Das
»Referenzideal« für die Abbildung der WELT
Zum ‚Wissensträger‘ für die Lösung des »Puzzles
WELT«
– Eine
Sammlung von Soll-Vorstellungen –
(„Sapere
aude“! [Horaz] --- jetzt: in der Version
2.0)
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Home; Sitemap;
Portalseite; Dateien-Übersicht; Glossar; Tipps
& FAQs
Stand: Versions-Nummer
= 0,7* – Entwurf
aus: http://kognik.de
Wortfeld: Die Gesamtheit; Der
gemeinsame Hintergrund; Das (insgesamt gesuchte) Einbettungssystem; Der
zuständige Diskursraum; Darstellung eines fest gegebenen ‚Modell stehenden‘ Originals;
Strukturvorbild; bereits unifiziert; Der eherne Bestand an Wissbarkeiten; Der
Legeraum des Puzzles; Das Platzangebot; Plankegel; (damals die) „Epoche der
Aufklärung 1.0“; „Der Durchblicker“; „Der kognitive Weltbürger“; Der Idealtypus
der Darstellung der WELT; Das ‚White Box‘-Paradigma: ‚voll-transparent sein‘;
Der „Globus intellectualis“; Der Gesamteindruck; in sich selbst maximal ‚verschränkt‘
sein; „entbergen“ versus „verbergen“;
Expertensysteme; ‚Zeigbarkeit‘ versus
‚Sagbarkeit‘; Richtigkeit versus
Fehlbehauptung; Fehlinterpretierbarkeit + Fehlinterpretation; Zielkriterien des
»Unterfangen Weltpuzzle«; Mindestbedingungen für die gesuchte LÖSUNG; Das ‚Einkristall‘-Ideal;
mehr als nur eine kühne Behauptung; skaleninvariant (oder nicht);
Selbstähnlichkeit; ...; Methodische Nutzbarkeit; Progressive
Differenzierbarkeit; Blickrichtungen: „von Innen nach draußen“ versus „von Draußen nach innen“; lokal
„vor Ort sein“ (können) versus »Der
Privilegierte Beobachter«; ...
Vgl. aus der lokalen kognitiven
Nachbarschaft: \Das –
originalseits unauftrennbar
angetroffene – Merkmal der »Einsheit in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb der Einsheit‘; \als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \‚Kognitive
Weltbürgerschaft‘ – als solche; \allerlei ‚Arten von Wissbarkeit‘; \Das
Paradigma der (kognitiven) ‚Kartografie‘; \Fortschritte in der Ideen- und Kulturgeschichte der
Menschheit; \zum ‚Delta+-Geschehen
der Erkenntnis‘; \Das ‚Kognitive Archiv’ der Menschheit + seine immer
noch „Weißen“ Flecken; \zum ‚Universalarchiv
der Wissbarkeiten’; \Das „Hohe-Warte“-Szenario
der »Kognik«; \Abbildtheorie
– "Das Zwischending"; \zum ‚Fingerabdruckwesen‘
der Puzzlesteine im »Kognitiven Raum«; \zur Nutzbarkeit der
‚Glatte Kanten‘ im Puzzle / im ‚Kognitiven
Raum’; \bislang fehlende Abstraktionen; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \als extra Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \‚Verschränktheit in der WELT‘ – in Abstufungen;
\zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ im / in den »Kognitiven
Raum«; \zum (besseren) Wissensstand
im Jahre 3000; \„fertig sein“ mit dem
Unterfangen; \Der ‚Clou des Unterfangens‘ §Abgleich!§; \zur ‚Überzoombarkeit
der Weltausschnitte‘ + ihrer Dinge; \Die ‚Allererste‘ unter den Dimensionen der Welt; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\Der – all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \zur Unifizierungsmächtigkeit
des Wissensträgertyps »Abstraktionskegel«; \zum „Einkristall“-Szenario
der »Kognik«; \zum „Machen“
von Theorien; \Handicaps des menschlichen Vorstellungsvermögen
+ §\Tricks der Darstellungskunst + Didaktik§;
\Standardisierungen für die »Kognik«; \zur ‚Mathematik des Kognitiven Raums’; \‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum’ – im Ergebnis allemal niedriger-dimensional!;
\\alle
‚Wortfelder‘ – mit all
den dortigen Nennungen; \zur ‚Allgemeinsten
Relativität‘ – im »Kognitiven Raum«; \zur
Topologie des ‚Referenzideals’; \‚aus-
und einrollbar-dimensional‘ sein als Diskursraum; \‚Aufklärung 2.0‘; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium
zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \„Sooo nicht!“; \...
Systemische Grafik und
Beispiele: \Platons
„Höhlengleichnis“ versus \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + „Knacken der originalseits angetroffenen Komplexität“; \Grafik: „Das
ABC der »Kognik«“; \Abstraktionskegel
+ ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘;\Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den
Kognitiven Raum’“; \Erinnerung an das Dach des Gedankengebäudes! --- \Das ‚Märchen
vom Planeten Erde‘; \Hermann Hesse:
„Das Glasperlenspiel“; \zum „Referenzideal
(auch) für die Systembiologie“; \Werkbeurteilung; \...
Literatur: ...
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Worum es in diesem Teil der
Puzzlestein-Sammlung gehen soll:
Theoretisch denkbar ist
eine Komplett-Abbildung ausnahmslos aller
‚Wissbarkeiten der WELT’
– in allseits richtiger ‚Verzapfung der Bausteine’ untereinander.
Im idealisierten »Unterfangen
Weltpuzzle« gilt es,
(der philosophischen „Verborgenheit des Seienden“ entgegen arbeitend)
dieses maximal originalgetreue ‚Weltbild’
als einen einzigen gemeinsamen „Mathematischen
Körper“
– in dem dazu fähigen / dafür
zuständigen ‚Diskursraum’ –
darzustellen und dann methodisch zu nutzen. [1]
Das »Referenzideal der Abbildung
der WELT« ist nichts anderes als
die originalgetreue Nachzeichnung
desjenigen,
was im »Original WELT« unter dessen Merkmal »Einsheit in Vielheit«
sowieso schon alles angetroffen wird.
(Wenn man genau hinschaut bzw. dort genau hinzuschauen vermag.)
Bei der Erforschung des (uns) ‚Modell
stehenden‘ »Originals WELT«
ist das »Referenzideal«
ein eigenständiges, wohl abgegrenztes Objekt
– mit ganz spezifischen „Merkmalen“,
mit zeigbaren „Teilen“,
explikativ nützlichen ‚Zusammenhängen‘
und einer eigenen ‚Methodik‘ im Umgang mit ihm.
–
[\„originalseitig sein“ versus „abbildungsseitig sein“; \‚wissbar
sein‘ – ein originalseitiges Merkmal;
\Das ‚Universalarchiv der Wissbarkeiten‘;
\Der Wissensträgertyp: ‚Diskursraum’; \zur ‚Unifizierenden Abbildtheorie‘; \Genuine ‚Kognitive Nachbarschaft’; \zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«;
\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Die ‚Topologie des Referenzideals’; \zu den Grenzen unseres
Vorstellungsvermögens; \‚operational sein‘ –
ein abbildungsseitiges Merkmal;
\Das »Kontrolljahr 3000«; \...]
{Das »Referenzideal« = ‚Das
Zwischending’ = Die Richtigkeitsinstanz
# 2s aus der ‚Abbildtheorie’!}
*****
„Das
Buch der Wirklichkeit“, um dort überall – und im Laufe der Jahrhunderte und
ihrer Forschungsbemühungen immer genauer – nachzuschauen,
was an ‚Wissbarkeiten’ in der ‚WELT‘ tatsächlich
besteht und wie diese ‚untereinander zusammenhängen‘. Und um später jederzeit
wieder auf diese hinzeigen zu können.
---
Frage: Wie ist dieses „Buch“ denn schon von
sich aus organisiert? ---
{Was von der „Vollkommenheit“ und all
dem angeblichen Streben danach am Ende noch übrig bleibt.}
–
[\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Szenario „Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘
als originalseitiges Merkmal; \Das »Original WELT« – als
solches; \„zusammenhängen“ – ein originalseitiges
Merkmal; \»Der Privilegierte Beobachter«;
\...; \...]
*****
Das
»Referenzideal« ist derjenige „Mathematische Körper“, den wir uns aus den ‚Wissbarkeiten
der WELT‘ heraus zusammenreimen
müssen, um das originalseitige Ganze
(im von uns zuvor noch richtig aufzuspannenden ‚Diskursraum’) am Ende in all
seiner »Einsheit in Vielheit« vor das „Kognitives Auge“ zu bekommen. Ein
Körper, den wir uns in seiner Idealgestalt als ‚Transparente Box‘ jedoch schon jetzt
systemanalytisch zusammenreimen können, auch dann, wenn wir bezüglich seiner
Inhalte bei weitem nicht allwissend
sind. ...
Und
das statt immer nur isolierte, nur lokal gültige Einzelkörper und dabei untereinander
widersprüchliche ‚Wissens- und Diskursräume‘ heranzuziehen, wie wir sie uns
bislang ‚zurecht gepuzzelt‘ haben – sei es nach dem Stand unseres ganz persönlichen
Wissens oder nach dem derzeitigen ‚Stand des Wissens der Menschheit‘. [2]
...
– [\Das „Hohe Warte“-Szenario der »Kognik«; \Szenario „Kunstakademie“ – mit dem dort ganz
neutral ‚Modell stehenden‘ »Original
WELT« auf dem Podest; \Systemanalyse
+ Das Konzept ‚Transparente Box‘; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven Raum«‘; \zur Notwendigkeit der
‚Gemeinsamen Ausrichtung‘ all der
Puzzlesteine – (auch der methodischen!); \...]
*****
*****
Die
Hauptschwierigkeit mit dem »Unterfangen Weltpuzzle« liegt im Verständnis seiner
so andersartigen Methodik (d. h. im
Umgang mit »Kognitiven Koordinaten«). Sein Thema ist „Unifizierung im Ganzen“.
Zuerst also ist nach der bestmöglichen „Methodologie der Unifikation“ zu suchen
und dann erst – Schritt für Schritt – nach deren Anwendung auf die schier
unendliche ‚Komplexität der Bausteinchen’ aus dem »Puzzle WELT«. ...
Unifizierung
als solche bzw. als ausdrückliches Ziel begegnet uns heutzutage bereits in den
unterschiedlichsten Wissensgebieten: Geografie; Elementarteilchenphysik;
Kosmologie; Biochemie; Hirnforschung; ...; ... Einiges davon ist heutzutage sogar
schon in entsprechende Curricula eingegangen. ...
– [\zum „Machen von Theorien“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚komplex
sein / komplex zu sein scheinen‘; \Reduktion – als solche;
\Unifikation – als solche; \‚Kegelschnitte im Kognitiven Raum‘; \„Kartesische“ versus „Polare“
versus »Kognische Koordinaten«; \zur
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen; \allerlei Wissenschaften; \zur
‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit – \Grafik
dazu; \Curriculum der »Kognik«; \...]
Doch
da wird es immer noch lokal und immer
nur in Bezug auf die ‚Materielle Welt’ (oder gar auf den Menschen) gelehrt – als
einem unter vielen „Tortenstücken des Ganzen“. Und noch nicht als „Die
allgemeinst mögliche Theorie". ...
Am
Ende sollte das gesuchte Paradigma so ‚objekt-invariant‘ sein, wie es etwa die
Mathematik ist, die – weil sie von
vorneherein nur mit ‚Weltausschnitten’, d. h. zunächst unabhängig vom konkretem
Inhalt arbeitet und argumentiert – sich weder darum kümmern muss, ob sie auf
die Berechnung von Äpfeln oder Birnen angewandt wird (oder auf die von Tieren,
Menschen, Euros usw.) noch ob sie es mit winzigen oder riesigen Dreiecken zu
tun hat. Oder ganz anderen Gebilden im Klassischen Raum. Oder mit anderen
Körpern innerhalb niedriger-dimensionalen, höher-dimensionalen oder sonst für
unser Verständnis irgendwie ‚seltsam-dimensionalen’ ‚Diskursräumen’. ...
– [\Der ‚Diskursraum‘ – als unifizierender Wissensträgertyp; \zur Mathematik + ihrer
Methodik; \Der
‚Weltausschnitt’ – als solcher fest
umrissen gehalten; \zur – abbildungsseitigen –
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen + Merkmale; \Grafik
dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \Orthogonalisierung
+ \‚Invarianzen‘ – als solche + ihre
Sonderrolle im Abbildungsseitigen; \Kartesische
versus Polare versus »Kognische Koordinaten«; \zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \...]
Die
zur Lösung des »Puzzles WELT« erforderliche Methodik wird am Ende zwangsläufig
mehr umfassen müssen, als es die ganze klassische und moderne Mathematik bisher
zu leisten vermag. Schon allein deswegen weil sie – ‚raumgreifend’ – alle beide
in ihrem eigenen ‚Abstraktionskegel’ integrieren muss. ...
– [\zur Anthroposphäre; \‚Raumgreifung‘
(bei den ‚Wissbarkeiten der WELT‘ und bei deren Diskursraum); \Das
‚Pusteblumenlogo‘ – mit erster Beschriftung; \Das – ebenfalls abstraktionskegelförmige! – „Mathiversum“;
\Der »Punkt der Kognik« – als unifizierender ‚Wissensträgertyp‘ + \Grafik
dazu; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur‘ der Menschheit
+ \Grafik
dazu; \zu Gödels Satz; \Erinnerung an das Dach des Gedankengebäudes! – in \»Kognischen
Koordinaten«; \...]
**********
In
der Geografie entdeckte man irgendwann die Vorstellung vom Globus, die später die Methodik zu
der „schier unendlichen“
Menge an ‚Wissbarem im Kartenwesen’
unifizierte und über das richtige ‚Einpuzzeln‘
all der von Seiten der Seefahrer, Abenteurer, Eroberer und Forschungsreisenden erstmals bekannt werdenden lokalen ‚Wissbarkeiten’
zum Planeten
Erde entschied. Und das einzig und allein wegen der auffälligen
‚Isomorphie’ zwischen dem rein geometrischen Objekt „Kugel“, das derart idealisiert
ausschließlich im
‚Abbildungsseitigen‘ existiert, und unserem Heimatplaneten, der als
weitgehend selbständiges im All von überall her eigens ‚ansteuerbares‘ Objekt
in der ‚WELT‘ nur
‚originalseits‘ existiert. ...
(+
der dort über weitere Milliarden Jahre hinweg „so kugelrund“ anzutreffen sein
wird. – Rein schwerkraft-bedingt!) ...
– [\zum See- und Landkartenwesen – als Wissensträgertyp;
\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \„isomorph
sein“ zu etwas Anderem – als nutzbares Merkmal; \„Das Märchen vom Planeten Erde“; \Grafik:
„Der geo-visuelle Abstraktionskegel“ – in der Seitenansicht; \...]
Den
‚Weltausschnitt’ »Planet Erde« konnte der Mensch mittlerweile sogar schon aus
der Weltraumperspektive heraus „knipsen“: diesmal konsequent mit „Blickrichtung
von Draußen nach innen“!
Für das »Referenzideal der Abbildung der WELT« dagegen müssen wir uns die
analoge Überblicks-Perspektive
erst einmal selbst ‚zusammenpuzzeln‘. Mühsam! ...
– [\Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher +
als Kernkonzept in der LÖSUNG für das »Unterfangen Weltpuzzle«; \Foto: „Die Erde als Körper
im All“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma – als
solches; \...]
Beide
Mal erweist sich speziell das Wissen, dass man es mit einem ganz bestimmten
„Körper“ in einem ganz bestimmten
‚aufspannbaren Diskursraum’ mit ganz bestimmten
mathematischen Eigenschaften zu tun hat, als methodisch wertvolle Hilfe. Mal
mit einer „Kugel im dreidimensionalen Raum“ und ihren ‚Planquadraten‘ und all
den dort ‚zeigbaren Plätzen’, mal mit einem ‚Kegel mit eindeutigem Top-Punkt’
und nach ‚kognitiv unten zu‘ immer weiter ‚ausrollbaren‘ Dimensionen + all dessen
eigenen ‚Plan-Quadraten / Plan-Teilkegeln‘ und deren jeweiligem ‚Platzangebot’.
...
– [\Der ‚Diskursraum’ – als unifizierender Wissensträgertyp + \seine jeweilige ‚Aufspannung‘; \‚aus- + einrollbar-dimensional sein‘ – als Merkmal der
Diskursräume – \Grafik
dazu: Der Fall „Klassischer Raum“; \Der »Abstraktionskegel«
– ein besonders unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘; \als extra Arbeitsschritt:
Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \...]
*****
Lemma: Was
der Geographie der „Kugelrunde Globus“ ist, in den als ‚Wissensträger’ sich alle
klassisch-räumlichen ‚Wissbarkeiten zum »Planeten Erde«‘ puzzlemäßig einfügen müssen,
ist dem »Unterfangen Weltpuzzle« das »Referenzideal der Abbildung der WELT«. In
diesen – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmigen – ‚Wissensträgertyp‘ mit all seinen „Planquadraten“
/ ‚Plankegeln im Kognitiven Raum’ müssen sich puzzlemäßig ebenso ausnahmslos
und ebenso in
sich widerspruchsfrei alle
‚Wissbarkeiten zur WELT’ einfügen. Selbst dann, wenn wir selbst bislang noch gar
nicht in den passenden Kategorien und den zuständigen Gesetzmäßigkeiten gedacht
haben. ...
Der in seiner unifizierenden
Existenz
zunächst bloß ‚dahin behauptete‘ „Globus intellectualis“ ist
– seiner äußeren Gestalt nach –
keine Kugel,
sondern von Natur aus kegelförmig!
–
[\Allerlei ‚Wissensträgertypen‘ im Vergleich;
\zum ‚Behauptungswesen‘
– als solchem; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \‚Platzhalterwesen‘ + ‚Plankegel im
Kognitiven Raum’; \Kategorialanalyse
– als solche; \Paradebeispiel:
„Das Märchen vom Planeten Erde“; \zum ‚Puzzle‘-Paradigma;
\Phänomen: „Weiße Flecken“ auf der Landkarte des Wissens;
\‚Achserei‘-Arbeit – als solche; \...]
*****
Phänomen: Verbietet man einem Geografen
sein „Globuskonzept“, etwa weil man aus irgendwelchen Gründen anzweifelt, dass
die Erde überhaupt ein Himmelskörper sei und als „Planet“ durch den Weltraum saust,
so kann man von ihm keine in aller Verlässlichkeit unifizierten Ergebnisse mehr
erwarten!
Entsprechendes
gilt für die (Denk-)Ergebnisse beim kategorischen Leugnen des Lösungskonzepts »Referenzideal«
– als statische „Transparente Box“ – und dessen landkarten- und atlasähnlichen
Umgang mit den ‚Wissbarkeiten der WELT‘. ...
– [\als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \„sine qua non!“;
\zur ‚Kartografierbarkeit‘ der Wissbarkeiten der Welt;
\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \allerlei
‚Arten von Wissbarkeit‘; \zum Kontrolljahr
3000; \...; \...]
*****
Ziel
des »Unterfangens Weltpuzzle« ist es also: So, wie bei demjenigen, was die ‚Materielle
WELT‘ betrifft, bei der ‚Unifizierung des Wissbaren‘ durch das ‚Abstraktionskegel‘-Paradigma
keine einzige ihrer ‚Sichtbarkeiten‘ ausgelassen oder gewaltsam ausgeklammert
wurde, soll in dem gesuchten – wiederum ‚abstraktionskegelförmigen‘ – Paradigma
der Lösung des »Puzzles WELT« (bzw. der Nachzeichnung des »Referenzideals«)
letztlich keine einzige ihrer ‚Wissbarkeiten‘ ausgeklammert / von der All-Unifizierung
ausgeschlossen werden. ...
– [\Einführungsessay
– Kapitel 3.3; \allerlei Arten
von sichtbaren Merkmalen‘; \Ziel:
“Verlustfreiheit der Abbildung“; \Zielkriterium
für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen mehr nötig!“;
\...]
*****
„Referenzmodell“: = Ein Denkmodell, auf welches
man sich bezieht, zum ‚Verständnis‘, zur Übertragung, Einschätzung,
Quantifikation oder auch nur zur Annäherung an die gerade fraglichen Dinge. Ein
„Referenzmodell“ liefert den ‚Diskursraum‘ und die Formalisierung etwa des
technischen, wirtschaftlichen oder operationellen Sektors, möglicherweise in
einem computer-ausführbaren ‚Modell‘ oder in einer Folge von Modellen zur
geflissentlichen Benutzung bei der ‚Szenarioentwicklung‘, bei der Kosten- und
Leistungsanalyse, bei Planungsaufgaben oder in der ‚Kommunikation‘ zwischen allen
am selben Wissensobjekt / ‘Weltausschnitt‘, am selben Unterfangen oder
derselben ‚Wissensszene‘ Beteiligten. --- Auch für normative Richtlinien geeignet.
...
(--> Schlagwort: „Open system
interconnection reference model“)
– [\„verstehen“ – als kognitive Leistung; \Szenario-Technik – als solche; \Kognitiver
Prozesstyp: „Modellbau“; \Simulierbarkeit +
Simulation; \Was alles wäre anders, wenn <...>? – „Sensitivitäten
gegenüber Parameter- + Modellveränderungen“; \Konflikt-
+ Mediationswesen + \Wortfeld
dazu; \‚Formalisierte Konventionen‘ – als solche;
\...; \...]
*****
Wie es
den „Klassischen Raum“ für die Einbettung von geografischem Wissen und allen
anderen ‚Sichtbarkeiten der WELT‘ schon seit Urzeiten „gibt“, „gibt“ es den
‚Unifizierten Kognitiven Raum’ als ‚Diskursraum’ genau so lange. Beide Mal
jedoch ist er „hinter dem Spiegel“ gelegen: Beide existieren sie nur im ‚Abbildungsseitigen‘!
Wie der eine innen drin u.a. den von Natur aus (fast) kugelrunden Globus
enthält, enthält der andere u. a. das von seiner methodischen Natur her (exakt)
abstraktionskegelförmige
‚Referenzideal’. Man muss(te) sich in beiden Fällen nur einmal um deren richtige ‚Aufspannung als Diskursräume’ kümmern.
...
– [\als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \‚abbildungsseitig
sein‘ – als Merkmal; \Zeitskala: „Dickenvergleich“;
\Grafik:
„Weltbildvergleich“ – (qualitativ); \...]
*****
Andererseits
waren die zusätzlich zu bedenkenden Zusammenhänge dem Menschen doch schon immer
vertraut! Und das gleich von zwei Seiten her:
In
den anderen Sektoren ein und desselben ‚Kognitiven Raums’ (als den restlichen
„Tortenstücken der insgesamt gesuchten Lösung“)
fehlt dem Vorstellungsvermögen eine derart erfahrungsgestählte Krücke
zum Verständnis der ‚Durchzoombarkeit ihrer Dinge’. Da müssen wir uns die
korrekten Zusammenhänge zwischen den einzelnen ‚Wissbarkeiten‘ erst selbst ‚zusammenpuzzeln‘ – möglichst richtig sogar.
...
– [\Einführungsessay
– „Kapitel 3 + 4“; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma;
\zur Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit;
\zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\Das menschliche Vorstellungsvermögen
und seine biologisch bedingten Grenzen; \‚wissbar
sein‘ – ein originalseitiges Merkmal;
\‚Komplexität‘ – als Angstgegner; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – als abbildungsseitiges
Merkmal; \...]
*****
Aus
fremder Feder – im selben Paradigma:
· [R. Descartes an R. P. Mersenne, Amsterdam, 20.11.1629]: “Et si quelqu’vn avait bien expliqué quelles sont les
idées simples qui sont en l’imagination des hommes, desquelles se compose tout
ce qu’ils pensent, & que cela fust recue par tout le monde, j’oserai
esperer ensuite vne
langue universelle fort aisée à aprendre, à pronocer & à écrire,
& ce qui est le principal, qui aideroit au
jugement, luy representant si distinctement toutes choses, qu’il luy
seroit presque impossible de se tromper; au
lieu de tout au rebours, les mots que nous avons n’ont quasi que des signification
confuses, ausquelles l’Esprit des hommes s’estant accoutumé de longue main,
cela est cause qu’il n’entend presque rien
parfaitement. Or je tiens que cette langue est
possible {aber sicherlich nicht ohne ihre Aufspannung
anhand der »Ersten Dimension«}, &
qu’on peut trouver la science de qui elle depend
{das ‚Paradigma der Kognik’}, par le moyen de laquelle les Paysans pourroient mieux juger de la verité des choses, que ne font maintenant
les Philosophes. Mais n’esperez pas de la voir jamais en
vsage, cela presupose de grans changemens en l’ordre des choses {‚abbildungsseitig’ nur!;
denn ‚originalseits’ bleibt alles so, „wie es in der WELT halt ist“}, & il faudroit que tout le monde ne fust qu’vn
Paradis Terrestre, ce qui n’est bon à proposer que dans les pays des Romans.”
{„Ach,
wie sehr liebe ich die Weitsicht – und Kompaktheit – speziell in Descartes’ ‚Behauptungen’!“}
– [\R. Descartes;
\als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Die im ‚Kognitiven Raum’ „richtige“ / gemeinsame ‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘; \zum Wesen + den Notwendigkeiten des „Lateralen
Denkens“; \zum ‚Rütteltestwesen
im Kognitiven Raum’; \Nutzenkomponenten des Unterfangens;
\...]
· Hermann
Hesse: „Das Glasperlenspiel“
·
[E.
A. Abbott: „Flatland“, p. 101 – Der dortige diskursraummäßige
Querdenker unter obrigkeitlicher Anklage]:
“After I had concluded my
defence, the President, perhaps perceiving that some of the junior Circles had
been moved by my evident earnestness, asked me two questions:
1.
Whether I could indicate
the direction which I meant when I used the words “Upward, not
Northward“?
2.
Whether I could by any diagrams or
descriptions (other than the enumeration of imaginary sides and angles)
indicate the Figure I was pleased to call a Cube?
I declared that I could say
nothing more, and that I must commit myself to the
Truth, whose cause would surely prevail in the
end.” {ebenso
wie das bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmige‘,
als Ganzes aber dennoch unvorstellbare ‚Referenzideal der Abbildung der WELT’}
– [\Die „Flatland“-Szenarien; \Systemische Grafik – als Wissensträgertyp; \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der ‚Weltausschnitte‘ + Dinge nach ihrer ‚Transformation in den ‚Kognitiven
Raum’“ – hier: samt allerlei Optionen
für die ‚Position‘ + ‚Blickrichtung‘ des Beobachters; \Kontrolljahr 3000; \...]
· „Die
Erkenntnis der Welt als Ganzes ist uns an sich nicht gegeben, sondern immer nur aufgegeben.
Es gibt daher nicht einen empirischen Regressus ad infinitum, sondern nur einen
Progressus in indefinitum.“ – [Erhard Oeser]
– [\‚Raumgreifung‘ – als solche – \Grafik
dazu; \Das ‚Delta+-Geschehen der
Erkenntnis‘; \zur Konvergenz der Direttissimas – \Grafik
dazu + \Grafik:
„Komplementäre Direttissimas zum »Unterfangen Weltpuzzle«“; \zur Erinnerung an das Dach des Denkgebäudes!; \...]
· ...
*****
Was in chemischer Verzapfung der
Moleküle
der Perfektionismus des Einkristalls im Klassischen
Raum ist,
ist im »Puzzle WELT« die ‚perfekte Verzapfung der Wissbarkeiten‘
zum »Referenzideal« im »Unifizierten Kognitiven Raum«.
Beide haben sie als Körper
absolut frei von Störzonen zu sein
und sind genau dadurch gegenüber allen anderen
Arten der Zusammenballung derselben Menge von „Teilen“ bzw. ‚Puzzlesteinen’
ausgezeichnet.
Doch beide Mal lässt sich diese
als ‚abbildungsseitige‘ Messlatte
zwar leicht aufstellbare Perfektion
in der Praxis nur schwer fabrizieren / tatsächlich erreichen.
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma;
\zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Dinge‘ – im »Kognitiven
Raum«; \Das „Einkristall“-Szenario;
\zur ‚Verschränktheit der Dinge‘ im »Kognitiven Raum« – \infolge des
originalseitigen Merkmals der »Einsheit«;
\zum Nutzen + den Fallstricken von ‚Absolutheits‘-Forderungen;
\... – \„Störzonen“ §+ Foto!§; \‚Reißverschlüsse im Kognitiven Raum’; \Das ‚Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Zielkriterium für die Unifizierung: „Keinerlei
Fremdparadigmen mehr nötig!“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;
\„fertig sein“ mit dem Unterfangen; \...]
*****
Doch auch ohne das »Referenzideal
der Abbildung der WELT«
schon genau zu kennen,
ohne es in Aufbau und Inhalten schon fertig vor Augen zu haben,
lässt sich sowohl über seinen ‚Diskursraum‘,
als auch über sein ‚Aussehen als Körper in diesem Raum‘
und über den inneren Zusammenhalt der ‚Wissbarkeiten‘ in ihm
schon manch Eindeutiges + ‚operational‘
Nutzbares aussagen.
Bei den Versuchen zur
– notgedrungen kompromissbeladenen –
Nachzeichnung dieses Ideals
innerhalb und außerhalb des »Unterfangens Weltpuzzle«
lässt sich speziell dieses Vorwissen
weidlich nutzen.
--------------------------------------
Was alles lässt sich also auch so
und schon heute
an Allgemeingültigem und ebenso Verlässlichem aussagen,
wie es beim noch leeren „Globus zum Planeten Erde“ damals der Fall war?
Wonach eigentlich sollte man suchen?
Und wonach eher (noch) nicht?
[\Szenario
„Kunstakademie“ – ‚Modell stehen‘ als Merkmal; \zur ‚Abbildtheorie‘ + ihren vier separaten Richtigkeitsinstanzen;
\Das „Hohe Warte“-Szenario; \»Der Privilegierte
Beobachter« + \‚Kognitives
Weltbürgertum‘; \Grafik:
„Der Punkt, der sich teilen lässt“; \Die –
originalseits so angetroffene,
abbildungsseits „nur noch“ nachzuzeichnende »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit‘ innerhalb der »Einsheit«; \Die ‚Topologie des Unifizierten Kognitiven Raums‘;
\Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium
zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Komplexität und –
verlustfreie – Reduktion; \‚operational sein‘ (oder
nicht) – als abbildungsseitiges
Merkmal; \Arbeitsvision: „Kognitiver
Universalatlas“; \Fallstrick: „Falsch
stellbare Fragen“; \...]
*****
So wie wir uns vor dem allerersten kartografischen Eintrag
schon fest darauf verlassen können,
dass der „Planet Erde“ kugelförmig
ist
– und nicht anders –,
mit dem „Globus“ und seinen ‚Planquadraten‘ als ‚Platzhaltern im
Abbildungsseitigen’,
können wir uns mit ‚Gewissheit’ darauf verlassen,
dass das »Referenzideal der Abbildung der WELT«
mit seinen eigenen „Planquadraten“ bzw. ‚Plankegeln‘ als Platzhalter’
‚abstraktionskegelförmig‘ ist.
– Und nicht anders!
Und das in aller ‚Selbstähnlichkeit’
des Wissensträgertyps »Abstraktionskegel«!
Auch dann schon, wenn wir noch keine einzige
der ‚Wissbarkeiten der WELT‘ überhaupt erfasst
und dort eingetragen haben!
Im Gegensatz zum „Fall Planet Erde“
reicht diese ‚Erkenntnis‘ aber nicht dazu aus,
sich den insgesamt ergebenden Körper
schon konkret vorzustellen.
– [\‚Gewissheit‘ – in
unterschiedlichen Aspekten und Graden; \als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \zum
‚Platzhalterwesen‘ – im Klassischen + im »Kognitiven Raum«; \zum See- und Landkartenwesen; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\‚Selbstähnlichkeit‘ beim Diskursraum zum
»Referenzideal der Abbildung der WELT«; \Die Vereinigungsmenge der ‚Wissbarkeiten der WELT‘
– \als der Material-Lieferant für das »Unterfangen Weltpuzzle«;
\Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung; \Das menschliche Vorstellungsvermögen + dessen
uns angeborene Grenzen; \...]
*****
Das
»Referenzideal der Abbildung der WELT« und der für speziell dieses Konzept
zuständige »Allunifizierte Kognitive Raum« bilden nun einmal
für
all:
Bis
hin zu all deren ‚Unifizierung‘: im – abbildungsseitigen – Nachvollzug des ‚originalseits längst angetroffenen‘ Merkmals:
»Einsheit in Vielheit der WELT«.
–
[\...; \...]
*****
Das Besondere am »Referenzideal
der Abbildung der WELT«
ist die Entdeckung,
dass es schon von seiner methodischen
Natur her
seine ganz bestimmte ureigene Gestalt
mitbekommen hat:
Die Gestalt des »Abstraktionskegels«
in all seiner
‚Operationalität’.
So wie Sterne und Planeten unter
der Wirkung ihrer eigenen Schwerkraft
zwangsläufig „kugelrund“ werden,
sind ‚Weltausschnitte’ unter der Wirkung des ‚Zoomoperators‘
im Abbildungsseitigen zwangsläufig ‚kegelförmig‘.
Und damit auch das »Referenzideal«,
das in ‚Weltausschnitt-Rolle‘ betrachtet
am Ende die ‚Vereinigungsmenge aller
Wissbarkeiten der WELT’ umfasst!
– [\‚Glatte
Kanten im Puzzle‘ – „In eigener Sache“; \Der ‚Weltausschnitt’ – als solcher
jeweils fest umrissen zu halten!;
\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \Die ‚Palette der Zoomphänomene‘; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\zur ‚Topologie des Kognitiven Raums‘; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \Platzhalterwesen
+ „Planquadrate“ --> ‚Plankegel im »Kognitiven Raum«‘; \Selbstähnlichkeit im »Kognitiven Raum«; \Gewissheit
– als solche; \als – extra vorzuschaltender
– Arbeitsschritt: Die „richtige“ ‚Transformation der Dinge in den »Kognitiven
Raum«‘; \‚Systemische Grafik‘ – ein die Dinge unifizierender Wissensträgertyp; \... --- \Paradebeispiel: „Sternlein im
Zoom-Paradigma“; \...]
*****
Das »Referenzideal«
für das „Machen“ von Weltbildern
·
Übung – zum Vergleich: Wie hätte denn das – so viel
einfachere – ‚Referenzideal zum Weltausschnitt
„Erde“’ korrekterweise
zu lauten? ...
– [\zum ‚Behauptungswesen‘ – (hier: mit unserer eigenen
materiellen Welt als Thema); \Einführungsessay
zum »Unterfangen Weltpuzzle«; \„Das
Märchen vom Planeten Erde“; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
der »Kognik« – für die ‚Weltausschnitte + ihre Dinge‘; \Der
„Geo-visuelle Abstraktionskegel“ – \Grafik
dazu – in der Seitenansicht + \dasselbe
– in der Draufsicht; \Wissensträgertyp: „Land- und Seekarten“; \zur
Topologie – als solcher; \Methodik – als
solche; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \zum ‚Rütteltestwesen im »Kognitiven Raum«’; \zu
all den „Was wäre anders, wenn
<...>“-Fragbarkeiten; \...; \...]
·
N. B.: Erst mit der auffällig ‚abstraktionskegelartigen‘
Gestalt und der
Unifizierungs-Mächtigkeit des »Referenzideal der Abbildung der WELT« kehrt
abbildungsseits die Geschlossene Welt der Antike zurück. [3]
...
– [\als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Das – originalseits unabänderliche – Merkmal der
»Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit innerhalb
dieser »Einsheit«‘; \...; \...]
·
Phänomene: Dieses riesige Denkgebäude
vermögen wir in der Blickrichtung von
Innen her nach Draußen gar nicht erst überall
ausleuchten. Und von Draußen her nach
Innen zu betrachtet liegt manches der (in ihm zu unifizierenden und zu
seiner korrekten Darstellung benötigten) ‚Wissbarkeiten’ für uns noch allzu tief
im Nebel des Unwissens verborgen.[4]
Und das, obwohl der Beobachter dann den ‚Ausgezeichneten Blickpunkts’ – mit
seinem Angebot an Überblick über die
innen drin herrschenden ‚Nachbarschaftsbeziehungen’ – ja schon einnimmt. ...
– [\Szenario „Kunstakademie“ + ‚Modell stehen‘
als Merkmal; \zur ‚Umkehrbarkeit der Blickrichtung‘ – im »Kognitiven Raum«;
\Das „Hohe Warte“-Szenario; \Das „Endoteleskop“-Szenario; \Systemanalyse + Das Konzept ‚Transparente Box‘;
\Die – allgegenwärtige – Palette der
W-Fragbarkeiten; \‚Ausgezeichneter
Blickpunkt‘ + Unifizierung; \zur ‚Allgemeinsten
Relativität‘; \Draufsichtgrafik:
„Die nach außen zu ausgerollte Dimensionalität des insgesamt benötigten
Diskursraums“ – in seiner Draufsicht;
\Latenzierung – als solche; \‚Nachbarschaftsbeziehungen im »Kognitiven Raum«’;
\... --- \„Der – all-unifizierende
– KASTE-Raum“ + \Grafik-Entwurf
dazu – in zentrierter Draufsicht für
den »Privilegierten Beobachter« schalenweise ‚ausgerollt‘; \Kontrolljahr 3000; \...]
·
N. B.: Verglichen mit demjenigen, was
einem die ‚Relativitätstheorie‘ und die ‚Quantenmechanik‘ an Umdenken
und Übersetzung
der Dinge in für uns Unvorstellbares zumuten §oder ‚Die Evolutionslehre‘
+ ...; ‚Die Algebra + Topologie‘; ...§, ist das Lösungsparadigma zum »Puzzle
WELT« eigentlich noch harmlos:
Letztlich geht es da um nichts anderes als die ‚Abbildung‘ von etwas
‚originalseits‘ fest Gegebenen. Lauter
‚Wissbarkeiten‘: als Existenz; als Merkmal; als Zusammenhang; als Geschehendes;
als Methodik; als Potential; als (technische / kognitive) Machbarkeit; ... . Und das mit nur
einigen wenigen, immer gleichen ‚Freiheitsgraden der Bewegung
und des Handelns‘ und mit lauter Phänomenen, die uns vom Alltag her sowieso schon irgendwie vertraut sind.
Es geht da „bloß“ um die Nutzung des Wissensträgertyps ‚Diskursraum’, wenn auch
schon von Anfang an mit einer ganz bestimmten ihn ‚aufspannenden Dimension‘ mehr
als bisher gedacht (: dem Zoomgrad A
als „Erster“ unter all den Dimensionen der Welt) und mit der anfangs die
Vorstellung so irritierenden ‚Überzoombarkeit’ und ‚Ausrollbarkeit der Dinge’ zusätzlich.
Aber selbst diese Phänomene sind uns vom Umgang mit den ‚Sichtbarkeiten der
WELT‘ her längst bekannt, Aus dem „Fluchtpunkt-Geschehen“ im Klassischen Raum
etwa, diesem Unterraum des
»All-unifizierten Kognitiven Raums«! ...
Es geht in dem Lösungsparadigma also „nur“ um so etwas wie eine andere,
präzisere + deutlich ‚operationalere‘ „Sprache“, in die dann alles Bisherige –
einmalig übersetzt – ‚richtig hinüber transformiert‘ und dabei in deren eigenen,
immer gleichen Diskursraum ‚umgepuzzelt‘ werden müsste. Aus der ureigenen
Struktur / dem Gerüst / Soll-Paradigma / ... des da gesuchten / bearbeiteten
Körpers lassen sich im »Unterfangen Weltpuzzle« sowohl die ‚Unifizierung der
Dinge‘ in ihrer Gesamtheit als auch allerlei Verbesserungen bei den lokalen ‚Explikationen’ herausholen. ...
– [\als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“;
\zur Abbildbarkeit – als solcher; \Hochzählung von Partnerkategorien; \Das
»Unterfangen Weltpuzzle«; \‚originalseitig
sein‘ – als Merkmal; \Das menschliche Vorstellungsvermögen
und die ihm angeborenen Grenzen; \Das
Szenario der „Hohen Warte“ und seine beiden orthogonal
getrennten Diskursräume; Die – beiden entsprechend getrennten! – ‚Paletten
an Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns‘: \in
der materiellen Welt
+ \in
der kognitiven Welt;
\Die Palette der dazu überhaupt
verfügbaren ‚Wissensträgertypen‘ – \Überblicksgrafik
dazu; \zur generellen ‚Überzoombarkeit‘ der ‚Weltausschnitte +
ihrer Dinge‘; \„Horizont- + Fluchtpunktwesen“
im Klassischen Raum; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma
der »Kognik«; \zum ‚Explikationswesen; \Tricks zur Darstellung von
Unvorstellbarem --- \Der jeweilige ‚Diskursraum‘
+ \dessen abbildungsseitige ‚Aufspannung‘; \Der
– all-unifizierbare – »Kognitive Raum«; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘
+ Unifizierung + »Die Position des Privilegierten Beobachters« – \Prinzipgrafik
dazu; \‚Achserei‘-Arbeit
– als solche; \... --- \„Der –
all-unifizierende – KASTE-Raum“ + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter«
schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]
·
Beachte
in Analogie zur Sonderrolle des »Tops des
Referenzideals« das folgende Szenario:
Schreckt man herabfallende Tropfen einer Glasschmelze abrupt in kaltem Wasser
ab, so erweisen sich die erstarrten Körper, „Bologneser Träne“ oder „Batavische
Tropen“ genannt (siehe Foto),
robust gegen („sanfte“) Hammerschläge auf ihre runden Seiten (Foto
mit Werkzeug). Bricht man ihnen jedoch – wie im Physikunterricht zum Thema
„Innere Spannung der Materie“ gerne demonstriert – die beim Abtropfen
entstandene dünne Schwanzspitze ab, so implodiert
die zuvor so stabil zusammenhaftende Materie in tausend Stücke.
Alle Spannung in so einem Tropfen
konzentriert sich in dieser einen
Spitze – und gleicht sich über diese als Umweg gegenseitig aus. Andererseits reicht die in dieser Spannung
gespeicherte Energie bei weitem aus, um den Tropfen als Ganzen zum Implodieren
zu bringen. Sobald sein inneres Gleichgewicht, so wie im Experiment, an gerade
dieser empfindlichen
Stelle gestört wird! [5]
--- Ähnlich robust
und dennoch hochempfindlich
ist die »LÖSUNG des Puzzles WELT«:
Als ‚Allunifizierender Abstraktionskegel‘ ist sie äußerst robust gegen all die ‚Varianzen‘
bzgl. der lokalen: Wissbarkeiten; Individualitäten; Beobachterpositionen;
Mauspositionen; Methodiken §+ ...§. Bricht man
jedoch ihren – ebenfalls spitzigen – Kegeltop
ab, so zerspringt das im Zuge des »Unterfangens Weltpuzzle« zuvor mühsam
erarbeitete Gebilde / Denkgebäude (im schlimmsten Falle) in lauter Einzelstücke:
Splitter ganz ähnlich den ursprünglichen ‚Puzzlesteinen‘; Massen von
untereinander scheinbar nicht mehr zusammenhängenden ‚Wissensgebieten‘. All die
immerzu möglichen ‚Einzel-Perspektiven‘ und höchst disparaten ‚Paradigmen‘! ...
Schon eine einzige falsche ‚Behauptung’ kann solch ein Abbrechen bewirken
und die kleinste ‚Möbiussche Verdrehung der Dinge im Kognitiven Raum’ ebenso.
Übrig bleibt auch hier nur ein „Trümmerhaufen“: in alt-bekannter ‚Komplexität’.
...
Das umständliche Zurechtpuzzeln all der ‚Wissbarkeiten‘ müsste nochmal von Vorne
beginnen.
Doch: „Mensch, ärgere dich nicht!“
Denn, wenn du das getan hast, bist du
ja selbst schuld. Auch dann, wenn du es im eigenen Denken oder in <irgendetwas>
an gläubig Übernommenem nur zugelassen
hast. ...
Maxime: Sobald die tatsächliche
„Spitze der LÖSUNG“ erst einmal gefunden sein wird, heißt es:
„Ja nicht daran rütteln – egal aus welcher Ideologie oder welchem subjektiven Interesse
heraus!“
Sonst ist das
Angebot mit seinem besonderen Wert „futsch“!
– [\„in sich zusammenhägen“ – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Verzapfung der Puzzlesteine‘ im »Kognitiven Raum«;
\Das „Einkristall“-Szenario der »Kognik«; \Zielvision für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen
mehr nötig!“; \zur natürlichen
‚Verschränktheit der Dinge im Kognitiven Raum‘; \‚transparent sein‘ – als „Systemanalytische Box“;
\Das ‚Große Fragezeichen zum Puzzle WELT‘;
\Grafik:
„Ausgezeichneter Blickpunkt“ – Die Position B versus die Positionen A und C; \(zur Notwendigkeit all der)
‚Rütteltests im »Kognitiven Raum«’; \Die – hochinvarianten – ‚Leitmotive
des Unterfangens‘; \Das
‚Ultimative Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Der
‚Clou des Unterfangens‘; \»Kognische Koordinaten« – als
solche; \„Laterales Denken“ – als Fähigkeit
+ Notwendigkeit; \zu den ‚Vererbungsunterschieden‘; \Prinzipgrafik:
„Das unterschiedliche Aussehen der
Dinge bei ‚Verschiebung einer Froschaugenlinse‘ vor einem originalseits feststehenden Hintergrund“ + \Foto-Metapher
dazu; \zur Fehlinterpretierbarkeit der WELT – \Grafik
dazu + \zu den
Fehlbehauptungen; \Fallstrick: ‚Möbiussche
Verdrehung im »Kognitiven Raum«’; \komplex sein
(oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \Komplexität und – verlustfreie – Reduktion;
\...
--- \Beispiel:
„Himmel & Hölle“ – von der Spitze
weg aufgeklappt; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit‘ der Dinge im
Kognitiven Raum; \Fallstrick: „Personifikation der Dinge +
Zusammenhänge“ – \Grafik:
„Absturz in die Vermenschlichung“; \Das „Anlupf“-Szenario der »Kognik«;
\Das „Hohe Warte“-Szenario; \Thema: „Geltungsbereiche“; \Auflistung von
– originalseits – so angetroffenen ‚Invarianzen‘;
\Das »Unterfangen Weltpuzzle«; \„fertig sein“ mit dem Unterfangen; \Hypothesen + anders lautende ‚Behauptungen‘;\Foto:
„Herrnhuter Stern“ (als Metapher für die Ausstülpung
als eine Art „Explosionsergebnis“); \Die Maxwellschen
Gleichungen – „Krasser Wertverlust bei nur leichter
Abwandlung der Formeln“; \Koordinatenangabe für den
‚Allerobersten Top-Punkt‘ (qualitativ); \...]
·
Gemeinsamkeiten: Selbst die Weltreligionen und
die sonstigen ‚Ismen und Fundamentalismen’ spielen schon – wenn auch oft allzu ‚wolkig’
und unter den unterschiedlichsten Bezeichnungen – auf dieses »Referenzideal« an.
Und verlangen, so wie es von ihnen gerade ‚zurechtbehauptet’ wird, fest an die
Existenz von so etwas zu glauben. ...
Das lautet dann beispielsweise: „Alles Wissen ist bei Gott!“; „Die letzte
Wirklichkeit – die kein Sterblicher kennt“ [6];
„Die Partei hat immer recht!“; „...“.
– [\‚Behauptungen‘ – als
solche; \Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«;
\‚wolkig sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \Interpretationen
+ Fehlinterpretierbarkeit der WELT; \Das ‚Große
Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \zum
‚Ismenwesen‘; \‚Kognitive Immunsysteme’ – als
solche; \Das ‚Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \...]
·
Wenn
man die einzelnen Kenntnisse eines „Allwissenden“ (/ irgendeines „Gottes“ etwa),
dem ja – wie dem Konstrukt »Referenzideal der Abbildung der WELT« auch – definitionsgemäß
nichts
der ‚Wissbarkeiten der WELT‘ entgeht, den ‚Regeln der Kunst’ gemäß nach ihrem jeweiligen
‚Auflösungsgrad‘ sortiert
und stapelt,
kommt als Gesamtfigur zwangsläufig ein »Kegel im Kognitiven Raum« heraus. Auch bei diesem
Wesen! Fraglich ist dabei nur, was ‚ganz oben‘ an dem ‚allem Wissbaren gemeinsamen Top’ – tatsächlich – zu
stehen hat / hätte. ...
– [\‚invariant sein‘ (oder
nicht) – ein systemisches Merkmal;
\Zeitskala: „Dickenvergleich“; \Religionen
– als solche – \Wortfeld
dazu + \Seite
#2; \zum ‚Behauptungswesen‘; \Die
‚Regeln der Kunst der »Kognik«‘; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte + ihre Dinge + \damit eng korreliert:
Die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraumdimensionen, Merkmale +
‚Richtigkeitskriterien‘; \‚kognitiv oben‘ – als
Position + Richtung; \Das ‚Große
Fragezeichen zum Puzzle WELT‘; \als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Fallstrick: „Möbiussche
‚Verdrehung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«“; \...]
·
Manch
alte Philosophie ist in ihrem eigenen
‚Kognitiven Top’ auf die Vorstellung von „Vollkommenheit“ fixiert (oder auf
besondere „Harmonie“). Soweit dies das rechte
Wissen über das »Original WELT« betrifft, wäre Die Vollkommenheit
eher hier im »Referenzideal« zu suchen.
Und als Merkmal dort auch zu finden! ...
Dieses im Kontrast zu den von den gemeinten ‚Ismen‘ selbst vorgenommenen Zuschreibungen: eben als Vollkommenheit
des ‚Menschlichen Verhaltens’ im Spannungsfeld zwischen ‚gut und böse’; Die Vollkommenheit
im ‚Glauben’; Die ‚Ehre’ des Individuums, der Gruppe oder Nation – als allerhöchstem Gut + §...§.
– [\dasselbe
– („in grün“); \(Nicht)-Konvergenz der ‚Direttissimas‘
im »Kognitiven Raum« – \Grafik:
„Aufgabe + Soll-Lösung“; \Grafik:
„Misslungene Lösung“; \zum ‚Allunifizierenden
Top-Punkt‘; \Koordinatenangabe zum ‚Top
des Referenzideals‘ (qualitativ); \Fallstrick: „Absolutheitsforderungen“; \zum Menschlichen Verhalten; \gut
& böse; \...]
·
Phänomen: Ebenso wenig wie es den
„Planeten Erde selbst“ kümmert, wo
auf seinem weiten ‚Platzangebot‘ wir Menschen uns in diesem Moment aufhalten
und wohin wir selbst gerade schauen oder hinreisen, so wenig kümmert es das »Referenzideal der
Abbildung der WELT«, welche von seinen Gegenden wir Menschen im Kopf gerade ‚ansteuern‘,
um dort in irgendeiner Sache oder Angelegenheit „kognitiv vor Ort“ zu sein oder
von dort aus irgendwo anders hin ‚weiter zu reisen‘! ...
– [\Das
‚Guckloch‘-Paradigma der »Kognik« – als unser alltägliches kognitives Los; \Grafik:
»Abstraktionskegel« + ‚Geschachtelte Weltausschnitte‘; \Platzhalterwesen + ‚Plankegel‘; \zur ‚Ansteuerung der Dinge‘ im »Kognitiven Raum«;
\Kognitiver Freiheitsgrad: „Bildschwenk“; \‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚komplex
zu sein‘ scheinen; \...]
·
Vorgefundene
Inhomogenität: Ähnlich wie das Weltall in seinen
riesigen Weiten nicht etwa gleichmäßig
mit Materie besetzt ist, ist auch das »Referenzideal der Abbildung der WELT«
als ‚Diskursraum der Dinge‘ nicht gleichmäßig / gleichartig mit ‚Wissbarkeiten‘
besetzt. Beide wären sonst von Natur aus – und auf Dauer – „chaotisch“ und
damit für uns gedanklich gar nicht erst handhabbar. Erst die originalseits auf Seiten der ‚Wissbarkeiten‘
angetroffenen Inhomogenitäten geben
uns – im Abbildungsseitigen! – die
Gelegenheit, im »Original WELT« überhaupt so etwas wie „Objekte“ und wie „Ordnung“
zu suchen. Oder eine „Ordnung“ in sie hineinzuinterpretieren. Und diese „Ordnung“
dann methodisch so vielfältig zu nutzen, wie wir es tatsächlich tun. ...
Doch wir verwerten bei der Gewinnung
von „Ordnung“ allein irgendwelche originalseits
in der WELT vorgefundenen (+ dort vermuteten oder fälschlicherweise ‚hinein-behaupteten‘)
starken Gradienten.
Gradienten mal in diese, mal in jene der ‚Himmelsrichtungen des »Kognitiven
Raums«’. ... [7]
Sprachlich ungenau nennen wir das dann gerne „Die natürliche Ordnung der Dinge
erkennen“, so als besäße die rein originalseitige
‚WELT‘ statt ihres Merkmals »Einsheit in Vielheit«‚ schon von sich aus das – rein abbildungsseitige
– Merkmal „Ordnung“. ...
– [\»Einsheit in Vielheit« – als Merkmal;\zur ‚Vielheit innerhalb der »Einsheit«‘; \zur
‚Selbstorganisation‘ in der WELT; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Erkenntnis + Erkenntnisgewinnung;
\zum extra
‚Abgrenzungsschritt im Kognitiven Raum’; \§Verteilung
der Wissbarkeiten im »Referenzideal« + Die mathematisch „Erste Ableitung“ usw.§;
\§Beispielgrafik!§; \Kontinuum; \Figur
sein – als Merkmal; \Mustererkennung;
\„Ordnung“ – als solche; \zur ‚Selbstähnlichkeit im Kognitiven Raum‘;
\Grafik:
„Aufschlüsselungsoptionen für ein zuvor fest
umrissenes Ganzes“; \zur ‚Achserei‘-Arbeit –
als solcher; \zum ‚Fingerabdruckwesen
im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Ersten
Dimension der Welt‘; \zur ‚Überzoombarkeit
der Weltausschnitte + ihrer Dinge‘; \Kognitiver Fallstrick: ‚Möbiussche Verdrehung der
Dinge im Kognitiven Raum‘; \Vakuum – als solches;
\... --- \„Der – all-unifizierende – KASTE-Raum“ + \Grafik-Entwurf dazu – in zentrierter Draufsicht für den »Privilegierten Beobachter«
schalenweise ‚ausgerollt‘; \...]
·
N. B.: Den kürzesten Weg zwischen zwei Punkten gibt es auch dann noch, wenn es
nicht eine Bergflanke hinauf geht. Im Falle des ‚Projektwesens‘ etwa als die
Vorgehens-Route mit der höchsten Effizienz. ...
– [\zu „Planung“ – als solcher; \Grafik:
„Projektabwicklung längs der Direttissima“; \Aufwand,
Wirkleistung + jeweilige ‚Reibungsverluste‘; \zum Optimierungswesen; \„Was wäre anders, wenn <...>?“; \Metrik im »Kognitiven
Raum«; \„Netzplantechnik“ + „Kritischer Pfad“; \...]
·
Sottise: „Intellektuelle werden gerne
als Eierköpfe
beschimpft. Für den ‚Kognitiven Kartografen‘ und den »Privilegierten
Beobachter« wäre – der charakteristischen Form des »Referenzideals« wegen – die
Bezeichnung Kegelköpfe
wohl passender!“
– [\zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \‚Kognitive Weltbürger‘ – als solche; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\‚Selbstähnlichkeit im Kognitiven Raum‘; \Kontrolljahr 3000; \...]
·
...
*****
·
Einwand + Gegeneinwand:
„Ja, denk
ich selbst denn jemals im »Referenzideal der Abbildung der WELT« herum? – In
all seinen Weiten!“
--> „Ja, lauf ich denn jemals direkt auf dem »Globus« herum? – Oder
auf irgendeiner der „Landkarten“?“
·
Als Gretchenfrage: Geht es beim »Referenzideal der
Abbildung der WELT« nur um eine „gewagte Hypothese“ meinerseits? --- Oder
steckt da einiges mehr dahinter? ...
{Wie stellen Sie sich selbst zu diesem Konzept? ...
In genau diesem Moment – lieber Leser! } [8]
– [\Die – originalseits
– so angetroffene »Einsheit in Vielheit der WELT«; \...; \...]
·
N. B.: Ohne die gesonderte Parallel-Existenz all
der »Abstraktions-Plankegel im Kognitiven Raum« und dem – bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmigen‘
– »Referenzideal der Abbildung der WELT« ließe sich ‚abbildungsseits‘ die
gesamte „Top-Down-Methodik“
gar nicht erst auf das »Original WELT« anwenden. Egal in welchem ihrer ‚Wissensgebiete‘!
[9]
...
– [\als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \‚Weltausschnitte’
– als solche fest umrissen gehalten
+ \deren ‚Transformierbarkeit in den Kognitiven Raum’;
\Der »Abstraktionskegel« – als solcher; \Der ‚Punkt der Kognik‘ – mit drei bzw. vier separaten Zonen – \Grafik
dazu; \Systeme – „top-down“ & „bottom-up“ betrachtet;
\zur ‚Vererbbarkeit + Vererbung von Merkmalen‘ – im bzw. aus
dem ‚Kognitiven Raum‘; \Logik + „Vernunft“ – als
solche; \zum
‚Explikationswesen‘; \allerlei
an Wissensgebieten + \Wissenschaften;
\Methodik – als solche; \allerlei
an Einzelmethoden; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium
zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \...]
·
Praktisch nutzen können wir die Vorstellung vom »Referenzideal
der Abbildung der WELT« gleich in
viererlei Hinsicht:
Zum Ersten deswegen, weil wir zu seinem ‚Qualitativen
Aussehen im Raum’ verlässliche Sollaussagen machen können („durchgehender »Abstraktionskegelcharakter«“
– sine qua non), was uns trennscharfe ‚Richtigkeitskriterien‘
bei der Beurteilung all der ‚Weltbilder‘ liefert, die da um die Siegespalme konkurrieren.
...
Zum Zweiten, weil es in der (allemal nur abbildungsseitigen) ‚Komplexität’ der ‚Behauptungen‘
inhaltlich eine natürliche ‚Ordnung‘
schafft und in seiner eigenen Wissensstruktur all den zunächst so heterogenen ‚Dingen‘
(+ den uns bislang noch unbekannten ‚Wissbarkeiten‘) ihren eindeutigen ‚Platz im Diskursraum’ zuweist – mit festen ‚Nachbarschaftsbeziehungen untereinander‘.
...
Zum Dritten, weil der korrekte Umgang mit
dieser Vision auf einer – ‚operationalen‘ – ‚explikationsträchtigen Methodik‘ basiert. ...
Und zum Vierten, weil diese Methodik samt
ihrer technischen ‚Rütteltest’ erlernbar
ist
– und aus gewissen Analogien heraus uns sogar schon relativ vertraut ist. ...
Und das Alles,
ohne
die tatsächliche »Lösung des Puzzles
WELT«
bereits kennen zu müssen!
– [\Grafik:
„Der Punkt der Kognik“; \Der »Abstraktionskegel«
– ein besonders unifizierungsmächtiger
‚Wissensträgertyp‘; \‚Behauptungen‘ – als
solche; \‚komplex sein‘ / komplex zu sein scheinen;
\Grafik:
„Weltbildvergleich“ (qualitativ); \Das
„Fadenkreuz“-Szenario – im »Kognitiven Raum«; \Natürliche ‚Nachbarschaftsbeziehungen im
Kognitiven Raum’; \zum ‚Explikationswesen‘;
\als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \„Ordnung“ – ein abbildungsseitiges
Konzept;
\allerlei an ‚Richtigkeitskriterien‘ – zur
Auswahl;
\zum ‚Rütteltestwesen
im Kognitiven Raum’; \Die – abbildungsseits erst einmal nachzuzeichnende
– originalseits so angetroffene »Einsheit
in Vielheit der WELT«; \zur ‚Vielheit innerhalb
der Einsheit‘ --- als Analogie: \Die kulturhistorische Unifizierung all der
geographischen und anderen ‚Wissbarkeiten‘ zum Planeten Erde – im »Referenzideal
Globus«“; \zum Land- und Seekartenwesen;
\Nutzenkomponenten des Unterfangens; \‚Curriculum der Kognik‘; \...]
·
‚Kognitiv
ganz weit oben’ hat die »Lösung zum Puzzle WELT« – folglich – ein erstaunlich einfaches
Aussehen: Alles schlicht ‚kegelförmig’ – glatt zu einem einzigen „Gipfel“-Punkt hin konvergierend!
Also etwas, das wir uns trotz der im »Original WELT« ansonsten angetroffenen
‚Komplexität der Wissbarkeiten und Zusammenhänge’ noch weitgehend vorstellen
können (u. a. weil qualitativ so ähnlich zu den ähnlich seltsamen
Zusammenhängen im „Fluchtpunktwesen“). Und etwas, was sich – wie dort und in
der Klassischen Optik – in einer Art von ‚Strahlengeometrie’ methodisch nutzen
lässt. ...
Nach ‚kognitiv unten zu’ dagegen wird das Aussehen des »Originals WELT« immer
verzwickter, sodass wir es uns dort als Großes
Ganzes höchstens noch mit Hilfe von allerlei ‚Tricks’ (verlustreich!) vorzustellen
bzw. zurechtzulegen vermögen. Falls wir nicht schon längst auf unser ‚Guckloch‘-Paradigma
ausgewichen sind. ...
– [\‚komplex zu sein scheinen‘; \Grafik:
„Das all-unifizierende Netzwerk von Teilkegeln“ – in der Seitenansicht auf das
gesuchte Ganze; \Der »Abstraktionskegel« –
ein unifizierender ‚Wissensträgertyp‘;
\Grafik:
„Der Punkt der Kognik“; \‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘
+ Unifizierung; \‚kognitiv ganz oben‘ – als Position +
Richtung;
\zur ‚Konvergenz der Direttissimas‘; \Unser Vorstellungsvermögen + seine biologisch
bedingten Grenzen; \zur – allemal originalseitigen
– »Einsheit in Vielheit«; \zur ‚Vielheit
innerhalb dieser Einsheit‘; \„Fluchtpunkte“
+ „Horizonte“ im Klassischen Raum; \Strahlengeometrie + ‚Abstraktionskegelgeometrie‘; \als Diskursraum ‚ausrollbar-dimensional‘
sein; \Koordinatenangabe zum ‚Allerobersten
Top-Punkt‘ (qualitativ); \Tricks zu Darstellung von
Unvorstellbarem; \‚Blumengrafik’
– als die Dinge orthogonalisierender
Wissensträgertyp; \...]
·
Exkulpationsversuch: Es ist mir sehr wohl bekannt,
dass ich hier für das »Referenzideal der Abbildung der WELT« weitaus schärfere
Sollkriterien aufstelle (dass ich sie – ‚originalseits‘ bedingt – genau so
aufstellen musste!), als ich sie
hinterher in meinen Essays und den ‚Systemischen Grafiken‘ selbst (als ‚Raschem
Prototyp für die LÖSUNG’) werde erfüllen können. Tröstlicherweise teile ich
diese Unfähigkeit mit meinen Kritikern. Das berührt jedoch den Wert dieser Forderungen als universell gültige ‚Richtigkeitskriterien‘
nicht im Geringsten. ...
– [\Fernziel für die Unifizierung: „Keinerlei Fremdparadigmen
mehr nötig!“; \künstliche
+ unbeabsichtigte ‚Löcher im Wissensraum‘; \Grafik:
„Netzwerk mit Störfaden“; \zum ‚Rütteltestwesen im Kognitiven Raum’;
\Grafik:
„Absturz in die Vermenschlichung“; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium
zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \Das „Einkristall“-Szenario
zum »Puzzle WELT«; \„fertig sein“
mit dem Unterfangen; \‚Die Regeln der Kunst
der »Kognik«‘ + \Die Mathematik
+ \Topologie des ‚Unifizierten Kognitiven Raums‘;
\‚Rasche Prototypierung der LÖSUNG‘; \§Der
Reorganisation(sbedarf) insgesamt§; \zum ‚Delta+-Geschehen
der Erkenntnis‘; \Kontrolljahr 3000;
\...]
·
Missverstehbarkeit: Im Begriff „Ideal“ steckt hier
nichts mehr von der „Vorbestimmten Harmonie“ alter Philosophien, nichts vom
angeblich selbständigen „Streben der Dinge nach Vollkommenheit“, nichts an
„Wirkung des Übernatürlichen“, nichts an „...“. Hier geht es – ganz prosaisch –
bloß um das ‚Abbild‘
von irgendetwas, was – ‚originalseits Modell stehend‘ – sowieso schon genau so gegeben
ist, wie es halt ist. ...
Wenn
auch gleich um das bestmögliche Abbild!
– [\als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Szenario „Kunstakademie“;
\zur ‚Originaltreue‘ –
als solcher; \‚Kognitive Ökonomie‘ – als
solche; \Systemanalyse
+ Das Konzept ‚Transparente Box‘; \...]
·
Als x-te Wiederholung: Selbst wenn man bei der
Aufstellung seiner ‚Behauptungen’ keinerlei Fehler macht und sich beim ‚Zusammenpuzzeln
der Dinge‘ in keine der allgegenwärtigen ‚Fehlinterpretationen der WELT’
verirrt, bleibt für uns als gewaltiges Handicap immer noch eines übrig: Wir
können uns das »Referenzideal der Abbildung der WELT selbst« partout nicht als ein Ganzes
vorstellen
– nicht als der eine
im ‚Unifizierten Kognitiven Raum’ ständig fest in sich zusammenhängende Körper mit einem
vollbesetzten Inneren,
der er – der »Einsheit in Vielheit des Originals WELT« gemäß – sein sollte. ...
Bei seiner – krückenhaften und immer nur auszugsweisen – Repräsentation in Bildern und Metapher (z. B.: „Licht
aller Menschen“ – [Joh. 1, 4])
müssen wir daher auf mancherlei an Zerstückelung, Darstellungstricks und
Kompromissen zurückgreifen. Und werden dabei – selbstverschuldet – so manches
zur eigenen Verwirrung beitragen. ...
– [\zum ‚Aussehen der LÖSUNG‘;
\»Einsheit in Vielheit« – ein originalseitiges Merkmal; \zur ‚Vielheit innerhalb der Einsheit‘; \‚Originaltreue‘ (partiell + „total“); \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \Vortrag:
„Komplexität und – verlustfreie – Reduktion“; \Der »Kognitive Raum« – als all-unifizierender Wissensträgertyp; \‚Systemische Grafik‘ – als die Dinge ordnender Wissensträgertyp; \Tricks zur Darstellung von
Unvorstellbarem; \zueinander ‚komplementär‘
sein als Beschreibungen; \Erinnerung an das Dach des Gedankengebäudes!; \zur ‚Fehlinterpretierbarkeit
der WELT‘; \§zur Optimierung der
Darstellung: Leitmotiv xxx!§; \...; \...]
·
Übung in ‚Operationalität‘: Gehen Sie meine Kerngrafiken allesamt durch. Platzieren sie eine nach
der anderen – als ‚Kegelschnitt’ bzw. ‚Weltausschnitt mit jeweils eigener
Perspektive’ – innerhalb des allen Beschreibungsweisen gemeinsamen »Referenzideals«.
Nach welchen der hauptsächlichen Raumachsen
ist die jeweilige Grafik dort dann ‚ausgerichtet‘? Wieweit – und wie – fügen diese
sich ‚verzapfungsmäßig’ schon zu dem eigentlich gesuchten ‚Ganzen‘ zusammen? Was alles wäre an den jeweiligen
Entwürfen noch zu korrigieren? Was an
wichtiger Grafik fehlt in dieser
Sammlung bislang völlig? --- Bis hin zur vollständigen
Abdeckung aller tatsächlich beteiligten Aspekte (zumindest auf den allerobersten ‚Abstraktionsschalen‘ des
Zielparadigmas bzw. in der innersten
der Schalen der ‚Draufsichtgrafik’ dazu)! ...
– [\als Erinnerung!; \Diaschau: „Systemische Grafiken zum
Unterfangen“; \‚operational sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges Merkmal; \Orthogonalisierung – als solche; \‚Kegelschnitte im Unifizierten Kognitiven Raum‘;
\zur ‚Verzapfbarkeit + Verzapfung der Puzzlesteine‘ – im »Kognitiven
Raum«; \Vortrag: „Komplexität und – verlustfreie – Reduktion“;
\zur gemeinsamen
‚Ausrichtung der Puzzlesteine‘ – im Kognitiven Raum; \‚Stützstellenwesen‘ + ‚Näherungstechnik im
Kognitiven Raum’; \‚Finite Elemente‘-Technik
– im »Kognitiven Raum« ebenfalls einsetzbar!;
\Draufsichtgrafik: „Die schalenmäßig ausrollbaren
Dimensionen der Lösung“ – „innen im Zentrum“ versus „außen beim Rand“; \Das „Gute Fee“-Szenario –
„Der Vorschlag in Güte“; \...]
·
Übung: Analog auch als „Kognitiver
Übersetzungsauftrag“ für die Einordnung
der Kernessays und deren „Textmarken“ + all der ‚Wortfelder dieser Webpräsenz‘
in das Platzangebot des »Referenzideals«!
...
– [\als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \‚Stützstellen im Diskursraum‘ – als solche;
\zum ‚Planquadrate-‘ und ‚Platzhalterwesen‘
im Kognitiven Raum; \‚Reiserouten im
Kognitiven Raum‘ – als solche; \Der »Abstraktionskegel« – als solcher + als
‚Wissensträgertyp‘; \zum ‚Direttissimawesen‘
+ \all den ‚Landschaften im »Kognitiven
Raum«‘; \Wortfelder – als
‚Wissensträgertyp‘; \zum Allerlei an »Wortfeldern«
– mit ihren Tausenden von Schlagwörtern; \Grafik:
„Ziel der Unifizierung“; \Auflistung von
‚Szenarios zum Unterfangen‘; \...]
·
Arbeitspaket: Was alles an mathematisch bedeutsamen Eigenschaften zeichnet
eigentlich das gesuchte »Referenzideal« schon von seiner methodischen Natur her
aus? Wie weit (und wie) gleichen diese Merkmale ihren Pendants in den Diskursräumen
der – den Mathematikern längst bekannten höheren – Geometrie? In welchem Sinne
weichen sie von diesen ab? ...
– [\Das
„Mathiversum“ – als ein weiteres der
„Tortenstücke des insgesamt gesuchten Ganzen“; \zur ‚Aufspannung‘ von Diskursräumen; \Topologie – §„konvex“ + ...§; \zur ‚Mathematik des Kognitiven Raums‘; \zur
‚Vererbbarkeit + Vererbung von / aus Merkmalen im ‚Kognitiven Raum’;
\zum ‚Explikationswesen‘; \Grafik:
„Der Punkt der Kognik“ + seine drei
separaten Zonen; \Der »Abstraktionskegel« –
ein besonders unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘;
\‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘
+ Unifizierung; \„Kartesische“
versus „Polare“ versus »Kognische Koordinaten«; \...]
·
So
etwas wie eine ‚Feste
Metrik’ gibt es nur für
das – bereits von seiner methodischen Natur her abstraktionskegelförmige – »Referenzideal«. Woanders braucht man
gar nicht erst danach zu suchen! Denn die Optionen der ‚Verzerrung‘, der
‚Umstülpbarkeit’ und der ‚Aufschäumbarkeit der Dinge’ – in manch seltsamem Umgang
mit dem Gesamtbatzen
an ‚Wissbarkeiten‘ – verhindern so etwas wie messtechnisch feste
Verhältnisse. ...
– [\zur
‚Metrik des Kognitiven Raums‘; \zum – unterschiedlichen – ‚Aussehen der LÖSUNG‘;
\zur ‚Verzerrbarkeit der Dinge + Verzerrung‘ – im
Kognitiven Raum; \zur ‚Umstülpbarkeit‘ + ‚Aufschäumbarkeit der Dinge‘ im
Kognitiven Raum; \Thema: „Die
jeweiligen Geltungsbereiche“; \Das ‚Pizzateig-Syndrom im
»Kognitiven Raum«‘; \...]
------------------------------------------------------------------
·
Seufzer:
“Working that out was mind-blowing. I had reason to be dead scared. On the way
there was a distinct fear of making a complete fool of myself.“
– [in einem Schmöker von N.N. – in einem ähnlichen Entdeckungs-Zusammenhang so schön
formuliert]
{Doch war das genau so, wie es bei der
damaligen Entdeckung des anfangs unvorstellbaren Konzepts von der Erde
als „Ball in einem All“ für die Leute ebenfalls gewesen ist!}
Das Ergebnis (hier: Die selbständige Existenz des »Referenzideals
der Abbildung der WELT«)
widersprach für mich selbst ebenso aller bisherigen Intuition, wie es wohl für
Sie, lieber Leser, zunächst der Fall ist. Der riesige ‚Geltungsbereich’ dieses
nach einer – die Dinge stur immer
abstrakter beschreibenden – ‚Systemanalyse’ am Ende übrig gebliebenen Konzepts kam
auch für mich als glatte Überraschung! ...
Das galt ebenso für manch andere ursprünglich lokal erarbeitete oder
unterwegs von irgendeinem Spezialgebiet her übernommene ‚Behauptung’. Insbesondere aus den
Erkenntnissen der ‚Klassischen Perspektivik’. ...
– [\Das ‚Behauptbarkeits‘-Paradigma;
\Perspektive + Perspektivik; \zur Projektiven Geometrie; \Das ‚Durchzoombarkeits‘-Paradigma
für die Weltausschnitte; \Die „Fünfte“ (sprich: ‚Erste‘!)
Dimension der Welt; \Systemanalyse – als
solche; \zum
„Fadenkreuz“-Szenario im »Kognitiven Raum«; \‚invariant sein‘ (können) – in vielerlei Hinsicht; \Thema: „Der jeweilige Geltungsbereich
– und dessen jeweils genaue Grenzen“;
\zum ‚Rütteltestwesen
im Kognitiven Raum’; \...]
·
...
***************
Zur Selbstkontrolle: Nochmal über die eigene Schulter
geschaut
Mit
der zunächst sonderbaren Vorstellung vom »Referenzideal der Abbildung der WELT«
führe ich ein Kernkonzept der
»Kognik« / »Kognitiven Optik« ein. Ähnlich der in der klassischen Optik mit all
ihren Linsen und Spiegeln wohlbewährten
Vorstellung vom „Virtuellen
Bild“. Als einem – ebenfalls „nicht-greifbarem“ – ‚Zwischending‘ zwischen
dem ‚Modell stehenden‘ Original und
der auf den Bildschirm gebrachten bzw. der ‚bereits geknipsten‘ Abbildung! ...
– [\als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“ + „Modell stehen“ als Merkmal“; \Die ‚Leitmotive zum Unterfangen‘;
\Strahlengeometrie der Optik versus ‚Abstraktionskegelgeometrie‘ der Kognik; \...;
\...]
Zweck:
Zunächst nur, damit dasjenige, was im »Unterfangen Weltpuzzle« tatsächlich fraglich ist – »Das Original WELT«, das uns (und allen Anderen),
ganz so „wie es halt ist“, passiv ‚Modell steht‘ –, vor dem eigenen „Kognitiven Auge“ überhaupt im Charakter und mit den Grundmerkmalen
des ‚Abbildungsseitigem‘ erscheint.
...
Einerseits
lässt sich das »Referenzideal« – so wie
es im »Unterfangen Weltpuzzle« hauptsächlich gehandhabt wird – von außen her
im ‚Black Box‘-Paradigma betrachten. Und diese innen allerlei Platz bietende
„Box“ – in der Welt herumpuzzelnd – dann langsam mit tatsächlichen Inhalten ausfüllen.
Andererseits und gleichzeitig
lässt es sich als Konzept aber auch als
„White / Transparente Box“ denken und nutzen. Also innen drin bereits vollgestopft mit all den – schon korrekt
in den ‚Kognitiven Raum‘ transformierten
– ‚Wissbarkeiten der WELT‘. ...
Als »Referenzideal« eben – im wörtlichen Sinne.
– [\Die vier
separaten ‚Richtigkeitsinstanzen der Abbildtheorie‘; \Systemanalyse – „Black-Box-Paradigma“ + „White-Box-Paradigma“;
\‚wissbar sein‘ – ein originalseitiges Merkmal; \‚halbdurchlässig
sein‘ – als „Kognitiver Spiegel“; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \...; \...]
Dort
stehen die
‚Wissbarkeiten‘ (genauso wie es beim „Virtuellen Bild“ die ‚Sichtbarkeiten‘
tun) schlicht und einfach parat, um von uns – vielleicht – irgendwann entdeckt, „kognitiv mitsamt ihrer eigenen
Umgebung abgeknipst“ bzw. für das
eigene ‚Verständnis‘, für allerlei praktische Zwecke oder als persönliche oder
gar kulturelle Besitztümer erobert zu
werden: Der Wortwahl „...ideal“ wegen – mit innen
drin gleich ausnahmslos
allem, was zum ‚Modell stehenden‘ »Original WELT« irgend ‚wissbar‘
ist! ...
Als
‚Platz‘ und „Planquadrate“ (eigentlich ‚Plankegel‘!) bietende Box hat dieses
Ding – aus ‚zoombarkeits‘-bedingter Notwendigkeit heraus – in seinem ‚ureigenem
Aussehen‘ bereits von vorneherein ‚Kegelgestalt‘! ...
Also
nicht etwa die Eckigkeit, die der
Fachbegriff „Box“ zunächst nahelegt. Das »Referenzideal zu einem
Weltausschnitt« sollte man sich der Form und Topologie nach also weder
„würfelartig“ noch „kugelrund“, noch §„...“§ vorstellen! ...
– [\‚Platzhalterwesen‘ + ‚Planquadrate im
Kognitiven Raum‘ – \Grafik
dazu; \„Sooo nicht!“; \...; \...]
-->
Für die zugehörige ‚Objekt‘- bzw. ‚Diskursraum‘-Aufspannung ist der sonst so
vertraute klassische, meist sogar
schon „kartesisch“ gedachte „Raum“ ziemlich ungeeignet („suboptimal“).
Seine Art von ‚Diskursraum‘ und seine Art von Platzangebot bewähren sich nur in
ganz bestimmten der „Tortenstücke des insgesamt gesuchten Ganzen“.
Wie etwa bei den ‚Wissbarkeiten zur Materiellen Welt‘ + zu den ‚Geometrien‘ der
Mathematik. ...
– [\angeraten: »Kognische Koordinaten« (‚aus- und einrollbar‘) –
statt „kartesische Aufspannung‘ der Dinge / des Diskursraums!;
\zum – klassischen – See- und
Landkartenwesen; \Mathematik –
„Geometrie“; \...; \...]
Der
Wissensträgertyp »Abstraktionskegel« als kognitiv-kartografischer Ansatz
dagegen bringt als besonderen Vorteil – ‚abbildungsseits‘ als Merkmale – gleich
die vollständige ‚Durchzoombarkeit der Weltausschnitte‘ mit sich. Und, damit
eng korreliert, die ‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der jeweiligen
‚Diskursraum‘-Dimensionen und Merkmale. Und damit das Konzept des
‚Ausgezeichneten Blickpunkts‘ mit der besonderen Positionsoption des »Privilegierten
Beobachters«. ...
– [\Die
Palette der überhaupt verfügbaren
‚Wissensträgertypen‘ – \Grafik
dazu; \Der »Abstraktionskegel« – ein besonders
unifizierungsmächtiger ‚Wissensträgertyp‘
+ \Die
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ der Diskursraum-Dimensionen + Merkmale;
\zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Das „Hohe Warte“-Szenario; \Die Palette der ‚Freiheitsgrade der Bewegung + des Handelns
in der kognitiven Welt‘;
\‚Ausgezeichneter Blickpunkt‘,
Unifizierung + »Privilegierter Beobachter«; \Grafik:
„Massenhaft (separater) ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \„Fehlbehauptungen“;
\Grafik:
„Das ABC der Kognik“; \...]
*****
§Außerdem
gibt es genau am Konzept »Referenzideal der Abbildung der WELT« qualitativ wohl
noch einiges
Anderes – an ähnlich ‚hochoperationalen‘ Eigenschaften + an weiteren
‚Richtigkeitskriterien‘ – zu entdecken (bislang „Unerforschtes“,
„methodisch bislang Ungenutztes“!). Zugunsten der ‚Methodik‘, zugunsten der
‚Kognitiven Infrastruktur der Menschheit‘ und zugunsten der praktischen
‚Entscheidungsfindung‘ bei konkreten Problemen und Planungen. ...§
+ Zugunsten der Lösbarkeit des »Puzzles WELT
als Ganzem«!
– [\»Kognik« / »Kognitive Optik« – in
ihrer Definition als eigenständiger Wissenschaft; \Das »Unterfangen Weltpuzzle«;
\allerlei ‚Arten von Kognitivem Apparat‘; \Erkenntnis
+ Erkenntnisgewinnung; \als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘; \zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘
+ \Grafik
dazu; \Fallstrick:
‚Nebelwerferei im Kognitiven Raum‘; \‚operational
sein‘ (oder nicht) – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \allerlei an
‚Richtigkeitskriterien‘ – zur Auswahl; \Das ‚Ultimative
Richtigkeitskriterium zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \zum ‚Aussehen‘ der insgesamt gesuchten LÖSUNG;
\Die Palette der ‚Elementarschritte des Denkens + Planens‘;
\weitere ‚Arbeitspakete zum Unterfangen‘;
\Falsch<...>; \Fehler{...}; \zur ‚Kognitiven Infrastruktur
der Menschheit‘ – \Grafik
dazu; \originalseits ‚Modell stehen‘ –
auch noch im Kontrolljahr 3000!; \...]
*****************************************************************
[1] In der Erkenntnispraxis des Alltags gilt es dagegen, all die ‚Verzapfungen‘
innerhalb der machbarkeitsbedingten Schwächen und Kompromisse wenigstens „bestmöglich“ nachzuzeichnen. Die
Mindestbedingungen an die ‚Richtigkeit der Abbildung‘ lassen sich auch in den
‚Explikationen’ nutzen – sowohl in diesem Idealkörper als auch im Denkalltag.
...
– [\Das ‚Puzzle‘-Paradigma der »Kognik«; \zur richtigen + falschen ‚Verzapfung von Puzzlesteinen im Kognitiven
Raum‘; \‚operational sein‘ – ein
abbildungsseitiges Merkmal;
\zum ‚Explikationswesen‘; \‚Finite Elemente‘-Technik – im »Kognitiven Raum«;
\allerlei gängige ‚Richtigkeitskriterien‘ im Widerstreit;
\zum ‚Rütteltestwesen‘ im Kognitiven Raum;
\Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium
zum Puzzle WELT‘ (qualitativ); \zum Nutzen + den
Fallstricken von ‚So als ob‘-Paradigmen; \...]
[2]
Wer mit der Vorstellung vom
»Referenzideal« als ‚Transparente Box‘
und deren ‚Virtualität‘ gedanklich noch nicht zurecht kommt, mag sich stattdessen
an den unglaublich fortgeschrittenen und explikativ in den Zusammenhängen viel perfekteren
Gesamtbatzen des „Wissens des Jahres 3000“ halten. Meist wird er beim Verständnis
der ‚Einzelbehauptungen‘ zum »Referenzideal« selbst und all der aus dessen
innerer Konsistenz abgeleiteten ‚Methoden‘ und ‚Richtigkeitskriterien’ damit
nicht fehlgehen. Bei diesem Wissensstand wird der ‚Kognitive Universalatlas’ im
Vergleich zum wahren Aussehen des ‚Referenzideals’ jedoch noch allerlei „Weiße
Flecken“ enthalten und immer noch einige „Fehlpassungen“. Wenn auch weitaus
weniger als derjenige von heute aus dem Jahre 2000 oder gar aus dem Jahre 1000
und irgendwann davor. ...
Und wer selbst mit dieser Hilfsvorstellung noch nicht zurecht kommt, wird
zumindest nicht daran zweifeln, dass – als viel einfacherer Fall – speziell das „Globus-Paradigma“ das ‚Referenzideal zur Abbildung der Geografischen Wissbarkeiten‘ hier auf Erden bildet. Doch
auch das Paradigma vom (fast) kugelrunden Globus musste, ebenso wie das –
bereits von seiner methodischen Natur her ‚abstraktionskegelförmige‘ – ‚Referenzideal-Paradigma‘,
als Konzept ja erst
einmal aufgestellt werden. Unter Verwerfung all seiner Konkurrenten!
…
– [\zur Ideen- und Kulturgeschichte der Menschheit;
\zum ‚Delta+-Geschehen der Erkenntnis‘;
\Grafik:
„Weltbildvergleich“; \Zeitskala „Dickenvergleich“;
\Interpretationen + Fehlinterpretierbarkeit;
\als extra Arbeitsschritt: Die „richtige“
‚Transformation der Dinge in den Kognitiven Raum‘ – \Grafik:
„Massenhaft ‚Platz da‘ für Fehlinterpretationen“ + \Fehlbehauptungen;
\Das „Herr & Knecht“-Paradigma + seine Vererbungen;
\...; \Das ‚Ultimative Richtigkeitskriterium
zum »Puzzle WELT«‘ (qualitativ); \Das Kontrolljahr
3000; \Curriculum der »Kognik«; \...]
[3] N. B.: Mit dem in Platons „Timaios-Dialog“ behaupteten „Urbild“,
nach dem der Demiurg angeblich die WELT „schöpfte“, hat das Konzept
»Referenzideal« nur wenig gemein. Denn dieses „Urbild“ ist den ihm zugeschriebenen
Eigenschaften und Möglichkeiten gemäß ein Amalgam, verschmolzen aus dem »Original WELT«
selbst (= „Ur...“) und dem dort behaupteten „vollendet harmonisch Sein“ (=
„...bild“). Zwischen etwas ‚Originalseitigem’ also und etwas rein
‚Abbildungsseitigem’. --- Nicht umsonst bezeichne ich das »Referenzideal« daher
auch nur als „Virtuelles Zwischending“, zwischen dem »Original WELT« und all den
unterschiedlichen und oft widersprüchlichen Abbildungen,
die wir uns ihm machen (können). ...
Auch was ihre „Gestalt“
betrifft, unterscheiden sich die Konzepte „Urbild“ und »Referenzideal«.
– [\Die vier
separaten ‚Richtigkeitsinstanzen der »Kognik«‘; \Szenario „Kunstakademie“; \als Grundunterscheidung:
„Das Originalseitige“ versus „Das
Abbildungsseitige“; \Topologie
des »Kognitiven Raums«; \allerlei Schöpfungsgeschichten;
\Fallstrick: „Möbiussche Verdrehbarkeit der
Dinge im Kognitiven Raum“; \fehlende ‚Orthogonalisierung‘
der beteiligten Teilkonzepte; \(mangelnde)
‚Operationalität‘; \(mangelnde)
‚Originaltreue‘; \... --- \Symmetrie: „harmonisch
sein“ (können); \‚abstraktionskegelförmig
sein‘ – ein abbildungsseitiges
Merkmal; \...]
[4] Ohne gedankliches Eingehen auf
die – so andersartige – Beobachtungsoption
mit der „Blickrichtung von Draußen nach Innen“ wäre das „Globus“-Konzept ebenfalls
nicht zu entdecken gewesen. Vor dem Zeitalter der Weltraumfahrt waren wir als
Körperwesen in Bezug auf den „Weltausschnitt Erde“ ausschließlich an die „Blickrichtung
von Innen nach Draußen“ gebunden. ...
N. B.: Die Farbigkeit der ersten Fotos von dessen – „wahrem“ – Aussehen als
„Blauer Planet“ konnte selbst Geografie-Experten
noch überraschen. ...
[6]
wobei „Die Letztheit“ nicht
etwa zeitlich gemeint sein kann,
sondern entweder als das wegen des systemischen ‚Hervorkrempelungsbedarfs’ aus
der »Einsheit in Vielheit« für uns „Unfassbare Wirkliche“ oder als dasjenige,
was beim „Kognitiven Hochzoomen des die gesamte WELT umschließenden Rahmens“ in
der Nähe von dessen eigenem ‚Überzoomungspunkt’ als Allerletztes gerade noch aufscheint.
Und sich so – systemisch
von selbst – als ‚Einbettungssystem’ für das im »Unterfangen
Weltpuzzle« insgesamt gesuchte ‚Große Ganze‘ anbietet. ...
– [\Der (umfassendste)
‚Weltausschnitt‘ – als solcher; \zum – unterschiedlichen
– ‚Aussehen der Lösung‘ + dem aspektweisen ‚Hervorkrempelungsbedarf’; \zur ‚Überzoombarkeit‘ der ‚Weltausschnitte und ihrer Dinge‘;
\zur ‚Allgemeinsten Relativität‘; \Grafik:
„Der Punkt der Kognik“ + seine drei
separaten Zonen (als Einbettungssystem); \Grafik:
„Standard für die Seitenansicht der Dinge“ – nach
ihrer ‚Transformation in den Kognitiven Raum’ (hier: mit allerlei extra eingetragenen Beobachterpositionen);
\Kontrolljahr 3000; \...]
[7] Darunter sind im ‚Feld der
Wissbarkeiten‘ so auffällige Gradienten wie etwa diejenigen beim radialen Übergang
vom Inneren der Erde, zu ihrer Oberfläche und weiter hinauf in die Luft und
dann ins All. Oder beim Übergang von der (in Form von ‚Wissbarkeiten‘
speicherbaren) Vergangenheit zum Jetzt (als der einzigen Stelle, wo sich im
»Original WELT« überhaupt etwas „tut und ändert“), zur Zukunft (die – mehr oder
weniger gut vorhersagbar – überall erst kommen wird). Ebenso aber: Farbverläufe
+ ... + ...
– [\zum „Schrumpffolien“-Szenario der »Kognik«; \„Flatland“ + Zeit; \„Änderung“
– als solche; \Prognostizierbarkeit
– als solche; \‚Glatte
Kanten im Puzzle‘; \zur
‚Verschränktheit die Dinge im Kognitiven Raum‘; \zur ‚Topologie des Kognitiven Raums‘;
\...; \...]
[8] Zum Vergleich: „Die – uns
allvertraute – »Erde«, mit ihrer begehbaren bzw. befahrbaren Oberfläche, ist in
Wirklichkeit nichts als ein ‚kugelförmiger‘ Körper, der seit Jahrmilliarden in
einem – längst vorhandenen – ‚Raum‘ auf einer – ellipsenförmigen – Bahn
kontinuierlich um unsere Sonne herum schwingt. ...“
Als ebensolche Gewissheit: „Das – uns
ganz und gar nicht vertraute – »Referenzideal der Abbildung der WELT«, mit all
seinem ‚Platz-(Angebot)‘ innen drin, seinen einzelnen ‚Flanken‘ und all den
verschiedenartigen ‚Wissensgebieten‘ + mit seiner ‚eigenen
Kartografierbarkeit‘, ist ein ‚von Natur aus kegel-förmiger‘ Körper, der in einem – bereits vorhandenen – ‚Raum‘
§...§.“
{Test: „Bitte, fahren Sie – analog zum Fall „Erde“ – mit der eben
begonnenen Formulierung fort!“}
– [\„Das
Märchen vom Planeten Erde“; \Der „Klassische
Raum“ – als eines der „Tortenstücke“ des insgesamt gesuchten Ganzen –
\Wortfeld
dazu; \„Galileo Galilei“ & Co.; \zum ‚herumreisen + herumspringen‘ (können) im ‚Kognitiven
Raum‘; \zur ‚Kartografierbarkeit des Wissbaren‘; \Der »Abstraktionskegel« – als (wohl)
unifizierungs-mächtigster unter den ‚Wissensträgertyen‘
– \Grafik
dazu; \Der – all-unifizierbare – »Kognitive
Raum«; \zur
‚Aus- und Einrollbarkeit‘ von Diskursraum-Dimensionen; \zum „Fadenkreuz“-Szenario der »Kognik«; \zum ‚Behauptungswesen‘; \„lernen“
– als kognitive Leistung; \‚Kognitive Infrastruktur‘
+ ‚Aufklärung 2.0‘ – \Grafik
dazu; \„<...> ist {...}!“; \...; \...]
[9] Mit „Abstraktionskugeln“‘ etwa oder „Abstraktionswürfeln“ (und dergleichen an
Trägerkonzept) sollte man das Unterfangen gar nicht erst versuchen! ...
– [\Die
‚Regeln der Kunst‘ der »Kognik«; \„Sooo nicht!“; \...]