen:    \zum ‚Behauptungswesen‘; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma; \Konfliktwesen + Mediation; \zum Allerlei der Richtigkeitskriterien; \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \„fertig sein“ mit dem »Unterfangen Weltpuzzle«; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Kontrolljahr 3000; \...; \...

·         »Richtungen«: §...§ – Die im „Klassischen Raum“ versus diejenigen im »Kognitiven Raum«
(„Himmelsrichtungen“; Entfernungen; Ausrichtung der Dinge; Orientierung; Vektoren; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Absturz in die Vermenschlichung; \...

Weiterungen:    \Der jeweilige ‚Diskursraum‘; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’; \Die „Flatland“-Szenarien; \Das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Die ‚Erste Dimension der Welt‘; \‚kognitiv oben‘ + ‚kognitiv unten‘ – als Richtungen; \Kartesische versus Polare versus »Kognische Koordinaten«; \zum Freiheitsgrad der ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung auf die Dinge‘; \zur ‚Mess‘-Szene; \...

·         »Rückspulen« – eines ganzen Geschehens: §...§
(...; Die Entwicklung; Den Film rückwärts abspielen; Option „Rückblende“; Die jeweils eingeschlagene Verzweigung; Damalige Notwendigkeiten + Zufälle; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Entwicklung des Kosmos; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum Individuum; \...

Weiterungen:    \Das „Rückspul“-Szenario der »Kognik«; \Selbstorganisation – als solche + \»Eingriffe in die WELT« – \im Laufe der Zeit; \Wann und wie kam <...> überhaupt in die WELT?; \...

·         »Runterzoomen«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma der »Kognik«; \‚kognitiv unten‘ – als Positionen + Richtung; \...

·         »Rütteltests« – (Kognitive R.): Unifizierender Jargon für die Überprüfung von à Behauptungen, à Vorstellungen, à Gedankengebäuden und ganzen à Weltbildern auf Herz und Nieren – zwecks Erkennung ihrer Mängel + eventueller Verbesserungsmöglichkeiten. Auf dem Weg zu einer besseren à Unterscheidung hinsichtlich à „richtig & falsch“.
Als Begriffswahl in Analogie zu den Prüfständen für besonders
à komplexe, ausfallkritische technische Apparate, wie etwa Weltraum-Satelliten beim Bau und noch auf Erden.
In der Arithmetik würde das dem Arbeitsschritt, immer wieder eigens „die Probe zu machen“, entsprechen.

Systemische Grafik + Beispiele: \Absturz in die Vermenschlichung; \“Fugk the World“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Das ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum’; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im Kognitiven Raum’; \zum ‚Fingerabdruckwesen im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung auf die Dinge‘; \‚Personifizierung‘ – als solche; \Hybris: „sich behauptungsmäßig irgendwohin versteigen“; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \‚Originaltreue‘ – als solche; \Optimierung – als solche; \Die ‚Regeln der Kunst der »Kognik«‘; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium’ zum »Puzzle WELT« (qualitativ); \„fertig“ sein mit dem Unterfangen; \...

 

S

 

·         »Schlappe Netzwerke«
§Fallunterscheidung: Infrastrukturnetzwerk im klassischen Raum; Soziales Netzwerk; Sematische Netze; \...§

Systemische Grafik + Beispiele: \„weg vom Schlappes-Netzwerk-Charakter!“; \Ein Netzwerk an Teilkegeln als LÖSUNG – in der Seitenansicht; \...

Weiterungen:    \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ im »Kognitiven Raum«; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \„Das Netzwerk“ – als unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \Puzzeln – Dynamik in Fitness-Netzwerken – Bose-Gase; \...

·         »Schlussfolgerung«: §...§
(...;
à Irrtum; )

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Logik versus „Vernunft“; \zur ‚Vererbbarkeit + Vererbung von Merkmalen‘ – im / aus dem »Kognitiven Raum«; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \Gewissheit – als solche; \zum ‚Rütteltestwesen im »Kognitiven Raum«‘; \Emergentismus / ‚Explikationismus‘ – ein abbildungsseitiges Geschehen; \Mathematisches Formelwesen + „Gleichheitszeichen“; \...

·         »Schnittstelle«: Fachausdruck aus der Systemtechnik §...§
(Schnittlinie; Rand; Oberfläche; Zapfen + Nute; ... --- Im
à »Unterfangen Weltpuzzle«: §...§; ...)
--- http://de.wikipedia.org/wiki/Schnittstelle

Systemische Grafik + Beispiele: \Trend zur ‚Kognitiven Infrastruktur; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \„zusammenhängen“ – als originalseitiges Merkmal; \Orthogonalisierbarkeit + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zum ‚Funktions‘-Paradigma; \‚Invarianz‘ – ein systemisches Merkmal; \...; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ + ‚Umstülpung im Aussehen der Dinge‘; \zur »Kognitiven Infrastruktur« – als solcher; \‚Benutzeroberflächen‘ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \Option: „Rasche Prototypierung“; \...

·         »Schöpfungsgeschichten«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \„Die Hierarchie der Engel“; \zur Götterwelt der Helenen; \Das „Popol Vuh“ – als „Bibel“ des Stammes Quiché im Mayareich; \...

Weiterungen:    \...; \Explikationswesen + Explikationen; \Interpretation + Fehlinterpretationen der WELT; \Das ‚Herr & Knecht‘-Paradigma; \Religion + Religiosität; \Das Allerlei der Schöpfungsgeschichten – um sie miteinander zu vergleichen; \Die Ethik + ihre Herkünfte; \...; \...

·         »Schrumpffolien-Szenario«: Alle à Objekte, à Begriffe, à Systeme, à Szenarien, à Vorstellungen, à Teile,  à Fraktionen, à Wechselwirkungen, à Modelle, ... besitzen – zumindest implizit – eine Art von eigener definitorischer Umschließung.
Ohne eine Mindestabgrenzung des gerade gemeinten – kognitiven
à Inhalts vom à Rest der Welt bekäme man halbwegs eindeutige „Objekte“, ordnende „Begriffe“, operationale „Systeme“, handhabbare „Modelle“, konkrete „Vorstellungen“ und mitteilbare und am Ende sogar à verstandene à Behauptungen gar nicht erst hin.
Die spezifischen
à Phänomene, à Geltungsbereiche, à Zusammenhänge, à Möglichkeiten und à Probleme im Zuge dieser ‚Kognitiven Umschließung‘ fasse ich unter dem Schlagwort „Schrumpffolien“-Szenario zusammen. Als Bezeichnung soll das an das luftdichte Einschweißen von Waren im Supermarkt in die namensgebenden Klarsichtfolien erinnern. Die trennen allemal ein „Innen“ von seinem „Außen.“

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \„Kölner Dom“; \Pferd; \...

Weiterungen:    \‚Rahmen‘ – als solche; \Der ‚Weltausschnitt‘ – jeweils fest umrissen zu halten; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung der Dinge‘  – im »Kognitiven Raum«; \allerlei „Arten von Behauptung‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \‚wolkig‘ sein / bleiben – als Begriff oder Vorstellung; \‚Überkritikalität‘ + Unfälle – als Zerplatzen mehrerer ‚Versiegelungen‘; \Terminologiearbeit – als solche; \Der ‚Geltungsbereich‘ – als solcher + seine jeweiligen Grenzen; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \...

·         »Sciencefiction«: §...§
(...; Option; Fantasie; virtuell; in sich schlüssig (oder nicht); Verfremdung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Virtuelle Welten; \Szenariotechnik – als solche; \Fiktion – als solche; \allerlei ‚Arten von Potential‘; \Was wäre los, wenn <das und das> ganz anders wäre?; \Simulierbarkeit + Simulation; \Invarianzen – ein systemisches Merkmal; \Emergentis­mus – als solcher; \zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Kognitiver Freiheitsgrad: „Kombination“; \‚Kompaktierung‘ – als extra Arbeitsschritt; \„System Dynamics“; \Letzte Ressourcen + Die ‚Systemreserven‘; \Sciencefiction – als solche; \Staatswesen – „Utopien“; \... --- \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \...

·         »Die Seitenansicht« – zum à Abstraktionskegel eines à Weltausschnitts: Fachausdruck für eine besonders aufschlussreiche à Perspektive auf den »Abstraktionskegel an sich«.
Die horizontale Richtung in seiner Abbildung dient der Repräsentation der
à Vielheit der Inhalte so eines Kegels. Über die vertikale Richtung der Abbildung dagegen wird à abbildungsseits der à Auflösungsgrad der Dinge variiert.
vgl.: »Die jeweilige
à Draufsicht« auf genau dasselbe – ‚abstraktionskegelförmige‘ – Gebilde.

Systemische Grafik + Beispiele: \Grafik: „Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Der – jeweils gemeinte – ‚Weltausschnitt’ – \als eigenständige »Einsheit in Vielheit«; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen‘ ein und derselben Dinge; \Perspektiven  + Perspektivwechsel; \Kognitiver Freiheitsgrad : „Projizierung der Dinge – auf <irgendetwas> anderes“; \zum ‚Platzhalterwesen für die Dinge‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Stützstellenwesen im Kognitiven Raum’; \Option: ‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum’; \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \...

·         »Sektoren / ... im ‚Kognitiven Raum‘«: Ähnlich wie die klassischen à Landkartenwerke beim à Unifizieren und à Ordnen ihrer Dinge mit à Planquadraten operieren, mit Dingen also, die im Gegensatz zu den in dem ‚Modell stehenden‘ Landschafts-Original in à Form und à Größe so beliebig festlegbaren "Flecken" starr und ewig sind (wenn auch in ihrer à Standardisierung nur künstlich „so gemacht“), lässt sich der à Kognitive Raum, trotz analoger Beliebigkeit beim à Ansteuern der à Weltausschnitte und à Perspektiven, in einzelne "Sektoren" aufteilen. Plätze, deren jeder ebenfalls auf Dauer feststeht  (wie etwa ein „Kontinent“ + die „Ozeane“) und die untereinander auf eine ganz bestimmte Weise à benachbart sind.
Für eine – nicht allzu künstliche – Aufteilung der Dinge bieten sich im
à »Unterfangen Weltpuzzle« die einzelnen à Kegelflanken an. Und die à Zoomebenen + ??? gesuchten der LÖSUNG an. 
---  
à Umkrempelei / Hervorkrempelei!   
---  Die unterschiedlichen
à Tortenstücke des à Großen Ganzen

Systemische Grafik + Beispiele: \Erinnerung an das Dach des Gedankengebäudes!; \Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \...

Weiterungen:    \‚Aufschlüsselung‘ – als solche; \zum – originalseitigen – Merkmal »Einsheit in Vielheit«; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \zum See- und Landkartenwesen – als Vorbild; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚Glatten Kanten im Puzzle‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – mit Umstülpung der Plätze und Dinge; \Vision: ‚Kognitiver Universalatlas’; \Kontrolljahr 3000; \...       

·         »Sekundenleistung« beim »Kognitiven Apparat«: §...§
(Kenngrößen; Die maximale Sekundenleistungsfähigkeit; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚Nadelöhr des Sekundendenkens‘; \„Lebensbaum zum Kognitiven Prozess“; \...

Weiterungen:    \Das Gehirn – in seiner Rolle als ‚Kognitiver Apparat‘; \sequentielle versus parallele Architektur; \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘ – ein abbildungsseitiges Konzept; \Die Palette der ‚Kognitiven Prozesstypen‘; \‚herumreisen + herumspringen‘ (können) – im »Kognitiven Raum«; \Standbilder im ‚Kognitiven Lebensfilm des Individuums‘ – als solche;  \„Platsch, Platsch, Platsch, ...“ – in der »Kognik«; \all die ‚Abzweigungsgelegenheiten im Kognitiven Raum‘ --- \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘ – als Handicap; \Das ‚Unifizierte Guckloch‘ – ein hochflexibler „Bildschirm im eigenen Kopf“; \Entwicklungsschritte auf dem Weg zum – denkenden – Individuum; \allerlei andere ‚Arten von kognitivem Apparat‘ – zum Vergleich; \...

·         »Selbstähnlichkeit«: Das von der à Chaostheorie her bekannte Phänomen, dass §...§.
Insbesondere tritt es bei dem bereits von seiner methodischen
à Natur her zwangsläufig ‚abstraktionskegelförmigen‘ à Referenzideal zum jeweiligen à Weltausschnitt auf. Also auch bei der im Zuge des à »Unterfangene Weltpuzzle« bestmöglich nachzuzeichnenden à Bildvorlage.
Schuld an dem Phänomen sind die
à Konvergenzmerkmale des à »Punktes der Kognik«.
---
http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstähnlichkeit

Systemische Grafik: \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte + ihrer Dinge‘ – nach der ‚Transformation in den Kognitiven Raum’; \Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \»Abstraktionskegel« + Geschachtelte Weltausschnitte; \Grafik: „Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht auf das Ganze; \Klassische Beispiele für „Selbstähnlichkeit“; \Das „Apfelmännchen“ – als Dia-Clip {„virenfrei“}; \...

Weiterungen:    \Chaostheorie – „Selbstähnlichkeit“; \Der »Abstraktionskegel« – ein unifikationsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \zur ‚Abbildtheorie‘ + ihren vier separaten ‚Richtigkeitsinstanzen’; \Das »Referenzideal« für die Abbildung der WELT; \Szenario „Kunstakademie“ – Das jeweils ‚Modell stehende‘ Original – als „Bildvorlage beim Puzzeln“; \„Planquadrate“ / ‚Plankegel‘  – im »Kognitiven Raum«; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \...

·         »Selbstorganisation«: §...§
Dabei sind alle
à Änderungen einzig und allein auf die à Wirkungen irgendwelcher (bereits bekannter oder noch unbekannter) à Naturgesetze und à Zufallsereignisse in deren Rahmen zurückzuführen.
Ganz im Gegensatz zu den Phänomenen „Organisation“ und „Gestaltung“, die allemal
à Eingriffe von außen her erfordern (auf das à Weltauschnitts-Ganze oder auf à Teile bzw. einzelne à Aspekte davon). ...
--- Ein Spezialphänomene der ‚Selbstorganisation‘ ist die „Autopoiese“, die Selbsterschaffung + Selbsterhaltung von hinterher fest umreissbaren statischen oder dynamischen (Kann)-Dingen („Produkte“). ...
--- http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstorganisation; http://de.wikipedia.org/wiki/Autopoiese

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Zeitskala: „Dickenvergleich‘; \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \Die N ‚Modalitäten der Existenz + Änderung‘; \„Selbstorganisation“ – als Wirkprinzip; \Was wäre anders (gelaufen), wenn <...>?; \„Evolution“ – ein Wissen gewinnender, Organe bildender + Verhaltensformen erzeugender Prozess; \‚Emergenz‘ – ein rein originalseitiges Phänomen versus \‚Emergentismus‘ – ein rein abbildungseitiges Phänomen; \zum abbildungsseitigen ‚Abgrenzungsgeschehen‘; \„Ordnung“ – abbildungsseits + deren Organisation; \Das ‚Funktions‘-Paradigma – als solches; \zu den Entstehungsschritten des Lebens; \»Eingriffe ins Geschehen« – als solche; \allerlei Schöpfungsgeschichten; \\Dateiordner-Auszug: Organisation & Management; \zur Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der materiellen Welt‘; \zur Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der kognitiven Welt‘; \...

·         »Selektion«: §...§
(...; Auswahl;
à Filterung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Selektion – als kognitive Leistung; \...

·         »Semantisches Netz«: Innerhalb der Palette der überhaupt zur Darstellung von à Wissbarkeiten verfügbaren à Wissensträgertypen bilden die à Semantischen à Netze ein relativ allseitiges und mächtiges à Werkzeug. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Wissensträgertypen + Ziel der Unifizierung; \Froschaugenverzerrung – als solche; \Grafik-Entwurf: Erste ‚Ausrollung‘ des „KASTE-Raums“; \...

Weiterungen:    \zur Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \Das „Netzwerk“ – als ‚Wissensträgertyp‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \Wortfelder – als solche – \allerlei an Wortfeldern; \...; \Näherungswesen + Stützstellentechnik im »Kognitiven Raum«; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur „Künstlichen Intelligenz; \...

·         »Sichtbarkeiten«: Dasjenige, was von der WELT ausschließlich unter Nutzung der elektromagnetischen Wellen à wissbar ist. Egal welches Frequenzband bzw. Energiespektrum der Photonen dabei gerade zum Zuge kommt. Oder irgendwelche anderen materielle Mittler wie: geworfene Steinchen, abprallende Bälle, Protonen, Neutrinos, ... .
Die ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ (+ die
à Optik als das Methodische dazu) wurden im Rahmen der à Ideen- und Kulturgeschichte bereits vor langer Zeit à unifiziert. à Abbildungsseits ist jede einzelne ‚Sichtbarkeit‘ innerhalb der à Planquadrate bzw. à Sektoren eines einzigen all diesen ‚Sichtbarkeiten‘ gemeinsamen à Abstraktionskegels platzierbar (‚kartografierbar‘).
--- Dieser große
à systemanalytische Erfolg der Altvorderen dazu bietet sich als Vorbild bei der im Ansatz so andersartigen Suche nach der à »Lösung des Puzzles WELT« an:
                                                           als „Drosophila der »Kognik«“.
--- Fernrohr + Mikroskop: all die
à Auflösungsgrade für ein und denselben ‚Weltausschnitt‘!

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Paradebeispiel: Das „ZehnHoch“-Szenario; \„In und jenseits eines Kirchenschiffs“; \Die ‚Perspektive an sich‘; \...

Weiterungen:    \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns in der visuell erfassbaren + der kognitiven Welt‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven Raum«‘; \als – extra vorzuschaltender – Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \‚Rahmungen‘ im jeweiligen Diskursraum; \zum extra ‚Abgrenzungsgeschehen‘ der »Kognik« + seinen Problemen; \zur Ideen- + Kulturgeschichte der Menschheit; \Das klassische Fluchtpunkt- und Horizont-Geschehen; \‚Latenzierung‘ – als solche; \Escher – „Unmögliche Objekte“; \zum ‚Kinowesen‘; \Die Palette der ‚Zoomphänomene‘; \zur ‚Kartografierbarkeit‘ der Sichtbarkeiten + der Wissbarkeiten der WELT; \...

·         »Siebenmeilenstiefel« – im »Kognitiven Raum«: Entweder „Trippelschritte“, ohne dabei groß vom Fleck weg zu kommen, oder aber das »Referenzideal der Abbildung der WELT« gleich in „Siebenmeilenstiefeln“ durchschreiten müssen, um es am Ende „komplett abklappern“.

Systemische Grafik + Beispiele: \Pusteblumenlogo – mit erster Beschriftung; \Das „Einführungsessay zur »Kognik« – seinem Charakter nach; \‚Raumgreifung‘ versus ‚Raumverzicht‘; \Zenon + Infinitesimale; \...; \...

Weiterungen:    \Der – jeweils zuständige – ‚Diskursraum‘; \‚herumreisen‘ + ‚herumspringen‘ im »Kognitiven Raum«; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ im »Kognitiven Raum«; \zur ‚Mess‘-Szene – als „Tortenstück des gesuchten Ganzen“; \(immer mehr an) ‚Raumgreifung‘; \zum ‚Direttissimawesen im Kognitiven Raum‘; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \‚Finite-Elemente-Technik‘ – auch im »Kognitiven Raum«!; \Das „Wegknipserei“-Szenario der »Kognik«; \...; \...

·         »Sinn«: §...§
(...; ...;
à Bedeutung; Semantik; Nutzen; Funktion; Zweck; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Zenon + Infinitesimale; \Witze verstehen; \...; \...

Weiterungen:    \„Bedeutung“, „Sinn“ + „Sinngebung“; \„verstehen“ – als kognitive Leistung; \Das – dabei so dominante – menschliche Maß; \Information + Zweck; \Interpretation + Fehlinterpretierbarkeit; \Mustererkennung – als solche; \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \Terminologiearbeit – als solche; \...; \...

·         »‚So als ob‘-Paradigma«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlbehauptungen“ + \„für Fehlinterpretationen“; \...

Weiterungen:    \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \......

·         »Software«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \...

·         »Sphärenmodelle«: – siehe à Zwiebelschalenmodell

Systemische Grafik + Beispiele: \Die Sphären der „Schedelschen Weltchronik“; \ neugierig auf  „alles im Jenseits“; \...

Weiterungen:    \zur ‚Umkehrbarkeit der eigenen Blickrichtung‘ – im „klassischen“ versus im »Kognitiven Raum«; \...; \...

·         »Simulation«: + Simulierbarkeit: §...§
(‚So als ob‘; ...; Ansatz; Denkmodell; Modellbau; Gedankenexperiment; Systemdynamik; Wirkungsausbreitung; Computerlauf; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Modellbau – als ‚Kognitiver Prozesstyp‘; \Szenariotechnik – als solche; \Simulierbarkeit + Simulation; \Was alles wäre anders, wenn <...>?; \Geltungsbereiche + ihre jeweiligen Grenzen; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...; \...

·         »Speicherung«: §...§
(...; aufheben; wiederfinden; Erinnerung; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \...

·         »Das Spiel«: §...§
(als generelles + als spezielles
à Paradigma; „The Game“ versus „Playing a Game“; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Selektionsdiamanten im »Kognitiven Raum«; \...

Weiterungen:    \Änderung – als solche; \zum ‚Spiel‘ als solchem + zum ‚Spielen‘ – mit Wortfeld dazu; \Was wäre anders, wenn <...>?; \Der jeweilige ‚Diskursraum‘ – als Spielwiese; \Formalisierte Konventionen / Randbedingungen / Die Spielregeln – als solche; \Freiheitsgrade – als solche in der materiellen Welt versus \in der kognitiven Welt; \...; \...

·         »Die Sprache« – hier speziell „Die Verbale Sprache“: §...§
(als hochflexibler ‚Wissensträgertyp‘; Umgangssprache; Fachsprachen; Fremdsprachen; Grammatik; Syntax; Semantik; Poetik; Beschreibung; Illusion; Virtuelles; Klartext; Verbrämung; Sprachfloskeln; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ + \Grafik: „All der Konkurrenz zur verbalen Sprache“; \Verbale Sprache – als besonders flexibler ‚Wissensträgertyp; \zum ‚Behauptungswesen‘ – als solchem; \allerlei ‚Arten von Behauptung‘; \zur ‚Terminologie‘-Arbeit – als solcher; \Spuren des »Kognitiven Raums« selbst – in der Alltagssprache!; \‚Nebelwerferei‘ im »Kognitiven Raum«; \...; \...

 

St

 

·         »Standbilder« im bzw. aus einem à Kognitiven Lebensfilm:  §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Das ‚Nadelöhr des Denkens‘ + Die ‚Aktive Front des Kognitiven Lebensfilms‘; \...; \...

Weiterungen:    \Der ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Das Standbild im ‚Kognitiven Lebensfilm’; \zum ‚Nadelöhr des Denkens‘; \Das Kinowesen – zum Vergleich; \...

·         »Standardisierung« – im à Abbildungsseitigen: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \Standards für die »Kognik«; \Standardisierung – als solche; \zur gemeinsamen ‚Ausrichtung‘ der Puzzlesteine; \ ...

·         »Steuerung«: §...§
(im Gegensatz zu
à Selbstorganisation der vorhandenen Dinge; à Wirkprinzip; ...)
         siehe auch
à Leittechnik

Systemische Grafik + Beispiele: \Stützstellen + Ziel; \...

Weiterungen:    \bewusst versus \unbewusst; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ – im Kognitiven Raum; \zum „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \\Dateiordner-Auszug: „Managementwesen“; \allerlei ‚Arten von Modalität‘ – zum Vergleichen; \...

·         »Stimulusware«: Ebenso wie die à Hardware, à Software und à Brainware à spielt beim „Denken“ – als dem „Stricken am eigenen à Kognitiven Lebensfilm“ – allerlei an ‚Stimulusware‘ mit: In Form von Erinnerungsposten bezüglich eigentlich längst à Gewusstem; als explizite à Checklisten; in à Assoziationsangeboten egal welcher Art. Als Anregung zur geflissentlichen Berücksichtigung möglichst aller in der jeweiligen à Aufgabenstellung sachlich anstehender à Aspekte; per Hinweis auf ratsame à Vergleichsobjekte oder Nennung prinzipiell vorhandener à Möglichkeiten.
Speziell im
à Planungswesen: zur Ermittlung von rechtzeitig bzw. zusätzlich fälligen Erwägungen, weiterer Arbeitsschritte, Arbeitspakete, Kriterien und sachgerechterer Gewichtungen. ...

Systemische Grafik + Beispiele: \Der ‚Inspirationsmechanismus‘ – als solcher + \dasselbe ausführlicher; \Zwerg & Platsch; \...

Weiterungen:    \Der – lebenslange – ‚Kognitive Lebensfilm des Individuums‘; \Kognitiver Prozesstyp: „Kommunikation“; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘ – im »Kognitiven Raum«; \Das ‚Aufblink‘-Paradigma der »Kognik«; \Inspirations- und Checklisten – als solche; \Meme + Memetik; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zu den ‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«‘; \(Systematische Hinweise auf im »Kognitiven Raum« vorhandene) ‚Verzweigungen + Abzweigungsgelegenheiten’; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«‘; \allerlei an Methoden; \zur ‚Trojanischen Einschleusbarkeit von Aspekten‘ – im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Planungswesen‘; \zum ‚Allerlei der Maßnahmetypen‘; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \‚Entscheidung‘ – eine kognitive Leistung; \Paradebeispiel: „Allerlei Aphorismen“; \...

·         »Strahlenpyramide« + »Zoomstrahlen-Pyramide«!: §...§
Die geometrische
à Form im à Diskursraum, die sich dann ergibt – sowohl in der klassischen à Optik als auch in der à »Kognik« (sprich: in der à Systemanalyse + im Puzzle WELT) –, wenn man von einer fix gewählten à Position des à Beobachters / des eigenen „Auges“ / der (kognitiven) „Kamera“ aus viele gerade Linien zu den à Details der gerade beobachteten à Figur spannt. Zur àWelt im Ganzem“ etwa oder zu dem jeweiligen, oft winzigen à Wissensgebiet, à System, à Objekt, à Puzzlestein, ... .
Oder, wenn man solche Linien zu einem blind in die
à Wissenslandschaft hinein gelegten à (System)-Rahmen zieht (zu einem bloßen à Weltausschnitt oder „Bildausschnitt“ oder irgendeinem bestimmten „Umriss“). 
Die Rolle, die im Falle der klassischen
à Optik die à Achse der Entfernung vom Beobachter spielt, übernimmt im Falle der à Kognitiven Optik die à Achse der Durchzoombarkeit der à Weltausschnitte: Die à »Erste Dimension der Welt«.
Mit der normalen ‚Strahlenpyramide‘ als
à Mittel werden viele verschiedene à Dinge gleichzeitig „eingefangen“: als momentan gemeinter à Raumwinkel.
Innerhalb einer ‚Zoomstrahlen-Pyramide‘ dagegen befindet sich immer nur ein einziger Gegenstand: Der jeweils fest umrissen zu haltende
à Weltausschnitt mit all seinen à Dingen. Dafür aber dieses „Ein und Dasselbe“ in all seinen irgend möglichen à Auflösungsgraden gleichzeitig!
Das, was derart aus der
à existierenden à WELT herausgeschnitten wird, kann – samt all seinem à Inhalt an à originalseits Gegebenem (+ an damit à Wissbarem) – nacheinander / parallel zueinander in auf- und abnehmenden à Auflösungsgraden betrachtet werden.
Die dabei entstehenden (atlas-ähnlichen)
à Wissenslandkarten bekommen, wenn man sie alle übereinanderschichtet, als Stapel zwangsläufig die à Form / Gestalt eines à Kegels: à als »Abstraktionskegel«

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Perspektive nach Albrecht Dürer; \Der »Punkt der Kognik« – mit seinen vier separaten Zonen; \...

Weiterungen:    \‚Rahmen‘ – als solche + eigenständiger Wissensträgertyp; \zum klassischen Fluchtpunkt- + Horizontgeschehen; \‚Latenzierung‘ – als solche; \Das „Endoteleskop“-Szenario der »Kognik«; \zum „Lichtleiter“-Szenario der »Kognik«; \„Strahlengeometrie“ + ‚Abstraktionskegelgeometrie‘; \zur grundsätzlichen ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im Klassischen + im / in den »Kognitiven Raum«; \Die Palette der Zoomphänomene; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘; \Der »Punkt der Kognik« – als Mittel bei der Unifizierung; \»Kognische Koordinaten«; \...

·         »Strategie zum Unterfangen«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \So, Soo oder Sooo?; \...

Weiterungen:    \Strategie zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \als Arbeitsplan; \allerlei an Arbeitspaketen; \Aufwand, Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \\Dateiordner-Auszug: „Projektplanung“; \...; \...

·         »Struktur«: Fachbegriff der à Systemwissenschaft, der §... von ...§ ausdrücken will.
(...;  vgl. als dazu
à komplementäre Begriffe: à „...“; à „...“  ... à Systemarchitektur; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \allerlei ‚Arten von Prinzip‘; \allerlei ‚Arten von Struktur‘; \allerlei ‚Arten von Substanz‘; \...; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘; \Objekte + ‚Objektorientierung‘; \allerlei ‚Arten von Relation‘; \...

·         »Strukturelle Systemanalyse«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Der jeweilige ‚Weltausschnitt‘: fest umrissen gehalten!; \Wissensgebiete – als solche; \‚Kognitiv-topografische Systemanalyse‘ – als solche; \Die jeweilige / optimale ‚Diskursraumaufspannung’; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘ – für die Dinge im »Kognitiven Raum« + die ‚Behauptungen dazu‘; \...

·         »Stützstellen«  – im jeweiligen à Diskursraum: Ein der à Näherungstechnik (bzw. „Approximationsmathematik“) entnommener Fachausdruck für eine besondere Art von à Wissensträger.
Ohne damit jemals volle
à Originaltreue erreichen zu können (oder dies überhaupt zu wollen), kann man ein eigentlich gemeintes à (Wissens)-Objekt, à Geschehen in der WELT oder einen dortigen à Zusammenhang auch anhand einer à Menge von – wohlüberlegt über den fraglichen à Diskurs- bzw. à Wissensraum verstreuten – punktuellen à Positionen + deren jeweiliger kognitiver Besetzung mit à Inhalten darstellen.
‚Näherungsweise‘ zwar nur, dafür aber
à kognitiv ökonomischer, als es das meist unerreichbare à Komplettbild der Dinge oft wäre: als à voll-transparentes à »Referenzideal«. Außerdem à lücken- und à fehlertolerant!
--- Die „Wissenselemente“, auf die man sich in seinen
à Vorstellungen und à Behauptungen jeweils beruft.    
--- siehe auch:
à Pixelwesen + à Auflösungsgrad

Systemische Grafik + Beispiele: \Allerlei  „Wortfelder“ + Massenhaft „Schlagwörter“; \...

Weiterungen:    \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Wissensträgertyp: „Wortfeld“; \„Finite-Elemente-Technik“ – auch im »Kognitiven Raum«!; \Inspirations- und Checklisten; \„Point it!“ – ein sprachunabhängiges Wörterbuch; \‚Weiße Flecken im »Referenzideal«‘; \‚Invarianz‘ – ein systemisches Merkmal; \...

·         »Substanz«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \Substanz & Co.; \...

·         »Suche«: §...§
(Probleme; ...; Suchen + Finden; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚Ansteuerbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Selektion – als solche; \„Objektorientierung“ – als solche; \...

·         »System«: Fachbegriff für einen à Weltausschnitt, der auf eine ganz besondere Art à in sich zusammenhängt (bzw. in sich selbst ‚zusammenzuhängen‘ scheint): Auf jeden Fall ein Denkgegenstand mit einer mehr oder weniger eindeutigen à Abgrenzung nach außen.
Methodisch unterscheidet man zwischen Abgeschlossenen Systemen (auch wenn diese nur „im Theoretischen“ möglich sind) und Offenen Systemen (ebenfalls erst
à abbildungsseits als solche festgelegt, jedoch bereits näher an den Realitäten des à »Originals WELT«).
In der modernen
à Systemtechnik + im à »Unterfangen Weltpuzzle« spielt die Unterscheidung nach à  Systemebenen mit unterschiedlichem à Auflösungsgrad analytisch eine Hauptrolle. Dies sind über die Option der à Kognitiven Durchzoombarkeit miteinander à verbunden und müssen à untereinander stimmig sein.
Jedes ‚System‘ lässt sich – falls all seine
à Wissbarkeiten (im àTransparente Box“-Paradigma) bereits à bekannt sind – als à Abstraktionskegel darstellen. Dies erlaubt – im à Abbildungsseitigen – die Anlage der beliebigsten à Kegelschnitte!
--- http://de.wikipedia.org/wiki/System

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \zur gemeinsamen Struktur von Bearbeitungsprozessen; \...; \...

Weiterungen:    \Der ‚Weltausschnitt‘ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \Systeme – als solche; \‚Kontext sein‘ – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Der jeweilige ‚Rest der WELT‘; \Systemanalyse – als solche; \‚zusammenhängen‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚Rahmenarbeit‘ – als solche; \zum Geschehen + den Problemen beim extra ‚Abgrenzungsschritt‘; \‚Raumgreifung‘ – als solche; \Paradebeispiele: „Die Materielle Welt“; \Der ‚Kognitive Prozess‘ – als Ganzer; \Das ‚Planungswesen‘; \Konfliktwesen + Mediation; \...; \zur ‚Versiegelbarkeit + Versiegelung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Emergentismus / ‚Explikationismus‘ – als solcher; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma für die Weltausschnitte + ihre Dinge; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den Kognitiven Raum; \‚Unifizierung‘ + ‚Kegelschnitte‘ im Kognitiven Raum; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«; \Phänomen: „Innerer Widerspruch“; \zur ‚Dynamischen Erkenntnisgewinnung‘; \allerlei an ‚Richtigkeits- + Optimierungskriterien‘; \(bislang) ‚Weiße Flecken‘ – im »Referenzideal«; \Fallstrick: „Möbiussche Verdrehung der Dinge im »Kognitiven Raum«“; \...

·         »Systemanalyse«: §...§
(...; „Black Box“ versus Transparente Box (‚White Box‘-Paradigma); ...; „bottom-up“ + „top-down“; fest umrissen gehaltene
à Weltausschnitte; „innen” versus “außen“; ...)
Im Vorgehen weniger sorgfältige Konkurrenten dazu sind: Das ‚Palaver‘; Die ‚Philosophie‘; Die ‚Religionsschöpfung‘; Talk Shows; Besinnungsaufsätze; ...; ... .

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \Planungsszenerie; \...; \...

Weiterungen:    \Der – jeweils gemeinte – ‚Weltausschnitt’ + \dessen „voller“  Kontext; \‚komplex‘ sein / komplex zu sein scheinen; \‚Transparenz + Strukturelle Systemanalyse‘; \Das »Referenzideal der Abbildung der WELT« – in seiner Rolle als ‚Transparente Box‘, \‚Orthogonalisierung‘ der Beschreibung + ‚Kognitive Ökonomie‘; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im Klassischen + im Kognitiven Raum – mit entsprechender Umstülpung des Raums + krass geänderten ‚Aussehen der Dinge‘; \zum ‚Planungswesen‘ – als solchem; \Die ‚Palette der Elementarschritte des Denkens, Planens + Forschens‘; \Systeme – als solche; \‚Raumgreifung‘ – als solche + als Arbeitsschritt; \Fallstrick: „Fehlinterpretation“; \Das extra ‚Abgrenzungsgeschehen im »Kognitiven Raum«‘; \‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \zur Mess-Szene + „Quantifizierung“; \‚Optimierung‘ – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Palaver“; \„Stimmigkeit“ + „Innere Widersprüche“; \Kartesische versus Polare versus »Kognische« Koordinaten; \...

·         »Systemarchitektur«: §...§
(Der beste Ansatz; ...; rechtzeitige Überlegungen; Einsatz der verfügbaren Mittel; Verlorene Dimensionen; scheitern können / müssen; Flexibilität; Die Gesamtökonomie; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Sequentielle versus parallele Architektur für die Abwicklung; \zum ‚Nacheinander‘ im ‚Guckloch‘; \...; \Wissensträgertyp: „Hierarchie“; \Wissensträgertyp: „Semantisches Netz“; \...; \...

·         »Systemische Grafik«: Neben der rein à verbalen Beschreibung von Ergebnissen, neben deren Ausgestaltung zu einem à Netzwerk aus lauter à Links und neben dem konsequenten Durchziehen der à Puzzle-Metapher bzw. der à Kognitiven Kartografie gibt es eine weitere Möglichkeit, um die eigentlich gesuchte à Lösung zum à Unterfangen in ihren Ergebnissen und internen à Zusammenhängen darzustellen.
Dabei werden die
à Wissbarkeiten zu jeweils einem à Weltausschnitt per à Struktureller Systemanalyse auf die allerobersten à Dimensionen à reduziert, die dessen à Diskursraum à aufspannen. Danach wird dessen à Aussehen innerhalb der – allemal bloß zwei à Richtungen zu Verfügung stellenden – à Lege- und Zeichenfläche (so gut wie möglich) repräsentiert.
Die ‚Systemische Grafik’ ist eine Art
à übersichtlicher Sprache zur Darstellung von à Kenntnissen, à Grund-Zusammenhängen, à Fragestellungen, à Erkenntnissen + ... . Sie enthält jeweils Aussagen, die ganz nahe am à Top des à Abstraktionskegels zum gerade gemeinten à Weltausschnitt liegen: Das daran jeweils „Wesentliche“ und / oder „Charakteristische“.
Die kognitive
à Mächtigkeit und die praktische à Handhabbarkeit der ‚Systemischen Grafik’ zeigen deutliche Ähnlichkeiten zur Mächtigkeit und Handhabbarkeit des à Formelwesens der Mathematik.

Systemische Grafik + Beispiele: \zur Erinnerung!; \Ziel der Unifizierung – ‚Die Wissensträgertypen‘; \zur Diaschau der bisher „gelieferten“ ‚Systemischen Grafiken‘; \...

Weiterungen:    \Die Palette der überhaupt verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘; \Tricks zur ‚Darstellung von Unvorstellbarem‘; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ im (unifizierten) »Kognitiven Raum«; \zum ‚Fingerabdruckwesen im »Kognitiven Raum«’; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion; \‚Orthogonalisierbarkeit‘ + ‚Kognitive Ökonomie‘; \Unterschiedliche ‚Perspektiven‘ auf ein und dasselbe Originalseitig-Ganze; \Wissensträgertyp: „Mathematische Formel“; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven Raum«‘; \‚Gegenseitige Komplementarität‘ – als solche; \zum ‚Rütteltestwesen im »Kognitiven Raum«’; \»Systemische Grafik« – als unifizierender ‚Wissensträgertyp‘; \Zeitskala: „Dickenvergleich“; \‚Unifizierung‘ + ‚Kegelschnitte im Referenzideal‘; \...

·         »Systemtechnik«: §...§
(...; all die jeweils daran beteiligten
à Ebenen + à Wissensszenen; „Alles unter einen gemeinsamen Hut“ bringen + dort halten; Das erwünschte „System“ als – kleineres – à Großes Ganzes; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \Technik + Industrie; \Kognitiver Prozesstyp: „Der Macher“; \...

·         »Szenario« + „Szenariotechnik“: Fachbegriff aus dem à Simulationswesen
(
à Unifizierung von allerlei an à Wissbarem in einen einzigen gemeinsamen Geschehen; Unterschiedliche Situationen; Dynamik; Durchspielen; vergleichen können; ...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \Auflistung von Szenarios zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \...; \...

Weiterungen:    \Szenariotechnik – als solche; \Kognitiver Prozesstyp: „Modellbau“; \Die Palette der W-Fragbarkeiten; \Simulierbarkeit + Simulation; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den Kognitiven Raum‘; \Was alles wäre anders, wenn <...>?; \Das – generelle – ‚Spiel‘-Paradigma; \„vergleichen“ – als kognitive Leistung; \...

·         »Szene« – siehe: »Wissensszene«

 

T

 

·         »Tatsachen«: §...§
(„Die Fakten“; Das
à im Originalseitigen Vorgefundene bzw. dort so Vorfindbare; »Die à WELT« versus (bloß) „Die Welt“; à Beobachtung + extra à Experiment; systematische à anzweifeln; à Falsifizierbarkeit; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘;\‚Originaltreue‘ – als solche; \‚virtuell sein‘ – als Merkmal; \(originalseitige) Emergenzen versus \(abbildungsseitiger) ‚Emergentismus‘; \‚Weiße Flecken‘ im »Referenzideal der Abbildung der WELT« – als solche; \Gewissheit (oder nicht); \Das „Konklave“-Szenario der »Kognik«; \‚Rütteltests im »Kognitiven Raum«‘; \zum „Universalienstreit“ der Philosophen; \...

·         »Täuschbarkeit«: §...§
(...; ...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \„Zwei Bleistifte?“; \...

Weiterungen:    \Täuschbarkeit, Täuschung + Selbsttäuschung; \...; \...

·         »Technik«: Begriff für all die à Weltausschnitte, die – im Sinne von Ingenieurskunst – wesentlich per à Eingriffe in die WELT gestaltet wurden oder gar erst durch solche entstanden sind. Dort nach irgendwelchen menschlichen à Zielen so entwickelt und für irgendwelche eigens festgelegte und durchplante à Funktionen gedacht. ...
In
à Überkritikalität + Die Dinge der reinen à Selbstorganisation überlassen, lässt jede ‚materielle Technik‘ irgendwann funktionsuntüchtig werden und am Ende zerfallen.
--- So etwas wie ‚Funktion‘ und ‚Technik’ gibt es im
à »Original WELT« überhaupt erst seit dem Auftauchen des Phänomens à Lebens bzw. des à Menschen. Auch wenn es uns im à Rückblick + in den à Schöpfungsgeschichten anders zu sein scheint.

Systemische Grafik + Beispiele: \...; \Überkritikalität + Unfälle; \Die Hauptsätze der Thermodynamik; \...

Weiterungen:    \‚Selbstorganisation‘ – als Wirkprinzip; \Chaos + Chaostheorie + „Attraktoren der Machbarkeit“; \‚Eingriffe in die WELT‘ – als solche; \Materielle Welt + Industrie; \Das ‚Funktions‘-Paradigma der Technik; \Leben – als solches; \Wie kam es überhaupt <dazu>?; \zum Nutzen + den Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \Information + Zweck – als solche; \Kognitiver Prozesstyp : „Kommunikation“; \Fallbeispiel: „Transport & Verkehr“; \\Fallbeispiel: „Informationstechnologie“; \zur Technik + Industrie; \Homo faber; \Der Mensch – als Spezies + als Geistwesen; \Das menschliche Maß – als ‚Richtigkeitskriterium‘; \Die Palette der ‚Elementarschritte des Forschens + Entwickelns‘; \ ... ---\Die Kultur-Lackschicht – als solche; \zur Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit; \...

·         »Teil«: Wegen dessen natürlicher à Einsheit in Vielheit als à Gesamtmerkmal gibt es im à »Original WELT selbst« Konzepte wie „Das Teil“ noch gar nicht‘: Kein à Ausschnitt; keine à Komponente / kein Glied / ...; keinà System; kein à Objekt; kein à Einzelmerkmal; keine à Ordnung; kein à erklärter Zusammenhang oder gar ein à Puzzlestein.
Diese Konzepte entstammen allesamt dem
à Abbildungsseitigen! ...
à Originalseits dagegen gibt es – und „herrscht“ – ausschließlich die uns ‚Modell stehende‘ à »WELT«: Als dort von Natur aus unauftrennbares à Großes Ganzes!
‚Teile‘,
à Teil- und Unterkegel und à Kegelschnitte gibt es als Konzepte erst im à Abbildungsseitigen.

Systemische Grafik + Beispiele: \‚Umrahmung‘ oder „Objekt“; \Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte + ihrer Dinge‘ – nach dem Schritt der ‚Transformation in den »Kognitiven Raum«’; \Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest umrissenes Ganzes; \Paradebeispiel: „Teilwissen“; \Das ‚ABC der Kognik‘; \...

Weiterungen:    \als Grundunterscheidung: „Das Originalseitige“ versus „Das Abbildungsseitige“; \Die – originalseits so angetroffene, dort unauftrennbare! – »Einsheit in Vielheit« – als Merkmal; \„in sich zusammenhängen“ – ein originalseitiges Merkmal; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher jeweils fest umrissen gehalten; \zum extra ‚Abgrenzungsschritt im »Kognitiven Raum«’; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung im / in den »Kognitiven Raum«‘; \zum ‚Behauptungswesen‘; \‚Reißver­schlüsse im »Kognitiven Raum«‘; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...

·         »Terminologie« + »Terminologiearbeit«: §...§
(...)

Systemische Grafik + Beispiele: \...

Weiterungen:    \zur ‚Ansteuerbarkeit + Ansteuerung der Dinge im »Kognitiven Raum«; \zum ‚Stützstellenwesen‘ + zur ‚Näherungstechnik im »Kognitiven Raum«‘;  \Terminologie-Arbeit – als solche; \zur „Kommunikation“ – im Alltag + in der Technik; \Wortfelder – als raumgreifender ‚Wissensträgertyp; \Meme + Memetik; \‚wolkig bleiben‘ (dürfen oder nicht); \‚zueinander komplementär sein“ – als abbildungsseitiges Merkmal; \auf der Suche nach bislang fehlenden Abstraktionen; \...